Lili St. Crow Strange Angels - Verraten

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Inhaltsangabe zu „Strange Angels - Verraten“ von Lili St. Crow

Dru und ihr bester Freund Graves tauchen in einer geheimen Schule unter, um sich vor ihren Verfolgern in Sicherheit zu bringen. Doch während der junge Werwolf mit offenen Armen empfangen wird, behandelt man Dru wie eine Gefangene. Noch dazu trachtet ihr auch hier jemand nach dem Leben. Als Vampire die Schule angreifen, gerät Dru in höchste Gefahr – und muss sich die schockierende Frage stellen, ob der Verräter ihr näher ist, als sie für möglich hielt …

Hat mir gut gefallen,freu mich schon auf den 3 Teil=))

— leseratte69

Najaaa, es ist vielleicht ein klitzekleines bisschen schwächer als Band 1 - aber meiner Meinung nach, immer noch seine 5 Sterne wert ;-)=

— Marakkaram

oh nein, das ist band 2? ~.~

— psychomaeh

wo ist die tolle dru,die ich so mochte abgeblieben?nur ein bellaeskes mädchen, das sich einfach nur dämlich verhält

— xoxoJade

hmpf, ich finde, dieses Buch bleibt weit hinter der Spannung zurück, die Bd.1 zum Lesevergnügen gemacht hat. Die toughe, smarte Dru mutiert hier zu einem komplett hormon-fehlgesteuerten, verwirrten, trotzigen Teenager, die sich zum Teil unsagbar blöd anstellt und vor lauter ehrenhaften, aber bescheuerten Aktionen andauernd gerettet werden muss, und damit noch ihre Freunde in Gefahr bringt.

— Elwe

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  • Lili St. Crow - Strange Angels 02. Verraten

    Strange Angels - Verraten

    buchstabentraeume

    23. September 2013 um 15:10

    "Verraten" setzt nahtlos dort an, wo "Verflucht" endete. Es empfiehlt sich nicht, diesen zweiten Band ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band zu lesen. Es findet keine Zusammenfassung der Ereignisse statt und Rückblicke sind zum Einen sehr selten und erklären zum Anderen nur sehr wenig. Selbst für Leser des ersten Bandes kann es schwer fallen, sich in der Welt der Djamphire, Werwölfe, Wampyre und Nosferatu erneut zurechtzufinden, da zwischen dem Erscheinen der beiden Bücher fast ein Jahr liegt. Die Ereignisse aus "Verraten" sollten schon noch präsent sein, um mit Lesen des zweiten Bandes Verständnisprobleme zu vermeiden. "Verraten" beginnt sehr ruhig. Der Leser wird in den Alltag an der Schola eingeführt. Dru ist hier nicht nur die einzige weibliche Person, sondern dazu noch die einzige Svetocha unter lauter Djamphiren und Werwölfen, die an der Schola trainiert und erzogen werden. Dru langweilt sich furchtbar und leider überträgt sich das auch auf den Leser. Es passiert einfach nicht viel im ersten Drittel des Buches. Auch Kämpfe unter den Werwölfen oder Beschreibungen der Unterrichtsstunden sorgen nicht gerade für Spannung. Dies ändert sich erst, als die Nosferatu die Schule angreifen. Jetzt kommt endlich Spannung und Action in das Buch, wie es der Leser aus "Verflucht" gewohnt war. Alte, unliebsame Charaktere tauchen auf, die für Ärger sorgen und die Lehrer und Schüler der Schola auf Trab halten. Ziel dieser Angriffe ist Dru, die in großer Gefahr schwebt, sich aber dennoch nicht an die Anweisungen der Lehrer hält, sondern, typisch Dru, ihren eigenen Kopf durchsetzt. Dadurch macht sie jedoch alles nur schlimmer. Hilfe erhält sie von Graves und Christophe, zwischen denen sie sich hin- und hergerissen fühlt. Während sich der Leser wahrscheinlich schon für einen der beiden als Lieblingscharakter entschieden hat, ist Dru noch längst nicht so weit. Doch umso bewusster ist den beiden Jungs ihre Rivalität, die sie ungehemmt ausleben. Es macht Spaß, als Leser zu verfolgen, wie sie ihre Machtspielchen austragen, während Dru hilflos zwischen den beiden steht. Dieses Beziehungsdreieck ist sehr vielversprechend - hoffentlich wird ihm in den folgenden Bänden noch viel Beachtung geschenkt. Nachdem Spannung und Action in die Handlung gekommen sind, gibt es zwischendurch aber auch immer wieder ruhige Momente, in denen der Leser wie die Charaktere Gelegenheit zum Luftholen bekommt. Diese ruhigen Szenen beschäftigen sich hauptsächlich damit, dass Dru nicht weiß, wem sie trauen kann und wem nicht. Alle versuchen, ihr zu versichern, dass sie ihr helfen wollen. Aber Dru hat Anhaltspunkte oder teils auch nur Vermutungen dafür, dass dem nicht so ist. Als Leser ist man ebenso unsicher wie Dru, da das Buch ja aus ihrer Sicht geschrieben ist. Deshalb fällt es schwer, sich auf manche der Charaktere einzulassen, da man nicht weiß, ob man ihnen trauen kann oder nicht. Das Buch beantwortet einige Fragen, die sich bereits im ersten Band gestellt haben. Aber es wirft mindestens doppelt so viele neue Fragen auf. Es macht fast wahnsinnig, keine Antworten zu bekommen. Als Leser weiß man dadurch ganz genau, wie Dru sich fühlen muss. Dru ist eine tolle Erzählerin. Sie beschreibt den Lesern nicht nur die Handlungsumgebung, sondern gibt auch ganz offen Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. In kursiver Schrift sind ihre Gedanken wiedergegeben, die sie nicht laut ausspricht, die dafür oft genug in umso größeren Gegensatz zu dem tatsächlich Gesagten stehen. Diese Gedanken sind oft herrlich ironisch oder bitterböse. Dru hat eine gnadenlos offene Art und kann oft nur im letzten Moment ihre Zunge zügeln. Wie schön, dass der Leser dennoch Einblicke in diese unausgesprochenen Gedanken erhält. Dru mag für den ein oder anderen Leser ein sehr eigenwilliger Charakter sein, aber dadurch wirkt sie nur authentischer. Dru hat alles verloren, was ihr einmal wichtig war: ihren Vater, ihre Mutter, ihre Großmutter. Nun steht sie ganz allein da und muss zudem damit fertig werden, dass sie kein gewöhnlicher Teenager ist, sondern ein besonderes Wesen, dem nach dem Leben getrachtet wird. Damit wird man nun mal nicht ohne Weiteres fertig. Das braucht eben Zeit und vor allem Unterstützung von außen. Dru gibt sich an vielen Entwicklungen die Schuld und wird von Vorwürfen geplagt. Es macht ihre Handlungen nur verständlicher, dass sie diese Selbstvorwürfe nicht einfach abschütteln kann. Dennoch hält sie sich wacker. Sie ist ein ganz besonderer Charakter. Ebenfalls in kursiver Schrift abgedruckt sind Drus Erinnerungen an ihre Kindheit, die sie immer wieder überfallen und für den Handlungsverlauf von großer Bedeutung sind. Oft hört Dru die Stimme ihres Vaters, der ihr Ratschläge erteilt oder sie vor Gefahren warnt. Es ist schön, dass er der Handlung dadurch erhalten bleibt, obwohl er ja tot ist. Während die bekannten Charaktere aus dem ersten Band der Reihe in dieser Fortsetzung eine weitere Entwicklung durchmachen, werden auch neue Figuren eingeführt. Zum Teil bleiben diese noch etwas blass, aber es ist bereits das Potential erkennbar, das in ihnen steckt. In den folgenden Bänden werden sie bestimmt noch weiter entwickelt. Das Ende des Buches ist sehr ereignisreich. Es bildet keinen richtigen Cliffhanger, aber es verdeutlicht doch, dass es eine Fortsetzung geben wird. Auf diese darf der Leser gespannt sein. Mein Fazit: Ein Wechselbad der Gefühle, zwischen Spannung und Ruhe - "Verraten" ist nach "Verflucht" eine gelungene Fortsetzung der "Strange Angels"-Reihe.

