Lieneke Dijkzeul Vor dem Regen kommt der Tod

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Inhaltsangabe zu „Vor dem Regen kommt der Tod“ von Lieneke Dijkzeul

Ein schauriges Ende eines schwülheißen Sommertages: Die junge Polizistin Renée wird an ihrer Wohnungstür überfallen und brutal niedergestochen. Sie überlebt mit knapper Not. Ein paar Tage später findet man eine Studentin in einem Keller, ermordet. Die Frauen scheinen wenig gemeinsam zu haben - bis auf ihre roten Haare. Inspector Paul Vegter stürzt sich in diesen Fall, denn er hegt für Renée mehr als nur kollegiale Gefühle. Bald ahnt er, dass der Mörder erneut zuschlagen wird. Auch Galeristin Vivienne ist rothaarig. Als sie ihren Mann immer wieder beim Lügen ertappt, wird sie von quälendem Misstrauen erfasst: Ist er der Killer? Ist sie sein nächstes Opfer?

Fazit: Ein ruhiger, aber dennoch überaus spannender Psychothriller, der seinen Fokus eindeutig auf die Charaktere und die Story legt und bei dem Ermittlungsarbeit und effekthaschende Szenen eher nebensächlich sind. Ein Thriller, der sich klar aus der Masse abhebt.

— Bellexr
Bellexr

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    Vor dem Regen kommt der Tod
    AmyLilian

    AmyLilian

    02. March 2014 um 22:35

    Das ist mein erstes Buch einer holländischen Autorin. Da wir vor kurzem unseren Urlaub in Holland verbracht haben, hat mich das Buch sehr gereizt. Aber meine Enttäuschung war sehr groß. Der Inhalt: Die junge, rothaarige Polizistin Renee Pettersen wird an ihrer Haustür brutal überfallen und überlebt mit knapper Not. Der Täter hat ihr eine römische I in die Brust eingeritzt. Galt der Angriff ihr persönlich? Oder ist ein Serientäter unterwegs? Denn kurz Zeit später wird eine junge Studentin tot aufgefunden. Sie hat ebenfalls rote Haare und eine eingeritzte II. Inspekteur Paul Vegter und seine Kollegen stehen vor einem Rätsel. Sie haben zwar viele Beweise, aber kein erkennbares Motiv. Die gehbehinderte Galeristin Viviene, die ebenfalls rothaarig ist, bekommt es mit der Angst, denn sie glaubt den Täter zu kennen. Mein Fazit: Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wo auch der Täter zu Wort kommt. Ungefähr ab der Mitte des Buches weiß der Leser wer der Mörder ist und das hat mich sehr gestört. Denn zu einem guten Thriller gehört es dazu, zu rätseln wer der Täter sein könnte. So hat die Spannung ziemlich nachgelassen, obwohl eigentlich keine Spannung zu spüren war. Die einzig gute Szene war der Überfall und der Kampf der Polizistin. Die Charaktere sind blass und stechen überhaupt nicht hervor. Vor allem der Inspekteur Vegter war ziemlich farblos. Und die Polizeiarbeit war nicht die Rede wert. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, bis es am Ende endlich etwas spannend wird. Meiner Meinung nach ist Thriller zu viel gesagt!! © Lilia Kiefer

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  • Sehr spannend, obwohl man bereits von Anfang an weiß, wer hier auf rote Skalps steht!

    Vor dem Regen kommt der Tod
    kassandra1010

    kassandra1010

    20. October 2013 um 12:34

    Ein gezielter Angriff auf die Polizistin Rene lässt die Polizei nicht zu Atem kommen. Halb skalpiert ruft sie gerade noch bei Bewusstsein, nachdem der Täter sie halb umgebracht hat, ihren Kollegen an und kann sich somit retten. In der ersten Einsatzbesprechung anschließend stellt Ermittler Talsma fest, das dass keine wilden Schnitte auf dem Bauch sind, sondern die römische Ziffer 1 ergeben soll. Es ist also erst der Anfang....

