Lilly Panther Frauen sind auch bloß Männer

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Inhaltsangabe zu „Frauen sind auch bloß Männer“ von Lilly Panther

Für April Moon sind Männer so ungefähr das Nützlichste seit der Erfindung des runden Teebeutels. Das beweist sie auch wöchentlich in ihrer Kolumne. Dumm nur, dass ausgerechnet an dem Abend, als sie in aller Ruhe (allein!) in ihrem Lieblingsrestaurant speisen möchte, ein besonders ausgereiftes Exemplar dieser Gattung auftaucht: Christopher Sun, Kolumnist des Männermagazins Machoman, selbstredend eingefleischter Macho. Also wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich auch noch heraus, dass beide den gleichen Tisch reserviert haben. Da keiner von beiden zurückstecken will, sind sie gezwungen, den Abend miteinander zu verbringen. Es dauert keine Minute, da fliegen die Fetzen − und das ist erst der Anfang …

Eine herrliche Lektüre für zwischendurch.

— GrueneRonja

Erfrischend anders, urkomisch und es liest sich wie im Flug!

— JilAimee

Tolles buch

— Nina2409

Feministin gegen Macho. Eine kleine und kurzweilige Story mit hohem Schmunzelfaktor!

— Katis-Buecherwelt

Wer seine Lach- und Bauchmuskeln trainieren möchte, sollte unbedingt diese Kurzgeschichte sich zu Gemüte führen.

— Helli

ChickLit at its best

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Humorvoll und wie aus dem Leben gegriffen

— VonnyBonn
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  • Frauen sind auch bloß Männer

    Frauen sind auch bloß Männer

    GrueneRonja

    06. October 2015 um 17:51

    April Moon ist Kolumnistin bei einem Frauenmagazin. Und Cristopher Sun bei einem Männermagazin. Durch einen blöden Zufall haben sie in einem Restaurant denselben Tisch reserviert. Notgedrungen muss April sich mit Mr. Sun an ihrem Tisch abfinden. Ständig provoziert er sie mit seinen frauenfeindlichen Sprüchen, und dann hält er ihr auch noch die Tür auf! Und schreibt darüber in seiner Kolumne! Sie kann sich nicht helfen, und findet einfach keine Antwort auf diese Unverschämtheit. Moon und Sun können kaum gegensätzlicher sein, wie die Namen schon sagen. Doch finde ich, dass April eher wie ein übereifriges kleines Mädchen wirkt, während Christopher für die Öffentlichkeit den Macho gibt, in Wirklichkeit aber viel reifer ist. Auch wenn seine Art April zu helfen etwas merkwürdig scheint, hilft es ihr mehr als ihr bewusst ist. Und als es ihr bewusst wird, ist dieser Kurzroman auch schon vorbei. Eine herrliche Lektüre für zwischendurch.

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  • Ein lockerleichter Kurzroman für zwischendurch, der die Lachmuskeln aufs äußerste strapaziert.

