Licia Troisi

 4.2 Sterne bei 2.124 Bewertungen
Licia Troisi

Lebenslauf von Licia Troisi

Physik und Fantasie mit Köpfchen: Licia Troisi wurde 1980 in Rom geboren und ist bekannt für ihre Fantasy-Romane. Bevor die Italienerin ihre Schriftstellertätigkeit aufnahm, studierte sie Physik und Astrophysik. Ihre Liebe für das Schreiben entdeckte Troisi dennoch früh. Im Alter von nur sechs Jahren verfasste sie ihre erste kurze Geschichte. Mit zehn Jahren stand der erste Roman. Troisi interessiert sich zwar für Comics, insbesondere japanische Mangas, verfasst selber aber klassische Fantasy-Romane, die den Leser fesseln. Ihre erste Trilogie, „Cronache del mondo emerso“, erschien in Deutschland unter dem Titel „Die Drachenkämpferin“ zwischen 2006 und 2008. Weitere Trilogien und Romanreihen folgten. 2016 begann Troisi ihren aktuellen Zyklus, die „Dominium“-Saga, deren erster Teil 2017 unter dem Titel „Die Eiskriegerin“ in Deutschland erschien. Neben ihrer Arbeit als Fantasy-Autorin ist die begeisterte Cineastin und Musikliebhaberin für die italienische Raumfahrtagentur in Frascati aktiv.

Alle Bücher von Licia Troisi

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Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

 (360)
Erschienen am 01.09.2009
Die Drachenkämpferin - Der Talisman der Macht

Die Drachenkämpferin - Der Talisman der Macht

 (277)
Erschienen am 04.05.2009
Die Schattenkämpferin - Das Erbe der Drachen

Die Schattenkämpferin - Das Erbe der Drachen

 (230)
Erschienen am 01.03.2010
Die Schattenkämpferin - Das Siegel des Todes

Die Schattenkämpferin - Das Siegel des Todes

 (184)
Erschienen am 09.08.2010
Die Drachenkämpferin

Die Drachenkämpferin

 (113)
Erschienen am 12.02.2012
Die Feuerkämpferin 1 - Im Bann der Wächter

Die Feuerkämpferin 1 - Im Bann der Wächter

 (109)
Erschienen am 09.05.2011

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Neue Rezensionen zu Licia Troisi

Neu

Rezension zu "Die Schattenkämpferin 3 - Der Fluch der Assassinen" von Licia Troisi

Spannend und mitreißend!
austrianbookie99vor einem Monat

Das Buch ist echt klasse zum Lesen. Hab es im Sommerurlaub in Italien gekauft. War leider ein Reinfall - der Urlaub.
Hat mir sehr gut gefallen

Die Zeit rinnt dahin: Wenn es Dubhe nicht gelingt, das Rätsel ihrer Herkunft zu lösen und sich vom Siegel des Todes zu befreien, wird sie die Gilde der Assassinen auf ihrem Siegeszug nicht mehr aufhalten können. Begleitet von Theana, der jungen Magierin, macht sich Dubhe auf den Weg ins Land der Sonne, wo sie ein geheimnisvolles Dokument zu finden hofft. Mittels eines Zaubertrankes nehmen sie die Gestalt von Bäuerinnen an, und es gelingt ihnen, sich unerkannt durch die Kriegsgebiete zu schlagen. Doch sie geraten in einen Hinterhalt und werden auf einen Sklavenmarkt verschleppt. Ein junger Prinz kauft sie frei. Es ist Learco, der Sohn des grausamen Königs Dohor. Dubhe überzeugt ihn, sie und Theana an Dohors Hof zu schmuggeln. Ein gefährliches Unterfangen, doch Dubhe weiß, dass es ihre einzige Chance ist, die Gilde aufzuhalten. Wird Dubhe ihre Mission beenden können? Wird sie ihre Welt vor der düsteren Macht des Bösen bewahren?

ICH GLAUB ICH MUSS ES SAGEN: DUBHE& LEARCO
THEANA& LONERIN

WEITER BRAUCH ICH JA NICHTS ZU SAGEN...... :-)

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Rezension zu "Der Feuerkönig" von Licia Troisi

Eine enttäuschende Fortsetzung
Chronikskindvor 3 Monaten

Band 1 hatte mir richtig gut gefallen und nach dem schockierenden Ende habe ich der Fortsetzung einfach nur entgegen gefiebert. Aber leider konnte die mich überhaupt nicht fesseln.

