The Diviners - Aller Anfang ist böse

von Libba Bray 
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The Diviners - Aller Anfang ist böse
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Positiv (184):
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Absolut packender und gruseliger Auftakt einer Triologie!

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Abgebrochen!

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Inhaltsangabe zu "The Diviners - Aller Anfang ist böse"

New York, 1926: Wegen eines kleinen "Zwischenfalls" wurde Evie O Neill aus ihrer langweiligen Kleinstadt ins aufregende New York verbannt. Dort genießt sie das wilde Partyleben, bis ein seltsamer Ritualmord die Stadt erschüttert und Evie über ihren Onkel, den Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes, plötzlich mitten in den Mordermittlungen steckt. Schon bald weiß sie mehr als die Polizei. Denn Evie hat eine geheime Gabe, von der niemand wissen darf: Sie kann Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken. Und so kommt sie auch dem Mörder auf die Spur einem grausamen Religionsfanatiker, der seit 50 Jahren tot ist und dessen Geist nun zurückgekehrt ist, um die Erde zu vernichten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423760966
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:704 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.10.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.09.2014 bei Der Audio Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    -noemi-s avatar
    -noemi-vor 7 Monaten
    The Diviners

    The Diviners stand ziemlich lange ungelesen in meinem Regal. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen es zu lesen. Und was soll ich sagen - mit dem Verlauf, den die Geschichte im Laufe des Buches nimmt hab ich definitiv nicht gerechnet! Dieses Buch hat mich umgehauen und ich kann es definitiv weiterempfehlen!

    Libba Bray kann toll schreiben, sodass ich innerhalb kürzester Zeit in der Geschichte gefangen war. Besonders gut hat mir gefallen, wie sie den Flair der 20er Jahre eingefangen hat und es geschafft hat diesen mit dem Übernatürlichen in diesem Buch zu Verknüpfen, sodass es ganz natürlich wirkt. Schön fand ich auch, dass die Autorin nicht nur die schönen, glamourösen Seiten der 20er zeigt, sondern auch ernstere Themen miteinbezieht.
    Was für mich nicht ganz so ausführlich hätte beschrieben werden müssen, waren die Morde und die verstümmelten Leichen...

    In „the Diviners“ gibt es relativ viele Charaktere, aber Libba Bray hat es geschafft, jedem einzelnen einen eigenen Charakter, eine eigene Geschichte zu geben und sie so für mich zum Leben zu erwecken. Besonders Evie und Theta habe ich mittlerweile richtig in mein Herz geschlossen.

    Zum Inhalt an sich möchte ich gar nicht so viel sagen, um nichts vorweg zunehmen. Aber für mich war „The Diviners“ ein großartiger Beginn einer neuen Trilogie und ich bin schon gespannt, wie es im zweiten Band weiter geht!

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    Judith88s avatar
    Judith88vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Absolut packender und gruseliger Auftakt einer Triologie!
    Manhattans Partygesellschaft auf Mörderjagd

    The Deviniers ist der erste Band einer Triologie und wurde geschrieben von Libba Bray und 2014 vom dtv Verlag herausgebracht.


    Evie O'Neill macht in Ohio nur Ärger, weshalb sie von ihren Eltern nach Manhattan zu ihrem Onkel Will geschickt wird. Sie stürzt sich mit ihren Freundinnen Theta und Mabel in die nächtlichen Abenteuer. Dabei lernen sie den Dichter Memphis, Sam den Gauner und Jericho, den schweigsamen Gehilfen von Evies Onkel, kennen. Am Anfang fühlt sich Evie endlich zu Hause angekommen, auch das Gruselkabinett ihres Onkels kann ihre Stimmung nicht trügen. Doch dann wird eine Tote aufgefunden, verstümmelt und der Fall wirft Fragen auf. Evies Onkel Will wird zum Fall dazu gezogen, da es sich um etwas Okkultes zu handeln scheint.
    Was hat es mit diesem Tod auf sich?
    Warum geistert das Wort Diviners durch die Stadt und was verbergen Evie und ihre Freunde?
    Der Auftakt einer gruseligen und verdammt spannenden Triologie!


    Libba Bray hatte mich gleich in den ersten 10 Seiten gepackt. Die Mischung aus Grusel und den berühmten Flapper Jahren gelingt ihr in jedem Punkt. Evie scheint zu erst naiv, doch begreift sie schnell wie ernst der Fall wird, der sich um die tote Frau herum webt. 


    Evie besitzt besondere Fähigkeiten und steht damit nicht allein da. Was für sie als Partyspiel beginnt, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, wird bald zum bitteren Ernst. Sie entscheidet sich für die Aufklärung des Falles, begibt sich mit ihrem Onkel Will, Jericho und Sam auf die Jagd nach dem Täter und begibt sich damit in höchste Gefahr.


    Alle Charaktere sind wunderbar ausgeschmückt mit traurigen Vorgeschichten, Geheimnissen und mit so mancher Fähigkeit. 


    Die Geschichte der Morde ist nicht etwa undurchsichtig erklärt, sondern sehr gut nach zuverfolgen. Ein Stein fügen Evie O'Neill und ihre Freunde aufeinander und enträtseln so das grausame und gruselige Geheimnis des Mörders.


    Teilweise konnte ich nicht ablassen von diesem Buch. Libba Bray macht mit ihren Diviners Lust auf mehr, auch wenn dieser Begriff im ersten Teil nur durch die Seiten geistert und zum Schluss etwas Großes angekündigt wird. 


    Für mich ein absolut gelungener Auftakt einer grandiosen Triologie, die mir so manche Gänsehaut beschert hat. Ich dreh mich jetzt lieber zwei mal um in dunklen Gassen.

