Licia Troisi Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

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Inhaltsangabe zu „Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes“ von Licia Troisi

Kraftvolles Fantasy-Epos mit einer starken Heldin

Nihal ist anders als die Menschen in ihrem Dorf. Sie weiß, dass sie zur Kriegerin geboren ist, und träumt davon, den Drachenrittern anzugehören…

Super Auftakt, der Lust auf mehr macht

— Tintenklex

Hab die Trilogie schon zweimal gelesen. Man taucht in eine fantastische Welt ein, die man nie wieder verlassen will. Einfach zauberhaft!

— LaughingPanda

Eine der besten Trilogien, die es überhaupt gibt! Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen :)

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  • Enttäuschend...

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    Nightflower

    16. April 2016 um 20:45

    Buchinfo: Unheil deroht der aufgetauchten Welt. Ein Land nach dem anderen wird vom Tyrannen unterjocht und seinem Heer von Monstern unterstellt. Nur ein Mädchen kann den Untergang noch abwenden: Nihal, die Drachenkämpferin aus dem Land des Windes. Seiten: 400 Seiten Cover: dadurch, dass Nihal erst spät ihren Drachen bekommt finde ich das Cover nicht sehr passend… Meinung zum Inhalt: Der Anfang war noch ganz in Ordnung. Nihal ist noch ein Kind und man lernt sie auch so kennen. Ihr Vater ist sehr sympathisch und es ist ganz nett wie Nihal in die Magie eingeführt wird und auch einen wirklichen Freund findet.  Doch leider war das auch schon fast alles, was mir gefallen hat. Nihal mochte ich leider überhaupt nicht. Sie ist wie ein trotziges Kind, das wenn es nicht bekommt was es will sich auf den Boden wirft und mit den Fäusten trommelt. Und das auch noch dann, wenn sie schon zu einer vollwertigen Kämpferin ausgebildet wird. Sie ist egoistisch, naiv und sie ging mir ununterbrochen auf die Nerven. Ihre Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen und ich habe es nicht geschafft, mich auch nur ein bisschen für sie zu interessieren. Meistens fand ich es gerechtfertigt, wenn sie irgendwas mal nicht konnte oder nicht bekam. Es gab außerdem viel zu wenig Hintergrundinformationen. Wir haben nichts über Drachen erfahren, über den Herrscher oder über Nihals Vergangenheit. Es werden einem Brocken hingeworfen, dann aber nichts mehr dazu ausgeführt und Nihal selbst scheint es auch nicht zu interessieren. Alles was sie will ist Rache üben und töten. Aha. Ist klar. Die Folgebände werde ich daher nicht lesen. Fazit: Leider nicht, was ich erwartet hatte, enttäuschend.

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  • Drachen

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    VanessaC

    20. April 2015 um 16:03

     Ich mein Drachen sind zwar nicht mein ding, aber man kann es lesen mir hat das Buch gut gefallen. Es ist einfach und flüssig zu lesen doch ein "wenig" brutal und  ich denke nicht das ein Kind die Verzweiflung von Nihal versteht. Sie hat violette Augen, nachtblaue Haare und spitze Ohren. Seit ihrer  Geburt weiß sie, dass sie eine Kriegerin ist. Sie träumt davon, den Drachenrittern anzugehören und die Fammin zu schlagen, ein Monstervolk, das der Tyrann erschaffen hat,  um ihre Welt zu zerstören. Nihal, die bei den Menschen aufwuchs, ist die letzte Überlebende der Halbelfen, einem Volk, das der Tyrann bereits ausgerottet hat. Nihal trägt den Schmerz ihres Volkes in sich, das sie nie kennen gelernt hat, von dem sie aber in ihren Träumen angefleht wird, Vergeltung zu üben. Nur zwei Verbündete stehen ihr zur Seite: der junge Magier Sennar und ihr unfehlbares Schwert aus schwarzem Kristall. Wird es Nihal gelingen, das Schicksal einer Welt abzuwenden, die vom Untergang bedroht ist? Licia Troisi hat etwas zu sagen und das verpackt sie in eine märchenhafte Geschichte um eine junge Frau die sich ihren Weg erkämpft. Nihal macht im Laufe des Romans eine Entwicklung durch bei der man auf jeder Seite mit ihr fühlt. Am meisten gefällt mir Ido.  Die Chemie zwischen ihm und Nihal ist wunderbar. Darüber hinaus hat Licia Troisi das Wesen der Drachen mit wenigen Strichen sehr eindrucksvoll genzeichnet. Es ist ein Kinderbuch das auch Erwachsene lesen können.

