Lienhard Wawrzyn Maxis Nächte

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Inhaltsangabe zu „Maxis Nächte“ von Lienhard Wawrzyn

Eine junge Krankenschwester wird Opfer eines brutalen Gewaltverbrechers. Die Obduktion ergibt, dass sie nicht an ihren Verletzungen starb, sondern an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Als kurze Zeit später der mit dem Fall betraute Gerichtsmediziner tot zusammenbricht und die Behörden seinen Körper unter Verschluss halten, wird Kommissar Max Talheim misstrauisch. Sind die Todesfälle der Beginn einer geheimnisvollen Epidemie? Ins Visier der Ermittler gerät ein Berliner Pharmakonzern, für dessen Geschäfte sich auch der BND interessiert … »Ein absolut spannendes und absolut gelungenes Debüt.« Die Cellesche Zeitung über »Rotbergs Lächeln«

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2009 um 13:47

    Ich muss sagen, dass ich das Buch nicht bis zum Ende gelesen habe, weil es mich nicht wirklich gepackt hat. Der Anfang war so vielversprechend, doch als es zur allgemeinen Thematik kam, war ich gelangweilt. Nicht mein Interessengebiet...

  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    maxi

    30. April 2009 um 22:41

    Nach einem Abend mit Ihrem Freund Thomas, wird die junge Krankenschwester Bianka Opfer eines brutalen Gewaltverbrechers. Mit der Ermittlung des Verbrechens wird Kommisar Max Talheim betraut. Die Obduktion ergibt das Bianka nicht an ihren Verletzungen starb, sondern an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Kurze Zeit später bricht der mit diesem Fall betraute Gerichtsmediziner Zirnsak tot zusammenen und die Behörden halten seinen Körper unter Verschluss. Max Talheim befiel eine dunkle Ahnung. Sind die Todesfälle der Beginn einer geheimnisvollen Epidemie? In Verdacht der Ermittler gerät ein Berliner Pharmakonzern, für dessen Geschäfte sich auch der BND interessiert. Das war mein erstes Buch von Lienhard Wawrzyn das ich gelesen habe. Ich habe das Buch gerne gelesen auch wenn es an manchen Stellen ein wenig verwirrend für mich war. Zuviele wechselnde Personen. Ich mußte an manchen Stellen überlegen wer war das den jetzt wieder. Ich fand den Anfang und das Ende sehr gut geschrieben. An der Stelle wo Maxi in Verdacht gerät wird das Buch richtig spannend für mich das ich es bis zum Ende durchgelesen habe da es mir keine Ruhe gelassen hat. Ich finde das Buch ist ein guter Krimi, den ich durchaus auch weiterempfehlen würde.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    Kiara

    29. April 2009 um 21:36

    Zum Autor: Lienhard Wawrzyn wurde in Berlin geboren. Er hat Philosophie, Germanistik und Psychologie studiert und lehrte nach seiner Promotion an der TU Berlin, der Hochschule der Künste und der Universität Bremen. Seit er die Filmakademie DFFB absolviert hat, arbeitet er auch als Regisseur und Drehbuchautor. Er war bisher auch Autor und Co-Autor verschiedener erfolgreicher Tatort-Folgen. „Maxis Nächte“ ist nach „Rotbergs Lächeln“ sein zweiter Max-Talheim-Krimi im berlin.krimi.verlag. Kurzbeschreibung des Inhaltes: Innerhalb kurzer Zeit sterben einige Menschen in Berlin an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Die Behörden versuchen die Angelegenheit geheimzuhalten, können Kommissar Max Talheim aber nicht davon abhalten in diesen Fällen zu ermitteln: Handelt es sich um eine Epidemie, wird ein terroristischer Anschlag vorbereitet durch den ganz Berlin in Gefahr gerät? Meine Meinung: Dieser Krimi konnte mich leider nicht so richtig fesseln. Spannung kam kaum auf und zum Schluss wurden noch nicht einmal alle Fragen geklärt bzw. losen Fäden miteinander verknüpft. Zudem sind mir die Personen bis zum Ende fremd geblieben, so dass ich nicht wirklich mit ihnen mitfühlen und -zittern konnte. Die Sprache ist sehr einfach gehalten und ein Großteil des Buches ist in Dialogform geschrieben. Das allein hätte mich nicht gestört. Allerdings glaube ich, dass die Vielzahl der Dialoge eine Teilschuld an der fehlenden Spannung tragen. Dank der einfachen Sprache ließ sich der Krimi dann jedoch recht zügig lesen. Allerdings wird mir der Inhalt von "Maxis Nächte" wohl nicht allzu lange im Gedächtnis haften bleiben.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    bookloverin

