Lilly Lindner Winterwassertief

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Inhaltsangabe zu „Winterwassertief“ von Lilly Lindner

Mit sechs wiederholt vergewaltigt, mit 13 an Magersucht erkrankt, mit 21 ausgerechnet in einem Bordell Zuflucht gesucht: Lilly Lindners wortgewaltige Autobiographie "Splitterfasernackt" nahm unzähligen Menschen den Atem. In "Winterwassertief" erzählt sie, was danach kam: Von der Schwierigkeit, mit ihrer nackten Geschichte plötzlich in der Öffentlichkeit zu stehen, von der Ambivalenz ihrer eigenen Gefühle – aber auch von den berührenden Begegnungen, die sie seit dem Erscheinen von "Splitterfasernackt" hatte: mit Menschen, die ähnliche Schicksale haben wie sie, die sich ihr anvertrauen und denen sie mit ihren Worten helfen konnte. Für Lilly Lindner wurde der Schritt in die Öffentlichkeit zur Zerreißprobe. Am Ende ist sie daran gewachsen und schöpft heute Kraft daraus, für andere da zu sein, zuzuhören und Mut zu machen.

Mit ihrer einzigartigen Sprache schafft es Lilly Lindner Worte für das zu finden, was nicht in Worte zu fassen ist.

— Chelios

Winterwassertief ist wie der Vorgänger seelisch schwer zu ertragen, aber von solch wundervoller Wortkraft, dass ich es nicht weglegen konnte

— barfussumdiewelt

Lillys Worte gehen ins Hirn, ans Herz und in Mark & Bein !

— Marlee3007

Wer von Lilly Lindner nicht berührt wird der hat kein Herz. Worte, die einem lautlos ins Gesicht brüllen.

— Linsenliebe

Winterwassertiefe Worte, die am Grund das Herz berühren.

— Tialda

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  • Winterwassertief

    Winterwassertief

    GothicQueen

    14. June 2017 um 17:35

    "Winterwassertief" von Lilly Lindner ist der zweite Teil von "Splitterfasernackt". Auch wenn es schon das vierte Buch von Lilly Lindner ist. Ich habe es mir erst kürzlich gekauft. Da ich "Splitterfasernackt" so mitreißend fand, wollte ich dieses auch gern lesen. Lilly Lindner ist es abermals gelungen mit Worten Kunst zu machen. Sie hat eine außerordentliche Begabung dafür, durch das Aneinanderreihen von Worten Bilder zu erzeugen. Sie selbst schreibt es zwar immer wieder, dass es keine schöne Geschichte sei. Aber es müssen ja auch nicht zwangsläufig schöne Bilder sein, die einem vor dem geistigen Auge erscheinen. Als ich "Winterwassertief" gelesen habe, sah ich die abgemagerte Lilly direkt vor mir. Mit ihrem roten Armbändchen. Und wie sie sich selbst "Ana" nennt. Ich ertappte mich selbst dabei, wie ich in dieser Woche beim Zahnarzt war und mir eine magensüchtige Zahnarzthelferin gegenübersaß, ihr auf das Handgelenk zu starren, ob sie auch so ein rotes Armband trägt. Dem war aber nicht so. In diesem Buch erzählt Lilly ihre Geschichte weiter. Hauptsächlich auch viel von der Zeit nach Erscheinen ihres Buches "Splitterfasernackt". Sie erwähnt ihren Literaturagenten Harry oft, der ihr offensichtlich viel geholfen hat. Nicht nur dabei ihr Buch an den Mann zu bringen. Ich finde Lilly ist eine bewundernswerte Frau. Und das sie diese schlimme Geschichte zu erzählen hat, macht ihr Worte ja nicht automatisch auch schlecht. Ich lese gerne von ihr. Es lässt einen einfach nicht mehr los. Und innerhalb von ein paar Stunden hat man einfach ein ganzes Buch durchgelesen. Ich hoffe wir bekommen in Zukunft alle noch die Möglichkeit, mehr von Lilly Lindner zu lesen. Danke an Lilly Lindner, dass du an Schulen gehst und von deiner Geschichte erzählst. Das stärkt Menschen, die ebenfalls missbraucht worden sind ungemein. Und danke, dass du deine Worte mit uns teilst! 