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  • Hohes Lob für Licia Troisi

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    Annesia

    08. April 2014 um 21:03

    Ich hab das Buch und die beiden darauf folgenden Teile mittlerweile dreimal gelesen und ich muss sagen es reizt mich immer noch sehr. Die Reihe ist der Autorin wirklich gelungen. Nihal, deren Vater bei einem Überfall auf ihre Heimatstadt getötet wird, möchte, um im Krieg aktiv mitzuwirken Drachenkämpfer werden. Allerdings lässt die Akademie keine Frauen zu. Die Halbelfe muss sich also beweißen. Und das wird nicht einfach für sie. Ein gigantisches Fantasybuch. Ich kann es nur empfehlen!

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  • Fantasy vom Feinsten

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    fastreader

    03. January 2014 um 19:41

    Die Personen in diesem Buch sind alle sehr gut beschrieben und zeigen alle sehr viel Charakter. Besonders Nihal entwickelt sich im Laufe des Buches von einem recht wilden jungen Mädchen zu einer kriegerischen selbstbewussten Frau. Die Geschichte ist bisweilen etwas blutig, dennoch bleibt neben allem Kampfgetümmel auch etwas Platz für die Liebe, die in diesem Buch allerdings etwas zu kurz kommt. Alles in allem ist es ein äusserst lesenswertes Buch, das für alle Fantasyliebhaber wärmstens zu empfehlen ist

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  • Davon sollte es mehr geben!

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    Annabel

    10. September 2013 um 11:00

    Meine Meinung: Seit ich die Drachenkämperin-Triologie gekauft habe, konnte ich es gar nicht abwarten, sie endlich zu beginnen, da meine Erwartungen recht hoch waren. Jetzt, wo ich den ersten Teil gelesen habe, freue ich mich sogar noch mehr auf die anderen Teile! Zwar hatte ich etwas ganz anderes erwartet, doch hat mir das Buch trotzdem sehr gefallen. Vor allem, weil ich mich recht gut mit Nihal identifizieren kann. Sie ist nicht so, wie man die anderen weiblichen Hauptprotagonisten aus Büchern kennt. Sie sagt, was sie denkt, übertreibt es hin und wieder und ist durch und durch sie selbst, ohne sich von irgendwelchen Männern angaffen lassen oder retten zu müssen. Da dies der erste Teil einer Triologie ist, merkt man, dass hier wirklich erst einmal alles und jeder vorgestellt wird. Man erkundet mit Nihal die Welt um sie herum und lernt die Leute kennen, während sie immer erwachsener wird. Das Einzige, was mir an diesem Buch gefehlt hat, ist der wirkliche Höhepunkt. Zwar gibt es mal ein Hoch in der ganzen Handlung, doch ist es nicht wirklich ein Knackpunkt, über den man auch nach dem Buch nachdenkt. Fazit: Auch, wenn der wahre Höhepunkt irgendwie fehlt, bekommt "Die Drachenkämpferin" 4 von 5 Punkten, da die Personen und auch die Geschichte an sich nicht so wie andere sind. Ich mag ausgefallene Bücher, die aus der Menge ragen, und dieses Buch gehört definitiv zu ihnen. Davon sollte es wirklich mehr geben!

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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  • Zum immer wieder lesen !

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    MiniKampfkeks

    15. April 2013 um 14:24

    Einige Male schon habe ich dieses Buch gelesen. Und immer wieder kann ich nur sagen, ich liebe es ! Mit Nihal kann man wundervolle Abenteuer erleben, und auch die folgenden Teile gehen einem ans Herz. Spannend und mit unglaublich viel Gefühl geschrieben :)

