Lilly M. Love Lockruf der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Lockruf der Nacht“ von Lilly M. Love

Hast Du letzte Nacht gut geschlafen? Und geträumt? Bist Du Jemandem in Deinem Traum begegnet? Egal ob angenehm oder nicht, es war ja nur ein Traum ... bist Du Dir ganz sicher? Was ist, wenn Du denkst Du träumst, es aber nicht tust? Was ist, wenn plötzlich ein schöner Unbekannter in Deinen Träumen auftaucht und Du Dich in ihn verliebst? Was ist, wenn du morgens aufwachst und Dein Körper übersät ist mit Schrammen, die Du nicht erklären kannst? Was ist, wenn nicht nur Du anfängst, an Deinem Verstand zu zweifeln? Sie kommen in der Nacht, schleichen sich in Deine Träume und wenn sie wollen auch in Dein Leben! Es sind die Traumdämonen, und niemand ist vor ihnen sicher…hast Du letzte Nacht wirklich nur geträumt?

Langatmige Geschichte, die erst zum Ende Fahrt aufnimmt und mit einem fiesen Cliffhanger aufwartet.

— marcelloD

Kein Lockruf für mich. Flache unglaubwürdige Charaktere und schlechter Schreibstil.

— Liyadis

bin enttäuscht und das obwohl ich nicht wirklich was erwartet hatte :S -.- rezi folgt

— xoxoJade
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    Lockruf der Nacht

    marcelloD

    27. May 2015 um 17:59

    Leia ist eine junge Immobilienmaklerin, die ein normales Leben führt. Plötzlich jedoch verändern sich ihre nächtlichen Träume, denn wenn sie morgens aufwacht hat sie das Gefühl, nicht geträumt zu haben, sondern das Geschehen wirklich erlebt zu haben. Zudem verliebt sie sich in den Mann aus ihren Träumen, der sich Mo nennt. Auf einer Party in den Hamptons lernt sie dann ein Brüdertrio kennen, von denen sie einen als den Mo aus ihren Träumen erkennt. Leia merkt schnell, dass das Trio einige Geheimnisse umgibt und trotzdem stürtzt sich immer tiefer in diese Angelegenheit, nichtsahnend, dass das ihre Träume immer gefährlicher werden lässt. "Lockruf der Nacht" ist definitiv ein Fantasyroman, das merkt man schnell. Aber irgendwie wird dieser Fanatsyaspekt dem Roman zeitweilig echt zum Verhängnis. Die ersten paar Seiten lassen sich noch recht gut lesen, denn es sind die Einführungsseiten, auf denen man Leia erstmal richtig kennen lernt. Aber was heißt richtig? Man weiß, dass sie als Immobilienmaklerin in New York arbeitet. Ihre aktuelle Affäre heißt Joe, aber die will sie loswerden und ihre beste Freundin heißt Lilith und die geht ihr häufig ganz schön auf die Nerven. Sobald Leia aber zu träumen anfängt, wurde mir die Geschichte zu abstrus. Mir fiel es als Leser wirklich schwer Realität und Traum voneinander zu unterscheiden. Ich vermute zwar, dass das von der Autorin beabsichtigt war, aber mich hat es doch recht frustriert gemacht, so dass ich mich nach einem Tag Lesepause wieder zwingen musste, weiterzulesen. Gott sei dank habe ich weitergelesen, denn, als Leia Morris, Payton und Yven kennen lernt, wird es richtig spannend und so langsam bekommt man auch ein Gefühl davon, wann Leia in einer Traumwelt unterwegs ist. Dies führt aber zu einem weiteren negativen Aspekt. Dann, wenn es so richtig spannend wird (nämlich als zwei, drei Geheimnisse aus der Vergangenheit des Brüdertrios bekannt werden), dann wird man als Leser mit einem Cliffhanger zurück gelassen. Aber nicht nur mit dem, sondern auch mit ganz vielen Fragen. Grundsätzlich finde ich es gut, bei einer Buchserie nicht schon im ersten Teil alles Pulver zu verschießen, aber man muss schon so viel geben, dass man als Leser auch die Motivation bekommt weiter dran zu bleiben. Man merkt, meine Einschätzung des Fantasyromans "Lockruf der Nacht" fällt recht gespalten aus. Aus diesem Grund gebe ich auch nur drei Sterne und muss auch leider sagen, dass ich trotz der vielen Fragen in den nächsten Monaten vermutlich keine große Lust verspüren werde, die weiteren Teile direkt nach Veröffentlichung lesen zu müssen. Lesen werde ich sie aber mit Sicherheit, denn eine Leseflaute stellt sich immer ab und zu mal ein.

