Lilian Jackson Braun Die Katze, die Gedanken las

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Inhaltsangabe zu „Die Katze, die Gedanken las“ von Lilian Jackson Braun

Kann Kater Koko wirklich hellsehen? Und warum hat er sechzig Schnurrharre? Auch wenn die kleine Stadt Pickax 400 Meilen nördlich vom Rest der Welt liegt, wird es nie langweilig für Lokalreporter Qwilleran und seine Katzen Koko und Yum Yum: Das Musical "Cats" soll aufgeführt werden, die Proben sind in vollem Gange. Mitten im Trubel wird eine junge Frau von einer Biene gestochen - und stirbt! War es wirklich ein Unfall? Kater Koko benimmt sich jedenfalls seltsam. Wittert er ein Verbrechen? Qwilleran weiß, dass Koko niemals irrt und begibt sich auf die Spur des Täters.

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  • Rezension zu "Die Katze, die Gedanken las" von Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Gedanken las

    Armillee

    12. April 2012 um 13:46

    Püh..nachdem ich vom Dreier-Band so begeistert war, frage ich mich bei diesem Buch, wer das geschrieben hat...!
    Schrecklich langweilig. Soviel nichtssagendes BlaBla. Ständige Wiederholungen.
    Ich kann das nicht empfehlen.
    Liest sich wie eine Ideen-Blockkade. Dann sollte die Autoren mal lieber 'ne Kreativpause machen, anstatt schnell zu produzieren.

  • Rezension zu "Die Katze, die Gedanken las" von Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Gedanken las

    Catwoman

    01. November 2009 um 12:09

    Also, ich muss leider sagen, dass die Bücher von Lilian Jackson Braun im Vergleich zu den ersten Bänden der "Koko und Yum Yum"-Serie in der Qualität stark nachgelassen haben. Dieses Buch war, im Gegensatz zu früher, nicht besonders gut strukturiert und stellenweise völlig verworren. Die Haupthandlung wird zum Schluss mit einem Satz abgehakt und dann noch schnell ein völlig neuer Handlungsstrang gewoben. Ich werde auf jeden Fall nächstes Mal nicht einfach, weil ich die Serie immer gerne gelesen habe, das neue Buch kaufen, sondern erst einmal in einer Buchhandlung hineinlesen. Damit werde ich bestimmt einige Enttäuschung sparen. Es war zwar schön, die bekannten Charaktere wiederzusehen, aber manchmal reicht auch ein Kurzbesuch aus!

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  • Rezension zu "Die Katze, die Gedanken las" von Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Gedanken las

    Blume

    18. October 2009 um 13:39

    Es ist bestimmt nicht das beste Buch der Serie und es stimmt etwas traurig. Vieles ist unlogisch, vieles bleibt offen. Allerdings sollte man in Betracht ziehen, dass die Serie ein Ende finden muss, so Leid es einem auch tut und so sehr einem die Personen ans Herz gewachsen sind. Die Autorin ist inzwischen 93 Jahre alt (geb 1916) und auch Koko hat schon ein reifes Katzenalter erreicht - zurückgerechnet muss er inzwischen ungefähr 14 Jahre alt sein, Qwilleran selbst um die 60. Wenn man nicht ein Märchen daraus machen will: -- und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute -- , so ist ein Ende notwendig. Natürlich wäre es schön, wenn es ein Happy End gäbe, das würde dem Bild der immer wieder heilwerdenden Welt, 400 Meilen nördlich der restlichen Welt, entsprechen. Vielleicht kommt noch ein Buch zum Abschluss, das nicht Enttäuschung, wie das Vorliegende enthält.

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  • Rezension zu "Die Katze, die Gedanken las" von Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die Gedanken las

    Eltragalibros

    25. January 2009 um 12:32

    Wer noch keinen Band aus dieser Reihe gelesen hat wird auf den ersten Seiten einer chaotischen Verwirrung ausgesetzt, die sich während des gesamten Buches nicht löst. Lilian Jackson Braun lässt in jedem Wort einen durchaus erfrischenden humoristischen Unterton mitschwingen, der aber leider nicht über die langatmigen Handlungsstränge, die so chaotisch angeordnet sind, hinwegtrösten. Vieles erscheint einfach nur sinnlos angeordnet, um die Seiten zu füllen. Der Leser langweilt sich schnell, wenn er lesen muss wann Jim Qwilleran seinen Katzen Futter gibt, wann er sie striegelt und bürstet und wann er sie „ins Bett bringt“. Auf den ersten 50 Seiten bleibt die Spannung ziemlich auf der Durststrecke. Meiner Meinung nach ändert sich das Spannungsdefizit auch auf den – nicht lachen – nächsten 100 Seiten (bis endlich das Ende naht) auch nicht. Der Leser ist dann sogar soweit sich zu fragen, ob der Klappentext nicht zu viel versprochen hat, denn bis dahin kam nichts davon vor. Die Vorbereitungen für das angekündigte Musical „Cats“ spielt nur eine untergeordnete Rolle und die Tote kommt auch erst bei der Hälfte des Buches vor, was aufgrund der Länge schon knapp vor Schluss ist. Die Gespräche haben wenig Tiefgang und auch die Personen bleiben leider viel zu oberflächlich, als dass man sich mit ihnen identifizieren oder sie lieb gewinnen könnte. In beinahe jedem Kapitel schreibt Jim Qwilleran Tagebuch und stellt – zumindest anfangs - jedes Mal sehr überrascht fest, dass sein Kater Koko beeindruckende Fähigkeiten besitzt, an die er sich doch eigentlich inzwischen gewöhnt haben müsste. Die ersten 3x als die Leser von Qwills Feder den Journalisten auf seinen „coolen Kater Koko“ ansprechen waren auch noch lustig, leider lutscht sich dieser Spruch im Laufe des Buches zunehmend aus.

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