    27. April 2009 um 00:19

    Es ist Sommer in Berlin, eine Sommergrippe geht um, ein Serienvergewaltiger hält die Polizei auf Trab und ein unbekannter Virus, der an die Pest erinnert fordert mehrere Menschenleben. Ein spannendes und kurzweiliges Buch, das sich mit mehr oder minder aktuellen Themen wie Terrorismus, biologische Waffen und Intrigen in Pharmakonzernen auseinandersetzt. Einziges Manko sind die vielen Klischees, derer sich hier bedient wird. Doch darüber sieht man leicht hinweg, denn das Buch liest sich sehr flüssig und die Spannung steigt bis zum Ende.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    gra

    25. April 2009 um 12:45

    In Berlin geht nicht nur die Sommergrippe, sondern auch ein Serienvergewaltiger um, der es der Polizei aufgrund seines überlegten Vorgehens besonders schwer macht, ihn zu fassen. Als die Obduktion eines seiner Opfer ergibt, dass es schon vor seiner Messerattacke tot war, tritt noch eine dritte Plage in Erscheinung: eine unbekannte Virusinfektion, die der Grippe zunächst ähnelt jedoch wesentlich gefährlicher ist. Max Talheim versucht den Vergewaltiger zu fassen, zugleich möchte er mehr über die Krankheit erfahren. Doch nicht nur legen ihm seine Vorgesetzten Steine in den Weg, auch der BND tritt auf und beginnt die Vorfälle zu vertuschen... *** Maxis Nächte ist ein kurzweiliges Buch, das sich sehr leicht und flüssig lesen lässt. Obwohl der Leser am Anfang etwas mehr weiß als die Ermittler, wird es nicht langweilig (was wohl damit zusammen hängt, dass die Ermittler sich nicht so "blöd anstellen" wie es leider in Krimis manchmal der Fall ist). Die Story ist spannend und auch durchaus aktuell. Die Figuren fand ich meist sehr gut gezeichnet, insbesondere den glücklosen Winkeladvokaten, der es Dank gefälschter Unterlagen zum Professor gebracht hat, fand ich großartig. Andere Figuren fand ich aber auch weniger gelungen - etwa den späteren Freund der Titelfigur, der einfach zu perfekt erscheint. Zu Bemängeln sind daneben nur Kleinigkeiten: Das Buch endet für meinen Geschmack etwas zu plötzlich, einige Fragen bleiben zwar nicht völlig offen, aber ich hätte mir bessere Aufklärung der Details erwünscht. Ein paar Punkte fand ich unwahrscheinlich: wie oft verliebt ein reicher Mann sich Hals über Kopf in eine arme Frau? Und wer hat schon ein heimliches Zimmer im Keller, das sogar bei einer Hausdurchsuchung verborgen bleibt? Das sind aber - wie gesagt nur Kleinigkeiten, Schönheitsfehler, die das Buch als ganzes nicht schlechter machen. Ich habe Maxis Nächte sehr gern gelesen. Es ist ein intelligent geschriebener und ausgedachter Krimi, der sich bestens als Lektüre eignet, wenn man Krimis mag und nicht nach tiefschürfender Literatur sucht.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    suddenlylastsummer

    25. April 2009 um 07:14

    Ich bin Krimi- und Thrillerfan. MAXIS NÄCHTE hat mir eine schlaflose Nacht bereitet. Ich konnte es erst wieder aus der Hand legen, nachdem ich ganz durch war. Seit John Grisham nicht mehr so etwas Spannendes gelesen. Fesselnd und geistreich von der ersten Seite an. Eine echte Entdeckung.