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    EasyPeasyBooksvor 8 Monaten
    Toller Auftakt!

    Worum geht’s?

    „Ja sie war auf dem richtigen Weg. In New York konnte sie sein, wer immer sie wollte. Es war eine große Stadt – ein Ort für jeden, der davon träumte, ein glänzender Star zu werden.“ (The Diviner – aller Anfang ist böse, S.33, dtv Verlag).

    Wir befinden uns in den 1920er Jahren in New York. Naja, eigentlich startet das Buch in Ohio bei der Hauptfigur Evie O’Neill, die ein Gabe hat. Wenn sie Gegenstände von Personen anfasst, kann sie ein Ereignis sehen, was mit dem Gegenstand verbunden ist. Auf einer Party setzt sie ihre Gabe ein und bringt sich damit in Schwierigkeiten. Kurz darauf wird sie nach New York zu ihrem Onkel geschickt, der ihr ein bisschen Verstand beibringen soll. Das Gute für Evie ist aber, dass Will – ihr Onkel – eigentlich den ganzen Tag in seinem Museum sitzt und Evie dadurch alleine lässt. Sie macht sich Freunde in dem Appartementhaus, indem ihr Onkel lebt und geht eigentlich nur Feiern und hofft dort auf den großen Durchbruch als…irgendetwas: Model, Schauspielerin, Hauptsache berühmt. Als Will genug davon hat, soll Evie in seinem Museum aushelfen. Widerwillig hilft sie ihm, macht aber ihre eigenen Regeln. Während ihrer Arbeit lernt sie gleichzeitig aber mehr über ihre Gabe und lernt auch, dass sie ein sogenannter Diviner ist. Sie hält ihre Gabe aber erst einmal geheim, bis in New York ein mysteriöser Serienmörder auftaucht und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Will soll der Polizei helfen, ihn zu schnappen und Evie ist an seiner Seite, um eventuell ihre Gabe einzusetzen, von der bisher aber nur sie weiß.

    Lesenswert?

    „Evie beobachtete, wie die Fähre weitertuckerte, und versuchte zu verstehen, was sie da eben gesehen hatte. Die fürchterlichen Bilder waren vermutlich Hinweise. Aber wie konnte sie irgendjemandem davon erzählen?“ (The Diviner – aller Anfang ist böse, S.135, dtv Verlag)

    The Diviners ist ein Buch, mit dem ich am Anfang ehrlich gesagt nicht so gut klargekommen bin. Der Schreibstil ist richtig gut und verdammt anschaulich. Ich konnte mir die Figuren von der ersten Minute vorstellen, die Setting und leider auch die Morde. Aber der Anfang des Buches kommt leider doch etwas schleppend daher, bis es um den Kern des ersten Buches geht. Sobald der aber erreicht ist, will man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Evie als Figur ist unheimlich sympathisch und man fiebert immer irgendwie mit ihr mit, gleichzeitig tat sie mir aber auch bei einigen Dingen leid. Zwischendurch hätte ich sie auch gerne ein paar Mal geschüttelt, um ihr die Augen zu öffnen. Neben Evie werden aber noch die Nebenfiguren Will (Evie Onkel), Jericho (der bei Will lebt und ein Geheimnis zu haben scheint), Mabel (mittlerweile Evies beste Freundin und voll verknallt in Jericho), Theta (Revue Tänzerin, die vom großen Durchbruch träumt), Henry (Thetas Bruder, der Klavier spielt und ebenfalls vom großen Durchbruch träumt) und Memphis (wohnt mit seinem kleinen Bruder bei seiner Tante und arbeitet für einen Mafiaboss) aufgebaut, die hoffentlich auch noch im zweiten Buch mehr vorkommen. Denn schnell ist dem Leser klar, dass einige von den oben genannten Figuren auch ähnliche Fähigkeiten wie Evie haben und die Charaktere auf eine gewisse Art und Weise mit einander verbunden sind.

    Leider ist mir jetzt nach dem ersten Buch immer noch nicht klar, wohin diese Buchreihe gehen soll und vor allem für wie viele Bände. Für eine Trilogie sind es meiner Meinung nach zu viele Charaktere, von denen man noch zu wenig weiß. Aber hey, das zweite Buch gibt es ja zum Glück schon! 😊

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    Sidnys avatar
    Sidnyvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: In dieses Buch hab ich mich schock-verliebt.
    Mysteriöse Morde in den goldenen Zwanzigern

    Die siebzehnjährige Evie hat in ihrer spießigen Heimatstadt in Ohio den Bogen endgültig überspannt. Nicht nur, dass sie zum Entsetzen ihrer prohibitionsbefürwortenden Mutter regelmäßig Alkohol konsumiert, nun hat sie auch noch den Sohn einer angesehenen Familie brüskiert, indem sie seine Affäre mit einem Dienstmädchen (die obendrein nicht folgenlos blieb) vor seiner Verlobten offengelegt hat. Was Evies Eltern nicht wissen: Evie hat eine einzigartige Gabe, sie kann die Gegenstände anderer Menschen "lesen", je wertvoller der Gegenstand dem Besitzer, umso intimer die Einblicke, was in diesem Fall dem begehrten Harold Brodie zum Verhängnis wurde.
    Evie soll fürs erste die Stadt verlassen, bis ein wenig Gras über den Skandal gewachsen ist. Zu ihrem Entzücken wird sie zu ihrem Onkel Will geschickt - nach New York, in die Stadt, die niemals schläft. Noch ahnt Evie nicht, dass sie dort kaum Zeit für Einkaufsbummel und Flüsterkneipenbesuche finden wird, weil die ganze Stadt im Bann einer grausigen Mordserie steht...

