Libby Weaver Das Rushing Woman Syndrom

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Inhaltsangabe zu „Das Rushing Woman Syndrom“ von Libby Weaver

Vom to-do zum to-enjoy! Die Kinder zur Schule bringen, rechtzeitig gut zurechtgemacht zum Meeting im Büro sein, bloß nicht den Arzttermin nach der Arbeit vergessen und abends wollte man sich eigentlich mal wieder mit der besten Freundin treffen - haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Ihr Tag einer einzigen endlos langen to-do-Liste gleicht? Dass Sie fleißig darum bemüht sind, alles unter einen Hut zu bringen, sich selbst bei all der Hetze aber völlig aus dem Blick verlieren? Viele Frauen kennen das - aber hinterfragen wir auch, was das eigentlich für Körper und Seele bedeutet? Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, erklärt, welche gesundheitlichen Folgen unser Lebensstil hat und gibt wertvolle Impulse, wie wir aus dieser Spirale herausfinden. Erfahren Sie, wie sich der Dauerlauf im Hamsterrad auf unser Seelenleben auswirkt, aber vor allem auch welche fatalen biochemischen und hormonellen Prozesse er in unserem Körper auslöst. Entdecken Sie, warum Dinge wie PMS oder Verdauungsbeschwerden eng damit verknüpft sind, was wir uns täglich auflasten - und finden Sie mit den empathischen und alltagsnahen Lösungsansätzen von Dr. Libby zu mehr Gelassenheit!

Ein sehr interessantes Buch mit vielen hilfreichen Tipps für den Alltag

— michelle16

Sehr repititive Abhandlung über körperliche und seelische Aspekte, die zu Stess führen, allerdings für mich nur bedingt hilfreich

— Isalay

Sehr biologisch, aber auch gute Tipps!

— Lisa11

Irgendwie sehr amerikanisch. Wertvolle Tipps und wichtiges zu wissen, aber nicht immer spannend...

— naninka

Wenn man sich bereits mit dem Thema Stress und dessen Entstehung auseinander gesetzt hat, erfährt man nicht viel neues.

— Thala

Ein Buch das trotz einiger Mängel zum nachdenken anregt

— Ann-Mary

Interessante medizinische Fakten, aber leider wenig Lösungsansätze!

— LaSonrisa

Verspricht mehr als es hält - viele medizinische Zusammenhänge, aber wenig wirklich einzigartige Empfehlungen.

— Cathy28

Für wirklich (!!!) sehr gestresste Frauen könnte dieser Ratgeber so etwas wie der "ultimative" letzte Grashalm sein - oder nur ein Buch.

— Anishe

Man hätte dieses Buch auch auf die Hälfte kürzen können, trotzdem hat es einige interessante Aspekte

— andrea_strickliesel

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  • Wenn der Stress einen einholt.

    Das Rushing Woman Syndrom

    michelle16

    16. July 2017 um 23:04

    Dr. Libby Weaver beschäftigt sich in ihrem Buch mit dem "Rushing Woman Syndrom", unter dem vorallem Frauen leiden. Das Stress die Gesundheit fährdet ist jedem bewusst. Trotzdem lässt sich der tägliche Stress den man sich macht nicht immer vermeiden. Zu den typischen Symptomen einer auf Dauer gestressten Frau sind:- erhöhte Reizbarkeit- Schlaflosigkeit, Erschöpfung und Übermüdung- erhöhter Kaffeekonsum- etc.Es möchte natürlich jeder wissen, wie er den erhöhten Stressanteil reduzieren oder los werden kann. Zum einen trägt eine gesunde und geregelte Ernährung dazu bei, dass der Körper viele Vitamine und Nährstoffe im Körper hat. Aber auch die tägliche Bewegung ist sehr wichtig. Sie gibt dem Körper die Möglichkeit oder auch der Person, sich fit zuhalten und vielleicht auch auf andere Gedanken zu kommen und sich abzulenken. Das allerwichtigste ist jedoch der Schlaf. Man sollte immer gut ausgeschlafen oder zumindestens nach 8 Stunden Schlaf in den Tag starten. Im Schlaf regeneriert sich der Körper und kann sich von den stressigen Tagen erholen. Dafür braucht er eine gewisse Zeit, die er im Schlaf nachholt. Deshalb ist es wichtig, dass man nicht bis Nachts noch Aufgaben erledigt und total übermüdet schlafen geht und auch wieder aufsteht, da man nur 4-5 Stunden geschlafen hat und der Körper nicht zur Ruhe kommen konnte.Auch ich versuche die Tipps anzuwenden und mehr darauf zuachten, dass ich meinem Körper und auch meinem Kopf eine Pause und Zeit zum ausruhen gebe.Ich kann das Buch für die Leute empfehlen, die gerne an sich und deren Stresspegel arbeiten möchten.

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  • Ein toller Ratgeber für uns Frauen!