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  • Eine Schule für Werwölfe und Dhjampire

    Strange Angels - Verraten

    Dubhe

    05. May 2013 um 12:01

    Dru und Graves sind nun auf einer speziellen Schule für ihresgleichen angelangt, und Graves findet schnell neue Freunde, doch Dru ist ganz allein, denn sie ist seit 30 Jahren wieder die Erste ihrer Art.  Sie fühlt sich allein, denn sie kann nichts ohne Erlaubnis tun und solange sie nicht erblüht ist, bekommt sie auch keinen Kampfunterricht, denn solange sie nicht erblüht ist, kann sie sich schwer verletzen.  Der einzige, der ihr beisteht ist Graves, doch das macht es auch nicht besser.  Und dann wäre da noch Christophe, der einfach verschwunden ist, sobald sie dort waren.  Und dann soll es auch noch einen Verräter im Rat geben.  Wem kann Dru noch trauen? Und wer genau ist Christophe? . Der Anfang des Buches ist eigentlich richtig gut. Es beginnt bei der Autofahrt zur Schule, eigentlich dort, wo der erste Band aufgehört hat.  In der Mitte wird das Buch dann etwas langweilig, weil es immer nur um dasselbe geht und die Spannung etwas verloren geht.  Das Ende ist dann wieder etwas aktionreicher und es gibt in diesem Buch auch neue erschreckende Überraschungen.  Es wäre ein gutes Buch, wenn die Autorin die Mitte spannender gemacht hätte, aber ansonsten ist es ganz okay.  Wer nach dem ersten Band wissen möchte, wie es weitergeht, der sollte dieses Buch lesen.  Es wird wahrscheinlich einen 3. Band geben, allerdings ist er noch nicht angekündigt worden.

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    leseratte69

    16. December 2012 um 19:26

    Strange Angels Verraten Klappentext und Zitat S.177 Beim Kampf gibt es keine Regeln. Zu glauben, es gäbe welche, kann das Leben kosten. Das hat Dad mir eingehämmert: Du kämpfst, um zu überleben, nicht um den anderen eine Chance zu geben. Was ist verdammt noch mal mit dir los Dru? Du meinst, außer dass mein Dad ermordet wurde, ich erfahren habe ,dass ich zum Teil ein Blutsauger bin, ich gejagt und zusammengeschlagen wurde und mich in ein blutrünstiges Monster verwandelt habe und jemanden richtig ernsthaft verletzen wollte? Nein, ansonsten ist alles rosig, echt bestens. Das Buch: Nach dem Dru und Graves von Christophe dem Dhampir gerettet wurden, werden sie in der Schola (Internat für Dhampire und Werwölfe ) untergebracht .Dort sollen sie weiter für den Kampf gegen Sergej ,den Mörder von Dru`s Vater, ausgebildet werden. Hier erfährt Dru das auch in ihr besondere Fähigkeiten schlummern, die nur darauf warten zu erblühen. Graves, der mittlerweile ein Loup Garou (Halbwerwolf) ist, wird in der Schola gut aufgenommen. Während Drue sich als einziges Mädchen, wie eine Gefangene vorkommt. Dann wird die Schola mehrmals von Sergej`s Vampiren angegriffen und Dru fragt sich warum, denn eigentlich sollte niemand von ihrem Aufenthalt dort wissen. Oder hat Christophe doch recht mit seiner Vermutung, dass es einen Verräter unter ihnen gibt? Bei einem Streit zwischen Graves und einem Mitschüler greift Dru ein, und verwandelt sich zum ersten Mal. Doch das Schlimmste kann gerade noch verhindert werden. Doch das ist noch nicht alles, es kann noch schlimmer werden !!! Meine Meinung : Teil zwei von Strange Angels knüpft Zeitig genau an Teil eins an, so dass man sofort wieder in der Story drinnen ist .Mir hat das Buch gut gefallen. Was ich manchmal nervig fand war, dass die Autorin viele Sachen immer wiederholen musste ,zum Beispiel das Christopher Haare ja immer super sitzen, oder das Dru ständig an Situationen denkt ,die vorher schon mal genau so beschrieben wurden. Trotzdem freue ich mich auf den dritten Teil ,denn das Ende ist zwar o.k., aber immer noch offen .

