Libba Bray The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

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Inhaltsangabe zu „The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume“ von Libba Bray

New York, 1927: Nachdem Evie O’Neill durch ihre besondere Fähigkeit, Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer zu entlocken, einen Serienkiller zur Strecke gebracht hat, ist sie zur landesweiten Berühmtheit avanciert. Während sie ihren Ruhm als America’s Sweetheart in ihrer eigenen Radioshow genießt, braut sich das Unheil über New York und dem ganzen Land zusammen: Mehr und mehr Leute fallen einer mysteriösen Schlafkrankheit zum Opfer. Die Ärzte sind ratlos, eine medizinische Ursache ist nicht zu finden. Jetzt ruht alle Hoffnung auf den Diviners, denn sie können in die Träume anderer Menschen eindringen und so hoffentlich die Ursache der Krankheit identifizieren und ausschalten. Doch was sie dort vorfinden, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen…

Wow !

— Glimmerchen

Leider hat mich dieser zweite Teil nicht so vom Hocker gerissen, wie der Erste, spannend und schön zu lesen war er dennoch.

— FreydisNeheleniaRainersdottir

Gut die letzten 300 Seiten habe ich nur noch überflogen, aber weniger als die Hälfte an Seiten hätte dem Buch echt gut getan...

— Lotta22

Epische Fortsetzung der spannenden Mystery-Serie. Ich habe mich auf fast 800 Seiten gut unterhalten gefühlt.

— littleowl

Ein guter Folgeband! Bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil!

— ThrillerQueen

Ein absolut grandioser zweiter Teil, der mich vollends fesseln konnte und mich bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat.

— JennaLightwood77

Sehr spannend, mit Grusel-Elementen und historischen Fakten. Hat mir auf jeden Fall mehr gefallen als der erste Band.

— LubaBo

Leider eine relativ schwache Fortsetzung-hoffen wir mal auf Band drei^^

— -Imagine-

Ein toller Nachfolger *-*

— Abby90

Eigentlich 4,5*, Wieder wirklich spannend mit einer ganz tollen Atmosphäre, leider stellenweise etwas zu lang gezogen. Klasse Fortsetzung!

— Oelchi

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  • Die Welt wird Traum, der Traum wird Welt...

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    FreydisNeheleniaRainersdottir

    03. December 2016 um 14:15

    Nachdem sich Evie mit ihrem Onkel Will und dessen Gehilfen Jericho auf die Spuren von Naughty John begeben und sich anschließend im Angesicht der Presse als Diviner geoutet hatte, ist in New York das Diviner-Fieber ausgebrochen. Seither glauben selbst drittklassige Jahrmarkt-Wahrsager, sie hätten das Zeug zum Diviner. Jedoch sind die meisten nur Scharlatane. Evie selbst ist nach ihrem Outing zum Radio-Star, die Herzblatt-Seherin von New York geworden. Doch auch in der glamourösen Radio-Welt der 20er Jahre hat Evie Feinde. In der Zwischenzeit entdeckt ihr Kumpel Henry das Traumwandeln für sich. In seinen Träumen begegnet er Ling Chan und begibt sich mit ihr gemeinsam auf die Suche nach seiner verflossenen Liebe. Doch in New York grassiert eine geheimnisvolle Schlafkrankheit, die vor allem in Chinatown wütet und Henry und Ling ahnen nicht, welcher Gefahr sie sich beim Traumwandeln aussetzen. Unterdessen beginnt Sam nun intensiv nach seiner Mutter zu suchen. Ob er sie wohl finden wird? Auch Memphis, der davon träumt, eines Tages ein großer Dichter zu werden und seine Freundin Theta Knight, die mittlerweile zu einer Revue-Berühmtheit in den Ziegfeld-Shows geworden ist, müssen sich nun vermehrt mit ihren Diviner-Fähigkeiten auseinandersetzen. Aber vorallem Theta fürchtet sich vor ihrer geheimnisvollen Gabe. Und dann erhält sie eine erschreckende Nachricht. Auch der zweite Teil der Diviner-Reihe hat mir sehr gut gefallen, wenn ich ihn auch nicht ganz so spannend fand, wie den Ersten. Den Anfang der Geschichte fand ich doch sehr zäh, jedoch lohnt es sich, dabei zubleiben, da die Handlung bald zunehmend an Fahrt gewinnt. Außerdem sollte nicht unerwähnt bleiben, das Libba Bray in diesem Teil der Reihe gleich auf mehrere Charaktere eingeht, deren Geschichten alle erzählt werden wollen. Evie, um die es ja hauptsächlich in „Aller Anfang ist böse“ ging, rückt dabei etwas in den Hintergrund, was aber überhaupt nicht schlimm ist. Alles in allem ist auch dieser zweite Band wieder sehr gut durchdacht, historische Begebenheiten exzellent recherchiert und die Story stimmig. Ich freue mich schon auf den dritten Band der Diviners.  

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  • Enttäuschender zweiter Teil

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    Yenny

    23. October 2016 um 11:53

    Evie sonnt sich in ihrer Popularität und genießt den Rummel um ihre Person. Für Ihre Werbung nutzt sie die inszenierte Romanze mit Sam Lloyd. Dieser profitiert dafür von Evies Gabe, aus Dingen etwas über die Menschen herauszufinden, denn Sam ist auf der Suche nach seiner Mutter, die so plötzlich verschwand und ihn allein ließ.Auch Mabel und Jericho sind im zweiten Band wieder mit von der Partie. Wo sie für mich anfangs nur Mittel zum Zweck für Evie zu sein scheinen, entwickelt sich auch hier eine bisher unbekannte Gabe.Doch in New York geht die Schlafkrankheit um. Während die Einwohenr Chinatows nicht mehr aus ihren Träumen erwachen, sucht der Musiker Henry in den Träumen nach seinem geliebten Louis. Er findet Hilfe bei der Traumwandlerin Ling, mit der er sich in den Träumen verabredet, um Louis zu finden und eine Nachricht zu überbringen. Doch sie treffen dort nicht nur Louis, sondern auch das Einwanderer-Mädchen Wai-Mae, die ihnen zeigt, wie man sich die Traumwelt nach seinen eigenen Wünschen gestalten kann. Viel zu spät erkennen Henry und Ling die Wahrheit, die sich hinter dem Mädchen verbirgt, und bringen sich selbst in große Gefahr.Gelingt es der bunten Truppe um Evie, das Geheimnis der Schlafkrankheit zu lüften? Und wird Sam seine Mutter finden? Gelingt es Mabel, Jerichos Herz zu gewinnen?Die Geschichte schleppt sich dahin und mir fiel es immer schwer, das Buch wieder in die Hand zu nehmen. Erst auf den letzten 100 Seiten erfährt man, was sich hinter der Schlafkrankheit verbirgt.

