Teufelsbraut

von Lilith Saintcrow 
4,0 Sterne bei85 Bewertungen
Teufelsbraut
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (59):
A

Sarkastisch,anders....ich liebe diesen Roman! Eine etwas andere Höllen-Story!

Kritisch (6):

Mein erster Flop in 2017 ! Ich kam leider null in die Story rein und fand sie einfach nur langweilig. Auch die Charas mochte ich nicht.

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Inhaltsangabe zu "Teufelsbraut"

In einer Welt, in der die Magie regiert und die meisten Menschen übersinnliche Fähigkeiten besitzen, hat Dante Valentine als Geisterbeschwörerin und Dämonenjägerin ein recht gutes Auskommen. Doch eines Tages wird sie vom Teufel persönlich in die Hölle gerufen, der ihr einen Auftrag anbietet. Sie soll den Dämon Vardimal Santino aufspüren, der ein wertvolles Artefakt aus der Hölle gestohlen hat. Und dem Teufel kann man schlecht eine Bitte abschlagen, vor allem wenn das eigene Leben davon abhängt. Am geheimnisvollsten ist jedoch Dantes neuer Begleiter: der wortkarge, grünäugige Dämon Japhrimel ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802581755
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:431 Seiten
Verlag:Egmont LYX
Erscheinungsdatum:06.10.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mein erster Flop in 2017 ! Ich kam leider null in die Story rein und fand sie einfach nur langweilig. Auch die Charas mochte ich nicht.
    Das war mal sowas von gar nicht mein Fall >.<

    Titel: Teufelsbraut
    Autor: Lilith Saintcrow
    Reihe: Dante Valentin Dämonenjägerin #1
    Verlag: LYX
    Genre: Fantasy
    Seitenanzahl: 412


    Zitat entfällt.


    Klappentext:
    In einer Welt, in der die Magie regiert und die meisten Menschen übersinnliche Fähigkeiten besitzen, hat Dante Valentine als Geisterbeschwörerin und Dämonenjägerin ein recht gutes Auskommen. Doch eines Tages wird sie vom Teufel persönlich in die Hölle gerufen, der ihr einen Auftrag anbietet. Sie soll den Dämon Vardimal Santino aufspüren, der ein wertvolles Artefakt aus der Hölle gestohlen hat. Und dem Teufel kann man schlecht eine Bitte abschlagen, vor allem wenn das eigene Leben davon abhängt. Am geheimnisvollsten ist jedoch Dantes neuer Begleiter: der wortkarge, grünäugige Dämon Japhrimel ...

    Cover:
    Mich spricht es ehrlich gesagt nicht wirklich an, auch wenn es ansich passend gestaltet ist. Ich weiß nicht...ich mag es einfach nicht.

    Meine Meinung:
    Ich denke, dies wird wieder eine verdammt kurze Rezi werden...

    Also...dieses Buch hat mir mal so gar nicht gefallen und ist für mich der erste Flop im neuen Jahr !!
    Was mir nicht gefallen hat ?
    Irgendwie so alles. Sei es die Story, die Charas oder der Schreibstil.

    Leider konnte mich schon der Anfang null packen und egal, wie sehr ich es auch versuchte, ich bekamm nul Fuß zu fassen und bin kein Stück in die Geschichte reingekommen.

    Was ich echt schade finde, denn wenn es hier so gut bewertet wird, muss es ansich ja zumindestens gut sein...ich allerdings fand es recht anstrengend zu lesen und irgendwie habe ich auch schon wieder alles vergessen, was passiert ist.

    Pro:
    -

    Kontra:
    - konnte mich nicht mit der Story anfreunden
    - anstrengender Schreibstil

    Bewertung:
    Absolut nicht mein Fall und ich kann wirklich nichts positves finden...
    Von mir gibt es:

    1 von 5 Sterne

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Genial!
    Genial!

