Lilly Panther PRIA

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Inhaltsangabe zu „PRIA“ von Lilly Panther

WEM KANNST DU TRAUEN, WENN NICHTS IST, WIE ES SCHEINT? Als eine Frau in ihren Armen stirbt, findet Prias süßes Leben als Regierungsangestellte jäh ein Ende. Heimlich beginnt sie, Nachforschungen anzustellen – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie sich begibt. Schon bald fühlt sie sich verfolgt, doch niemand glaubt ihr, nicht einmal ihr bester Freund Peter. Einzig Rona – geheimnisvoller, cooler Mädchenschwarm – scheint ihr zu glauben. Doch er ist einer der gefürchtetsten Jäger, der für die Regierung tötet… + Rasante Young Adult Fiction +

Eine gute Geschichte, bei der mir ein paar Fragen offen blieben und ein zu schnelles Ende.

— Uwes-Leselounge

Eine gelungene Dystopie mit düsteren Vorstellungen und tollen Protagonisten! Toll!!!

— LadyOfTheBooks

Eine gelungene Geschichte für alle Fans von Dystopia!!

— YvetteH
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  • das System sagt wo es langgeht

    PRIA

    Flatter

    26. January 2016 um 17:14

    Zum Inhalt: Klapptext Als eine Frau in ihren Armen stirbt, findet Prias süßes Leben als Regierungsangestellte jäh ein Ende. Heimlich beginnt sie, Nachforschungen anzustellen – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie sich begibt. Schon bald fühlt sie sich verfolgt, doch niemand glaubt ihr, nicht einmal ihr bester Freund Peter. Einzig Rona – geheimnisvoller, cooler Mädchenschwarm – scheint ihr zu glauben. Doch er ist einer der gefürchtetsten Jäger, der für die Regierung tötet…   Meine Meinung: Eine dystopische Geschichte, in der klare Regeln gelten, die es zu befolgen gilt. Ungehorsam wird sofort bestraft. Hier leben Pria, Peter und Rona. Drei Charaktere, dir mir ans Herz gewachsen sind. Sie sind alle sehr gut ausgearbeitet und authentisch. Pria hat feuerrote Haare und trägt gerne bunte Gewänder. In sie konnte ich mich sehr gut hineinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Sie ist clever und kann gut kombinieren. Der Schreibstil ist locker und flüssig und man ist als Leser sofort mitten im Geschehen. Die Situationskomik ist sehr geschickt eingesetzt und hat mich oft lächeln lassen. Pria´s Welt wurde von der Autorin mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Der bunte Kleidungsstil und die verrückt/chaoitischen Gebäude runden die Geschichte ab und drücken ihr einen eigenen Stempel auf. Ein Sternchen Abzug gibt es, weil es doch recht lange dauert, bis Tempo in die Geschichte kommt. Das System und die Charaktere werden etwas zu lange vorgestellt und bis es endlich losgeht, passiert kaum etwas und ein paar Fragen bleiben offen. Ich hätte mir etwas mehr Action gewünscht. Cover: Das Cover ist klasse, ein richtiger Eyecatcher, der neugierig auf die Geschichte macht. Fazit: Ein in sich abgeschlossener Roman, der mich für kurze Zeit in eine andere Welt entführt hat.

