Lili Wilkinson Liebesschüchtern

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Inhaltsangabe zu „Liebesschüchtern“ von Lili Wilkinson

Penny träumt davon, eine berühmte Journalistin zu werden! Eines Tages entdeckt sie im College zufällig Loveshyforum.com – eine Website für schüchterne Jungs. Einer ihrer Mitschüler hat hier als „PEZZimist“ einen Beitrag gepostet: Er ist bis über beide Ohren verliebt, traut sich aber nicht, es dem Mädchen zu sagen. Penny ist begeistert – endlich hat sie Stoff für einen richtig spannenden Artikel gefunden! Sie ist fest
entschlossen, PEZZimist zu fi nden und ihm zu helfen. Während Penny alle potenziellen liebesschüchternen Jungs ihrer Schule interviewt, gerät sie in so manche peinliche Situation. Doch am Ende ist es ein ganz anderer Junge …

Ein Buch, das in meine Sparte „typische Mädchengeschichte“ fällt und mich unglaublich enttäuscht hat

— LeoLoewchen

War nicht so meins, obwohl ich das Thema ziemlich interessant finde

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Vorhang auf für die unausstehlichste Hauptperson, die die Literaturwelt je gesehen hat

— LaLecture

Dieses Buch hat mich positiv überrascht. ich empfehle es weiter!

— Close

Fantastisch, fesselnd,(was gibt es noch mit f?)ein Buch das mich sehr beeindruckt hat!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein wunderschönes Buch, mit Höhen und Tiefen des Lebens. Eine unglaublich intensive Geschichte!

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  • Leo Löwchen 15J. Rezi zu "Liebesschüchtern"

    Liebesschüchtern

    LeoLoewchen

    Von großen Träumen…geheimen Identitäten…und starken Gefühlen… Heute habe ich für euch das Buch „Liebesschüchtern“ von Lili Wilkinson aus dem Pink Verlag. Pennys größter Traum ist es, eine berühmte Journalistin zu werden.Jedoch fehlt ihr diese eine große Story, um in der Schülerzeitung richtig durchzustarten…bis sie irgendwann auf eine Website stößt, die ihr zum großen Erfolg verhelfen könnte!Penny findet ein Internetforum für „liebesschüchterne“ Jungs – also Jungs, die große Probleme damit haben, mit dem Mädchen ihrer Träume zu reden.Während sie so durch die Post scrollt, fällt ihr ein Beitrag auf, der verdächtig nach einem ihrer Mitschüler klingt!Pennys Plan steht fest!Sie wird ihrem Mitschüler verkuppeln, darüber berichten und als große Journalistin gefeiert werden!!…wenn der Plan doch auch nur so reibungslos klappen würde… Als ich das Buch begonnen habe, habe ich mich auf eine Geschichte gefreut, die sich mit meinem eigenen Traumberuf beschäftigt.Da ich ja in den letzten Jahren auch etwas journalistische Arbeit betreiben durfte, musste ich teilweise wirklich laut lachen – allerdings nicht vor Belustigung!Penny ist so unglaublich naiv und realitätsfremd, dass ich einfach nur noch den Kopf schütteln konnte. Sie lebt in ihrer rosa Traumwelt und ist allgemein keine wirklich angenehme Protagonistin.Mit ihrer rechthaberischen und aufdringlichen Art konnte ich mich leider kein bisschen anfreunden und somit ging sie mir irgendwann leicht auf die Nerven.Die Geschichte an sich ist sehr einfach gestrickt und bietet keinerlei Überraschungen oder Spannung.Auch der Schreibstil ist – passend zu Penny – sehr einfach und oberflächlich gehalten.Für mich ein Buch, das in meine Sparte „typische Mädchengeschichte“ fällt und mich unglaublich enttäuscht hat. Ich vergebe 1 von 5 Löwchens! Das war es dann von mir!Viele GrüßeEureLeo Löwchen