    Dieses Buch war ein unerwartetes Highlight in meinem Lesemonat, denn es ist ein gelungener Genre-Mix aus historischem Roman und Urban Fantasy, angesiedelt in einer der aufregendsten Epochen des 20. Jahrhunderts.

    Was den historischen Teil angeht, hat Libba Bray ganze Arbeit geleistet, denn der Roman ist durchdrungen vom Zeitgeist der Roaring Twenties, und auch, was in punkto Mode, Styling, Musik oder Film der letzte Schrei war, wird immer mal wieder eingestreut. So ist Protagonistin Evie Rudolf Valentinos größter Fan, und wie es sich für ein echtes "Flapper"-Girl gehört, trägt sie einen Bob, Glockenhüte, pailettenbesetzte Kleider und gemusterte Strümpfe. Ihre erste neue Freundin in New York ist das Revuegirl Theta Knight, die sich einen Platz im Ensemble der "Ziegfeld Follies" ertanzt hat.

    Auch der übernatürliche Part lässt keine Wünsche offen, der Bösewicht ist richtig gruslig, die Story dahinter in sich schlüssig und sehr spannend. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, werden die grausigen Morde nicht detailbesessen geschildert, sondern es wird immer dann "ausgeblendet", wenn das Opfer endgültig in der Falle sitzt. Trotzdem hatte ich als erwachsene Leserin so einige Gänsehautmomente, beispielweise, wenn die Toten aufgefunden und ihre Verstümmelungen thematisiert werden. Wer gerne richtig ausführliche Gemetzel-Szenen liest, wird die Schilderungen hier wohl ein wenig lahm finden, wer es nicht ganz so blutig mag, ist dagegen bestens bedient.

    Für mich in jedem Buch ein sehr wichtiger Punkt: Die Figuren. Ich mag es nicht, wenn Personen in einem Roman wie austauschbare Scherenschnitte wirken, die man kaum auseinanderhalten kann. Hier ist es zum Glück ganz anders, die Figuren sind sehr liebevoll entworfen, haben ihre Ecken und Kanten, und da die Perspektiven oft wechseln, lernt man einige von ihnen ganz gut kennen. Vor allem Evie und Theta haben mein Leserherz im Sturm erobert, aber es gibt auch noch einige andere, die man unbedingt begleiten sollte.

    "The Diviners - Aller Anfang ist böse" hat mich vom ersten Satz an gefesselt und in eine meiner Lieblingsepochen entführt. Zum Glück muss ich mich auch noch nicht von Evie und den Goldenen Zwanzigern verabschieden, denn es gibt noch einen zweiten Teil mit dem Titel "The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume". Ein dritter Band ("Before the Devil breaks you") wird Anfang Oktober in den USA erscheinen, und hoffentlich auch bald in deutscher Übersetzung verfügbar sein.

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    nastyas avatar
    nastyavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr "atmosphärischer" Mysterie-Fantasy-Thriller
    Anfang der Diviners im New York der Goldenen 20er

    Libba Bray hat die Stimmung der Goldenen 20er sooo gut rübergebracht. Man konnte sich die jungen Flapper in den Flüsterbars die zu Jazz tanzen und feiern sehr gut bildlich vorstellen.


    Evie ist zwar erst 17 Jahre alt, fühlt sich aber Erfahren und Erwachsen, so dass sie keine Party auslassen will und nicht "Nein" zu Gin sagen kann. Dazu kommt noch ihr loses Mundwerk.
    Wir lernen auch andere Leute kennen die auf ihre eigene Weise besonders sind.
    Es gibt zwar einen Abschluss der Geschichte, allerdings bleiben einige Sachen noch ungeklärt bzw. offen und etwas entwickelt sich ganz anders als man zu Beginn denkt.


    Ich bin schon auf den 2. Teil gespannt und hoffe das auch der 3. auf deutsch erscheinen wird.

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    antjemues avatar
    antjemuevor 2 Jahren
    Ich freu mich schon auf die Fortsetzung

    Noch immer kann ich fantastischer Jugendliteratur nur selten widerstehen, da sie sich in vielen Fällen als spannend unterhaltende „All Age“ Literatur herausstellt. „The Diviners – Aller Anfang ist böse“ klang mir sehr danach und ist der Auftaktroman einer neuen Serie der amerikanischen Autorin

    Libba Bray,

    die so manchem Leser bereits als die Autorin der Trilogie „Der geheime Zirkel“ bekannt sein könnte, mit der sie es auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte und einen internationalen Erfolg landete. Die in Texas aufgewachsene Autorin lebt mit ihrer Familie in Brooklyn und schreibt auch Theaterstücke und Kurzgeschichten (Verlagsinfo). Erzählt die Autorin in „Der geheime Zirkel“ eine spannend-mysteriöse Geschichte die vorwiegend im London des späten 19. Jahrhunderts spielt, entführt sie ihre Leser nun ins New York der 20er Jahre.

    The Diviners – Aller Anfang ist böse

    Die 17-jährige Evie lebt im ländlichen Ohio und flattert dort von Party zu Party. Außerdem verfügt sie über eine besondere Gabe. Nun hat ihre Gabe sie in Verbindung mit Alkohol in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht. Ihre schwer überforderten Eltern, die sich von der Trauer um ihren vor einigen Jahren im Krieg gefallenen Sohn noch nicht erholt haben, sehen keinen anderen Ausweg, als Evie nach New York zu ihrem Onkel zu schicken.

