Lilith Saintcrow Dante Valentine: Dämonenjägerin 04

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Inhaltsangabe zu „Dante Valentine: Dämonenjägerin 04“ von Lilith Saintcrow

Als ihre beste Freundin Dante Valentine um Hilfe bittet, lässt sie alles stehen und liegen und kehrt nach Saint City zurück. Doch dort erwartet die toughe Dämonenjägerin eine unangenehme Überraschung. Einer ihrer wenigen noch verbliebenen Freunde wurde getötet – und irgendjemand versucht, Danny den Mord in die Schuhe zu schieben. Die Täter glauben, sie hätten mit ihr leichtes Spiel. Ein Fehler, der sie teuer zu stehen kommen wird, denn Danny schwört Rache!

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  • Rezension zu "Dante Valentine: Dämonenjägerin 04" von Lilith Saintcrow

    Dante Valentine: Dämonenjägerin 04
    Silberschweif

    Silberschweif

    06. May 2011 um 20:50

    Inhalt: Gerade hat sie den letzten Zusammenstoß mit Luzifer überlebt, da erhält Dante einen Hilferuf ihrer besten Freundin Gabe. Nur widerwillig stimmt Japhrimel zu, nach Saint City zurückzukehren, denn eigentlich müssen er und Dante doch immer noch vier Dämonen für Luzifer dingfest machen, unter denen auch Eve ist. Immer wieder bittet Dante ihren Dämon darum, Eve zu verschonen, doch Japhrimel gibt nicht nach. Die beiden raufen sich jedoch zusammen und machen sich auf den Weg nach Saint City, wo Dante ein neuerliches Chaos erwartet. Gabe geht es sehr schlecht und sie nimmt Dante ein Versprechen ab, dass weitreichende Folgen haben wird. Während Dante noch damit beschäftigt ist, jenes Versprechen zu erfüllen, zieht sich das Netz aus Verschwörungen und Geheimnissen immer dichter um sie zusammen, welches ihr eigener Geliebter spinnt. Denn plötzlich verschwindet er und Dante muss sich alleine durchschlagen und herausfinden, was er nun schon wieder vor hat… --- Meinung: Dante – mutig und dickköpfig wie eh und je. Lilith Saintcrow – spannend und actiongeladen wie immer. Klingt dramatisch, ist auch so! Auch im vierten Band ihrer Dante Valentine-Reihe liefert Lilith Saintcrow ihren Leser eine spannende Geschichte voller undurchsichtiger Verwicklungen und Action. Wie inzwischen nicht mehr anders zu erwarten, hält ihr Spannungsbogen den Leser von Anfang bis Ende in Atem und wie immer nimmt die Geschichte Wendungen, die man sich wirklich nicht vorstellen kann. In „Sündenpfuhl“ hat Saintcrow auch wieder einen spannenden Krimianteil eingewoben, der besser durchdacht war als in Band 3 und Dante in eine neuerliche Intrige hineinschlittern lässt, die sie zu entwirren hat. Der Vertrauenskonflikt zwischen Dante und Japhrimel setzt sich auch in diesem Teil der Reihe fort, denn Japhrimel hält es nach wie vor nicht für nötig, seiner Hedaira seine Pläne offen zu legen. Man leidet wirklich mit den beiden, denn sie haben ihre ganz eigenen Beweggründe für ihre Verschwiegenheit. Manchmal möchte man sie allerdings auch mal ganz energisch wachrütteln, weil diese Streitereien und Lügereien viel kaputt machen. Es ist wirklich zum Haare raufen mit den beiden! Manchmal zweifle ich auch ganz leicht an Dantes gutem Menschenverstand, so – ich sag’s nicht gern, aber - dämlich muten ihre Aktionen an. Dante glänzt auch in diesem Buch wieder mit selbstmörderischen Aktionen und vor allem das Ende dieses Bandes lässt nichts Gutes für den Abschlussband vermuten und das Cliffhanger-Ende spannt einen wirklich auf die Folter – gut, dass Band 5 schon hier wartet. Lilith Saintcrows Schreibstil ist und bleibt flüssig, blutig und rasant zu lesen. --- Fazit: Dante und Japhrimel halten in Atem, auch wenn es nicht ganz einfach ist mit ihnen. Voller Action, Spannung und Intrigen fesselt Saintcrow auch in diesem Band wieder ihre Leser. Trotzdem für mich bisher der schwächste Band der Reihe.