    Frauen sind auch bloß Männer

    aly53

    20. August 2015 um 18:52

    Aprils Leben ist locker und leicht und eigentlich kann eigentlich alles so bleiben wie es ist. Da hat sie eines abends mehr oder weniger einen Zusammenstoß mit Christopher Sun. Sun ist ebenso wie sie, ein Kolumnist, jedoch in einem Männermagazin. Dieser Abend bringt Aprils Leben gehörig durcheinander. Hat sie sich etwa verliebt?  Das Cover ist ja wirklich zuckersüß und verspricht eine witzige Story. Was wir hier serviert bekommen ist spritzig und erfrischend. Auf eine sewhr witzige und erfrischende Art und Weise erzählt uns die Autorin eine kleine Liebesgeschichte in Kurzformat. Doch was möchte uns der Titel sagen? ich denke, einfach nur, daß sich Männer und Frauen eigentlich überhaupt nicht unterscheiden, egal in welchen Bereichen. Von Anfang an versteht es April, den Leser zu verzaubern und immer wieder zum Lachen zu bringen. Sie ist witzig, aber auch ziemlich stur und wie sie selbst mehrfach erwähnt, ein Gewohnheitstier. Klar, das dann der plötzliche Männerkontakt den Hormonhaushalt ordentlich in Wallung bringt. Es war toll den Schlagabtausch  zwischen April und Chris zu beobachten. Ich glaub ich hab noch nie so viel gelacht wie bei diesem Buch, aber ich konnte auch sehr gut mit den beiden mitfiebern und mitzittern. Aber es gab dabei nicht nur witzige Szenen, wir bekommen auch die verletzliche und nachdenkliche Seite der beiden zu spüren. April und Chris sind einfach total gegensätzlich, das da ordentlich die Funken sprühen und Fetzen fliegen , kein Wunder. Sie ecken immer wieder aneinander an. Aber sind sie wirklich so verschieden? Sie teilen die gleiche Leidenschaft, ihre Kolumnen. Also können sie doch so verschieden nicht sein. Diese Geschichte ist von Anfang bis Ende wirklich sehr spannend, dabei weiß man eigentlich nie, worauf das ganze hinauslaufen soll. Zumindest war es mir nicht klar. Es besticht vor allem durch viel Gefühl und Humor. Ideal um den Alltag einfach mal hinter sich zu lassen und zu entspannen. Lilly Panther zeigt uns sehr gut auf, welchem Gefühlschaos Frau ausgesetzt ist, wenn sie auf den Mann trifft. Alles ist plötzlich wirr und nicht von dieser Welt. Man kennt sich plötzlich selbst nicht mehr. Uns wird aber auch recht eindringlich offenbart, was typisch Mann und was typisch Frau ist. Die Handlung fand ich doch sehr gut durchdacht, die Charaktere wurden liebevoll gestaltet, das merkt man einfach an den vielen kleinen Gesten. Den Abschluss empfand ich jedoch als etwas abrupt. Hierbei erfahren wir die Perspektive von April, was sie besonders sympathisch erscheinen lässt. Es hätte dem ganzen aber noch noch mehr Tiefe verliehen, wenn man eine weitere Sichtweise erfahren hätte. De Handlungen fand ich eigentlich immer recht gut verständlich und gut nachvollziehbar. Die einzelnen Kapitel haben dabei eine normale Länge. Besonders gut hat mir die Gestaltung des Buches gefallen. Es ist mal etwas völlig anderes und sticht förmlich heraus. Der Schreibstil der Autorin ist erfrischend jugendlich und locker, dabei aber auch sehr fesselnd und mitreißend. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein lockerleichter Kurzroman für zwischendurch, der die Lachmuskeln aufs äußerste strapaziert. Erfrischend und mit viel Gefühl. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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  • sehr unterhaltsam

    Frauen sind auch bloß Männer

    mausispatzi2

    Frauen sind auch nur Männer ist ein sehr unterhaltsamer Kurzroman und hat vollkommen meinen Geschmack getroffen. Ich liebe die Wortgefechte zwischen April Moon und Christoher Sun und hätte noch ewig weiterlesen können, aber leider vergehen die Seiten wie im Flug und es ist viel zu schnell vorbei. Die Story ist lustig, unterhaltsam und es kommt niemals langeweile auf. Sie ist gut durchdacht und umgesetzt. Man merkt das die Autorin ihre Protagonisten sehr gerne mag und dieses Gefühl geht auch auf den Leser über. Der Schreibstil ist bei den Wortgefechten erstmal ungewohnt, da man Zeit braucht um einen Überblick zu bekommen, wer jetzt gerade spricht. Das vergeht aber ganz schnell und dann ist es sehr angenehm und flüssig zu lesen. Man kann sich gut in April hineinversetzten und ihre Reaktionen und Gefühle nachvollziehen. Die Protagonisten lassen einem viel Freiheit für die eigenen Vorstellungen, da über ihr Aussehen nicht viel verraten wird, was mir sehr gut gefällt. Dafür haben sie richtig starke Charaktereigenschaften, die einen oftmals zum lachen bringen. Ich habe jeden von ihnen ins Herz geschlossen und finde sie toll. Das Cover passt perfekt zum Titel und zum Inhalt des Buches. Fazit: Frauen sind auch nur Männer hat mich in jeder Hinsicht überzeugt und wer Lust auf einen unterhaltsamen und witzigen Kurzroman hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2015 um 10:41
  • Von Gegensätzen, die sich magisch anziehen und scharfzüngigen Wortgefechten

