Lilith Saintcrow Working for the Devil

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(1)
(0)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Working for the Devil“ von Lilith Saintcrow

Lilith Saintcrow's debut novel is a fast-paced supernatural thriller that grabs from the first page. (Quelle:'Flexibler Einband/31.12.2019')

eine Zukunftsvision voller Magie - eine toughe Heldin im Kampf gegen einen Dämonen

— annlu
annlu
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Was man mitbringen muss, um für den Teufel zu arbeiten

    Working for the Devil
    annlu

    annlu

    06. May 2015 um 16:50

    My working relationship with Lucifer began on a rainy Monday. DannyValentine, zertifizierte und durch Tätowierung gekennzeichnete Necromance, bekommt Besuch von einem Dämon, der sie zum Prinzen der Unterwelt bringen soll, um einen Auftrag anzunehmen: Sie soll einen entflohenen Dämon töten und ein gestohlenes Artefakt zurückbringen. Um diese Aufgabe zu erfüllen wird ihr der Dämonenlord Jaf an die Seite gestellt. Weder das, noch die Tatsache, dass sie schon einmal eine Auseinandersetzung mit dem entflohenen Dämonen hatte, machen die Sache angenehmer für sie. Die Jagd wird prägendere Auswirkungen auf Danny haben, als sie ursprünglich annimmt. Die Geschichte spielt in einer zukünftigen Welt, in der neben Magiern, Hexen, Schamanen und Dämonen, psychische Kräfte anerkannt werden und all diejenigen, die über solche verfügen, eine Ausbildung bekommen und damit ihre Kräfte beruflich einsetzen können. Danny Valentine ist eine Heldin, wie ich sie liebe: sarkastisch, selbstbewusst und bestimmt selbst über ihr Leben. Ihr Job ist nicht das, was man sich unter einem necromancer vorstellt und dem man unter diesem Namen eventuell in anderen Büchern begegnet ist (daher vielleicht auch die Benennung Necromance – nein, das war kein Tippfehler). Neben der Geschichte werden Einflüsse aus der Kindheit auf die Entwicklung eines Menschen und auch das Thema Anderssein und Ausgrenzung angesprochen. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel eingeteilt und flüssig geschrieben. Über die Welt wird einiges erzählt, manche Details aber nur angesprochen und viel bleibt der Fantasie überlassen. Ich fand dies jedoch nicht störend, da die Geschichte an sich dennoch verständlich bleibt. Allerdings werden viele Namen erwähnt, sei es von Menschen, die mit Danny in Verbindung stehen, als auch von Objekten, die in ihrer zukünftigen Welt alltäglich sind. Nur wenige dieser erhalten direkt eine nähere Erklärung. Das führt zu kurzfristigen Konfusionen. Im Laufe des Buches werden aber sehr viele davon ausgeräumt und zu den erwähnten Menschen Hintergrundgeschichten geliefert. Das Buch hat mir gut gefallen und besonders der Charakter der Hauptperson hat mich angesprochen. Das Ende war anders, als ich das erwartet hätte – da es sich allerdings um den Auftakt einer Serie handelt setze ich alle Hoffnung in eine erneute Wendung im Laufe der Geschichte. Demons shrug a lot. I suppose they think a lot of what humans do deserves nothing more than a shrug.

    Mehr