Liane Schneider , Janina Görrissen Conni-Bilderbücher: Conni ist wütend

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Inhaltsangabe zu „Conni-Bilderbücher: Conni ist wütend“ von Liane Schneider

Ein neues Conni-Bilderbuch zum Thema "Gefühle"- Mit Conni-Poster zum Aufhängen!Es gibt Tage, an denen geht einfach alles schief. So einen Tag erlebt auch Conni: Im Kindergarten kippt ein Glas Wasser über ihr Bild und die Hose, die Forscherecke ist schon besetzt, und der höchste Turm der Welt, den sie mit Julia gebaut hat, kippt um! Als das zu Hause auch so weitergeht, denkt Conni: Jetzt reicht es! In ihr brodelt es. Sie ist plötzlich so voll Wut wie ein dick aufgeblasener Luftballon.Wie Conni ihr Gleichgewicht wiederfindet und wie dieser Tag doch noch gut endet, erzählt dieses Bilderbuch.

Wieder einmal eine wunderbare Conni Geschichte zu einem wichtigen Thema, wie geht man mit Wut um.

— Kinderbuchkiste

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  • Wieder einmal eine wunderbare Conni Geschichte zu einem wichtigen Thema, wie geht man mit Wut um.

    Conni-Bilderbücher: Conni ist wütend

    Kinderbuchkiste

    04. September 2017 um 17:00

    Wut ist ein großes Thema bei Kindern. Oft ist Wut einfach nur Enttäuschung. Die nötige Empathie um mit Frust und Enttäuschung klar zu kommen muss noch erworben werden.Auch Conni muss mit dem Gefühl von Wut und Enttäuschung erst einmal klar kommen lernen, doch sie macht das richtig gut.Im Kindergarten malt Conni ein schönes Bild.Viel Mühe hat sie sich damit gemacht und dann passiert es Julia stößt aus versehen an den Wasserbecher, der kippt um und genau auf das schöne Bild von Conni.Nun hat Conni möchte nun aber nicht mehr malen.Zu gern würde sie jetzt experimentieren doch da ist schon ein Kind also baut sie mit Julia erst einmal einen Turm, doch aus versehen stößt Emri, der von Son erschreckt wurde an den Turm und der bricht ein.Conni möchte jetzt nach draußen gehen aber sie findet nur einen Stiefel. Sie braucht aber beide weil es draußen regnet. Am Nachmittag möchte Conni in den Tierpark doch ihre Mutter hat keine Zeit. Conni ist sauer.Zuhause kommt die Schornsteinfegerin und macht ihr einen schwarzen Punkt auf die Nase, das soll Glück bringen. Glück wäre wenn Mama doch in den Tierpark mit ihr ginge doch die sagt Conni solle ihr Zimmer aufräumen.Conni ist sauer fängt an aufzuräumen. Dann kommt Papa rein.Schon wieder passiert etwas jetzt reicht es sie wirft sich wütend aufs Bett und weint.Ihre Mutter kommt um sie zu trösten. Sie kann sehr gut verstehen, dass Conni wütend, sauer und enttäuscht ist.Als Connis Wut langsam raus ist setzten sie sich zum Essen.Sie ist nur noch etwas traurig weil sie so mit ihrem Papa rumgebrüllt hat und so entschuldigt sie sich bei ihm. Eigentlich hat sie ihren Papa doch sehr lieb."Wütend sein ist anstrengend" ( Zitat aus dem Buch) und so schläft Conni hundemüde sehr schnell ein.Am nächsten Tag geht Conni wieder in den Kindergarten und am Nachmittag räumt sie mit Mama das Zimmer auf. Als Papa nach Hause kommt hat er schlechte Laune doch Conni weiß Rat. Sie hält ihm ein Kissen hin auf das er hauen soll, denn dann ist die Wut nur noch halb so schlimm.*Ich glaube das was Conni und ihre Familie so alles erlebt haben passiert überall hin und wieder. Wichtig ist doch nur richtig mit der Wut umzugehen.Für Papa hatte Conni die Idee mit dem Kissen.Das Buch endet mit der Frage."Was machst du, wenn du deine Wut loswerden willst?"Sicherlich kennt jedes Kind etwas anderes was ihm persönlich schon einmal geholfen hat.Im Kindergarten kann nach dem Vorlesen der Geschichte daher gut einmal über die Wut gesprochen werden.Conni hatte zu Beginn ja eine Menge Gründe traurig und enttäuscht zu sein.Richtig wütend ist sie jedoch erst geworden als zu viel passiert ist. Das der Vater in ihr Zimmer kommt und auf das Holzpferd tritt, das dann zerbricht war einfach nach dem was sie an diesem Tag erlebte zu viel.Besonders interessant fand ich ihr Verhalten im Kindergarten. Es ist zwar zu wünschen, das ein Kind nicht wütend um sich schlägt oder schreit wenn sein Bild ruiniert oder der Turm zerstört wird. Ob alle so gelassen reagieren wie Conni in der Geschichte wage ich zu bezweifeln.Unsere Lesekinder sahen dies ähnlich denn die Reaktionen kamen direkt. Ein Kind rief, ich wäre aber sehr wütend geworden und hätte furchtbar mit Julia geschimpft und dann hätte ich mindestens einen Tag nicht mit ihr geredet." Solche Reaktionen kamen häufig.Aber die Geschichte hat ein Nachdenken in den Köpfen bewirkt. Das hat man deutlich bemerkt.Ob sie bei der nächsten ähnlichen Situation wohl an Conni denken, wie verständnisvoll sie es hin  nimmt, realisiert, das es Julia sehr leid tut?Das wäre ein wirklich schöner Effekt dieser Geschichte.In unserer Lesestunde hat sie auf jeden Fall für sehr, sehr viel Gesprächsstoff gesorgt.Gut das es diese Alltagsgeschichten von Conni gibt, die Kindern etwas von dem vermitteln wie man mit einander um geht.Besonders gut hat uns allen Gefallen wie verständnisvoll die Mutter Conni tröstet und Conni auch einsieht sich falsch verhalten zu haben.*Die Geschichte wird wie immer in den Conni Geschichten von wunderbaren farbigen Illustrationen begleitet, die einfühlsam und realistisch das Geschehen visualisieren und mit kleinen zusätzlichen Details weitere Geschichten erzählen.In den Bildern wird Connis Traurigkeit und Wut erst so richtig deutlich. Besonders hilfreich fanden wir die Bilder in der Aufräumproblematik wo deutlich wurde, das sie mit der Situation völlig überfordert war. Das die Mutter am nächsten Tag ein Kistensystem einführt und mit hilft wird auch erst durch die Visualisierung der Bilder für viele Kinder richtig realisierbar.Hier spielen die Bilder eine tragende Rolle um die Gefühle zu verdeutlichen.*Wieder einmal eine wunderbare Geschichte, die unsere Lesekinder lieben und mit Sicherheit auch noch viele andere. Die Geschichte gibt es auch auf CD in Kombination mit einer zweiten Geschichte, die vielleicht noch spannender Ist denn da muss Conni zum Zahnarzt

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