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  • hat mir gefallen

    PRIA

    abendsternchen

    13. October 2015 um 21:23

    PRIA war mein erstes Buch von Lilly Panther. Auch hier nochmal der Dank an sie, da Lilly Panther mir das E-Book zur Verfügung gestellt hat. Ein weiterer Roman von ihr wartet bereits auf meinem Reader darauf gelesen zu werden. Ich selbst habe auch noch nicht so viele Dystopien gelesen, kann also keinen sehr großen Vergleich ziehen. Dennoch kann ich sagen das mir PRIA recht gut gefallen hat. Wir begleiten hier Pria die in einen System aufwächst und das ohne Eltern. Diese sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Es gibt in diesen System eine Regierung und Regeln an die sich gehalten werden muss. Tut man das nicht dann folgt entweder eine Bestrafung oder schlimmstenfalls der Tod. Pria arbeitet für das System als Analystin und wird dort als Beste gehandelt. Sie hat einen besten Freund, Peter. Der einzige so kann man sagen. Mit der Zeit fängt Pria das System zu hinterfragen und glaubt nicht mehr an alles Gute was damit gesagt wird. Bestätigung findet sie darin in Ronan. Er ist der gleichen Meinung wie sie und glaubt ihr teils mehr als Peter. Es entwickelt sich eine Dreiecksgeschichte zwischen allen. Wie das ganze ausgeht und wie es mit PRIA und dem System weiter geht, dazu müsstet ihr es selbst lesen. Auf mehr möchte ich hier nicht eingehen. Die Gefahr ist dann doch zu groß etwas zu verraten was man als Leser vielleicht vorab nicht wissen möchte. Mit Pria bin ich nicht ganz 100% warm geworden, was mir beim Lesen aber nicht weiter gestört hat. Die Protagonisten waren für mich gut ausgearbeitet. Die bunte und teils schrille Umgebung und deren Bewohner wurden recht gut dargestellt. Auch die Gedanken von Pria waren gut ausgearbeitet und man konnte sich meiner Meinung nach auch gut in ihr hinein fühlen. Der Schreibstil war für mich einfach gehalten und ließ dadurch recht gut und flüssig lesen. Das Cover finde ich auch gut gestaltet. Es sticht ein wenig hervor und bleibt so dann doch etwas länger im Gedächtnis. Ganz zum Schluss sind bei mir einige Fragen offen geblieben. Vielleicht wird es ja mal eine Fortsetzung geben die diese Fragen auch noch aufklärt. Ansonsten bekommt das Buch/E-Book 4 Sterne.