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  • The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    littleowl

    10. September 2016 um 20:01

    Worum geht’s? New York, 1927: Seitdem Evie O’Neill ihre Fähigkeit, Gegenständen die Geheimnisse ihrer Besitzer zu entlocken, publik gemacht hat, ist das ganze Land im Diviner-Fieber. Doch während sie das glamouröse Leben als Radiostar genießt, greift in der Stadt eine geheimnisvolle Seuche um sich. Immer mehr Menschen fallen der tödlichen Schlafkrankheit zum Opfer und niemand weiß, wie das Unheil gestoppt werden kann. Zum Sündenbock werden die chinesischen Einwanderer erklärt, in deren Viertel die Krankheit zum ersten Mal aufgetreten ist. Um eine Katastrophe zu verhindern, müssen sich die Diviner ihren ganz persönlichen Dämonen stellen… Meine Meinung Nachdem mich der erste Band der Diviners-Reihe auf ganzer Linie begeistern konnte, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Jedoch ist „Die dunklen Schatten der Träume“ wie sein Vorgänger ein Roman, der dem Leser etwas Geduld abverlangt. Die Handlung kommt nur langsam ins Rollen, weil Libba Bray der Story erneut viel Zeit gibt, sich zu entwickeln. Zudem musste ich mich erstmal wieder an die zahlreichen, miteinander verknüpften Handlungsstränge gewöhnen. Normalerweise bin ich kein großer Fan dieser Erzählweise, in diesem Fall hat es mich aber nicht gestört, da sich die Autorin auf fast 800 Seiten jedem Diviner ausgiebig widmen kann. Auch wenn ich manche Enthüllungen nicht so ganz überraschend fand, konnte mich die Geschichte durchweg fesseln. Libba Bray gelingt es meisterhaft, eine düstere und mysteriöse Stimmung zu erzeugen. Für besonders viel Nervenkitzel sorgen die Kapitel aus der Sicht der Menschen, die von geheimnisvollen Monstern angefallen werden und daraufhin der Schlafkrankheit zum Opfer fallen. Nur das Ende fand ich ehrlich gesagt ein bisschen enttäuschend. Nach all den mysteriösen Andeutungen, dunklen Vorzeichen und bedrohlichen Momenten hätte ich mir dann doch ein etwas dramatischeres Finale gewünscht. Ein großer Pluspunkt dagegen: New York in den 20er-Jahren ist zweifelsohne ein grandioses Setting für diese Serie. Auf der einen Seite ist die Metropole ein Ort des Glamours, der Freiheit und der ausschweifenden Partys, auf der anderen Seite werden Minderheiten diskriminiert und Arbeiter in den Fabriken ausgebeutet. Libba Bray hat für ihren Roman sehr gründlich recherchiert und nimmt ihre Leser mit auf eine faszinierende Zeitreise. Mit ihren wunderbar anschaulichen und bildhaften Beschreibungen ist es der Autorin gelungen, bei mir ein hollywoodwürdiges Kopfkino in Gang zu setzen. Im Klappentext zu „Die dunklen Schatten der Träume“ ist nur von Protagonistin Evie die Rede und ich habe das für meine Inhaltszusammenfassung übernommen, weil es praktisch unmöglich ist, alle Handlungsstränge und ihre Verknüpfungen miteinander zusammenzufassen. Tatsächlich gibt es jedoch wie im ersten Band eine ganze Reihe von weiteren Hauptfiguren: Sam, Jericho, Henry, Memphis, Theta und Ling. Hier zu jedem von ihnen etwas zu schreiben, würde leider jeglichen Rahmen sprengen. Nur so viel sei gesagt: Sie alle sind gut ausgearbeitete, faszinierende Charaktere mit ganz eigenen Träumen, Ängsten und Problemen. Ich habe alle Protagonisten ins Herz geschlossen und freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen. Fazit Eine fulminante und spannende Fortsetzung! Libba Bray setzt das New York der 20er Jahre als Schauplatz toll in Szene und bevölkert ihre Geschichte mit interessanten, sympathischen Figuren. Einzig das Finale ist meinen Erwartungen nicht ganz gerecht geworden.

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  • Die dunklen Schatten der Träume

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    NiWa

    26. August 2016 um 14:38

    New York, Ende der 20er-Jahre. Die USA ist den Diviners verfallen. Während sich im Untergrund das Böse zusammenbraut, drängen immer mehr übernatürlich begabte Personen in den Schein der Öffentlichkeit. Natürlich ist Evie O’Neill vorne dabei, die es sich mit ihrem Geltungsdrang nicht nehmen lässt, ganz New York mit ihren Kräften zu bezaubern und nebenher von einer Party zur nächsten hetzt.Es handelt sich um Band 2 der Diviners-Reihe von Libba Bray. Während mich der Reihenauftakt nur mäßig für sich einnehmen konnte, habe ich diesmal so richtig begeistert das Buch zugeklappt.Die Autorin hat ein außerordentlich komplexes Werk geschaffen, in dem sie sehr viele Themen kombiniert und mich mit einem rundherum stimmigen Bild auf der Stelle mitreissen konnte, sodass ich das Buch kaum weglegen konnte. Im Vordergrund stehen die aus Teil 1 bekannten Mystery-Elemente, die diesmal erweitert wurden. Gleichzeitig werden gesellschaftliche Wertvorstellungen, die Einwanderungsproblematik und die Ausgrenzung von Randgruppen thematisiert.Erzählerischer Rahmen sind die Golden Twenties. Hier zeigt die Autorin ein atemberaubendes Talent, den Leser in diese Zeit zu versetzen. Nicht nur, dass man sich das New York dieser Zeit bildhaft vorstellen kann, sondern man bekommt sogar ein Gefühl dafür, was die Menschen damals bewegt hat. Denn mit der ersten Seite findet man sich im Flair dieser Zeit wieder: ausufernde Partys, Aufbruchsstimmung und der alles übergreifende Hang zur Maßlosigkeit sind genauso vertreten wie die moralischen Grenzen, weil sich zwar langsam viele Wertvorstellungen wandeln, doch trotzdem weit vom gegenwärtigen Niveau entfernt sind.Hier nimmt Libba Bray die Beziehungsebene rein. Dabei hat es mir wahnsinnig gut gefallen, dass die Autorin nicht auf die Kitschdrüse drängt, sondern diese Beziehungen als Spiegel der 20er-Jahre darstellt. Zum Beispiel gibt es eine weiße Frau und einen schwarzen Mann sowie zwei Männer, auf die - realistisch betrachtet - in dieser Zeit keine hoffnungsvolle Zukunft wartet.Dieser 2. Teil der Diviners ähnelt erneut einem Krimi und beinhaltet daher einen Fall, den es zu lösen gilt. Das Übernatürliche hat sich im New Yorker Untergrund zusammengedrängt und eine mysteriöse Schlafkrankheit treibt in der Stadt ihr Unwesen, was u.a. zu einer Quarantäne in China Town führt. Die Ereignisse rund um diese Erkrankung sind sehr spannend und faszinierend aufgebaut und ich habe bisher von keinem ähnlich verarbeiteten Thema gelesen. Die Mystery-Elemente kommen dabei nicht zu kurz. Dabei muss ich zugeben, dass ich mich diesmal einige Male richtig gegruselt habe, als ich mich im albtraumhaften New Yorker Untergrund befand und von abscheulich geratenen Wesen bedroht wurde.Die meisten handelnden Figuren sind bereits aus dem 1. Band bekannt. Allerdings ist Evie O’Neill - diese unangenehme Person, die einem ordentlich auf die Nerven geht - nicht mehr ganz so sehr im Vordergrund. Diesmal nehmen Theta und Henry die Rollen der Protagonisten ein, die beide sehr sympathische Charaktere sind und sich neben der beruflichen Tätigkeit in einem Varieté ihrer Vergangenheit stellen.Libba Bray lässt den Leser in das historische New York versinken. Sie zeigt auf damalige Innovationen, aus denen nichts geworden ist, und lenkt den Blick auf interessante Gebäude, die sich im Lauf der Zeit verändert haben oder abgebrannt sind. Ich mag es, wie sie einen nostalgischen Blick auf Gebäude, Personen und Ereignisse wirft und gleichzeitig der Geschichte Spannung gibt.Mit den 2. Band von „The Diviners“ konnte mich Libba Bray nicht nur überzeugen, sondern es ist ein Buch, das mich so richtig begeistert hat. Ausgezeichnet erarbeitete Figuren, eine spannende Handlung, der alles umschließende historische Flair und die wirklich gruseligen Mystery-Elemente haben mich durch das Buch getragen und haben meine Vorfreude auf den nächsten Band angeheizt.The Diviners - die Reihe:1) The Diviners. Aller Anfang ist böse 2) The Diviners. Die dunklen Schatten der Träume