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. December 2012 um 11:57

    Stell dir vor, dass du in deinem chaotischen Leben alles verloren hast, was dir etwas bedeutet hat. Deine einzige Konstante ist jetzt nur noch die Gefahr, die dauernd in deinem Rücken lauert. - So fühlt sich Dru, die jetzt zusammen mit Graves auf der Flucht, vor ihm, dessen Name niemand ausspricht, der ihre Familie ausgelöscht hat und nun nur noch ein Ziel hat: Er will Dru tot sehen. Doch Christophe, der Dru immer wieder hilft, hat auch diesmal einen Plan. Zusammen mit Graves, der Dru immer zur Seite steht, gelangt sie auf eine Schola, auf der sie sicher sein soll, angeblich. Denn auch hier gibt es einen Verräter, der Dru nicht freundlich gesinnt ist. Doch wer könnte der Verräter sein? Das Buch beginnt direkt an der Stelle, wo Strange Angels -Verflucht geendet hat, denn Verraten beginnt mit dem letzten Kapitel von Teil 1. Das hat den Vorteil, dass man sich wieder sehr schnell in die Geschichte von Dru einlesen kann. Wenn es jetzt genau so gut weiter gehen würde, wäre das genial, aber leider hat das Buch auch diesmal wieder eine Schwäche, denn nach diesem 1. Kapitel wird die Geschichte sehr langatmig und es braucht eine Weile, bis es wieder spannender wird. Doch wenn die Spannung erst einmal aufgebaut ist, lässt dieses Buch seinen Leser nicht mehr los. Diese Intrigen die in der Schola gesponnen werden und die Geheimnisse von jedem sind so klasse verstrickt, dass man die ganze Zeit eigentlich keinen Durchblick hat, wer nun wirklich zu Dru hält und wer nicht. Wer ist der Feind? Wer ist dein Freund? Diese Frage muss sich Dru andauernd stellen. Die ganze Geschichte ist eigentlich wie ein Art Krimi und Dru ist die Ermittlerin, die immer wieder selbst ihre eigene Haut retten muss vor dem Täter retten muss. Bei den Ermittlungen erfährt sie immer mehr über ihre Vergangenheit. Sei es, dass ihre Erinnerungen zurückkehren, oder dass sie Sachen erfährt, die ihr vorher nicht bewusst waren. Dru, noch immer die robuste, selbstständige junge Frau, bei der man jetzt merkt wie verletzt sie wirklich durch ihre Verluste ist. >>"Bis dahin soll ich einfach herumsitzen und hübsch aussehen? Nein Danke!"....Ich war keine gewöhnliche Schülerin, die nach Schulschluss bei Kmart shoppen ging! Ich war ebenfalls eine Jägerin.<< Ihr innerer Kampf über das Aufgeben und Weiterkämpfen geht weiter und als Leser kämpft man mit. Lili St, Crow hat das Talent sehr lebendig zu schreiben und somit ihre Leser mitfühlen zu lassen. Auch die Wiederholungen, die im 1. Teil ein großer negativer Punkt waren, kommen in Verraten erst gar nicht vor. Dafür aber wieder Charaktere, von denen man nicht genug bekommen kann. Auf der einen Seite ist Graves, ein junger, sehr reifer Mann, der Dru niemals von der Seite weichen würde und dies auch sehr oft unter Beweis stellt. Er lebt sich in der Schola sehr gut ein. Endlich wird er mal akzeptiert und so angenommen wie er ist. Nun ist er kein Außenseiter mehr, sondern nimmt den Platz als Alphatier unter den Wölfen ein. Christophe rückt in diesem Buch ein bisschen in den Hintergrund. Es sind immer nur einzelne Passagen, in denen er bei Dru ist und sie versucht zu unterstützen. Doch auch hier gibt er sich mysteriös und lässt nicht erkennen, was er weiß, oder nicht, was er für Dru empfindet, oder nicht. Auch Dru sitzt zwischen den Stühlen, naja, eher gesagt zwischen einem Wolf und einem Vampir, denn Angst, das einer beißen könnte hat sie nicht. Doch auch der Humor kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Es ist abwechslungsreich, nach ernsten oder kämpferischen Szenen mal ein bisschen Lachen zu können. Und das Schmunzeln kommt bei Lili St. Crow sicherlich nicht zu kurz, denn Sarkasmus steht auf ihrer Das-muss-in-eine-Geschichte Liste ganz oben. >>Du meinst, außer dass mein Dad ermordet wurde, ich erfahren habe, dass ich zum Teil ein Blutsauger bin, ich gejagt und zusammengeschlagen wurde und mich in ein blutrünstiges Monster verwandelt habe und jemanden richtig ernsthaft verletzten wollte? Nein, ansonsten ist alles rosig, echt bestens. Super, ehrlich!<< Alles in Allem bin ich sehr froh, die Geschichte weiter gelesen zu haben, da ich finde, dass sich Lili St. Crow in allen Punkten verbessert hat. Sie hat mit diesem Buch eine Fortsetzung geschaffen, bei der es sich lohnt, die Geschichte noch weiter zu verfolgen.

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    Nynaeve04

    11. November 2012 um 23:30

    Leider ging Strange Angels - Verraten sehr langatmig an. Ich hatte große Probleme am Ball zu bleiben, das Buch konnte mich nicht fesseln. Dann ging es aber zum Glück bergauf. Ab der Hälfte konnte die Geschichte mich halten. Sie ging flüssig voran und es wurde langsam spannender. Ich hätte mir allerdings gewünscht dass mehr passiert. Die Handlungsstränge werden nicht besonders voran getrieben was ich sehr schade finde. ------------------------------------------------------------------------------------------------------ Die Charaktere sind wieder sehr sympathisch, vor allem Graves macht sich raus. Dru badet diesmal ziemlich im Selbstmitleid, versucht sich jedoch auch immer wieder aufzurichten wobei ihr Graves eine große Hilfe ist. Auch Dibs und Shanks sind mir schnell ans Herz gewachsen. Dafür volle Punkte. Christophe mag ich nach wie vor nicht besonders aber es wird langsam besser. ------------------------------------------------------------------------------------------------------ Ich kann dem Buch leider nur drei, fünf Sterne geben weil es alles in allem sehr durchschnittlich war, die Geschichte wurde nicht besonders voran getrieben. Ich war ziemlich enttäuscht weil mich der erste Teil so begeistert hatte. Meine Hoffnung liegt nun auf dem nächsten Teil. :)