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2012 um 20:32

    Inhalt: Es ist das schaurige Ende eines schwülheißen Sommertages: Eine junge Polizistin wird an ihrer Wohnungstür überfallen und brutal niedergestochen. Die Stichwunden auf ihrem Bauch ergeben die römische Ziffer 1. Sie überlebt mit knapper Not. Ein paar Tage später findet man eine tote Studentin in einem Keller, ermordet. Ihr wurde eine römische 2 in die Haut geritzt. Die Frauen scheinen wenig gemeinsam zu haben- doch beide sind rothaarig, und das zweite Opfer wurde skalpiert... Inspecteur Paul Vegter ist persönlich von diesem Fall betroffen, denn bei dem ersten Opfer handelt es sich um seine Kollegin Renée, für die er mehr empfindet, als er sich selbst eingestehen mag. Bald ahnt er, dass ihm nicht viel Zeit bleiben wird, bis der Mörder wieder zuschlägt... Meine Meinung: Meiner Meinung nach hat Lieneke Dijkzeul mit "Vor dem Regen kommt der Tod" keinen herausragenden Thriller geschaffen. Der Anfang, sprich die ersten 30 Seiten, waren recht spannend und ich habe mir daraufhin viel von dem Buch versprochen. Danach aber herrschte durchgehend nur noch eine mäßige Spannung, sodass ein richtiges mitfiebern, den Täter zu finden, nicht zustande kommen konnte. Das hat auch daran gelegen, dass man den Täter schon sehr früh kennen lernt, und ihn bei seiner Tat begleitet. Sein Motiv wird von ihm aber nie ausgesprochen. Der Inspecteur Vegter ist auch mehr mit seiner "Liebe" zu Renée und mit seiner Tochter beschäftigt, als dass er versucht die Tat aufzudecken, sodass die Ermittlung der Polizei in diesem Buch keine große Rolle spielt. Sie tappen die ganze Zeit im dunkeln und dann kommt zum Ende hin doch noch eine Zeugin, die den Mörder aufdecken kann. Dieser Aspekt kam mir doch sehr inszeniert vor, und leider wenig glaubwürdig. Letztendlich ist es die Ehefrau von dem Täter, von der auch sehr viel erzählt wird, die den Leser "aufklärt", denn sie findet allmählich raus, wer ihr Mann wirklich ist, und was ihn zu seinen Taten treibt... Und auch der Aspekt der römischen Zahlen auf den Opfern und das Skalpieren wird nie eindeutig erklärt. Am Ende musste ich mir selber denken, was das zu bedeuten hatte... Trotz aller Kritik kann man zu diesem Buch auch noch etwas positives sagen. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, sodass sich das Buch angenehm und flüssig lesen lässt. Man hat dieses Buch schnell durchgelesen, und für jeden, der Thriller mit wenig Spannung mag, ist dieses Buch auf jeden Fall etwas. Die Charaktere werden auch gut skizziert, sodass man weiß, was sie fühlen, aber auch wie sie aussehen. Alles in allem ist "Vor dem Regen kommt der Tod" leider nur ein mittelmäßiges Buch. Die Tatsache, dass man den Täter schon so früh kennenlernt, hat dem Buch die meiste Spannung genommen und die Figuren der Inspecteure waren so wie sie hier dargestellt wurden, fast schon unnötig, da sie kaum die Rolle der Ermittler eingenommen haben. Der Klappentext verspricht definitiv mehr als der Inhalt letztendlich bietet.

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    MickeyK

    MickeyK

    21. October 2012 um 17:00

    Vor dem Regen...kommt die Ernüchterung Ein heißer Sommer in den Niederlanden: kurz hintereinander werden zwei junge Frauen brutal überfallen: das erste Opfer, eine junge Polizistin, überlebt schwerverletzt. Das zweite Opfer, eine Studentin, stirbt. Die Verbindung zwischen den beiden Fällen: beide Frauen haben rote Haare, der Täter versucht sie zu skalpieren und hinterlässt auf dem Bauch der Frauen die römischen Ziffern I (bei der Polizistin) und II (bei der Studentin). Die Polizei ermittelt, kommt aber kaum weiter. Und ihnen ist klar: ein weiterer Mord wird folgen... Soweit zum Plott des Romans, der eigentlich einen spannenden Thriller verspricht. Aber weit gefehlt: Spannung kommt im Verlauf der Geschichte so gut wie nie auf. Der Schreibstil ist vollkommen emotionslos und erinnert stark an einen Zeitungsbericht. Daher war es mir auch nicht möglich, den Hauptfiguren gefühlsmäßig näher zu kommen und mit ihnen mitzufiebern. Alle Figuren bleiben, trotz reichlich eingestreuter Hintergrundinformationen, eindimensional, platt und farblos. Hinzu kommt, dass es dem Roman an Logik fehlt. Der entscheidende Hinweis zur Lösung des Falles (Augenzeuge erinnert sich ganz plötzlich doch an das Kennzeichen des Täterfahrzeugs, das er nachts auf einem spärlich beleuchteten Parkplatz gesehen hat), wirkt viel zu konstruiert, um glaubhaft zu sein. Was mich aber völlig den Kopf schütteln ließ war der Schluss: das vermeintliche dritte Opfer tötet den Mörder, obwohl die junge Frau gehbehindert ist, aber eine junge und durchtrainierte Polizistin überlebt den Anschlag nur knapp? Also bitte! Weiterhin störten die "seltsamen" Spuren am Tatort (Kothaufen des Täters in unmittelbarer Nähe zum Tatort!?) und die sehr steril wirkende Romanze zwischen dem ermittelnden Kommissar und der Polizistin wäre auch nicht nötig gewesen. Insgesamt kann ich dem Thriller nur zwei Sterne geben, da Logik und Spannung fehlen und die Geschichte dadurch einfach nur vor sich hin plätschert.