    Das Rushing Woman Syndrom

    Laurie8

    14. July 2017 um 23:24

    In Dr. Libbys Buch „Das Rushing Woman Syndrom“ geht es um die Auswirkungen von Dauerstress auf den weiblichen Körper. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Nervensystem und dem endokrinen System und den Lösungsansätzen am Ende des Buches. Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Ich habe beim Lesen sehr viel gelernt, habe viel über meinen Körper erfahren und bin dabei einige Lösungsansätze in meinen Alltag zu integrieren. Dr. Libby hat die große Gabe komplizierteste biochemische Vorgänge im Körper wunderbar zu erklären. Einige Leserinnen bemängeln die ständigen Wiederholungen ihrer Ausführungen. Für mich war es eine große Hilfe, weil ich dadurch mein Wissen und Verständnis festigen konnte. Durch meinen Beruf ist es mir vielleicht leichter gefallen alles zu verstehen, aber ich finde auch für Leser ohne medizinischen Hintergrund ist dieses Buch ein toller Ratgeber. Die Kapitel über das Nervensystem und das endokrine System waren fantastisch und ich verstehe jetzt warum Frauen trotz viel Sport und guter Ernährung nicht abnehmen können. Das Kapitel über die Verdauung war mir persönlich zu kurz, weil der Darm doch eine enorme Rolle spielt wenn es um das Wohlbefinden geht. Die Lösungsansätze am Ende des Buches sind kurz und prägnant und mögen für manche Leserinne vielleicht nicht ausreichend sein. Aber ich denke das Wichtigste wirklich das Buch von Beginn an zu lesen und zu verstehen und nicht gleich zu den Lösungsansätzen zu springen (was auch nicht in Dr. Libbys Sinn ist, wie sie selbst erklärt). Es bringt halt auch einfach nichts Lösungsansätze zu lesen, ohne zu verstehen warum diese so wichtig sind. Oft zitiert sie ihre eigenen Zeitungsartikel und oft kommen Hinweise auf ihre anderen Bücher. Auch das hat mich nicht gestört und da ich ein großer Fan von ihr geworden bin habe ich mir gleich ihr Kochbuch gekauft und bin schon sehr gespannt darauf. Ich habe meine Freundinnen und mich selbst oft in dem Buch wieder gefunden. Unsere nicht enden wollenden to-do-Listen, unser Aufräumen und Putzen bis spät abends, unsere Schlafstörungen und vor allem unser schlechtes Gewissen wieder nicht genug geschafft zu haben. Dann noch der Stress im Beruf und die daraus resultierende schlechte Laune die sich dann leider auf unsere Familien nieder schlägt. Dann das schlechte Gewissen der Familie gegenüber, wodurch noch mehr Stress entsteht. Und so geht es immer weiter – ein Teufelskreis eben. Und den können wir mit der Hilfe von Dr. Libby durchbrechen. Sie beginnt mit ganz einfachen Tipps: keinen Kaffee mehr trinken und täglich die Bauchatmung üben. Ihre Erklärungen der Stresshormone und der weiblichen Hormone und deren Zusammenspiel lassen diese Tipps dann auch absolut logisch erscheinen. Für mich ist das Buch ein toller Ratgeber, ich habe sehr viel daraus mitgenommen und gebe es mittlerweile an meine Familie, Freunde und Patienten weiter. Ich kann es jeder Frau die sich gestresst fühlt und die etwas dagegen tun möchte sehr ans Herz legen. Zu sagen, das Buch hat mein Leben verändert, ist vielleicht etwas zu viel. Aber es hat definitiv viel bei mir bewirkt und ich bin froh dass es eine Ärztin gibt die über den Tellerrand hinaus schaut, die nach den Ursachen forscht, die wissbegierig ist und die ihr Wissen mit Freude an andere weiter gibt.

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  • Leserunde zu "Das Rushing Woman Syndrom" von Dr. Libby Weaver

    Das Rushing Woman Syndrom

    TanjaMaFi

    Vom Dauerstress zu mehr Gelassenheit  Kennt ihr das Gefühl ständig von A nach B zu hetzen? Habt ihr am Montagmorgen schon einen prall gefüllten Terminplan für die ganze Woche und jedes Familienmitglied? Dann hat Dr. Libby Weaver ein wunderbares Buch für euch geschrieben!In „Das Rushing Woman Syndrom“ erklärt Dr. Libby Weaver nicht nur, wie unser Körper auf Dauerstress reagiert und welche Folgen er haben kann, sondern gibt auch wertvolle Tipps für ein gelasseneren Alltag.„Das Rushing Woman Syndrom“ klingt nach dem idealen Buch für euch? Dann bewerbt euch direkt für unsere Leserunde! Mehr zum Inhalt Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, erklärt, welche gesundheitlichen Folgen unser Lebensstil mit Dauerstress hat und gibt wertvolle Impulse, wie wir aus dieser Spirale herausfinden. Erfahrt, wie sich der Dauerlauf im Hamsterrad auf unser Seelenleben auswirkt, aber vor allem auch welche fatalen biochemischen und hormonellen Prozesse er in unserem Körper auslöst. Entdeckt, warum Dinge wie PMS oder Verdauungsbeschwerden eng damit verknüpft sind, was wir uns täglich auflasten - und findet mit den empathischen und alltagsnahen Lösungsansätzen von Dr. Libby zu mehr Gelassenheit!    Mehr zur Autorin Dr. Libby Weaver, geboren in Tamworth, Australien, ist Biochemikerin und spezialisiert auf Ernährung. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst vielen Menschen gesunde Ernährung und einen fitten Lebensstil näher zu bringen, indem sie komplexe chemische Fakten auch für Laien verständlich macht. „Dr. Libby“, wie sie in ihrer Heimat genannt wird, hat bereits mehrere Bücher äußerst erfolgreich international veröffentlicht und ist eine der führenden Spezialistinnen auf ihrem Gebiet.Gemeinsam mit dem TRIAS Verlag verlosen wir 25 Exemplare von „Das Rushing Woman Syndrom“ unter allen, die sich bis zum 26.04.2017 über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* bewerben und folgende Frage beantworten:Welcher Stresstyp seid ihr? Schaut euch unsere große „Das Rushing Woman Syndrom“-Aktionsseite an und macht dort den Stresstest.>> Zur AktionsseiteIch drücke euch die Daumen! * Bitte beachtet unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen!

