Lilith Saintcrow Jill Kismet - Blutige Vergletung

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Inhaltsangabe zu „Jill Kismet - Blutige Vergletung“ von Lilith Saintcrow

Es gibt Fälle, die selbst für Jill Kismet ungewöhnlich sind. Als sie gebeten wird, den angeblichen Selbstmord eines Polizisten zu untersuchen, findet sie sich in einem Labyrinth aus Drogen, Täuschung, Mord und Korruption wieder. Bald muss sie feststellen, dass es unter den Polizisten offenbar jemanden gibt, der es auf ihr Leben abgesehen hat. Die Höllenwesen behaupten, nähere Informationen zu besitzen. Jill deckt eine düstere Verschwörung auf, die die gesamte Stadt in Gefahr bringen könnte.

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  • Super toller 3. Teil

    Jill Kismet - Blutige Vergletung

    jimmygirl26

    26. January 2014 um 11:33

    Auch der 3. Teil von Jill Kismet hat mir wieder wahnsinnig gut gefallen, spannend und sehr gut geschrieben. Man kann sich richtig in Jills Lage hineinversetzten nur einzig Saul hat mir gefehlt. Ebenso kann man dieses Buch nicht aus der Hand legen weil man unbedingt wissen will wie es weitergeht. Diese Reihe kann ich wirklich empfehlen. Freue mich nun schon auf Teil 4 der leider der letzte dieser Reihe ist. 

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  • Leserunde zu "Jill Kismet 03" von Lilith Saintcrow