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    goldstaub

    goldstaub

    08. October 2012 um 20:13

    ich hab das buch auf zwei tage gelesen ich glaub das sagt mehr als worte. es ist alles sehr genau und exakt beschrieben. es gibt keine zeitsprüge als kann man richtig in die geschichte eintauchen. lieneke dijkzeul wurd 1950 in sneek geboren. nach ihrem abitur machte sie ein französisch studium. mit dem schreiben hat sie sehr spät erst angefangen. leder werden nicht alle ihre bücher ins deutsche übersetzt. renee ist eine junge polizistin, sie wird eines nachts in ihrer wohnung brutal überfallen. sie hat sich wie ein löwe gegen ihren angreifer gewehrt leder ohne erfolg. er hat sie fast umgebracht nur mit viel glück konnte er sein vorhaben nicht in die tat umsetzen. für renee gab es nur einen menschen der ihr helfen konnte , paul ihr kollege. als er in ihre wohnung trat, kam er sich vor wie in einem schlechten film. kapute möbel, blut und die schwer verletzte renee für die er mehr als nur freundschaft unter kollegen empfindet. das zweite opfer war schnell gefunden sie hatte nicht so viel glück wie renee, sie wurde tot aufgefunden. renee und das zweite opfer haben eigentlich nichts gemeinsam ausser das sie beide rote haare haben!! tage später meldet sich eine zeuging sie war 15 jahre alt. sie hat nicht viel gesehen aber sie konnte den polizisten zeigen wie er geht.............wie ein macho!! der polizist talsam hat den gang schon mal an einem mann gesehen nur er konnte sich nicht mehr erinnern wer es war!!

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    Natalie77

    Natalie77

    30. May 2012 um 15:01

    Inhalt: Renee, eine junge Polizistin kommt nichtsahnend nach Hause und wird überfallen. Der Täter überrascht sie vor der Tür. Er hat die Birne aus der Fassung gedreht damit es dunkel ist. Er schleift sie in ihre Wohnung und versucht sie zu überwältigen, aber erstmal wehrt sie sich und schafft es auch ihn mit einer Scherbe zu verletzen. Am Schluss ist er ihr aber doch überlegen und sticht sie nieder. Schneidet ihr Haare mitsamt einem Stück Kopfhaut raus und markiert sie scheinbar mit einer römischen eins. Anschließend flüchtet er aufgescheucht durch ein klingeln an der Tür. Das ist ihr Glück. Sie schafft es noch ihren Kollegen Paul Vegter anzurufen bevor sie wieder bewusstlos wird... Meine Meinung: Dieses Buch habe ich als erstes bei vorablesen entdeckt hatte aber dort nicht mitgemacht. Dann kam es in die Wanderbuchgruppe und weil mich die Beschreibung und das Cover ansprach habe ich mich auf die Liste setzen lassen. Nun habe ich es gelesen und bin doch sehr enttäuscht. ich hatte einfach etwas anderes erwartet und gerade am Anfang bekam ich das auch. mit der detaillierten Beschreibung der ersten Tat an der Polizistin traf die Autorin genau meinen Nerv und meine Neugier. Als nach den ersten 50 Seiten die ich lese immer noch nicht mehr kam außer die erste Tat und der Vorstellung der Protagonisten dachte ich noch: Okay wird wohl bald das Nächste passieren. Schließlich steht beim Rückentext schon etwas von einem weiteren Mord, aber bis es zu dem kam dauerte es noch sehr lange und mein Interesse nahm mehr und mehr ab. Das Buch liest sich eher als eine Personenbeschreibung eines Mörders und dem seinen Hintergrund als als Thriller. Ermittlungen rücken überwiegend in den Hintergrund und die Spannung hält sich ganz und gar nicht. Da es aber ein Buch mit nur wenigen Seiten war habe ich durchgehalten und bis zum Schluss gelesen, aber wirklich begeistern konnte es mich dann trotzdem nicht mehr. Das liegt aber nicht am Schreibstil, denn der lässt sich sehr flüssig lesen und die Seiten gehen trotz Langatmigkeit und langweiligen Text recht schnell ineinander über. Es liegt eben daran das man den Mörder nicht nur dabei beobachtet wie er seine Taten verübt sondern bis ins Kleinste kennen lernt. Für mich zu viel Persönlichkeit zu viel drumherum, zu wenig Thrill