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  • Großes Buch einer bewundernswerten Frau

    Winterwassertief

    Chelios

    14. March 2016 um 13:55

    In diesem Buch erfährt man mehr über Lilly Lindners Leben nach der Veröffentlichung ihrer Autobiographie und des Bestsellers "Splitterfasernackt". Aber auch weitere Einblicke in ihr Leben vor "Splitter" gewährt uns die Autorin. Es zeichnet sich ein Bild einer bewundernswerten Frau, die gerade mit ihren unzähligen Schullesungen unglaubliches leistet und aus dem, was ihr geschehen ist, versucht das beste zu machen, was sie machen kann.Mit ihrer einzigartigen Sprache schafft sie es, das Gefühl hinter allem auszudrücken. Sie findet Worte für das, was nicht in Worte zu fassen ist. Das ist es, was meiner Meinung nach einen Autor so großartig macht. Worte, die Bestand haben. Und das haben ihre ohne Frage.Meinen großen Respekt für dieses Buch und ihre Arbeit, die über das Schreiben hinausgeht.

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  • Nicht nur das Winterwasser ist tief...

    Winterwassertief

    barfussumdiewelt

    07. January 2016 um 14:47

    ...sondern auch Lilly Lindners Worte. Wie schon der Vorgänger "Splitterfasernackt" ist dieser autobiografische Roman wortgewaltig, aber leider nicht nur das. Die Schilderungen der Gewalt, die die Autorin in ihrem Leben erfahren musste, sind zwar nicht so häufig beschrieben wie im Vorgänger, aber dennoch schwer zu ertragen. Gleichzeitig rütteln sie aber auch auf. Wie keine zweite Autorin hat Lilly Lindner ein Talent für Worte. Auch wenn sie von sich selbst behauptet, sie sei diesbezüglich nicht außergewöhnlich, kann jeder sehen bzw lesen, dass sie es doch ist. Wer so mit Worten umgehen kann, der könnte meinetwegen 1000 Bücher schreiben. Die wundervolle Sprache macht es möglich, die grausigen Erlebnisse zu ertragen, um die es geht - und das ist mit Sicherheit nicht einfach.

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  • Wer von Lilly Lindner nicht berührt wird, der hat kein Herz.

    Winterwassertief

    Linsenliebe

    30. July 2015 um 14:19

    Lilly Lindner hat schreckliches erlebt und ihre Geschichte in "Splitterfasernackt" niedergeschrieben. Ca. 3,5 Jahre später berichtet sie in "Winterwassertief" darüber, was in der Zwischenzeit passiert ist. Lilly hat viele Lesungen erlebt, ist mit ihrem besten Freund Chase von Schule zu Schule gereist um dort Aufklärungsarbeit zu leisten und sie hat sich in der Zeit oft verloren und genauso oft wiedergefunden. Sie erlebte schreckliche sowie schöne Momente und diese teilt sie in "Winterwassertief" mit ihren Lesern. Mit den Menschen, die sie achten und ihre Worte gerne lesen und ihr so einen Platz in ihrem Leben schenken, und sei er noch so klein. Lilly Lindner erzählt vom Entstehungsprozess ihres ersten Buchs und was die Veröffentlichung dessen mit ihr und ihrem Leben gemacht hat. Dass es eine aufregende und aufwühlende Zeit für sie war und sie Stück für Stück aber in dieser Zeit auch an sich selbst gewachsen ist.  Die ganze Zeit über hat sie ihre wichtigste Bezugsperson Chase an ihrer Seite. Auch mit ihrem Literaturagenten Harry freundet sie sich an und auch er hilft ihr durch schwere Zeiten hindurch und versucht für sie da zu sein. Lilly erfährt unheimliche Unterstützung und auch die Lesungen in Schulen hinterlassen bei ihr positive wie negative Spuren.  Das Buch an sich kann man nicht weiter beschreiben, man muss es einfach selber lesen und auf sich wirken lassen. Denn das kann Lilly Lindner wie keine andere: Sie lässt die Worte Wirkung entfalten. Sie trifft mit ihrem Ausdruck voll ins schwarze, kein Satz steht einfach nur so da.  Und sicherlich ist keines ihrer Bücher leichte Kost. Oft musste ich das Gelesene erstmal verdauen und das Buch weglegen aber das funktioniert nicht so gut wenn man so gefesselt ist, dass man das Buch eigentlich überhaupt nicht aus der Hand legen will. Ihr seht also, bei "Winterwassertief" handelt es sich mal wieder um einen echten Pageturner, der fesselt und gleichzeitig schockiert. Ein Buch, das dem Leser leise ins Gesicht brüllt. Das langsam die Zeit rasen lässt. Das sich wunderschön hässlich zeigt. Unperfekt perfekt. Das man gelesen haben sollte, aber nur wenn man es verkraftet.  Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.  5 von 5 Sternen. Danke Lilly Lindner für deine Worte.

