Lieselotte Ahnert Frühe Bindung

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Inhaltsangabe zu „Frühe Bindung“ von Lieselotte Ahnert

Bindungen sind "innige" Beziehungen, die das Sozialverhalten prägen -- vom Hamster bis zum Homo sapiens. Seit der britische Psychoanalytiker John Bowlby die Bindungstheorie in den 1950er Jahren aufstellte, wird auf diesem Gebiet interdisziplinär viel geforscht. Anfängliche Widersprüche können nun zunehmend geklärt werden. Dieses Buch gibt einen anschaulichen Überblick über Entstehung und frühe Entwicklung von Bindungsbeziehungen. Führende deutschsprachige Bindungsforscher erklären, welche Faktoren die Bindungsentwicklung beeinflussen, wie sich Bindung auf das Sozialverhalten auswirkt und wie es zu Fehlentwicklungen kommt. Dabei werden Ansätze der Entwicklungspsychologie, Psychoanalyse, Verhaltensforschung, Neuropsychologie und der Sprachwissenschaft einbezogen. Inhalt Theorie und Methoden: Theoretische und historische Perspektiven, Psychoanalytische Aspekte, Bindung und Bonding, Erhebung individueller Unterschiede bei Kindern, kulturspezifische Aspekte Entwicklung primärer Bindungsbeziehungen: Mutter-Kind-Dyade bei Primaten, frühe Eltern-Kind-Interaktion, Neugier und Exploration, sprachliche Aspekte von Beziehungserfahrungen, Einfluss des Temperaments Bindungserfahrungen in erweiterten Beziehungsnetzen: Betreuungsvielfalt bei Primaten, die Rolle der Väter, außerfamiliäre Betreuung Ursachen und Folgen von Bindungsstörungen: Neurobiologie und Verhaltensforschung bei Tieren, Desorganisation der frühen Bindung, Kindliche Behinderung und Bindungsentwicklung, Frühintervention bei Bindungsstörungen Mit Beiträgen von Lieselotte Ahnert, Juliane Ball, Katharina Braun, Martin Dornes, Gabriele Gloger-Tippelt, Karin Grossmann, Klaus Grossmann, Wolfgang Hantel-Quitmann, Carina Helmeke, Heidi Keller, Heinz Kindler, Gisela Klann-Delius, Anke Lengning, Ilka Lißmann, Arnold Lohaus, Hellgard Rauh, Axel Schölmerich, Gerhard Suess, Dietmar Todt, Marcel Zentner, Marina Zulauf-Logoz Pressestimmen "Wer Interesse hat an einem breit angelegten, wissenschaftlich fundierten und dennoch vergleichsweise gut verständlichen Überblick über diese spannenden Fragen -- die noch lange nicht restlos geklärt sind --, dem sei dieses Buch mit gutem Gewissen empfohlen. Gehirn&Geist „Zusammenfassend handelt es sich um ein sehr zu empfehlendes Fachbuch, das erste deutsche Fachbuch, das in so umfassender Form die Bindungstherorie und ihre aktuellen Weiterentwicklungen darstellt, das sich zudem nicht scheut, Befunde aus bisher eher getrennt voneinander existierenden Forschungs- und Wissenschaftstraditionen gegenüber zu stellen (z.B. Bindungs- und Temperamentsforschung; Neurobiologie/-psychologie und Tiefenpsychologie; sozialwissenschaftliche Befunde und Befunde aus Studien an Tiermodellen).“ Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation

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