Lidia Czyz

 4.8 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Es blieb mir nur die Hoffnung, Stärker als der Tod und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Geliebt. Getäuscht. Gefunden.: Eine deutsch-polnische Mosegeschichte

Neu erschienen am 21.09.2018 als E-Book bei Fontis AG.

Geliebt. Getäuscht. Gefunden.

 (2)
Neu erschienen am 01.09.2018 als Buch bei Fontis.

Alle Bücher von Lidia Czyz

Es blieb mir nur die Hoffnung

Es blieb mir nur die Hoffnung

 (7)
Erschienen am 16.08.2017
Stärker als der Tod

Stärker als der Tod

 (4)
Erschienen am 24.03.2016
Geliebt. Getäuscht. Gefunden.

Geliebt. Getäuscht. Gefunden.

 (2)
Erschienen am 01.09.2018

Neue Rezensionen zu Lidia Czyz

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waldfee1959s avatar

Rezension zu "Geliebt. Getäuscht. Gefunden." von Lidia Czyz

Trotz allem ein guter Weg
waldfee1959vor 3 Tagen

Der 2. Weltkrieg hat unendlich viel durcheinander gebracht. Kinder von Eltern getrennt und umgekehrt. Viele Jahrzehnte sind seither vergangen und manche Familien haben nie mehr zueinander gefunden.

Um solch eine Geschichte geht es auch in diesem Buch. Jan wächst in Polen als Sohn eines Pastors in einer liebevollen Familie auf. Er tritt in die Fußstapfen seines Vaters und fühlt sich ganz als Pole. Nach dem Tod seines Vaters wird sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt als er entdeckt, dass er adoptiert wurde und eigentlich ein Kind deutscher Eltern ist, die am Ende des 2. Weltkrieges aus den ehemals deutschen Gebieten geflüchtet sind und ihn wegen den damals chaotischen Verhältnissen zurücklassen mussten. Er macht sich auf die Suche nach seiner leiblichen Familie.

Die Lebensgeschichte von Jan ist interessant geschrieben. Von seiner Kindheit an wird über die verschiedenen Lebensabschnitte berichtet. Man erfährt von seiner schönen Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit bei seinen polnischen Eltern, durch die er auch zum Glauben an Jesus Christus findet, was das eigentliche Glück seines Lebens ist. Dann heiratet er und wird Vater.

Nebenbei erfährt man in dieser Geschichte auch noch einiges über den Weg und die Leiden des polnischen Volkes während und nach dem 2. Weltkrieg. Ich fand es sehr bereichernd, dieses von der polnischen Schriftstellerin Lidia Czyz geschriebene Buch zu lesen, weiß ich doch sehr wenig davon wie es den Polen in dieser Zeit ergangen ist.  

Mein Fazit: Eine sehr berührende, auf wahren Begebenheiten beruhende, interessante Lebensgeschichte, die es lohnt zu lesen!

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pallass avatar

Rezension zu "Es blieb mir nur die Hoffnung" von Lidia Czyz

Ein bewegendes Buch
pallasvor 7 Monaten


Das unfasslich bewegende Buch "Es blieb mir nur die Hoffnung " von Lidia Czyz beschreibt das schmerzhafte Leben Nadias und die Suche nach ihrem Vater.

Nadia wuchs als Kind eines polnischen Musikers und einer tschechischen Mutter auf. Als die Ehe ihrer Eltern nach fünf Jahren zerbricht verliert sie ihren geliebten Vater der sie fortan nicht mehr sehen darf. Ihre Mutter findet schon bald einen neuen, aber brutalen Mann der das Kind immer wieder mit Schlägen züchtigt. Ihre Mutter beschützt sie nicht, sondern befürwortet diesen brutalen Umgang, weil sie der Meinung ist, dass die Schläge für die Erziehung des Kindes gut wären. Für ihre schulischen Leistungen soll Nadja das Letzte geben. Sie muss und soll die Beste sein und darf sich nicht den geringsten Fehler leisten, ansonsten drohen dem Kind erneute Mißhandlungen und Schläge, die häufig so schwere Verletzungen verursachen, dass sie öfter in's Krankenhaus muss. Um die Ursache der Verletzungen zu vertuschen, muss Nadja lügen und das Bett hüten.