    Frauen sind auch bloß Männer

    JilAimee

    06. August 2015 um 17:14

    In ‚Frauen sind auch bloß Männer‘ treffen wir auf die toughe, und manchmal auch doch nicht ganz so toughe, Frauenrechtsverfechterin und feministische Kolumnistin April Moon und ihren machohaften und ‚Seht-her-ich-krieg-sie-Alle,-einfach-weil-ich-es-kann‘ Gegenpart und Kollegen Chris Sun. Die beiden, jeweils für unterschiedliche Blätter arbeitenden Journalisten, die sich mit ihren gegensätzlichen Kolumnen das Publikum rauben wollen, treffen in einem Lokal aufeinander und werden, wie es das Schicksal so will, an einen Tisch gefesselt. „Ich verstecke mich hinter der Speisekarte, bis ich mit dem Nachtisch verschmelze.“ Unnachgiebig, stur und verbissen wie sie beide sind, beharrt ein jeder auf seiner Position und seinem Recht, der Erste am Platz gewesen zu sein und so entfacht sich ein wortstarkes und überaus lustiges Battle zwischen den beiden, das über den reinen Kampf um den Stammtisch hinausgeht und in einer Diskussion um Emanzipation und Machogetue endet. Die beiden scheinen sich nicht ausstehen zu können und treffen in der Folgezeit mehr oder minder freiwillig zunehmend oft aufeinander. Sie gehen einander nicht aus dem Kopf, schreiben sich Nachrichten, bekriegen sich beruflich und enden doch irgendwann in einer mehr als eindeutigen Situation, die sich beiden die Frage stellen lässt, ob sie sich wirklich nicht mögen. „In seiner braunen Iris tanzen goldgelbe Sonnenpünktchen. Goldgelbe Sonnenpünktchen? Bin ich bescheuert?“ Es entsteht dabei ein kleines, skurriles Drama um einen Fernsehauftritt, verpasste Abgabetermine, einem Guide zum Ars******werden und der Frage, warum Türaufhalten eine veraltete gesellschaftliche Konvention ist. Lilly hat mit ihrem Kurzroman ein äußerst charmantes und zugleich skurril ehrliches Debut der besonderen Art geschaffen. Sie erzählt es luftig, locker, leicht und gespickt mit positiv-groteskem Humor, der einem die Geschichte im Nu verschlingen lässt. Perfekt für Zwischendurch. Man ist Zuschauer in der Komödie des Lebens und eifert dem explosionsartig knisternden Schlagabtausch der beiden Hauptcharaktere entgegen. Dieser ist erfrischend anders erzählt, auch wenn der Inhalt der Geschichte viel Bekanntes liefert. „Normalerweise steht mir Sarkasmus ausgezeichnet. In gewisser Weise ist meine Existent darauf gegründet.“ Es ist eine Kontroverse und eine magische Anziehung zwischen Feuer & Wasser, Katz & Maus, Tag & Nacht – eben zwischen Sun and Moon – die einander für gewöhnlich abstoßen. Doch Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an und so unterschiedlich, wie es zunächst den Anschein macht, sind die beiden gar nicht. Denn sie brennen für die gleiche Sache: Ihre Kolumnen. Und wie unsere Erde nicht ohne Tag und Nacht, Sonne und Mond existieren kann, so lebt auch die mediale Vielfalt von den beiden durch April und Chris verkörperten Extremen. Lilly schafft es, dass Aufeinandertreffen dieser beiden Pole so witzig und fesselnd zu erzählen, dass es einem feuerwerkartigem Entladungsprozess gleichkommt, bei dem mehr als nur die Funken sprühen. Obgleich das Ende der Geschichte für meinen Geschmack etwas abrupt kam, liefert es doch die perfekte Basis für eine interessante und nicht minder extravagant komische Ausweitung und Fortsetzung. Ich würde es mir jedenfalls wünschen, einen weiteren Roman dieser Art als perfektes Sahnehäubchen fürs Abschalten nach einem harten Tag lesen zu dürfen. Mit ‚Frauen sind auch bloß Männer‘ habe ich mich köstlich amüsiert, denn es war wie ein Stückchen Zucker für die Seele nach einem stressigen Arbeitstag oder zum Abschalten in der U-Bahn, wenn der Sitznachbar wieder einmal nervt ;) Es ist wie das kleine Sahnebonbon, das man als Kind am Abend als Belohnung für einen guten und braven Tag bekommen hat. Besonders gefallen dabei hat mir der etwas andere Einstieg anhand der Charaktersteckbriefe sowie das Machoquizzgadget zum Schluss des Buches. Auch das Cover an sich ist interessant und polarisierend gewählt. Passend zur Geschichte und ihrer meinungsstarren Charaktere. Es ist skurril, fällt auf, eckt an und zieht somit Aufmerksamkeit auf sich. Dies wird unterstützt durch die ebenso passenden wie ungewöhnlichen und neugierig machenden Kapitelüberschriften. Rundum also ein mich glücklich zurücklassendes, locker leichtes, kurzes und gelungenes Debut. Ich bin gespannt auf mehr. Meine Lachmuskeln – jetzt im Training – schreien nach einem Workout.   Eure Jil Aimée