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  • Der Lockruf hat mich nicht erreicht

    Lockruf der Nacht

    Liyadis

    20. August 2013 um 16:20

    Ich bin eine große Anhängerin des Fantasygenres. Ich liebe es in Welten abzutauchen, die fern unserer Realität sind (High-Fantasy), oder die quasi neben unserer Welt spielen (Urban-Fantasy). Doch wirklich guten Lesestoff zu finden, der einen fesselt, ist finde ich besonders in diesem Genre sehr schwer. Leider bestätigten sich meine Befürchtungen, die ich nach der Leseprobe hatte, denn dieser Roman kann mich nicht überzeugen. Das hat mehrere Gründe. Zum einen wimmelt es in diesem Büchlein vor Fehlern (Satzstellung, Interpunktion, Rechtschreibfehler...), zum anderen sind die Charaktere sowas von blass und uninteressant beschrieben, das ich noch nicht mal Lust hatte mich in die Hauptdarstellerin hinein zu versetzen. Zum Inhalt: Leia ist eine erfolgreiche, gutaussehende Immobilienmaklerin. Gerade erst hat sie sich von ihrer kleinen Affäre getrennt, der ihr nur Ärger gemacht hat. Leia hatte schon immer intensive Träume, die sie sich in ein Traumtagebuch einträgt. Alle ihre Träume haben neuerdings eine Gemeinsamkeit, einen gutaussehenden Mann mit stechend blauen Augen. Dieser Mann verfolgt sie in ihren Gedanken auch noch, wenn sie wach ist und sie beginnt immer mehr nach ihm Ausschau zu halten. Irgendwann begegnet sie ihm tatsächlich auf einer Party in den Hamptons, doch was hat es wirklich mit ihm auf sich?.... Meine Meinung Lockruf der Nacht ist das erste Buch einer Reihe. Der Schreibstil ist schlicht, oft ziemlich abgehackt und beinhaltet, wie bereits erwähnt, viele Fehler, die einen irgendwann wirklich ärgern (ich hatte ein Leseexemplar und angeblich hat die Autorin die Fehler behoben, kann ich aber nicht nachvollziehen, deshalb bleibt dieser Punkt hier stehen). Ich bin kein Rechtschreibguru, aber wenn man ein Buch verlegt, dann dürfen so viele Fehler nicht passieren. Die Wahl in der Gegenwartsform zu schreiben macht es wenigstens etwas interessanter zu lesen. Leia ist als Person für mich absolut unglaubwürdig. Welche Frau geht nach einer Vergewaltigung gleich zum Tagesgeschehen wieder über? So viele Reaktionen von ihr sind für mich nicht nachvollziehbar gewesen. Zudem ist mir das Ganze zu New Yorker-High Society, alle sind gutaussehend, reich....Die Charaktere sind durchweg blass. Das ändert sich sicher in den folgenden Büchern, aber der Gedanke half mir nicht darüber hinweg, mir nach diesem Werk bereits zu sagen, dass mich die Serie nicht weiter reitzt.  Selten konnte mich ein Buch vom ersten Kapitel an so abschrecken. Schade, die Thematik hätte Potenzial gehabt!

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  • Geheimnisvolle Macht der Träume