    Evie, die sich vor ihren Eltern um einen geknickten Eindruck bemüht, freut sich insgeheim riesig. In New York sind die Partys auch erst einmal viel besser als auf dem Lande. Allerdings wird das ausschweifende Leben plötzlich von grausam-mysteriösen Morden überschattet und Evie wird aufgrund ihrer Fähigkeiten in die Ermittlungen hineingezogen. Eine spannende und nicht ungefährliche Suche nach dem Mörder beginnt…

    Nach einem Prolog, der auf den mysteriösen Teil der Geschichte hindeutet, nimmt sich die Autorin erst einmal ordentlich Zeit, die vielen für die Geschichte wichtigen Charaktere in verschiedenen, sich abwechselnden Handlungssträngen einzuführen. Ein flüssig-bildhafter Schreibstil und eine einfache, aber doch den 20er Jahren angepasste Sprache halfen hier, einige doch auftretende Längen zu kompensieren. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch noch problemlos hin und wieder aus der Hand legen.

    Dann nahm die Handlung jedoch immer mehr Fahrt auf, die mysteriösen Bestandteile, die bei der Einführung der Protagonisten oft nur angedeutet waren, vertiefen sich und die Spannung steigert sich stetig, bis sie kurz vor dem Ende einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Der Ausklang ist wieder etwas leiser, lässt mich aber schon jetzt gespannt auf die Fortsetzung warten.

    Ein starker Serienauftakt, atmosphärisch, spannend, mysteriös und gruselig, mit starken Charakteren und einem interessanten Plot. Leider wird es noch etwas dauern, bis die deutschen Leser ihre Neugier auf den nächsten Teil befriedigen können. In Originalsprache erscheint Teil 2 im April 2015. Ich hoffe, die Übersetzung geht dann schnell.

    24. Oktober 2014

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    Effi86s avatar
    Effi86vor 2 Jahren
    Eine Reise ins New York der 20er-Jahre!

    Die Story: Evie O'Neil wird von ihren Eltern zu ihrem Onkel nach New York geschickt. Dort sieht die 17-jährige ihre Chance endlich etwas zu erleben und sich im Glanz und Glamour der Stadt zu verlieren. Doch keiner hat mit den grausamen Ritualmorden gerechnet, die die Straßen New Yorks kurz darauf erschüttern. Bald sieht Evie nur eine Möglichkeit bei den Ermittlungen zu helfen, und damit ihr größtes Geheimnis preiszugeben: sie verfügt über besondere Fähigkeiten.

    Auf den Punkt gebracht: Eine atmosphärische, gruselige Story, die die zwanziger Jahre wieder zum Leben erweckt.

    In mehr Worten:

    "In einem vornehmen Stadthaus in der gefragten Upper East Side von Manhatten herrscht Festbeleuchtung."

    Ihre unbedachte Art ist der Grund, warum Hauptcharakter Evie zu Beginn des Buches bei ihrem Onkel, dem Museumsbesitzer Will, landet. Sie ist vorlaut, egoistisch und handelt manchmal zu impulsiv. Man sollte meinen, dass diese Charaktereigenschaften sie mir unsympathisch gemacht haben, aber im Gegenteil, denn ihnen gegenüber steht Evies Mut und ihre Bereitschaft für Gerechtigkeit und für das Gute in der Welt einzustehen. Ich war nicht immer mit ihren Handlungen einverstanden, habe mich ab und an aufgeregt, weil Evie wieder nur an sich gedacht hat, und trotzdem mochte ich sie richtig gern. Sie hat Ecken und Kanten und einen Charakter, den ich über die Seiten hinaus spüren konnte.

    Ihr Onkel Will ist dagegen schwieriger zu fassen als seine Nichte, behält er doch einiges für sich. Es ist schnell klar, dass der Mann Geheimnisse hat. Die Frage ist, wie weitreichend diese noch für die Geschichte sein werden und welche Konsequenzen sein verschwiegenes Verhalten noch nach sich ziehen wird.

    Neben diesen beiden spielen noch weitere Personen eine Rolle. Zu Evies näherem Umfeld zählen Schlitzohr Sam, der in diesem Band zwar noch etwas blass bleibt, jedoch liegt ein unglaubliches Potenzial in seinem Charakter. Zudem gehören die scharfzüngigen Dialoge zwischen ihm und Evie definitiv zu den Highlights der Story. Die beiden sprühen in ihren gemeinsamen Szenen vor Lebendigkeit und sorgen stets für gute Unterhaltung.

    Dagegen ist der ruhige Jericho, der bei Evies Onkel untergekommen ist, ein wandelndes Rätsel. Was in ihm vorgeht, erschließt sich dem Leser erst nach und nach, doch er bietet einen schönen Ruhepol zu der quirligen Evie und dem angeberischen Sam.

    Der Cast ist relativ groß und neben Evie, ihrem Onkel Will, Jericho und Sam, tauchen noch andere Figuren auf, bei denen man sich nur fragen kann, wie wichtig sie in den weiteren Bänden werden. Nicht nur Evi verfügt über eine besondere Gabe, und es gibt mehr Diviner als ihr zunächst klar ist. Als Leserin bin ich sehr gespannt, wann und wie sie alle voneinander erfahren werden.

    Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen, aber was diese Story meiner Meinung richtig ausmacht, ist die Art wie Libba Bray diese Zeit zum Leben erweckt. Wie sie mit gezielten Worten die Geräusche, Gerüche, das Flair, aber auch die Angst und Unsicherheit des Amerikas der Zwanziger einfängt, ist meiner Meinung genial. Es gibt Passagen in diesem Buch, in denen ich mich regelrecht auf die Straßen New Yorks versetzt fühlte, mit Evie und den anderen auf der Suche nach dem Mörder war und dabei das Klackern ihrer Absätze auf dem Asphalt hörte, oder mir die schillernden Shows der Clubs vor dem inneren Auge vorbeiflimmerten. Man merkt, dass hier sehr viel Recherche betrieben wurde, was sich letztendlich positiv in der Geschichte niederschlägt. Hinzu kommt, dass Bray nicht nur die Glanzseiten präsentiert, sondern auch ernstere Töne in ihre Arbeit einfließen lässt. Denn auch wenn diese Zeit glamourös und für Träumer wie geschaffen zu sein schien, war sie trotzdem geprägt von Rassismus und Vorurteilen, der Gier der Menschen nach Aufmerksamkeit und Ruhm und dem Wunsch nach dem schnellen Geld. Auch das lässt sich in The Diviners finden.
    Unglaublich gelungen ist ebenfalls die Atmosphäre, die mit der bildhaften Sprache und dem Antagonisten Naughty John (ist dieser Typ creepy!) Hand in Hand geht. Selten hatte ich beim Lesen eines Buches derart oft Gänsehaut, raste mein Herz, während der spannendsten Stellen, weil ich so stark mitfieberte. Großartig.

    Fazit:
    The Diviners - Aller Anfang ist böse bietet von interessanten Charakteren, über eine spannende Story bis hin zu einer gruseligen Atmosphäre, alles, was eine fesselnde Geschichte ausmacht. Gerne mehr davon!

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    HoneyIndahouses avatar
    HoneyIndahousevor 2 Jahren
    Nicht so meins....


    Inhalt:
    New York, 1926: Wegen eines kleinen "Zwischenfalls" wurde Evie O Neill aus ihrer langweiligen Kleinstadt ins aufregende New York verbannt. Dort genießt sie das wilde Partyleben, bis ein seltsamer Ritualmord die Stadt erschüttert und Evie über ihren Onkel, den Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes, plötzlich mitten in den Mordermittlungen steckt. Schon bald weiß sie mehr als die Polizei. Denn Evie hat eine geheime Gabe, von der niemand wissen darf: Sie kann Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken. Und so kommt sie auch dem Mörder auf die Spur einem grausamen Religionsfanatiker, der seit 50 Jahren tot ist und dessen Geist nun zurückgekehrt ist, um die Erde zu vernichten.

    Meine Meinung:
    Ehrlich gesagt konnte mich die Story nicht so ganz überzeugen. Es zieht sich etwas zu lange hin und die Handlung nimmt erst spät an Fahrt auf. Die Handlung an sich ist schon spannend und auf jeden Fall mal etwas neues und gut durchdachtes. Die Charaktere sind interessant und man lernt auch einiges über die 1920er Jahre in New York. Das fand ich schon sehr interessant. Libba Bray hat da meiner Meinung nach gute Recherche betrieben und die Geschichte gelungen inszeniert. Die Hauptperson Evie ist anfangs etwas undurchsichtig und scheint oberflächlich, jedoch legt sich das recht schnell und man findet mehr Verständnis für ihre Handlungsweisen.
    Die mystische Seite ist sehr ausgewogen und die verschiedenen Erzählperspektiven führen dazu, dass man einen guten Überblick bekommt. Die Verbindung von Fantasy, Krimi und ein wenig Romanze gefällt mir gut, auch wenn mich das Gesamtergebnis nicht ganz für sich gewinnen konnte.

    Cover:
    Das Cover ist richtig gut gelungen. Als ich das erste mal eine Tasche mit dem Cover auf der Frankfurter Buchmesser 2015 gesehen habe, wollte ich sofort mehr über das Buch erfahren. Mir gefällt auch der mystische Touch, der durch das Abschneiden des oberen Kopfteils entsteht. Zudem passen die Farben zu den 1920er Jahre, genauso wie das Outfit der Frau. Ich persönlich finde das Cover als gelungen und passend zum Buch.

    Fazit:
    Insgesamt ist es nicht so mein Fall gewesen. Gegen Ende nimmt die Handlung doch noch mehr an Fahrt auf, was mir gut gefallen hat. Jedoch ist es davor einfach zu langatmig. 
    Gefallen hat mir vor allem die Beschreibung der 1920er Jahre und die durchdachte Story. Also es gab nirgends Unstimmigkeiten, die es sonst bei Fantasyromanen oft gibt. Jedoch weiß ich noch nicht, ob ich die weiteren Bände lesen werde.

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    ginisbooktowns avatar
    ginisbooktownvor 2 Jahren
    Kontrolliert eure Türen, Naughty John ist unterwegs.

    Hallo meine Lieben,

    heute Stelle ich euch ein Buch vor, dem ich immer etwas kritisch gegenüberstand. Ich hatte so viele unterschiedliche Meinungen gehört, dass ich nicht wusste, ob es etwas für mich wäre. Nun bin ich froh, dass ich es doch gelesen habe.

    Schon auf den ersten Seiten des Buches findet sich eine gruselige Stimmung und man bekommt einen Eindruck, wo es hingehen könnte. Natürlich unternimmt die Geschichte einige Wendungen und Umwege.

    Dies hat zum Einen damit zu tun, dass die Geschichte anhand von den verschiedenen Personen Evangeline, Memphis und Naughty John dargestellt wird, zum Anderen sprechen die Beteiligten immer wieder Prophezeiungen aus, die mit den Mordfällen in Verbindung zu stehen scheinen.

    Den roten Faden für das Buch bilden diverse Morde, die 1926 in New York  geschehen. Sie hängen mit einem längst verstorbenen Mann namens Naughty John und einer Art Sekte zusammen. Das Ausmaß dieser Ritualmorde wird mit der Zeit immer erschreckender. Hier kommen dann Evangeline und ihr Onkel Will ins Spiel.