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    danielamariaursula

    29. March 2016 um 14:51
  • Der erste Blick trügt - kein typisches 0815 Buch sondern abwechslungsreich & überraschend

    Liebesschüchtern

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. May 2014 um 14:14

    Penny möchte eine berühmte Journalistin sein, eine, die mit spannenden Storys auftrumpfen kann. Leider waren bis jetzt nur lauwarme Artikel dabei, nichts was einem lange in Gedanken bleibt. Als sie zufällig in der Schulbibliothek auf eine Internetseite über Liebesschüchterne Jungs stößt, kommt ihr ein Gedankenblitz - sie findet heraus wer dieser Junge an ihrer Schule ist und bringt den Artikel groß raus. Tja, leichter gesagt als getan, denn sie muss nun erstmal alle Jungs an ihrer Schule interviewen. Aber irgendeiner wird sich schon verraten.. Penny möchte Journalistin werden, das merkt man ihr auch sofort an. Sie redet nicht um den heißen Brei herum sondern spricht offen und ehrlich, frei von der Leber weg alles aus. Sie wohnt bei ihrem schwulen Vater und dessen Lebensgefährten, seit der Trennung ihrer Eltern hat sie ihre Mutter kaum gesehen oder gesprochen. Sie geht sehr offen damit um und mag den neuen Freund ihres Vaters auch sehr gerne, zu dritt verbringen sie ihre Abende mit essen, Filme schauen und quatschen. Leider hat sie nicht viele Freunde und ist daher die meiste Zeit alleine aber sie entwickelt sich im Laufe des Buches von einer dauerquasselnden Einzelgängerin zu einer Selbstbewussten jungen Frau. Als sie zufällig in der Schulbibliothek, angetrieben durch ihre Neugier, die zuletzt angeklickte Seite öffnet, sieht sie ihre Chance für den ersten großen Artikel. Eine Seite für Liebesschüchterne Jungs, Männer in jedem Alter berichten über ihre Ängste gegenüber Frauen, keiner traut sich hier jemanden ansprechen, sie bekommen meist schon vom bloßen Ansehen Schweißausbrüche. Da bemerkt sie einen Kommentar von einem Jungen in ihrem Alter, er schwärmt von einem Mädchen an ihrer Schule, das er aber nie ansprechen wird. Sie klickt sich durch seinen Blog, der unbekannte Junge nennt sich selbst Pezzimist und schreibt regelmäßig neue Einträge. Ab da an ist Penny Feuer und Flamme für ihre Idee. Sie muss diesen Jungen finden, ihn interviewen, einen Artikel darüber schreiben und ihn vielleicht auch noch nebenbei verkuppeln. So fragt sich Penny in der Schule durch alle Jungs durch, sie führt während der Schulstunden Interviews und versucht durch peinliche Fragen den unbekannten Liebesschüchternen Jungen zu überführen. "Liebesschüchtern" ist das erste Pink! Buch welches knapp 300 Seiten aufweist und sich dennoch weg lesen lässt wie nichts. Der Schreibstil ist wieder typisch jugendlich gehalten, mit der richtigen Portion an Frechheit und Witz. Vor allem die Interviews taten ihr übriges, humorvoll bestreitet Penny ihren Weg durch peinliche Fragen und lernt gleichzeitig ziemlich schräge Typen kennen. Es läuft nicht immer alles nach Plan und das muss Penny sehr früh einsehen, nichtsdestotrotz geht sie ihren Weg weiter und hilft dem schüchternen Jungen am Ende doch mehr als sie meint. Im Laufe der Geschichte merkt man, dass dieses Buch kein typischer 0815 Roman ist, man wird immer wieder positiv überrascht welche Wendungen "Liebesschüchtern" zu bieten hat. Ich kann "Liebesschüchtern" allen jungen und junggebliebenen LeserInnen sehr empfehlen. Wer mal eine abwechslungsreiche Geschichte lesen will, wird mit diesem Buch sicher nichts falsch machen. Hier werden die Klischees durchgewirbelt und mit einigen Vorurteilen aufgeräumt - daher gibt es von mir verdiente 5/5 Rawr's. Sarah Rawrpunx rawrpunx.blogspot.co.at

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  • Die Idee hätte Potenzial gehabt, doch die Protagonistin versaut alles

