Lilly M. Daniel Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

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Inhaltsangabe zu „Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt“ von Lilly M. Daniel

Theresa ist verzweifelt. Ihr Freund hat sie verlassen. Marco war ihr Traummann, und sie waren eigentlich schon verlobt. Ihre Zukunft mit ihm war fest geplant. Heirat. Kinder. Eine eigene Familie. Für die 26jährige bricht eine Welt zusammen. Sie schließt sich ein, nimmt am Leben nicht mehr teil und will mit niemandem reden. Als sie jedoch feststellt, dass sie schwanger ist, schöpft sie neue Hoffnung. Kommt Marco zu ihr zurück, wenn er erfährt, dass er Vater wird? Falls nicht, steht sie vor einer schwierigen Entscheidung. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes. Stimmen: "Eine sehr berührende Geschichte mit Gänsehautfeeling. Sehr gelungenes Debüt!" Binchen's Bücherblog "Gefühlvolle Szenen und eine gelungene Hauptfigur, kombiniert mit einem sehr wichtigem Thema, machen diese Erzählung absolut lesenswert." Bücherblog 'Magische Momente' "Sehr authentisch und gefühlsvoll, man hat nicht den Eindruck, nur ein Buch zu lesen." Kitty's Bücherblog

Eine unterhaltsame und nachdenklich stimmende Kurzgeschichte für zwischendurch

— Katis-Buecherwelt

berührend und ergreifend mit Gänsehautfeeling

— Binchen84
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  • Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

    Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

    Svenja-r

    22. October 2015 um 18:16

    Theresa ist verzweifelt. Ihr Freund hat sie verlassen. Marco war ihr Traummann, und sie waren eigentlich schon verlobt. Ihre Zukunft mit ihm war fest geplant. Heirat. Kinder. Eine eigene Familie. Für die 26jährige bricht eine Welt zusammen. Sie schließt sich ein, nimmt am Leben nicht mehr teil und will mit niemandem reden. Als sie jedoch feststellt, dass sie schwanger ist, schöpft sie neue Hoffnung. Kommt Marco zu ihr zurück, wenn er erfährt, dass er Vater wird? Falls nicht, steht sie vor einer schwierigen Entscheidung. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes. Ein emotional Geschichte von einer Frau die auf einmal allein steht und eine schwere Entscheidung im Leben treffen soll. Das Cover ist schlicht Gehalte sieht aber trotzdem gut aus. Theresa wird von heute auf morgen von Marco verlassen, ohne eine Begründung. Sie finde einen zettel mit drei Worte(es ist aus) für sie bricht eine Welt zusammen. Sie wollten eine Familie gründen und heiraten. Theresa versteht die Welt nicht mehr und dann erfährt sie das sie schwanger ist. Wie soll sie das alleine schaffen ohne Marco? Wird er zu ihr zurückkehren? Wird Teresa die richtige Entscheidung für sich und ihre Zukunft treffen? Fazit: der Schreibstil der Autorin ist schönen und leicht zu lesen. Die Geschichte ist sehr schön emotional und etwas traurig. Mir die Geschichte sehr gut gefallen, außer sie hätte auch länger sein können und eigentlich ist für mich das Ende auch kein ende gewesen, sondern ein offenes ende. Ich hoffe das die Geschichte von Teresa noch weiter geht. Das Buch kann ich jedem weiterempfehlen.

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  • Ein sehr gelunges Debüt mit tiefgreifender Thematik...

    Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

    MissRose1989

    29. August 2015 um 22:13

    Die Gestaltung des Hörbuches und auch des Buches zieht schon mal ihre Blicke auf sich, die Perspektive der Fotografie ist mal etwas anderes, weil man dabei eben das Gesicht der Frau nicht sieht und auch nicht mal erahnen kann.  Theresa ist sich unsicher, was sie machen soll, kaum verlässt sie ihr Freund, erfährt sie, dass sie schwanger ist und steht nur vor der grossen Entscheidung, ob sie das Kind bekommen soll oder eben nicht und ob sie den Umbruch in ihrem Leben verarbeiten kann oder eher damit zurechtkommen muss, dass sie eben ein Leben verliert, was sie in sich trägt. Eine weitreichende Entscheidung für eine Frau, die alles bedeutet...   Die Geschichte an sich ist sehr im Alltag verankert und man kann sich auch den Verlauf etwas vorherrsehen, wenn man das möchte, dennoch ist die Geschichte in sich stimmig und für eine Kurzgeschichte auch etwas sehr detailverliebt und auch emotionsgeladen, was natürlich passend zur Thematik ist. Die kleine Erzählung, die im Stil einer Kurzgeschichte verfasst ist, gefällt besonders durch ihren locker Schreibstil, der an keiner Stelle das Verständnis des Textes verloren geht. An sich hat Lilly M. Daniel einen sehr flüssigen und direkten Schreibstil, auch wenn man ab und an kleine Wiederholungen feststellen kann. Stellenweise wirkt der Tet etwas holprig, aber das tut dem Hörgenuss keinen Abbruch.  Thomas Dellenbusch, der Erzähler des Hörbuches, fällt durch eine sehr angenehme, teilweise etwas raue Stimme auf, die aber zu keinem Zeitpunkt unangenehm zu hören ist. Seine Lesegeschwindigkeit lässt den Zuhörer gut folgen und so fällt auch der Einstieg in das Hörbuch sehr leicht.  Zwischen den einzelnen Kapitel wurden kleine Geräuschkulissen wie etwas eine kleine Melodie oder Schritte gesetzt, was angenehm war, weil man so den Abschluss des Kapitels unterscheiden konnte. Zudem sind diese akkustischen Signale schön, um den gehörten Inhalt der Geschichte zu verarbeiten.  Fazit:  Ein sehr gelunges Debüt der Autorin Lilly M. Daniel mit absolutem Gänsehautfeeling.  Neben einer sehr authentischen und nachvollziehbaren Geschichte, schafft sie es mit einem lockeren Schreibstil den Leser in eine sehr dramatische Geschichte eintauchen zu lesen.  Der Sprecher Thomas Dellenbusch rundet das Hörbuch mit einer angenehmen und ruhigen Stimme ab, so dass man einen nahzu perfekten Hörgenuss hat.

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  • ~ authentisch ~ Hoffnung schöpfend ~ emotional ~ nachdenklich stimmend ~

    Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

    Katis-Buecherwelt

    26. August 2015 um 16:58

    Klappentext: Theresa ist verzweifelt. Ihr Freund hat sie verlassen. Marco und sie waren eigentlich schon verlobt. Ihre Zukunft war fest geplant. Heirat. Kinder. Eine eigene Familie. Für die 26-jährige bricht eine Welt zusammen. Sie schließt sich ein, nimmt am Leben nicht mehr teil und will mit niemandem reden. Als sie jedoch feststellt, dass sie schwanger ist, schöpft sie neue Hoffnung. Kommt Marco zu ihr zurück, wenn er erfährt, dass er Vater wird? Falls nicht, steht sie vor einer schwierigen Entscheidung. Soll sie das Kind austragen? Dann geschieht etwas Unerwartetes... Zum Buch: Die Hörbuch- sowie die eBook-Gestaltung sind sehr einfach gehalten. Es zeigt eine Fotografie in der eine junge Frau ihre ausgestreckten Beine an einer Wand lehnt. Das Verlagslogo nimmt einen großen Teil der Hörbuchgestaltung an. Mir persönlich gefällt die optische Erscheinung nicht zu 100 %. Erster Satz: "Warme Sonnenstrahlen legten sich auf Theresas blasses Gesicht, aber das ist auch nicht so wichtig." Meine Meinung: Die Autorin Lilly M. Daniel schreibt in ihrem Debüt eine sehr authentische Kurzgeschichte, die durch den Sprecher Thomas Dellenbusch vorgelesen wird. Theresa ist verzweifelt, als ihr Freund Marco sie von einem Tag auf den anderen verlässt und dann feststellt, dass ein Kind unterwegs ist, was eigentlich immer ein Wunsch von den Beiden war. Kann Theresa es auch ohne Marco schaffen ein Kind aufzuziehen oder entscheidet sie sich für eine Abtreibung? Der Erzähler des Hörbuches Thomas Dellenbusch hat eine sehr angenehme, teilweise auch etwas raue Stimme, die ich sehr angenehm empfand. Sehr deutlich und in einer angemessenen Geschwindigkeit wurde die Kurzgeschichte vorgelesen, so dass mir ein Eintauchen in die Story schnell möglich war. Zwischen den einzelnen Kapiteln sind kurze Melodien oder auch passende Nebengeräusche, wie z. B. Töne von einer weglaufenden Person eingebunden, was dem Ganzen eine lebhafte Note verpasste. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker, doch tauchen zwischenzeitlich kleinere Wiederholungen auf. Nach den ersten Kapiteln wirkt der Text weniger holprig, als wie noch in den ersten Atemzügen. Die Geschichte war vorhersehbar, was dem Lesegenuss keinen Abbruch gewann. Die Gefühlswelten der Protagonistin wurden sehr gut herübergebracht und ich fühlte innerlich den Kampf den Theresa mit sich führte, am eigenem Leib mit. Das Ende war sehr schön gelöst und gibt Mut und Hoffnung für Betroffene. Diese Kurzgeschichte regt an, sich mit anderen Menschen über das Thema Abtreibung oder sich als alleinerziehende Mutter durchzukämpfen, zu diskutieren und die verschiedenen Meinungen und Ansichten zu erläutern. Fazit: "Auch die Hoffnung stirbt zuletzt" erzählt über den Verlust eines Partners und der Entscheidung einer Abtreibung auf sehr authentische und lebendige Art & Weise. Eine unterhaltsame und nachdenklich stimmende Kurzgeschichte für zwischendurch. ~ authentisch ~ Hoffnung schöpfend ~ emotional ~ nachdenklich stimmend ~

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  • berührend und ergreifend mit Gänsehautfeeling

    Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

    Binchen84

    13. May 2015 um 09:22

    Inhalt: Theresa ist verzweifelt. Ihr Freund hat sie verlassen. Marco war ihr Traummann, und sie waren eigentlich schon verlobt. Ihre Zukunft mit ihm war fest geplant. Heirat. Kinder. Eine eigene Familie. Für die 26jährige bricht eine Welt zusammen. Sie schließt sich ein, nimmt am Leben nicht mehr teil und will mit niemandem reden. Als sie jedoch feststellt, dass sie schwanger ist, schöpft sie neue Hoffnung. Kommt Marco zu ihr zurück, wenn er erfährt, dass er Vater wird? Falls nicht, steht sie vor einer schwierigen Entscheidung. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes.  Über die Autorin: Liliane "Lilly" M. Daniel wurde 1982 im niederrheinischen Erkelenz geboren.Die Mutter von zwei Kindern arbeitete zunächst als Kauffrau, unter anderem in einer Buchhandlung. Nach der Geburt ihrer zweiten Tochter begann sie zu schreiben. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern weiterhin am Niederrhein.Die KopfKino-Erzählung "Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt" ist ihre erste Veröffentlichung. Meine Meinung:Ich war schon sehr gespannt auf die neue Erzählung aus dem KopfKino Verlag, da ich diese sehr gerne lese. Und ich wurde nicht enttäuscht.Das Debüt "Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt" von Lilly M. Daniel hat mich sehr berührt. Diese Erzählung ist wie aus dem Leben gegriffen und die Traurigkeit von Theresa ist sofort spürbar. Auch während des Lesens greift die Verzweiflung und die Hoffnungslosigkeit auf den Leser über und lässt ihn nicht mehr los. Die Emotionen von Theresa kommen sehr real und authentisch rüber und ihre Gefühle und Handlungen sind gut nachzuvollziehen. Bei einigen Szenen hatte ich Gänsehaut und sogar Tränen in den Augen.Von Theresa erfährt man während der Erzählung alles Nötige um sich ein Bild von ihr machen zu können.Das ergreifende und recht offene Ende lassen dem Leser Freiraum, sich die Handlung selber weiterzuerzählen. Lilly M. Daniels Schreibstil ist flüssig und einnehmend und lässt sich schnell lesen. Zumal man wissen möchte, wie sich Theresa am Ende entscheidet. Auch diese Erzählung ist, wie die anderen aus dem KopfKino Verlag, schnell gelesen und eignet sich hervorragend zum Vorlesen, sofern man nicht gerade selber mit den Gefühlen kämpft. Fazit:Eine wirklich sehr berührende und ergreifende Geschichte mit Gänsehautfeeling und bei der die Hoffnung wirklich zuletzt stirbt. Ein sehr gelungenes Debüt von Lilly M. Daniel.