    Futuritisch, aber durchaus menschlich geht es in der Geschichte um Dante Valentine zu. Sie ist gefürchtet als Nekromantin und Dämonenjägerin. Als sie vom Teufel höchstselbst einen Auftrag erhält, befindet sich Dante plötzlich in einem reißenden Strom aus Ereignissen. Ihr Auftrag: sie soll ein Ei finden, welches von einem Dämon gestohlen wurde, welcher Dantes beste Freundin Doreen getötet hat. Und dieser Dämon scheint es auch noch immer auf sie abgesehen zu haben. Außerdem ist dann da noch ihr Begleiter den sie zur Seite gestellt bekommt - der Dämon Japhrimel - die rechte Hand des Teufels. Und zu guter Letzt ist da noch ihr Ex-Freund - der der Mafia angehört - sowie ihre Freundin Gabe und deren Freund Eddie, die ihr nicht mehr von der Seite weichen wollen, obwohl sie den Job doch im Alleingang durchziehen wollte!

    Einfach köstlich dieses Buch! Ich habe es innerhalb eines Nachmittages verschlungen! Unbedingt lesenswert für alle, die auf große Mundwerke und Dämonen stehen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Wie Cover täuschen können- und Amazon Sterne passen

    Ich brauche euch vermutlich nicht sagen, wie unansprechend das Cover für mich war und ist. Das ich es trotz diesem Cover gekauft hab, liegt an dem ansprechenden Klappentext und den guten Amazon-Bewertungen. Und ich kann euch bereits jetzt sagen- beides hat gehalten, was es mir versprochen hat!

    Dante Valentine ist eine Nekromantin und geleitet die Toten über die Brücke in den "Himmel". Doch das ist nicht ihre einzige Begabung: Dante ist zudem in der Lage die Toten für eine gewisse Zeit als Geister zurückzuholen und eine begnadete Kopfgeldjägerin. Und wie ist Dante so? Das war eine Frage, mit der ich mich etwas rumgeplagt habe. Dante ist frech, mutig, etwas schroff, verzweifelt und streitet sich viel (und gerne). Dante ist komplex. Ich finde es unmöglich ein genaues Bild von Dante abzugeben, da sie für mich einfach so facettenreich gestaltet war. Dante ist auch nicht wirklich alt, aber jung? Nein, das ist Dante auch nicht unbedingt. Trotzdem mochte ich genau diese Tatsachen, denn es hat Dante für mich unglaublich menschlich gemacht.

    Japhrimel hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen. Auf den ersten Seiten fande ich ihn noch unglaublich merkwürdig, vielleicht sogar ein wenig unsympathisch, doch je mehr er aufgetaut ist, umso mehr habe ich ihn ins Herz geschlossen. Seine Beschreibung hat mich an den Hauptcharakter der Assassins Creed Reihe denken lassen- düster, geheimnisvoll und stets mit einem Mantel bekleidet. Er ist als Dämon und Schoßhündchen von Luzifer treu und unerschütterlich. Nichts bringt ihn aus der Ruhe- außer Dante. Doch wer jetzt mit einer superkitschigen und übertriebenen Liebesgeschichte rechnet, den muss ich leider enttäuschen. Natürlich spielt die Liebe eine Rolle in diesem Buch, glücklicherweise aber nur eine sehr kleine.

    Die Suche nach dem Dämon und dem "Ei" (das Artefakt, dass Dante finden soll) ist aufgregend und umfangreich. Stellenweise würde ich es jedoch als brutal und blutig beschreiben. Für mich war das kein Problem, ich habe es sogar als passend empfunden, kann mir jedoch vorstellen, dass das für jüngere oder zart besaitete Leser ein negativer Fakt sein könnte. Dieses lässt sich aber durch eine große Portion Freundschaft, die in dieser Geschichte einen deutlichen Part einnimmt, auf jeden Fall wieder aufwiegeln. 