    Liebesschüchtern

    LaLecture

    05. April 2014 um 16:33

    Inhalt Penny hat (fast) alles in ihrem Leben: Sie schreibt nur gute Noten, ist in der Schülervertretung, führt das Schuldebattierteam sowie das Schwimmteam regelmäßig zum Sieg und schreibt die Titelstories für die Schülerzeitung. Und genau dafür, hat sie jetzt ein neues Thema ins Auge gefasst: Liebesschüchternheit. Denn durch Zufall stößt sie im Internet auf "PEZZimist", einen Jungen von ihrer Schule, der liebesschüchtern und unsterblich in ein Mädchen verliebt ist, sich aber nie trauen würde sie anzusprechen. Penny beschließt PEZZImist zu finden, ihm zu helfen und einen Artikel über ihn zu schreiben. Doch das ist gar nicht so einfach... Meinung Ich habe ja wirklich nichts gegen selbstbewusste Protagonistinnen ohne die üblichen Weibliche-Hauptfiguren-Komplexe wie "Ich bin so fett.", "Meine Brüste sind zu klein." oder "Keiner mag mich.", aber Penny ist da echt zu viel des Guten. Sie ist zwar selbstbewusst, aber ein bisschen über das Ziel hinausgeschossen, denn ich würde sie eher als arrogant und selbstverliebt beschreiben. Die ersten zwei Drittel des Buches erwähnt sie andauernd, wie überaus intelligent sie doch ist, dass alle anderen an ihrer Schule Neandertaler wären und dass sie die Debatten sogar gewinnen würde, wenn sie sich überhaupt nicht vorbereitet. Zudem interessiert sie sich kein bisschen für die Gefühle anderer und rechnet beispielsweise gar nicht damit, dass PEZZimist vielleicht keine Lust darauf haben könnte, sein Schicksal in der Schülerzeitung wieder zu finden. Ein weiterer "Das hast du jetzt nicht gemacht!"-Moment war ein Gespräch zwischen Penny und einem Jungen aus ihrem Jahrgang, in dem klar wird, dass sie ihn in einem Artikel über Homosexuelle aus der Schule als schwul dargestellt hat, obwohl er das gar nicht ist. So viel zum Thema "Ein Journalist ist immer der Wahrheit verpflichtet.", was angeblich Pennys Grundregel ist. Teilweise hatte ich wirklich den Eindruck, Penny wäre eine Soziopathin. Zumindest hat sie sich oft so verhalten. Vollkommen unverständlich war für mich auch das Verhältnis zu ihrer Mutter. Man stelle sich mal vor: Ihr Vater hat nach 15 Jahren Ehe gemerkt, dass er schwul ist, woraufhin die Mutter ihn verlassen hat und (verständlicherweise) weit weg gezogen ist, weil sie ihren Mann noch liebt und es nicht aushält, ihn mit einem anderen zu sehen. Und wen hasst Penny jetzt? Ihre Mutter! Dieser Umstand wurde auch erst am Ende wirklich erklärt. Überhaupt bessert Penny sich erst am Ende des Buches, als ihr mal wirklich die Meinung gesagt wird und ihre scheinbar perfekte Welt zusammenbricht. Erst da hat sie mir mal ein bisschen leid getan und ich konnte mich zumindest teilweise mit ihr identifizieren. Sie ist so damit beschäftigt in allem die beste zu sein, dass sie ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse komplett unterdrückt. Wenn man dachte, Penny ist gestört, kannte man den PEZZimist (und obwohl relativ früh rauskommt, wer das ist, werde ich es hier nicht verraten) noch nicht. Ich hatte ja mit einem schüchternen Jungen geregnet, aber PEZZimist legt noch mal einen drauf, denn er ist (vielleicht auch wegen seiner seltsamen Familie, über die man für meinen Geschmack zu wenig erfährt) psychisch tatsächlich etwas gestört, hat ziemlich verquere Ansichten, speziell über die Mädchen, und ist allgemein nicht für das Leben in einer Gesellschaft gemacht. Er hat mir zwar ein bisschen leid getan, aber insgesamt war er mir ein bisschen zu speziell und zu seltsam für ein so ein Jugendbuch. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich es nicht wichtig fände, dass Menschen mit einer psychischen Krankheit geholfen wird, aber man rechnet bei einem Buch aus der Pink-Reihe einfach nicht damit, so teilweise harte Kost vorgesetzt zu bekommen, denn eine psychische Krankheit ist doch noch mal was anderes als einfach nur schüchtern zu sein. Sympathisch fand ich einzig und allein die Nebenfiguren wie zum Beispiel Pennys Vater, seinen Freund Josh, Pennys neue Freundin Rin und ihren Schulkameraden Hugh, die leider viel zu wenig vorkommen. Diese Figuren hatten allesamt total liebenswürdige Eigenschaften und tat mir leid, wie Penny ihnen oft vor den Kopf gestoßen hat. Das Ende konnte mich mit dem Buch dann wieder einigermaßen versöhnen, da Penny endlich etwas mehr Einsicht und Empathie zeigt und auch mal Fehler bei sich sucht. Toll fand ich auch, dass in diesem Buch die Liebesgeschichte nicht ganz so präsent und klischeehaft war und an Ende mehr oder weniger offen gelassen wird. Fazit Trotz des Endes, das mich wieder einigermaßen versöhnt hat, und des eigentlich interessanten Themas konnte mich "Liebesschüchtern" nicht wirklich überzeugen. Das lag vor allem an der unausstehlichen Hauptperson und einer ungewöhnlichen Wendung, die mir für ein auf den ersten Blick als seichte Liebesgeschichte erscheinendes Buch etwas zu harte Kost war. Ich kann leider nur 2,5 Sterne vergeben.

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  • Weiter so!

    Liebesschüchtern

    chrissiladeux

    02. April 2014 um 20:47

    Penny träumt davon eine Journalistin zu werden. Daher ist sie auf der Suche nach einer großartigen Story. In der Schule stolpert sie dann um das Thema "Liebesschüchternheit" und widmet diesem all ihre Aufmerksamkeit. Dabei lernt sie den Liebesschüchternen PEZZImist kennen und erfährt auch eine Menge über sich selbst. Mich hat vorallem, dass Cover gefesselt und als ich den Klappentext gelesen hatte..stand für mich fest: DIESES BUCH IST MEINS! :D Es ist eine junge spritzige und abwechslungsreiche Geschichte, die mich immerwieder überrascht und auch gefesselt hat. Besonders die beiden Hauptpersonen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Und egal wie traurig ich über das Ende war, (auch wenn es nicht schlimm ist) muss ich sagen, dass ich die Geschichte und die Idee großartig finde. Ich liebe den Schreibstil und die Ironie der Autrorin. - Mal wieder ein richtig tolles Buch der Pink-Reihe! WEITER SO! :)

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  • Leserunde zu "Liebesschüchtern" von Lili Wilkinson