    Lockruf der Nacht

    MissStrawberry

    18. July 2013 um 16:23

    Genial! Mich hat die Story einfach bestens unterhalten und der Gag, das Buch so enden zu lassen, wie es anfängt, ist einfach klasse! Ja, es bleiben ganz viele Fragen offen, aber da drei weitere Bände angekündigt sind (und mit Glück geht es danach doch noch weiter ....!), kann ich nicht meckern und freu mich auf die Fortsetzungen. Bei "Desperate Housewives" funktioniert das ja auch mit den Enden, die nach einer weiteren Folge schreien, warum nicht auch bei Lilly M. Love? Das Pseudonym finde ich ziemlich witzig, aber der Name ist ja völlig belanglos, solang der Inhalt stimmt. Und für mich tut er das! Leia, eine junge Immobilienmaklerin, erlebt das Unglaubliche: ihre Träume sind so real, dass sie körperliche Beweise dafür hat. Langsam vermischen sich reale und geträumte Elemente und nach und nach entdeckt Leia die Wahrheit. Doch genau das ist eigentlich erst der Anfang ...! Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände und vermute doch sehr stark, dass es weniger harmlos und ruhig wird, als der erste Band vermuten lässt. Das steckt noch eine MENGE Potenzial drin! Viele einzelne Elemente der Geschichte treffen mitten ins Herz. Besonders die Sehnsucht Leias nach ihrer verstorbenen Mutter (die ihr im Traum immer mal wieder warnend erscheint) berührt mich sehr. Schön auch, wie die Autorin die Höhen und Tiefen der Freundschaft zwischen Leia und Lilith zeichnet und wie es auf eine Frauenfreundschaft wirkt, wenn eine dritte Freundin dazu kommen könnte. Selbst intime Szenen zwischen Leia und Mo hat sie sauber, klar und doch sehr bildlich geschildert, aber ohne vulgär oder billig zu werden. Beispielhaft! Fazit: ich will MEHR davon!

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  • Lockruf der Nacht

    Lockruf der Nacht

    buchleserin

    19. March 2013 um 13:18

    Eine Frau wird mit ihrem Auto von der Straße gedrängt und landet im Wasser. Sie versucht Ruhe zu bewahren, während der Wagen zu sinken beginnt. Leia träumt von einen schönen Unbekannten mit blauen Augen. Als sie erwacht, pinkelt ihr Freund gerade mal wieder in ihren Kleiderschrank. Schon das dritte Mal. Ihr langt es und sie schmeißt ihn aus der Wohnung. Ihre ungewöhnlichen Träume trägt sie in ein Traumtagebuch ein. Leia Walsh ist als Immobilienmaklerin in New York tätig und betreut verschiedene Objekte. Wieder träumt sie einen merkwürdigen Traum von ihrer Mutter und von einem Vogel mit Menschenkörper. In einem Restaurant hört sie die Stimme eines Mannes, die ihr bekannt vorkommt. Leia verliebt sich in den Mann, von dem sie regelmäßig träumt. Ihre Freundin Lillith hält sie für verrückt und ist der Meinung, dass sie schlafwandelt. Ihr Körper ist manchmal überseht von Schrammen oder das Nachthemd ist schmutzig. Leia glaubt, dass es den Mann, der sich Mo nennt, wirklich gibt. Eines Tages entdeckt sie in der Galerie wo ihre Freundin arbeitet ein Bild von ihm. Wer das Bild gemalt hat und wer der Künstler ist weiß niemand dort. Sie lernt Yven kennen der sein Appartment verkaufen will und sie zu einer Party einlädt. Yven hat noch zwei Brüder.... Das Cover gefällt mir sehr gut, ist sehr auffällig und irgendwie düster und geheimnisvoll. Das Buch beginnt zugleich sehr spannend und ließt sich sehr flüssig. Ich habe es an einem Tag durchgelesen, weil ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich fand es von Anfang bis Ende sehr mysteriös und spannend. Es geht hier um die Traumdämonen Morpheus und seine beiden Brüder. Die Protagonistin Leia ist mir sehr sympathisch. Ihre Freundin Lillith finde ich etwas merkwürdig, die Verwechslung einer Kopfschmerztablette mit einer Droge, ein Joint wird auch in Leias Wohnung gefunden. Das Ende des Buches bleibt offen und es bleiben natürlich jede Menge Fragen offen. Dies ist der erste Band einer Serie. Mich hat die Story überzeugt und ich bin sehr auf die Folgebände gespannt.

