Lilly-Marie Engel Rosenhochzeit

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Inhaltsangabe zu „Rosenhochzeit“ von Lilly-Marie Engel

Sommerwohlfühllektüre um die große Liebe, Hochzeit und Rosen!
Die Floristin Helen ist mit ihrem Leben höchst unzufrieden – bis sie unerwartet von ihrer Großmutter ein altes Haus mit verwildertem Rosengarten erbt. Gemeinsam mit Freunden und Verwandten nutzt sie das Anwesen, um ein Rundum-Paket für Traumhochzeiten anzubieten! Die alte Kutsche ihres Nachbarn Hannes wäre das i-Tüpfelchen auf ihrem Hochzeitskonzept – allerdings scheint Hannes ein etwas schwieriger Mann zu sein … Ein federleichter und romantischer Roman!

ein anspruchsloser, seichter Liebesroman, der meine Erwartungen nicht erfüllt hat

— snowbell

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    Rosenhochzeit

    snowbell

    13. June 2017 um 19:49

    Der Roman "Rosenhochzeit" von Lilly-Marie Engel erzählt von der Floristin Helen, die mit ihren Leben unzufrieden ist  – bis sie unerwartet von ihrer Großmutter ein altes Haus mit verwildertem Rosengarten erbt. Gemeinsam mit Freunden und Verwandten nutzt sie das Anwesen, um ein Rundum-Paket für Traumhochzeiten anzubieten! Die alte Kutsche ihres Nachbarn Hannes wäre das i-Tüpfelchen auf ihrem Hochzeitskonzept – allerdings scheint Hannes ein etwas schwieriger Mann zu sein …Das Cover des Romans setzt auf große Gefühle. Man erkennt einen dekorativen weißen Stuhl, über den ein romantisches Brautkleid geworfen ist. Davor sind ein kunstvoll gestalteten Brautstrauß und rosafarbene Pumps arrangiert worden. Auch im Hintergrund erscheinen viele Rosen. Für meinen Geschmack ist es etwas too much; aber das muss jeder Leser selbst beurteilen. Der Titel "Rosenhochzeit" ist kurz und einprägsam und gibt die Marschroute der Handlung vor. Das Geschehen wird aus der Sicht der Protagonistin Helen erzählt, die gleich zu Beginn des Romans eine Pechsträhne ertragen muss und kurz hintereinander ihren Job, ihre Wohnung und ihre Großmutter verliert. Aus diesem Grunde gönnt man ihr das Erbe ihrer Großmutter, das ihr eine neue Existenzgrundlage bietet. Sie ist ein sehr sanfter, ruhiger Charakter, der sich von ihrer großen Familie beeinflussen und für ein gemeinsames Familienprojekt, das Rundum-Hochzeits-Paket, vereinnahmen läßt. In diesem Roman bleibt alles in der Familie. Die handelnden Personen sind einfach gestrickte Menschen, die man in seinem eigenen Umfeld wiederfinden könnte. Leider bleiben sie farblos und schwammig, und man kann sie nicht in sein Herz schließen. Dies gilt vor allem für die Herren der Schöpfung, die einen sehr weichgespülten Eindruck machen. Ein Hochzeitsredner entbrennt gleich bei der ersten Begegnung mit Helens Kusine in heißer Liebe, schwängert seine neue Freundin in der ersten gemeinsamen Nacht und fällt bei jeder günstigen und ungünstigen Gelegenheit in Ohnmacht. Dagegen leistet Hannes, der neue Nachbar von Helen, mehr Widerstand und zofft sich wegen der Hochzeitskutsche tüchtig mit Helen, bevor er ebenfalls seine große Liebe zu ihr entdeckt und nahtlos zum Schmusekurs übergeht.Lilly-Marie Engel schreibt in einer einfachen, aber gut lesbaren Sprache, und der Roman lässt sich leicht lesen. Auch die malerische Landschaft wird sehr anschaulich beschrieben, und man hat das kleine Häuschen von Helen deutlich vor Augen. Allerdings plätschert die Handlung ohne große Höhepunkte dahin und ist sehr vorhersehbar. Um etwas mehr Spannung in den Roman zu bringen, unternimmt Lilly-Marie Engel den Versuch, ihre Liebesgeschichte mit einem Krimi zu kombinieren, aber dieses Experiment geht gründlich schief. Die um die Ex-Frau von Hannes inszenierte Räuberpistole wirkt so konstruiert und überzogen, dass man nur den Kopf schütteln kann und das Buch am liebsten zuklappen und zur Seite legen möchte. Alles in allem hat dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen können. Aus diesem Grunde kann ich nur 2,5 Sterne vergeben.