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  • Eine spannende Dystopie

    PRIA

    ilona89

    06. September 2015 um 00:59

    Ilys Bücherblog Buchdetails: Erscheinungsdatum: 30.06.2015 Verlag: Selfpublishing Seiten: 238 Band: Einzelband Genre: Dystopie Preis: 9,99 Euro (Taschenbuch) 0,99 Euro (eBook) Klappentext: WEM KANNST DU TRAUEN, WENN NICHTS IST, WIE ES SCHEINT? Als eine Frau in ihren Armen stirbt, findet Prias süßes Leben als Regierungsangestellte jäh ein Ende. Heimlich beginnt sie, Nachforschungen anzustellen – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie sich begibt. Schon bald fühlt sie sich verfolgt, doch niemand glaubt ihr, nicht einmal ihr bester Freund Peter. Einzig Rona – geheimnisvoller, cooler Mädchenschwarm – scheint ihr zu glauben. Doch er ist einer der gefürchtetsten Jäger, der für die Regierung tötet… Erster Satz: Meine Beine sind eiskalt, als hätte ich im Gefrierschrank übernachtet. Eigene Inhaltsangabe: Pria ist ein junges Mädchen, das ohne Eltern in einem Waisenhaus aufgewachsen ist. Da sie sehr klug ist, ist sie schnell während ihrer Ausbildung zur Analystin und Regierungsangestellten aufgestiegen. Auch ist sie der Liebling des Präsidenten und wird oft zu ihm gerufen um ihm mit ihren Einschätzungen zur Hand zu stehen. Im Moment führt sie ein angenehmes Leben, doch als sie einmal auf eine Frau stößt, die sie heimlich beobachtet, folgt sie ihr und kommt dem Geheimnis ihrer wahren Herkunft immer näher und fängt an das ganze System zu hinterfragen. Ab diesem Zeitpunkt ist Pria der festen Überzeugung, dass sie abgehört wird und das sogar in ihrer eigenen Wohnung. Ihr bester Freund Peter, der sonst immer zu ihr steht, glaubt ihr das alles nicht. Der einzige, der sich vorstellen kann, dass das stimmen könnte, ist Peters gut aussehender Freund Rona, der Pria nicht so gut leiden kann. Aber er arbeitet für die Regierung und ist ein Jäger, der im Auftrag des Präsidenten tötet. Kann sie ihm wirklich vertrauen? Meine Meinung: Da ich sehr gerne Dystopien lese, habe ich mich sehr darüber gefreut, als ich das Buch "Pria" als Rezensionsexemplar bekommen habe. Der Klappentext hört sich wirklich spannend an und ich muss sagen, dass der Roman, trotz kleiner Schwächen, vor allem das ist - sehr spannend und rasant geschrieben. Der Einstieg in das Buch fiel mir relativ leicht, da die Geschichte aus Prias Sicht erzählt wird und somit konnte ich direkt am Geschehen teilnehmen und war nicht nur eine stille Beobachterin. Unsere Protagonistin ist in erster Linie sehr humorvoll. Ich musste über ihre Aussagen und Gedanken oft schmunzeln. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ich mochte sie gerne. Die anderen Charaktere wie Peter und Rona fand ich auch interessant und facettenreich. Peter ist Prias bester Freund und die beiden sind zusammen aufgewachsen. Man merkt schon schnell, dass er für die Protagonistin mehr als nur Freundschaft empfindet, aber er behält das für sich und versucht für Pria immer da zu sein, wann immer sie ihn braucht. Rona ist ein von der Regierung ausgebildeter und gefürchteter "Jäger", der in deren Auftrag Menschen tötet, die sich nicht an die Gesetzte halten. Aber da er sehr gut aussehend ist, ist er der absolute Frauenschwarm und deshalb hat er wohl auch einen Ruf als Bad Boy. Obwohl Peter und Rona beste Freunde sind, könnten sie gar nicht unterschiedlicher sein und das fängt schon mal bei dem Kleidungsstil an. Aber der ist nicht so ungewöhnlich, wie bei den Frauen, die in dieser dystopischen Welt nur Catsuits mit seltsamen Accessories wie z.B. bunten Federn tragen. Und da fängt ja schon mein kleines Dilemma an, denn die Welt, die die Autorin erschaffen hat, ist sehr interessant, aber meiner Meinung nach zu wenig ausgebaut worden. So erfahren wir z.B. vieles über den Kleidungsstiel der Frauen, aber über die wichtigen Details in der Geschichte wie z.B. was es hinter dem Zaun der Stadt gibt etc. leider sehr wenig. So gibt es zwar ein System, das die Regierung erschaffen hat, in dem privilegierte Menschen im Wohlstand leben. All die anderen, die gegen den Präsidenten und vermutlich auch einen Diktator, einen Putsch angestiftet haben, leben außerhalb des Zauns und vegetieren vor sich hin. Leider erfahren wir nichts mehr über die Lage dieser Menschen und das fand ich schon sehr schade. Ich war sehr neugierig darauf, wie