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    monja1995

    monja1995

    01. May 2012 um 11:29

    Klappentext: Es ist das schaurige Ende eines schwülheißen Sommertages: Eine junge Polizistin wird an ihrer Wohnungstür überfallen und brutal niedergestochen. Die Stichwunden auf ihrem Bauch ergeben die römische Ziffer I. Sie überlebt mit knapper Not. Ein paar Tage später findet man eine tote Studentin in einem Keller, ermordet. Ihr wurde eine römische II in die Haut geritzt. Die Frauen scheinen wenig gemeinsam zu haben – doch beide sind rothaarig, und das zweite Opfer wurde skalpiert… Inspecteur Paul Vegter ist persönlich von diesem Fall betroffen, denn bei dem ersten Opfer handelt es sich um seine Kollegin Renée, für die er mehr empfindet, als er sich selbst eingestehen mag. Bald ahnt er, dass ihm nicht viel Zeit bleiben wird, bis der Mörder wieder zuschlägt… Auch die Galeristin Vivienne hat rote Haare – und sie ertappt ihren Mann dabei, ihr ständig Lügen zu erzählen. Sie wird von quälendem Misstrauen erfasst. Und von Angst. Ist sie das nächste Opfer? Mein Umriss: Die Polizistin Renée wird bei ihrer Heimkehr brutal niedergestochen und fast skalpiert. In ihren Bauch ritzt der Mörder die römische Ziffer I. Sie überlebt, kann aber zu wenig Angaben machen, um ihren Kollegen eine Spur aufzuzeigen. Wenig später wird eine Studentin niedergestochen und skalpiert. Ihr ritze der Täter die römische Ziffer II in den Bauch. Die junge Frau überlebt den Anschlag nicht. Die beiden Frauen haben keinerlei Gemeinsamkeiten ausser ihrer auffallenden roten Haare, was die Polizei im Dunkeln tappen lässt. Da wäre noch die Galeristin Vivienne, ebenfalls rothaarig. Vivienne ist wohlhabend, jedoch leicht gehbehindert. Sie verfolgt die beiden Fälle in der Presse und hegt einen schrecklichen Verdacht, nachdem sie von ihrem Mann aufgefordert wurde, ihm einen großen Geldbetrag zu überlassen…. Mein Eindruck: Schon zu Anfang ist klar, wer der Täter ist. In diesem Thriller geht es vordergründig darum, die Anschläge auf die rothaarigen Frauen zu klären. Warum der Täter die Frauen attackierte und was der Auslöser für seine Taten war. Lieneke Dijkzeul lässt die Polizei lange im Trüben fischen. Allerdings driftet sie zu keinem Zeitpunkt in Langeweile ab. Sie zieht den Spannungsbogen gleich zu Anfang des Buches schnell und stetig hoch und hält ihn während der ganzen Zeit oben. Dies macht es dem Leser schwer, Lesepausen einzulegen. Immer wieder erreicht sie Spannungsspitzen, die einen neugierig auf das weitere Geschehen machen. Ihre klar strukturierte Schreibweise hält einen am Geschehen, ohne den roten Faden zu verlieren. In zwei Handlungssträngen geht die Autorin einerseits auf die Polizeiarbeit und die Opfer ein und andererseits stellt sie die Sicht des Täters heraus. Diese Handlungsstränge führt sie im zweiten Drittel zusammen und es wird eigentlich klar, dass die Fälle geklärt werden. Allerdings birgt diese Klärung eine Überraschung, mit der man als Leser eigentlich nicht rechnet. Mein Fazit: Sehr empfehlenswert für Einsteiger in das Metier der Thriller. Eingefleischte Thrillerfans werden mit diesem Buch wenig anfangen können. Lesenswert ist es auf jeden Fall.