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  • Repetitive und nur bedingt hilfreiche Abhandlung über Stress

    Das Rushing Woman Syndrom

    Isalay

    26. June 2017 um 22:19

    Ich habe das Buch mit großen Erwartungen begonnen, war aber leider relativ schnell enttäuscht. Anfangs ist es noch sehr interessant. Es liest sich flüssig und ist dank der vielen anschaulichen Beispiele auch nicht zu trocken. Biochemische Zusammenhänge, die im Körper durch Stress ausgelöst werden, sind verständlich erklärt, allerdings fehlen ein paar anschauliche Graphiken o.ä., durch die man sich die Zusammenhänge besser merken könnte. Zwischendurch wird es leider etwas langatmig. Viele Sachverhalte wiederholen sich ständig, im Grunde ist sowieso nur der Kaffee an allem Schuld und ein Großteil der angesprochenen Leserschaft scheint ein Alkoholproblem zu haben. Die emotionalen Ursachen für Stress scheinen in der Kindheit veranlagt zu sein, die Erklärung dazu ist für mich jedoch nicht so ganz nachvollziehbar, bzw. wirkt übertrieben und ziemlich ausweglos. Was mich außerdem an dem Buch stört ist, dass die Autorin teilweise seitenlang aus anderen ihrer Werke zitiert. Kommt mir ein bisschen wie einfach nur Geldmacherei vor. Im Prinzip ist das Buch nur ein Abklatsch ihres Buches „Stoffwechselgeheimnis“  und selbst in den einzelnen Kapiteln kommt immer wieder dasselbe vor. Ich finde es auch nicht so gelungen, dass für die Lösungsansätze immer erst auf das Ende des Buchs verwiesen wird. Es wäre schöner zu jedem Problem direkt eine Lösung zu lesen, dann könnte man sich das vielleicht auch besser merken und es würde nicht am Ende alles nochmal wiederholt werden. Man wird immer gespannter und gespannter auf diese Lösungsansätze und die Erwartungen schrauben sich ziemlich in die Höhe. Letztendlich sind die ach so angepriesenen Lösungsansätze jedoch nur einige wenige gute Ideen gepaart mit der Wiederholung von bereits geschriebenem oder Hinweise auf andere Bücher, Therapieformen, Heilpraktiken etc. Was ja vielleicht ganz gut sein mag, mich aber für den Moment auch nicht weiter bringt. Manche Ideen der Autorin mögen hilfreich sein und die biochemischen Hintergründe waren teilweise neu für mich und haben mich auch wirklich interessiert, allerdings hat das Buch mir persönlich nicht sehr viel gebracht und ich hätte mir definitiv mehr erwartet.

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  • ein Ratgeber, der sicher dem einen oder anderen helfen kann

    Das Rushing Woman Syndrom

    Waldschrat

    15. June 2017 um 06:46

    Da ich täglich mehrere To-Do-Listen pflege und das Gefühl habe, mehr Dinge gleichzeitig machen zu wollen, als gut für mich ist, denke ich, dass auch ich zu den Rushing-Woman gehöre. Außerdem haben sich über die letzten Jahre einige körperliche Veränderungen bemerkbar gemacht, von denen ich weiß, dass sie stressbedingt sind. Da ich aber keine Medikamente zur Unterdrückung nehmen möchte, sondern mich eher bemühe, an der Wurzel bzw. Ursache meiner Leiden zu arbeiten, kam mir das Buch gerade recht, denn Libby Weaver zeigt nicht nur auf, was Stress dem menschlichen Körper antut, sondern präsentiert auch einige Lösungsmöglichkeiten.In ihrem Buch bespricht sie das Nervensystem, die Hormone – dabei geht sie sowohl auf die Stresshormone Adrenalin und Cortisol ein, als auch die Sexualhormone einer Frau – weiterhin die Funktion der Schilddrüse und das Verdauungssystem. Was sie dabei aufzeigt, fand ich überzeugend und habe mich in einigen Punkten wiedergefunden. Zwar habe ich keine Probleme mit der Schilddrüse, allerdings spüre ich, dass meine Hormone im Ungleichgewicht sind – zu spüren an Herzrasen in Stresssituationen und Menstruationsbeschwerden.Sie führt zum Beispiel die klischeehafte dauergestresste Frau auf, die sich den ganzen Tag mit Kaffee auf den Beinen hält und Abends mit Alkohol abschaltet. Vom Stress einmal abgesehen versetzt der Kaffee den Körper immer wieder in eine Kampfsituation und wir schütten Stresshormone aus. Dies ist ihrer Meinung auch der Grund, warum auch schlanke Frauen bei gleichbleibender Ernährung zunehmen – man ist im Überlebensmodus und der Körper lagert ein. Der zusätzliche Alkohol tut sein Übriges und erhöht zudem noch das Brustkrebsrisiko. Beides bekämpft lediglich die Oberfläche bzw. Auswirkungen, nämlich der Kaffee die Müdigkeit und der Alkohol die Angespanntheit – an die Wurzel, nämlich den Stress, geht es dabei nicht.Auch wenn mir das Buch generell zu sehr auf Kaffee und Alkohol gepolt war – Libby Weaver ist selbst Beraterin und spricht möglicherweise aus Erfahrung – steckt dahinter sicherlich etwas Wahres. Ich habe seitdem auf meine zweite Tasse Kaffee verzichtet (davon habe ich Nachtmittags auch manchmal Herzrasen bekommen) und Alkohol trinke ich generell selten. Dann geht sie noch auf den bekannten Schlafmangel ein, von dem auch ich betroffen bin. Seit ich denken kann, schlafe ich nachts schlecht ein. Da ich immer so 1-2 Stunden wach liege, habe ich mir angewöhnt, die Nacht mit Freunden oder meinem Partner zu schreiben oder zu verbringen (je nach Situation), Videos bei YouTube oder Filme zu schauen oder ein Buch zu lesen. Ist nur blöd, wenn man 1 Uhr immer noch wach ist und um 6 der Wecker klingelt. Libby Weaver hat dahingehend bei mir voll ins Schwarze getroffen, denn sie meint, dass gegen 22-22.30 Uhr noch mal ein Stresshormon ausgeschüttet wird, was uns dann wach hält. Sie empfiehlt daher bereits vor 22 Uhr ins Bett zu gehen. Das war mir zwar ultra früh und auch irgendwie ein wenig peinlich, aber oh Wunder, ich schlafe jetzt in der Regel vor 23 Uhr ein und bin, wenn nicht gerade um 6 der Wecker bereits der Wecker klingelt, immer zwischen 6 und 7 Uhr wach. Wer hätte das gedacht? Ich fühle mich super ausgeschlafen und starte motiviert in den Tag.Weiterhin empfiehlt sie meditative Entspannungsübungen und ich werde mich demnächst näher mit Yoga befassen – schließlich weiß ich jetzt schon, dass das neue Schuljahr extrem stressig sein wird und ich wenige Wochen nach den Sommerferien wieder den altbekannten Erschöpfungszustand verspüren werde. Daher möchte ich bis dahin gerüstet sein!Natürlich wird auch auf andere Stressursachen eingegangen – bei mir ist die Ursache zum Teil beruflich (da kann man sicher noch an einigen Einstellungen drehen) und zum Teil emotional. An den Ursachen muss ich definitiv noch arbeiten und dabei kann mir Libby Weaver nicht helfen. Alles in Allem denke ich aber, dann man sich in den Buch gut wieder finden kann und bereits an einigen Stellschrauben drehen kann. Ich glaube, dass weit mehr körperliche Probleme auf Stress zurückzuführen sind und dass wir uns viel mehr darum bemühen sollten, daran zu arbeiten, als irgendwelche Medikamente gegen die Auswirkungen zu schlucken. Ich hoffe, dass ich meinem Ziel etwas näher gekommen bin und kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!

