Lilith Saintcrow THE DAMNATION AFFAIR (BANNON AND CLARE) BY SAINTCROW, LILITH (AUTHOR)PAPERBACK

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Inhaltsangabe zu „THE DAMNATION AFFAIR (BANNON AND CLARE) BY SAINTCROW, LILITH (AUTHOR)PAPERBACK“ von Lilith Saintcrow

Lesenswert, aber nicht das beste Buch der Autorin. Die Geschichte kommt insgesamt etwas zu kurz

— Monkberg
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    THE DAMNATION AFFAIR (BANNON AND CLARE) BY SAINTCROW, LILITH (AUTHOR)PAPERBACK

    Monkberg

    01. May 2014 um 18:34

    Ich bin ein Fan der Autorin; mir hat sowohl Ihre Serie um Dante Valentine wie die um Jill Kismet sehr gut gefallen und ich konnte mich auch mit The Librarians Damon anfreunden. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen für The Damnation Affair. Damnation, das ist ein Ort im Nirgendwo eines alternativweltlichen Amerika, ungefähr Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts, in dem es Magie gibt. Im Sommer ist es in Damnation brüllend heiß und staubig, aber wenn die Regenzeit beginnt, kann eine anständige Lady aus Boston keinen Fuß mehr vor ihre Haustür setzen, denn sie würde knietief im Schlamm versinken. Cat, ist gleich Catherine Barrow-Browne, eine streng und anständig erzogene junge Dame der besten, nein allerbesten Bostoner Gesellschaft, Erbin eines ordentlichen Vermögens, kommt mit der Postkutsche völlig erledigt von der Reise eines Tages in Damnation an. Cat hat dort eine Stelle als Lehrerin angetreten, in Wahrheit ist sie aber auf der Suche nach ihrem verschollenen Bruder. Und damit fangen die Schwierigkeiten richtig, richtig an. Niemand in Damnation, eingeschlossen Sheriff Jake Gabriel, genannt Gabe, ist auf Cat vorbereitet. Frauen sind in Damnation Mütter oder Huren, aber auf keinen Fall selbstständig bis zur Unabhängigkeit wie Cat, und Gabe hat seine liebe Not mit ihr. Denn weder er noch sie wollen sie zunächst die gegenseitige Anziehung eingestehen. Zudem stört Cats Ankunft den von Sheriff Gabe und dem Ortsschamanen mühsam errichteten Schutzgürtel rund um Damnation. Zombies belagern die Stadt, und ein böse Geist, den Gabe gebannt hatte, bricht aus den Siegeln frei. Ich werde hier nicht schreiben, wie das alles zusammenhängt, und warum gerade das Aufeinandertreffen von Cat und Gabe nötig war, um sämtliche Pforten der Hölle rund um Damnation losbrechen zu lassen, und wie und warum sie sich wieder schließen. Lilith Saintcrow schafft es, die Spannung in The Damnation Affair ungefähr ab einem Drittel der Seiten so zu steigern, dass der Leser darum fiebert, das drohende Verhängnis möge sich endlich zeigen, oder noch besser auflösen. Man hofft wirklich, dass Cat und Gabe es schaffen. Damit sind wir aber bei den deutlichen Schwächen des Romans. Er ist einfach zu kurz. Sowohl Cats wie Gabes Vorgeschichte, und warum das Schicksal beide in Damnation zusammenführt, werden für meinen Geschmack zu summarisch abgehandelt, und das Ende hinterlässt erst recht ein Gefühl des Verlusts. Das Böse wird gebannt, und das verlangt von beiden Protagonisten ein großes Opfer, nach dem sie nicht mehr in der Gesellschaft weiterleben können, die sie kannten. Das wäre an sich in Ordnung, wenn nicht ganz Damnation wie eine riesige Story-Baustelle zurückbliebe. Was wird aus seinen Einwohnern, was aus den Freunden, die Cat und Gabe dort gewonnen haben? Mir waren sie ans Herz gewachsen.    

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