Schon bald plant sie an dem Tag an dem sie volljährig würde zu flüchten, nur um dem Martyrium zu entkommen. Als sie schließlich mit ihrer Freundin nach Italien reist beginnt für sie ein ungewolltes Leben in Drogenabhängigkeit und Prostitution. Nur der Gedanke daran, dass sie eines Tages doch noch ihren leiblichen Vater findet hält sie am Leben und lässt sie kämpfen. Als Nadja ungewollt schwanger wird kehrt sie zu ihrer Mutter zurück, die sie mit offenen Armen empfängt. Riccardo, der Vater ihres Kindes, sucht und findet sie schließlich. Er überredet Nadja mit ihm in seine Heimat Sizilien auszuwandern und von nun an sind sie dort eine kleine Familie. Nadja bekommt mit Riccardo zwar noch einen Sohn, doch die alltäglichen Schwierigkeiten lassen ihre Ehe zerbrechen. Krankheit und Einsamkeit begleiten die unglückliche Nadia immer wieder. Letztendlich steht sie alleine mit ihren zwei Söhnen da und beschließt nach Hause zurück zu kehren. Erst hier findet sie nach längerer Zeit ihre große Liebe. Ihr neuer Mann hilft ihr über das Internet den lange vermissten Vater aufzuspüren, der nun in Amerika lebt und Pastor geworden ist. Nadia kann ihr Glück kaum fassen und reist auch sofort zu ihrem geliebten und lange vermissten Vater, der eine neue Familie gegründet hat. Durch ihn findet sie zu Christus und spürt das erste Mal in ihrem Leben Frieden und Freude im Herzen.

Als ich diese biografische Lebensgeschichte der mutigen Nadia las konnte ich nicht glauben, dass ein Mensch so viel Leid ertragen kann und dennoch nie die Hoffnung verliert. Der Autorin gelang mit diesem Roman ein eindrucksvolles Werk, das den Lebensweg eines jungen Menschen beschreibt, dem das Leben nahezu Übermenschliches abverlangt. 

Ich war beim Lesen oft fassungslos welchen seelichen, psychischen und vor allem körperlichen Misshandlungen dieses junge Mädchen ausgesetzt war und während dieser Zeit keinerlei Schutz von ihrer skrupellosen Mutter erfuhr. Es ist schier unerträglich zu erfahren, dass eine Mutter diese Qual nicht nur zulässt, sondern dabei sogar noch beteiligt ist. Nadias Schicksal hat mir unfasslich leid getan. Nur das Wissen um ihre letztendlich doch glückliche Ehe und die Erfüllung ihres innigsten Wunsches beruhigten mich innerlich.
 
"Träume und Fantasien waren meine einzige Flucht vor der Wirklichkeit"  ist eine Schlüsselaussage von Nadia.

Lidia Chez gelang mit ihrem biografischen Roman ein außergewöhnlich emotionales und wertvolles Werk das jeden Leser tief berühren wird. Ein herzliches Dankeschön an die Autorin und den Fontis Verlag für dieses eindrucksvolle Buch.

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lesebiene27s avatar

Rezension zu "Es blieb mir nur die Hoffnung" von Lidia Czyz

Ein sehr aufwühlendes Buch zum Nachdenken und Mitfiebern
lesebiene27vor 10 Monaten

Inhalt:

In jungen Jahren hat Nadia eine wunderbare Kindheit in Polen, doch dann ändert sich mit einem Mal alles: Nadia wird von ihrer eigenen Mutter nach Tschechien entführt und darf ihren Vater nicht mehr wiedersehen. In Tschechien angekommen geht die Mutter eine Beziehung zu einem äußerst brutalen und gefühlskalten Mann ein, der Nadias Leben zur Hölle macht. Doch auch fern ihres Zuhauses erlebt die junge Frau nur Misshandlungen und Enttäuschungen. Der einzige Gedanke, der sie am Leben hält, ist der Wunsch ihren Vater wieder zu sehen.