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    Seehase1977

    Seehase1977

    27. April 2012 um 21:18

    Zur Story: Die junge rothaarige Polizistin Renèe wird auf dem Weg in ihre Wohnung überfallen und überlebt nur schwer verletzt. Der Täter hinterlässt nicht nur körperliche Wunden sondern auch seelische Leiden. Renée zieht nach ihrem Krankenhausaufenthalt zu ihrem Kollegen Vegter mit dem sie mehr als nur eine kollegiale Freundschaft verbindet. Bald darauf wird eine rothaarige Frauenleiche gefunden. Renée hätte also den Überfall keinesfalls überleben sollen. Der Täter arbeitet sich Stück für Stück an sein Ziel: das eigentliche Opfer... Fazit: Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es hat sich sehr flüssig gelesen. Die Geschichte wurde aus der Sichtweise verschiedener Charaktere beschrieben, was ich gut fand und auch nicht verwirrend. Auch fand ich persönlich es ganz reizvoll, den Täter von Anfang an zu kennen. Das hat die übliche Frage "Wer ist der Mörder?" zwar nicht aufgeworfen, es aber nicht weniger interessant gemacht. Das Cover fand ich auch ansprechend. Von mir deshalb nur vier Sterne, weil mir die Hochspannung bei diesem Thriller gefehlt hat.

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    anyways

    anyways

    16. April 2012 um 19:16

    Beim ersten Mal übt er noch und macht Fehler… Deswegen hat die junge Kriminalistin Renée Pettersen schwer traumatisiert und u.a. mit einer Kopfschwartenverletzung überlebt. Renées Kollegen machen sich an die Aufklärung des Falles, da geschieht der zweite Überfall auf eine junge Frau, diese überlebt nicht und hier ist die Skalpierung erfolgreich. Beide Frauen verbindet bis auf dichtes, langes rotes Haar nichts… Inspecteur Paul Vegter steht vor einem Rätsel, erschwerend kommt noch dazu, das es kaum aussagekräftige Zeugen für die Taten gibt. Vorsichtshalber lädt er Renée in seine Wohnung ein, um sie nach dem Krankenhausaufenthalt schützen zu können. Naja ganz uneigennützig geschieht auch dies nicht. Ein ganz ordentlicher Thriller, der weniger von Schockelementen dafür mehr den psychologischen Aspekt berücksichtigt. Der Autorin kommt es eben nicht nur auf den blutigen Nervenkitzel an, sondern sie lässt sowohl Täter, Opfer und weitere Protagonisten zu Wort kommen. Diese erzählen die Geschehnisse aus ihrer Sicht und mit ihren Emotionen. Man weiß dann zwar von Anfang an wer sich hinter der Maske verbirgt aber Dijkzeul fabriziert ein ordentliches Katz-und Mausspiel, dem man leicht mit einer gewissen Spannung folgen kann. Gefallen hat mir auch ihre Recherche Arbeit hinsichtlich Medizinischer Kenntnisse und die Anwendung korrekter Fachtermini. Ein großes Lob möchte ich diesmal der Übersetzung zollen, denn sie haben die im niederländisch so melodisch klingenden Anreden Mevrouw und Meneer nicht übersetzt.

