Lilli Thal Mimus

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Inhaltsangabe zu „Mimus“ von Lilli Thal

Nach jahrzehntelangem Krieg bietet König Theodo von Vinland dem Fürsten von Monfiel Frieden an und lädt ihn deshalb mit seinem Gefolge zu sich auf die Burg ein. Aber das angekündigte Fest ist eine Falle: Theodo lässt seinen Widersacher in den Kerker werfen und schickt dessen Sohn beim Hofnarren Mimus in die Lehre. Prinz Florin verliert nicht nur seine Freiheit und Würde - jeden Tag muss er damit rechnen, auch sein Leben zu verlieren. Doch er sinnt auf Rache ...

Ein tolles Buch!!!

— MalaikaSanddoller
MalaikaSanddoller

Sehr unterhaltsam!

— katzekatzekatze
katzekatzekatze

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    Mimus
    MalaikaSanddoller

    MalaikaSanddoller

    29. April 2016 um 11:27

    Ein Buch was ich jedem weiter empfehlen  würde!

  • Rezension zu "Mimus"

    Mimus
    katzekatzekatze

    katzekatzekatze

    25. September 2013 um 20:05

    "Warum muss ich als Narr Liebeslieder können?", äußerte er missmutig. "Weil, mein ahnungsloser kleiner Dummkopf", antwortete Mimus, "Liebeslieder immer von Narren gesungen werden." Nur eines von vielen feinsinnigen Zitaten aus einem wunderbar unterhaltsamen Buch. Florin, Kronprinz von Monfiel gerät durch einen hinterhalt in Gefangenschaft und muss sich nun als Narr an dessen Hof verdingen. Er hat Mimus zum Lehrmeister, eine schillernde, vielschichtige Figur, als Narr beliebt und bekannt am Hof des Königs von Vinland. Um zu überleben, spielt Florin das erdniedrigende Spiel mit. Ich habe dieses Buch innerhalb von eineinhalb Tagen durch gelesen und kann es ruhigen Gewissens im Stapel "Süchtigmacher" ablegen. Dieses Buch ist gleichsam witzig, wie feingeistig geschrieben, man wird einfach immer in Atem gehalten und die Spannung lässt niemals nach bis zur letzten Seite nicht. Der einzige Grund, warum es "nur" vier Sterne von mir erhält ist der, dass man, finde ich, doch merkt, dass das Buch ursprünglich für ein jugendliches bis kindliches Publikum geschrieben wurde - wie wunderschön wäre es gewesen die Geschichte in einer "Erwachsenenversion" zu lesen ... So blieben leider manche Sachen ziemlich auf die Strecke, ich bsp. hätte mir ein paar richtig morbide Szenen gewünscht - wenn man über Narren schreibt, übers Mittelalter, dann bietet sich das ja regelrecht an. So blieb das Ganze doch leider relativ harmlos und stellenweise hätte ich mir auch ein bisschen tiefschichtigere Charaktere gewünscht. Insgesamt aber ein absolut lesenswertes Buch, deshalb verdiente vier Sterne!

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  • Rezension zu "Mimus" von Lilli Thal

    Mimus
    Kaius

    Kaius

    26. September 2012 um 15:10

    In dieser Geschichte wird erzählt, wie Prinz Florin von Monfiel durch einen Hinterhalt im feindlichen Königsschloss gefangen gehalten wird und dort auch noch den Gaukler miemen muss, unter der Anleitung des Hofnarren Mimus. Das Buch ist einfach und verständlich geschrieben, andererseits sehr dicht recherchiert. Doch die ganzen mittelalterlichen Gepflogenheiten und Ausdrücke lesen sich flüssig und nicht gestelzt. Ich war wirklich überrascht, denn bisher habe ich um historische Romane einen großen Bogen gemacht (außer um den Medicus, den muss man einfach gelesen haben). So konnte ich mich gut in die Geschichte einfinden. Im Großen und Ganzen ist das Buch auch ganz gut, die Charaktere sind interessant und vielschichtig. Allerdings hällt die Spannung nicht die ganze Zeit an, denn mit der Zeit wird Florins Tortur auch für den Leser zum Alltag. Vielleicht ist das beabsichtig, damit man nachfühlen kann, wie sich sein erbärmliches Leben auf der Burg zieht. Trotzdem wurde es für mich nach über der Hälfte des Buches nervig, da es keinen Lichtblick gab, es ging nicht vorwärts. Doch dann geht es relativ schnell und das Buch führt zu einem klassischen Ende. Schön. Dennoch hätte ich mir am Ende von Florins Entwicklung etwas mehr versprochen, dass er ein Fazit daraus zieht, diese Tortur Konsequenzen hat für das Leben der Bediensteten und des gemeinen Volkes. Darauf wurde leider nicht eingegangen. Dennoch war es eine angenehm zu lesende Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann.