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    Belladonna

    16. October 2012 um 07:45

    Beschreibung Gemeinsam mit ihrem besten Freund Graves sucht Dru in einer geheimen Schola (Schule) für Wehrwälfe und Dhjampire Unterschlupf. In Sicherheit vor ihren Verfolgern beginnt für Dru ein Leben wie im Gefängnis, sie wird von allen Seiten bemuttert und beschützt, während Graves unter den anderen jugen Werwölfen richtig zu erblühen beginnt. Dru darf nur Anfängerkurse besuchen und langweilt sich fast zu Tode bis Vampire die Schola angreifen und sie in höchster Gefahr schwebt. Der Verdacht das sich ein Verräter in den eigenen Reihen befindet wird übermächtig… Meine Meinung "Strange Angels – Verraten" ist der zweite Band aus Lili St. Crows Fantasy-Jugendreihe Strange Angels und knüpft mit seiner Handlung direkt am Vorgängerband an. Die Geschichte ist zu Beginn etwas zäh. Dru kommt sich in der Schola überbemuttert vor und würde lieber kämpfen lernen als in langweilige Anfängerkurse gesteckt zu werden. So kommt es immer häufiger vor das Dru den Unterricht schwänzt und sich in ihrem Zimmer zurückzieht wo sie die Trauer über ihren verstorbenen Vater überkommt. Es passiert im ersten Teil des Romans außerdem nicht sonderlich viel, was ich sehr schade finde. Als die Geschichte endlich an Fahrt aufnimmt und es vor Spannung zu knistern beginnt hat mich Lili St. Crow doch noch in ihren Bann gezogen. Es ist aufregend und interessant zugleich mitzuverfolgen wer Dru bedroht und ihr wahrer Feind ist. Personen aus ihrem engeren Kreis gerateb in Verdacht, was das Ganze noch spannender macht. Wie auch im ersten Band erlebt man die Geschichte aus Dru's Sichtweise. Sehr schön finde ich, dass man dadurch Dru's Emotionen, Wutausbrüche und Gedanken ungefiltert mitbekommt. Ich konnte regelrecht mit Dru mitempfinden was die spannungsgeladene zweite Hälfte des Romans zu einem aufregenden Leseerlebnis machte. Dru und Graves sowie Christophe spielen im zweiten Band der Strange Angels Reihe wieder die vorrangigen Rollen. Obwohl sich alle drei weiterentwickeln machen sich die meisten Veränderungen bei Graves bemerkbar. Er ist ein wirklich faszinierender Werwolf der seine Stärken kennen lernt und als Alphatier perfekt zu Dru passen würde. Doch der geheimnisvolle Christophe scheint in Dru's Herz schon einen Platz gefunden zu haben obwohl sie sich nicht sicher ist ob sie ihm wirklich vertrauen kann. Natürlich lernt man auch ein paar neue Charaktere kennen. Diese spielen allerdings eine untergeordnete Rolle und sind bei weitem nicht so farbenprächtig wie die drei Hauptprotagonisten. "Strange Angels – Verraten" ist ein unterhaltsamer Fantasyroman für Jugendliche und ein gelungene Fortsetzung der Strange Angels Reihe. Über die Autorin Lili St. Crow ist das Pseudonym der amerikanischen Autorin Lilith Saintcrow, das sie für ihre actiongeladenen, spannenden Jugendromane verwendet. Sie wurde in New Mexico geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Vancouver. (Quelle: Droemer/Knaur) Fazit Nach einem nicht ganz optimalen Beginn entwickelt sich der zweite Band der Strange Angels Reihe von Lili St. Crow zu einem mitreisenden Fantasyabenteuer das Lust auf mehr macht! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 15.10.2012

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    leseratte...

    08. October 2012 um 23:23

    Endlich in der Schola angekommen, wähnt sich Dru in Sicherheit vor Sergej. Doch warum wird ihr nicht beigebracht, wie man kämpft, sich verteidigt? Warum wird die Schola immer wieder von den Nosferatu angegriffen? Schließlich weiß niemand, dass Dru dort ist. Oder etwa doch? Sollte Christophes Verdacht stimmen und es einen Verräter geben? Aber kann Dru Christophe oder überhaupt jemandem trauen? In „Verraten“ dem zweiten Teil der Strange-Angels-Trilogie der US-amerikanischen Autorin Lili St. Crow findet sich Dru in einem Netz aus Lügen und Intrigen wieder... Dieser Band knüpft zeitlich genau an den ersten an. Im Prolog wird nur die letzte entscheidende Fluchtszene wiederholt, sodass der Leser im Bilde ist, was am Ende des vorherigen Bandes passierte. Dadurch ist man sehr schnell wieder im Geschehen. Allerdings werden wichtige Szenen, wie die Begegnung mit Drus totem Vater im Laufe der Geschichte in Form von Erinnerungen wiederholt. Im Großen und Ganzen bleibt sich die Autorin auch im zweiten Teil treu: Auch wenn sich Dru mehr oder weniger gut behütet in der Schola, einer Schule für junge Werwölfe und Djampire, befindet, sind Kämpfe, Auseinandersetzungen und Verletzungen ein ständiges Thema. Graves und Christophe spielen wieder eine Rolle, aber es kommen auch neue Personen, wie der Schulleiter oder Drus Klassenkameraden hinzu. Man lernt die Hauptpersonen besser kennen, so erfährt man z.B. einige überraschende Details über Christophe, bei dem man nie weiß, was sein eigentliches Ziel ist. An Handlung passiert auch im zweiten Band der Trilogie nicht viel. Jedoch ist die Geschichte nach einem etwas tristen Beginn (Dru wird nicht richtig unterrichtet und fühlt sich nicht gerade wohl) immer spannend, denn die Fragen nach dem Verräter, ob es diesen überhaupt gibt und welche Rolle Christophe spielt, hängen wie ein Damoklesschwert über Dru. Ihr und auch dem Leser ist immer wieder unklar, wem oder ob man überhaupt jemandem trauen kann. Die Sprache ist zwar wieder flüssig und gut zu lesen, jedoch störten mich einige seltsame Vergleiche, sinnlose Teile in Gesprächen, die konstruiert wirken und merkwürdige Gedankengänge. So unterhalten sich Dru und Graves gerade über irgendetwas Wichtiges und Graves fragt auf einmal, wofür Dru die Abkürzung ist oder Christophe besucht Dru überraschend, woraufhin sie darüber nachdenkt, dass ihr die Pyjamahose in der Poritze klemmt und dass sie das jetzt, wo Christophe im Zimmer ist, unmöglich ändern kann... „Verraten“ konnte mich trotz einiger Mängel fesseln, denn die Geschichte ist spannend, überraschend, undurchschaubar und kommt ohne große Einleitung aus, sodass man sich von Anfang an mitten im Geschehen wiederfindet!