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    Bellexr

    Bellexr

    29. February 2012 um 19:23

    Verzwickter, komplexer Thriller . An einem schwülen Abend im August wird die junge Polizistin Renée vor ihrer Haustür brutal überfallen. Nur mit Glück kommt sie schwer verletzt mit dem Leben davon. Natürlich laufen die Ermittlungen von Inspecteur Vegter und seinem Team auf Hochtouren, doch es ist einfach kein Verdächtiger zu finden. Da wird kaum eine Woche später wieder eine junge Frau angegriffen, sie hat jedoch nicht so viel Glück wie Renée und stirbt bei dem Überfall. Schnell ist klar, dass hier der derselbe Täter am Werk war, denn beide Frauen sind rothaarig und während Renée nur zum Teil skalpiert wurde, fehlt der toten jungen Frau das gesamte Kopfhaar. Und auch die Galeristin Vivienne ist rothaarig und wundert sich seit einiger Zeit über das merkwürdige Verhalten ihres Mannes John. Als sie in den Medien erfährt, dass zwei rothaarige Frauen Opfer eines brutalen Überfalls wurden, wächst in ihr ein grauenvoller Verdacht. . Spannungsgeladen und voller Nervenkitzel beginnt Lieneke Dijkzeul ihren Thriller mit dem brutalen Überfall auf Renée und wie sie in letzter Sekunde gerettet werden kann. Und dann ist es vorbei mit der vordergründigen, greifbaren Spannung und die Autorin legt den Fokus fortan mehr auf die Psyche der einzelnen Personen. Und dies gelingt ihr absolut überzeugend. Sie beschreibt alle Beteiligten in ihrem Verhalten überzeugend und authentisch und gleichzeitig erzählt sie die Story fesselnd und vielschichtig. . Lieneke Dijkzeul stellt hier klar die seelischen Konflikte ihre Mitwirkenden in den Vordergrund: die junge Polizistin, die mit den Folgen des Überfalls klar kommen muss; dem Inspecteur, der immer noch nicht recht den Tod seiner Frau überwunden hat und sich seiner Gefühle zu Renée nicht recht im klaren ist; der Galeristin Vivienne, die durch ihre Behinderung ständig an sich selbst zweifelt und bis heute verstehen kann, wie ihr gutaussehender, sportlicher Ehemann sie überhaupt heiraten konnte. Ja, und dann noch der Mörder selbst. Dieser braucht Pillen, um sich aufzuputschen, ist voller Arroganz und restlos von sich und seinem Können überzeugt. Und so rückt die Ermittlungsarbeit eher in den Hintergrund, man ist jedoch ständig über den aktuellen Stand des Falls informiert. . Voller Intensität, flüssig und absolut fesselnd ist der Schreibstil von Lieneke Dijkzeul. Sie präsentiert einem recht schnell ihren Mörder, mit der Zeit lernt man ihn und sein krudes Denken kennen und bald ist klar, warum er die Frauen tötet. Etwas zu selben Zeit, wie dies auch seiner gehbehinderten Frau bewusst wird. So entwickelt sich bald ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel. Und mit ihrem ruhigen, einnehmenden Schreibstil gelingt es der Autorin problemlos, durchweg eine unterschwellige Spannung aufrecht zu erhalten. Ständig wartet man darauf, dass wieder etwas passiert, die Story wieder eine neue Wendung annimmt und man wird nicht enttäuscht. . Ihre Charaktere sind alle sehr detailreich beschrieben, überraschen einen immer wieder in ihrem Verhalten, wirken in ihren Handlungen überzeugend und nehmen hierdurch schnell Konturen an. Und da die Autorin viel Wert auf Details bei ihren Charakterbeschreibungen legt, auf deren Gefühlwelt eingeht und das Privatleben mehr in den Fokus des Thrillers stellt, hat man fast augenblicklich ein Bild von allen Beteiligten vor Augen. . Fazit: Ein ruhiger, aber dennoch überaus spannender Psychothriller, der seinen Fokus eindeutig auf die Charaktere und die Story legt und bei dem Ermittlungsarbeit und effekthaschende Szenen eher nebensächlich sind. Ein Thriller, der sich klar aus der Masse abhebt.

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    buchratte

    buchratte

    09. January 2012 um 21:25

    Die junge Polizistin Renée wird brutal in ihrer Wohnung überfallen. Mehr tot als lebendig schafft sie es noch ihren Kollegen Paul Vegter zu alarmieren, bevor sie das Bewusstsein verliert. Als Inspecteur Vegter vor Ort auftaucht, deutet nichts auf ein Sexualverbrechen oder Diebstahl hin. Auch die der Kollegin Renée in den Bauch geschlitzte römische Ziffer eins, gibt dem Ermittlungsteam zunächst Rätsel auf. Während Renée sich im Haus von Paul Vegter, der ihr immer näher kommt, von dem blutrünstigen Überfall erholt, schlägt der Täter erneut zu. Und diesmal hat das Opfer, eine Studentin, nicht so viel Glück. Als sich auch auf ihrem Körper die fortlaufende Ziffer wiederfindet, befürchtet die Polizei das Werk eines Serienkillers und die roten Haare der beiden Frauen scheinen die einzige Gemeinsamkeit zu sein. Eine Gemeinsamkeit, die sie mit der gehbehinderten und reichen Galeristin Vivienne teilen. Nachdem Vivienne ihren Mann immer öfter beim Lügen erwischt, wird sie immer misstrauischer und befürchtet das nächste Opfer zu werden. Mit dem Überfall auf die Polizistin hat die Autorin einen rasanten Beginn geschaffen, der dem Leser einen schnellen Einstieg in die Geschichte ermöglicht. Eine Geschichte die zum Teil aus der Perspektive des Täters erzählt wird, was ich persönlich sehr interessant finde. Ein solider Thriller in dem es ausnahmsweise nicht darum geht in nervenaufreibenden Häppchen den Täter zu erraten. Die Spannung besteht in diesem Buch im Aufdecken des Motivs und der Entscheidung zwischen Gefühlen und Verstand. Fans von „Hartem“ werden wohl nicht ganz auf ihre Kosten kommen aber so ganz ohne ist das Buch nicht.