  • Rezension zu "Die Drachenkämpferin. Im Land des Windes" von Licia Troisi

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    fantasyseiten

    23. February 2013 um 15:41

    Handlung und Schauplätze: Die aufgetauchte Welt, wie die Welt der Geschichte genannt wird, besteht aus verschiedenen Ländern. Es gibt zum Beispiel das „Land des Windes“, das „Land des Wassers“ oder das „Land der Sonne“. All diese Länder werden mit ihren ganz besonderen geografischen Eigenschaften und Bewohnern wunderschön beschrieben. Das Land des Wassers zum Beispiel, wird von Menschen und Nymphen regiert. Es besteht aus ganz vielen kleinen Flüssen. Der Herrscherpalast wird mit einer riesigen Kuppel, über die Wasser läuft beschrieben. Hier hat die Autorin eine wundervolle detaillierte Welt geschaffen, die man leider nur im Kopf bereisen kann. ;) Charaktere: Zu beginn des Buches ist Nihal ein aufgewecktes 12-jähriges Mädchen, welches sich eher wie ein Junge benimmt. Sie ist aufsässig, hört auf nichts, was ihr gesagt wird und Kämpft liebend gern mit ihren Holzschwert gegen die Jungen der Stadt. Dabei ist sie auch noch richtig gut. Das kleine Mädchen ist mir da schon richtig ans Herz gewachsen, jedoch änderte sich das im Laufe der Geschichte recht schnell. Als Nihal älter wird, lässt sie ihre kindlichen Eingenschaften nicht fallen. Sie ist und bleibt ein richtiger Trotzkopf. Sie hört nicht auf andere, die ihr Erfahrungen und Wissen vermitteln möchten. Sie handelt nur nach ihrem Kopf und Willen. Das bringt sie sogar sehr oft in Lebensgefahr und andere müssen dann wiederrum ihr Leben aufs Spiel setzen, um Nihal da wieder heraus zu holen. Das Schlimmste ist, es passiert immer wieder, sie lernt nicht daraus und das hat mich einfach richtig an ihr genervt. Sie stolpert von einem Schlammassel in den nächsten. Angesehen von den letzten 2 Kapiteln, hat sie vom Kopf her gar keine Entwicklung gemacht. Das hat mich als Leser schon eher frustriert und ich hätte sie am liebsten schütteln wollen und sagen: „Wach auf und schau dich mal um!“ Aber dann hätte sie wohl wieder losgeheult… ;) Denn das kann sie gut, wenn sie nicht mehr weiter weiß. Gegen Nihal ist mir Sennar schon eher ans Herz gewachsen. Er ist ein Magierschüler und hält auch im schlimmsten Fall zu Nihal. Er boxt sie aus dem größten Schlammassel heraus, kümmert sich um sie, als sie heilende Hilfe benötigt und versorgt sie heimlich mit Essen. Er steht zu Nihal, auch als sie sich total schrecklich benimmt. Er hätte die eigentliche Hauptperson sein sollen. Über ihn möchte ich gern mehr erfahren. Hoffentlich im zweiten Band… Es gibt noch ganz viele weitere Nebencharaktere, die richtig klasse und witzig sind. Ich denke hier ganz speziell an Ido. Er ist ein mürrischer Gnom und wird im Laufe der Geschichte zu Nihals Lehrmeister. Ido ist einfach toll. Er besitzt einen trockenen Humor und versucht in Nihal den guten Kern zu sehen und ihr zu helfen. In dieser Aufgabe geht er förmlich auf. Ich freue mich hier schon mehr über Ido im Band 2 zu lesen. Schreibstil: Der Schreibstil hebt sich jetzt nicht besonders von anderen Büchern ab. Er sich sehr flüssig und die Beschreibungen der „aufgetauchten Welt“ sind sehr präzise, so dass im Kopf schnell Bilder entstehen. Einzig und allein, die Wiederholungen von Nihal, dass sie Rache nehmen möchte, wird etwas nervig mit der Zeit. Cover / Buch: Das Cover des Buches passt perfekt zum Inhalt. Wir sehen Nihal, wie sie auf ihren Drachen sitzt. Die Zeichnung ist jetzt für meinen Geschmack nicht überragend gut, aber es passt eben zur Geschichte. Schön finde ich den in Gold gehaltenen Schriftzug „Die Drachenkämpferin“. Dieser sieht klasse aus! Fazit: Ein recht solides High Fantasybuch, welches alle wichtigen Fantasy-Elemente beinhaltet: Drachen, Gnome, Kobolde, grausame Kämpfe, Freundschaft und Liebe. Jedoch steht und fällt die Geschichte mit der Protagonistin Nihal. Wer sie nicht sympathisch findet, wird auch das Buch nicht so genießen können. Trotz der eher schwächelnden Hauptperson sind alle anderen Charaktere sehr toll ausgearbeitet und die Idee der Welt, die Troisi hier geschaffen hat, ist einfach wunderbar detailliert in Szene gesetzt. Den nächsten Band möchte ich trotzdem lesen, da die letzten beiden Kapitel eine positive Richtung in Sachen Nihals Entwicklung eingeschlagen haben. Ich bin gespannt.