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    fireez

    28. August 2012 um 19:43

    In einem Satz: Nach dem großartigen ersten Band kommt die Geschichte in diesem zweiten Teil leider nicht so recht in die Gänge und wird erst gegen Ende wieder richtig spannend. . Inhalt: Dru und Graves sind an der Schola angekommen. Nun können sie sich erholen und dann anfangen zu lernen, wie sie mit ihren Gaben umzugehen haben. Für Graves läuft es auch ganz gut und er lebt sich unter all den anderen Wölfen gut ein, doch keiner erklärt sich bereit, Dru zu unterrichten. Kein Kampftraining, nur Anfängerkurse und ein ständiges Ausgehverbot machen ihr das Leben in der Schola bald unerträglich und sie fragt sich, warum niemand ihr etwas beibringen will. Als Christophe auftaucht, erklärt er ihr, dass es einen Verräter in der Schola gibt, doch wer ist es und warum wird Dru in der Schola festgehalten und nicht unterrichtet? . Meine Meinung: Der erste Teil der "Strange Angels Reihe" hatte ich regelrecht verschlungen und war absolut begeistert (hier noch mal meine Rezi). Ich war begeistert von der glaubwürdigen, verletzlichen und dennoch starken Protagonistin und ich bewunderte den Stil und das Timing der Autorin. Den zweiten Band konnte ich dementsprechend kaum erwarten. Leider frage ich mich nun aber, ob ich wirklich ein Buch der gleichen Autorin in den Händen halte, denn es konnte mich nicht einmal annährend so fesseln, wie der erste Band. . Die Geschichte setzt genau dort an, wo der erste Teil endete. Dru und Graves werden in der Schola abgeliefert und Christophe verschwindet. Dann passiert erst einmal lange Zeit gar nichts. Dru hat keinen Unterricht und verkriecht sich die meiste Zeit in ihrem Zimmer. Da die Story aus ihrer Sicht erzählt wird, bietet sich also nicht allzu viel erzählerischer Spielraum. Nur ab und zu gibt es einige dramatische Stellen, die dann aber dermaßen in die Länge gezogen werden, dass der ganze Schwung auch schnell wieder verloren geht. Wo ist das wunderbare Timing abgeblieben, in dem halt mal nicht alles im Detail erzählt wird? Wo ist der aktive Teil der Protagonistin abgeblieben? Hat sie ihn vor den Toren der Schola vergessen? . Drus Part besteht eigentlich nur noch aus Selbstmitleid oder technischen K.O.s. Wenn es einmal spannender wird, kann man sicher sein, dass Dru ziemlich schnell hinüber ist und von anderen aus dem Dreck gezogen wird. Sie selbst kommentiert dann eigentlich nur noch aus dem Off und bemitleidet sich selbst. Was ich im ersten Teil noch gut fand - nämlich dass Dru sich Erwachsene wünscht, die die Zügel in die Hand nehmen und auch mal verloren wirkt - wird hier leider so auf die Spitze getrieben, dass es irgendwann nur noch nervt, wenn sie wieder gedankenverloren ihren Verlusten nachhängt und manche Sachen doppelt und dreifach erzählt. . Positiv fand ich aber die Entwicklung von Graves. Aus dem doch eher schüchternen Highschool-Jungen ist ein tougher junger Mann geworden, ein geborener Anführer, könnte man sagen. Er durchlebt genau die Entwicklung, die ich mir eigentlich von Dru erhofft hatte und er lässt für die nächsten Bände noch hoffen ... vielleicht mag er Dru ja mal einen Tritt in den Hintern verpassen. . Über die Story an sich lässt sich eigentlich auch nicht viel sagen, da eigentlich kaum etwas passiert. Die Geschichte tritt auf der Stelle und ich habe das Gefühl einen Füllband gelesen zu haben, bevor es im nächsten Band wieder richtig zur Sache gehen wird. Wahrscheinlich hätte auch niemand ein Problem damit, den dritten direkt nach dem ersten Band zu lesen. Wirklich wichtiger Inhalt dürfte kaum fehlen. Dennoch ließ es sich gut und flüssig lesen und hat mich unterhalten, nur ein wenig mehr Entwicklung in alle Richtungen wäre gut gewesen.