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  • Eine wunderbare Erzählung über die wohl wichtigste Entscheidung im Leben einer Frau.

    Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

    aly53

    06. May 2015 um 07:40

    Hier haben wir eine wundervolle Erzählung über die Entscheidung ob man auch ohne Mann ein Kind bekommen sollte. Theresa war mit Marco zusammen, sie waren bereits so weit, dass sie eine Familie gründen und heiraten wollten. Doch plötzlich verlässt er sie und sie ist schwanger. Doch was soll sie jetzt tun? Das Kind bekommen oder doch nicht? An dieser Erzählung, hat mir besonders der Schreibstil gefallen, er ist einnehmend und sehr leicht. Theresa war mir gleich sympathisch und ihre innere Zerrissenheit und die Angst vor der Zukunft waren merklich spürbar. Hier werden uns sehr gut die Vor- und die Nachteile davon aufgeführt, ob man ein Kind ohne Partner bekommen sollte oder nicht. Und es wird uns auch aufgezeigt, daß wir immer eine Wahl haben. Oft ist es eine einzige Entscheidung, die unser weiteres Leben beeinflusst. Was mir sehr gut gefallen hat, hier wird sich nicht großartig mit Nebensächlichkeiten aufgehalten, sondern es geht einzig und allein um Theresa und ihr Leben. Die Geschichte ist aus ihrer Sicht verfasst und daher erfahren wir auch ihre Gedanken und Gefühle und das gibt ihr ein Gesicht. Sie war durchweg von Spannung durchzogen und der Abschluss hat mir auch sehr gut gefallen. Es wirkt authentisch und geradeheraus. Auch wenn man vieles vorhersehen konnte, hat mich das nicht gestört. Gut könnte ich mir vorstellen, dass daraus ein richtiger Roman entstehen könnte , denn der Grundsatz gefällt mir richtig gut. Auch wenn die Geschichte sehr kurz ist, konnte ich dennoch Emotionen entwickeln. Man konnte sich sehr gut in Theresas Situation reinfühlen. Eine leichte Lektüre für zwischendurch die ich jedem empfehlen kann. Es zeigt uns auch, dass das Leben nicht immer Sonnenseiten  ist. Der medizinische Blickwinkel wirkte auch sehr gut dargestellt und es macht vieles nachvollziehbarer. Es ließ sich leicht und fließend lesen, ich war in einem Rutsch durch. Die Kapitel haben eine normale Länge. Cover und auch der Titel passen sehr gut zum Buch. Fazit: Eine gelungene Erzählung über die wohl wichtigste  Entscheidung im Leben einer Frau, die unterschiedliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Sie macht traurig, gibt aber auch Mut. Gefühlvolle Szenen und eine gelungene Hauptfigur , kombiniert mit einem sehr wichtigem Thema, machen diese Erzählung absolut lesenswert. Ich vergebe 5 von 5 Sternen, weil es mich überzeugen konnte.