    Die Geschichte schreitet stets zugügig voran, ohne dabei ungenau oder zu schnell zu werden. Bei mir kam auf keiner Seite Langeweile  auf.  Das Ende war ereignisreich- bietet aber noch Luft nach oben.

    Schade fande ich, dass die Geschichte nicht in der heutigen Zeit spielt, sondern in der Zukunft. Das passt in diesem Fall zwar gut zu dem Inhalt, war für mich dennoch nicht die perfekte Wahl.

    Die Hölle fande war mir deutlich zu klischeehaft gestaltet: alles wird in rot gehalten, es ist heiß, die Dämonen sind stets darauf angelegt Menschen zu gruseln.

    Ebenfalsl schade fande ich, dass die ägyptischen Gottheiten, die bei Dantes Arbeit als Nekromantin sehr wichtig sind, thematisch kaum behandelt werden. Hier hätten mir ein paar Erklärungen wirklich gut gefallen und der Geschichte noch mehr schwung geben können.

    Mein Fazit

    "Teufelsbraut" von Lilith Saintcrow konnte mich, trotz der kleineren Schwächen, wirklich gut unterhalten. Japhrimel und Dante fande ich wirklich sympathisch und gerade Jaf habe ich in mein Herz schließen können. Das Ende war spannend, der Schreibstil gut- dennoch bietet es noch etwas Luft nach oben. Ich bin gespannt auf den Folgeband.


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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 6 Jahren
    Dämonenjägerin

    *** Klappentext ***
    In einer Welt, in der die Magie regiert und die meisten Menschen übersinnliche Fähigkeiten besitzen, hat Dante Valentine als Geisterbeschwörerin und Dämonenjägerin ein recht gutes Auskommen. Doch eines Tages wird sie vom Teufel persönlich in die Hölle gerufen, der ihr einen Auftrag anbietet. Sie soll den Dämon Vardimal Santino aufspüren, der ein wertvolles Artefakt aus der Hölle gestohlen hat. Und dem Teufel kann man schlecht eine Bitte abschlagen, vor allem wenn das eigene Leben davon abhängt. Am geheimnisvollsten ist jedoch Dantes neuer Begleiter: der wortkarge, grünäugige Dämon Japhrimel ...

    *** Meine Meinung ***
    Das Buch steigt einfach in eine andere Welt ein, die der Leser nach und nach kennenlernt. Im Zweifelsfall kann man noch im Glossar am Ende des Buches nachschlagen, doch das fand ich überflüssig. Die besonderen Wesen und Begriffe erklärten sich aus den Zusammenhängen sehr gut.
    Die Handlung fängt harmlos an und dann gibt es erst einmal einen „Knall“, den Auftrag des Teufels an die Hauptprotagonistin. Ab jetzt steigert sich die Spannung langsam und kontinuierlich. Man lernt die anderen Figuren kennen und taucht immer mehr in diese andere Welt ein.
    Zum größten Teil werden die Figuren recht einseitig präsentiert und lediglich der Hauptcharakter Dante Valentine und ihr Dämon Japhrimel durchlaufen einige Wandlungen und Änderungen ihrer Handlungsweisen. Die anderen Wesen bleiben leider recht farblos. Aber da es ein Auftakt einer Reihe ist, denke ich, dass das Entwicklungspotential noch ausgenutzt wird.
    Die Spannung kulminiert in einem Show Down und ich finde es gut, dass es im Anschluss noch ein wenig Handlung gibt, so dass der Leser nicht einfach im Regen stehen gelassen wird, sondern noch erfährt, wie es den einzelnen Figuren geht.
    Die Schreibweise Saintcrows ist locker und leicht und ist dem Tempo der Handlung angepasst. Beim Kampf kurz und knackig und bei der Vorbereitung detaillierter und so bekommt man auch immer wieder besseren Einblick in diese andere Welt.
    Bis auf das kleine Manko, dass die Figuren recht statisch bleiben, fand ich das Buch sehr spannend und vergebe gern 4 Sterne. Denn es muss auch noch Luft nach oben für die Folgebände geben.