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  • Atem(be)raubend...

    Winterwassertief

    Cookie02

    10. April 2015 um 01:38

    Lillys Schreibstil ist ohnegleichen. Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Ich liebe ihn, schon seit ihrer allerersten Zeile. Deshalb habe ich alle ihre bisherigen Bücher gelesen. Und für mich war deshalb auch sofort klar, dass ich mir auch "Winterwassertief" kaufen würde. Lillys Autobiografie "Splitterfasernackt" ist vor über 3 Jahren erschienen. Dies ist eine Fortsetzung. Daher würde ich jedem empfehlen, der "Splitterfasernackt" noch nicht gelesen hat, dies nachzuholen, bevor man "Winterwassertief" liest, denn ansonsten wird man wohl vieles nicht verstehen. In "Winterwassertief" erzählt Lilly, wie sie ihren Verleger kennengelernt und einen Verlag gefunden hat. Sie beschreibt den langen Weg, bis ihre Autobiografie endlich erschien, wie verzweifelt sie manchmal war, wie schlecht es ihr ging, aber auch was ihr Hoffnung gab. Doch sie erzählt noch viel mehr. Zwischen den Kapiteln, die sich in der "Gegenwart" (also 2010 bis 2014) abspielen, finden sich immer wieder Kapitel, in denen sie Szenen aus ihrer Kindheit und Jugend beschreibt. Manche handeln von ihrer Entführung mit 17, manche von ihrer Zeit im Bordell, und manche von irgendwo davor und dazwischen. Diese Szenen ergänzen die Geschehnisse, von denen man in "Splitterfasernackt" gelesen hat, auf eine sehr schmerzvolle Weise. Nach und nach ist mir vieles, was ich damals gelesen habe, klarer geworden - wie viel Gewalt, Schrecken und Schmerz sie wirklich erdulden musste. Sie beschreibt, wie sie sich selbst verletzt, wie sie sich bis zur Bewusstlosigkeit hungert, und ich hätte sie am liebsten in den Arm genommen, weil ich durch ihre Worte ihren Schmerz und ihre Gründe verstehen konnte, und doch konnte ich nichts tun, als weiter zu lesen. Eine Stelle hat mich besonders mitgenommen. Sie beschreibt dort eine Szene von dem Wochenende, an dem sie mit 17 entführt wurde. Ich war auf dem Weg nach Hause und fing mitten in der überfüllten S-Bahn an zu weinen. Und das, was Lilly da beschreibt, ist so schrecklich, dass es mir nicht mal peinlich war. Trotz dieser so unglaublich traurigen Geschichte schafft es Lilly zwischendurch immer wieder, mich durch ihre Sprache zum Lächeln zu bringen: "Und wenn sie dein Leben zusammenfassen, mit den Worten vergewaltigt, verwahrlost, verkauft, dann schreib zurück: 'Vergewaltigt, verwahrlost, verkauft - dabei gibt es doch so viele andere schöne Worte mit V. Zum Beispiel Volkswagen oder Volvo. Ist ja schließlich eine Autobiografie.'" (S. 269) Zum Ende des Buches gibt es noch einige Kapitel, in denen sie von ihren Begegnungen mit Lesern und Leserinnen erzählt. Da ich selbst schon auf einigen ihrer Lesungen war, haben mir diese Kapitel ganz besonders gefallen. Es hat mich so berührt, als sie von den Menschen erzählt hat, die nach ihren Lesungen auf sie zugekommen sind und sich ihr anvertraut haben - wie viele schmerzende Seelen es da draußen gibt, von denen wir gar nichts ahnen. Das Buch hat mit viel Hoffnung geendet und in mir ein gutes Gefühl hinterlassen. Lilly steht in meinem Regal, genau wie in meinem Herzen. Fazit: "Winterwassertief" ist eine Autobiografie. Man kann ein Leben nicht mit Sternen, Punkten oder sonst was bewerten. Daher möchte ich betonen, dass ich hier nicht Lillys Geschichte bewerte, sondern lediglich ihr Buch. Die Fragen, die ich mir gestellt habe, waren: Gefällt mir ihr Schreibstil? Kann ich dem Aufbau folgen? Kann mich ihr Buch fesseln? Kann es mich bewegen? Kommt das, was sie mir erzählen will, bei mir an? Werde ich mich an dieses Buch erinnern? Hat es sich gelohnt, dieses Buch zu lesen, auch wenn ich "Splitterfasernackt" schon kannte? Und kann ich auch, wenn die allerletzte Seite umgeblättert wurde, noch immer nicht genug bekommen? Auf all diese Fragen gibt es für mich nur eine Antwort. Volle 5 Sterne.