    Evie hat in ihrer ursprünglichen Heimat in Ohio nicht den besten Ruf. Sie gilt als typischer Flapper, betrinkt sich auf Tanzveranstaltungen und ist an sich ein Wildfang mit einer eigenen Meinung. Als sie nach Ansicht ihrer Eltern über die Strenge schlägt, wird sie zu ihrem Onkel nach New York geschickt. Dieser führt ein Museum für Magisch-Okkultes und „übernatürliche“ Artefakte, das von allen nur als Gruselkabinett bezeichnet wird. Hier hin wendet sich die Polizei in der Hoffnung, bald hinter die Hinweise und Motive des Mörders zu kommen.

    Evie kommt im Laufe der Handlungen auf den Gedanken, eine Diviner zu sein, da sie die Fähigkeit besitzt, die Geheimnisse einer Person anhand eines persönlichen Gegenstandes auf zu decken. Nur bei der Münze ihres verstorbenen Bruders James will das nicht gelingen. Doch sie ist nicht die Einzige, die von merkwürdigen Träumen und Visionen heimgesucht wird.

    Auch Memphis‘ kleiner Bruder Isaiah hat Fähigkeiten, er kann zum Beispiel sehen, was jemand in seiner Hosentasche aufbewahrt.

    Memphis lebt mit seinem kleinen Bruder bei Octavia, der Schwester seiner verstorbenen Mutter. Nachdem Memphis seine Mutter trotz seiner Heilfähigkeit nicht retten kann, verlässt der Vater seine beiden Söhne.

    Memphis hat dunkle Vorahnungen, dass etwas Schreckliches passieren wird. Später entwickelt er dann ein Interesse am der Revue-Tänzerin Theta, die eine eher unbekannte Fähigkeit besitzt, welche ihr schon einmal aus einer Notsituation geholfen hat.

    Mit den beiden Brüdern konnte ich leider nicht viel anfangen. Ich finde es zwar gut, wie sich der Ältere um den Jüngeren kümmert, aber sonst schienen die beiden nicht so aufgebaut, als könnte man sich mit ihnen identifizieren.

    Bei Evangeline sieht das ein wenig anders aus. Ich hatte auch von Anfang an eine Meinung zu ihr. Sie erscheint als verzogen und naiv. Wer bitte lässt sich von einem Fremden küssen und bemerkt dabei nicht, dass man von eben diesem ausgeraubt wird? Hier wäre doch ein bisschen mehr Misstrauen gegenüber der Großstadt gefragt. Andererseits wird sie diese Furchtlosigkeit und ihre durchaus vorhandene Arroganz später noch brauchen. Sie helfen ihr bei der Aufklärung der Morde. Dabei zeigt sie sich aber auch sensibel und ab und an wirkt sie etwas hilflos, da sich niemand auf ihre Seite zu stellen scheint.

    An und für sich mag ich sie recht gern, weil sie am Ende zwar trotzdem eine Kratzbürste ist, sich aber auch behaupten kann und sich nicht an der Nase herumführen lässt.

    Evies Freundin Mable ist ihr so gar nicht ähnlich. Sie wirkt etwas steif, lässt sich viel zu sehr von ihren Eltern beeinflussen. Sie hält sich verbissen an Regeln und kann gar nicht in der Zeit der 1920er aufgehen. Es wirkt manchmal fast so, als würde sie sich absichtlich gegen Evie stellen. Sie ist mir sehr unsympathisch und hätte meiner Meinung nach auch problemlos aus der Handlung entfernt werden können.

    Eine Person in Evies Umgebung, die ich doch ganz nett finde, ist Sam Lloyd. Na gut, er hat Evie ihre zwanzig Dollar gestohlen und arbeitet auch nicht aus gutem Willen mit im Museum, aber er ist einfach ein Charmeur, der immer einen guten Spruch auf Lager hat. Des Öfteren liefert er sich geniale verbale Schlagabtausche mit dem kleinen Wirbelwind. Er ist außerdem auf der Suche nach seiner Mutter, die nach der Teilnahme an einem geheimen Projekt verschwunden ist.

    Auch Jericho hat sich gut entwickelt. Er ist eine Waise, die als Kind von Evies Onkel Will aufgenommen wurde und nun für ihn im Museum arbeitet. Dabei haben die beiden ein spezielles Geheimnis vor Wills Nichte, das erst kurz vor Schluss gelüftet wird. Er erscheint der Hauptfigur erst steif und langweilig, aber die beiden kommen dann doch gut miteinander zurecht.

    Wie es mit den beiden Herren weitergeht, möchte ich hier nicht verraten. Ich bin nur froh, dass diese Beziehungen mehr im Hintergrund laufen und sich keine Dreiecksbeziehung einstellt.

    Eine weitere sehr schön gelungene Figur ist Theta. Sie ist eine Revue-Tänzerin, die mit ihrem „Bruder“ Henry in Mables Haus wohnt. Sie erscheint wie das mutige und aufgeklärte Mädchen aus der Stadt mit einem Hang zur Rebellion. Am Anfang war ich ihr gegenüber etwas misstrauisch, weil ihr Verhalten zum Teil doch etwas sonderbar ist, aber sie hat ihre ganz persönliche Geschichte, die sie einfach menschlich macht und in der Henry eine große Rolle spielt. Schon allein die Art und Weise, wie sich die beiden Freunde kennen lernen ist besonders.