    Liebesschüchtern

    katja78

    Liebesschüchtern Schüchtern, Schule, Schabernack!  Eine tiefgründige Story voller ungewöhnlicher, individueller Charaktere und überraschenden Wendungen!  Penny träumt davon, eine berühmte Journalistin zu werden! Eines Tages entdeckt sie im College zufällig Loveshyforum.com – eine Website für schüchterne Jungs. Einer ihrer Mitschüler hat hier als „PEZZimist“ einen Beitrag gepostet: Er ist bis über beide Ohren verliebt, traut sich aber nicht, es dem Mädchen zu sagen. Penny ist begeistert – endlich hat sie Stoff für einen richtig spannenden Artikel gefunden! Sie ist fest entschlossen, PEZZimist zu finden und ihm zu helfen. Während Penny alle potenziellen liebesschüchternen Jungs ihrer Schule interviewt, gerät sie in so manche peinliche Situation. Doch am Ende ist es ein ganz anderer Junge … Leseprobe Lili Wilkinson Die aus Australien stammende Autorin Lili Wilkinson hat sich schon als Kind gerne Geschichten ausgedacht. Später studierte sie "Kreative Kunst" in Melbourne und lebte danach einige Zeit in Japan. Nach ihrer Rückkehr arbeitete Lili Wilkinson im Zentrum für Jugendliteratur der State of Library of Victoria. Jetzt hat sie bereits mehrere Jugendromane geschrieben und ist erfolgreiche Autorin. Zur Homepage der Autorin Pink steht auf jeden Fall für dieses Motto                  "Mitten im Leben"                          da wo sich Mädels zwischen 11-14 Jahren befinden. Ich suche für die Leserunde zu "Liebesschüchtern" von Lili Wilkinson, Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen möchten und anschließend das Buch rezensieren. Gerne auch Leserinnen im entsprechenden Alter! Hierfür stellt der Verlag 20 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei. Beantwortet und doch mal folgende Frage: Über welches Thema würdet ihr gerne mal in einem Pink Buch lesen? Pink ist auch bei Facebook , schaut doch mal rein! Oder schaut euch auf der Homepage von Pink um, und schnüffelt schon mal, was euch interessieren könnte :-)                        Pink up your life!                                                                        Eure Katja

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    • 203
  • Leserunde zu "Love to Go" von Anja Fröhlich

    Love to go

    katja78

    Starten wir gemeinsam mit Pink in den Frühling! Schlamassel - Schule - Schwärmerei Witzig & rasant wird es in "Love to Go" von Anja Fröhlich Alle lieben Mike Hoffmann. Nur Mel nicht. Sie findet, dass dieser Mike viel zu viele Tricks in seinem Mädchenverzauberungskasten hat. Deshalb startet Mel den Blog Girlaxis, um die anderen Mädchen ein für alle Mal zu warnen. Denn Mel ist sich sicher: Selbst in den Altenheimen geistern noch Mike Hoffmanns rum und machen den Omis falsche Komplimente über ihre falschen Zähne. Es dauert nicht lange, bis der Blog entdeckt wird und die ganze Schule darüber spricht. Doch als Mel Mike durch einen Zufall besser kennenlernt, verliebt sie sich in ihn – und ihr Herz weiß nicht, ob es vor Aufregung stehenbleiben oder davongaloppieren soll … Leseprobe Zur Autorin Anja Fröhlich wurde 1964 geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie im Rheinland, in Rom und im Sauerland. Nach dem Abitur studierte sie Theater- Film- und Fernsehwissenschaft, sowie Kunstgeschichte und Psychologie in Köln. Danach begann sie als Kulturredakteurin bei einem Kölner Stadtmagazin zu arbeiten und erhielt bei verschiedenen Kölner Agenturen eine Anstellung als Werbetexterin. Seit der Geburt ihres Sohnes Leon ist Anja Fröhlich nicht länger fest angestellt, sondern als freie Journalistin, Werbetexterin und Autorin für Belletristik, Kinder- und Jugendbücher tätig. 2001 erschien ihr erster Roman. www.anja-froehlich.de Pink steht auf jeden Fall für dieses Motto                  "Mitten im Leben"                          da wo sich Mädels zwischen 11-14 Jahren befinden. Ich suche für die Leserunde zu "Love to Go" von Anja Fröhlich, Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen möchten und anschließend das Buch rezensieren. Gerne auch Leserinnen im entsprechenden Alter! Hierfür stellt der Verlag 20 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei. Beantwortet und doch mal folgende Frage: Gibt es ein Wunschcovermotiv, welches auf keinen Fall in der Pinkreihe fehlen sollte ? Pink ist auch bei Facebook , schaut doch mal rein! Oder schaut euch auf der Homepage von Pink um, und schnüffelt schon mal, was euch interessieren könnte :-)                        Pink up your life!                                                                        Eure Katja *** Wichtig ***Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt

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    • 265
  • Liebesschüchtern

    Liebesschüchtern

    Naddlpaddl

    31. December 2013 um 14:54

    Penny ist eine Überfliegerin. Sie schreibt in der Schule nur einsen und betreibt dieverse Aktivitäten, unter anderem schreibt sie für die Schülerzeitung. Sie will Journalistin werden und sucht nach der Top Story um diesen Wunsch verwirklichen zu können. Als sie durch Zufall auf einem Computer in der Bibliothek das Love-Shy-Forum entdeckt wittert sie ihre Chance. Sie will heraus finden, wer auf dieser Seite war und welcher Junge unter Liebesschüchternheit leidet. Dabei verwickelt sie sich in eine Geschichte, der sie vielleicht nicht gewachsen ist. Mir hat der Schreibstil super gefallen und ich mochte auch die Charaktere, aber irgendwie hat mich die Story einfach nicht gepackt. Ich fand es nicht spannend und fand das Thema etwas schlecht gewählt, jedenfalls für mich. Ich könnte der Sache einfach nichts abgewinnen. Deswegen gebe ich auch nur drei Sterne, aber diese gebe ich für den Stil und die liebevoll gestalteten Charaktere, mit denen ich sofort warm geworden bin und die ich auch im Laufe des Buches liebgewonnen habe. Ich denke für Leser die sich für dieses Thema interessieren ist das Buch super, leider liegt es nicht in meinem Interessengebiet.

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  • So fast perfekt und endlich was neuartiges!