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    Geschichtenabenteurerin

    17. February 2013 um 23:46

    Cover: Das Cover finde ich interessant und auch ansprechend, allerdings kann ich es noch nicht so ganz mit dem Inhalt identifizieren. Aber vielleicht kommt das ja noch? :) Es gibt, wie ich vorhin entdeckt habe, vier Teile von der Traumdämonen - Saga und hoffe auch das es damit abgeschlossen ist. Rezension: Leia ist eine Immobilienmarklerin die für ihr alter mit 28 sehr bodenständig ist, ganz im Gegensatz zur ihrer Freundin Lilith die mit ihrer Galerie in der High-Society Welt lebt und Leia von einem Event zum nächsten schleift. Doch alles sollte sich ändern, als Leia zu träumen begann, wirre Träume, reale Träume, zukünfite Träume. Doch irgendwann, begann sie zu begreifen das es keine Träume sind... Fazit: Dieses Buch zu bewerten fällt mir sehr schwer, da ich einerseits von der Idee der Geschichte und auch von dem Aufbau sehr fasziniert war und immernoch bin. Andererseits aber die Handlungsstränge sich überschlagen und verwirrend sind. Man erkennt nicht gut wann was ein Traum war oder Realität. Mir fiel es teilweise schwer eine Situation zu verfolgen und noch immer tappe ich im Dunkeln. Wo ich bei anderen Romanen schon den Ausgang erahnen kann, ist hier nichts als Leere, was ich wiederrum sehr gut finde. Die Autorin versteht es Spannung aufzubauen, immer wieder fand ich mich in Situationen wieder die mich den Atem anhalten liesen, allerdings hmm...wie gesagt es ist schwierig eine klare Meinung über das Buch zu äußern welches so verwirrend ist und auch mich verwirrt zurückließ. Deswegen habe ich mich für folgende Bewertung entschieden. Da es am Ende doch immer besser wurde sagen wir so ab 2/3 des Buches. Meine Bewertung: 3,5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    Labradoria

    17. December 2012 um 19:24

    Zum Buch: Der Sprachstil der Autorin haben mich total gefesselt. Die Seiten fliegen nur so dahin, solche Bücher lieben ich. Das Cover ist etwas merkwürdig, es will irgendwie nicht so ganz zu dem Inhalt passen finde ich. Zum Inhalt: Leia träumt von Ihrem Traummann, doch die Träume werden Wirklichkeit.... Ihre Liebe Mo und seine zwei Brüder spielen dabei eine wichtige Rolle und auch Ihre Freundin Lilith wird nicht verschont. Dieses Buch ist eine Mischung aus Liebesroman und Thriller. Ein toller Mix und das Ende so spannend das man gleich den nächsten Teil lesen möchte. Fazit: Einfach toll geschrieben und inhaltlich sehr überzeugend.

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    lexxi2k

    03. December 2012 um 20:36

    Meine Meinung: Leia ist 30 Jahre alt, Immobilienmaklerin und hat sich gerade von ihrem Freund getrennt. Im Gegensatz zu ihrer Freundin Lilith, sucht sie nun den Mann fürs Leben. Eines Nachts trifft sie diesen in ihren Träumen. Wenn sie anfangs noch denkt das dies Hirngespinste sind, werden die Träume immer realer, bis sie eines morgens mit blauen Flecken und Schrammen aufwacht. Wie nah ist Traum und Realität beieinander? Leia glaubt das es der Mann ihrer Träume im realen Leben existiert und macht sich auf die Suche nach ihm was allerdings nicht ganz einfach ist, bis sie ihn auf einer Party begegnet. Aber es ist komplizierter als gedacht, den die Beziehung zwischen den beiden darf einfach nicht sein. Als ich mir die Leseprobe durchgelesen habe war ich sehr begeistert davon und hatte eigentlich vermutet, dass das Buch weiterhin so spannend bleibt. Leider wurde ich redlich enttäuscht, den die Geschichte zieht sich nur so dahin. Von Spannung war leider sehr wenig beim Lesen zu spüren. Ich möchte jetzt allerdings nicht sagen das die Story durchweg schlecht war, den das war sie bestimmt nicht, nur fehlte ihr eindeutig der gewissen Feinschliff. Auch die einzelnen Charaktere waren meiner Meinung nach etwas platt und farblos beschrieben, somit ich mich mit ihnen gar nicht anfreunden konnte. Auch waren die einzelnen Handlungsstränge nicht wirklich nachvollziehbar und am Ende blieben mehr Fragen offen als beantwortet wurden. Ein Punkt der mir auch noch sehr negativ aufgefallen ist, ist der, dass es sich hierbei um den ersten Teil einer Serie handelt, denn dies war vorher gar nicht ersichtlich. Von einem Auftakt einer Serie allerdings erwarte ich etwas besonderes, den das Buch muss mich so fesseln und faszinieren das ich mir die Folgebände auch noch kaufen möchte. Das hat Lockruf der Nacht allerdings nicht geschafft und wenn man das Buch gelesen hat, ist man genauso schlau wie davor, da sich in dem Buch einfach nichts tut. Eindeutig eine Vermarktungsstrategie die mich leider nicht überzeugen konnte und ich mir demnach auch nicht die Nachfolge bände kaufen werde. Auch negativ aufgefallen ist mir die Aufmachung des Buches. Das Cover finde ich ja noch interessant und vielversprechend, leider wurde aber das Buch sehr billig gestaltet und es erinnerte mich stark an ein unfertiges Manuskript. Dies zeigt sich auch im Schreibstil wieder, der teilweise von Rechtschreibfehlern geprägt ist und das Lese-vergnügen stark einschränkt. Mein Fazit: Ehrlich gesagt habe ich von Lockruf der Nacht mehr erwartet. Bekommen habe ich einen Roman mit einer langweiligen Story unglaubwürdigen Handlungen und platten Charakteren. Auch wenn dies der Auftakt einer Serie ist, ist dieser nicht gelungen da er nichts enthüllt und mich nicht fesseln konnte. Ich vergebe 3 von 5 Sternen da durchaus Potenzial da war.

