Liane Hedlund , Maria Wissmann Meine erste Bilderbuch-Geschichte: Die kleine Schnullerfee

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Inhaltsangabe zu „Meine erste Bilderbuch-Geschichte: Die kleine Schnullerfee“ von Liane Hedlund

Emil braucht seinen Schnuller – wirklich? Die kleine Schnullerfee ist da ganz anderer Meinung … Ein erstes Lieblingsbuch für den Einstieg ins Bilderbuchalter

Eine hübsche kleine einfühlsame Geschichte, mit wunderschönen Bildern, richtig zum Träumen

— Kinderbuchkiste
Kinderbuchkiste

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    Meine erste Bilderbuch-Geschichte: Die kleine Schnullerfee
    Kinderbuchkiste

    Kinderbuchkiste

    13. June 2017 um 21:11

    Der Tag an dem die Schnullerfee kommtZum Thema Schnuller Entwöhnung, Schnullerfee & Co gibt es ja so einige Bücher.Dieses hier ist ein kleines Hartpappenbuch erschienen in der Reihe"Meine ersten Bilderbuch-Geschichten" im Coppenrath Verlagund erzählt sehr phantasievoll von der kleinen Schnullerfee die eines Abends zu Emil kommt. Draußen ist es schon dunkel, Emil liegt mit seinem Teddy im Bett. Dabei beobachtet  er wie eine wunderschöne kleine Fee durch sein Fenster direkt in sein Zimmer klettert.Sie hat rosa Flügel, ein pinkes Trägerkleid unter dem die ein rotes T-Shirt und eine rote kurze Hose mit weißen Punkten trägt. Am ihren beiden geflochtenen Zöpfe sind zwei Schnuller befestigt. An den Füßen trägt sie grüne Schuhe.  Immer dabei ihre Schnullertasche.Emil traut seinen Augen nicht was um Himmels Willen will die Schnullerfee bei ihm. Er braucht doch noch seinen Schnuller noch.Das jedoch sieht die Schnullerfee anders. Eindrucksvoll und sehr behutsam zeigt sie Emil in ihrem großen Buch was er schon alles ohne Schnuller kann. Manches ist sogar oft viel praktischer ohne Schnulli. Je mehr die kleine Fee ihm erzählt je mehr sieht er ein, dass er den dummen Schnulli gar nicht mehr benötigt.Doch was passiert mit den vielen Schnullern die die Fee einsammelt?Die werden eingeschmolzen und zu neuen geformt. Anschließend werden sie von ihr liebevoll bemalt und später zu den kleinen Babys gebracht, denn die brauchen den Schnuller wirklich.Emil ist beeindruckt. Er würde seinen quasi abgeben damit ein anders Kind einen bekommt. Die Vorstellung gefällt ihm und so darf die kleine Fee seinen Schnuller dann mit nehmen.Als er am nächsten Morgen aufwacht sucht er zunächst aus lauter Gewohnheit nach. dem Schnulli, bis ihm einfällt das er ihn ja abgegeben hat.Statt dessen liegt dort ein Brief mit einem wunderschönen Fensterbild von der kleinen Schnullerfee.*Eine wirklich einfühlsame Geschichte, die durch ihre wunderbaren, farbenprächtigen, harmonischen Illustrationen besticht.Sie sind kleinkindgerecht, sehr ansprechend und detailreich, dabei immer auf die Handlung fokussiert. Die Geschichte ist selbst für kleine Kinder ab 2,5 Jahren leicht zu verstehen und nachzuempfinden.Schön wäre es gewesen wenn das Fensterbild mit der Schnullerfee dem Buch beigefügt wäre, denn für viele Kinder würden die Aussicht auf ein solches Anreiz genug sein auf den Schnuller zu verzichten.*

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