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    • 9
  • Spannend und Mysteriös

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    Cyfedia

    26. August 2016 um 08:37

    Inhalt:New York, 1927: Nachdem Evie O’Neill durch ihre besondere Fähigkeit, Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer zu entlocken, einen Serienkiller zur Strecke gebracht hat, ist sie zur landesweiten Berühmtheit avanciert. Während sie ihren Ruhm als America’s Sweetheart in ihrer eigenen Radioshow genießt, braut sich das Unheil über New York und dem ganzen Land zusammen: Mehr und mehr Leute fallen einer mysteriösen Schlafkrankheit zum Opfer. Die Ärzte sind ratlos, eine medizinische Ursache ist nicht zu finden. Jetzt ruht alle Hoffnung auf den Diviners, denn sie können in die Träume anderer Menschen eindringen und so hoffentlich die Ursache der Krankheit identifizieren und ausschalten. Doch was sie dort vorfinden, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen… Meinung:Ich bin sichtlich überrascht. Als ich Teil 1 der Diviner-Reihe vor eineinhalb Jahren gelesen habe, war ich von der Story noch nicht so ganz überwältigt und mitgerissen. Der zweite Teil hat mich dafür aber wirklich überzeugt. Aber Geschmäcker ändern sich ja auch bekanntlich etwas.Puh das war mal wieder ein Brecher. Wie bereits im ersten Teil ist das Buch aus der Sicht des Erzählers geschrieben und beschreibt die verschiedensten Blickwinkel. Die Kapitel behandeln abwechselnd die Geschichte der einzelnen Diviner und wie sie sich endlich nach und nach zusammenfinden. Dies hat mir im ersten Teil gefehlt, hier interagieren sie schon viel mehr miteinander auch wenn sie stellenweise gegenseitig noch gar nicht wissen was sie sind. Ich finde es auch schön, dass man die Sichtweisen der Opfer und auch der bösen Seite hat. So kann man viel mehr in den Hintergrund der Story eintauchen.So Abwechslungsreich der Wechsel zwischen den Charakteren auch ist, so muss ich leider sagen, dass mir Evie zu wenig vorkam. Ich mag sie total gerne und Sam auch vor allem ihre Geplänkel sind einfach so humorvoll und unterhaltsam, ich konnte mir manchmal wirklich nicht verkneifen laut zu lachen. Einfach super die beiden. Und ich hoffe wirklich inständig das aus den beiden endlich mehr wird.Die Abschnitte mit Henry und Ling waren ok und auch notwendig für die Geschichte. Allerdings fand ich sie mit der Zeit etwas langatmig und hoffte, dass sie schnell vorbei gehen. Zumal ich anfänglich auch kein besonders großer Fan von Ling war, allerdings weiß Henry mit ihr umzugehen.Memphis und Theta finde ich bis jetzt leider sehr langweilig und ätzend. Des Weiteren verstehe ich nicht warum Theta so ein Geheimnis aus ihrer Diviner-Fähigkeit macht. Natürlich hat sie schlimme Erinnerungen, aber sie sollte sich endlich jemandem anvertrauen.Am Ende gab es dann wieder vielerlei Überraschungen und schlechte Nachrichten und dann natürlich nach der schönen Schluss-Metapher-Erzählung noch den gigantischen Cliffhanger schlechthin. Man hatte es ja geahnt aber es war trotzdem überraschend. Auf jeden Fall sehr gelungen und es bleibt spannend.Fazit:Ein spannendes und mysteriöses Spektakel mit unterhaltsamen und ein-maligen Charakteren. Stellenweise etwas langatmig, was aber durch den großartigen Schreibstil wett gemacht wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es mit den Divinern weiter geht.