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    Sarah_O

    21. August 2012 um 11:59

    "Verraten" von Lili St. Crow ist der zweite Teil der insgesamt fünfteiligen "Strange Angels"-Reihe dieser Autorin. Nachdem ich den ersten Teil, "Verflucht", schon nicht hundertprozentig überzeugend fand, konnte auch "Verraten" keinen besseren Eindruck hinterlassen. Inhalt: Dru und Graves sind in einer geheimen Schule voller Djamphiere und Werwölfe untergebracht. Während Graves sich gut eingelebt hat, langweilt Dru sich. Sie ist nicht nur das einzige Mädchen der gesamten Schule, sondern darf auch nicht einmal das Grundstück verlassen oder an den spannenden Unterrichtsstunden wie dem Kampftraining teilnehmen. Denn sie ist noch nicht "erblüht", hat also noch keine übernatürliche Stärke erlangt, und könnte verletzt werden - doch dazu ist sie zu wertvoll. Doch auch in der Schule ist Dru nicht sicher, denn trotz der strikten Geheimhaltung wird diese von Vampiren angegriffen. Christophe vermutet einen Verräter in den eigenen Reihen.... Würde man es positiv ausdrücken wollen, könnte man wahrscheinlich sagen, dass "Verraten" das Niveau von "Verflucht" aufrecht erhalten hat. Leider bedeutet das auch meiner Sicht aber nichts anderes, als dass es sich ebenso in ausgiebigem Auf-der-Stelle-treten geübt hat, wie der Vorgänger. Insbesondere auf den ersten 200 bis 250 Seiten passiert so gut wie kaum Erwähnenswertes. Ein kurzer Kampf sorgt für Action (davon hatte sogar der Vorgänger noch deutlich mehr) und insbesondere eine größere Überraschung für etwas Abwechslung. Ansonsten war es ziemlich monoton: Dru, immer noch rotzig, aber auch irrational und weinerlich wie im ersten Teil, bemitleidet sich unentwegt selbst, denkt an ihren verstorbenen Vater und dann direkt (und jedes Mal), dass sie aufgrund des schmerzhaften Verlustes besser nicht daran denken sollte. Sobald die Idee des Verräter aufgetaucht ist, fügt Dru ihrem Selbstmitleid wegen des Eingesperrtseins in der Schule noch wilde Spekulationen zur Identität des Verräters hinzu und damit nicht allzu viel Abwechslung aufkommt, wiederholt Dru ihre Gedankengänge zu jeder ihr nahestehenden Person, die sie mit dem Verrat in Verbindung bringen könnte, fünf bis zehn Mal - selbstverständlich ohne zwischendurch nennenswerte neue Erkenntnisse erlangt zu haben, die den sinnlosen, zu nichts führenenden Überlegungen endlich ein Ziel geben könnten. Bei den Charakteren bin ich zwiegespalten. Dru hat sich wenig verändert, ist vielleicht höchstens noch etwas weinerlicher geworden und bibbert und leidet noch ein wenig mehr (was ich nach dem ersten Teil kaum für möglich gehalten hätte). Graves dagegen hat sich sowohl äußerlich wie auch innerlich sehr verändert. Er sit angekommen, gehört in der Schule dazu und ist stärker geworden. Er ist die einzige nachvollziehbare, gelungene Weiterentwicklung. Ganz anders verhielt es sich bei Christophe, dem Djamphier, der Dru im ersten Band beschützte und zur Schule brachte. In der ersten Hälfte dieses Romans glänzt er durch Abwesenheit und, wenn er einmal da ist, war nichts übrig von dem lockeren, selbstsicheren jungen Mann aus "Verflucht". Stattdessen wirkte er geheimnisvoll, ernst, steif und viel, viel älter. Leider ist auch die Entwicklung von Drus Beziehung zu den beiden Jungen um sie herum nicht wirklich das, was ich erwartet hatte. Nach dem schleppenden Anfang, wurde "Verraten" dann aber besser. Spannend, actionreich und sehr flott mit ein paar gelungenen Wendungen wie es dann plötzlich war, konnte es doch noch einen halbwegs lesenwerten Beitrag zur "Strange Angels"-Reihe abgeben. Auch der Schreibstil ist wieder überzeugend. Wenn auch die inhaltlichen Wiederholungen nerven, sprachlich ist es abwechslungsreich und bietet durch Dru als Ich-Erzählerin mit ihrer schnoddrigen Art auch Platz für ein paar Schmunzler. Fazit: Leider wieder nur mittelmäßig. Sowohl im ersten Teil als auch im zweiten Teil steckte durch die Grundidee und die Charaktere Potential, dass sich aber leider durch zu starkes In-die-Länge-ziehen nicht wirklich zeigen konnte. Wo "Verflucht" eher Einleitung als ein eigenständiger Band zum Auftakt war, war "Verraten" eher der Lückenfüller oder die Überleitung zum nächsten Band. Beide hätten zusammengekürzt werden können/müssen. So gibt es leider auch für "Verraten" nur 3 Sterne, eine Leseempfehlung für diejenigen, die, wie ich, für die Reihe noch Hoffnung haben - schlechter als Band eins ist es immerhin nicht - und ein "Lieber nicht" für alle, die nach dem ersten Teil auf eine Steigerung gehofft hatten. Die kam leider nicht.

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    BlueNa

    03. June 2012 um 13:34

    Wem kannst du trauen? . Dru und Graves, die knapp dem Nosferat Sergej entkommen sind, weil sie von Christophe gerettet wurden, werden nun in eine Schule (Schola) für Dhjampire und Werwölfe gebracht. Hier soll Dru angeblich in Sicherheit sein und ausgebildet werden. Während Graves schnell Anschluss findet, wird Dru nicht trainiert, muss langweilige Anfängerkurse besuchen und wird auf Schritt und Tritt bewacht. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht und auch Christophe ist spurlos verschwunden. Da kommt es zu Vampirangriffen auf die Schola und Dru schwebt mal wieder in höchster Gefahr. Außerdem scheint es einen Verräter in der Schola zu geben… . Auch im zweiten Band der „Strange Angels“-Serie muss sich Dru ihren Ängsten stellen. Ihr wird erzählt, dass sie etwas Besonderes ist, das vor den Nosferatu beschützt werden muss, aber keiner bringt ihr etwas bei. Das ist schon sehr seltsam. Zu Beginn zieht sich Dru deshalb auch schmollend in ihr Zimmer zurück, schwänzt den Unterricht und versinkt in ihrer Trauer über den Verlust ihres Dads. Keiner will ihr vor allem etwas erklären. Das macht Dru mit der Zeit stutzig und irgendwann lässt sie sich auch wieder aus ihrer Lethargie aufrütteln und schreitet endlich zur Tat. Ab da geht es dann auch wieder rund und man bekommt ganz schön viel Dru- und Werwolf-Action serviert. . Der Schreibstil hat mich am Anfang wieder etwas abgeschreckt, denn er ist schonungslos und direkt, wie wir ihn aus dem Ersten Band der Reihe kennen gelernt haben. Wenn Dru heult, dann mit Rotz und allem was dazugehört. Auch an Matsch, Schmodder und Kraftausdrücken fehlt es nicht, aber ich hab mich wieder sehr schnell dran gewöhnt. Dru führt uns nach wie vor als Ich-Erzählerin durch die Geschehnisse und man erlebt ihre Wut und ihren Schmerz hautnah. Auch ist die Erzählung realistisch, denn wenn Dru Schmerzen hat, dann kann sie kaum stehen, wird bewusstlos und wirft die Verletzungen nicht so schnell ab, wie es oftmals in Geschichten suggeriert wird. Die zweite Hälfte des Buches ist wirklich emotions-, spannungs- und actiongeladen und es hat mir Spaß gemacht, durch die Seiten zu fliegen. . Die Charaktere sind, mit ein paar Neuerungen, die gleichen, wie in „Verflucht“. Dru ist traumatisiert von den Erlebnissen und dem Verlust ihres Dads, berappelt sich dann aber wieder und die wahre Dru kommt nach einiger Zeit zum Vorschein. Graves entwickelt sich in der Schola zu einem wahren Alpha-Männchen und er würde für Dru sterben. Der schüchterne Goth-Junge ist fast gänzlich verschwunden und macht einem gutaussehenden Anführer Platz. Christophe ist geheimnisvoll, wie eh und jeh. Er verschwindet einfach, taucht urplötzlich wieder auf und bittet Dru, ihm zu vertrauen. Anscheinend ist sie ihm nicht egal, aber wieso, lässt er noch nicht so ganz durchblicken. Auch ist Dru sich nicht sicher, ob sie etwas für ihn empfindet, da ihr mittlerweile auch Graves Veränderungen zum Positiven auffallen. Es gibt auch ein paar neue Nebencharaktere wie den Lehrer Dylan, aus dem ich nicht ganz schlau wurde, oder die beiden Werwölfen Dips und Shanks. . Die Umschlaggestaltung finde ich nicht ganz so gelungen, wie die des ersten Bandes. Trotzdem ist sie schön, aber weniger auffällig und in gedeckteren Blautönen gehalten. Der Mädchen-Kopf passt nicht unbedingt. . Fazit: Nach einem etwas langweiligeren Beginn, entpuppt sich „Strange Angels: Verraten“ von Lili St. Crow wieder als actiongeladene und kurzweilige Fantasy-Unterhaltung, die mal wieder mit einem fiesen Cliffhanger endet. Jeder, der den ersten Teil gerne gelesen hat, sollte auch unbedingt zum zweiten Band greifen!