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    28horseshoe

    28horseshoe

    09. January 2012 um 20:52

    Irreführend 5 Das Buch beginnt mit dem Mordversuch an einer jungen rothaarigen Polizistin, erzählt in rasantem Tempo und mit gruseligen Details: ihr wird ein Stück ihrer Kopfhaut entfernt und eine Nummer in den Bauch geritzt. Wer jetzt einen blutrünstigen Thriller erwartet, wird aber enttäuscht werden. Es geht in wesentlich bedächtigerem Tempo weiter, als sehr gut erzählter Psychothriller. Wichtig ist dabei überhaupt nicht WER der Täter ist (das erfährt der Leser schon sehr früh), sondern mehr die Beweggründe und wie er gestoppt werden kann. Die verschiedenen Erzählperspektiven zeigen alle, welche Schicksale die Hauptpersonen geprägt haben. Die junge Polizistin leidet seit dem Mordversuch unter einem Trauma. Ihr Vorgesetzter, der gleichzeitig der ermittelnde Kommissar in diesem Fall ist, hat den Unfalltod seiner Frau noch nicht wirklich verarbeitet. Eine rothaarige Galeristin, die sich als potentielles weiteres Opfer sieht, leidet unter ihrer Gehbehinderung. Ihr Mann leidet darunter, nicht so kultiviert zu sein wie seine reiche Frau und auf diese Unterlegenheit reagiert er mit extremer Wut. Polizeiarbeit wird in diesem Buch im Gegensatz zu vielen anderen Kriminalromanen wenig gezeigt. Der Kommissar ist mehr in seinem privaten Umfeld zu sehen, besonders die langsam aufkeimende romantische Beziehung zu seiner Kollegin. Dagegen beginnt die Galeristin private Ermittlungen, die einige Ergebnisse bringen: nach dem ersten Mordversuch findet sie ein Beweisstück und sie beschattet sogar den Täter, als er das zweite Verbrechen begeht: den Mord an einer rothaarigen Studentin, die ebenfalls skalpiert wird. Die Spannung steigt noch einmal enorm an, als der dritte Mord geplant wird und „vor dem Regen“ die Handlung eine überraschende Wendung nimmt. Alles in allem ein ungewöhnlicher und ausgesprochen gut erzählter Kriminalroman, der es aber leider schwer haben dürfte: Fans von blutigeren Thrillern mit vielen Schockeffekten werden das Buch irgendwann ab dem zweiten Kapitel wahrscheinlich enttäuscht wieder aus der Hand legen, während zart besaitete Leser, die aber sehr gerne Psychothriller mögen, vom ersten Kapitel und vielleicht sogar schon von dem blutenden Zopf auf dem Cover eher abgeschreckt werden. Trotzdem eine sehr spannende niederländische Autorin, von der hoffentlich noch weitere Krimis in Deutschland veröffentlicht werden.