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    KleinerVampir

    Buchinhalt: Was ist Traum, was ist Wirklichkeit? Die junge, aufstrebende Immobilienmaklerin Leia, eine Karrierefrau, hat die Nase voll von Joe, ihrem Lover. Sie ist seine Alkoholexzesse leid und setzt ihn kurzerhand vor die Tür. Auf der Suche nach dem richtigen Mann fürs Leben begleitet sie ihre Freundin Lilith auf so manche Schickimickiparty und lernt dort den kultivierten Yven und einen seiner Brüder, Payton kennen. Etwa zur gleichen Zeit beginnt Leia, in der Nacht seltsame Träume zu haben: sie träumt immer wieder von einem geheimnisvollen Fremden mit stechend blauen Augen, ihrem Mr. Right. Doch im Vergleich zu anderen Dingen aus ihren Träumen trifft sie ihren „Traummann“ in der Realität nirgendwo. Versessen darauf, einzig und allein mit ihm glücklich werden zu können, schlägt sie auch Yvens stetige Avancen aus, der ihr nach allen Regeln der Kunst den Hof macht. Leias Träume werden immer realer. Sie wacht morgens mit Kratzern und Schürfwunden auf, die sie sich in der Traumhandlung zugezogen hat und beginnt schon bald zu glauben, dass sie sich des Nachts in eine Art parallele Realität begibt. Mo, wie sich ihr Traumlover nennt, scheint ein Traumdämon zu sein. Als Leia zusammen mit Lilith auf eine Party bei Yven eingeladen ist und dort seinen anderen Bruder kennen lernt, stellt sie erstaunt fest: sein Bruder Mo ist der Mann aus ihren Träumen. Dann verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Traum und Leia kämpft um ihr Leben….. Persönlicher Eindruck: Im Gegensatz zur Leseprobe wurde ich von „Lockruf der Nacht“ weniger gefesselt, als erhofft. Der Roman, der als „Mystery-ChickLit“ beginnt und bei dem es eine ganze Weile nur um Karriere, Klamotten und das Singleleben einer Großstädterin geht, konnte mich nicht wirklich überzeugen. Spannung kommt zwar auf, als Leia und Mitbewohnerin Lilith in den Bann der drei Brüder geraten und Payton und Mo sich als mehr entpuppen, als der erste Schein zeigt, doch es passiert nicht wirklich was Einschneidendes und die Handlung plätschert seicht vor sich hin. Die Liebesgeschichte zwischen Leia und Mo hat mich nie berührt, es ist mir schleierhaft, warum sie sich überhaupt in ihn verliebt haben soll. Eigentlich besucht er sie nur des Nachts und die „Beziehung“ bleibt rein körperlich – in der Realwelt zeigt er Leia meist die kalte Schulter. Für mich bleiben die Charaktere flach und ihre Handlungsweisen nicht wirklich nachvollziehbar. Leias Welt ist überhaupt nicht meine und ich konnte mich nicht in die handelnden Personen hinein versetzen. Die Traumdämonen waren lediglich eine nette Nebenhandlung, der nicht wirklich viel Gewicht beigemessen wurde, leider. Was mich aber am Schluß maßlos aufgeregt hat, war das offene Ende, das nicht einen einzigen Handlungsfaden befriedigend abgeschlossen hat: Zitat: „So geht’s weiter“ und die Titel dreier weiterer Bände. Für mich war an dieser Stelle allzu offensichtlich, der Sinn, dass man auf 250 Seiten rein gar nichts erfuhr, war lediglich, drei weitere Bände zu vermarkten. Werbeabteilung lässt grüßen! Sorry, aber die Masche ist dann doch etwas plump! Schade um die vertane Zeit – der Mystery-Ansatz hätte wirklich Potential gehabt.

