Lilian Carmine The Lost Boys

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Inhaltsangabe zu „The Lost Boys“ von Lilian Carmine

Fate has brought them together. But will it also keep them apart? Having moved to a strange town, seventeen-year-old Joey Gray is feeling a little lost, until she meets a cute, mysterious boy near her new home. But there's a very good reason why Tristan Halloway is always to be found roaming in the local graveyard... Perfect for fans of Stephenie Meyer and Lauren Kate, The Lost Boys is a magical, romantic tale of girl meets ghost.
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  • Buchverlosung zu "The Lost Boys" von Lilian Carmine

    The Lost Boys
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    02. October 2015 um 17:32

    Hallo ihr Lieben, ich habe ein ganz tolles Buch für euch, das ich auf meinem Blog verlose. (Aus Versehen bekam ich es doppelt) Inhalt: Fate has brought them together. But will it also keep them apart? Having moved to a strange town, seventeen-year-old Joey Gray is feeling a little lost, until she meets a cute, mysterious boy near her new home. But there's a very good reason why Tristan Halloway is always to be found roaming in the local graveyard...(Klappentext, Amazon) Einfach auf meinen Blog gehen und einen Kommentar unter dem Gewinnspiel-Post lassen: http://abookshelffullofsunshine.blogspot.de/2015/10/gewinnspiel-lost-boys-von-lilian-carmine.html Meine Rezi zu "The Lost Boys" gibt es hier: http://www.lovelybooks.de/autor/Lilian-Carmine/The-Lost-Boys-1128168080-w/rezension/1083953535/

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  • Nichts für mich...

    The Lost Boys
    Leny

    Leny

    29. December 2014 um 14:49

    Die 17-Jährige Joey Gray ist gerade erst in eine neue Stadt gezogen. Als sie ihrer Nachbarin hilft verirrt sie sich in die Mitte des Friedhofes. Dort trifft sie auf den mysteriösen Tristan Halloway, der scheinbar jeden Tag auf dem Friedhof abhängt. Ich finde das Buch nicht wirklich gut. Joey ist ein sehr nerviger Charakter. Ich finde eigentlich nur gut an ihr, dass sie sagt, was sie denkt. Aber sonst ist sie mir wirklich unsympathisch. Mit Tristan konnte ich mich am Anfang noch anfreunden, aber am Ende habe ich ihn nicht mehr gemocht. Am Anfang ist es noch eine ganz gute Geistergeschichte, aber dann gehen sie auf einmal auf ein Internat zusammen und es wird einfach nur komisch und schlecht. Alles ging mir irgendwie zu schnell. Sie verlieben sich sehr schnell, die Mutter kommt mit der ganzen Situation sehr schnell klar und vertraut den zwei. Dann noch die ganze Sache mit den Jungs auf dem Internat, das war auch irgendwie zu perfekt. Den einzigen Charakter, den ich wirklich mag in diesem Buch ist Tiffany. Sie finde ich wirklich sehr interessant und lustig. Die andern nicht so wirklich. Insgesamt finde ich das Buch auch prinzipiell zu lang. Vieles hätte man kürzen können, dann wäre das Buch nur halb so lang gewesen und die Charaktere hätten mich vielleicht nicht so sehr aufgeregt.

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  • Sehr schön und auch für Nicht-Twilight-Fans!

    The Lost Boys
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    16. March 2014 um 21:23

    Inhalt: Fate has brought them together. But will it also keep them apart? Having moved to a strange town, seventeen-year-old Joey Gray is feeling a little lost, until she meets a cute, mysterious boy near her new home. But there's a very good reason why Tristan Halloway is always to be found roaming in the local graveyard...(Klappentext, Amazon) Cover: Ich liebe dieses Cover, die Blautöne und generell das Feeling, das es einem vermittelt! Man erkennt den Friedhof im Hintergrund der 2 Protagonisten und bekommt schon einmal einen ersten Eindruck, worum es gehen wird. Titel: Als ich das Buch gesehen hatte, dachte ich, ich wüsste worauf sich der Titel bezieht. Denkt ihr wahrscheinlich auch gerade: Jaja, auf Tristan. Soviel vorab: Nein und auch nicht auf das, was ihr evtl denken könntet. Darauf kann man nicht kommen, wenn man das Buch nicht gelesen hat. Trotzdem, so im Nachhinein, aus Joeys Sicht betrachtet ist das ein super Titel! Schreibstil: Der Schreibstil ist toll und aus Joey Sicht geschrieben. Vor allem aber fand ich ihn sehr einfach und würde dieses Buch auch Leuten empfehlen, die nicht so geübt in Englisch sind. Also wenn Ihr den Klappentext versteht, solltet Ihr mit dem Rest keine Probleme haben. Charaktere: Joey muss man einfach gerne haben. Ihre Mutter hatte sie Joe getauft, was natürlich oft für Verwirrung sorgt, da es ein Männername ist. Und auch so ist die Protagonistin sehr selbstständig und nimmt kein Blatt vor den Mund womit sie Tristan, der aus einem anderen Jahrhundert kommt oft aus der Fassung bringt. Jaja, wir Mädels haben heutzutage absolut keine Manieren. Die zwei sind ein wirklich süßes Paar aber auch die Jungs, mit denen sie sich in der Schule anfreundet waren ganz gut ausgearbeitet, auch wenn sie etwas auswechselbar waren. Es war gerade noch in Ordnung. Am meisten hatte mich Tiffany verwundert. Am Anfang hätte ich sie gerne gegen die Wand gekloppt! Ernsthaft: So ein verwöhntes, reiches Biest! Aber dann gab es eine Wendung, die ich euch natürlich nicht vorweg nehmen möchte. Nur so viel: Ich hatte damit nicht gerechnet! Erwähnenswert: Auf dem Klappentext wurde das Buch mit "Twilight" verglichen, so nach dem Motto: Wenn Ihr das mochtet, macht Ihr hier nichts falsch. Ich bin kein Twilight Fan und ich mochte "The Lost Boys" trotzdem. Stuck in my Head: “Joe, I need to ask you something,” he said uncertainly. “Ask away,” I said. “Do you … do you really think that? What you wrote on the back of your photo? Do you honestly believe in that?” I paused and thought about what I’d written. Remember. Life is full of possibilities. I smiled. “Yeah, of course, Tris. Don’t you?” “I’m starting to,” he said quietly. But when he glanced at me, he looked trapped, as if stuck within a life without any possibilities at all. Kriesenreif:  Die Jungs in dem Buch sehen alle gut aus und sind natürlich alle in Joey verknallt. Musste das sein? Ich habe das Buch geliebt. Aufgrund des Schreibstils und den Protagonisten, weshalb ich keinen Punkt abziehe aber das war wirklich sehr klischeehaft. Fazit: Ein unglaublich süßes, freches und vor allem rasantes Buch mit einigen Wendung, die ich nicht vorhersehen konnte. Andere waren dafür wieder sehr vorhersehbar und es gab das ein oder andere Klischee. Trotzdem schaffte es die Autorin, mich so mitzureißen, dass es mir egal war. Auch für nicht so geübte Englischleser ist es sehr zu empfehlen, da der Schreibstil einfach ist. Wenn Ihr die englischen Zeilen in meiner Rezension versteht, solltest Ihr keine Probleme bekommen! Ich freue mich erweisen auf den zweiten Band dieser vielversprechenden Trilogie!

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