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  • Emanzipation und ihre Folgen

    Frauen sind auch bloß Männer

    Nina2409

    02. August 2015 um 13:47

    April und Christopher beide haben eine Kolumne und schreiben über den Alltag von Frauen und Männern. Sie kommen doch in die Quere und geraten etwas aneinander. Doch Gegensätze ziehen sich an. Das ist nicht einfach nur ein Spruch bei den beiden. Zanken kebbeln näher kommen und weiter Verwicklungen entstehen. Eine tolle Geschichte würde auch nen 2 ten Teil sehr gerne lesen. Gut und flüssig geschrieben konnte mich gut rein versetzen nur wegen den Satzwiederholungen und ein paar Rechtschreibfehlern vergebe ich nur 4 Sterne. Wenn das nicht wäre wären es 5 Sterne geworden. Weiter so bin gespannt.

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  • um was geht es eigentlich in diesem Buch?

    Frauen sind auch bloß Männer

    Gwhynwhyfar

    21. July 2015 um 18:01

    2 **Klappentext: Für April Moon sind Männer so ungefähr das Nützlichste seit der Erfindung des runden Teebeutels. Das beweist sie auch wöchentlich in ihrer Kolumne. Dumm nur, dass ausgerechnet an dem Abend, als sie in aller Ruhe (allein!) in ihrem Lieblingsrestaurant speisen möchte, ein besonders ausgereiftes Exemplar dieser Gattung auftaucht: Christopher Sun, Kolumnist des Männermagazins Machoman, selbstredend eingefleischter Macho. Also wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich auch noch heraus, dass beide den gleichen Tisch reserviert haben. Da keiner von beiden zurückstecken will, sind sie gezwungen, den Abend miteinander zu verbringen. Es dauert keine Minute, da fliegen die Fetzen − und das ist erst der Anfang … Das Cover (das meiner Meinung nicht zum Inhalt des Buchs passt) und der Titel haben mich gereizt, das Buch zu lesen. Ich erwartete Humor, eine Groteske ... Das war ein Fehler. An manchen Stellen musste ich schmunzeln. Es war aber letztendlich nicht mein Buch. Am Ende stand ich da und fragte mich, was hast du gelesen? Es stellt sich als schwierig heraus, den Inhalt darzustellen. Zwei New Yorker Kolumnisten verschiedenen Geschlechts treffen sich mehrfach privat, einmal in einer TV-Sendung. Sie reden miteinander und es knistert zwischen den beiden. Sie finden sich doch nicht so unsympathisch, wie sie nach Außen vorgeben. Das war es. Wäre das Buch nicht so schnell durchzulesen, hätte ich irgendwann abgebrochen. Es liest sich flüssig, solide geschrieben. Ich habe mich nur gefragt, welchen Sinn es hat, ein Buch über belanglose Unterhaltungen zu schreiben. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Über Humor kann man nicht streiten. Was einer brüllend komisch findet, kommt beim anderen nicht an. So ging es mir mit dieser Schrift. Nicht angekommen, schon gar nicht inhaltlich.