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    Liebes-Langohr

    Liebes-Langohr

    09. January 2012 um 01:35

    Inhalt: Abends wird die Polizistin Renee brutal von hinten Überfallen. Renee wert sich gegen diesen brutalen Mann. Aber er hat viel mehr Kraft als sie. Dennoch gelingt es ihr die Nachbarn auf zu schrecken. Als der Angreifer dies merkt flüchtet er. Ihr Vorgesetzter Vegter versucht mit allen Maßnahmen diesen Angreifer zu finden. Nach einiger Zeit wir ein nächstes Opfer entdeckt. Da merkt Vegter das er sich beeilen muss, weil bald der Angreifer wieder zugreifen wird. Meinung zu diesem Buch: Die Anfang Szene ist sehr rasant und spannend zugleich. Es passiert sehr viel in der ersten Szene. Der Kampf um Leben und Tod wird hautnah beschrieben und sehr detailliert. Dennoch epd die Spannung etwas ab, weil der Killer sehr schnell bekannt gegeben wird. Demnach fällt die Spanende Rätzelei um den Täter, für einen selber weg. Der Thriller wird aus vielen verschiedenen Sichten geschrieben. Mindestens aus vier, Renee die Polizistin, Vegter ihr Vorgesetzter, der Täter und Vivienne die Galeristin. Durch diesen Wechsel der Sichten, hat man einen gute Einblick der Handlungen der einzelnen Personen und deren Beziehungen zu einander. Die Handlungsorte sind sehr Bildlich beschrieben. Fazit: Im Großen und Ganzen war das Buch ganz gut. Nur leider fand ich die Plötzlichen wechseln der Perspektiven sehr anstrengend und verwirrend. Aber auch das die Spannung nach der ersten Szene ab epde fand ich sehr schade. Die erste Szene hat sehr viel an Spannung versprochen, was jedoch nicht in den nächsten Szenen rüber kam. Leider gab es auch keine großen Höhen in dem Thriller. Von dem Ende war ich doch etwas enttäuscht, weil mir ein wenig die Frage blieb was passiert zwischen der Polizistin und ihrem Vorgesetzten.

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  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    Jorma171

    Jorma171

    05. December 2011 um 07:13

    War ziemlich enttäuscht von dem Buch! Nach ein paar Seiten war der Fall klar, und der Rest geht nur noch auf die Psychoschiene. Wer das mag, dem gefällt das Buch sicher. Es beleuchtet Täter und Opfer von der psychologischen Seite. Mir war das zuviel.

  • Rezension zu "Vor dem Regen kommt der Tod" von Lieneke Dijkzeul

    Vor dem Regen kommt der Tod
    linus63

    linus63

    03. November 2011 um 13:14

    Die rothaarige Polizistin Renée wird beim Heimkommen überfallen. Nach einem heftigen Kampf ergreift der Täter die Flucht und Renée überlebt schwer verletzt. Kurze Zeit danach wird eine weitere, rothaarige Frau Opfer desselben Täters. Wann wird er das nächste Mal zuschlagen? Das schlicht gehaltene Cover, das einen wichtigen Aspekt der Geschichte treffend darstellt, spricht mich in seiner Einfachheit an. Zusammen mit dem dazu passenden Klappentext und den ersten Kapiteln erwarte ich einen mitreißenden und temporeichen Thriller, doch in dieser Hinsicht liege ich daneben. Nach dem rasanten Einstieg geht es langsamer, aber nicht weniger fesselnd zu. Während die Idee und das Motiv der Verbrechen einfach gehalten sind, legt Lieneke Dijkzeul ihren Schwerpunkt auf ihre Charaktere, die sie in einem sehr ansprechenden, aber trotzdem sehr flüssig zu lesenden Stil authentisch darstellt. Von Anfang an begleite ich Opfer, Täter und Kriminalbeamten und erlebe die gleiche Situation aus unterschiedlichen Sichten. Dies, und häufig eine zusätzliche Information über ein meist unwesentliches Detail, bremsen das Tempo der Handlung ungemein, was mich jedoch nicht weiter stört, sondern Spannung in der eher ruhigen Geschichte aufbaut. Häufiger Wechsel der Perspektiven machen den Thriller interessant und vor allem die ausführlichen Schilderungen der Gedanken und Emotionen der verschiedenen Protagonisten fesseln mich. Unter diesem Gesichtspunkt bauen insbesondere die Entwicklungen der Beziehungen eine subtile Spannung auf, allen voran die zwischen Vivienne und John, und lassen mich das Buch ab der zweiten Hälfte nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte selbst ist in sich schlüssig und das Ende gelungen. Der einzig negative Aspekt dieses Buches ist der Preis von 14,90 EUR für einen 340 Seiten langen Thriller. Dies ist zwar nicht mehr so außergewöhnlich, hätte mich aber vom Kauf abgehalten, auch wenn es mit einer stabilen Klappbroschur versehen und etwas größer als ein normales Taschenbuch ist. Nach der Lektüre kann ich nur sagen, dass ich es sehr bedauert hätte, dieses Buch nicht gelesen zu haben. Es kommt mit wenig Blut und ohne größere Brutalität aus und hat mich doch in seiner Spannung sehr gefesselt - ein insgesamt gut geschriebener, lesenswerter Thriller, den ich jederzeit empfehlen kann.

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