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    xoxoJade

    29. November 2012 um 21:48

    Ganz ehrlich ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Meine Erwartungen waren nicht hoch, aber nach der Leseprobe und dem Klappentext dachte ich einen paranormalen Roman in den Händen zu halten. Fehlanzeige-es liest sich eher wie ein schiefgelaufener Trip illegaler Substanzen bzw. könnte ich mir sowas vorstellen. Oder im 4. Band überrascht und sie Autorin damit, dass Leia einfach nur eine psychische Störung hat. (muhaha) Die Hauptperson Leia hat schon eine ganze Weile mehr keine Lust auf ihre alkoholkranke Affäre Joe. Spätestens als dieser in ihr Ankleidezimmer uriniert ist für sie Schluss. Im tiefsten Innern eine Romantikerin hat die Endzwanzigerin es jedoch schon vor Jahren aufgegeben nach Mr. Right zu suchen. Das hindert ihre Freundin Lilith natürlich nicht daran sie auf die ganzen Schicki-Micki-Partys zu schleppen. Dort lernt sie schließlich Yven, der nicht nur gut auszusehen scheint sondern auch noch intelligent ist und perfekte Manieren hat. Doch irgendwie will der Funke nicht überspringen. Denn Leia hat sich berets verliebt. In den Unbekannten mit den saphirblauen Augen, den sie nur in ihren Träumen trifft. Ich war wirklich schon lange nicht mehr so oft davor ein Buch abzubrechen wie dieses hier. Es passiert einfach nichts. Traumdämonen kamen nicht wirklich vor. Nur die Andeutung, dass bestimmte Nebenfiguren evtl. besondere Kräfte haben könnten. Auch die Liebe zwischen ihr und Mo wirkt aufgesetzt. Wann hat sie sich verliebt? Als sie seine Bauchmuskeln gesehen hat oder wie? Auch was er an ihr findet bleibt schleierhaft. Tiefgang ist wirklich Null vorhanden. Leia ist eine erfolgreiche Immobilienmaklerin und Hobbyfotografin. Charakterentwicklung? Fehlanzeige, allesamt blasse Figuren. Wozu die Figur Lilith gut war außer, dass sie theoretisch mit Leia Doppeldates schieben kann bleibt schleierhaft. Und gerade bei diesem Namen habe ich auf etwas Paranormales gehofft. Der Schreibstil, nja sagen wir es so, wer den bei Shades of Grey mochte wird hier auf seine Kosten kommen. Da bleibt natürlich auch die Frage nach dem Lektorat. Wobei Shades of Grey wenigstens noch einen gewissen Unterhaltungsfaktor hat. Wer Indie-Romane mit Fantasy und ein bisschen Kitsch mag sollte lieber zu der MondSilber-Saga greifen. Fazit: Rate ab! Reinste Geld und Zeitverschwendung.