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  • Ein frecher Schreibstil

    Frauen sind auch bloß Männer

    santina

    16. July 2015 um 06:03

    Zum Inhalt: Die Journalistin April Moon schreibt eine wöchentliche Kolumne für eine Frauenzeitschrift. Christopher Sun ist Kolumnist des Männermagazins Machoman. Nachdem für die beiden in einem Restaurant versehentlich der selbe Tisch reserviert wurde, verbringen sie wohl oder über den Abend miteinander und es kracht ganz gewaltig zwischen den beiden. Von da an treffen sie immer wieder aufeinander, was bei April unter anderem zu einer Schreibblockade führt. Da ist weiterer Streit vorprogrammiert. Meine Meinung zum Buch: April ist nicht auf den Mund gefallen und weiß auf alles eine Antwort. Das macht sie auch so erfolgreich. Doch Christopher, der Macho, bringt sie zur Verzweiflung. Dass er eigentlich einen weichen Kern hat, könnte April an seinen SMS-Nachrichten erkennen – nur, dass sie das gar nicht will. Sun and Moon - Wie ist das nun mit den Gegensätzen, ziehen sie sich an oder stoßen sie sich ab? Die Geschichte ist unterhaltsam und kurzweilig. Der Leser wird direkt in das erste Zusammentreffen der beiden Protagonisten geworfen und mir ging es so, dass ich gar nicht mehr aufgehört habe, zu lesen, bis ich bei der letzten Seite angekommen sind. Den Schreibstil von Lilly Panther ist frech, er hat mir sehr gut gefallen, insbesondere, weil die Autorin es geschafft hat, mich zu fesseln, ohne, dass die Geschichte reißerisch wurde. Ich bin begeistert und diese fünf von fünf Sterne kommen von ganzem Herzen.

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  • Humorvoller Schlagabtausch

    Frauen sind auch bloß Männer

    Maritahenriette

    13. July 2015 um 19:08

    April Moon arbeitet als Kolumnistin. Als sie in ihrem Lieblingsrestaurant an ihrem Stammtisch essen möchte ist dieser zur gleichen Zeit doppelt reserviert.  Christopher Sun,  Kolumnist eines Männermagazins,  sitzt beim Essen auch immer am selben Tisch.  Da keiner von beiden nachgeben will müssen sie sich notgedrungen den Tisch teilen.   MEINE MEINUNG : Mein Ausflug in diese Genre hat mir gut gefallen.   Der Schreibstil ist locker und ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht.  April Moon,  Feministin und Christopher Sun ganz Macho werden gut beschrieben und ihre Konversation passt recht gut. Die Story ist witzig und der Schlagabtausch gut zu lesen.  Die Geschichte von 135 Seiten ist in Kapiteln unterschiedlicher Länge aufgeteilt.   FAZIT : "Frauen sind auch Männer " von Lilly Panther gibt es als E-Book. Die Story ist zwar nicht neu,  jedoch gut und humorvoll geschrieben. Eine kurzweilige Geschichte für entspanntes Lesevergnügen welche für mich nur 5 von 5 Sternen bekommen kann. 

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  • Feministin gegen Macho. Eine kleine und kurzweilige Story mit hohem Schmunzelfaktor!