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    Lukasschneiders avatar
    Lukasschneidervor 8 Jahren
    Rezension zu "Dante Valentine: Dämonenjägerin" von Lilith Saintcrow

    Dante Valentine ist eine junge Frau in einer Sci-fi-Welt, die sich als Kopfgeldjägerin und Nekromantin (ruft Verstorbene für kurze Zeit aus dem Jenseits zurück) über Wasser hält, um u.a. die Kosten für ihr Haus abzutragen.

    Ihr so geordnetes Leben gerät aus den Fugen, als Höllenfürst Luzifer einen Auftrag für Dante hat. Er sendet ihr seinen Boten, den mächtigen Dämon Japhrimel, damit dieser sie zu ihm bringt.
    Von Luzifer erhält Dante dann die Aufgabe, ihren alten Feind Santino zu erledigen. Er hat Luzifer ein wichtiges Artefakt aus der Hölle gestohlen.

    Dante hasst Santino leidenschaftlich, weil er ihre beste Freundin getötet hat. Sie brennt darauf, den Auftrag auszuführen, um diese alte Rechnung zu begleichen. Gegen ihre Gewohnheit kämpft sie diesmal aber nicht allein. Ihr zur Seite steht Japhrimel. Dieser ist durch einen Bindungszauber an Dante gefesselt, so dass er sie im eigenen Interesse bis zur Selbstaufgabe verteidigen wird. Die gefährliche Jagd auf Santino kann beginnen...

    Die Geschichte spielt in einer Zukunft, in der magiebegabte Menschen, Dämonen und Schamanen zum Alltag gehören. Die Atmosphäre ist düster und beklemmend.

    Der Text enthält viele Begriffe, die dem Leser fremd sind und auch bleiben, sofern man sie nicht im Glossar nachlesen kann. Dies bringt einen manchmal aus dem Lesefluss.
    Die Handlung kommt außerdem etwas langsam in Gang. Der Schreibstil ist dafür flüssig und einfach zu lesen. Trotz teilweise klischeehafter Darstellung ist die Geschichte spannend und unterhaltsam, wenngleich sich die Protagonistin nicht immer nachvollziehbar verhält. Manche ihrer Verhaltensweisen passen m.E. nicht zueinander.

    Alles in allem jedoch ein lesenswertes Buch, den nächsten Band werde ich auf jeden Fall lesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Dante Valentine: Dämonenjägerin" von Lilith Saintcrow

    Dante Valentine – Teufelsbraut: Rezension

    Vorweg: Viele Rezensionen zu diesem Buch, beispielsweise auf Amazon enthalten Spoiler. DIESE DEFINITIV NICHT!

    Inhalt: Dante Valentine, für ihre Freunde Danny, ist die beste Nekromantin und Kopfgeldjägerin ihrer Generation. Sogar der Teufel nimmt ihre Dienste in Anspruch. Sie soll für ihn den Dämonen Vardimal töten, der aus der Hölle geflohen ist und ein mächtiges Artefakt gestohlen hat. Eigentlich möchte sie den Auftrag ablehnen, doch Vardimal ermordete vor fünf Jahren Dannys Freundin Doreen und der Teufel droht sie zu töten, wenn sie den Auftrag nicht annimmt. Und zu allem zwingt Luzifer ihr einen Leibwächter, den verschwiegenen Dämonen Japhrimel auf, der ebenfalls seine ganz eigenen Pläne hat.