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  • Rezension zu "Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes" von Licia Troisi

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    Steppenwolf

    19. January 2013 um 14:16

    Gut geschriebene Fantasy, die einfach Spaß macht Die Drachenkämpferin – Im Land des Windes ist der Auftaktband zu einer Trilogie mit dem Titel "Die Drachenkämpferin". Eine vollständige Auflistung erfolgt unten. Zum Inhalt: Sie hat violette Augen, nachtblaue Haare und spitze Ohren. Seit ihrer Geburt weiß sie, dass sie eine Kriegerin ist. Sie träumt davon, den Drachenrittern anzugehören und die Fammin zu schlagen, ein Monstervolk, das der Tyrann erschaffen hat, um ihre Welt zu zerstören. Nihal, die bei den Menschen aufwuchs, ist die letzte Überlebende der Halbelfen, einem Volk, das der Tyrann bereits ausgerottet hat. Nihal trägt den Schmerz ihres Volkes in sich, das sie nie kennen gelernt hat, von dem sie aber in ihren Träumen angefleht wird, Vergeltung zu üben. Nur zwei Verbündete stehen ihr zur Seite: der junge Magier Sennar und ihr unfehlbares Schwert aus schwarzem Kristall. Wird es Nihal gelingen, das Schicksal einer Welt abzuwenden, die vom Untergang bedroht ist? (Klappentext) Meine Meinung: Anfangs war ich mir nicht sicher, ob mich dieses Buch wirklich begeistern könnte. Geworben wird unter anderem mit “Für alle Fans von >Eragon<”. Nun, letzteres habe ich nicht gelesen und die Hauptperson ist eine Frau. Da befürchte ich oftmals, dass es mir schwer fallen könnte mich in den Charakter hineinversetzen zu können. Zum Glück hat hier alles gepasst. Licia Troisi ist hier ein klasse Auftakt zu einer Trilogie gelungen. Die Geschichte wartet zwar nicht mit sonderlichen Innovationen auf, aber dafür ist es gute solide Fantasykost. In der Aufgetauchten Welt gibt es z. B. Menschen, Gnome, Kobolde, Nymphen und das böse Volk der Fammin, welche vom Tyrannen erschaffen wurden. Der Tyrann selbst bleibt weitesgehend im Dunkeln, eine Bedrohung, die noch nicht besonders greifbar scheint. Der Krieg jedoch ist schon sehr nah und Nihal begegnet ihm bald überall. Zuletzt gibt es natürlich auch die Drachen, welche von einigen Auserwählten, den Drachenrittern, geflogen werden. Der Leser begleitet Nihal, die letzte Überlebende des Volkes der Halbelfen, auf ihrem Weg selbst ein Drachenritter zu werden. Das ist ihr größter Wunsch und dieser scheint zunächst unerreichbar, da es bislang keine Frauen unter ihnen gibt. Zunächst hatte ich den Eindruck, dass ihre Sehnsucht nach Schlachten und Krieg etwas weit hergeholt sei. Ich konnte ihr Handeln nur schwer nachvollziehen. Es hieß zwar, sie habe immer diese Träume, in denen sie von ihrem Volk