Lilian Jackson Braun Die Katze, die rückwärts lesen konnte

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Inhaltsangabe zu „Die Katze, die rückwärts lesen konnte“ von Lilian Jackson Braun

Jim Qwillerans Karriere als Journalist ist auf dem Tiefpunkt. Da verschlägt es ihn in das Stadtchen Pickax, wo er für das örtliche Provinzblatt über die Kunstszene berichten soll. Dabei kann er die Venus von Milo nicht von der Freiheitsstatue unterscheiden! Doch bald wird das scheinbar beschauliche Thema brandheiß. Eine Galerie wird verwüstet, und offensichtlich hat jemand Mord als schöne Kunst missverstanden. Zum Glück trifft Jim den cleveren Siamkater Koko. Dieser kann nicht nur lesen, sondern hat auch eine unfehlbare Spürnase für Verbrechen.

Vergnüglicher Spürnasenroman, nicht nur für Siamkatzen ;o)

— Asbeah

Ein kauziger Journalist und eine hochintelligente Katze auf der Suche nach der Wahrheit - eine ungewöhnliche, aber gelungene Kombination.

— kleinechaotin

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Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Vergnügliches Retro-Feeling!

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte

    Asbeah

    22. October 2016 um 11:56

    Dieser amüsante Cozy Krimi erschien im Original bereits 1966. Es ist die höchst vergnügliche Geschichte des etwas ramponierten Journalisten Jim Qwilleran, einst Polizeireporter, nun Berichterstatter in einem ihm völlig unbekannten Metier: bildende Künste. Qwilleran tappt erstaunt und ahnungslos durch die Künstlerszene der Sechziger Jahre, die einige kuriose Persönlichkeiten und Happenings zu bieten hat. Allein schon sein erstes Interview mit einem hyperaktiven Maler ist köstlich. Dann geschieht ein Mord in der Künstlerszene und Qwilleran ist endlich wieder in seinem Element. Qwilleran ist ein sympathischer, leicht skurriler Typ und die Haare seines Schnurrbarts scheinen ein Eigenleben ähnlich der Schnurrhaare einer Katze zu führen. Deshalb freundet er sich wohl auch schnell mit dem vornehmen Nachbarskater Koko an, dessen Spürsinn ihm so manche Erleuchtung bringt. Das elegante, intelligente und unabhängige Wesen von Katzen wird hier eindrucksvoll geschildert und ein klein wenig vermenschlicht. Für mich war dieses Buch ein schönes Retro Erlebnis, es weckte Erinnerungen an Zeiten mit gelben Telexstreifen, dicken Telefonbüchern und Nachschlagewerken. Prä-PC-historisch, sozusagen. Witzige Dialoge und Gedankengänge runden die Geschichte, die vom kriminalistischen Gesichtspunkt eher unspektakulär und nicht ganz schlüssig ist, erfreulich ab. Fazit: Ein Sonntagnachmittag-Wohlfühlbuch für Katzen und deren Menschen.

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  • Rezension zu "Die Katze, die rückwärts lesen konnte" von Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte

    wanderhase

    04. September 2009 um 08:10

    Die Katze, die... Diese Katzen-Krimis - zumindest die Ausgaben bis zum Ende der 1990er Jahre - sind als leichte Unterhaltung für erholsame Stunden gut zu empfehlen. Fängt man damit an, entsteht eine vorübergehende Sucht, die sich so etwa nach dem 12. Band zwar allmählich legt, aber immer wieder mal zu einem weiteren Büchlein verführt. Nur die Ausgaben der letzten Jahre lassen stark nach. Offenbar haben sich die Ideen der Autorin nach so vielen Folgen mittlerweile erschöpft.