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    hexe2408

    27. November 2012 um 10:55

    Leia ist Immobilienmaklerin und Hobbyfotografin, Im Job läuft es gut, nur in der Liebe will sich das Glück absolut nicht einstellen. Die meisten ihrer Partner sind Versager oder Idioten, genauso wie Joe, der lieber zum Alkohol greift als sich mit seiner Freundin zu beschäftigen. Zum Glück sind nicht alle Männer in dem Buch so unbrauchbar. Ihre beste Freundin Lilith steht auf Partys und schicke Klamotten, ihr Bekanntenkreis ist groß, da muss sich doch auch ein guter Mann für Leia finden lassen. Am Ende kommt es für die beiden Frauen jedoch ganz anders als gedacht. Sie tauchen immer tiefer in ihre Traumwelt ein und die Unterscheidung zwischen Traum und Realität wird immer schwieriger. Die Protagonistin erzählt aus der Ich-Perspektive, dadurch werden die Gefühle und Gedanken sehr nachvollziehbar und ich konnte mich beim Lesen gut in ihre Situation versetzen. Auch wenn ich nicht hinter allen ihrer Entscheidungen stehe, ist sie mir sehr sympathisch geworden. Nach den ersten paar Seiten fiel es mir auch sehr leicht ihre Traumerlebnisse von ihrem Alltagsleben zu unterscheiden und es war immer wieder spannend, in was für Welten sie so eintaucht. Bevor ich „Lockruf der Nacht“ gelesen habe, dachte ich, ich hätte seltsame Träume, diese Meinung hat sich nun etwas geändert. Im Gegensatz zu dem Buch ist es bei mir wohl sehr harmlos. Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, es ist eine sanfte Story, die zwischendurch temporeicher wird und die Themen Liebe, Freundschaft, Träume und Fantasy schön miteinander vereint. Am Ende bleiben noch einige Fragen offen, die wohl erst im Laufe der folgenden Bände beantwortet werden.

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    I_Love_Reading

    27. November 2012 um 00:15

    Ich tu mich jetzt wirklich schwer mit der Rezension, weil ich 1.für das Buch unheimlich lang gebraucht habe, 2.die Geschichte nicht so spannend und fesselnd ist, wie sie scheint und 3.es ist wirklich nicht aufwendig gestaltet. Der Klappentext klingt wirklich gut, aber der Shreibstil hat mich null überzeugt, das Buch an sich wirkt eher billig, und ich habe endlos viele Fehler beim Lesen entdeckt. Gebannt hat es mich nicht, und ich musste mich zwingen, es zu beenden. Mit dem Gewissen habe ich arg gekämpft, und deshalb gibt es einen Stern! Das Beste am Buch ist das Bild auf dem Cover!

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    JessyYy

    13. November 2012 um 22:20

    Ich hatte ein wenig mehr Spannung erwartet. Der Klappentext hatte ein wenig mehr versprochen, als es dann im auch gab. Alles in Allem war es aber trotzdem ein gutes Buch, das ich auch ein zweites Mal lesen würde.

  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    a.schmalzbauer

    11. November 2012 um 22:14

    Desaströser Lockruf Leia, Ich-Erzählerin und Immobilienmaklerin, lässt uns teilhaben an ihren realistischen Träumen. Diese Träume sind so realistisch, dass sie am Morgen mit Schürfwunden und dergleichen aufwacht. Auch ihrem Mann der Träume begegnet sie in einem Traum. Und versucht ihn im realen Leben aufzuspüren. Der Prolog, in dem eine Frau im Auto glaubt verfolgt zu werden, passt so gar nicht zu der Geschichte von Leia, aber das Rätsel löst sich am Schluss. Dies bleibt aber auch das Einzige, denn es sollen noch drei weitere Bücher folgen. Die Geschichte hat mich nicht angesprochen, sie ist oberflächlich, weder mystisch noch spirituell. Die Szenen sind unglaubwürdig und zu weit hergeholt. Die Charaktere bleiben blass und uninteressant. Ich möchte diesem Buch keinen Stern geben, denn ich musste mich zwingen es zu Ende zu lesen. Das erste Viertel ist gespickt mit Fehlern, sei es Rechtschreibung, Kommasetzung oder auch Übersetzung...ein Desaster. Der Schreibstil ist primitiv, ausdrucksschwach und ohne Kreativität. Das wird ungefähr bei der Hälfte besser, als hätte ein anderer Übersetzer den Text übernommen. Spaß macht es aber trotzdem keinen. Auch der Satz des Buches macht keinen guten Eindruck. Nicht umsonst ist das Setzen eines Buches ein altes Handwerk, aber in Zeiten des Digitaldrucks wird das anscheinend nicht mehr so genau genommen. Das Buch erscheint im Selbstverlag und wurde, wie es scheint, auf günstig produziert. Das mindert das Lesevergnügen enorm. Meiner Meinung nach ist das Herausgeben im Selbstverlag kein Freibrief auf das Lektorat und ein wenig Mühe bei den Äußerlichkeiten zu verzichten. Auch das Cover hat nichts mit dem Inhalt zu tun und ist auch nicht ansprechend. Der Leser soll fast 10 € dafür bezahlen, ich würde dafür kein Geld ausgeben. Dies ist das erste Buch, welches keinen Platz in meinem Bücherregal bekommen wird.