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  • ein Ratgeber, der sicher dem einen oder anderen helfen kann

    Das Rushing Woman Syndrom

    Waldschrat

    15. June 2017 um 06:46

    Da ich täglich mehrere To-Do-Listen pflege und das Gefühl habe, mehr Dinge gleichzeitig machen zu wollen, als gut für mich ist, denke ich, dass auch ich zu den Rushing-Woman gehöre. Außerdem haben sich über die letzten Jahre einige körperliche Veränderungen bemerkbar gemacht, von denen ich weiß, dass sie stressbedingt sind. Da ich aber keine Medikamente zur Unterdrückung nehmen möchte, sondern mich eher bemühe, an der Wurzel bzw. Ursache meiner Leiden zu arbeiten, kam mir das Buch gerade recht, denn Libby Weaver zeigt nicht nur auf, was Stress dem menschlichen Körper antut, sondern präsentiert auch einige Lösungsmöglichkeiten.In ihrem Buch bespricht sie das Nervensystem, die Hormone – dabei geht sie sowohl auf die Stresshormone Adrenalin und Cortisol ein, als auch die Sexualhormone einer Frau – weiterhin die Funktion der Schilddrüse und das Verdauungssystem. Was sie dabei aufzeigt, fand ich überzeugend und habe mich in einigen Punkten wiedergefunden. Zwar habe ich keine Probleme mit der Schilddrüse, allerdings spüre ich, dass meine Hormone im Ungleichgewicht sind – zu spüren an Herzrasen in Stresssituationen und Menstruationsbeschwerden.Sie führt zum Beispiel die klischeehafte dauergestresste Frau auf, die sich den ganzen Tag mit Kaffee auf den Beinen hält und Abends mit Alkohol abschaltet. Vom Stress einmal abgesehen versetzt der Kaffee den Körper immer wieder in eine Kampfsituation und wir schütten Stresshormone aus. Dies ist ihrer Meinung auch der Grund, warum auch schlanke Frauen bei gleichbleibender Ernährung zunehmen – man ist im Überlebensmodus und der Körper lagert ein. Der zusätzliche Alkohol tut sein Übriges und erhöht zudem noch das Brustkrebsrisiko. Beides bekämpft lediglich die Oberfläche bzw. Auswirkungen, nämlich der Kaffee die Müdigkeit und der Alkohol die Angespanntheit – an die Wurzel, nämlich den Stress, geht es dabei nicht.Auch wenn mir das Buch generell zu sehr auf Kaffee und Alkohol gepolt war – Libby Weaver ist selbst Beraterin und spricht möglicherweise aus Erfahrung – steckt dahinter sicherlich etwas Wahres. Ich habe seitdem auf meine zweite Tasse Kaffee verzichtet (davon habe ich Nachtmittags auch manchmal Herzrasen bekommen) und Alkohol trinke ich generell selten. Dann geht sie noch auf den bekannten Schlafmangel ein, von dem auch ich betroffen bin. Seit ich denken kann, schlafe ich nachts schlecht ein. Da ich immer so 1-2 Stunden wach liege, habe ich mir angewöhnt, die Nacht mit Freunden oder meinem Partner zu schreiben oder zu verbringen (je nach Situation), Videos bei YouTube oder Filme zu schauen oder ein Buch zu lesen. Ist nur blöd, wenn man 1 Uhr immer noch wach ist und um 6 der Wecker klingelt. Libby Weaver hat dahingehend bei mir voll ins Schwarze getroffen, denn sie meint, dass gegen 22-22.30 Uhr noch mal ein Stresshormon ausgeschüttet wird, was uns dann wach hält. Sie empfiehlt daher bereits vor 22 Uhr ins Bett zu gehen. Das war mir zwar ultra früh und auch irgendwie ein wenig peinlich, aber oh Wunder, ich schlafe jetzt in der Regel vor 23 Uhr ein und bin, wenn nicht gerade um 6 der Wecker bereits der Wecker klingelt, immer zwischen 6 und 7 Uhr wach. Wer hätte das gedacht? Ich fühle mich super ausgeschlafen und starte motiviert in den Tag.Weiterhin empfiehlt sie meditative Entspannungsübungen und ich werde mich demnächst näher mit Yoga befassen – schließlich weiß ich jetzt schon, dass das neue Schuljahr extrem stressig sein wird und ich wenige Wochen nach den Sommerferien wieder den altbekannten Erschöpfungszustand verspüren werde. Daher möchte ich bis dahin gerüstet sein!Natürlich wird auch auf andere Stressursachen eingegangen – bei mir ist die Ursache zum Teil beruflich (da kann man sicher noch an einigen Einstellungen drehen) und zum Teil emotional. An den Ursachen muss ich definitiv noch arbeiten und dabei kann mir Libby Weaver nicht helfen. Alles in Allem denke ich aber, dann man sich in den Buch gut wieder finden kann und bereits an einigen Stellschrauben drehen kann. Ich glaube, dass weit mehr körperliche Probleme auf Stress zurückzuführen sind und dass wir uns viel mehr darum bemühen sollten, daran zu arbeiten, als irgendwelche Medikamente gegen die Auswirkungen zu schlucken. Ich hoffe, dass ich meinem Ziel etwas näher gekommen bin und kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!