aufgefordert wird, Rache zu nehmen für ihre Ausrottung durch den Tyrannen, aber warum sie so dermaßen versessen ist, hatte sich mir lange nicht erschlossen. Auch ist sie eine sehr gute Schwertkämpferin. So gelingt es ihr beinahe schon mühelos gute und ausgebildete Kämpfer zu besiegen. Das kam zunächst sehr unglaubwürdig rüber, denn Nihal ist zunächst 13 und später 17 Jahre alt. Kaum Zeit sich wirklich in den Feinheiten des Schwertkampfes zu schulen und dann noch ohne Lehrer. Dies ändert sich später, aber auch zu Beginn ihres Unterrichts ist sie schon ausgesprochen gut. Zum Glück kam dann endlich ein Moment, wo man sah, dass sie endlich mal an ihre Grenzen stößt. Sie ist aber nicht nur gut mit dem Schwert, sondern auch ein ausgesprochener Trotzkopf, der nie auf das hört, was man ihm sagt und mag der Rat noch so vernünftig oder richtig sein. Manchmal dachte ich, hat sie keine Ohren? Denkt sie gar nicht nach? Irgendwie muss sie ihre Lektionen immer recht schmerzlich lernen. Aber immerhin, sie wird lernfähiger. Im nachhinein bzw. später im Buch konnte ich sie immer besser verstehen und das bügelte so manche Skepsis aus. Letztlich muss man dem Roman zugute halten, dass er sehr gut geschrieben ist und einfach ausgesprochen angenehm zu lesen war. Die Charaktere sind gut gelungen, ich erhoffe mir dennoch, im weiteren Verlauf der Trilogie noch mehr über den einen oder anderen zu erfahren. Dieser Band ist allerdings ganz klar ein Auftakt und hat kein richtiges Finale. Aber trotzdem hat mir der Schluss gut gefallen, es war zwar nicht besonders spannend, es gab keinen Showdown, es war eher geprägt durch eine gewisse Melancholie. So gesehen kann man es als emotionales Finale betrachten: Nihal findet besser zu sich selbst und ihr wieterer Weg liegt nun vor ihr. Alles ruft nach der Fortsetzung. Erst jetzt verspricht es richtig loszugehen, womit ich an Band zwei schon gewisse Erwartungen richte. Was ich wieder ausgesprochen gelungen finde, ist die Karte im hinteren Teil des Buches. Für mich mittlerweile schon ein unablässiges Utensil beim Lesen von Fantasy-Geschichten. Was es hier noch nicht gibt, wird es aber zu meiner Erleichterung im zweiten Band geben, nämlich einen Glossar mit Namen. Fazit: Im Land des Windes bildet den Auftkt zur Trilogie um Die Drachenkämpferin. Auch wenn ich Nihal zu Beginn nicht ganz verstehen konnte, so hat sich doch im Verlauf des Buches nahezu alles klären können und das Lesen hat ganz einfach Spaß gemacht. Ein richtiges Finale gibt es nicht, aber es handelt sich ja auch um den Auftakt einer Serie. Da muss es nicht immer ein spannungsvolles Finale geben. Die Trilogie in der Übersicht: Im Land des Windes Der Autrag des Magiers Der Talsiman der Macht