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    saskia_heile

    09. November 2012 um 02:10

    INHALT Hast du letzte nacht gut geschafen? Gut geträumt? Bist du jemanden begegnet? Egal ob angenehm oder nicht, bist du dir da ganz sicher? Es war nur ein Traum... Was ist wenn du denkst du träumst, es aber nicht tust? Was ist wenn plötzlich ein unbekannter in deinen träumen auftaucht und du dich in ihm verliebst? Was ist wenn du morgends aufwachst mit Schrammen übersäht bist? Was ist wenn nicht nur du an dein Verstand zweifelst? Sie kommen in der Nacht, schleichen sich in deine Träume wenn sie wollen auch in dein Leben! Es sind Traumdämonen, und niemand ist vor ihnen sicher... Hast du letzte nacht wirklich nur geträumt? FAZIT Ein sehr mysteriöses Buch von anfang an bis zum schluß. Ein Buch was man selbst nicht mehr aus der Hand legen kann, es fesselt ein zu sehr. Es ist sehr spannungsreich aufgebaut, der Schreibstil ist flüssig, spannungsreich, informativ. Nach einer Lesepause ist man auf jedenfall wieder voll mitten drin ein Buch was man nicht so schnell vergisst. Schon allein wie die Geschichte aufgebaut ist was diese Leia erlebt sowas wünscht man eigentlich keinen, vorallem was ihren Träumen angeht man fühlt automatisch mit. Anfangs aber die ungelöste Frage warum sie ins Wasser stürtzt aber es somit trotzdem mit ein offenen Ende aus geht macht ein neugierig auf die weitere Teile die noch folgen sollen. Man hat schon erfahren warum sie ins Wasser stürtzte vor allem aber auch warum sie Panische angst davor hat aber ich möchte nicht zu viel verraten soll ja schon geheimnisvoll bleiben für die anderen Leser. Auf jedenfall ein Buch was es lesenswert ist und der ein oder andere schon auf seiner WuLi zu stehen hat. Mich hat es begeistert.

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  • Rezension zu "Lockruf der Nacht" von Lilly M. Love

    Lockruf der Nacht

    coala_books

    07. November 2012 um 21:06

    Die Geschichte an sich überzeugt durch einen neuen Ansatz und die mal etwas andere Geschichte. Von Beginn an liest sich das Buch jedoch recht schwerfällig und man kommt sehr schwer in die Handlung, die auch nicht durch wirklichen Tiefgang überzeugt. Durch die Ich-Erzählung der Protagonistin ist man nah am Geschehen und fühlt sich doch die meiste Zeit genauso verwirrt und ahnungslos wie die Protagonistin selbst. Dies kann so von der Autorin gewollt sein, wird jedoch nicht jeden Leser überzeugen können. Der Schreibstil ist leicht und locker, über kleinere Fehler sieht man hier gerne hinweg. Jedoch fehlt es dem Buch einfach an Handlung. Interessante Fragen werden aufgeworfen und Andeutungen gemacht, doch auch nach 250 Seiten ist man so verwirrt und ahnungslos wie zuvor. Die Geschichte gleicht eher einer Aneinanderreihung von Ereignissen und erst gegen Ende des Buches will dann endlich mal etwas Schwung und Spannung in die Geschichte kommen. Der Leser bleibt jedoch auch am Ende mit zahlreichen offenen Fragen zurück. Der Funke will einfach nicht überspringen und die ständige Verwirrung siegt letztendlich auch noch nach der letzten Seite. Der Folgeband wird wohl ein ungelesenes Geheimnis bleiben. Wirklich Schade.

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