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  • Interessantes Buch mit biologischen Details und guten Tipps.

    Das Rushing Woman Syndrom

    Lisa11

    12. June 2017 um 10:34

    Grundsätzlich hat mir das Buch "Das Rushing Woman Syndrom" gut gefallen.Was ich gut fand: den Schreibstil. Locker, flüssig und interessant führt die Autorin den Leser durch das Buch. Da fiel es mir leicht, dranzubleiben.Dranbleiben sage ich deshalb, weil es mir zu großen Teilen viel zu Biologisch war, anstatt Psychologisch. Es wurde im Körper genau beschrieben, was passiert, wenn der Stress einsetzt. Nebennieren, Verdauungstrakt, Lymphdrüsen ... Das war für mich nicht so richtig spannend, denn ich hätte gern mehr von der psychologischen Seite gewusst. Warum sind wir so im Stress? Und wie können wir das ändern? Zum Schluss hin gab es auch tatsächlich Lösungsansätze in meine Wunschrichtung, sodass ich dann doch sehr zufrieden das Buch geschlossen habe. Ein gutes, schwungvoll geschriebenes Buch mit viel Wissen der Autorin, das einem im Leben helfen kann!

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  • Einsteigerlektüre in das Thema Stressentstehung

    Das Rushing Woman Syndrom

    Thala

    08. June 2017 um 09:45

    Die australische Biochemikerin Dr.Libby Weaver erklärt in diesem Buch, welche gesundheitlichen Auswirkungen ein gehetzter Lebensstil haben kann. Mich selbst hat das Buch eher weniger überzeugt, da ich mich schon im Vorfeld ausführlich mit dem Thema Stress auseinandergesetzt habe und schon einige Literatur zu dem Thema gelesen habe. Etwas Bahnbrechend neues habe ich in diesem Buch nicht erfahren. Die in Kapitel 2  angesprochene Sympathikusdominanz habe ich beispielsweise schon von meinem Hausarzt erläutert bekommen, als ich meine durch Stress verursachten Symptome beschrieben habe. Letztendlich geht es immer wieder um den notwendigen Verzicht auf Kaffee und Alkohol, was meiner Meinung nach jede Frau für sich entscheiden sollte. Was mich beim Lesen wirklich gestört hat, sind die vielen Wiederholungen im Buch und das fortwährende Cross-Selling, d.h. die Verweise auf andere Bücher der Autorin. Auch der Schreibstil ist eher medizinisch und nicht so anschaulich formuliert wie zB in "Darm mit Charme". Wenn es um Lösungen zur Stressbewältigung geht, würde ich persönlich eher Bücher zum Thema Achtsamkeit empfehlen. Für Einsteiger in das Thema Stress mag dieses Buch jedoch trotzdem geeignet sein. 

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  • Wie sich Dauerstress auf die Frau von heute auswirkt...

    Das Rushing Woman Syndrom

    Ann-Mary

    08. June 2017 um 08:23

    Die Autorin hat mit „Das Rushing Women Syndrom“ ein interessantes und vor allem informatives Buch über die gestresste Frau von heute geschrieben. Auf insgesamt 280 Seiten, in 6 der 7 teilweise langen und sehr medizinisch gehaltenen Kapiteln, behandelt und erklärt sie die biochemischen Zusammenhänge und führt so der Leserin vor Augen wie sich der Dauerstress auf sie und ihren Körper auswirkt. Unter anderem erklärt sie recht verständlich wie der Stress sowohl Zyklus, Gewicht oder auch die Verdauung beeinflusst. In jedem Kapitel gibt sie der Leserin Tipps und verrät Tricks wie ihr die Umstellung alltäglicher Gewohnheiten zu mehr Ruhe verhelfen können. Im letzte der 7 Kapitel, welches im Vergleich zu den vorangegangenen sehr kurz gehalten ist, zeigt Dr. Libby Weaver der Leserin Lösungsansätze und –wege aus der Dauerstressspirale auf. Während ich von den Kapiteln 1-6 trotz ihrer Länge und Ausführlichkeit sehr begeistert war konnte ich dies vom letzten 7. Kapitel leider nicht behaupten. Nachdem ich mich, erschreckender Weise, in ganz vielen von der Autorin genannten Beispielen selbst wieder erkannt habe war ich gespannt auf die Lösungsvorschläge die sie in diesem letzten Kapitel aufführen wollte. Leider machte sich bei mir schon nach wenigen Seiten Enttäuschung breit, denn anstatt neue Anregungen zu geben wiederholte die Autorin hier vor allem Tipps die sie schon während der vorangegangenen Abschnitte eingestreut hatte außerdem erwähnte sie auch vieles was mir selbst schon längst bekannt war. Außer diesem gibt es für mich leider noch einen weiteren Punkt der sich negativ auf meine Bewertung auswirkt, denn während des gesamten Buches hat die Autorin immer und immer wieder auf ihre anderen Bücher oder irgendwelche ihrer veröffentlichten Zeitungsartikel hingewiesen, lange habe ich dies einfach „überlesen“ irgendwann ging es mir dann aber doch gehörig auf die Nerven sodass die Autorin im Verlauf des Buches leider einige Sympathiepunkte verlor. Alles in allem ist „Das Rushing Women Syndrom“ ein interessantes und aufschlussreiches Buch das mich zum nach- und überdenken meiner eigenen Lebensweise angeregt hat, leider hatte ich mir vor allem vom letzten 7. Kapitel etwas mehr verhofft, deswegen vergebe ich für dieses Buch 3 von 5 Sternen.