    Frauen sind auch bloß Männer

    Katis-Buecherwelt

    01. July 2015 um 17:43

    Klappentext: Für April Moon sind Männer so ungefähr das Nützlichste seit der Erfindung des runden Teebeutels. Das beweist sie auch wöchentlich in ihrer Kolumne. Dumm nur, dass ausgerechnet an dem Abend, als sie in aller Ruhe (allein!) in ihrem Lieblingsrestaurant speisen möchte, ein besonders ausgereiftes Exemplar dieser Gattung auftaucht: Christopher Sun, Kolumnist des Männermagazins Machoman, selbstredend eingefleischter Macho. Also wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich auch noch heraus, dass beide den gleichen Tisch reserviert haben. Da keiner von beiden zurückstecken will, sind sie gezwungen, den Abend miteinander zu verbringen. Es dauert keine Minute, da fliegen die Fetzen − und das ist erst der Anfang … Zum Buch: Das Cover hat mich wegen der Farbgestaltung und der Schriftart des Titels direkt an den Army Style der 60er-Jahre erinnert. Die sehr emanzipiert ausschauende Frau, die sowohl das weibliche als auch die männliche Seite zum Vorschein bringt, macht sehr neugierig auf diesen Kurzroman. Es lässt auf eine humorvolle Story hoffen. Erster Satz: "Scheiße, scheiße, scheiße! Ich verstecke mich hinter der Speisekarte, bis ich mit dem Nachtisch verschmelze." Meine Meinung: Die Autorin Lilly Panther schreibt mit "Frauen sind auch bloß Männer" ihr Debüt, einen Kurzroman. Anfangs erhält der Leser eine Art kleinen Steckbrief über die beiden Protagonisten April Moon und Christopher Sun, die beides Kolumnisten sind. April ist eine Feministin und Christopher, überwiegend Sun genannt, ein Macho durch und durch. Beide haben eine feste Meinung und lassen sich nur schwer davon abbringen. Schlagfertig stehen sich beide gegenüber und versuchen besser als der andere zu sein. April kann den Macho Sun nicht ausstehen, doch bald ergeben sich berufliche Schwierigkeiten und Sun scheint gar nicht mehr so abgeneigt von Sun zu sein. Lilly Panther schreibt sehr humorvoll und die schlagfertigen Gespräche unter den Protagonisten haben mir sehr viel Spaß beim Lesen bereitet. Ich habe oftmals laut geschmunzelt und gelacht. In dieser Kurzgeschichte passiert allerdings nichts Großartiges oder gar neues, trotzdem hat es mich kurzweilig sehr gut unterhalten und ist ein perfekter Kurzroman für zwischendurch. Das Ende war verwirrend und auch unklar. Ich hätte mir hier ein klares und verständliches Ende gewünscht. Doch fand ich es wiederum passend zu dieser frischen humorvollen kleinen Story. Sehr gut gefallen hat mir die Innengestaltung des eBooks. Die Geschichte ist in mehreren Kapiteln unterteilt und Szenen abhängig durch eine Grafik, in Form eines Highheels, abgetrennt. Am Ende der Story findet sich noch ein kleiner psychologischer Test von Sun, welcher sehr lustige Antwortmöglichkeiten beinhaltet. Die Danksagung der Autorin hat mir auch sehr gut gefallen und ist handschriftlich unterschrieben mit einem Bild von Lilly Panther. Ich hoffe, dass ich bald etwas Neues von Lilly Panther lesen werde. Über eine Fortsetzung von April und Sun würde ich mich freuen und vielleicht überrascht uns die Autorin mit einem längeren Roman. Fazit: Männer und Frauen aufgepasst, hier können sie noch lernen. In "Frauen sind auch bloß Männer" bekommt der Leser schlagfertige Charaktere vorgesetzt. Feministin gegen Macho. Eine kleine und kurzweilige Story mit hohem Schmunzelfaktor! ~ humorvoll ~ spritzig ~ schlagfertig ~ 

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  • beste Unterhaltung

    Frauen sind auch bloß Männer

    Flatter

    23. June 2015 um 20:57

    Über die Autorin: Lilly Panther ist eine supernette Autorin, sie wohnt in Berlin und "Frauen sind auch bloß Männer" ein Chick-lit Roman, der einfach nur Gute-Laune macht. bei FB findet ihr sie HIER Zum Inhalt: Klapptext Für April Moon sind Männer so ungefähr das Nützlichste seit der Erfindung des runden Teebeutels. Das beweist sie auch wöchentlich in ihrer Kolumne. Dumm nur, dass ausgerechnet an dem Abend, als sie in aller Ruhe (allein!) in ihrem Lieblingsrestaurant speisen möchte, ein besonders ausgereiftes Exemplar dieser Gattung auftaucht: Christopher Sun, Kolumnist des Männermagazins Machoman, selbstredend eingefleischter Macho. Also wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich auch noch heraus, dass beide den gleichen Tisch reserviert haben. Da keiner von beiden zurückstecken will, sind sie gezwungen, den Abend miteinander zu verbringen. Es dauert keine Minute, da fliegen die Fetzen − und das ist erst der Anfang. Meine Meinung: April hat mir super gefallen. Sie ist sehr schlagfertig und lässt sich so leicht nichts vormachen. Ihr Job macht ihr Spaß und mit ihren Kollegen läuft auch alles rund. Bis sie sich mit Christopher rumärgern muß. Der ausgerechnet in ihrem Lieblingsrestaurant auftaucht und ihr auch noch "ihren" Tisch wegnehmen will. Christopher ist ein Macho der übelsten Sorte. April ist schon genervt, wenn sie ihn nur sieht. Der Schlagabtausch, den sich beide liefern, ist genial und superwitzig. Keiner gibt nach und beide haben recht. Das ist so witzig und unterhaltsam und Christopher hat seine reine Freude daran, April auf die Palme zu bringen.  Auch April´s Kollegen haben mir supergut gefallen. Sie kommen alle sehr echt und authentisch rüber. Der Schreibstil ist flüssig und lässt den Leser nur so durch die Geschichte durchfliegen. Man fühlt sich mittendrin in der Geschichte und hat das Gefühl, die beiden Protagonisten schon ewig zu kennen. Ich hoffe, es kommt ein zweiter Teil. Cover: Das Cover ist lustig, bund und chaotisch, passt also perfekt zur Geschichte. Fazit: Ein wunderbar kurzweiliges Buch, mit zwei unglaublich unterhaltsamen Protagonisten, das man in einem Rutsch durchliest.