    Bewertung: „Dante Valentine – Teufelsbraut“ ist eines der spannendsten Bücher die mir in letzter Zeit untergekommen sind. Dantes Rachefeldzug gegen den Mörder ihrer besten Freundin fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.
    Der Stil, dessen sich Lilith Saintcrow dabei bedient, ist geprägt von Vergleichen die ich so nie anstellen würde, vielen Kraftausdrücken in der wörtlichen Rede und den Fachausdrücken, die man sich größtenteils nach einigen Seiten erschließen oder im Glossar nachlesen kann.
    Ein weiteres Plus dieses Buches ist die Heldin selbst. Ein großer Teil der Spannung rührt daher, dass Danny von ihrer dunklen Vergangenheit verfolgt wird. Sie ist eine Einzelgängerin und möchte sich nicht herumkommandieren lassen. Wann immer jemand versucht ihr Befehle zu erteilen weißt sie ihn harsch zurück. Auch Dannys besondere Fähigkeiten als Nekromantin und Kopfgeldjägerin machen sie zu einer interessanten Figur.
    Ich selber habe lange gezögert mir dieses Buch zu kaufen, da ich befürchtete, es handele sich um einen der Mitläufer dieser von einem vollkommen überflüssigen Buch ausgelösten Paranormal-Romance Welle. Diese Befürchtung hat sich jedoch nicht bestätigt. Ja, es gibt eine Beziehung zwischen Danny und Japhrimel, und nein, diese ist nicht das Hauptthema des Buches.

    Fazit: Teufelsbraut ist sehr leichte Lektüre. Und sehr spannende. Man kann es am Stück weg lesen, sozusagen zwischendurch. Ich kann es allen Fantasy, Sci-Fi und Thrillerfans empfehlen, die bereit sind, das Risiko einzugehen, sich gleich eine ganze Reihe kaufen zu wollen.

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    Silberschweifvor 8 Jahren
    Rezension zu "Dante Valentine: Dämonenjägerin" von Lilith Saintcrow

    Inhalt: Dante Valentine lebt in einer Welt in der fernen Zukunft. Es existieren nur noch zwei große Kontinente und Staatssysteme, die Welt hat sich stark verändert, es gibt Menschen, die spezielle physische Kräfte besitzen: Psione. Dante ist eine dieser Psione, eine Nekromantin und verdient ihr Geld damit, die Toten zurückzuholen und allerlei andere Aufträge anzunehmen, um ihr Überleben zu sichern.
    Als dann plötzlich der Dämon Japhrimel vor ihrer Tür steht und ihr eröffnet, der Teufel habe einen Auftrag für sie, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Plötzlich muss sie einen verrückten Dämon jagen, der auch in ihrer eigenen Vergangenheit eine wichtige Rolle spielt, wie sie feststellen muss.
    Zu allem Überfluss stellt Luzifer ihm nun auch noch Japhrimel als Vertrauten zur Seite, den Dante kein Stück leiden kann, zumal sie grundsätzlich allein arbeitet.
    Die Dinge spitzen sich immer mehr zu, Dante gerät in immer größere Gefahren, während der Dämon für sie immer mehr zum Mann und Vertrauten wird…
    ---
    Meinung: Wieder mal bin ich in den Genuss gekommen, ein Buch lesen zu dürfen, dass mich auf der ersten Seite gepackt und bis zur letzten nicht wieder losgelassen hat.
    Ich habe ja bezweifelt, das Dante Valentine es schafft, mich genauso zu begeistern wie Jill Kismet, aber ich bin eines besseren belehrt worden. Ich kann mich beim besten Willen nicht entscheiden, welcher Serienbeginn mich mehr begeistert hat, aber eines steht fest: beide stehen weit oben auf meiner Lieblingsbuchliste.
    Die Geschichte beginnt bereits auf den ersten Seiten spannend und das bleibt sie auch bis zur letzten Seite. Die Geheimnisse, die sich um Dantes Auftrag ranken, werden erst kurz vor Schluss gelüftet und sind bis dahin auch nicht zu erraten. Die Geschichte nimmt außerdem immer wieder Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte und die maßgebend zur Haltung der Spannung beitragen.
    Dante hat mir als Nekromantin, aber auch als Frau, sehr gut gefallen. Sie ist tollkühn, hat ein loses Mundwerk und die richtige Mischung aus Witz und schwarzem Humor. Dadurch muss man natürlich auf die Action-Szenen nicht lange warten. Dante schwingt ihr Schwert genauso geschickt, wie Jill.
    Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen, vor allem Dantes dämonischer Begleiter Japhrimel ist eine tolle Figur. Wie der eiskalte, gutaussehende Dämon langsam auftaut und eine Bindung zu Dante aufbaut, ist wirklich gut beschrieben und in die Geschichte eingeflochten.
    Lilith Saintcrows Schreibstil unterscheidet sich nicht von dem in den Jill Kismet-Romanen. Sie schreibt flüssig, rasant und an den richtigen Stellen einfühlsam.
    ---
    Fazit: Action, Gefahr, Spannung, Geheimnisse, Fantasy, Romantik – all das findet man im ersten Band der Dante Valentine-Reihe. Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf den nächsten Band und kann dieses Buch jedem Urban Fantasy-Fan mit Hang zum Romantischen nur ans Herz legen.