    Man sagt ja immer, das Beste kommt zum Schluss, also möchte ich euch jetzt meinen Lieblingscharakter vorstellen: Onkel Will. Er mag zwar ein eigenwilliger und sturer Kauz sein, der an Geister glaubt, aber er wirkt auch sehr weise und tough. Er scheint nach James Tod der erste zu sein, der auch mal für Evangeline Partei ergreift und der sich wirklich für ihr Wohlbefinden interessiert, auch wenn sich diese Beziehung erst aufbauen muss. Er wirkt in vielen Punkten eher wie ein Vater. Und gerade das ist wichtig für seine stürmische Nichte. Er erinnert mich übrigens sehr an die Figur des Mortimer Wittgenstein aus Lycidas von Christoph Marzi. Das könnte natürlich auch ein Grund sein, warum er mir so sympathisch ist.

    Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut. Sie schafft die notwendige Stimmung. Dafür verleiht sie manchen Charakteren sprachliche Eigenheiten, oder beschreibt einen Handlungsraum möglichst genau.

    Besonders die Figur des Naughty John klingt nach dem Schrecken höchst persönlich und die Grundstimmung war teils so düster, dass ich mehrmals kontrolliert habe, ob die Tür auch wirklich zu ist. Diesen Effekt hatte ich das letzte Mal, als ich Das verlorene Symbol von Dan Brown gelesen habe.

    Ich war hin und her gerissen, zwischen weiterlesen und aufhören. Ich wollte wissen, was als nächstes geschieht und gleichzeitig wollte ich das nicht.

    FAZIT: Ich bin ganz gespannt, worum es in Band 2 geht, denn der Fall ist zwar zu einem Ende gekommen, aber es bleiben auch noch ein paar Fragen unbeantwortet, die zum Beispiel Evies Bruder James betreffen.

    Dieses Buch ist NICHT nur für Fans der Genre Mystery und Krimi.

     Mehr Beiträge findet ihr auf meinem Blog unter: ginisbooktown.blogspot.de

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    Msnici91s avatar
    Msnici91vor 2 Jahren
    Libba Bray – The Diviners – Aller Anfang ist böse

    Verlag: dtv

    Seiten: 704

    Genre: Jugendbuch, Fantasy


    Die Story:


    1926. Die 17-jährige Evie O´Neill wird von ihren Eltern aus Zenith, Ohio zu ihrem Onkel Will nach New York geschickt, weil sie das Geheimnis eines jungen Mannes ausgeplaudert und damit für ziemlichen Wirbel gesorgt hat. In New York genießt Evie das wilde Partyleben. Doch bald darauf geschehen schrecklich Ritualmorde. Gemeinsam mit ihrem Onkel Will, dessen Assistenten Jericho, sowie dem Taschendieb Sam macht sie sich an die Aufklärung der Morde und muss bald feststellen, dass der Mörder scheinbar übernatürliche Kräfte hat. Doch auch Evie hat solche Kräfte: Sie kann Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken. Jedoch weiß Evie nicht, welche Bestie ihr am Ende gegenüber stehen wird.


    Evie O´Neill:


    Evie (17 Jahre alt) ist eine lebenslustige, junge Dame, die gerne feiern geht, dabei auch dem Fusel nicht abgeneigt ist und gerne die jungen Männer um den Verstand bringt. Doch sie hat ein Geheimnis: Wenn sie persönliche Gegenstände von anderen Menschen berührt, kann sie darin die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer lesen.


    Memphis Campbell:


    Memphis (17 Jahre alt) spielt für einen einflussreichen Mann in Harlem den Laufburschen und nimmt Lotto- und Pferderenn-Wetten entgegen. Zudem schmiert er für seinen Boss die Polizei. Memphis sieht gut aus und viele Mädchen liegen ihm zu Füßen. Aber Memphis hat nichts anderes im Sinn, als seinen Bruder Isaiah zu beschützen und seine Gedichte aufzuschreiben, denn er träumt davon, ein berühmter Dichter zu werden. Aber auch ständige Albträume plagen ihn.


    Sam Lloyd:


    Sam Ist ein Taschendieb und Trickbetrüger. Dafür setzt er seine besondere Gabe ein. An Evies ersten Tag in New York bestiehlt er sie und landet schließlich als Helfer in Onkel Wills Museum.

    Vom ersten Augenblick an hat er ein Auge auf Evie geworfen.


    Jericho Jones:


    Jericho ist der Assistent von Evies Onkel Will. Er ist ein stiller, zurückhaltender Typ, der lieber in Büchern wälzt, als Party zu machen. Für die Ermittlungen im Fall des Mörders ist er jedoch Feuer und Flamme. Evie findet Jericho langweilig, aber auch unnahbar. Bis er ihr von seiner dunklen Vergangenheit erzählt.


    Mabel Rose:


    Mabel ist Evies beste Freundin und sie hat einen Narren an Jericho gefressen. Mebel ist ein richtiges Mauerblümchen und steht ziemlich unter der Fuchtel ihrer Mutter, eine bekannten Aktivistin gegen das System. Durch Evie wird sie jedoch nach und nach zu einer selbsständigen Person.


    Theta Knight:


    Theta ist eine von den berühmten Ziegfeld-Tänzerinnen und nimmt kein Blatt vor den Mund. Doch Theta hat eine bewegte Vergangenheit und lässt sich von dem ganzen Ruhm nicht blenden. Im Gegenteil: sie sucht nach etwas bodenständigem. Ihr Leben ändert sich mit einem Schlag, als sie Memphis kennen lernt.


    Henry Bartholmew DuBois IV:


    Henry arbeit ebenfalls im Ziegfeld-Theater als Pianist. Er ist ein begnadeter Liedermacher und Komponist, wird allerdings nicht anerkannt. Henry und Theta sind mehr als beste Freunde, fast schon Geschwister, denn er hat Thetas Leben entscheidend verändert.


    William Fitzgerald:


    Will ist Evies Onkel und Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes. Er arbeitet zudem als Professor und als die Ritualmorde beginnen, wird er um Mithilfe an dem Fall gebeten.