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  • Rezension zu "Mimus" von Lilli Thal

    Mimus
    Dubhe

    Dubhe

    04. October 2011 um 18:16

    Zwei Länder leben in Krieg. Doch nun soll er endlich vorbei sein. Sein Vater, der König, ist an den feindlichen Hof eingelanden worden und schickt nun nach Florin, seinem Sohn. Doch am Hofe erwartet Florin kein Fest, sondern sein Vater, in Ketten mit seinen Gefolgsleuten und für Florin eine schreckliche Zukunft: als nächster Hofnarr, als nächster Mimus. Gibt es denn keine Hoffnung mehr? . Ein wirklich gutes Buch. Am Anfang habe ich es nicht so gut gefunden, ich habe es sogar weggelegt, doch nach ein paar Monaten nahm ich es noch einmal in die Hand und versuchte es noch einmal. Und dieses Mal gefiel mir das Buch viel besser. Florin tut einem richtig leid. Dafür ist das Ende umso schöner.

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  • Rezension zu "Mimus" von Lilli Thal

    Mimus
    kirara

    kirara

    15. June 2011 um 13:06

    Cover (zumindest von der Hardcoverversion): sehr sehr gruselig, es war ganz bestimmt nicht der Grund, warum ich mir das Buch herausgepickt habe. Allerdings finde ich, jetzt im Nachhinein, das Cover überaus gelungen und passend zur Geschichte. Inhalt: In einer sehr realitätsnahen erfundenen Mittelalterwelt lernt ein sorgloser und verwöhnter Prinzenjunge wie es sich anfühlt, wenn man nicht nur durch einen Verrat in die Gefangenschaft gerät, sondern wie hart und demütigend das Narrenleben eigentlich ist. Bewertung: Ich konnte das Buch einfach nicht aus den Händen legen. In den 2-3 Tagen, die ich fürs Lesen gebraucht habe kann ich mich nicht erinnern noch etwa anderes getan zu haben. Das Buch ist spannend, humorvoll und leicht verständlich geschrieben, obwohl die mittelalterliche Zeit und das Leben als Narr am Königshof (und auch die Situation gefangener Königsanwerter zu sein) sehr detailiert und lebendig beschrieben ist. Die Figuren waren tiefgründig ausgearbeitet und ich muss sagen, dass ich mich so gut in Florin, den Protagonisten, hineinversetzen konnte, dass ich es ebenfalls kaum ertragen konnte, wenn er sich bei Auftritten in Grund und Boden geschämt hat oder sich Demütigen übelster Art gefallen lassen musste. Besonders der Narr Mimus, der Florin ausbilden soll, und die Beziehung der beiden zueinander sind im besonderen Maße ausgearbeitet. Alles in allem habe ich alle Charaktere liebgewonnen, sogar den bösen König von Vinnland konnte ich nicht unsymphatisch finden, und empfehle und empfehle und empfehle das Buch allen Lesern aller Altersklassen (zu jung allerdings doch nicht, da es aufgrund der Realistik komplexe Situationen beschreibt)! Ich habe mir das Buch gekauft, obwohl ich es zu Jugendzeiten bereits in der Stadtbibliothek ausgeliehen und gelesen habe - das will bei mir etwas heißen!

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  • Rezension zu "Mimus" von Lilli Thal

    Mimus
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. September 2010 um 21:17