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  • Interessante medizinische Fakten, aber leider wenig Lösungsansätze

    Das Rushing Woman Syndrom

    LaSonrisa

    07. June 2017 um 17:32

    InhaltsangabeVom to-do zum to-enjoy! Die Kinder zur Schule bringen, rechtzeitig gut zurechtgemacht zum Meeting im Büro sein, bloß nicht den Arzttermin nach der Arbeit vergessen und abends wollte man sich eigentlich mal wieder mit der besten Freundin treffen - haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Ihr Tag einer einzigen endlos langen to-do-Liste gleicht? Dass Sie fleißig darum bemüht sind, alles unter einen Hut zu bringen, sich selbst bei all der Hetze aber völlig aus dem Blick verlieren? Viele Frauen kennen das - aber hinterfragen wir auch, was das eigentlich für Körper und Seele bedeutet? Die Biochemikerin Dr. Libby Weaver, Bestseller-Autorin aus Australien, erklärt, welche gesundheitlichen Folgen unser Lebensstil hat und gibt wertvolle Impulse, wie wir aus dieser Spirale herausfinden. Erfahren Sie, wie sich der Dauerlauf im Hamsterrad auf unser Seelenleben auswirkt, aber vor allem auch welche fatalen biochemischen und hormonellen Prozesse er in unserem Körper auslöst. Entdecken Sie, warum Dinge wie PMS oder Verdauungsbeschwerden eng damit verknüpft sind, was wir uns täglich auflasten - und finden Sie mit den empathischen und alltagsnahen Lösungsansätzen von Dr. Libby zu mehr Gelassenheit!Meine MeinungWer kennt es nicht, dieses Gefühl, dass man niemals alles, was man in einen 24 Stunden Tag packen möchte, auch wirklich erreichen kann? Wer ist nicht ständig oder ab und zu müde, kraftlos und erschöpft? Mir geht es oft so und deswegen hat mich das Buch von Dr. Libby sofort angesprochen.Anfangs wird ausführlich erklärt, wie unser Nervensystem funktioniert und welche Hormone unseren weiblichen Körper hauptsächlich beeinflussen. Sehr interessant fand ich hierbei die Erklärungen, wie fatal sich Stresshormone auf das Gleichgewicht unseres Körpers auswirken können und dass Substanzen wie Kaffee durch das Koffein auch Stress im Nervensystem auslösen können, was wiederum die Fettverbrennung und Reperaturvorgänge im Körper hemmen kann. Desweiteren wird auf unsere Sexualhormone, die Hypohyse, unsere Verdaungsorgane und auch auf den Einfluss unserer Gedanken und Emotionen auf unseren Körper eingangen.Ich finde alles sehr verständlich erklärt, doch leider wiederholt sich sehr viel im Laufe des Buches und die Autorin weist sehr oft auf ein anderes, von ihr geschriebenes, Buch hin. Zudem sind zahlreiche Artikel enthalten, die die Autorin bereits in Zeitschriften veröffentlicht hat, und diese wiederholen meist nur noch einmal bereits Erklärtes, sind daher unnötig.Konkrete Lösungsansätze befinden sich leider erst auf den Seiten 235 bis 266 und sind deshalb sehr kurz und knapp gehalten. Diese Tatsache hat mich sehr gestört, da ich viel mehr an konkreten Tipps und Tricks erwartet habe, da in den vorangehen Kapiteln leider nur einzelne Tipps und Vorschläge zu finden sind, wie z. B. dass man auf Alkohol und Kaffee möglichst verzichten sollte und stets vor 24 Uhr, am besten um 22.30 Uhr, ins Bett gehen sollte – Vorschläge, die mir nicht neu waren und sicherlich vielen anderen Leserinnen auch schon vorher bewusst sind.FazitDas Buch ist prinzipiell nicht schlecht, aber ich hatte mir viel, viel mehr Tipps und Tricks davon versprochen. Wer jedoch hauptsächlich Wert darauf legt, fachmännisch erklärt zu bekommen, wie Hormone und Stress den weiblichen Körper beeinflussen, ist mit diesem Buch als Einstieg in das Thema gut beraten.

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  • Parasymphatikus, Östrogendominanz, Mondschein und noch mehr...

    Das Rushing Woman Syndrom

    Anishe

    06. June 2017 um 21:08

    Stress. Wer hat das eigentlich erfunden? Der Symphatikus sagt uns schon seit sehr lange Zeit, wann wir Menschen, fliehen oder uns verstecken sollen. Diese Art von Stress ist tadaaa: positiv! Aber Stress selbst wird heutzutage nicht mehr ernst genommen. Das Wort ist aus der Mode gekommen, weil jeder weiß, dass es nichts Exklusives mehr ist - weil jeder Mensch gestresst sein kann. Und dass wir heutzutage (in den westlichen Ebenen) nicht fliehen oder uns ein Versteck suchen müssen, ist eigentlich klar. Wir schaffen uns also den Stress selbst. Dr. Libby Weaver erzählt verständlich und hochmotiviert wie Stress sich auf die dauer-stressgeplagte Frau alias Rushing Woman von heute auswirkt und geht auch nicht sparsam mit Fremdwörtern um. Stil und Tempo empfand ich meist als angenehm, da medizinische Sichtweisen und Vorgänge in einer für mich verständliche Sprache geschrieben wurden. Wären da nur nicht... die vielen Wiederholungen und Hinweise auf andere von der Autorin publizierten Werke. Ersteres war noch hinnehmbar. Letzteres empfand ich allerdings geschmacklos, da ich der Meinung bin, dass es nicht nötig war. Interessierte und begeistere Leser informieren sich schon selbst (aus Eigenmotivation!), wenn sie mehr von der Autorin wissen möchten. Dass im Buch regelmäßig auf andere eigene (statt auf die von anderen Quellen, um Aussagen zu untermauern) Werke hingewiesen wurde, empfand ich als störend. Im Buch geht es auch um Dankbarkeit und daher ist es in meinen Augen nicht stimmig, wenn Dr. Libby Weaver uns Frauen mehr rät dankbar zu sein, wenn sie selbst immer wieder Werbung für ihre anderen Bücher macht. Der Titel Rushing Woman Syndrom suggerierte bei mir das Bild, dass da etwas Neues auf mich zukommt. Viel Unbekanntes war letztlich dann doch nicht anzutreffen. Nach dem Lesen der vielen hilfreichen Tipps (leider erst ganz am Ende des Buches zu finden), scheint es mir, als wäre es ein Klacks stressfrei(er) zu leben; wenn wir einfach nur mal Alkohol und Koffein weglassen, regelmäßig (spätestens um 22.30 Uhr) ins Bett gehen und uns in mehr Dankbarkeit üben würden. Auch, wenn mir die Autorin großteils symphatisch ist, hatte ich zeitweise keine Motivation weiterzulesen. Die vielen Wiederholungen und langatmigen (teilweise bandwurmartigen) Sätze beeinflussten mein Lesevergnügen in negativer Hinsicht. Die Übersetzung schien mir nicht immer flüßig und teilweise abgehackt; ich würde fast sagen lieblos. Wer sich schon lange mit dem Thema Stress und ähnlichen Gebieten beschäftigt, könnte mit diesem Werk durchaus Spaß haben - bestenfalls, wenn der Rushing Woman Modus offline ist und die Erwartungen bei Null sind.Merci fürs Vorbeischauen & hoffentlich bis bald,         Anishe

