Lilith Saintcrow The Ripper Affair: Bannon and Clare: Book Three

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Inhaltsangabe zu „The Ripper Affair: Bannon and Clare: Book Three“ von Lilith Saintcrow

Sorcery. Treason. Madness. And, of course, murder most foul . . .

A shattering accident places Archibald Clare, mentath in the service of Britannia, in the care of Emma Bannon, sorceress Prime. Clare needs a measure of calm to repair his faculties of Logic and Reason. Without them, he is not his best. At all.

Unfortunately, calm and rest will not be found. There is a killer hiding in the sorcerous steam-hells of Londinium, murdering poor women of a certain reputation. A handful of frails murdered on cold autumn nights would make no difference . . . but the killings echo in the highest circles, and threaten to bring the Empire down in smoking ruins.

The game is afoot . . .

Mischung aus steampunk, fantasy und Thriller - besser als die ersten Bände

— annlu
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  • steampunk meets Jack the Ripper

    The Ripper Affair: Bannon and Clare: Book Three

    annlu

    10. December 2017 um 18:54

    *Two ideas followed her, both equalliy chilling. The first was He had no face. The second? But he had a knife.* a Bannon and Clare Case 3 Die Magierin Emma Bannon hat sich seit Monaten aus dem Service ihrer Majestät zurückgezogen. Währenddessen verfolgt ihr Archibald Clare als Mentatht seine eigenen Fälle. Bei einer Gerichtsverhandlung kommt es zu einem Anschlag, der ihren gemeinsamen Freund Ludovico das Leben kostet und Clare ein Geheimnis offenbart. Obwohl Emotionen nicht zu seinen Eigenheiten gehören, ärgert er sich über Emma. Doch lange hält der Ärger nicht vor – kommt doch die Königin selbst um den Beiden einen neuen Fall zu geben: Ein Mörder zieht durch Whitchapel, der durch den Einsatz von Magie die herrschende Britannia bedroht. Die Geschichte spielt in einer alternativen viktorianischen Welt, in der nicht nur steampunk Elemente die Umgebung beherrschen, sondern auch die Magie. So ist es der Aether, der Londinium beeinflusst, der Erfindungen wie metallene Rösser zulässt, aber auch für die unheimliche Stimmung sorgt, in den der Aethernebel Londinium hüllt. Dieser ist es auch, der die Magie zulässt und Britannia – der Geist der Insel, der in der Herrscherin steckt – beeinflusst. Wie in den Vorgängerbänden wechseln sich Clare und Emma in der Erzählung der Ereignisse ab. Während ich bisher immer Archibalds Seite besser fand, wird er hier von seiner Trauer und seinem Ärger dominiert. Als Menthat hat er eine viel größere und schnellere Auffassungsgabe, als andere Menschen, hat sich dadurch aber auch der Logik verschrieben, sodass ihn Gefühle aus der Bahn werfen. Hier scheinen sie ihn aber stärker zu beeinflussen, als das möglich sein sollte. Emma hingegen ist diejenige, die den Aspekt der Magie in die Geschichte bringt. Sie ist als Prima – als sehr fähige Magierin – die, die Magie nicht nur wirken, sondern auch erspüren kann und damit gleich den Zusammenhang zwischen den Morden und der Magie erkennt. Fazit: Dieser Band hat mir besser gefallen, als die ersten beiden, da hier Clare und Emma in gleichem Maße an der Aufklärung des Falles beteiligt waren und sie mir gleichberechtigter vorkamen, als bisher.

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