    Jill Kismet - Blutige Vergletung

    Vampir-Fan

    04. February 2012 um 09:46

    ich bin sehr gespannt auf das buch und hoffe das ich bald dazu komme es zu esen

  • Rezension zu "Jill Kismet 03" von Lilith Saintcrow

    Jill Kismet - Blutige Vergletung

    Schattenkaempferin

    02. March 2011 um 13:18

    Ich hasse Gäste. Vor allem, wenn ich sie nicht eingeladen habe. Und ganz entschieden uneingeladene Gäste, die nicht einmal warten, bis ich die Tür ganz geöffnet habe, bevor sie versuchen, mich umzubringen. Kleiner Tipp: Wenn ihr darauf aus seid, eine Jägerin in einen Hinterhalt zu locken, dann macht es nicht in ihrem eigenen Haus. Jeder Ort, an dem ein Jäger sich schlafen legt, ist mit großer Wahrscheinlichkeit gut gesichert. Und wenn ihr relativ wenig Probleme habt, einzubrechen, dann solltet ihr euch ernsthaft fragen, wie schwer es wird, wieder rauszukommen. Wenn man sich als Jäger einen Schlafplatz wählt, dann nicht, ohne jeden noch so kleinen Winkel und jede Nische wie die eigene Westentasche zu kennen – was auch beinhaltet, dass er oder sie es merkt, wenn eine nachlässige Höllenbrut durch ein Fenster eingestiegen ist und schwer atmend hinter der Eingangstür hockt. (Seite 169) Spurlos verschwinden in Santa Luz Menschen, ohne dass sich jemand darum kümmert oder dafür verantwortlich fühlt. Bevor dieses Verschwinden überhaupt bemerkt wird, muss Jill Kismet von einem engen Vertrauten mit einem persönlichen Fall betraut werden - dem angeblichen Selbstmord eines Polizei-Kollegen. Im Zuge der Ermittlungen stellt sie Verbindungen zwischen diesem Suizid und dem Verschwinden mehrerer unschuldiger Bürger ihrer Stadt fest - Grund genug, der Sache ernsthaft nachzugehen und auch die übernatürliche und vor allem dunkle Seite in Betracht zu ziehen. Bei der Besichtigung des letzten Ortes, wo das bisher letzte (bekannte) Opfer verschwand, stößt Jill auf eindeutige Spuren: Santa Luz steht eine Scurf-Epidemie bevor, deren Ausmaße sich nicht einmal Jill vorzustellen wagt. Es heißt also nicht nur, den sich ausbreitenden Scurf Einhalt zu gebieten, sondern auch das Verschwinden von Unschuldigen zu unterbinden und ganz nebenbei noch den offensichtlichen Mord an einem Polizisten aufzuklären. Kein Problem für Jill, die über jede Art der Ablenkung dankbar ist, die sie vergessen lässt, dass ihr geliebter Werpuma Saul nicht an ihrer Seite ist. Denn dieser besucht seine kranke Mutter in ihren letzten Tagen und steht ihr am Sterbebett bei, was Jill auch dazu bringt, ihre Sorgen und Gedanken für sich zu behalten, um ihren Liebsten nicht noch zusätzlich zu belasten. Dass Jill trotzdem ihre Aufpasser, die in Sauls Interesse handeln, um sich scharrt, ist unter Werwesen eine Selbstverständlichkeit - nachdem Saul Jill im zweiten Band Schattenjagd offiziell als seine Partnerin angenommen hat, gehört sie zu ihnen und wird als ihresgleichen behandelt. Dazu gehört auch gegenseitiger Schutz und bedingungslose Unterstützung, was Jill gerade in Bezug auf die Scurf-Plage überaus gelegen kommt. Aber auch aus unerwarteter Richtung wird sie bei ihren Ermittlungen unterstützt, auch wenn Jill trotz aller Unterstützung mit Verlusten konfrontiert wird - auch in den eigenen Reihen, was den im Klappentext genannten Verrat umso schlimmer macht. Mit Blutige Vergeltung setzt Lilith Saintcrow ihre durchwachsene Reihe um Jill Kismet gelungen fort. Kleine Schwachstellen aus den beiden Vorgängern konnten ausgemerzt oder umgangen werden und zum ersten Mal bekommt die Protagonistin einen wirklichen Handlungsstrang an ihre Seite. Das Fehlen eines aktiven Werpumas in diesem Teil ist dabei hilfreich, denn die Gedanken an Saul lenken Jill zwar auch ab, doch mitunter scheint genau diese Sehnsucht das zu sein, was Kismet am Leben hält - und Jill befördert sich (oder lässt sich befördern) in so manche ungünstige Situation, bei der sie nur haarscharf entkommen kann. Doch entgegen der übertriebenen Wirkung aus Band 1 und Band 2 sind diese Nahtod-Erfahrungen, die Jill hier macht, stimmig und zum Plot passend. Und auch Percys wenige Nebenbei-Erwähnungen in Form von gedankenblitzen Jills stellen einen großen Unterschied zu dem aktiven Einbeziehen und Eingreifen ins Geschehen in den Vorgängerbänden dar. Obwohl dieser Charakter ein überaus gelungener Bösewicht und damit Gegenpol zur Protagonistin darstellt und die allmonatlichen Besuche ein amüsantes Vergnügen für den Leser waren, so ist das Ausbleiben ebendieser auch mal eine erfrischende Abwechslung und ein Beweis dafür, dass Lilith Saintcrow von ihrem sicheren Plan abweichen kann. Die Idee, die hinter dem angekündigten Verrat steckt, und die Vielfalt der dahinter liegenden Fäden machen aus Blutige Vergeltung, zumindest zu einem größeren Teil als die Vorgänger, endlich zu dem, was man sich von einer Urban Fantasy-Reihe erhofft: actiongeladene Spannung, mutige und bisweilen übermütige Charaktere und kleine Überraschungen, die selbst den eingefahrensten Leser wieder für die Geschichte begeistern können. Zwar schade, dass es drei Teile brauchte, um derartiges auszulösen, aber besser spät als nie, und vielleicht war dieser Vorlauf auch wichtig für die Entfaltung der Charaktere. Fakt ist wohl, dass Blutige Vergeltung der bisher überzeugendste Jill Kismet-Band ist und man nun hoffen darf, dass die Autorin - trotz der Rückkehr Sauls und dem hoffentlich Wiederauftauchen Percys - diese Art aufrecht erhalten kann und mit den folgenden Bänden gleichfalls Begeisterung auslösen wird. Ein weiterer Beweis in der Literaturwelt, dass man nicht unbedingt falsch daran tut, auch nicht so tollen Serienauftakten die Chance der Entwicklung zu geben. Fazit: Lilith Saintcrow schafft es mit jedem neuen Jill Kismet-Band, den Leser ein kleines bisschen mehr zu überzeugen. Auch Blutige Vergeltung hat noch immer Schwachstellen zu verzeichen, doch Stück für Stück findet der Leser endlich seinen Weg in und durch Kismets Welt und freut sich bereits jetzt auf den Folgeband Totenzirkus, der voraussichtlich im September 2011 erscheinen wird. Wertung: dreieinhalb Sterne Handlung: 3,5/5 Charaktere: 4/5 Lesespaß: 4/5 Preis/Leistung: 3,5/5