  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    leserin

    22. April 2009 um 15:37

    Dies ist mein erstes Buch von Lienhard Wawrzyn. Eine Krankenschwester wird von einem Perversling ermordet und auf der Straße aufgefunden. Der Polizist Thalheim führt die Ermittlung und der Fall ist deshalb so spannend, da man beim Opfer einen seltsamen Lungenschaden findet. Die Zusammenhänge mit der zurzeit grasierenden Sommergrippe zu diesem Zeitpunkt und nicht zu identifizierende Viren machen die Geschichte interessant. Auch die Beteiligung eines Pharmakonzerns mit ihren Intrigen machte alles aufregender. Als Auflockerung habe auch auch gut gefunden, daß imm er wieder das Privatleben des Komissars aufscheint. Nett waren auch die Details mit dem Hündchen. Für mich war der Krimi manchmal etwas sprunghaft, da ich das Buch immer nur in kurzen Teilen gelesen habe. Es hat mir von der Schreibart gut gefallen, auch waren viele witzige Sprüche enthalten, bei denen ich mich köstlich amüsiert habe .Diese Sprüche meinten eigentlich das Selbstverständlichste der Welt und sind auch nett verpackt.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    Ay73

    22. April 2009 um 09:15

    Sommer in Berlin. Der G-20 Gipfel steht bevor und in Berlin breitet sich nach und nach ein Grippevirus aus. Ist es eine harmlose Sommergrippe? Gleichzeitig treibt ein Serienvergewaltiger sein Unwesen, in dem er nachts durch ein Fenster in die Häuser eindringt und Frauen vergewaltigt. Bemerkenswert ist, dass er danach die Frauen heiß duschen lässt um jede Spur zu vernichten und den Frauen droht, wenn sie es der Polizei melden, er es wissen wird. Worher? Nachdem der Vergewaltiger Bianca auf offener Straße ermordet. Aber sie stirbt nicht an den Folgen des Messers sondern an einer merkwürdigen Krankheit bzw. Virus. Lungenpest. Da fängt Thalheim an die Spuren zu verfolgen. Diese Spuren führen zu einem Pharmaunternehmen, der Impfstoffe herstellt, zum BND, der das Pharmaunternehmen ausspioniert und zu einem Anwalt, der Papiere fälscht und Korruption betreibt. Nach und nach sterben mehr Leute an dieser seltenen Krankheit und Thalheim weiß nicht, wo er in Berlin die Lösung finden wird. Der Verdacht, dass islamische Terroristen diesen Virus aussetzen bestätigt sich mehr denn je. Nur wie kann man biologischen Terror unterbinden, wenn man nicht weiß nach was man suchen soll. An sich ist das Buch nicht schlecht, aber es gibt teilweise ein paar Sprünge die einem Irre führen.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    Hexxe

    22. April 2009 um 08:18

    Eines vorweg: Kommissar Max Talheims zweiter Fall war mein Erster (zumindest von Lienhard Wawrzyn). Dennoch hatte ich - dank der flüssigen Schreibweise des Autors - keine Schweirigkeiten mich einzufinden: Hitzewelle in Berlin und die Sommergrippe grassiert. Da wird eine junge Krankenschwester (gerade auf dem besten Wege zu sich selbst) zum zweifachen Mordopfer. Zum einen durch einen brutalen Serienvergewaltiger, der durch die Tat versucht, seine Identität zu schützen, zum anderen durch eine Terroristenrgruppe, die in Berlin ihre "Killerviren" testet.... Kommissar Max Talheim, gerade in Trennung lebend (eigentlich unwichtig, aber nachdem sich einige Seiten darum drehen, doch erwähnenswert), adoptiert den Zeugenhund und fahndet nach den verschiedenen Mördern. Im Laufe der Ermittlungen wird ein unterdrückter, schmieriger Winkeladvokat ebenfalls zum Mordopfer der Teroristenfraktion. Dabei gerät Maxi (Titelprotagonistin), eine alleinerziehnde Mutter auf der Suche nach dem Glck, aber leider immer zur falschen Zeit am falschen Ort unter Verdacht.... Natürlich muss ein Serienvergewaltiger unter dem drohenden Terroristischem Ansturm zuückstecken, aber andererseits hat gerade die Tat in den ersten Kapiteln den Krimifreund in mir stark angesprochen, darum finde ich es schade, dass es so schnell in den Hintergrund treten musste, und eigentlich schon in den ersten hundert Seiten klar war, wer dahinter steckt. Andererseits entwickelt sich die Geschichte in der Tettoristenaffäre ziemlich gut, so dass es kaum in Gewicht fällt... Eventuell hätten noch ein paar Nebenschauplätze wegfallen können, (wie z.B. die gescheiterte Ehe des Kommissar Talheim, dessen Frau mit seinem Chef....), aber gerade diese liebevollen Details geben dem Buch teilweise die richtige Würze.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    Susie