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  • Dunkle Träume

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    kleeblatt2012

    17. February 2016 um 21:21

    Während Evie immer weiter ins Partyleben abtaucht und sich auf ihre Radiosendung konzentriert, macht sich in der Stadt die mysteriöse Schlafkrankheit breit. Zuerst taucht sie nur in Chinatown auf, was dazu führt, dass die dort ansässigen Chinesen dafür verantwortlich gemacht werden. Der Hass fängt an Wellen zu schlagen. Gleichzeitig tauchen auch viele mysteriöse Wesen auf, die sich in dunklen Tunneln aufhalten.  Henry unterdessen findet in seinen Träumen Zugang zu Lin, die wie er eine Traumwandlerin ist. Zusammen träumen sie und kommen dabei einem weiteren Geheimnis auf die Spur. Und schon bald merken alle, dass die Geschehnisse der letzten Tage zusammenhängen und eine Bedrohung auf die Stadt zukommt, die alles auszulöschen droht. Nach dem ersten grandiosen Teil wartete ich sehnsüchtig auf den nächsten und wurde nicht enttäuscht. Wieder befinden wir uns im New York im Jahre 1927 und dieses Flair ist es, dass mich besonders begeistert hat. Es geht um Musik, Party, Alkohol und das neue Zeitalter, das neue Amerika. Dies bringt die Autorin wunderbar rüber und ich war mittendrin, gerade mit Evie, einem der Hauptcharaktere. Sie mag Partys, Alkohol und im Mittelpunkt stehen und so führt sie ein sehr ausschweifendes Leben. Sie war im ersten Band mein Favorit, allerdings hat sie sich nun im zweiten Teil etwas gewandelt. Der Ruhm, entstanden durch ihre Gabe, Gegenständen Geheimnisse zu entlocken und der damit einhergehenden Radiosendung, steigt ihr zu Kopf und dabei vergisst sie zeitweise ihre Freunde und lässt sich viel zu oft eher mit dem Alkohol ein. Im zweiten Teil steht eindeutig Henry im Vordergrund. Er hat ebenfalls eine Gabe: das Traumwandeln. Vordergründig will er nur seine große Liebe Louis wieder bei sich haben und nimmt im Traum Kontakt zu ihm auf, um ihm mitzuteilen, dass er noch New York kommen soll. Doch im Traum trifft er auf Lin, die die gleiche Gabe hat wie er. Zusammen versuchen sie Nacht für Nacht, Louis zu finden. Henry hat eine sehr starke Persönlichkeit, doch wenn es um die Liebe geht, ist er genauso verletzlich wieder jeder andere auch. Und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Was klein anfängt, wird plötzlich zur großen Bedrohung und so kommt es, dass alle zusammenarbeiten müssen, um sich dieser entgegenzustellen. Auch die Nebencharaktere Jericho, Theta, Mabel und Sam sind wieder großartig gelungen. Wobei so ganz nebensächlich sind sie gar nicht mehr. Jeder hat einen gewissen Part zu erfüllen und jeder hat die ihm gegebene Gabe so gut genutzt wie möglich. Und wenn es nur die Gabe ist, gute Sandwiches zu machen. Allerdings hat mir etwas die Spannung gefehlt. Die Geschichte plätscherte erst mal so vor sich hin. Erst in der Mitte des Buches wurde mir klar, dass die Autorin langsam aber sicher alles vorbereitet hat, um dann in der zweiten Hälfte so richtig durchzustarten.  Da Träume eine sehr große Rolle spielen, kann sich die Autorin natürlich einige Freiheiten herausnehmen. So dachte ich zumindest. Aber trotzdem hat sie es geschafft, sich nicht zu sehr in Fantasiegebilden zu verlieren und blieb auch in den Träumen auf dem Boden der Tatsachen.  Das New York der 20er Jahre war einfach wieder wunderbar und einmal mehr hatte ich das Gefühl, mich dort aufzuhalten und zusammen mit den Diviners Abenteuer zu bestehen.  Fazit: Dunkle Träume führen zu dunklen Bedrohungen. Aufgrund der Anlaufschwierigkeiten gibt es Punktabzug.

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  • Noch düsterer und dunkler und gefährlicher für Evie und die Diviner...

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    Abby90

    25. January 2016 um 12:31

    Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich unheimlich gefreut gehabt, daher war ich unglaublich Happy, als der Verlag mir dieses wunderschöne Buch als Rezensions-Exemplar hat zukommen lassen. Ein ganz großes Dankeschön dafür. Das Cover sagt mir auch bei diesem Band wieder sehr zu, wobei es noch einen Ticken düsterer gemacht worden ist, als der erste. So ist auch der anfängliche Glamour weitgehend einer wirklich düsteren Atmosphäre gewichen. Dies spiegelt sowohl das Cover, als auch der Inhalt wieder. Anfangs wird man mit einem uralten Geist konfrontiert, der eine mysteriöse Krankheit nach New York bringt. Eine Krankheit, bei der jeder tief und fest einschläft, den sie befällt. Einzig die Träume sind der Schlüssel hierfür. Allerdings bemerkt Evie davon wenig, hat sie doch den Ruhm für sich genutzt und ist jetzt als Herzblattseherin mit einer eigenen Radioshow bekannt geworden. So hatte sie gewissermaßen den Ruf der Diviner über das Land ausgebreitet und sowohl positiv wie auch negativ behaftet, was ich hier sehr gut gelungen finde. Mit ihr zusammen wird der Leser Stück für Stück tiefer in die Geschichte der Diviner gezogen und diesmal war es ein Kampf der sich auf die Traumebene ausgeweitet hat. Die Szenen innerhalb dieser Traumwelt, haben mir hier besonders gut gefallen, was auch am Traumwandeln lag. Allerdings hat dieser Band gegenüber dem starken Erstlingsband der Reihe, die 4 Bände umfassen soll, ein paar Schwächen gezeigt. So wurde leider einiges unnötig in die Länge gezogen, was den Spannungsbogen nicht unbedingt beflügeln konnte. Oft werden hier die Geschichten der anderen Diviner mehr in den Vordergrund gerückt und weitere Erklärungen ihrer Vergangenheiten miteingefügt, was es oft schwermacht, den roten Faden zu finden. Zum Glück ergab alles im Nachhinein auch Sinn, was es nicht als vergebene Lesemüh ausgezeichnet hat. Man muss hier einfach ein bisschen mehr Geduld mit der Story haben. Alles in allem war es jedoch ein sehr schöner zweiter Band, der leicht hinter seinem Vorgänger hinterherhinkt. Dennoch ist mir dieser Band 8 Stöberkisten wert, da ich mich wirklich unheimlich wohl gefühlt habe, diesen zu lesen und die neuen Geheimnisse der Gegner der Diviner mit sehr viel Spannung erkundet habe. Definitiv ein Lesetipp meinerseits an euch!!

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  • Die Diviners sind zurück

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    Selene87

    23. January 2016 um 22:21

    Mir hat es große Freude bereitet wieder in die glamouröse, spannende Welt der Diviners einzutauchen. Ich kam sofort wieder in die Geschichte rein und die Atmosphäre war auch sogleich wieder greifbar. Jeder Handlungsstrang war auf seine Art spannend, witzig, anrührend oder unheimlich und es war wieder einmal interessant zu sehen, wie alles miteinander verbunden und verwoben ist. Lediglich wurde ich gen Schluss der "Tunnel-Opfer-Passagen" etwas überdrüssig. Und insgesamt hätten dem Buch etwas weniger Seiten auch gut getan. Aber ich bin nach wie vor begeistert von der Reihe und freue mich schon mächtig auf Band drei!