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  • Rezension zu "Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes" von Licia Troisi

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    scarlett-oh

    25. October 2012 um 13:59

    Gute Fantasy aber nicht besonders Anspruchsvoll.

  • Rezension zu "Die Drachenkämpferin. Im Land des Windes" von Licia Troisi

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    Trinkt-aus-Piraten

    08. October 2012 um 16:58

    Ich persönlich fand dieses Buch nicht besonders gelungen. Was mir am Anfang sofort aufgefallen ist, ist der unfassbar häufige Gebrauch eines Doppelpunkts. Teilweise kam in jedem zweiten Satz ein Doppelpunkt vor und das hat meinen Lesefluss ziemlich gestört, weil ich mich ständig über diese völlig verkehrten Zeichensetzungen geärgert hab. Da fragt man sich, wo der Lektor steckte. Des Weiteren verstehe ich die Autorin nicht, die Dinge, die wahnsinnig interessant sein könnten, z.B. der erste eigene Zauber oder später im zweiten Band der erste richtige Flug auf einem Drachen oder die Übung darin, einfach nicht erwähnt. Andere Sachen dagegen werden in aller Ausführlichkeit breitgetreten. Außerdem hatte ich beim Lesen das Gefühl, einen schlechten Abklatsch von Eragon vor mir zu haben. Was mir dabei ganz besonders missfallen hat, war die Schilderung der Drachen in Nihals Welt. Bei Eragon ist Saphira ja ein wesentlicher Bestandteil, seine Gefährtin, sie kann (zumindest in Gedanken) reden und ist eindeutig eine der wichtigsten Hauptfiguren. In der Version von Licia Troisi wird zwar immer wieder betont, ein Drache wär sein eigener Herr, aber im nächsten Satz "besitzt" Nihal Oarf dann doch wieder oder er wird behandelt wie ein normales Tier. Das führt mich zu einem weiteren störenden Aspekt, nämlich dass die Autorin sich ziemlich inkonsequent verhält und ich das Gefühl hatte, dass sie ihr eigenes Werk nicht wirklich kennt oder es sich beim Schreiben nicht bildlich vorgestellt hat oder dass sie vielleicht auch einfach verschiedene Ideen hatte und dann vergessen hat, welche sie vorher schon umgesetzt hat. Möglicherweise wechselt sie auch einfach von Nihals Perspektive zu einem allwissenden Erzähler. Auf jeden Fall ist das beim genauen Lesen ebenfalls störend. Zudem fällt besonders im zweiten Teil auf, dass Nihal quasi durchgehend verwundet ist. Wahrhaft erstaunlich, wie sie sich jede Woche eine andere extrem schwere Verletzung zufügen lässt und dann nach 5 oder 6 Tagen wieder so weit ist, den nächsten Kampf in Angriff zu nehmen und sich wieder verwunden zu lassen. Zusätzlich zu dieser Kampfeslust macht sie auch noch ständig Fehler. Als Leserin wurde dieses Buch für mich nur dann spannend, als Nihal wieder eine ihrer Dummheiten begangen hat und ich habe nur gehofft, dass nicht wieder alles nach hinten losgeht. Man fiebert nicht mit ihr, sondern gegen sie. Auch nicht grade ein Lesevergnügen. Dafür aber, dass man überhaupt fiebert, für die Rührung, die sich manchmal beim Lesen überträgt und für eine weibliche Heldin als Kontrast zu Eragon, gibt es immerhin noch 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Drachenkämpferin 1 - Im Land des Windes" von Licia Troisi