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    Julia^-^s avatar
    Julia^-^vor 8 Jahren
    Rezension zu "Dante Valentine: Dämonenjägerin" von Lilith Saintcrow

    Dante Valentine ist die größte Nekromantin ihrer Generation, und genau deswegen wurde die auch von Luzifer auserwählt ein wichtiges Artefakt aus der Menschenwelt zurück zur Hölle zu bringen. Als Unterstützung dazu gab er ihr seine rechte Hand, den Dämon Tierce Japhrimel mit. Nach und nach fühlt sich Dante immer mehr zu ihm hingezogen...
    Ich stehe dem ersten Buch der Dante Valentine Reihe "Teufelsbraut" von Lilith Saintcrow mit geteilter Meinung gegenüber. Das Buch ist gut, aber mehr auch nicht. Es ist mir zu wenig erklärt und Beschrieben, außerdem sind mit die Charaktere noch zu flach, was sich vielleicht beim zweiten buch ändern wird aber das muss ich erstmal lesen...

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    merle81s avatar
    merle81vor 8 Jahren
    Rezension zu "Dante Valentine: Dämonenjägerin" von Lilith Saintcrow

    Dante Valentine, als Nekromantin von den normalen Menschen oft gemieden ist eine Kopfgeldjägerin.

    Der Teufel höchstpersönlich wird ihr neuer Auftraggeber, sie soll einen Dämon besiegen, der eigentlich als unbesiegbar gilt. Und genau dieser Dämon hat grausam ihre beste Freundin Doreen abgeschlachtet. Grund genug für Dante diese Aufgabe anzunehmen.

    Doch der Dämon ist sehr einflussreich und der Dämon der Dante vom Teufel zum Schutz an ihrer Seite abgestellt wude ist auch nicht gerade das gelbe vom Ei.

    Ein spannendes Abenteuer beginnt und am Ende ist nichts mehr so wie es am Anfang war oder zu sein scheinte...

    Spannend und mitreißend geschrieben, an manchen Stellen vielleicht ein wenig zu ausführlich, aber durchaus lustmachend auf die weiteren Bände.

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    zugroasters avatar
    zugroastervor 8 Jahren
    Rezension zu "Dante Valentine: Dämonenjägerin" von Lilith Saintcrow

    Ein sehr spannendes Buch, daß seinen Spannungsbogen allerdings nicht durchgehend halten kann. Die Story ist toll und die Personen gut beschrieben. Zwischendurch gibt es allerdings kurze Passagen die wirken, als müßten hier Lücken gestopft werden. Die Arroganz, die Dante ziemlich lang Japhrimel gegenüber darlegt ist auch nervig. Ich werde aber trotzdem weiter der Reihe treu bleiben.

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