Story:
Das Buch ist in drei Abschnitte geteilt und jeder beginnt mit einem Rückblick in Acrabs Vergangenheit. An sich fand ich es spannend zu lesen, wie er zu dem Mann geworden ist, den wir kennen. Aber irgendwie konnten mich die Szenen nicht so richtig von ihm überzeugen, ich mochte sein damaliges Ich genauso wenig sein aktuelles.

Die Handlung setzt genau an dem Punkt an, wo sie im ersten Band aufgehört hat. Ich muss gestehen, dass ich anfangs ein bisschen gebraucht habe, um wieder reinzufinden, da ich mich an vieles aus dem ersten Band nicht mehr erinnern konnte. Einiges ist dann aber wiedergekommen und ich habe mich einfach auf die Geschichte eingelassen. Aber sie konnte mich einfach nicht fesseln. Ich habe mich mit dem Buch sehr schwer getan – dabei mag ich das Setting und auch die Idee wirklich gerne, aber die Umsetzung konnte mich hier einfach nicht einnehmen.

Oftmals habe ich das Buch nach zwei-drei Kapiteln wieder beiseite gelegt, weil ich die Geschichte gerade nicht weiterlesen wollte. Es ist nicht so, dass nichts passiert ist – im Gegenteil, es folgten viele Ereignisse hintereinander, aber für mich kam keine wirkliche Spannung auf und damit konnte es mich auch einfach nicht fesseln. Manche Wendungen waren durchaus schockierend, haben bei mir aber eher Kopfschütteln hervorgerufen. Ich hatte auch den Eindruck, dass sich die Handlung an einigen Stellen im Kreis gedreht hat.

Aber gut, da ich bisher alle Bücher der Autorin gemocht habe, wollte ich das Buch wenigstens zu Ende lesen. Und tatsächlich kam ein Moment, an dem mich die Handlung dann doch nochmal gepackt hat. Allerdings war das erst kurz vor dem Ende, aber dort habe ich wieder gemerkt, warum mich die Autorin immer so begeistern konnte. Es war spannend, fesselnd und es gab ein paar überraschende Wendungen. Aber eine dieser Wendungen hat dann dafür gesorgt, dass der Moment schnell wieder vorüber war, weil ich einfach nicht nachvollziehen konnte, warum die Autorin ausgerechnet diese Wendung einbaut. Und so konnte mich auch das Ende nicht wirklich überzeugen.

Ob ich den dritten Band lesen werde … nun ich weiß es nicht. Ich hab mir den Klappentext schon mal durchgelesen (im Original ist der Band schon erschienen) und er enthält einen brisanten Spoiler … allerdings weiß ich nicht so ganz, was ich von dem halten soll. Irgendwie reizt es mich zu wissen, wie die Geschichte ausgeht, aber auf der anderen Seite gibt es gerade wirklich wenig Gründe, die mir Lust auf das Buch machen.

Charaktere:
Protagonistin des Buches ist Myra und ich hab mich mit ihr in diesem Band sehr schwer getan. Sie kam mir nicht wie eine starke Kriegerin vor und die meisten ihrer Entscheidungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Ich hab einfach nicht verstanden, warum sie so gehandelt hat.

Acrab als Gegenpart hat mir in sofern gefallen, dass er einfach nur böse war. Andererseits wirkte er auf mich immer wie ein sehr eintöniger Bösewicht und auch die Szenen aus der Vergangenheit haben nicht dazu beigetragen, dass ich ihn besser verstehen konnte.

Neben den beiden spielen auch Marjane, Kyllen und Gotin eine zentrale Rolle. Die ersten beiden mag ich nach wie vor, sie waren mein Lichtblick in der Handlung, da sich das Buch etwas leichter las, wenn wir die beiden begleitet haben. Kyllen würde ich auch als meinen Lieblingscharakter benennen. Gotin wiederum habe ich nicht verstanden, er kam mir als Charakter sehr eindimensional vor und ich mochte ihn nicht.

Es gibt ebenfalls zahlreiche Nebencharaktere, die aber nur sehr kurz Teil der Handlung sind und dann relativ schnell wieder verschwinden. Das fand ich sehr schade, da einige viel Potenzial versprochen haben.

Schreibstil:
Eigentlich mochte ich immer den Schreibstil der Autorin, vor allem weil er sehr beschreibend ist und man sich die erschaffene Welt immer richtig gut vorstellen kann. Das mit dem vorstellen war auch diesmal wieder so, aber ansonsten habe ich mich dem Stil schwer getan. Ich bin irgendwie nicht so richtig reingekommen und es las sich einfach schwierig. Lediglich in dem einen Moment, wo mich die Handlung packen konnte, hat es sich richtig flüssig weggelesen.