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  • Hat mir genauso gut gefallen wie Band 1

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    Skyline-Of-Books

    19. January 2016 um 22:16

    Klappentext „New York, 1927: Nachdem Evie O’Neill durch ihre besondere Fähigkeit, Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer zu entlocken, einen Serienkiller zur Strecke gebracht hat, ist sie zur landesweiten Berühmtheit avanciert. Während sie ihren Ruhm als America’s Sweetheart in ihrer eigenen Radioshow genießt, braut sich das Unheil über New York und dem ganzen Land zusammen: Mehr und mehr Leute fallen einer mysteriösen Schlafkrankheit zum Opfer. Die Ärzte sind ratlos, eine medizinische Ursache ist nicht zu finden. Jetzt ruht alle Hoffnung auf den Diviners, denn sie können in die Träume anderer Menschen eindringen und so hoffentlich die Ursache der Krankheit identifizieren und ausschalten. Doch was sie dort vorfinden, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen…“   Gestaltung Das Äußere des zweiten Bandes passt hervorragend zum ersten Band. Die beigen Umrandungen und Verzierungen, die dem Cover das gewisse Etwas verleihen, sind auch hier wieder vorhanden und verdeutlichen schön die Reihenzusammengehörigkeit. Auch das Mädchen, das zu sehen ist, scheint wieder dasselbe zu sein. Ihr Kleidungsstil sowie ihre Haare und ihr Make-Up weisen auch wieder deutlich auf die 20er Jahre (die Zeit, in der „The Diviners“ spielt) hin. Der neue Farbton des Hintergrundes gefällt mir persönlich sehr gut, da er ein so düsterer, mysteriöser Rotton ist.   Meine Meinung Evie O’Neill is back! Der erste Band der neuen Reihe von Libba Bray liegt nun schon einige Zeit zurück und endlich konnten wir weiter lesen. Ich bin sehr gerne in die Welt um die Diviners zurückgekehrt, musste mich jedoch zunächst einmal orientieren und wieder an alles erinnern. Als ich dann jedoch endlich wieder in der Geschichte drin war, konnte ich mich ganz den Figuren, ihren Schicksalen und dem neuen Unheil hingeben.   Dieses Mal breitet sich eine mysteriöse Schlafkrankheit über New York aus. Die Diviners sollen helfen, die Gründe für die Ausbreitung dieser Krankheit ans Licht zu bringen. Sie sollen in die Träume von Menschen eintreten und nun das nächste große Mysterium aufklären. Unsere aus Band 1 bekannten Freunde bekommen dabei Unterstützung von neuen Figuren und erleben wieder rätselhafte Dinge, haben aber auch wieder mit ihrem jeweiligen Einzelschicksal zu kämpfen.   Die Handlung an sich gefiel mir vom Ideenreichtum der Autorin her wieder sehr gut. Sie war kreativ und rätselhaft. Allerdings hatte ich oftmals auch den Eindruck, dass sie ein wenig auf der Stelle trat. Es ging irgendwie nicht so richtig voran. Der rote Faden war da und omnipräsent in meinen Gedanken, aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass die Autorin den Faden aus den Händen verloren hat und manche Schicksale oder Erlebnisse zu lange „breitgetreten“ hat. Beispielsweise hat es mich gestört, dass auf den gut 800 Seiten nur die letzten 100 die (Hinter-)Gründe der Schlafkrankheit wirklich ins Auge gefasst haben. Zuvor hat sich die Handlung wieder sehr stark mit den unterschiedlichen Figuren beschäftigt, was für mich zwar auch sehr reizvoll und spannend war, aber manchmal auch ein wenig die Haupthandlung aus den Augen verloren hat.   Dies mag mir vielleicht so vorgekommen sein, weil es einfach der Stil von Libba Bray ist, ihre Geschichten langsam zu entwickeln. Ein Kennzeichen von ihrem Schreibstil ist es, dass sie sich nicht abhetzt beim Schreiben. Es wird niemals wirklich hektisch, sondern die Geschehnisse werden ruhig und bedächtig erzählt. Diese Art zu Erzählen gefällt mir sehr gut, denn so kann ich mich als Leserin ganz auf die Geschichte einlassen und alles in mich aufnehmen. Ich muss nicht Angst haben, dass mir etwas entgeht oder dass ich etwas übersehe. Die Geschichte wird vor allem durch die Figuren getragen, auf die ich mich auch voll und ganz konzentrieren konnte.   Normalerweise liebe ich Bücher mit actiongeladenen Szenen und Figuren, die sich in Kämpfe stürzten. Aber durch die Traumsequenzen und auch durch die verschiedenen Schicksale der Figuren habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und mich nicht einmal gelangweilt. Dadurch, dass wir uns hier mit u.a. Evie, Henry, Jericho und vielen anderen Figuren konfrontiert sehen, gibt es auch genügend Auswahl, eine Figur zu finden, die man mag und mit der man mitleiden und mitfühlen kann.   Fazit Wie immer hat Libba Bray ein sehr vielschichtiges Werk geschaffen, das in ihrem gewohnt ruhigen, behaglichen Stil langsam das Aroma der Geschichte entfaltet. „The Diviners – Die dunklen Schatten der Träume“  war wieder genauso mysteriös wie sein Vorgänger und hat die Figuren und ihre Geschichten klasse aufgegriffen. Aber auch hier hatte ich wieder den Eindruck, als ginge es mehr um eben diese Figurenschicksale und weniger um die Handlung  samt der Lösung des aktuellen Falles. Dennoch liebe ich die Idee, dass Übernatürliches mit unterschiedlichen rätselhaften (Kriminal-)Fällen verbunden wird. 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos 1. The Diviners – Aller Anfang ist böse 2. The Diviners – Die dunklen Schatten der Träume 3. ??? 4. ???

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  • Band 2 der glänzenden Reihe...