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  • Winterwassertiefe Worte

    Winterwassertief

    Tialda

    31. March 2015 um 21:31

    Rezension: Lilly Lindners Bücher berühren jedes Mal aufs Neue tief mein Herz. Ihre Worte sind schmerzhaft treffend, und erscheinen vielen Lesern, die Lillys Probleme als ihre eigenen kennen, als hätte die Autorin die Gedanken aus deren Köpfen genommen, und sie in ein wunderbares Wortgewand gekleidet. “Winterwassertief” ist Lillys zweiter Teil ihrer Biografie, und steht dem Ersten in nichts nach. Nachdem Lilly im erste Teil, “Splitterfasernackt”, ihr Leben vor der Veröffentlichung ihrer Bücher aufarbeitet, zeigt “Winterwassertief”, wie es danach weiterging. Zwar ist Lilly der Prostitution entkommen, doch ist noch lange nicht ‘alles gut’. Ana, die Magersucht, hält sie nach wie vor in ihren Klauen und auch Lillys Seele weist, wie auch ihre Haut, noch immer tiefe Schnittwunden auf. Für mich fühlte es sich beim Lesen des Buches an, als würde ich Neuigkeiten einer Freundin in der Ferne lesen. Man lernt Lillys umstrukturiertes soziales Umfeld kennen – Chase, ihre beste Freundin Lady, die mit ihrer Tochter mittlerweile in einem anderen Land lebt, ihren Literaturagenten, der eine große Rolle einnimmt, und auch ihre Eltern, wobei die Mutter bei mir einen äußerst unangenehmen Eindruck hinterließ. In meinem Kopf und meinem Herzen ist es eindeutig, dass “Winterwassertief” auf den Stapel meiner Lieblingsbücher wandert – doch zu erklären, warum genau das nun so ist, fällt mir schwer, da sicher nicht jeder die gleichen Empfindungen beim Lesen von Lillys Büchern hat. Ich verliere mich so wahnsinnig gerne in ihren unglaublichen Satzkonstrukten. Für mich sind ihre Texte wie ein ‘Alice-Wunderland’ in Buchstabenform, in das ich mich begeben kann, und das Gefühlsausbrüche in mir hervorruft … Außerdem fühle ich mit ihr und erkenne mich an manchen Stellen wieder. Kurz gesagt – wer mit Lilly Lindners Büchern bisher etwas anfangen konnte, vor allem mit “Splitterfasernackt”, wird sich auch auf jeden Fall in “Winterwassertief” verlieren können. Die Triggerwarnung möchte ich allerdings auch bei diesem Werk nicht vergessen – wer Anfällig auf Themen wie Magersucht und Selbstverletzungen reagiert, sollte diese Lektüre mit Bedacht konsumieren.

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  • [Rezension] Winterwassertief

    Winterwassertief

    Rosa_Mariposa

    13. February 2015 um 15:30

    Meine Meinung Wie kann man eine autobiografische Geschichte bewerten? Die Handlung, den Verlauf? Gar nicht! Genauso wenig wie den Protagonisten - einen Menschen den es wirklich gibt. Nach "Splitterfasernackt" geht es weiter. Lilly Lindner erzählt ihre Geschichte, wie sie zu ihren Verlag kam, wie es ist ihr eigenes Buch in der Hand zu halten und wie es ist auf Tour zu gehen um Schülern zu helfen und ihnen Mut zu machen. Man könnte meinen Lilly Lindner hätte sich mit der Zeit geändert, sie würde besser damit klar kommen was ihr passiert ist. Aber geht das überhaupt? Ich habe noch nie eine solche schockierende Geschichte gehört und bin fasziniert wie sie es schafft zu bleiben. Wer schon mal ein Buch von Lilly Lindner gelesen hat, weiß wie gut sie schreibt. Wer es nicht getan hat, sollte es auf jeden Fall nachholen. Ich versuche immer wieder ihren Schreibstil zu beschreiben, aber ich habe das Gefühl das ich ihm nie gerecht werde. Sie hat so viel Gefühl, sie schreibt so poetisch und einfach einzigartig. Nach dem Lesen war auch "Winterwassertief" mit zwei Duzend post-its beklebt. Chase ist ein ganz besonderer Mensch und für Lilly unheimlich wichtig. Das merkt man in jeder Zeile, wie sie über ihn schreibt. Die Gespräche zwischen den beiden sind unglaublich. Alles in allem hat mich diese Lebensgeschichte total berührt, schockiert und fasziniert.

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