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  • Frauen sind auch bloß Männer von Lilly Panther

    Frauen sind auch bloß Männer

    Helli

    18. June 2015 um 20:50

    Frauen sind auch bloß Männer von Lilly Panther Buch: Für April Moon sind Männer so ungefähr das Nützlichste seit der Erfindung des runden Teebeutels. Das beweist sie auch wöchentlich in ihrer Kolumne. Dumm nur, dass ausgerechnet an dem Abend, als sie in aller Ruhe (allein!) in ihrem Lieblingsrestaurant speisen möchte, ein besonders ausgereiftes Exemplar dieser Gattung auftaucht: Christopher Sun, Kolumnist des Männermagazins Machoman, selbstredend eingefleischter Macho. Also wäre das nicht schon schlimm genug, stellt sich auch noch heraus, dass beide den gleichen Tisch reserviert haben. Da keiner von beiden zurückstecken will, sind sie gezwungen, den Abend miteinander zu verbringen. Es dauert keine Minute, da fliegen die Fetzen − und das ist erst der Anfang … Autor: Unter dem Pseudonym Lilly Panther erscheinen künftig meine Kurzromane. Ich lebe mit meiner Familie in Berlin. Beim Regen sitze ich am liebsten unter einer gestreiften Markise. Wenn ich nicht gerade an meinen Geschichten arbeite oder mit meiner Familie unterwegs bin, zeige ich gerne meine Gefühle bei einem tollen Film, treibe Sport oder fröne meinem größten Traum (in Schokolade baden) hinterher. Außerdem liebe ich Sitcoms und Musikreportagen. Mein Manko ist, dass ich zu ungeduldig bin eine Geschichte zu schreiben, die über 150 Seiten hinausgeht. Quelle: http://www.amazon.de Meinung: Lilly Panther, die Autorin, stellt dem Leser ihren Erstling, Frauen sind auch Bloß Männer, vor. Der Schreibstil ist leicht und humorvoll gestaltet. Die Protagonisten sind liebevoll und so vorteilhaft beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann. Die Story ist bezaubernd und spritzig. Ich muss gestehen, ich habe fast in einem Rutsch durchgelesen und habe nur gelacht, was nicht nur die Lach- sondern auch die Bauchmuskeln beansprucht und trainiert hat ;) Die Geschichte hat mich einfach nicht los gelassen und ich konnte mich sehr gut in April versetzen. Die Dialoge zwischen den beiden fand ich einfach Frech und Grandios. Nun hoffe ich, dass es eine Fortsetzung der Story geben wird! Fazit: Wer seine Lach- und Bauchmuskeln trainieren möchte, sollte unbedingt diese Kurzgeschichte sich zu Gemüte führen.

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  • Einfach Klasse!