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  • Sehr gefühlvoll und authentisch

    Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

    Kitty411

    05. May 2015 um 20:01

    Zum Buch: „Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt“ von Lilly M. Daniel ist eine Erzählung, die am 02.05.2015 im Kopfkino-Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Auch-gute-Hoffnung-stirbt-zuletzt-ebook/dp/B00X2W14VM/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1430726280&sr=8-2&keywords=auch+die+gute+hoffnung+stirbt+zuletzt Klappentext: Theresa ist verzweifelt. Ihr Freund hat sie verlassen. Marco und sie waren eigentlich schon verlobt. Ihre Zukunft mit ihm war fest geplant. Heirat. Kinder. Eine eigene Familie. Für die 26jährige bricht eine Welt zusammen. Sie schließt sich ein, nimmt am Leben nicht mehr teil und will mit niemandem reden. Als sie jedoch feststellt, dass sie schwanger ist, schöpft sie neue Hoffnung. Kommt Marco zu ihr zurück, wenn er erfährt, dass er Vater wird? Doch dann geschieht etwas Unerwartetes …   Die Story: Theresa ist am Boden zerstört. Nachdem ihr Freund sie unerwartet verlassen hat liegt ihr Leben in Scherben vor ihr, als sie erfährt, dass sie schwanger ist. Nach anfänglicher Hoffnung, ihren Freund dadurch zurückzugewinnen, muss sie schnell erkennen, dass in ihrem Leben nun nichts mehr ist wie bisher, und sie grübelt über die Zukunft nach. Gerade, als sie einen schweren Entschluss gefasst hat, passiert etwas, das die Situation verändert…   Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 7 Kapitel unterteilt.   Covergestaltung: Das Cover zeigt eine dunkelhaarige junge Frau, die auf dem Bode liegt und die Beine an der Wand nach oben anlehnt. Autorenname und Titel des Buches stehen darüber.   Zum Autor: Liliane “Lilly” M. Daniel wurde 1982 im niederrheinischen Erkelenz geboren. Die Mutter von zwei Kindern arbeitete zunächst als Kauffrau, unter anderem in einer Buchhandlung. Nach der Geburt ihrer zweiten Tochter begann sie zu schreiben. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern weiterhin am Niederrhein. Die KopfKino-Erzählung “Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt” ist ihre erste Veröffentlichung. (Quelle: http://www.meinkopfkino.de/index.php/der-autor.html) Meine Meinung: Diese Erzählung wirkt sehr authentisch und gefühlvoll, und ich konnte mich hervorragend hineinversetzen. Ich bin mir sicher, so wird es vielen Leserinnen ergehen, die Theresas Geschichte verfolgen, die ganze Art zieht einen direkt in das Geschehen hinein und man hat nicht den Eindruck, nur ein Buch zu lesen. Der flüssige Schreibstil, der sich super lesen lässt, macht es einem ebenso leicht, sich in die Story fallen zu lassen. Die Thematik, die die Autorin in dieser Erzählung zur Sprache bringt, finde ich persönlich gut. Zu oft wird über das Thema noch geschwiegen oder es wird hinter der Hand darüber diskutiert. Durch Theresas Geschichte wird Frauen in ähnlichen Situationen Mut gemacht, und trotzdem enthält sich die Autorin jeder Wertung, was sicher nicht leicht umzusetzen war. Durch gründliche Beleuchtung aller Punkte kann man den inneren Streit der jungen Frau gut nachvollziehen und bis zuletzt ahnt man nicht, wie sie sich entscheidet. Doch es wird deutlich gemacht, dass die Entscheidung in keinem Fall schlecht ist, egal wie sie ausfällt. Ich denke, dadurch kann diese Erzählung auch Mut machen. Nicht zuletzt hatte ich während der Lektüre den Eindruck, auf eine sehr sympathische Person getroffen zu sein, es ist der Autorin wirklich sehr gut und einfühlsam gelungen, ihren Charakter in das Leserherz zu befördern. Von mir gibt es 5 Sterne.

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