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    Normal-ist-langweilig

    12. January 2016 um 15:38

    Meine Meinung: Nachdem Band 1 mir so außerordentlich gut gefallen hat, war klar, dass ich auch Band 2 lesen werde. Wie Band 1 so hat auch Band 2 über 700 Seiten und die Schrift ist relativ klein, man hat also wirklich “was” zu lesen! Der Anfang gestaltete sich etwas schwierig, da ich bei manchen Personen nicht mehr so genau wusste, was im ersten Band passiert war. Später bin ich dann auf das Figurenverzeichnis auf der “Special-Seite” gestoßen. Dadurch wurde es deutlich einfacher. Trotzdem hätte ich erwartet, dass zumindest ein wenig Inhalt des ersten Bandes wiederholt werden würde. Das geschieht nur sehr minimal! Außerdem wird bis fast zur Hälfte des Buches mehr Wert auf die Charaktervorstellung und -erweiterung gelegt als auf Spannung! Die Charaktere sind wirklich alle sehr gut ausgearbeitet und man kann sich jeder wunderbar vorstellen! Ich habe schon in der Rezension zum ersten Band gesagt, dass ich das gesamte Konstrukt, inklusive dem ganzen Plot, als wahnsinnig umfangreich empfinde. So viele Personen, so viele Lebensgeschichten, die am Ende alle wichtig sind. Das mag ich an dieser Reihe! Es gibt nur sehr wenige Details, die nicht wichtig sind, die nur der Ausschmückung dienen. Fast alles wird am Ende wieder benötigt oder man merkt als Leser beim Lesen, dass diese Informationen im nächsten Band eine große Rolle spielen werden. Die Personen sind sehr facettenreich und lassen großen Spielraum für Wendungen und Überraschungen, die dieses Buch immer wieder bereit hält. Jeder Leser kann hier eine Figur finden, die er besonders eingängig und interessant findet! Ich bin enorm angetan, welche Themen die Autorin in einem einzigen Buch versammelt hat: Mystery, Zeitgeist, Geschichte, Magie, Ungeheuer, rätselhafte Ereignisse. Die Sprache ist sehr angenehm, die Kapitel haben eine ansprechende Länge und die Geschichte liest sich dadurch sehr flüssig. Die Geschichte ist jedoch sehr anspruchsvoll. Ich benötige beim Lesen dieser Reihe komplette Ruhe! Sonst kann ich dem Ganzen nicht folgen! Es handelt sich nicht im eine Reihe, die ich bei Musik oder Fernsehen lesen kann. Band 2 empfand ich als ein wenig schwächer als Band 1, aber diese Reihe ist eine so grandiose Leistung, dass ich gar nicht anders kann als wieder  (5 / 5) zu vergeben! Chapeau, Miss Bray! @books-and-cats.de

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  • LL rezensiert

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    lenasbuecherwelt

    10. January 2016 um 09:58

    Die Mischung zwischen Geschichte und Spannung, Mystery und Aberglaube hat die Autorin in dem 1. Band der Tetralogie meisterhaft geschafft. Meine Erwartungen an den Nachfolger waren dementsprechend groß und ich freute mich sehr auf Band 2, der mit seinen 800 dünnen Seiten und der recht kleinen Schrift dem Vorgänger zumindest in diesem Punkt um nichts hinterher ist. „The Diviners“ ist eine Reihe, die Aufmerksamkeit braucht und fordert. So merkt man gleich die eigene Verschlafenheit, wenn man über unbekannte Wörter oder neue Verbindungen auf  späteren Seiten stolpert. Libba Bray hat in ihrer Reihe eine Welt konstruiert, die bis in die letzte Ecke durchdacht ist. Man kann sich sicher sein, dass jeder Satz in dem Buch wichtig ist und die darin enthaltenden Informationen noch einmal zur Sprache gebracht werden. Ich kann mir gut vorstellen, wie viel Zeit Libba Bray für das Schreiben des 2. Bandes gebraucht hat. Das merkt man auch an den detaillierten Beschreibungen des Umfeldes, durch die man sich gleich in das 20. Jahrhundert versetzt fühlt. In dem 2. Teil der „Diviners“ Reihe hat Libba Bray – zumindest anfangs – weniger Wert auf das Mystische und die Spannung gelegt, sondern besonders den Fokus auf die Charaktere und die Geschichte von ihnen gesetzt. Jeder Charakter hat in der Geschichte seine eigene, wichtige Rolle. Dadurch dass man von jedem eine genaue Beschreibung und Einblicke in seine Welt bekommt, hat man als Leser gleich ein umfassendes Bild der Lage. Besonders gefallen hat mir auch, dass Libba Bray in dem 2. Band Themen wie Rassismus ( im 20. Jahrhundert) oder Homosexualität zur Sprache bringt. Das verdeutlicht auch noch einmal den Anspruch der Reihe. „The Diviners“ ist alles andere als gewöhnlich oder leichte Kost, diese Geschichte braucht Zeit, Lust und Verstand. Obwohl die Spannung auf den ersten 300 Seiten zugegeben teilweise auf der Strecke blieb, konnte mich Libba Bray mit ihrem atmosphärischen, flüssigen und bildgewalten Schreibstil durchgängig an die Geschichte fesseln. Teilweise hat mich Evie, die sich nur noch auf Partys herumtummelt und ihre Sorgen im Alkohol erstickt, ganz schön zur Weißglut gebracht, denn sie ist mit Sicherheit keine Protagonistin, die die große Masse liebt. Durch ihre Einzigartigkeit und die vielen Macken wirkt sie aber umso authentischer und mit ihrer Art hat sie mich schon in Band 1irgendwie fasziniert. Der 2. Band der atmosphärischen Diviners-Reihe hat mich wieder absolut mitgerissen!

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  • Solide Fortsetzung

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    bieberbruda

    06. January 2016 um 15:13

    Evie und ihren Freunden ist nach den Ereignissen von "Aller Anfang ist böse" keine Ruhe gegönnt. Die mysteriöse Schlafkrankheit fordert immer mehr Opfer und verlangt nach den Fähigkeiten der Diviners. Die Story: Die Taten des Pentakemörders haben das New York der 20er-Jahre verändert: Evie O'Neill ist seit ihrem Outing als Diviner ein echter Star und kostet ihren Ruhm in vollen Zügen aus. Gleichzeitig treten immer mehr Diviner (sowohl echte als auch Scharlatane) an die Öffentlichkeit und eine merkwürdige Krankheit verbreitet sich rasend schnell: Die "Schlafkrankheit" kostet immer mehr Menschenleben und wird von Meinungsmachern als rassistisches Instrument gegen die Diviners und Ausländer eingesetzt. Doch so genannte "Traumwandler" dringen in die Träume der Menschen ein und blicken schnell hinter das wahre Gesicht der Krankheit... Meine Meinung: Nach einem sehr spannenden und schaurigen Epilog plätscherte die Geschichte erstmal vor sich hin. Statt die Handlung voranzutreiben, konzentriert sich die Autorin auf die Charakterentwicklung und Einführung neuer Protagonisten (die Traumwandlerin Ling). Während Evie geradezu oberflächlich und arrogant wirkt, wachsen einem vor allem Theta und Henry ans Herz. Es werden auch ernste Themen angesprochen - beispielsweise der herrschende Rassismus zu dieser Zeit. Das ist zwar alles interessant, aber leider zieht es die Geschichte etwas zu sehr in die Länge. Ein bisschen mehr Tempo hätte dem Buch ab und zu ganz gut getan. Auch der zweite Band ist unter dtv Junior erschienen. Ich würde ihn aber Kindern und Heranwachsenden nicht unbedingt empfehlen, weil er für diese Zielgruppe wahrscheinlich zu gruselig ist (jedenfalls wäre es mir so ergangen). Den Vorgänger sollte man gelesen haben, um den Ereignissen und vielen Charakteren gut folgen zu können. Fazit: Eine solide Weiterentwicklung der Geschichte, die ab und zu mehr etwas mehr Tempo vertragen hätte. Ich vergebe 4 Sterne und freue mich auf die kommende Fortsetzung der Reihe.