    Liebesschüchtern

    Leyla

    29. December 2013 um 16:03

    Meine Meinung Als allererstes will ich Penny ansprechen, die Hauptprotagonistin. Mit ihr hatte ich ein echtes Auf und Hab über das ganze Buch hinweg. Ich weiß wirklich nicht, was ich von Penny halten soll. Einerseits kann ich ihr in vielen Dingen zustimmen und mir hat es gefallen, dass sie engagiert war, das heißt geschwommen ist und im Orchester gespielt hat und dann auch noch wie die Einser-Schülerin die sie ist im Debattierclub war. Sowas gefällt mir generell doch. Insgesamt entspricht sie nämlich endlich mal NICHT dem 08/15-Schema Mädchen. Im Gegenteil, sie bringt sehr viel Feminismus in die Geschichte rein und hat immer wieder einen anderen, frischen Blickwinkel auf die Dinge der Welt. Politisch gesehen, sagen wir’s mal so. Denn andererseits ging sie mir tierisch auf die Nerven. Keine Ahnung ob das so geplant ist von der Autorin, aber sie war mir an mehreren Stellen regelrecht unsympathisch. Immer musste sie andere Leute gleich schlechter einstufen, weil sie nicht wie Penny selbst waren, schlecht in der Schule, nicht engagiert, nicht willensstark. Sie hat jeden Grund gesehen, andere Menschen als „nicht würdig genug“ oder für eine Aufgabe „zu schlecht“ beurteilen, da macht sie doch lieber aaaalles selber und ganz allein auf die richtige Art – die Penny-Art. Manchmal kam sie mir auch sehr gefühlskalt rüber, da sie alles etwas ZU nüchtern betrachtete. Ihre Rechtfertigung lautete dann stets: Sie musste als werdende Journalistin stets eine objektive Sicht haben. Allerdings kommt sie mir viel zu verbissen oder überheblich rüber, als dass ihre Sicht nicht durch ihren Perfektionismus beeinträchtigt wäre. Wie ihr Helfer Hamish ganz richtig meinte: Penny ist oft genug rechthaberisch, vorlaut und hört nie wirklich zu, was andere Menschen vielleicht zu sagen haben, viel lieber bewertet Penny sie. Ihre Obsession mit Nick verstand ich sehr gut. Das Thema Liebesschüchternheit mal erklärt und dann auch noch beschrieben zu bekommen war wirklich spannend. Vor allem, weil das ganze Buch über ein rasanter Ton angeschlagen ist. Eine Szene folgt der nächsten und in jeder wartet eine Überraschung. Nick ist zuerst nur Penny’s Projekt, aber dann merken sowohl sie als auch die Leserin, wie verdammt schlimm seine Lage ist. Da hab ich mich dann gefragt, ob ich ihn bemitleiden oder mich vor ihm fürchten soll. Erschüttert war ich auf jeden Fall. Zwar erfährt man immer mehr über diese Krankheit „Loveshyness“, der Schocker zuhause bei Nick war trotzdem krass. Also, echt, schrecklich. Ich wollte einfach nur noch aus der Szene da raus! Da hat mich seine Familie richtig verschreckt und ich konnte mehr nachvollziehen, wie es möglich ist, so zu werden wie Nick. Immer wieder wird man, wie auch schon auf der ersten Seite des Buches, in das Geschehen geworfen, fast geschleudert. Das ist bei Nicks Zustand auch nicht anders. Er erscheint als der coole Unnahbare, gutaussehende Typ, doch als wir hinter die Fassade gucken können, graut einem fast vor seinen Problemen, die Penny versuchen wollte, zu lösen. Doch das Ganze geht viel tiefer als sie oder ich gedacht hätten. Dass Penny vor Nicks Situation erstmal geflohen ist, fand ich total verständlich, es zeigt wie realistisch die Story gehalten wird. Ein Glück, dass sie anfängt, an ihrer "Perfektheit" zu zweifeln und ins Grübeln kommt. Konfrontiert mit vielen Konflikten, die durch anfängliche Beziehungen (jeglicher Art, ich spreche hier NICHT von Liebe), Freundschaften oder Bekanntschaften entstehen, macht Penny eine positive Entwicklung durch. Endlich kommt sie mal zur Erkenntnis, dass das Leben manchmal schwerer, dafür umso schöner ist, wenn man sich darauf einlässt, nicht alles in perfekten Banen zu haben. Penny wurde dafür auch oft genug in den Hinter getreten (von allen möglichen Leuten: Hamish, ihrem Dad, den Lehrern, Nick, Hugh - sie hatte so einiges zu verkraften). Ich fand es wunderbar, sowohl ihre als auch Nicks und Hamish's und Rin's Veränderung mitzubekommen, das ist ein echter Pluspunkt am Buch. Von da, wo sie am Anfang waren bis zur letzten Seite ist es ein WEITER Sprung gewesen. Ein richtig spannender Prozess jedes einzelnen Charakters im Buch. Rin, Hugh, Penny’s Dad und dessen Freund Josh haben mir am besten von den Personen gefallen, sie waren die guten Seelen, die Penny immer auf den Boden gebracht haben, wenn sie dabei war, sich zu überschätzen oder in diese Nick-Sache reinzuteigern. Was ich ja schon oft genug erwähnt habe, ist der stramm gehalten Schreibstil, faktisch, korrekt und rasant, also passend zu Penny. Die Spannung wird echt gut gehalten, nicht, dass es Action gäbe, aber diese vielen Wendungen fand ich super gemacht von Lili Wilkinson. Wo ich echt gedacht hab "WOW", war die Stelle, als klar wurde, dass "Liebesschüchtern" absolut kein typisches Buch ist, in dem sich die Hauptprota doch in irgendjemanden "Besonderen" verknallt und dann am Ende alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Nein, überhaupt nicht. Endlich gibt es keinen bestimmten Lover, sondern eben ganz normale Jungs, mit denen sie umgehen muss und wo wir uns vielleicht denken können, das mehr passieren könnte. Nicht mehr, nicht weniger als das normale Leben, so unnormal es ist. Mein Urteil Der letzte Abschnitt hat es echt nochmal rausgerissen für mich. Am Ende gings nochmal richtig bergauf und ich mochte es total, dass Lili Wilkinson nicht das XY-Schema genommen hat, sondern sowohl in der Idee als auch im Plot, was ganz frisches verwendet hat. Mit der Protagonistin Penny hatte ich wirklich so meine Probleme, bis sie sich entwickelt hat und auch die anderen Menschen an ihrem Leben hat teilhaben lassen. Wilkinson hat es geschafft zu zeigen, dass man nicht sofort Instant-Love, perfekte Charaktere oder eine perfekte Lovestory haben muss. Ich war anfangs etwas verwirrt von diesem Buch und wusste nicht, wohin das führen sollte, aber jetzt bin ich echt überzeugt von der neuartigen Idee und den vielen Charakterentwicklungen im Buch.