Das Buch wird wechselnd aus der Sicht von Myra, Marjane, Kyllen, Acrab und Gotin erzählt. Per se stören mich die Wechsel nicht, da man die Geschichte so aus mehreren Perspektiven verfolgen kann. Aber hier haben sie mich immer mal wieder gestört, da mich die Sicht von Myra nicht überzeugen konnte – was vor allem daran lag, dass ich sie nicht verstanden habe. Die Sicht von Gotin empfand ich ein bisschen als überflüssig, da sie keine neuen Erkenntnisse gebracht hat.

Mein Fazit
Eine enttäuschende Fortsetzung
So sehr mich der erste Band begeistern konnte, konnte es die Fortsetzung nicht. Ich bin nie wirklich in die Handlung reingekommen. Am schwersten habe ich mich wohl mit der Protagonistin Myra getan, denn ihre Handlung konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber auch ingesamt fehlte mir die Spannung und die überraschenden Wendungen. Für einen kurzen Moment hatte mich die Handlung mal gefesselt, aber leider wehrte auch das nicht lange. Ob ich Band 3 lesen werde, weiß ich nicht.

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Rezension zu "Die Drachenkämpferin - Der Talisman der Macht" von Licia Troisi

Enttäuschendes, langweiliges Ende mit vielen Ungereimtheiten
JenniferKriegervor 3 Monaten

Hier geht's zur Rezension auf meinem Blog.

Rezension

Kann Spoiler bezüglich der ersten beiden Teile enthalten!


Mir ist schon in den vorherigen beiden Bänden der Reihe aufgefallen, dass viele Schilderungen oftmals oberflächlich und zusammenfassend sind. Das ist in diesem finalen Teil leider noch schlimmer geworden; insbesondere am Anfang, als sie auf der Suche nach den Edelsteinen durch die Länder reisen, die in den vorherigen beiden Bänden schon kurz angesprochen wurden. Alle 30 Seiten haben sie einen neuen Stein gefunden. Und dazwischen sind jeweils mehrere Wochen vergangen. Das mag ein realistischer Zeitrahmen sein, aber irgendwann habe ich aufgehört, über das ständige „x Tage später“ den Überblick behalten zu wollen. Durch die oberflächlichen Abhandlungen und die vielen Zeitsprünge wirkte es als sei unglaublich viel Handlung auf sehr wenige Seiten gequetscht. Wodurch ich wiederum das Gefühl hatte, überhaupt nicht vom Fleck zu kommen. Vier Wochen, ein Land und einen Edelstein später war ich gerade einmal 30 Seiten weiter.

Später wird die Spanne etwas größer, als sich Nihal auf Feindesgebiet befindet und damit in Ländern, die bislang noch nicht vorgestellt wurden. Aber für eine Reise durch acht Länder, dann zurück zum Hauptlager und in die finale Schlacht sind 500 Seiten einfach zu wenig. Das ließ sich dort nur unterbringen, weil der Erzählung die Tiefe fehlt. Dialoge werden kurz mit einem Satz zusammengefasst, Zeitsprünge überbrücken schnell einen Großteil der Wanderungen, jeder Tag, der einem vorherigen auch nur im Entferntesten ähnelt, ist keine Erwähnung wert, und da sie auf einer Geheimmission sind, ist es besser, wenn sie auf überhaupt keine Bewohner der Länder treffen. Bis auf wenige markante geographische Gegebenheiten weiß ich über die meisten Länder und ihre Bevölkerung immer noch nichts.


Außerdem fand ich die Suche nach den Steinen ziemlich langweilig. Mir sind ständig die Augen zugefallen beim Lesen. Es war so schlimm, dass ich nach 100 Seiten auf das Hörbuch umgestiegen bin, um es überhaupt irgendwie durch die Geschichte zu schaffen. In 1,25- bis 1,5facher Geschwindigkeit ging es wenigstens halbwegs vorwärts und ich konnte mehr als ein paar Minuten am Stück hören. (An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich nie Hörbücher höre, weil lieber in meinem Tempo vor und zurück springe und nicht einen Satz verpassen will. Meist. Hier ging es aber einfach nicht anders.) Es waren aber nicht nur die oberflächlichen Beschreibungen, die so langweilig waren, sondern auch die Geschichte an sich. Angeblich muss Nihal gefährliche Prüfungen bestehen, damit der jeweilige Wächter seinen Edelstein an sie abgibt. Ich kann mich allerdings nur an zwei Wächter erinnern, bei denen sie tatsächlich ihr Schwert gebrauchen musste. Und davon war ein Kampf nach drei Sätzen vorbei. Im Grunde hat Nihal die Edelsteine also alle mehr oder weniger problemlos bekommen. Einfach, weil sie die Geweihte, die Auserwählte, die Halbelfe aus einer Prophezeiung ist. Jeder Wächter sagt „Die anderen sind nicht so nett und nachgiebig wie ich“, aber eigentlich werfen sie ihr die Edelsteine fast vor die Füße. Das war alles andere als spannend.