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  • geruselige Spannung und gelungene Atmosphäre

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    mithrandir

    31. December 2015 um 18:19

    Inzwischen ist Evie O'Neill mit ihrer besonderen Fähigkeit berühmt geworden. Sie hat eine eigene Radioshow und ist dabei ganz in ihrem Element. Den Kontakt zu ihrem Onkel Will, der der Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes ist und, der mit ihrem freizügigen Umgang mit ihrer Gabe so gar nicht einverstanden ist, ist seit den letzten Ereignissen eingeschlafen. Gleiches gilt für Jericho. An jeder Ecke scheint es nunmehr Diviner zu geben. Die meisten sind Scharlatane, die nur auf den Zug aufspringen wollen, aber einige von ihnen haben tatsächlich besondere Fähigkeiten. Wie Ling, die genauso wie Henry eine Traumwandlerin ist. Nach all der überstandenen Aufregung zieht sich nunmehr erneut ein Unheil über New York zusammen. Etwas Dunkles und Böses gewinnt schnell an Macht und eine mysteriöse Schlafkrankheit fordert immer mehr Opfer. Was steckt wohl dahinter und werden Evie und ihre Freunde den Menschen helfen können? Meine Meinung: Der erste Teil der Reihe hat mir außerordentlich gut gefallen. Ich liebe die Atmosphäre, die die Autorin schafft und man spürt, dass sie sehr viel Wert auf einen gut recherchierten, historischen Hintergrund gelegt hat. Dadurch wirkten die Beschreibungen der Örtlichkeiten und der damaligen Zeit so bildlich, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und einen tollen Einblick in die damalige Zeit bekommen habe. Die Charaktere waren wie zuvor auch klar gezeichnet, mit all ihren besonderen, persönlichen Eigenarten, durch die sie für mich unverwechselbar geworden sind. Sie alle sind der Autorin wirklich gelungen. Ihre Protagonistin Evie lässt sich von niemanden etwas sagen, ist rotzfrech und nimmt sich, was sie will. Sie setzt ihre Wünsche um, ohne Rücksicht auf Verluste. Zudem hat sie oftmals nur ihr Vergnügen im Kopf. Alles in ihr scheint nach Aufmerksamkeit zu schreien, die sie voll und ganz auskosten will. Dadurch ist sie nicht gerade die Art von Protagonistin, für die man sofort Sympathie empfindet. Normalerweise fällt es mir schwer, Zugang zu Büchern zu finden, bei denen ich mich nicht mit mindestens einem der Charaktere identifizieren kann, doch bei dieser Reihe ist dies nicht so, denn die Charakere hier sind allesamt etwas Besonderes und ich mag mir nicht einen von ihnen aus der Geschichte wegdenken. Sie alle wirken sehr lebendig auf mich und sind absolut authentisch beschrieben. Jeder von ihnen hat seine Macken, eine besondere Vergangenheit und nicht zuletzt ein Geheimnis, das sie nicht enthüllen wollen und jedem von ihnen hat sich die Autorin sehr ausführlich gewidmet. Ich fand sie ohne Ausnahme alle sehr überzeugend. Dabei hat die Autorin auch einen kompletten Querschnitt der damaligen Bevölkerung nicht gescheut. Unabhängig von den magischen Aspekten spiegeln ihre Charaktere die Probleme von schwarz und weiß, von arm und reich und von berühmt und unbekannt wider. Auch das Thema Homosexualität ist Teil dieses Romans. Libba Bray zeigt, wie schnell Vorurteile entstehen und wie leicht diese in die falsche Richtung abgleiten können. Es dauert ein wenig bis sich in diesem zweiten Teil die Spannung aufbaut. Zunächst ist man als Leser damit beschäftigt, die Charaktere wieder zuzuordnen, neue Elemente aufzunehmen und zu verarbeiten. Doch dann kann man sich ganz wieder dem wunderbaren Schreibstil von Libba Bray hingeben, die es unverwechselbar schafft, den Charme der 20er Jahre wieder auferstehen zu lassen. Da die Handlung allerdings recht komplex ist, sollte man bereit sein, dem Buch seine ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Fazit: Mit "The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume" hat Libba Bray einen tolle Fortsetzung ihrer Reihe geschaffen, die in eine grandiose Mischung aus gruseliger Spannung, dem besonderen Charme und der gelungenen Atmösphäre des New Yorks der 20er Jahre, eindrucksvoller Magie und wundervoll prägnanten und gut ausgearbeiteten Charakteren entführt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, der ich gespannt entgegenblicke.

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  • Klasse zweiter Teil

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    Si-Ne

    22. December 2015 um 01:00

    Fazit Eine tolle Fortsetzung, die obwohl sie ein etwas dickeres Buch ist, vor Spannung sprüht. Die Charaktere bleiben sich meist selber treu, entwickeln sich aber stetig weiter. Es hat mir einfach wirklich sehr gut gefallen. Bewertung: Den ersten Band fand ich schon super und auch der zweite verspricht viel Spannung. Evie ist genauso abgedreht wie im ersten Band und lebt ihr Leben, wie es ihr gefällt. Hinter ihrer Fassade verbirgt sich aber mal wieder viel mehr. Sie ist immer noch ziemlich oberflächig und liebt und lebt auch dieses Leben. Aber manchmal will sie auch was anderes. Die Anderen sind natürlich auch wieder dabei. Henri, Theta, Mabel, Jericho, Sam und Memphis. Sie sind wie eh und je. Mabel ist immer noch in Jericho verliebt, traut sich aber etwas aus ihren Schneckenhaus raus. Theta ist wieder total energievoll und Henry streunert durch Träume auf der Suche nach Louis. Alle sind irgendwie wie in Teil I miteinander verbunden und laufen sich immer wieder über den Weg. Und dann kommt auch eine neue dazu. Sie heißt Ling und ist wie ihr Name schon vermuten lässt, Chinesin. Sie wohnt auch in New York und hat auch eine Gabe. Sie ist eher traditionell und lässt wenige Menschen an sich ran. Aber trotzdem ist sie mir sympathisch. Alle Charaktere entwickeln sich stetig weiter. Was ich sehr interessant finde. Meine Lieblinge sind Evie und Sam, obwohl mich beide auch nerven. Besonders wenn diese beide auftauchen, möchte ich einfach immer weiterlesen. Dieses Mal geht es um die Schlafkrankheit, die echt erschreckend ist. Aber auch unheimlich spannend. Dazu trägt der ständige Wechsel der Perspektiven auch noch bei. Es passiert wieder an vielen Ecken sehr viel. Es ist genauso wie im letzte Teil, dass die Geheimnisse nach und nach aufgedeckt werden, auch manchmal einfach nur für mich, da ich was aus einer anderen Sich erfahre. Manche Sichten sind wieder sehr komisch und geheimnisvoll und ich kann sie nicht so recht zuordnen. Es bleibt durch die verschiedenen Handlungsstränge sehr spannend und das bis zum Schluss. Auch der Schluss lässt wieder Lust auf Band III zu und das sogar sehr. Diesen würde ich am liebsten gleich danach lesen, damit ich weiß, wie es weitergeht.