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  • Lahme Story

    Rosenhochzeit

    Dreamworx

    11. June 2017 um 11:40

    Helen lebt im Haus einer alten Dame im Dachgeschoss in Stuttgart und ist mit Leib und Seele Floristin. In dem Etepetete-Blumenladen, in dem sie momentan arbeitet, hält man ihre jedoch Arbeit nicht für passend. Deshalb bekommt sie von ihrem garstigen Chef die Kündigung. Als wenn das noch nicht Pech genug ist, muss auch ihre Vermieterin ihr wegen Eigenbedarfs kündigen, was der alten Dame wirklich schwer fällt. Da kommt die Erbschaft von Helens Großmutter gerade recht, die ihr ein wunderschönes altes Haus mit großem Rosengarten und einer riesigen Scheune vermacht. Ihre Geschwister und deren Ehepartner sind sofort Feuer und Flamme – die Idee eines kompletten Hochzeitsfeierausrichters ist geboren. Catering und Blumenschmuck sowie Werbung – alles aus erster Hand. Als Helen ihrem nächsten Nachbarn in seinem Gutsladen einen Anstandsbesuch macht und dort eine alte Kutsche erspäht, versucht sie alles, um Besitzer Hannes zu überreden, ihr die Kutsche für die Hochzeiten zu überlassen. Doch Hannes ist ein brummiger Eigenbrötler, der mit ihr und ihrem Vorhaben nichts zu tun haben will. Ob er seine Meinung noch ändern wird?Lily-Marie Engel hat mit ihrem Buch „Rosenhochzeit“ einen Liebesroman vorgelegt, der auch einen kleinen Krimieinschlag enthält. Der Schreibstil ist flüssig und entführt den Leser in die Gegend von Stuttgart aufs idyllische Land, eine beschauliche Gegend, wo die Welt meistens noch in Ordnung zu sein scheint. Von Beginn an steht der Leser an der Seite von Helen und erlebt die Pechsträhne ihres Lebens mit, um dann sogleich von der Erbschaft und dem Familienclan überrascht zu werden, der anscheinend alles im Griff hat. Da wirkt Helen fast wie das schwarze Schaf der Familie, was allerdings nicht richtig ist. Die Charaktere sind einfach gestrickt und wirken in ihrem Umfeld wie Leute von nebenan, die jeder in seinen Nachbarn oder Bekannten wiederfindet. Leider bleiben sie oberflächlich und irgendwie unbekannt, so dass man keinen rechten Bezug zu ihnen entwickeln kann. Helen ist Single und als Floristin hat sie gewisse Vorstellungen, wie ihre Blumengebinde auszusehen haben. Sie hat eine große Familie, die sich alle umeinander kümmern und sich irgendwie auch in alles einmischen. Alles bleibt irgendwie in der Familie. Als Helen das Haus und die Scheune von ihrer Großmutter erbt, ist es die gesamte Familie, die alles verplant. Helen bleibt da recht blass und sagt zu allem ja und amen. Hannes ist zu Beginn noch ein recht ungehobelter Kerl, der einen gewissen Reiz ausmacht, jedoch verändert sich auch hier bald das Bild, und er wird zu einem recht durchschaubaren Wesen ohne viel Attraktivität. Die Räuberpistole mit seiner Ex-Frau setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf, alles ist so unwirklich und konstruiert, was überhaupt nicht in diesen Roman hineinpasst.„Rosenhochzeit“ ist ein 08/15-Liebesroman, der ein gewöhnliches Happy End hat. Doch die Wendungen und Verstrickungen innerhalb der Handlung lassen diese Geschichte einfach unglaubwürdig wirken. Deshalb sollte dieses Buch leider nur dann gelesen werden, wenn man gerade kein anders Buch zur Hand hat!  

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