 

Meine Meinung:

Zunächst muss ich sagen, dass dieses Buch auf wahren Ereignissen beruht. Dieser Gedanke hat mich beim Lesen die ganze Zeit begleitet. Die Ereignisse sind so schlimm und brutal, dass ich mir gewünscht habe, dass die junge Frau solch Gräueltaten nicht hätte erleben müssen.


Der Schreibstil an sich hat mir soweit gut gefallen, da er flüssig ist. Die Geschichte wird aus der Sicht von Nadia erzählt. Dabei wirkt es so, als ob die Autorin sich Mühe gegeben hätte, möglichst nur die Informationen einfließen zu lassen, die Nadia damals tatsächlich gehabt hat, jedoch aus der Sicht von heute mit den Gefühlen von damals erzählt.


Dank des angenehmen Schreibstils und der rasanten Geschehnisse fliegen die Seiten nur so dahin. Ich war so gefesselt, dass ich mich selber dabei erwischte, mehr lesen zu wollen über Nadia, in der Hoffnung, dass es bei ihr endlich wieder bergauf geht – nur um dann doch so schockiert zu sein, dass ich eine kleine Lesepause brauchte.


Vor Nadia haben ich großen Respekt, denn bei all dem Leid verliert sie nicht den Mut und die Hoffnung und den Wunsch ihrem Vater wieder nahe zu sein. Ich denke, bei dem Leid, welches sie erfahren musste, wäre der ein oder andere sicherlich zerbrochen - aber sie gibt nicht auf.


Die religiösen Aspekte sind in dem Buch auf jeden Fall vorhanden, spielen sich aber eher im Hintergrund ab, sodass Leser, die einfach nur eine berührende Geschichte lesen wollen, dies hier tun können.


Der Punkt, der mich am meisten gestört hat in der Geschichte, war dass Nadia trotz des Wissens, dass sie als Folge dafür geschlagen wird, stets von ihrem Vater geredet hat. Das ist zwar ein Zeichen ihres ungebrochenen Willens, aber wirkt es auf mich auch ein wenig naiv. Gleiches gilt für die Drogen. Sie schlittert da zwar immer wieder ungewollt rein und wird zu Handlungen gezwungen, die sich nicht machen will, aber wirkt sie auch da in ihrem Vertrauen sehr naiv. Auch ihr Verhältnis zu Männern ist leicht verstörend und wirkt so, als ob sie aus ihren Fehlern nicht gelernt hätte.

 


Fazit:

Bei dem auf wahren Tatsachen beruhendem Roman „Es blieb mir nur die Hoffnung“ von Lidia Czyz handelt es sich um ein sehr berührendes und aufwühlendes Buch. Es gab Momente, wo ich eine Lesepause brauchte, weil mich die Geschichte so sehr mitgenommen hat. Daher möchte ich die Geschichte gerne weiterempfehlen und hiermit 4 von 5 Lesesternen vergeben.

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Gespräche aus der Community

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Arwen10s avatar
Die Leser für diese Leserunden stehen schon fest. Wer mag, darf sich gerne dieser Leserunde anschließen.

Lydia Czyz Geliebt.Getäuscht.Gefunden.



Geliebt. Getäuscht. Gefunden.



Zum Inhalt:


Jan hatte immer geahnt, dass es ein Familiengeheimnis geben musste. Aber worum es dabei ging, wusste er nicht. Zwei Wochen nach dem Tod seines polnischen Papas, einem Pastor, entdeckt Jan bei der Wohnungsauflösung Dokumente, die ihn völlig aus dem Gleichgewicht bringen: Er findet heraus, dass er von seinen polnischen Eltern adoptiert worden ist, dass seine Eltern Deutsche waren und er drei ältere Brüder hat. Gegen Ende des Krieges hatte seine Mutter ihn in Gleiwitz in ein Kinderheim gegeben, weil er erst einige Monate alt war und die Flucht nicht überlebt hätte. Sie wollte ihn nach Kriegsende zurückholen. Aber als der Krieg vorbei war, gehörte Gleiwitz nicht mehr zu Deutschland! Eine polnische Familie, die kinderlos war, entschloss sich, Jan zu adoptieren, weil ihnen gesagt wurde, dass er ein Waisenkind sei. Er wurde ihr Ein und Alles. Drei Jahre später meldete sich die leibliche Mutter per Brief, doch die Adoptiveltern liebten Jan so sehr, dass sie ihn um keinen Preis wieder zurückgeben wollten.
Jan, der Pastor einer freikirchlichen Gemeinde geworden ist, erfährt das alles erst nach dem Tod seiner Adoptiveltern. Mit Hilfe eines Cousins, der in Deutschland lebt, gelingt es ihm, Kontakt zu seinen Geschwistern aufzunehmen. Die Begegnung mit ihnen ist enorm bewegend, und wie die anderen Bücher von Lidia Czyż wird auch diese deutsch-polnische Mosegeschichte mitreißend geschildert.
Man will dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen.