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    Claudias-Buecherregal

    19. May 2012 um 16:41

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Verflucht" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein. Christophe hat es geschafft Dru und ihren besten Freund Grave sicher in die Schola zu bringen. In dieser Schule lernen hauptsächlich Djamphier Jungen, wie sie sich im Kampf gegen Blutsauger behaupten können. Grave wird ziemlich schnell von den anderen Werwölfen aufgenommen, aber Dru fühlt sich eingesperrt. Eigentlich sollte sie als Swetchova etwas Besonderes sein, aber sie erhält kein Training und darf die Schule nicht verlassen. Als diese jedoch von Vampiren angegriffen wird, muss Dru um ihr Leben kämpfen und weiß nicht, auf wessen Hilfe sie vertrauen kann, denn ein Verräter scheint ihr näher zu sein, als ihr lieb ist. Nach "Verflucht" ist "Verraten" der zweite Band der Strange-Angels-Reihe um die Protagonistin. Die Fortsetzung knüpft fast nahtlos am ersten Teil an und beginnt damit, dass Dru und Grave sicher in die Schola gebracht werden, wo sie sich einleben sollen. Ich brauchte ca. 30-40 Seiten um wieder richtig rein zu kommen und mich an die Wesen und Begrifflichkeiten (Djamphier, Swetchov, Nosferat, ...) zu gewöhnen und somit die Ereignisse wieder verarbeiten zu können. Danach war ich gespannt, wie die Geschichte um Dru weiter gehen würde, denn der erste Band hat Lust gemacht auf die taffe Protagonistin, die in ihrem Leben schon viel mitmachen musste und im Kampf gegen nichtmenschliche Wesen geübt ist. "Dies war der Raum zwischen Vorahnung und irgendeinem schrägen Ereignis - schräg oder ernstlich übel. Das zu beurteilen, was es noch zu früh. (Seite 104) Leider fing der zweite Band der Jugendbuchreihe reichlich schleppend an. Es gab mehr belanglose Erzählungen, als tatsächliche Geschehnisse. Etwas spannender wurde es, als Dru feststellte, dass unter den Personen in der angeblich sicheren Schule ein Verräter sein könnte. Ab da tauchen vermehrt interessante Ereignisse auf und es wird mehr Inhalt geboten, aber Dru konnte mich ab dann nicht mehr überzeugen. Sie hat in ihrem bisherigen Leben viele Erfahrungen auf der Jagd nach übernatürlichen Wesen gemacht, wirkt nun aber recht naiv und einfallslos. So muss sie oft aus ausweglosen Situationen gerettet werden, denen sie von Anfang an aus dem Weg hätte gegen müssen, wenn sie etwas mehr nachgedacht hätte. Der Schreibstil ist recht flüssig, wie man es bereits vom ersten Band gewohnt war, aber mich konnte der Roman nicht fesseln. Ich weiß jedoch, dass es viele positive Kritiken über das Buch gibt, deshalb will ich auch keinem davon abraten. Es scheint nur einfach nicht "meins" gewesen zu sein. Wer jedoch "Verflucht" gerne gelesen hat, der soll sich einfach selbst ein Bild von der Fortsetzung machen. Im englischen Original sind übrigens bereits die Bände 3-5 erschienen. Wann es die deutsche Fortsetzung geben wird, konnte ich bisher nicht herausfinden. Fazit: Für mich ist der Roman schwächer als der Auftakt der Serie gewesen und konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Gebundene Ausgabe: 384 Seiten Verlag: PAN (6. Januar 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3426283468 ISBN-13: 978-3426283462 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    annikki

    18. May 2012 um 18:17

    Inhalt: Die Handlung von Band 2 der Strange Angels Reihe knüpft direkt an das Ende des ersten Teils an. Dru und Graves werden von Christophe zu einer Schola gebracht, wo sie nach seinen Angaben sicher sein sollten. Auch wenn Dru nun in Sicherheit ist, wohl fühlt sie sich dort trotzdem nicht. Sie ist das einzige Mädchen in der Schola und nur von männlichen Djamphiren und Werwölfen umgeben, was sie zum Außenseiter macht. Zudem wird sie wie eine zerbrechliche Porzellanpuppe behandelt, dass heißt kein Kampftraining, keine Antworten auf ihre Fragen und Bewachung rund um die Uhr. Wäre Graves nicht an ihrer Seite, hätte sie also schon längst den Verstand verloren, denn Christophe ist einfach verschwunden und auch wenn Dylan der Direktor Verständnis für ihre Lage zeigt so sind ihm doch die Hände gebunden. Selbst der Unterricht scheint sie von allem abzuschirmen, denn nicht ein mal dort lernt sie etwas über die neue Welt in der sie nun lebt. Ganz im Gegenteil zu Graves, der findet sich großartig in der neuen Umgebung zurecht und findet auch schnell Anschluss zu den Mitschülern, dadurch fühlt sich Dru noch mehr allein gelassen, an einem Ort der mehr wie ein Gefängnis scheint als wie eine Zuflucht. Es häufen sich auch die Angriffe der Vampire auf die Schola, es scheint einen Verräter zu geben, der Drus Feind Sergej verraten hat wo sie zu finden ist. Bis jetzt konnte Dru bei solchen Angriffen immer in Sicherheit gebracht werden, aber der letzte Angriff legt es darauf an die Schola in Schutt und Asche zu legen. Als dann auch noch die Vampire auf Drus Fährte kommen scheint sie verloren, aber es gibt immer noch jemanden auf den sie sich verlassen kann Christophe und Graves die alles für Dru geben würden. Meine Meinung: Man bekommt keine Pause, der Leser wird direkt in das Geschehen geworfen, was zudem direkt an das Ende von Band 1 anknüpft und man tauscht somit gleich in die Echt Welt ab. Wie ich mir bereits dachte, bekommt man in dem zweiten Band der Reihe einen noch besseren Einblick in die Charaktere und lernt zudem neue Charaktere und das Leben in der Echt Welt besser kennen. Dru hat einen Überlebenswillen der einfach ansteckend ist und sie deshalb auch so sympathisch macht. Sie versucht ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und verlässt sich nicht auf einen Held der sie retten, nein sie ist lieber selbst die Heldin in dieser Geschichte. Somit hat mir dieses Buch sogar noch besser gefallen als der erste Band, so sehr das ich die Reihe gleich in englisch weiter lesen möchte, da leider noch nicht bekannt ist wann Band 3, 4 und 5 erscheinen werden. Wenn ihr also Fantasy, Action, Spannung, eine selbstbewusste Titelheldin und ein paar heiße Typen in einem Roman als must have seht, so müsst ihr dieses Buch gleich zur Hand nehmen.