    21. April 2009 um 11:01

    Es ist Hochsommer und in Berlin grassiert die Sommergrippe. Ein Serienvergewaltiger treibt sein unwesen. Sein Opfer, eine Krankenschwester, stirbt. Aber starb sie an den folgen der Vergewaltigung, oder an etwas anderem? Max Talheim muss ermitteln und stolpert dabei über immer mehr Verbrechen, die in Verbindung zu einem Pharmaunternehmen stehen könnten. Aber aus welchem Grund werden ihm immer wieder Steine in den Weg gelegt? Immer wenn er einen Fortschritt macht, bekommt er Anweisung von höherstehender Stelle nicht weiter in dieser Richtung zu ermitteln. Aber wieso? 'Maxis Nächte' beginnt sehr spannend und macht schon auf den ersten Seiten Hoffnung auf mehr. Es ist sehr flüssig zu lesen und nach meiner Meinung angenehm kurz gehalten. Leider flaut die Spannung nach den ersten Seiten recht schnell wieder ab, was doch ziemlich schade war, denn dieses Buch hätte etwas mehr Potential. Genauso wie Max Talheim wird auch der Leser beinahe zwischen verschiedenen Verbrechen hin und her geworfen, was viele Frage auf wirft. Man freut sich auf das Ende, wird jedoch durch einige offen gelassene Frage enttäuscht. Der Schluss war eindeutig zu kurz gehalten und überrumpelt den Leser beinahe so sehr, das man am Ende doch enttäuscht über das Ergebnis war. Trotzdem schafft es Wawrzyn, durch tolle Beschreibungen den Leser zu fesseln und den Wunsch nach mehr hervorzurufen. Zudem schreibt er über viele Themen, die sehr nachdenklich und durch eben diese tollen Beschreibungen Lust auf mehr machen. Und in dieser Hinsicht werden die Leser definitiv nicht enttäuscht. Mir perönlich war es etwas zu seichte Kost, es fehlte doch einiges an Spannung. Trotzdem würde ich dieses Buch auch weiterempfehlen. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten und wenn man Bilanz zieht, hat dieses Buch doch sehr viele gute Seiten, die den Leser überzeugen.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. April 2009 um 10:06

    In Berlin treibt ein brutaler Serienvergewaltiger sein Unwesen. Er dringt in der Nacht in die Häuser seiner Opfer ein und überrascht diese im Schlaf. Seine Spuren weiß er bestens zu verwischen. Eines seiner Opfer, eine junge Krankenschwester, entkommt ihm nach der Vergewaltigung und wird tot auf der Straße aufgefunden. Nicht an den ihr zugefügten Messerstichen ist sie gestorben, sondern an einer merkwürdigen Krankheit. Während Kommissar Talheim dem Täter auf die Spur zu kommen versucht, breitet sich diese geheimnisvolle Krankheit weiter in der Hauptstadt aus. So fällt ihr auch der Pathologe zum Opfer, der die verstorbene Krankenschwester obduziert hat. Offenbar ist ein Pharmaunternehmen in die Angelegenheit verwickelt, das bereits vom BND unter die Lupe genommen wird. Lienhard Wawrzyn legt mit „Maxis Nächte“ einen kurzweiligen und durchaus spannenden Kriminalroman vor, der seine Aktualität aus der Bedrohung durch den Terrorismus schöpft und auch durchaus glaubwürdig und interessant geschrieben ist. Die Hauptcharaktere sind sympathisch und gut durchdacht dargestellt, ohne nervige Langatmigkeit. So habe ich das Buch auf jeden Fall gern gelesen. Dennoch bleibt am Schluss ein wenig Unzufriedenheit in mir. Nicht nur, dass ich den Titel, den wohl der Verlag gewählt hat, überhaupt nicht nachvollziehen kann. Es ist vor allem der schnelle, überstürzte Schluss dieses Krimis. Weil das Ende einfach zu kurz und übereilt gestaltet ist, bleiben zu viele Fragen offen. Und eines hat mir nicht gefallen: Gerade zum Ende hin schwingt unterschwellig eine generelle Abneigung gegen den Islam mit. Irgendwie stört mich das. Mir scheint es da nicht genügend deutliche Trennung zw. Religion und Terrorismus zu geben. Alles in allem aber ist „Maxis Nächte“ ein guter Krimi, den ich gern zur Hand genommen habe und mit den erwähnten Einschränkungen durchaus empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    ally