die Welt außerhalb des Systems aussieht und habe gespannt auf die Informationen und Bilder gewartet - leider vergeblich. Auch hat die Autorin nie erwähnt, warum es zu diesem "System" kam, welche Umstände dazu geführt haben...Zum Glück erfahren wir zumindest etwas über die Recht-und Gesetzeslage in der Stadt und die lautet ganz einfach - wenn du dich in irgendeiner Weise gegen die Regierung stellst- bekommst du ein "Sonderstatus" und das heißt- du wirst getötet. Diese Befehle werden gnadenlos von den Jägern, also auch von Rona, durchgeführt. Was mir noch an der Story gefehlt hat, waren evtl. die Emotionen in der Liebesgeschichte. Ich hätte mir da einfach mehr davon gewünscht, es könnte meiner Meinung nach etwas romantischer oder auch verzweifelter sein, da die Liebe eben in dieser Welt, in der Pria lebt, sich als schwierig gestaltet. Das tolle an dem Buch war jedoch die spannende Geschichte. Die Ereignisse überschlagen sich ständig und die Wendungen sind unvorhersehbar, was ich richtig toll fand. Nur manchmal wünschte ich mir einfach, dass die Autorin das alles etwas langsamer angeht um uns mehr Details über die Protagonisten und die Welt, in der sie leben, verrät. Der Schreibstil ist flüssig und durch die vielen tollen Ideen und Geschehnisse sehr fesselnd. Ich fand auch, dass die Autorin ihre Ideen gut umgesetzt hat und es gab ein paar Sachen für mich, die für mich neu waren, z.B. der süße Robotai - Papagei, der Pria gehört hat und einfach nur niedlich war. Das Ende ist wie der Rest sehr spannend, nur fand ich, dass es dann doch zu schnell kam, denn es blieben viele Fragen unbeantwortet und es soll keine Fortsetzung mehr geben. Schade. Da verkündet die Autorin etwas schockierendes und dann wissen wir nicht wie es mit Pria und den anderen weiter geht... Zitat: Hast du dir mal überlegt, wer deine Unterkunft und dein Essen bezahlt? Deine Kleidung im Heim? Deine Schulausbildung, deine Berufsausbildung? Und wer für Sicherheit und Wohlstand in der Gesellschaft sorgt? Der Regengott?? Du bist doch so verdammt analytisch, du wirst es schon herausfinden!" "Aber die, die anders denken, werden getötet!", werfe ich ein. Cover: Das Cover sticht gleich ins Auge und ich finde es ist mal was anderes. Das Gesicht des hübschen Mädchen wird zum Teil von einem roten Rauch verdeckt, das aus ihrem Mund kommt. Auch die Augenfarbe ist ungewöhnlich und die langen künstlichen Wimpern spielen in dem Buch eine Rolle, denn sie sind ein Muss, wenn die Frau hübsch aussehen möchte. Ich finde, das Cover ist auf jeden Fall ein Eyecatcher und es gefällt mir sehr. Fazit: Ich bin von dem Buch eig. begeistert, denn ich fand die Idee an sich toll und die Spannung, die nie nachlässt. So war es mir unmöglich, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen und ich wollte wissen, wie es weiter geht. Das Tempo ist auf jeden Fall sehr rasant und die Autorin lässt uns keine Pause um zu verschnaufen, denn schon gleich darauf passiert etwas unerwartetes oder gar schockierendes. Das einzige woran man noch arbeiten könnte ist die Beschreibung der dystopischen Welt, denn da verschenkt die Autorin viel von dem Potenzial, das das Buch hat. Ich finde, dass man das noch ein bisschen ausbauen könnte, denn das "System" wirft einfach viel zu viele Fragen auf. Auch das Ende hinterlässt einige Fragezeichen in meinem Kopf, auf die ich sehr gerne Antworten hätte. Sollte es einen zweiten Band geben, wäre das natürlich verzeihlich, aber da dies wahrscheinlich nicht der Fall sein soll, ist das einfach etwas schade. Der Roman glänzt also vor allem mit Spannung und nicht mit detaillierten Beschreibungen, aber im Endeffekt fand ich das nicht schlimm, denn ich fühlte mich bestens unterhalten. Deshalb vergebe ich gut verdiente 4 von 5 möglichen Sternen und freue mich schon auf weitere Romane der Autorin Lilly Panther! Über die Autorin: Lilly Panther: - sitzt bei Regen am liebsten unter einer gestreiften Markise - würde gern mal in Schokolade baden - hätte viele Freunde, wenn sie sich drum kümmern würde - kann Gefühle zeigen (z.B. als Charlie Sheen aus Two And A Half Men ausgestiegen ist) - streitet gern, wenn man ihr die Gelegenheit gibt, recht zu behalten - nimmt sich oft vor, die Haare offen zu tragen, macht dann aber doch einen Zopf Weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: http://ilys-buecherblog.blogspot.de