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  • Erwartungen nicht erfüllt

    Das Rushing Woman Syndrom

    ZwergPinguin

    05. June 2017 um 20:40

    ... das Buch klang so vielversprechend, dass ich mich riesig über mein gewonnenes Exemplar gefreut habe und auch sofort mit dem Lesen begonnen habe.Leider wurden meine Erwartung hinsichtlich praxisnaher Tips zur Entschleunigung des Alltags speziell von Frauen schon sehr bald enttäuscht. Ich hatte den Eindruck, dass bei der Autorin Stress in erster Linie mit der Ernährung und der daraus resultierenden hormonellen Schieflage zu tun hat. Dass es sich nicht um ein wissenschaftlich fundiertes Werk handelt, das war mir schon klar - daher wunderte es mich fast, wie detailliert hier auf medizinische Einzelheiten eingegangen wurde. Da ich mich mit Hormonen schon viel beschäftigt habe, war es für mich gut verständlich und auch nicht unbedingt neu... wobei es mir im Einzelnen gar nicht so wichtig ist, wo welches Hormon produziert wird... das Kapitel war mir persönlich viel zu ausführlich und für manch einen sicher auch schwer verständlich.Nachdem man dieses Kapitel und damit auch schon fast die Hälfte des Buches hinter sich gebracht hat, wurde es besser. Aber eigentlichw ar mir die Lust des Weiterlesens schon vergangen, da mich vieles nervte: die ständigen Verweise auf eigene Artikel und Bücher, das kein Ende nehmende Herumreiten auf den Gefahren von Kaffee und Alkohol, am Wahrheitsgehalt ändert sich nichts, auch wenn man es ständig wiederholt... und schließlich noch die Tatsache, dass die Autorin sehr besserwisserisch wirkt, wie sie auf ihre langjährige Erfahrung verweist - da wären wissenschaftliche Quellen irgendwie glaubwürdiger und weniger aufdringlich gewesen.Die praxisnahen Tips, auf die ich gehofft hatte, kamen dann auf den letzten Seiten des Buches, waren dann aber auch wenig Neues und sind teilweise schwierig umzusetzten. Der Aha-Effekt blieb völlig aus... schließlich weiß im Grunde jeder, dass man sich gesund ernähren sollte, dass Entspannung wichtig ist und Bewegung gut tut. Dafür braucht man dieses Buch nicht zu lesen....Alles bleibt so oberflächlich - auch die Tatsache, dass nach ihrer Definition ja so ziemlich jeder ein Rushing-Woman-Syndrom hat, gleichzeitig sie sich aber nachher nur noch auf Kaffeetrinker und Alkoholiker bezieht ... ich fühlte mich überhaupt nicht angesprochen. Das Buch muss man wirklich nicht gelesen haben - da gibt es wesentlich bessere Lektüre.

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  • Konnte mich nicht überzeugen

    Das Rushing Woman Syndrom

    Cathy28

    01. June 2017 um 20:41

    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich das Buch "Das Rushing Woman Syndrom" von Dr. Libby Weaver lesen. Vielen Dank, dass ich dabei sein und mit den anderen diskutieren durfte.Das Buch behandelt das Thema, dass viele Menschen heutzutage, vor allem Frauen, sich zwischen Job, Familie, Kinder, Freizeit und den daraus resultierenden To Do's wahrlich zerreißen. In verschiedenen Kapiteln wie Nervensystem, Verdauung und Emotionen wird den einzelnen Bestandteilen unseres Denkens und Handelns auf den Zahn gefühlt und aus den verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Dem Leser wird deutlich, dass vieles was wir für selbstverständlich halten, zu enormen Stress für den Körper führt und eine Kette von Hormonausschüttungen und chemischen Reaktionen in Gang setzt, über die wir als Nicht-Mediziner kaum etwas wissen und es auch gar nicht vermuten würden. Das Buch klärt deshalb über vieles auf und überrascht mit einigen Zusammenhängen.Schade ist, dass die Lösungsansätze erst zum Schluss des Buches kommen und man darauf hinarbeitet, wenn man sie dann liest, hat man aber das Gefühl, das wurde im Buch schon zig mal angesprochen. Generell tauchen häufig Wiederholungen und es wird oft auf andere Bücher der Autorin verwiesen, was irgendwann wirklich nur noch genervt hat.Insgesamt bietet das Buch eine spannende Darstellung der Zusammenhänge im Körper, mich persönlich hat es aber nicht vom Hocker gerissen.