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  • Auf den ersten Blick sieht man nicht, ...

    Liebesschüchtern

    Kiwi-Lena

    27. December 2013 um 19:14

    Der investigative Journalismus hat es Penny angetan. Mit kompletter Hingabe möchte sie in die Fußstapfen Nellie Blys, ihrem großen Vorbild, treten. Dafür engagiert sich Penny über alle Maßen für die Schülerzeitung und ist stets auf der Suche nach der alles überstrahlenden Titelstory. Als sie eines Tages durch einen Zufall auf ein Internetforum für liebesschüchterne Jungen samt dem anonymen Kommentar eines ihrer Mitschüler stößt, sieht Penny dies als Wink mit dem Zaunpfahl. Fortan vertieft sie sich in eine ausgiebige Recherche und die Suche nach dem Jungen, der Angst davor hat, Gefühle zuzulassen. Immerhin könnte Penny es sein, die ihm hilft, eine neue Lebensqualität zu erfahren. Der perfekte Durchbruch als ernsthafte Journalistin scheint in Sicht. Doch diese Mission stellt sich als kein leichtes Unterfangen heraus, das Penny schließlich ihre eigen Grenzen erkennen und (beinahe) ihre Mission entschlossen abbrechen lässt. Wenn da nicht ... Lili Wilkinsons "Liebesschüchtern" ist ein flotter Roman für Mädchen ab 11 Jahren gelungen, der durch eine unterhaltsame Mischung aus Charakterstärke und Situationskomik auf dem Weg zur Selbstfindung anspricht. Allen voran wird die Geschichte von ihrer Hauptfigur Penny, einem eher untypischen Teenager mit dem Hang zu ausschweifenden Debatten, zur offensiven Berichterstattung und zum Perfektionismus, getragen. Sie hat ein Ziel vor Augen, das sie erreichen will. Sie ist gern ein Einzelgänger und kann der Partylaune ihrer Klassenkameraden nicht das Geringste abgewinnen. Mit Penny portraitiert die Autorin eine Figur, die den vollkommenen Gegenpol zum (beängstigend) introvertierten und traumatisierten Mr. Liebesschüchtern bildet, dem sich Penny angenommen hat. Ein Duo, dessen Miteinander sowohl dem Witz als auch den wichtigen zwischenmenschlichen Entwicklungen der Geschichte Nachdruck verleiht. Während des Lesens hatte ich anhaltend das Gefühl, den sprichwörtlichen Tanz auf dem Vulkan zu wagen. Denn dank der eigenwilligen Charaktere, grotesk bis überraschend impulsiv anmutenden Situationen und feinfühligen Nuancen zwischen den Zeilen schillerte der Handlungsbogen bis zum Schluss regenbogengleich abwechslungsreich. Lili Wikinson gelang es, emotionale Offenbarungen, einmalige Unverdrossenheit und zart schmeckenden Zynismus in einen fiktiven Kontext zu legen, der gerade den Heranwachsenden der realen Welt den Rücken stärkt: Jeder von uns hat Zweifel, Ängste und Träume. Um Letztere zu verwirklichen müssen die Hürden, die uns den Schwung nehmen (könnten), besonnen übersprungen werden. Mittels einer erfrischenden Tonalität, der Vorliebe für skurrile Missgeschicke und zuweilen bewusst markant überspitzen Meinungsbildern präsentierte die Autorin ein Stück Jugendliteratur, das sowohl für Lacher sorgt, als auch ein Stück weit zum Beobachten der eigenen Mitmenschen animiert. Denn trotz großer Drolligkeit nimmt sie sich Anliegen, denen Teenagern deutliche Wichtigkeit beimessen, an. In der Summe ein Buch, das einem Kaleidoskop gleichkommt. Jedes Kapitel wartet mit einer kleinen Überraschung auf, welche bis zur letzten Seite ein Das-musste-ja-so-kommen-Ende tatsächlich ungewiss macht.