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  • Leider nicht so gut wie der Vorgänger

    The Diviners - Die dunklen Schatten der Träume

    ClaudiasBuecherhoehle

    The Diviners –Die dunklen Schatten der Träume von Libba Bray erschienen bei dtv Zum Inhalt New York, 1927: Nachdem Evie O'Neill durch ihre besondere Fähigkeit, Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer zu entlocken, einen Serienkiller zur Strecke gebracht hat, ist sie zur landesweiten Berühmtheit avanciert. Während sie ihren Ruhm als America's Sweetheart in ihrer eigenen Radioshow genießt, braut sich das Unheil über New York und dem ganzen Land zusammen: Mehr und mehr Leute fallen einer mysteriösen Schlafkrankheit zum Opfer. Die Ärzte sind ratlos, eine medizinische Ursache ist nicht zu finden. Jetzt ruht alle Hoffnung auf den Diviners, denn sie können in die Träume anderer Menschen eindringen und so hoffentlich die Ursache der Krankheit identifizieren und ausschalten. Doch was sie dort vorfinden, übersteigt ihre schlimmsten Befürchtungen… (Quelle: Verlag) Zum Buch Da es sich um Band 2 der Tetralogie handelt, weise ich auf eine gewisse *SPOILER-GEFAHR* hin! Da ich im letzten Jahr von Band 1 schwer begeistert war, war meine Erwartungshaltung an die Fortsetzung natürlich sehr hoch. Doch leider musste ich feststellen, dass mich gerade die ersten 100 Seiten sehr enttäuscht haben. Es passieren zwar schon einige merkwürdige Dinge, doch ansonsten plätscherte der Anfang mehr so dahin. Die vielen Personen verwirrten mich genauso wie im ersten Teil. Ling ist eine neue Figur, eine weitere Divinerin. Außerdem trifft der Leser auf viele Bekannte aus dem ersten Teil, was mir gut gefiel. Zudem werden knappe Rückblicke der einzelnen Protagonisten mit eingeflochten, was die ganze Geschichte noch wieder etwas auffrischt. Evies „Karriere“ als Diviner beim Radio wird sehr gepuscht, doch die junge Frau hat für mich nicht mehr ihren bisherigen Charme an den Tag legen können. Ehrlich gesagt nervte mich auch ihre „neue“ Art zu sprechen etwas, es wirkte oftmals übertrieben. Ein Sprachtraining ist nicht immer von Vorteil… Durch die mysteriöse Schlafkrankheit und das Traumwandeln fühlte ich mich sehr an andere erst kürzlich gelesene Bücher erinnert. Die Idee selbst finde ich aber nach wie vor höchst interessant. „Beautiful dreamer, wake unto me/Starlight and dewdrops are waiting for thee…“ Seite 15 Natürlich darf auch die Liebe in der Story nicht fehlen. Hier hat sie zeitweise sogar etwas Tragisches an sich. Beibehalten wurde von Libba Bray auf jeden Fall das ganz besondere Flair der Zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Egal, ob Beschreibungen der Kleidung oder der Umgebung – es wirkt jederzeit sehr authentisch. Wie ich es auch drehe und wende – der ganz besondere mysteriöse Touch vom ersten Teil fiel hier leider fast gänzlich weg. Es ist einfach eine Story mit Höhen und Tiefen, die zudem sehr lang gezogen wurde. Wie die Autorin in einem Nachwort selbst erzählt, war das Schreiben dieses Buches sehr zeitintensiv und aufwendig. Dies merkt man als Leser auf jeden Fall. Der Schreibstil von Libba Bray gefällt mir weiterhin ausgesprochen gut. Für mich konnte der zweite Teil der Reihe nicht mit dem Auftaktband mithalten. Mir war die Geschichte viel zu lang, richtig in Schwung kam sie erst nach einem guten Drittel. Durch den tollen Schreibstil der Autorin flogen die Seiten zwar relativ schnell dahin, aber auch bei The Diviners – Die dunklen Schatten der Träume darf man sich als Leser keine Konzentrations- oder Lesepause über mehrereTage erlauben. Die Story ist wahnsinnig umfangreich, die einzelnen Stränge miteinander in Einklang zu bringen ist stellenweise nicht einfach. Der Cliffhanger am Ende sorgt jedoch für Spannung und Vorfreude auf den nächsten Teil – die Reise von Evie und ihren Freunden ist noch nicht zu Ende. Trotzdem kann ich an dieser Stelle nur 3 von 5 möglichen schwarzen Katzen vergeben. Die Reihe: The Diviners – Aller Anfang ist böse The Diviners – Die dunklen Schatten der Träume Zur Autorin Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Mit ihrer Trilogie ›Der geheime Zirkel‹ schaffte sie es auf Anhieb auf die Bestsellerliste der New York-Times und landete einen internationalen Erfolg. Für ihr Buch ›Ohne. Ende. Leben.‹ wurde sie mit dem Michael L. Printz Award ausgezeichnet. Heute lebt die in Texas aufgewachsene Autorin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York. Mehr über Libba Bray unter www.libba-bray.de, www.libbabray.com und ein besonderes Special unter http://www.dtv-dasjungebuch.de/special/specials/libba_bray_the_diviners/libba_bray/2049/ ab 14 Jahren 800 Seiten übersetzt von Barbara Lehnerer und Bernadette Ott ISBN 978-3-423-76120-8 Preis: 19,95 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für dieses Exemplar bedanken!

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    • 4

    Avirem

    19. December 2015 um 12:30
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