    Nach einem etwas holprigen Anfang befindet man sich schnell im Now York der zwanziger Jahre. Libba Bray benutzt in „The Diviners- Aller Anfang ist böse“ eine Sprache, die sehr gut in diese Zeit passt und die Geschichte authentisch macht. Stellenweise ist der Sprachstil etwas gehobener, was jedoch keinesfalls stört. Immer wieder wurden kleine Details enthüllt, die man nicht voraussehen konnte. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, sodass man unbedingt direkt den zweiten Band lesen möchte.


    Ingesamt ist der erste Band der Diviners-Reihe eine spannende, stimmige Geschichte, die Lust auf mehr macht.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Jules1988s avatar

    Sie kennt deine dunkelsten Geheimnisse...

    Die US-amerikanische Autorin Libba Bray hat mit "The Diviners" einen stimmungsvollen, spannenden Roman geschrieben, der nicht nur für junge Leute ein Genuss ist. Ihr habt jetzt die Chance mehr über die Diviners zu erfahren und dieses übernatürliche Buch zu gewinnen!

    Mehr zum Buch:

    New York, 1926: Wegen eines kleinen "Zwischenfalls" wurde Evie O'Neill aus ihrer langweiligen Kleinstadt ins aufregende New York verbannt. Dort genießt sie das wilde Partyleben, bis ein seltsamer Ritualmord die Stadt erschüttert - und Evie über ihren Onkel, den Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes plötzlich mitten in den Mordermittlungen steckt. Schon bald weiß sie mehr als die Polizei. Denn Evie hat eine geheime Gabe, von der niemand wissen darf: Sie kann Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken. Doch sie hat keine Ahnung, mit welch entsetzlicher Bestie sie es zu tun bekommt …

    Hier geht's zur Leseprobe!

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    Hier geht es zur Special-Seite!

    Mehr zur Autorin:

    Libba Bray kommt aus Texas, wohnt aber heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn. Mit 18 Jahren hatte Libba einen schlimmen Autounfall. In dieser Zeit wurde das Schreiben eine Art Therapie für sie. Heute ist sie Autorin von mehreren Theaterstücken, Kurzgeschichten und Romanen. 

    Wenn ihr wissen wollt, mit welcher Bestie Evie es zu tun bekommt, dann bewerbt euch gleich für die Leserunde!* Gemeinsam mit dtv verlosen wir 40 Leseexemplare von "The Diviners" von Libba Bray, 15 Exemplare davon sind exklusiv für Blogger reserviert! Gebt euren Blog mit an, wenn ihr euch bewerbt. Wenn ihr mitlesen möchtet, dann beantwortet einfach folgende Frage:

    Welcher deiner Gegenstände könnte Evie ein Geheimnis von dir verraten?

    *Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension verpflichtet.

    H
    Letzter Beitrag von  hulahairbabevor 4 Jahren
    Hier nun auch meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Libba-Bray/The-Diviners-Aller-Anfang-ist-böse-1101225162-w/rezension/1134705563/ Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen. Aber trotzdem vielen Dank, dass ich mitlesen durfte.
    Zur Leserunde
    abas avatar

    Weihnachtszeit ist die schönste Zeit im Jahr!

    Wenn es in den Supermarktregalen nach Zimt, Mandel und Sternanis duftet, wenn es in der Stadt abends nicht mehr so dunkel ist, weil funkelnde Lichter die Straßen beleuchten, da weiß man, es dauert nicht mehr lange bis Weihnachten! Aber das Schönste am Weihnachten ist die Zeit, die wir mit den Menschen verbringen, die wir lieben!

    LovelyBooks möchte auch dazu beitragen, dass Weihnachten noch ein bisschen schöner wird! Wir verlosen während der ganzen Vorweihnachtszeit Buchgeschenke für deine Freunde oder Familienmitglieder!

    Und so kannst du mitmachen:
    Sag uns bis zum 14.12.2014, wem du das zu verlosende Buch schenken möchtest und warum dieser Mensch genau dieses Buch bekommen muss.

    Sollten wir deinen Beitrag auslosen, schicken wir ein schön verpacktes Weihnachtsgeschenk mit dem Buch, süßen Leckereien, kleinen Überraschungen und einer Grußbotschaft in deinem Namen auf den Weg zu deinem Wunsch-Beschenkten.

    Zusammen mit dtv verlosen wir 5 Exemplare von "The Diviners - Aller Anfang ist böse" von Libba Bray. Begebt euch in die 1920er Jahre und auf ein fesselndes Abenteuer!

    Zur Ausgabe:

    New York, 1926: Wegen eines kleinen "Zwischenfalls" wurde Evie O'Neill aus ihrer langweiligen Kleinstadt ins aufregende New York verbannt. Dort genießt sie das wilde Partyleben, bis ein seltsamer Ritualmord die Stadt erschüttert - und Evie über ihren Onkel, den Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes plötzlich mitten in den Mordermittlungen steckt. Schon bald weiß sie mehr als die Polizei. Denn Evie hat eine geheime Gabe, von der niemand wissen darf: Sie kann Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken. Doch sie hat keine Ahnung, mit welch entsetzlicher Bestie sie es zu tun bekommt …

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    Zur Autorin:

    Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Mit ihrer Trilogie "Der geheime Zirkel" schaffte sie es auf Anhieb auf die Bestsellerliste der New York-Times und landete einen internationalen Erfolg. Für ihr Buch "Ohne. Ende. Leben." wurde sie mit dem Michael L. Printz Award ausgezeichnet. Heute lebt die in Texas aufgewachsene Autorin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York.

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Gewinnt das Buch in meinem Adventskalender! Mit passender Pfefferminzdose!

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