    Frauen sind auch bloß Männer

    viktoria162003

    14. June 2015 um 20:07

    Meinung Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, was die ganze Geschichte unglaublich Frech, unterhaltsam und natürlich auch romantisch macht. Wie der Klappentext schon verrät beginnt die Geschichte in Aprils Lieblingsrestaurant und so darf Leser nicht lange auf den Start des Buches warten, denn man wird gleich hineingeworfen. Das hat mir übrigens sehr gut gefallen, denn wieso lange um den heißen Brei herum reden, gerade auch wenn es sich um eine Kurzgeschichte handelt. April kann Männer schon aus Prinzip nicht Leiden und erst recht nicht welche die ihr die Türe aufhalten, doch genau das mach Christopher und alles nimmt seinen Lauf. Hier nimmt April gleich schon ihre Emanzipierte Rolle ein und hat mich Tränen lachen lassen. Ihre gesamte Gedankenwelt und auch die Art wie sie sich ausdrückt, Sachen verleumdet oder dem Mann die Worte im Mund herum dreht, lassen einem einfach an „Typisch Frau“ denken UND lässt Frau eben auch an sich selbst erinnern. Doch nicht die ganze Geschichte spielt sich in April Lieblingsrestaurant ab und so geht das Gefecht zwischen den beiden weiter und nimmt seinen Lauf, der ebenfalls Unterhaltsam weiter geht und auch durchaus spannend wird. Ganz New York wird in den Streit der beiden verwickelt, aber was sich eben Liebt das Neckt sich. ;) Die Romanze der beiden finde ich sehr schön, da sie nicht schmalzig wird oder übertrieben nur zum Ende hin hätte ich mir doch noch ein etwas „deutlicheres“ gewünscht, wobei… ich geb es zu, es ist eigentlich Perfekt… ich hätte mir eben noch viele, viele Seiten mehr gewünscht :D. Der Schlagabtausch der beiden war einfach zu toll. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, sind die kleinen Artikel der beiden gewesen und die dazu verfassten Kommentare der „Leser“. Es sind zwar im ganze eigentlich nur zwei, doch haben diese das Buch auch noch einmal etwas aufgepeppt und einen Hauch besonderes gegeben. Die Charaktere sind für eine Kurzgeschichte wirklich gut geworden. Zwar gehen sie nicht so ganz in die Tiefe, jedoch finde ich dass die Autorin hier trotzdem so einiges an Gefühl gezaubert hat. So Ist April hinter ihrer dicken Schale und ihrer Starrköpfigkeit eben auch nur eine Frau ;) die sich eigentlich doch gerne dir Türe aufhalten lässt (tun wir das nicht alle!!) FazitEine wirklich Unterhaltsame Kurzgeschichte die mich sehr oft zum Lachen gebracht hat und eigentlich von jeder Frau gelesen werden sollte. Ich gebe dem Buch 5 Sterne und würde sehr gerne mehr von der Autorin Lesen. 

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  • Herrlich skurrile ChickLit

    Frauen sind auch bloß Männer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. June 2015 um 12:48

    Ich mache es kurz: Bei diesem Kurzroman habe ich mich köstlich amüsiert. Macho trifft Emanze – und umgekehrt. ^^ Trotz der ungünstigen Vorzeichen knistert es heftig zwischen ihnen, sehr zu meiner großen Freude. Die Figuren sind genauso schrill überzeichnet wie ihre Namen. Ich sage nur Christopher Sun und April Moon! Aber genau das macht den Charme und den Witz der Geschichte aus. Einmal angefangen, kann man einfach nicht aufhören zu lesen und sich zu fragen, kriegen sie sich oder be-kriegen sie sich. Herrlich! Auch sprachlich hat mir das Buch ausgezeichnet gefallen. Es ist ChickLit „at its best“. Genau das erwarte ich von einem Roman dieses Genres. Das Ende kam ein wenig unerwartet. Für meinen Geschmack bricht die Geschichte mitten drin ab, aber das ist – von der Dramaturgie der Story aus betrachtet – absolut in Ordnung. Denn wollte ich wirklich das „Ende“ wissen? Geht eigentlich gar nicht bei derart karikaturistisch angelegten Figuren. Mein Fazit: Herrlich überzeichnete ChickLit „at its best“

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  • Frauen sind auch nur Männer

    Frauen sind auch bloß Männer

    VonnyBonn

    31. May 2015 um 09:09

    Diese Geschichte hat mir meinen gestrigen Abend sehr versüßt. Hat mich aus dem Alltag geholt und Tränen, vor lachen, fließen lassen. Die Geschichte von April Moon und Christopher Sun, eine Geschichte wie im wahren Leben. Ich hatte die Szenen direkt vor Auge. Sei es die wie sie sich um den reservierten Tisch streiten oder die wer zu erst durch die Tür gehen darf. Schön war auch die Feststellung das der Mond einen verfolgt 😂😂😂! Ihr wollt wissen wovon ich rede, dann holt euch das Buch und lest selbst nach was für Wortgefechte die zwei noch austragen. Absolute Leseempfehlung,  eine knackige Kurzgeschichte die einen den Tag wirklich versüsst und man mit einem lächeln durch die Gegend läuft. 5Sterne von mir!!!!

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  • Witzig & Spritzig ;-)

    Frauen sind auch bloß Männer

    piraten-katze

    31. May 2015 um 09:09

    Die Dialoge sind einfach super geschrieben! Zwei Welten prallen aufeinander und werden wortgewandt beschrieben.....

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