Lilly McLeod Talamadre

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Inhaltsangabe zu „Talamadre“ von Lilly McLeod

Talamadre - Wie alles begann - Band II. Die Fortsetzung ist da! „Um Satek zu finden, müssen wir das Unsichtbare sehen und in der Lage sein, das Unfassbare zu denken.“ Wann planst du deinen nächsten Schritt, wann spielst du einen neuen Zug? Die Antwort auf diese Frage löst einen Wettlauf gegen die Zeit aus. Denn SATEK macht Jagd auf die Talamadre. Nach dem Tod eines Mitglieds aus den eigenen Reihen bleibt ihnen keine andere Wahl als alles auf eine Karte zu setzen...

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  • Rezension zu "Talamadre" von Lilly McLeod

    Talamadre
    Buchbahnhof

    Buchbahnhof

    11. May 2012 um 07:46

    Klappentext: Holly´s Leben gleicht in den letzten Monaten einem nicht enden wollenden Alptraum aus Horror, Panik und Angst um ihr Leben. Sie glaubt, dass alles ein Ende findet, als James Wescott bei ihr auftaucht, ihrer Geschichte Glauben schenkt und ihr seine Hilfe anbietet. Doch mit seinem Auftauchen lernt sie eine Gruppe von Menschen kennen, deren Schicksal plötzlich mit ihrem verschmilzt, als Hollys Alptraum zu Alptraum aller wird, wie ihr helfen wollen. In einem Gewirr aus Gefahr und Geheimnissen begegnet das Team der Talamadre einem Feind, dem sie nicht gewachsen scheinen. Schließlich ist es an Holly die Wahrheit herauszufinden, mit der sie das Leben der Talamadre für immer verändert. Ich bin ein bisschen zwiegespalten. Die Geschichte zog mich förmlich in ihren Bann. Ich bin eingetaucht und war ganz überrascht, als ich die ersten 70 Seiten ohne abzusetzen gleich weggeschlürft hatte. Auch der Rest liest sich dann sehr schnell, für mich flachte allerdings die Spannung sehr ab.Der Klappentext besagt “In einem Gewirr aus Gefahr und Geheimnissen begegnet das Team der Talamadre einem Feind, dem sie nicht gewachsen scheinen.” Ich habe nach dem Klappentext irgendetwas zwischen Mystery und Thriller erwartet. Ein spannendes Buch in dem Alptraumhafte Dinge passieren. Leider wurde meine Erwartung da ziemlich enttäuscht. Es passiert… nichts! Naja… Versteht mich nicht falsch. Es passiert natürlich nicht nichts, aber eben nichts spannendes, thrillermäßiges. Die Geschichte insgesamt ist logisch aufgebaut. Die Figuren werden sehr ausführlich und schön eingeführt. Ich konnte mir alle Figuren direkt gut vorstellen. Man erfährt vor allem bei Rhylee sehr viel über ihren Hintergrund und das machte sie sehr sympathisch. Man liest viel über die sich anbahnende Beziehung zwischen Holly und James und man erfährt sehr viel über eine vergangene (?) Beziehung von Rhylee. Das ist alles super interessant geschrieben und man bleibt automatisch an der Geschichte dran. Es gibt aber leider zu wenig, was mich als Leserin dazu bringt mir den zweiten Band zu kaufen, und das sollte doch schon so sein. Zwiegespalten bin ich außerdem deshalb, weil ich den Schreibstil sehr holperig finde. Zum Teil bin ich über den Satzaufbau doch sehr gestolpert. Die Autorin schrieb mir, dass die Rechtschreibfehler in der bereits in Arbeit befindlichen nächsten Auflage verbessert werden. Ich bin nicht sicher, ob an den Sätzen zur zweiten Auflage auch nochmal gefeilt wurde? Meiner Ansicht nach würde das Buch gut daran tun. Es wird für meinen Geschmack zu oft etwas “lächelnd, kichernd, lachend” gesagt. Manchmal passt das einfach nicht. Die Charaktere sind wie bereits gesagt sehr gut ausgearbeitet. Holly ist realistisch gezeichnet und man kann mit ihr mitfühlen. Auch wenn mir James tierisch auf die Nerven geht, so passt er in seiner Art hervorragend in die Geschichte. Von daher mag ich die Figur. Rhylee ist mit ihrer Beziehung zu Gerry für mich noch etwas undurchschaubar, aber absolut sympathisch. Fazit: Ein erster Band, der wirklich eine schöne Geschichte enthält, aber der durch seinen sehr holperigen Schreibstil und den fehlenden Appetizer auf Band II dann leider doch nur 2 Federn von mir bekommen kann. Ich bin fest davon überzeugt, dass mein Urteil positiver ausgefallen wäre, wenn der Klappentext in mir nicht völlig andere Erwartungen geweckt hätte, als das Buch halten konnte.

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