    Zuallererst mein herzlicher Dank an den Gerstenberg-Verlag, der mir freundlicherweise das Buch "Mimus" von Lilli Thal als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte. Florin, der einzige Sohn König Philip von Monfiel, hatte bisher ein sorgloses und unbeschwertes Leben. Er ist noch jung genug, ganze 12 Jahre alt, um sich mit anderen Jungen seines Alters am liebsten vor seinen Fecht-und Schulstunden davon zu stehlen und hört lieber Märchen und spannende Grusel-Geschichten, die sich Taron, einer der Jungen, die ihm sein Vater als Kameraden zur Seite stellte, ausgedacht hat. Mehr als freundliche Ermahnungen oder ein paar blaue Flecken beim Reit-und Fechtunterricht hat er bisher nicht einstecken müssen. Auch die wenigen Herrscherpflichten, die er in Abwesenheit seines Vaters manchmal übernehmen muss, langweilen ihn eher und er vertreibt sich die Zeit bei den Audienzen eher mit Rätselraten darüber, mit welchem Satzanfang wohl der nächste Bittsteller beginnen wird oder mutmaßt anhand der Kleidung und des Auftretens welchen Beruf er haben könnte. Die wirklichen Entscheidungen trifft der eingesetzte langjährige Kanzler des Königs. Zwar herrscht schon sehr lange Krieg zwischen den beiden Königreichen Vinland und Monfiel, aber Florin selbst hat von dem Ganzen so gut wie nichts mitbekommen. Außerdem ist gerade endlich ein Frieden geplant zwischen König Theodo und seinem Vater und letzterer zu diesem Zweck mit einigen Mannen nach Vinland aufgebrochen, um diesen Friedensschluß zu besiegeln. Da erscheint ein Bote am Hofe mit einem Brief seines Vaters, der Florin an Theodos Hof zu einem großen Fest einlädt, mit dem man den Friedensschluß der beiden Königreiche besiegeln möchte. Florin freut sich auf das Fest mehr als willkommene Abwechslung zum höfischen Alltag und begibt sich mit einigen Getreuen seines Vaters sofort auf die Reise, wo er unterwegs zum allerersten Mal mit den Schrecken und Grausamkeiten des Krieges konfrontiert wird und auch feststellt, wie der Abbau des Silbers wirklich vorgenommen wird, durch das sein Vater reich geworden ist. In Vinland angekommen, wartet allerdings eine noch viel schlimmere Situation auf Florin, denn die ganze Geschichte von Frieden zwischen den beiden Königreichen war eine abgekartete Sache. Sein Vater und nur noch wenige seiner Getreuen wird in den Kerkern Theodos gefangen gehalten und soll getötet werden, sobald er als Druckmittel für weitere Expansionsbestrebungen Theodos ausgedient hat. Theodo hatte nämlich nie vor, Frieden mit Monfiel zu schließen, denn in jungen Jahren tötete Philip im Kampf um die Geliebte seinen Bruder und Theodo sieht nun endlich den Tag seiner Rache an Florins Vater dafür gekommen. Florin selbst wird aus einer Laune heraus zum Gehilfen des Hof-Narren, des Mimus, gemacht, da sich Theodo dadurch eine zusätzliche Demütigung seines Erzfeindes verspricht. Der Mimus ist im gesellschaftlichen Stand auf der Theodos Burg im Grunde weniger als ein Nichts, wird mit einer Mahlzeit am Tag gerade so am Leben gehalten und haust mit Affen, einem Bären und einem eingefangenen Wolf im sogenannten Affenturm. Tagsüber muss er Gedichte, Reime Lieder und Zungenbrecher auswendig lernen, Handstand, Ratschlagen und Laufen auf Zehenspitzen üben und ein skurriles, ja aberwitzig lächerliches Gewand mit angenähten Eselsohren und Schellen tragen. Jeden Abend haben der Mimus und Florin nun auch als der "kleine Mimus" die königliche Tafelgesellschaft zu unterhalten und ihnen auf jede nur erdenkliche Art auch sonst die Langeweile zu vertreiben. Von jetzt auf gleich ändert sich Florins Leben also grundlegend. Er muss ein völlig unfreies Leben führen, denn jeden Fluchtversuch hat sein Vater mit Folter zu büßen und es wird von Florins Verhalten abhängig sein, ob und wie lange sein Vater am Leben bleibt. Nachdem ihm das - nicht zuletzt durch die harte Schule, durch die ihn der ältere Mimus scheucht - klar geworden ist, beginnt Florin das Leben am Hof illusionslos und kritisch zu betrachten und Vergleiche mit dem Leben in seinem Heimatkönigreich zu ziehen. Er muss feststellen, dass Theodos zwar ein überaus grausamer, machthungriger und furchtbarer Herrscher für all seine Feinde oder auch einige Untertanen, die glücklos versuchen ihn zu hintergehen, sein kann. Aber für die eigene Familie ist er auch der Familienvater, der aus seiner Perspektive das Beste will und seinen Kindern alle erdenklichen Wünsche erfüllt. So muss Florin ihnen alle Märchen und Geschichten erzählen, mit denen einst ihm selbst oft die Kindheit versüßt wurde. Gleichzeitig stellt er fest, dass der derzeitige Mimus, sein Lehrmeister, auch oft im wahrsten Sinne des Wortes Narren-Freiheiten und seltsame Funktionen an Theodos Hof genießt und inne hat, die für Florin bislang völlig fremd waren. Der Mimus hat eine scharfe Zunge und bewegt sich mit seinen oft bösartig anmutenden Späßen oft hart am Rande dessen, was der König noch toleriert. Mimus rettet Florin im Laufe der Zeit mehr als einmal das Leben und als Florin sich noch mit einem Küchenjungen namens Benzo anfreunden kann, glimmt endlich wieder etwas Hoffnung im Herzen des Jungen auf und er aktiviert auch endlich seinen eigenen Einfallsreichtum, um das drohende Schicksal vielleicht doch noch von seinem Vater und sich selbst abzuwenden. Mehr soll zum Inhalt nicht verraten werden, um das eigene Leseerlebnis nicht zu schmälern. Unnötig wohl fast auch zu erwähnen, dass dieses Buch in einer sehr guten Ausstattung daher kommt und ein stimmungsvolles Coverbild aufweist, denn das ist man vom Gerstenberg-Verlag mittlerweile schon gewohnt. Erwähnen sollte man aber doch, dass der Roman 2004 mit dem Jugendbuchpreis der Jury der jungen Leser/Wien ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde. Ein sehr lesenswertes, atmosphärisch überaus dichtes Buch, welches durch die sehr interessante Figur des Mimus und die Entwicklung des jungen Florin nicht nur Jugendlichen gefallen dürfte.