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2012 um 18:43

    Inhalt: Der fulminante Auftakt einer großen Fantasy-Saga In einer faszinierenden Welt voller Magie und Abenteuer, bevölkert von Nymphen, Monstern und Drachen, kämpft die Halbelfe Nihal gegen die Macht des Bösen. Ein wunderbar bildhaftes und rasant erzähltes Fantasy-Epos, das den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Sie hat violette Augen, nachtblaue Haare und spitze Ohren. Seit ihrer Geburt weiß sie, dass sie eine Kriegerin ist. Sie träumt davon, den Drachenrittern anzugehören und die Fammin zu schlagen, ein Monstervolk, das der Tyrann erschaffen hat, um ihre Welt zu zerstören. Nihal, die bei den Menschen aufwuchs, ist die letzte Überlebende der Halbelfen, einem Volk, das der Tyrann bereits ausgerottet hat. Nihal trägt den Schmerz ihres Volkes in sich, das sie nie kennen gelernt hat, von dem sie aber in ihren Träumen angefleht wird, Vergeltung zu üben. Nur zwei Verbündete stehen ihr zur Seite: der junge Magier Sennar und ihr unfehlbares Schwert aus schwarzem Kristall. Wird es Nihal gelingen, das Schicksal einer Welt abzuwenden, die vom Untergang bedroht ist? Meine Meinung: Das Cover ist sehr beeindruckend gemacht mit dem feurigen Hintergrund und dem Drachen, passt jedoch nicht ganz zum Inhalt, zumindest nicht zu dem von diesem Band der Reihe. Die Handlung hat mir an sich sehr gut gefallen. Durch viele Abenteuer, Gefahren und durch die fantasievolle und detailreiche Welt, wäre ein richtig spannendes und fesselndes Werk aus dem Buch geworden (von der Handlung und dem Inhalt aus gesehen). Aber leider ist der Schreibstil von Autorin Licia Troisi sehr platt und trocken, im negativen Sinn. Das Buch liest sich wie ein Geschichtsbuch, ein Geschehen reiht sich an das andere, wird ab und zu genauer beschrieben, aber man kommt doch nie ganz in die Geschichte rein. Es entsteht einfach keine Spannung, vor allem da durch die Einfachheit des Schreibstils und der Charaktere das ganze Buch vorhersehbar und langweilig wird. Sehr schade, denn die Welt hat doch einiges zu bieten. Hauptcharakterin Nihal fand ich schrecklich. Ich habe nichts gegen unsympathische oder böse Charaktere, sowas bevorzuge ich eigentlich, aber halt nur, wenn ich mich noch mit den Personen identifizieren kann oder sie einfach lustig sind. Nihal lässt keins von beidem zu. Am Anfang des Buches ist sie 13 und benimmt sich wie 6, am Ende ist sie glaube ich 16 und benimmt sich wie 7. Sehr große Entwicklung. Am Anfang des Buches spielt Nihal mit ein paar Freunden in ihrer Heimatstadt Ritter sein und Gefahren bestehen. Sie ist natürlich die Anführerin ihrer Freunde, weil sie ja so toll und schlau ist und alle im Schwertkampf mit Leichtigkeit besiegt, als sie dann ein einziges Mal besiegt wird, heult sie stundenlang herum und denkt sie muss es diesem bösen Verbrecher jetzt heimzahlen. Um dies zu schaffen geht sie zu ihrer Tante und (wunder über wunder) dort ist ihr Besieger Sennar auch und sie werden natürlich Freunde. Als ihre Tante mit ihrem Nihal und Sennar dann zum Magierrat geht, verliebt sie sich natürlich mit einem Mal in den Liebhaber ihrer Tante … und denkt auch noch sie sind füreinander bestimmt und müssen jetzt heiraten! Als es dann in den Krieg geht wird Nihal ganz „hart“ und denkt sie kann alle besiegen, widersetzt sich öfters ihrem Lehrer und obwohl er sie zu berichtigen versucht, macht sie ja doch alles richtig. Dies ist jetzt mal kurz zusammengefasst mit einigen Elementen des Inhalts, wie ich Nihal und ihre Beschreibung empfunden habe, die Autorin lässt Nihal einfach alles gelingen, sie hat mit nichts Schwierigkeiten, alle Personen mögen sie trotzdem dass sie, ganz ehrlich gesagt, einfach nur nervt. Hier noch mal ein Beispiel aus dem Buch: Nihal muss, um an die große Kriegerschule zu kommen, zehn der besten Schüler dort im Schwertkampf besiegen. Vorher hatte sie vielleicht einige Übungsstunden mit diversen Personen und ist jetzt natürlich bestens gerüstet. Als die Kämpfe dann losgehen, besiegt Nihal ganz einfach (noch einmal, wunder über wunder) zehn der bestausgebildetsten Schüler der Kampfschule! Sehr realistisch! Kurzschluss: “Im Land des Windes“ war für mich eine sehr große Enttäuschung. Nihal ist eine sehr unsympathische und nervige Hauptperson, die einem jeden Spaß am Lesen nimmt. Der flache Schreibstil macht auch die Handlung langweilig und nimmt der Story die Fahrt. Schade! Nur die Welt, die wirklich einfallsreich ist, kann da noch ein bisschen was herausholen. FAZIT: Enttäuschend. 2 von 5 ☺