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  • LIEBESSCHÜCHTERN-fessselndes Buch

    Liebesschüchtern

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2013 um 17:38

    Das Buch ist ein gefühlvolles und fesselndes Buch , das trotz seiner leichten Schreibweise sich auch um ein eher ernstes Thema  handelt. Die Handlung : Die Handlung ist sehr unerwartet und hat einen flüssigen Verlauf. Sie handelt sich ausschließlich um dem Beitrag über die Liebesschüchternheit und was währendessen mit Penny und PEZZimist passiert.Es hat mehrere Höhepunkte und setzt unvermittelt ein.Im Buch kommen mehrere Themen vor , die ein echtes Buch ausmachen(auch ein Happy-End). * * * Die Charaktere: Die Charaktere sind sehr offen und man kann sich relativ gut mit ihnen identifizieren.Außerdem finde ich es auch klasse , dass die Autorin sich getraut hat Penny einen einzigartigen Charakter gegeben hat(nicht so schüchtern und eher die Streberin mit der lauten Klappe :D).Auch PEZZimists Charakter ist schwer durchdacht worden und für mich auch sehr realistisch.Nur finde ich hätte gerne ein bisschen mehr von Rin gehört. **** Schreibstil: DEr Schreibstil gefällt mir SEHR gut.Er ist leicht , locker und jedes Wort ist durchdacht worden!Ganz toll finde ich auch , dass man in dem Schreibstil so sehr Penny erkennt mit ihren ganzen Notizen und den taktischen Gedanken.Ich liebe es die Notizen und Berichte von iht zu lesen!Durch diesen Schreibstil(in der ich form!)nimmt man die Geschichte viel leichter hin und wird von ihr gefesselt. ***** Cover/Layout: Das Cover ist jetzt nicht das besonderste springt einem aber ganz nett ins Auge und passt auch zur Story.Aber die Einteilung der Kapitel ist spitze! Und die verschiedenen Schriften gefallen mir besonders gut!!!:D --->insgesamt gefällt das Buch mir also sehr gut , gerade der Schreibstil.ES ist mal ein etwas anderes Thema und Pennys Charakter bringt einem mal das ein oder andere Lächeln aufs Gesicht.In diesem Buch spielen die Gefühle auch eine große Rolle.Es ist vom Thema her zwar nicht das sachteste , aber auf locker(und pennyartige Weise fesselnd und leicht)zu lesen. **** Dieses Buch ist perfekt für..... ...Jugendliche ab 13 ...die sich für Journalismus interissieren ...einen leichten Schreibstil mit ein bisschen Liebe mögen ...viel von Gefühlen lesen möchten LG leser1999

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  • Rezension zu "Liebesschüchtern" von Lili Wilkonson

    Liebesschüchtern

    Tigerlili

    18. December 2013 um 12:57

    Inhalt: Penny träumt davon eine Journalistin zu werden. Daher ist sie auf der Suche nach einer großartigen Story. In der Schule stolpert sie dann um das Thema "Liebesschüchternheit" und wirdmet diesem all ihre Aufmerksamkeit. Dabei lernt sich liebesschüchterne Jungs kennen und erfährt auch eine Menge über sich selbst. Meine Meinung: Die Geschichte entwickelt sich fortlaufend, so dass es spannend bis zur letzten Seite bleibt. Ein tolles Jugendbuch mit interessantem Ende!

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  • Angehende Journalistin Penny will liebesschüchternen Jungen helfen!

    Liebesschüchtern

    Sommerregen

    15. December 2013 um 16:32

    Darum geht es: Penny ist eine ausgezeichnete Schülerin und möchte unbedingt Journalistin werden. Sie will auf jeden Fall eine tolle Story rausbringen, um richtig durchstarten zu können. Als die Zehntklässlerin an einem Schultag in der Schulbücherei ist und bemerkt, dass eine gerade flüchtende Person zuvor in einem Love-shy-Forum eingeloggt war, hat sie die Idee für ihren perfekten Artikel: Liebesschüchternheit. Und so fängt sie an zu recherchieren, was Liebesschüchternheit ist und begibt sich auf die Suche nach dem Jungen, der ihre Hilfe benötigt, seine Ängste zu überwinden. Doch kann sie ihn finden? Und wenn ja, kann sie ihm helfen?? Mein Fazit: Das Buch ist schön geschrieben, man kann sich gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzten, da sehr lebhaft und humorvoll (auch sarkastisch) von ihnen berichtet wird und die verschiedenen Schriftarten, die verwendet wurden, das Lesen auflockern.

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  • Ich habe eine Story gefunden...