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  • Rezension zu "Mimus" von Lilli Thal

    Mimus
    Lesenstattschlafen

    Lesenstattschlafen

    03. April 2010 um 18:02

    Florin, Kronprinz von Monfiel, reist mit kleinem Gefolge nach Vinland, um den Friedensschluss zwischen diesen verfeindeten Ländern zu feiern. Er tappt in eine Falle. Sein Vater und seine getreuen Ritter sind eingekerkert und sollen nach und nach hingerichtet werden. Aus einer Laune heraus gibt ihn König Theodo zum Hofnarren Mimus in die Lehre. Aus Florin wird der kleine Mimus, seelenlos, den Affen, dem Bär und dem Wolf im Affenturm gleichgestellt. Halb verhungert , in steter Angst, sein Leben zu verlieren und angetrieben vom gnadenlosen Training ergibt sich Florin trotzdem nicht in sein Schicksal. Und er findet Freunde in Benzo, dem Küchenjungen und Alix, der Königstochter. Was ist mit Mimus, der sich oft schützend vor ihn stellt und zugleich seinen Vater im Kerker täglich verhöhnt - auf Geheiß des Königs? Ist ihm zu trauen? Dann gibt es noch die Verräter in Monfiel - selbst die besten und ältesten Freunde scheinen Verrat zu üben. Spannend, poetisch - mehr Märchen als Fantasy gibt dieses Buch Einblicke in das Hofleben des Mittelalters aus der Sicht des Hofnarren und des Gesindes.

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  • Rezension zu "Mimus" von Lilli Thal

    Mimus
    Fern

    Fern

    21. December 2008 um 19:30

    Absolut spannend, man kann gar nicht aufhören zu lesen. Das Buch ist gut geschrieben, die Charaktere wirken glaubwürdig und der Handlungsablauf wirkt auf mich nicht konstruiert oder erzwungen. Wirklich ein klasse Buch!

  • Rezension zu "Mimus" von Lilli Thal

    Mimus
    abschaffel

    abschaffel

    13. April 2007 um 13:08

    So ein Königssohn führt ein unbeschwertes Leben. Ein paar kleine Repräsentationspflichten gilt es zu erledigen, ansonsten kann man mit seinen Freunden spielen und bekommt kaum etwas mit von der bedrohlichen politischen Lage, die den Vater in Bedrängnis führt. Damit etwas Abwechslung in das saturierte Dasein kommt, brennt unser Königssohn darauf, bei den Unterhandlungen mit dem feindlichen Königreich dabei zu sein - und gerät prompt in die Falle. Als politische Geisel ins Verlies geworfen und gedemütigt, als Hofnarr dem Feind zu Gefallen zu sein, entwickelt sich der Königssohn zu einer Persönlichkeit, die den Status des Hofnarren zu nutzen weiß ... Mimus ist ein Kinderbuch auch für Erwachsene, das mit seiner moralischen Botschaft die klassische Schwarz-Weiß-Zeichnung vermeidet und kluges Agieren vor die trotzige Rache stellt.

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