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    gurke

    14. May 2012 um 00:33

    Nachdem Dru und ihrem besten Freund Graves die Flucht im ersten Band der Strange Angels gelungen ist, sind sie dennoch nicht sicher. Sie müssen in einer geheimen Schule untertauchen. Das perfekte Versteck für die beiden, scheint es zunächst. Aber Dru hat dort gleich Startschwierigkeiten. Ihr Freund wird mit offenen Armen empfangen, nur weil er ein junger Werwolf ist, während das Mädchen einfach eingesperrt wird. Dass sie jemand umbringen möchte, ist noch ein zusätzliches Problem. Als hätte sie noch nicht genug am Hals, wird die SChule irgendwann auch noch von Vampiren angegriffen. Nun heißt es Alarmstufe rot, denn ihr Fein ist nun erschreckend nahe. Wer will sie töten? Und kann sie sich und ihren besten Freund retten? Und warum begegnet man ihr in der Schule so feindseelig? Was im ersten Band "Verflucht" der Strange Angels bereits auffällt, sticht auch in der Fortsetzung "Verraten" sofort ins Auge: nämlich das wunderschöne Cover. Der Verlag hat sich wieder einmal viel Mühe mit der Gestaltung des Buches gegeben. Allerdings fühlt sich der Schutzumschlag ein wenig seltsam an. Auch hier ist man wieder ab der ersten Seite mitten im Geschehen, da es sofort mit der Handlung ab dem Punkt weitergeht, wo das erste Buch aufhörte. Die Autorin beschreibt nicht außenherum, sondern kommt schnell zum Kern der Geschichte. Spannung wird wieder ganz groß geschrieben und wem der erste Band der Reihe schon gefallen hat, kommt auch hier wieder voll auf seine Kosten. Außerdem hat die Autorin einen mitreißenden Schreibstil. Man kann das Buch flüssig und zügig lesen. Einmal angefangen ist es fast unmöglich, das Jugendbuch wieder aus den Händen zu legen. Von Anfang an habe ich mich sehr auf die Fortsetzung der Reihe gefreut. Ich habe das Buch mit großer Erwartung in die Hände genommen und wurde zum Glück nicht enttäuscht. Die Spannung steigerte sich wieder immer mehr, so dass ich das Buch in rasanter Geschwindigkeit fertig gelesen hatte, weil ich einfach wissen musste wie es weitergeht. Das Buch hat mein Leserherz wirklich wieder höher schlagen lassen und ich freue mich auf weitere Fortsetzungen des Fantasyromans. Ich empfehle "Verraten" an alle Leser, die bereits vom Auftakt der Reihe begeistert waren. Fans werden hier auf keinen Fall enttäuscht. Allerdings sollte man unbedingt den ersten Band von Lili St. Crow gelesen haben, da man sonst nicht in die Geschichte findet, da dem Leser viel zu viel Wissen fehlen wird.

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    Gospelsinger

    09. April 2012 um 22:57

    Dru und Graves sind in der geheimen Schola angekommen, in der sowohl junge Vampire als auch junge Werwölfe leben. Graves versteht sich sofort mit den anderen Werwölfen und setzt sich an die Spitze der Hierarchie, Dru dagegen ist der einzige Mensch in der Schola und darf an den meisten Unterrichtsstunden nicht teilnehmen. Sie sitzt meistens in ihrem Zimmer und fühlt sich wie eine Gefangene. Als die Schola von Vampiren angegriffen wird, die es auf Dru abgesehen haben, entkommt diese nur knapp dem Tod. Dru wird gerettet und trifft endlich auf jemanden, der dieselben seltenen Kräfte hat, wie sie. Dru ist sympathisch und tut mir ein wenig leid, weil sie so einsam ist. Für Graves habe ich mich gefreut, weil er Artgenossen findet, und ich fand es gut, dass er trotz seiner neuen Freunde weiterhin für Dru da ist. Das Buch ist sehr spannend, flüssig geschrieben und macht süchtig. (Gastrezension meiner Tochter)

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  • Rezension zu "Strange Angels: Verraten" von Lili St. Crow

    Strange Angels - Verraten

    Chrisi

    07. April 2012 um 12:11

    Ich muss schon mal als erstes sagen: Ich könnte den Inhalt nicht wiedergeben! Die ersten 200 Seiten konnte ich mich einfach gar nicht auf das Buch konzentrieren und dannach ging es dann so einigermaßen, aber auch nicht so richtig. Der Grund dafür war der Schreibstil der Autorin: Er konnte mich einfach gar nicht fesseln, sondern hat sozusagen einfach nur "vor sich hinerzählt". Er hatte irgendwie so etwas einschläferndes, so kann ich es am besten ausdrücken. Man konnte sich einfach nicht auf die Geschichte konzentrieren, da der Schreibstil einen einfach nicht fesseln konnte. Deshalb kann ich auch jetzt nicht so super gut die Geschichte und die Charachtere beurteilen. Ich finde es sehr schade, dass der Schreibstil von Lili St. Crow in diesem Buch so geschwächelt hat, denn am Anfang des ersten Bandes (das hier ist der 2. Band) hatte das Buch noch Lieblingsbuchpotenzial, doch am Ende war der erste Band auch so langweilig geschrieben und ich hatte eigentlich gehofft, dass Lili St. Crow im zweiten Band wieder so wie am Anfang schreibt. Diese Hoffnung wurde leider nicht erfüllt. Die Idee zur Geschichte gefällt mir eigentlich ziemlich gut und auch die Charachtere haben nichts auszusetzen. Dru finde ich wie auch im ersten Band sehr sympathisch und Graves und Christopher haben mir auch sehr gut gefallen. Fazit: Die Idee ist zwar sehr gut und die Charachtere schön augereift, aber es fällt einem sehr schwer, sich auf das Buch zu konzentrieren, da es nicht besonders interessant geschrieben ist.

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