Start der Leserunde: Nach Absprache


mabuereles avatar
Letzter Beitrag von  mabuerelevor 10 Stunden
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Arwen10s avatar
Diese spannende, wahre Geschichte ist gerade im fontis Verlag erschienen. Das erste Buch der Autorin "Stärker als der Tod"  hat euch sehr gut gefallen. Ich danke dem fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

Lidia Czyz Es blieb mir nur die Hoffnung






Zum Inhalt:


Es gibt Geschichten, die man nicht begreift: Eine Mutter entführt ihr eigenes Kind und verlässt dessen geliebten Vater. Sie beginnt eine neue Beziehung zu einem Mann, der sich als brutaler Schläger entpuppt. Damit verändert sich ihr Leben und das ihrer wunderschönen Tochter Nadia für immer. Fortan pflastern Misshandlung, Abhängigkeit und ein tiefes Gefühl von Verlassenheit ihren Weg. Ihre jahrelange Odyssee führt sie von Polen über Tschechien bis nach Italien. Der Weg ist weit und hart, aber es gibt einen inneren Faden, der sie am Leben hält: Der Gedanke, dass es ihr eines Tages gelingen wird, ihren leiblichen Vater doch noch zu finden, hält sie am Leben. „Ich bin mir sicher, dass ich – wenn ich nicht so gelitten hätte – niemals so verzweifelt nach meinem Vater und seiner Liebe gesucht hätte“, meint Nadia. Das erlebte Leid hat sie auf eine Reise vorbereitet. Eine Reise, die sie nicht nur zurück zu ihrem Vater führt. Sondern am Ende auch zu dem Gott, der ihr im „Vaterunser“ begegnet.

Lidia Czyż hat die Lebensgeschichte von Nadia aufgeschrieben. Sie ist Lehrerin, leitet Frauentreffen und ist Autorin zahlreicher Artikel und Erzählungen. 2013 debütierte sie mit dem Bestseller „Stärker als der Tod“ (Fontis – Brunnen Basel). Sie ist verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern.




Falls ihr eines der 4 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 18. September 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum wollt ihr mitlesen ?





Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!

NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!






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Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen.

Der Brunnen-Verlag stellt drei Exemplare des Romans „Stärker als der Tod“ von Lidia Czyz zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!



„Der Bestseller aus Schlesien. Und eine wahre Geschichte! Der auf wahre Tatsachen basierende Bestsellerroman bewegt durch seine Tiefe und Intensität die Menschen im Osten und ist überall im Gepräch: Der junge Radek erzählt einem Pfarrer alles über die Dramen seines Lebens. Und über Julia, seine unvergessliche große Liebe, die er so hingebungsvoll gepflegt hat. Der Verlust dieser Beziehung will nun alles überschatten. Und doch bricht unvermittelt Hoffnung durch. – Ein Buch, das man in einem einzigen Zug durchliest! Dynamisch, überraschend, kraftvoll. Dem Leben abgerungen. Und extrem berührend“




Bitte bewerbt euch bis zum 27. Mai 2014, 24 Uhr hier im Thread und erzählt, was ihr mit Polen verbindet bzw. was ihr von diesem Land wisst, und was ihr euch von diesem Buch erwartet.

Ich möchte darauf hinweisen, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Bewerbt euch deshalb bitte nur, wenn ihr dazu bereit seid, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet.)

Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurverfügung-stellung eines Exemplars beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird.

Beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.


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