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  • Rezension zu "Die Drachenkämpferin 1 - Im Land des Windes" von Licia Troisi

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    LindaStellari

    13. January 2012 um 21:02

    Ich habe die Trilogie um die Drachenkämpferin Nihal verschlungen. Sie ist traurig, bewegend, aufwühlend, berührend, packend, fantasievoll, nachdenklich und Botschaft gebend. Mich hat sie ungemein inspiriert, auch zu meinem eigenen Roman. Danke Licia Troisi!

  • Rezension zu "Die Drachenkämpferin 1 - Im Land des Windes" von Licia Troisi

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    Hanna86

    10. November 2011 um 21:44

    Meine Meinung: Nihal lebt mit ihrem Vater, der ein Waffenschmied ist, sogar der beste seiner Zunft, im Land des Windes der Aufgetauchten Welt. Eines Tages wird sie von Sennar, einem großen schlaksigen Jungen, mit roten Haaren, zum Kampf herausgefordert. Das unmögliche gelingt dem Jungen und zwar er besiegt Nihal! Nihal ist fassungslos und kann es kaum glauben, dass sie, die beste Kämpferin und Tochter des besten Waffenschmieds verloren hat?! Das kann Nihal nicht auf sich sitzen lassen und schwört auf Revanche! Die Revanche muss warten, weil in dieser Zeit, ihr Dorf von den grausamen Fammin angegriffen wird, die vom Tyrannen geschickt worden sind, um die Bewohner zu vernichten. Nihal muss mit ansehen wir ihre Freunde, einer nach dem anderen stirbt und kann nichts dagegen ausrichten. Ihre letzte Chance ist ihr Vater und seine Schmiede, denn dort wimmelt es nur so vor Waffen. Bevor Nihal in der Tür, ihres Heims erscheint, drückt ihr Vater, ihr ein schwarzes Schwert aus Kristall, in die Hand und schickt sie fort zu ihrer Tante Soana in den Wald, von der sie bis zu diesem Moment nichts wusste. Durch den ganzen Trubel, schafft sie es nicht mehr Rechtzeitig zu verschwinden und muss mit ansehen wie ihr Vater, von den Fammin niedergemetzelt wird. Ehe sie die schreckliche Situation begreifen kann, wird auch sie von den Fammin angegriffen und nur mit Hilfe von Sennar kann sie es schaffen zu fliehen. Nach dem Schock, kommt die Wut, die Nihal dazu antreibt Rache zu nehmen und den Tyrannen zu stürzen und das zu jedem Preis. Jedoch muss sie stärker werden, sowohl in der Magie als auch im Kampf! Doch mit der Magie will es nicht so mit Nihal gelingen, deswegen widmet sie sich ausschließlich dem Kampf. Angetrieben von der Wut, wird sie im Kampf immer unberechenbarer... Als Nihal eines Tages, Drachen über sich fliegen sieht, drängt sich ihr größter Traum wieder in Vordergrund, sie will Drachenritter werden! Hört sich einfach an, ist aber in der Umsetzung schwieriger, als sie dachte! Ein kleiner Haken gibt es, den die Drachenritter nehmen nur Männer und keine Frauen auf und schon gar nicht, wenn diese Person eine Halbelfe ist! Ich sage nur "Wuuhuuuuuu" das Buch haut einen echt um *.* Nach Eragon, eine der besten Drachengeschichte in Richtung High-Fantasy! Licia Troisi webt eine außergewöhnliche Welt zusammen, in der unterschiedliche Fantasy Gestalten, wie z.B. Halbelfen, Gnome, Feen, Nymphen, Drachen usw., Kriege und blutrünstige Schlachten und eine Gefühls- und Regierungsmischung aus Verrat, Tyrannei, Loyalität, Liebe, Hass, Wut und Rache bestehen. Ein Mix, beim dem der Leser,das Buch, auf der Stelle in sich aufsaugt und am Ende enttäuscht ist, weil es soooo schnell fertig war >.< Ich weiß das es nichts neues ist, aber die sprachliche und bildliche Darstellung (mit einer Karte der Aufgetauchten Welt) kann man sich super in die Handlung reinlesen und mit der Heldin bis zum Ende fiebern. Was mich auch positiv überrascht hat, war das ich überwiegend die Handlungen nicht vorhersehen konnte und das fand ich sehr angenehm und das machte das Buch zusätzlich spannender. An dieser Reihe werden sowohl die weiblichen, als auch die männlichen Leser ihre Freude haben. Nur vorweg möchte ich noch kurz dazu sagen, das der erste Band der Drachenkämpferin-Reihe, relativ jugendlich geschrieben wurde, also ich meine von der sprachlichen Ausdrucksweise, aber ab dem zweiten Band, werden die Handlungen immer zunehmend brutaler und grausamer! Deswegen ordne ich das Buch nicht nur als Jugendroman, sondern auch als Erwachsenenroman ein =) Fortsetzungen: 2) Die Drachenkämpferin - Der Auftrag des Magiers 3) Die Drachenkämpferin - Der Talisman der Macht Weitere Fortsetzungen mit neuen Heldinnen, spielen aber in der gleichen Welt von Nihal =) Es ist auch empfehlenswert, sie so zu lesen, wie sie aufgelistet sind! Also zuerst die Drachenkämpferin, dann die Schattenkämperin und zuletzt die Feuerkämpferin, ansonsten würde man total durcheinander kommen ^^ 1) Die Schattenkämpferin - Das Erbe der Drachen 2) Die Schattenkämpferin - Das Siegel des Todes 3) Die Schattenkämpferin - Der Fluch der Assassinen 1) Die Feuerkämpferin - Im Bann der Wächter 2) Die Feuerkämpferin - Tochter des Blutes 3) Die Feuerkämpferin - Im Land der Elfen (20. Februar 2012) *.* Mehr Rezis findet ihr auf meinem Blog ^^ http://www.hannaslovelybooks.blogspot.com

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  • Rezension zu "Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes" von Licia Troisi

    Die Drachenkämpferin - Im Land des Windes

    Dubhe

    04. October 2011 um 19:11

    Ein sehr gutes, jedoch auch trauriges Buch.
    Zeitweise auch brutal.
    Doch auch ergreifend.
    Eine wunderwschöne Geschichte über die Traurigkeit des Seins.

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