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  • Rezension zu "Dante Valentine: Dämonenjägerin 04" von Lilith Saintcrow

    Dante Valentine: Dämonenjägerin 04
    Dany

    Dany

    09. March 2010 um 16:18

    Luzifer hat es nicht geschafft! Dante Valentine kann auch weiterhin ihr Leben als Hedaira bestreiten, das aber auch nur Dank Japhrimel. Der Älteste stellt sich mit allem was er hat vor Dante und selten passt ihr das. Sie liebt Japh sehr, doch kommt sie mit seiner unmenschlichkeit weniger denn je klar und kann ihn und seine Taten einfach nicht nachvollziehen. Japhrimel macht es ihr aber auch weiß Gott nicht leicht. Ihn umgibt wie immer ein Netz aus Geheimnissen, welches immer dichter wird. Die beiden legen ihren Disput kurzfristrig auf Eis, denn Dante erhält einen Hilferuf aus Saint City. Ihre einzigste Freundin Gabe braucht ihre Hilfe. Gabrielle nimmt Dante ein Versprechen ab, das sie beinahe mit ihrem Leben bezahlt. Nirgends ist sie sicher, alles ist voll von Verrat, Mißtrauen und Angst. Fast die gesamte Söldnerschaft ist Dante auf den Fersen, hinzu kommt noch, dass so einige Dämonen hinter ihr her sind. In der Hölle braut sich eine Rebellion zusammen und keine geringere als Eve, Doreens und ihre Tochter, ist der Auslöser. Blöd nur das Dante, als verhasste rechte Hand Luzifers, eben Jagd auf Eve machen soll. Sie kann es nicht, aber Japh sieht es ganz anders. Die beiden haben ein sehr heftiges Zerwürfniss, ob sich das jemals wieder vollständig kitten lässt, sei mal so dahingestellt. Das Buch ist super. Dantes Gefühlschaos nimmt zwar sehr viel Raum ein, wird aber nicht hauptsächlich behandelt. Das Buch ist Actiongeladen und ein 1a Thriller mit fantastischen sowie Science Fiction Elementen. Jetzt beginnt das lechzen nach Teil 5!

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  • Rezension zu "Dante Valentine: Dämonenjägerin 04" von Lilith Saintcrow

    Dante Valentine: Dämonenjägerin 04
    Elwe

    Elwe

    09. March 2010 um 07:55

    Dies ist der vierte Band um die Abenteuer der widerborstigen Necromantin Dante Valentine, die einen Pakt mit dem Teufel schloss und sich in des Teufels rechte Hand, den Dämonen Japhrimel, verliebte, der für sie zu einem Gefallenen wurde und sie zu einer Halb-Dämonin machte. * Noch immer steht Dante in Luzifers Diensten - ob sie nun will oder nicht. Der Teufel will, dass sie ihm Eve bringt, die aufständische Androgyne, die als einzige seine Herrschaft in der Hölle erschüttern kann. Dante sträubt sich gegen diesen Auftrag, denn Eve ist die Tochter ihrer einstigen Geliebten, die vor vielen Jahren von einem Dämon getötet wurde, vor dem Dante sie nicht beschützen konnte. Japhrimel weigert sich auch weiterhin, ihr seine Pläne zu offenbaren, und sie will nicht von ihm beschützt werden, ohne zu wissen, wofür oder warum. Und dass er persönlich sich aufmacht, Eve zur Strecke zu bringen, um Dante vor Luzifer zu beschützen, nimmt sie ihm wirklich, wirklich krumm... Zu allem Übel erreicht Dante eine dringende Nachricht von ihrer besten Freundin Gabe, Polizistin und ebenfalls Necromantin, die sie nach Saint City zurückruft, die Stadt, in der sie aufgewachsen ist. Gabe braucht Dantes Hilfe, doch wird ermordet, bevor Dante herausfinden kann, worum es eigentlich geht. Dante schwört Rache - und deckt eine gigantische Verschwörung auf, die ihr gleich noch ein weiteres Dutzend Feinde beschwört. Aber Dante Valentine wäre nicht sie selbst, wenn sie dieser neuen Herausforderung nicht mit Todesmut und wider besseres Wissen entgegenträte ... * * * Ich bekenne, ich bin ein Fan von Dante Valentine, auch wenn das keine ungetrübte Beziehung ist. Eher eine intensive Haßliebe, denn Dante ist eine so unglaublich starrköpfige, widerborstige und manchmal in ihren Überreaktionen einfach vollkommen bescheuerte Protagonistin, dass man ihr ununterbrochen eine runterhauen möchte. Andererseits strahlt sie auch wieder eine Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann. Irgendwie ist sie wie eine Katze mit neun Leben, schafft es immer wieder, auf den Füßen zu landen und legt mit ihren teilweisen idiotischen Aktionen einen Todesmut vor, den man schon wieder bewundern muss . Ihre gestörte Beziehung mit dem Dämon Japhrimel sorgt immer wieder für interessante Verwicklungen, ihre emotionalen Ausbrüche lassen die Funken sprühen, und alles in allem macht es einfach Spaß, mit ihr durch die finsteren Straßen des futuristisch-magischen SaintCity zu streifen und sich mit Schwert und Klauen den Weg zur Wahrheit zu bahnen. * Wie schon die vorherigen Bände war auch dieses Buch ein großer Spaß, kurzweilig zu lesen, sehr spannend und so geschrieben, dass man nägelkauend auf die Fortsetzung wartet.

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