Lilith of Dandelion Isegrims Tagebücher

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Inhaltsangabe zu „Isegrims Tagebücher“ von Lilith of Dandelion

Dieser Roman ist Teil einer Trilogie in bibliophiler Ausstattung über die phantastische Rasse Homo Sapiens Erectus. Wer je einem der Homsarecs begegnet ist, wird ihren Anblick nicht vergessen. Diese nackten, großen, schlanken, langhaarigen, heißen und scharfzähnigen, mit Ohrringen geschmückten, mit Bogen, Pfeilen und Axt bewaffneten, mit einem Stammzeichen tätowierten und mit Tribals bemalten Kerle und die wehrhaften Amazonen können sich schon in den Träumen von Frauen und passend veranlagten Männern breitmachen. Die Cultura Homsarec zeichnet sich aus durch fast durchgehendes Machtgefälle einer fiktiven, auf freier Wahl beruhenden Sklavenhaltergesellschaft, wobei das Augenmerk eher auf den männlichen Sklaven liegt.
Hier ist also die Tagebuchsammlung von einem von ihnen, Lelo, dem sein Herr, der Doge, den Namen Isegrim gab. Während Isegrim noch glaubt, er müsse nun seine Strafe für eine Gewalttat im Krieg der Homsarecs gegen die faschistischen Rotten absitzen, bekommt er plötzlich einen Auftrag vom Dogen. Mit einem Trupp Amazonen soll er in die Hohe Tatra reisen und dort die letzten Kannibalen der Cultura ausfindig machen, damit sie bekehrt werden können. Aber der Auftrag erweist sich als schwierig. Isegrim fällt in die Hände der Rebellen und fühlt sich darin wohler, als es seinem Auftraggeber recht sein kann. Auch der Rebellenführer, der an den verbotenen Sitten festhält, hat Gründe dafür. Und die Suche nach den Ursachen des frühen Todes der Homsarecs führt zu großen Überraschungen.
Wer wird Isegrims Eigentümer werden, der Rebellenführer -- oder holt der Doge ihn zurück? Ist es die Schwarzmagierin oder die Amazone Ruradix, die er so gar nicht leiden kann? Ein Panoptikum der Erotik, wechselnder Schauplätze und Liebesdramen füllen diesen dritten Band der Trilogie, der eine alternative Kultur mit eigenen strengen Regeln beschreibt, die sich über bürgerliche Moral hinwegsetzt. Die Form als Tagebuch läßt uns unmittelbar an seinen Freuden und Schmerzen teilhaben und die Geschichte einer großen Liebe aus der Nähe erleben.

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