    20. April 2009 um 20:16

    Die junge Krankenschwester Bianka wird tot aufgefunden. Die Autopsie ergibt allerdings, dass sie nicht an ihren schweren Verletzungen gestorben ist, sondern dass sie schon tot war, als der Täter auf sie eingestochen hat. Sie starb an einer rätselhaften Lungenkrankheit. Der Gerichtsmediziner Dr. Zirnsak, der Bianka obduziert hatte, stirbt auch wenige Zeit später. Allerdings verschwindet seine Leiche und keiner will etwas darüber wissen. Kommissar Thalheim wird misstrauisch und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Es scheint auch ein großer Berliner Pharmakonzern mit den Todesfällen in Verbindung zu stehen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Meines Erachtens ein durchaus gelungenes Buch, vor allem weil ich medizinische Bücher liebe, egal ob dies Fachbücher oder med. Thriller sind. Es wurde kein einziges Mal langweilig, ich hatte nie das Gefühl, das Buch weglegen zu müssen. Teilweise waren etwas sprunghafte Gedankengänge vorhanden, die mich dazu veranlassten, einige Passagen nochmal zu lesen, damit ich den Anschluss nicht verlor. Trotzdem - es war spannend und ich konnte es nicht erwarten, zu den letzten Kapiteln des Buches vorzudringen, um Antworten auf viele Fragen zu bekommen. Und hier liegt meiner Meinung nach auch das große Manko des Buches - viele Fragen bleiben offen, der Schluss wird viel zu schnell abgehandelt. Alles in allem war es jedoch eine spannende, leicht lesbare Lektüre die ich für einen gemütlichen Sommertag im Liegestuhl durchaus empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    ChaosQueen13

    20. April 2009 um 13:16

    "Maxi's Nächte" mein erstes Buch was ich von Lienhard Wawrzyn gelesen habe und bestimmt nicht mein letztes. Der Kriminalroman beginnt sofort mit Spannung, so dass man das Buch nicht weglegen möchte. Die haarfeinen Details eines Mordes aus der Sicht des Täters. Das ist so real und schwungvoll erzählt, dass man den Eindruck bekommt, man könnte die Gedanken des Täters lesen.

  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    Jolanda

    19. April 2009 um 18:45

    Kommisar Talheims zweiter Fall. Ein Serienvergewaltiger treibt sein Unwesen, aber nicht nur das auch plötzliche Todesfälle von geheimnisvollen Epedemien beschäftigen ihn. Wer ist der Vergewaltiger der keine Spuren hinterlässt? Was hat der BND mit der Epedemie zu tun? Viele Fragen um die sich Kommisar Talheim kümmern muss. Ein spannendes Buch das einen fesselt aber auch zum Ende so einige Fragen offen lässt. Mein Fazit : lesenswert und doch auch ein wenig verwirrend

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  • Rezension zu "Maxis Nächte" von Lienhard Wawrzyn

    Maxis Nächte

    Lady_Eirian

    17. April 2009 um 12:01

    In Lienhard Wawrzyns Roman wird Berlin nicht nur von einer Hitzwelle heimgesucht, sondern auch von einem Serienvergewaltiger. Gleichzeitig taucht eine Krankheit auf, die mehr zu sein scheint, als eine harmlose Sommergrippe und die Menschenleben fordert. Kommisar Max Talheim ist bemüht beide Fälle zu lösen, auch wenn es das Aus für seine Karriere bedeutet, da der BND bereits im Fall der "Grippe" ermittelt und die Öffentlichkeit nichts vom wahren Ausmaß der Katastrphe erfahren soll. "Maxis Nächte" erzählt nicht nur von einem Kriminalfall, sondern auch von internationalem Terrorismus, gesallschaftlicher Problematik und schafft es trotzdem, Charaktere zu liefern, mit denen man aufgrund ihrer individuellen und privaten Probleme mitfühlen kann. Aufgrund des sehr flüssigen Schreibstils und der kurzen Kapitel kommt man schnell voran. Der Autor beschreibt, was wichtig für die Handlung ist, nicht zu viel, und zeigt viel mehr Handlung. Dadurch und durch einige überraschende Wendungen, wird die Spannung ständig aufrechterhalten und man kann gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören.

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