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  • Rezension zu "Die Katze, die rückwärts lesen konnte" von Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte

    ChaosQueen13

    03. August 2009 um 15:52

    "Die Katze, die rückwärts lesen konnte" Achtung! Ein muss für Katzen und Krimifans, total cool! Ganz, ganz große Klasse einfach wieder toll!!! Super witzig, aber trotzdem ist die erste Geschichte ein sehr spannender und anspruchsvoller Krimi für Erwachsene. Der erste Band einer vergnüglichen Buchreihe um den kauzigen Journalisten Jim Qwilleran und den überaus intelligenten Siamkater Koko. Man muss den kauzigen Qwilleran und den schlauen Kater Koko einfach lieben. Jim Qwilleran lernt den unbeliebten Kunstkritiker Mountclemens und dessen exzentrischen Siamkater Koko kennen. Als Mountclemens ermordet wird, erwacht der ehemalige Polizeireporter in Qwilleran und es ist Koko, der ihm bei der Aufklärung des Mordes "hilft". Qwilleran nimmt Koko bei sich auf, und man fragt sich gespannt, wie es mit den beiden weitergeht. Leider hat der deutsche Verlag die Bücher kreuz und quer veröffentlicht, das verwirrt. Aber dran bleiben es lohnt sich auf jeden Fall. Nicht nur ein Krimi für Katzenfans bzw. ein tierisches Vergnügen für Krimifans. :-))

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  • Rezension zu "Die Katze, die rückwärts lesen konnte" von Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte

    haTikva

    13. March 2009 um 18:02

    Jim Qwilleran mit "W", wie er anfangs betont, fängt nach jahrelanger Abstinenz wieder als Journalist für die Kunstszene eines Provinzblattes an. Kaum hat er sich in seiner neuen Position als "Kunstjournalist" eingelebt, geschieht in dieser Szene auch schon ein Mord. Da Qwilleran früher mal Lokalreporter war und oft über laufende Kriminalfälle berichtete, lässt ihn dieser Mord nicht links liegen und er beginnt mit eigenen Recherchen über den Ermordeten und seine Umgebung. Kaum damit angefangen, entdeckt er auch sofort, dass ein Bild aus der Gallerie des Ermordeten fehlt und ein paar Tage vor dem Mord ein Dolch aus dem städtischen Museum entwendet wurde. Hängt dies alles mit dem Mord zusammen? Ich hatte schnell einen Verdächtigen, bei dem ich zum Schluss allerdings ziemlich daneben lag. Über den Journalisten selbst erfährt man leider so gut wie nichts. Nur sein Schnurrbart wird gut beschrieben. Er scheint ein Wesen für sich zu sein, der gewisse Dinge spürt und dementsprechend zuckt! Dafür erfährt man von den Künstlern so einiges und am meisten von dem allseits gehassten Kunstkritiker, der mit einer Katze abgeschieden wohnt und den niemand zu Gesicht bekommt. Gerade dieser Kater mit Name Kao K'o-Kung, bereitet einem jedesmal Freude, wenn von ihm die Rede ist. Ein intelligenter Kater, der sich mittzuteilen weiß und einen großen Anteil dazu beiträgt, dass dieser Mord aufgeklärt wird. Es geschehen zwar noch einige andere Dinge, aber wenn ich die aufzählen würde, würde ich zu viel verraten. Leider baute sich nie sowas wie Spannung auf. Hängt vielleicht damit zusammen, dass es aus der Sicht eines Reporters geschrieben wurde. Dieser macht sich zwar so seine Gedanken, aber die werden dem Leser leider nicht offenbart. Nur zum Schluss wird ein kurzer Dialog zwischen ihm und sich selbst beschrieben. Mit dem Täter, bzw. den Tätern, wie sich zum Schluss herausstellt, hätte ich nicht gerechnet, war wirklich total überrascht. Fazit: Für Zwischendurch ist es ein schöner Roman. 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Die Katze, die rückwärts lesen konnte" von Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte

    Kitsune87

    07. November 2008 um 16:45

    Lillian Jackson Brauns Werke über die beiden Siamkatzen Koko und Jumjum sind wunderbare kleine Katzenkrimis, die einem beim lesen sehr erheitern.

  • Rezension zu "Die Katze, die rückwärts lesen konnte" von Lilian Jackson Braun

    Die Katze, die rückwärts lesen konnte

    Lee

    05. October 2007 um 14:05

    Unterhaltsam und vergnueglich.

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