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  • Wie komme ich aus der Stressfalle wieder heraus

    Das Rushing Woman Syndrom

    andrea_strickliesel

    30. May 2017 um 08:16

    Wie komme ich aus der Stressfalle wieder heraus? So war mein Gedanke, als ich dieses Buch angefangen habe zu lesen. Gleich am Anfang gibt es einen Test, der mir bestätigt hat, dass ich in eben dieser Falle sitze. Zu schnell, immer und überall sein. Typisch für Frau. (nicht das auch Männer in diese Falle gehen, doch dieses Buch ist speziell auf Frau geschrieben) Für jeden ein offenes Ohr und immer bereit, alle Probleme der Welt zu lösen. Hektisch jedes Telefonat annehmen und gleichzeitig den Haushalt schmeißen, die Kinder versorgen, den Beruf gescheit erledigen… ausgebrannt, übermüdet, schlapp, das ist das Resultat. Keine Lust mehr auf sich selbst, oder noch mit dem Partner unterwegs zu sein. Die Autorin ist eine Biochemikerin und zählt zu den führenden Ernährungsexpertinnen. Sie ist eine gefragte Autorin und Rednerin. Sie hat eine eigene Marke für Nahrungsergänzungsmittel auf natürlicher Basis ins Leben gerufen. In diesem Buch erklärt sie uns, was der Stress mit uns macht, welche Auswirkungen er auf unser System, unsere Organe hat und wie die Organe und Drüsen, alles nur noch verstärken. Sie weist darauf hin, dass Kaffee und Alkohol keine Alternative zum Entspannen sind, sondern auch wieder nur multiplizieren. Einiges ist sehr interessant und Manches, wusste ich auch noch nicht. Welche Drüsen, welche Hormone ausschütten und welche Auswirkungen die dann auf den sowieso schon überlasteten Körper und den Kopf haben. Am Ende des Buches, soll es Hilfe geben, mit dem Stress besser umzugehen. Ihn in seine Schranken zu weisen. Motiviert habe ich mich durch das 237 Seiten dicke Büchlein gelesen. Immer mit dem Gedanken, mir wird eine Lösung aufgezeigt. Dr. Libby Weaver hat gute Ideen und erklärt auch wirklich super. Was mich allerdings echt gestört hat, sie hat ständig darauf herumgeritten, dass ich auf Kaffee und Alkohol verzichten soll. Mehrmals, wenn nicht dauernd wurde es wiederholt. Spätestens nach den ersten vier Erwähnungen, hatte ich es begriffen! Und Manches war und wurde mir auch nicht klar. Einiges wurde angerissen aber ich habe keinen Zusammenhang erlesen. Da die Autorin ja eine gefeierte Rednerin und Autorin sein soll, schiebe ich es mal auf die vielleicht schlechte Übersetzung. (Kann ich aber nicht unterstreichen, da ich das Original nicht gelesen habe) Eine große Hilfe war mir dieses Buch nicht unbedingt. Wer aber Interesse an den Zusammenhängen Stress und Körper hat, mag hier wohl ein schönes Büchlein in Händen halten. 

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  • Die Frau im Dauerstress...

    Das Rushing Woman Syndrom

    luv_books

    28. May 2017 um 20:03

    In ihrem neuen Buch möchte Dr. Libby dem Leser die biochemischen Vorgänge des weiblichen Körpers nahe bringen und erklärt, was für Auswirkungen Dauerstress darauf haben kann. In mehreren Abschnitten werden z.B das Nervensystem, die Rolle verschiedener Hormone, die Verdauung, Emotionen u.a. durchleuchtet. Als letztes schließt sich ein kurzes Kapitel mit möglichen Lösungsvorschlägen für die dauergestresste Frau an. Im Prinzip verfolgt das Buch einen guten Ansatz: Wer versteht, welche Vorgänge und Veränderungen Stress in seinem Körper auslöst, der ist motiviert, an dem Dauerstress etwas zu ändern. Ich muss sagen, ich hatte mir etwas Anderes unter dem Buch vorgestellt. Natürlich sind diese Prozesse des Körpers alle sehr interessant und es war Vieles dabei, was ich noch nicht wusste. Leider sind die Erklärungen teilweise ziemlich wissenschaftlich und langatmig, ich bin mir sicher, das es Bücher gibt, in denen das alles besser erklärt ist. Enttäuschend ist auch, dass die Lösungsansätze erst im letzten und kürzesten Kapitel des Buches behandelt werden. Was ich mich beim Lesen sehr irritiert hat, waren die fortwährenden Verweise auf Dr. Libbys andere Bücher und dass immer wieder Zeitungsartikel abgedruckt sind, die sie irgendwann mal geschrieben hat. Einige Sachen werden ständig wiederholt, u.a. wie furchtbar schlecht Alkohol und Kaffee für den Körper sind. Das wird praktisch in jedem Kapitel erneut durchgekaut. Manche Aussagen fand ich für eine Wissenschaftlerin recht befremdlich, z.B. wird empfohlen, sich vorzustellen, das Mondlicht fiele bis in die Eierstöcke und lasse diese aufleuchten. Wissenschaftliche Studien werden in dem Buch nicht erwähnt, stattdessen wartet die Autorin mit Fallbeispielen aus ihrer Praxis auf und beruft sich auf ihre jahrelange subjektive Beobachtung. Der Schreibstil des Buches erinnert mehr an die Selbsthilfe-Kolumnen in einer Frauenzeitschrift, so dass es mir schwerfiel, einige der Vorschläge und Theorien ernst zu nehmen. Am Ende konnten mich auch die Lösungsansätze nicht überzeugen. Da ist viel Altbekanntes dabei und Vieles was mir zu esoterisch ist. Interessanterweise sind auch viele Empfehlungen dabei, die sehr zeitaufwändig umzusetzen sind. Wie die Stress geplagte Frau das auch noch in ihren Tag integrieren soll, bleibt wohl ihr überlassen. Bestimmt sind auch einige gute Vorschläge dabei, aber um ehrlich zu sein, hatte ich zu dem Zeitpunkt schon lange die Lust an dem Buch verloren. Mein Eindruck nach Lesen des Buches ist, dass Dr. Libby ein sehr eingeschränktes Frauenbild hat, und dass anscheinend alle Australierinnen Alkoholikerinnen sind und dazu literweise Kaffee trinken. Ich fürchte, dass Buch eignet sich wirklich nur für Leserinnen, die haargenau dem dargestellten weiblichen Stresstyp entsprechen.

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