Viele Dinge ergaben in diesem Buch leider auch einfach keinen Sinn. Sennar beispielsweise ist kein Geweihter, also darf er die Heiligtümer, in denen die Steine bewacht werden, nicht betreten. Er kann außerdem den Talisman nicht berühren, ohne dass ihm sofort die Lebenskraft entzogen wird, weil er kein Halbelf ist. Trotzdem nimmt er den Talisman und macht sich auf den Weg, um den nächsten Stein zu suchen, den er weder berühren noch einsetzen kann, weil es dazu Nihals Erbe und eines rituellen Satzes bedarf. Gut, der Talisman macht ihm zwischendurch wirklich kurz zu schaffen, aber im Großen und Ganzen ist es wirklich nicht dramatisch. Auch die ausdrückliche Anweisung, niemand außer der geweihten Nihal dürfe die Heiligtümer betreten, wird einfach ignoriert. Nicht nur Sennar spaziert fast jedes Mal mit ihr hinein, schaut ihr zu und kämpft mit ihr, auch Laio ist manchmal dabei. Es bringt kein Unglück, sie werden nicht getötet und Nihal bekommt die Steine trotzdem. So richtig verboten kann es also für Ungeweihte nicht sein, die Heiligtümer zu betreten.

Zudem macht dieser dritte Band den kompletten vorherigen Teil unnötig. Im ganzen zweiten Buch geht es darum, dass Sennar unbedingt in die Untergetauchte Welt gelangen und Hilfe erbitten muss. Er überwindet viele Gefahren und mühevoll wird ein Vertrag ausgehandelt, damit die Armee in die Aufgetauchte Welt verschickt wird. Jede Menge Aufwand für die Unterstützung, die den Sieg bringen soll. Da habe ich erwartet, dass diese Armee im dritten Band eine Rolle spielen würde. Tatsächlich wird dann aber nur im Epilog (!) in einem Absatz erwähnt, dass die Soldaten der Untergetauchten Welt übrigens gut gekämpft und zum Sieg beigetragen haben. Weshalb wurde ein ganzes Buch darauf verwendet, Sennar quer über den Ozean fahren zu lassen, wenn das Ergebnis dieser Reise, nämlich die zusätzliche Armee, im finalen Band fast vergessen wird?

Enttäuscht haben mich auch die Bösen, die in diesem Buch irgendwie alle nicht böse waren. Wohin ich auch geschaut habe, überall gab es nur zwei Arten von Gegnern: Die einen wussten es nicht besser. Und die anderen wollten eigentlich nur sterben, haben aber niemanden gefunden, in dessen Schwert sie sich stürzen konnten. Bis die Helden der Geschichte kommen und sich selbstlos dafür zur Verfügung stellen. Dass die Welt dafür unzählige Tote und vierzig Jahre Krieg ertragen musste ...


Fazit

Mit dem Abschluss der Reihe konnte ich leider nicht wirklich etwas anfangen. Das Buch war zum Großteil einfach nur zäh und langweilig: oberflächliche Beschreibungen, viele Zusammenfassungen, ständige Zeitsprünge und knapp abgearbeitete Zwischenstopps. Außerdem werden Nihal die gesuchten Steine fast vor die Füße geworfen, einfach weil sie die Auserwählte ist. Zusammen mit den vielen Widersprüchlichkeiten, den lahmen Bösewichten und der völlig vergessenen Armee aus der Untergetauchten Welt hat mir das leider den Spaß an diesem Buch vermiest. „Die Drachenkämpferin – Der Talisman der Macht“ war ein enttäuschender Abschluss und bekommt dafür nur zwei Schreibfedern.

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Gespräche aus der Community

Neu
L
Weiß denn irgendjemand wann der 2. Band von "Die Feuerkämpferin" erscheint??
Zum Thema
Weiß jemand von euch, wann das Buch in Paperbag erscheint? Danke!
Letzter Beitrag von  Linda-Oddvor 8 Jahren
@Dubhe: Paperback ;-)
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Licia Troisi wurde am 25. November 1980 in Rom (Italien) geboren.

Licia Troisi im Netz:

Community-Statistik

in 1.254 Bibliotheken

auf 534 Wunschlisten

von 40 Lesern aktuell gelesen

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