Lilith Saintcrow The Demon's Librarian

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Inhaltsangabe zu „The Demon's Librarian“ von Lilith Saintcrow

Das ist ein Frühwerk von Lilith Saintcrow ... ihr cooler Stil ist schon deutlich, allerdings weist es einige Längen auf und ist nicht so tempogeladen wie ihre Jill Kismet oder Dante Valentine Serie.

— Elwe

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  • Rezension zu "The Demon's Librarian" von Lilith Saintcrow

    The Demon's Librarian

    Elwe

    11. May 2011 um 13:59

    Als großer Fan von Lilith Saintcrow habe ich mich nun mal an eins ihrer früheren Werke gewagt. Sie hat vor ihren Jill Kismet und Dante Valentine Serien einen ganzen Schwung Bücher bei Kleinverlagen veröffentlicht. The Demon's librarian war mein erstes Experiment aus diesem Fundus und ließ mich - hm, gespalten zurück. Das Buch handelt von der Bibliothekarin Chess, die unter ihrer Bibliothek einen Haufen alter Zauberbücher gefunden hat, sich nach den darin befindlichen Anweisungen Waffen und Tinkturen bastelt, die gegen Dämonen helfen, und fortan Jagd auf grausige Kreaturen macht, die Ratten, Katzen und Schulkinder hinunter in die Kanalisation zerren, um sie dort zu fressen. Eines Tages gerät sie an den gutaussehenden und düsteren Ryan, Dämonenjäger von einem geheimnisvollen Orden und selbst zum Teil Dämon, der auf der Suche nach seinem Partner ist, welcher nach einem Besuch ihrer Bibliothek (auf der Suche nach besagten Zauberbüchern) verschwunden ist. Fortan gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Alle möglichen Dämonen stellen ihr nach, sie weiß nicht, ob sie Ryan fürchten oder küssen soll und scheint außerdem von besonderer Abstammung zu sein, die sie zu einer Auserwählten im Krieg zwischen Licht und Dunkelheit macht. Soweit, so gut. Der Anfang des Buches liest sich ungemein spannend, amüsant, witzig, aufregend ... zum Totlachen an manchen Stellen, zum Gruseln an anderen. Der typische Stil der Autorin ist unverwechselbar, wenn auch nicht ganz so hochpoliert wie in ihren späteren Werken. Die Handlung zieht ebenfalls ganz gut an ... und beginnt dann leider zu plätschern. Und plätschert. und plätschert. Bis es langweilig wird. Bis man sich fragt, worum es in dem Buch eigentlich geht. Ach ja, der Partner von Ryan. Aber der rote Faden geht immer wieder verloren, verschwindet in Dialogen, die zu Beginn sehr witzig, ab der Mitte aber ermüdend sind. Verwirrt sich in Selbstbetrachtungen, die sich zu oft wiederholen, bis man das Gefühl hat, Chess' Ängste und Ryans Begierden schon hundert Mal gelesen zu haben. Zudem mangelt es an Rafinesse und Unvorhersehbarkeiten. In der Tat fühlt sich die Handlung so linear an, dass sie bald auch vorhersehbar wird. Alles in allem musste ich mich ab der Mitte quälen, es weiterzulesen, und habe dann kurz vor Ende abgebrochen, weil ich wirklich jedes Interesse verloren hatte. Das ist sehr schade, denn ich hatte auch eine verborgene Perle gehofft - die es aber nicht geworden ist. Nichtsdesdotrotz ist das Buch durchaus unterhaltsam, zumindest im ersten Drittel - wenn man über einen Überschwall innerer Monologe, zu viele Wiederholungen und diese Linearität hinwegsehen kann. . Noch zur Aufmachung: The Demons Librarian ist ein typischer in Books-on-Demand-Manier gedruckter Titel: Also Übergröße im Vergleich zu normalen Taschenbüchern, broschürenartige Klappe, ziemlich dünn, aber auf den 220 Seiten sind ungefähr 500 normale Taschenbuchseiten untergebracht, durch die größere bedruckbare Fläche und kleinere Schrift.

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