    Liebesschüchtern

    Lulina

    15. December 2013 um 12:45

    Penny träumt davon, eine berühmte Journalistin zu werden! Eines Tages entdeckt sie im College zufällig Loveshyforum.com – eine Website für schüchterne Jungs. Einer ihrer Mitschüler hat hier als „PEZZimist“ einen Beitrag gepostet: Er ist bis über beide Ohren verliebt, traut sich aber nicht, es dem Mädchen zu sagen. Penny ist begeistert – endlich hat sie Stoff für einen richtig spannenden Artikel gefunden! Sie ist fest entschlossen, PEZZimist zu finden und ihm zu helfen. Während Penny alle potenziellen liebesschüchternen Jungs ihrer Schule interviewt, gerät sie in so manche peinliche Situation. Doch am Ende ist es ein ganz anderer Junge … Penny ist wirklich Journalistin mit Leib und Seele: Direkt, teilweise skrupellos und souverän. Eigentlich ist sie es gewohnt, immer zu gewinnen. Aber sie merkt schnell, dass diese Story anders ist als andere, vor allem, weil sie sich plötzlich aus einem Blickwinkel betrachtet, den sie vorher nie gewählt hat. Insgesamt ist Penny ein wirklich interessanter Charakter mit vielen Facetten. Auch wenn sie mir an manchen Stellen eher unsympathisch war, ist sie mir doch ans Herz gewachsen. Zum liebesschüchternen Jungen kann ich nichts sagen, ohne zu viel zu verraten. Das ist auch das Tolle an diesem Buch: Immer wieder erfährt der Leser neue Dinge, die er nicht vorausgesehen hat. So bleibt die Geschichte wirklich bis zur letzten Seite spannend. Dazu trägt aber auch der Schreibstil der Autorin bei. Er ist flüssig und humorvoll, sodass man sich direkt in die Geschichte hineinversetzen kann und man an einigen Stellen beim Lesen auch mal lachen muss :). Auch gab es keine unnötigen Ausschweifungen, das Erzählte wurde immer direkt auf den Punkt gebracht. Besonders gut gefallen hat mir aber die Thematik des Buches. Sie ist tiefgründiger und nicht so oberflächlich wie doch bei vielen Jungendbüchern. Es war sehr interessant so viel über Liebesschüchternheit zu erfahren, da ich vorher nicht gewusst habe, dass es diese Krankheit in dieser Form tatsächlich gibt. So wird in dem Buch nicht immer nur von einer unrealistischen, heilen Welt geschrieben, sondern es werden wirklich die Probleme des Alltages aufgegriffen. Was mir persönlich aber nicht gefallen hat, ist das Ende. Für mich war die Geschichte noch nicht abgeschlossen, ich hätte gerne noch erfahren, wie es mit allem weitergeht. Insgesamt das Bcuh aber eines, dass einen sofrt fesselt und das man erst wieder aus der Hand legen will, wenn es gelesen ist. Daher würde ich es jedem ab 12/13 weiterempfehlen.

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  • Liebesschüchternheit und Perfektionismus

    Liebesschüchtern

    Nicki-Nudel

    14. December 2013 um 22:54

    Inhalt: Wenn sich Penny etwas in den Kopf setzt, dann zieht sie es auch durch. Nun möchte die Schülerin schon seit je her Journalistin werden und hat sich schon ein paar Vorbilder wie Nellie Bly genommen. Sie ist die perfekte Schülerin, für die 2en schon eine Katastrophe sind, die im Debattierklub alles rettet, die in der Schülerzeitung das Ruder in der Hand behält, in der Schülervertretung die Gelder verteilt und die im Schwimmteam die Schnellste ist. Durch einen Zufall stößt sie auf die Grundlage für den Artikel, der ihr Durchbruch sein könnte. Als sie in der Bibliothek ihr Notizbuch vergisst, schreckt sie einen Jungen auf, der samt unausgeliehenem Buch türmt. In dem Internetbrowser findet sie einen Forum über die Liebesschüchternheit und so steht es fest: Sie muss den Jungen finden. Mit dem Jahrbuch und ein paar Leuchtstiften bewaffnet, befrägt sie jeden Jungen in ihrer Jahrgangsstufe. Als sie ihn findet, mach er ihr klar, dass nicht nur mit ihm etwas nicht stimmt… Meine Meinung: Die Thematik in diesem Buch hat mich wirklich gefesselt, da ich nicht wusste, dass Liebesschüternheit ein psychisches Krankheitsbild ist. Ich war wirklich sehr beeindruckt, wie Lili Wilkinson es so gut in das Format Jugendbuch gepackt hat, ohne dass es langweilig wurde, aber auch wenn der Titel sich nur mit diesem Thema beschäftigt, wird auch auf den Perfektionsdrang eingegangen, den viele heute verspüren eingegangen. Die Geschichte aus Pennys Sicht zu sehen, war für mich faszinierend, da sich der Wandel, den Penny durchmacht, als sie versucht Nick zu helfen, oder ihn zu finden, auch aus ihrer Sprache und ihrer Denkweise niedergeschlagen hat. Anfangs war sie fokussiert und hatte „keine Freunde“. Seit sie sich mit Nick versteht und sich mit ihrer Nachbarin anfreundet ist sie viel sensibler für die Gefühle der anderen und auch ihren eigenen geworden. Der gefühlsbetonte Schreibstil und das wunderschöne Cover haben das Ganze noch abgerundet. Mein Fazit: Spannende Geschichte, interessante Thematik und ausgefallene Charaktere. Was wünscht man sich mehr? Ein Buch für jedes Alter und jedes Bücherregal.

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  • Pennys Artikel

    Liebesschüchtern

    hoonili

    14. December 2013 um 20:50

    Penny ist überzeugt, dass sie die Beste ist und einiges im leben erreichen wird. Sie will Journalistin werden und übt schon jetzt an der Schülerzeitung. Ihre neueste Story dreht sich um liebesschüchterne Jungs, sie muss dabei einen Jungen finden, der im Internet etwas gepostet hat. Doch dieser Artikel fordert  von Penny mehr als sie vorerst dachte. Sie lernt einiges daraus und verändert sich. Der Schreibstil dieses Buches ist sehr flüssig und spannend. Vor allem Jugendliche werden mit diesem Buch angesprochen, aber auch als Erwachsener fand ich es sehr lesenswert.

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