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  • Frage zu "Lover Awakened" von J.R.Ward

    Lover Awakened

    Caveolina

    Etwas konträr zu meiner vorherigen Frage. Hat jemand einen Tipp für eine Reihe die ähnlich wie die Black Dagger-Reihe von JRWard ist und insbesondere auch erwachsenbezogen:)) ist? Gerne auch auf Englisch.

    • 8

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2011 um 19:29
  • Rezension zu "Jill Kismet 03" von Lilith Saintcrow

    Jill Kismet - Blutige Vergletung

    Silberschweif

    22. January 2011 um 20:23

    Inhalt: Jill Kismets neuester Auftrag als Jägerin von Santa Luz beginnt damit, dass in ihrer Stadt immer wieder Menschen verschwinden. Als sich einen der Tatorte ansieht, bemerkt sie sofort die Anzeichen: eine Scurf-Epidemie breitet sich über die Stadt aus. Diese muss möglichst schnell eingedämmt werden, denn die aggressiven Dämonen, die durch ihren Biss jeden infizieren könne, sind stark und schwer zu besiegen. Außerdem bittet ihr Freund, Polizist Montaigne Jill, den Fall des scheinbaren Selbstmordes seines Freundes zu untersuchen, denn Montaigne glaubt nicht an dessen Suizid. Eigentlich mischt sich Jill nicht in Ermittlungen ohne paranormale Verwicklung ein, doch als bald darauf auf die Frau des Polizisten tot aufgefunden wird und sich Spuren von Dämonen am Tatort finden, muss sie sich dem Fall annehmen. Als dann auch noch mehrere Anschläge auf ihr Leben verübt werden, wird Jill schnell klar, das etwas gewaltig faul ist und sie verraten wurde… und zwar von einem der Guten. Alles steht in Zusammenhang, doch Jill fehlen entscheidende Puzzleteile, um die Verschwörung zu verstehen, die Santa Luz bedroht. --- Meinung: Wenn es um Bücher von Lilith Saintcrow geht, fallen meine Rezensionen ständig als dieselbe Litanei an Lobbekundungen aus, aber was soll ich machen? Spannend, brutal, actiongeladen und verworren bis kurz vor Ende, wo alles einen Sinn ergibt – das sind die Abenteuer von Jill Kismet und ich liebe sie nun mal! Gleich zu Beginn der Geschichte wird der Leser in einen Kampf hineingeworfen, den Jill mit einem Trader ausfechtet, um ein Mädchen aus seiner Gewalt zu befreien. Ruhe kehrt in die Geschichte danach allerdings nicht ein, denn auf den ersten 100 Seiten erfährt Jill bereits eine Nahtoterfahrung und mehrere erbitterte Kämpfe. So setzte sich die Sache dann fort, die Ereignisse überschlagen sich wie immer und lassen Jill und dem Leser keine Zeit zum Aufatmen. Dabei zeigt sich Jill wie immer als mutige, waghalsige Heldin mit viel Sarkasmus und schwarzem Humor. Eine Schande ist es allerdings, dass Saul nicht in Santa Luz ist, um an Jills Seite zu kämpfen. Zwar erhält Jill Unterstützung von den Werwesen und Leon, einem weiteren Jäger, aber genau wie sie selbst vermisst man Saul einfach. Die Verschwörung, die sich in der Stadt zusammenbraut, ist wie immer toll durchdacht und mach durchschaut sie erst ganz zum Schluss. Vorausahnen kann man bei Saintcrows Büchern wirklich gar nichts. Der Schreibstil ist wieder flüssig, rasant und blutig und hetzt einen noch zusätzlich von Seite zu Seite. --- Fazit: Eine mehr als gelungene Fortsetzung der Jill Kismet-Reihe, die ihren Vorgängern in nichts nachsteht. Brutal, blutig, spannend und rasant ist die Geschichte wieder allemal - ich kann den 4. Band kaum erwarten!

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