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  • Eine gute Geschichte, die mich mit ein paar Fragen zurücklässt

    PRIA

    Uwes-Leselounge

    30. August 2015 um 12:08

    Wer meinen Blog und meine Rezensionen liest, weiß, dass ich normalerweise den Klappentext bzw. die Story immer versuche mit meinen eigenen Worten widerzugeben. Doch dieses Mal mache ich bewusst eine Ausnahme. Warum? Weil das einer der Gründe war, weshalb mich die Geschichte interessierte. Neben der doch recht spannend klingenden Story, machte mich das außergewöhnliche Cover neugierig und so lud ich mir das EBook auf mein Tablet und begann zu lesen. Der Einstieg in die Geschichte beginnt auch gleich mit unserer Protagonistin Pria. Sie ist ein Teenager, der ohne Eltern aufgewachsen ist, da diese bei einem Autounfall gestorben sind. Das "System" (Regierung) hat sich ihrer angenommen und so wuchs Pria in einer neuen Gesellschaft auf. Heute lebt und arbeitet sie als Analystin für die Regierung und sie ist die Beste. Weshalb sie des Öfteren zum Präsidenten gerufen wird, um eine Einschätzung abzugeben. Kurzum ihr Leben könnte nicht besser sein. Doch sie hinterfragt dieses System immer wieder und glaubt nicht alles, was ihr gesagt wird. Pria war mir zwar sympathisch, doch irgendwie sprang der Funke nicht so recht auf mich über. Zwar konnte ich ihre Handlungsweise nachvollziehen und doch blieb sie mir ein Stück weit zu naiv. Auch ihr bester Freund Peter lebt in der Stadt und arbeitet für die Regierung. Peter mochte ich überhaupt nicht, denn er wirkte auf mich recht seltsam, irgendwie unnahbar und ich konnte nicht nachvollziehen, warum Pria und er befreundet sind. Als bester Freund, sollte man immer für den anderen da sein und das war er für mich nicht. Die hier beschriebene Welt entstand nach einem Putsch des Militärs gegen das uns bekannte Leben. Rund um die Stadt, in der Pria und die Privilegierten Menschen leben, ist ein hoher Zaun gespannt, inklusive Todeszone usw. Dahinter leben oder besser gesagt vegetieren die Verlierer dieses Putsches in einem Gefangenenlager. Diese Stadt wird mit eiserner Faust regiert, wer sich etwas zu Schulden kommen lässt, bekommt "Sonderstatus" und ist zum Tode verurteilt. Diesen "Sonderstatus" führen die Jäger, eine Art Mördertrupp durch. Diesen Jägern gehört auch Rona an. Als Pria morgens durch die Stadt spaziert, fällt ihr eine Frau auf und sie folgt ihr. Warum, weiß sie nicht, doch irgendetwas hat ihre Neugier geweckt. Sie verfolgt die Frau bis zu einem verfallenen und zerstörten Haus, welches zur Sperrzone erklärt wurde. Auf das Betreten folgt der "Sonderstatus". Trotz dieses Wissens, folgt sie ihr in das Gebäude, doch die Frau ist verschwunden. Als sie sich in dem Gebäude näher umschaut, trifft sie auf Rona - den Jäger -. War´s das für Pria? Klang der Klappentext nach einer spannenden Geschichte, entpuppte sich diese leider in genau die andere Richtung. Die Charaktere blieben für mich allesamt recht blass und unausgereift. Die Idee an sich, gefiel mir und doch hätte ich mir die eine oder andere Erklärung mehr zu der Entstehung der Umstände für diese Welt gewünscht. Auch ein Erzählstrang aus Sicht der Unterlegenen hätte der Geschichte mehr Drive gegeben. So kroch die Story vor sich hin und erst gegen Ende kam etwas mehr Spannung auf. Was aber durch ein sehr undurchsichtiges und zudem offenes Ende wieder abrupt in sich zusammen fiel. Dies ließ mich doch leider etwas unbefriedigt zurück. Deshalb gebe ich dem Buch 2 Nosinggläser. Schade, denn in der Idee steckt mehr Potenzial.

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  • Gute Geschichte

    PRIA

    viktoria162003

    24. August 2015 um 21:36

    Meinung Nach dem ich bereits einen Titel der Autorin gelesen hatte stand fest, dass auch dieses Buch gelesen werden muss. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, was die Geschichte recht spannend und auch durchaus romantisch werden lässt. Geschrieben wird die Geschichte aus der Ich Perspektive, also von Prias Seite aus. Pria lebt in einer Welt, in der es tödlich sein kann anders wie die Regierung zu denken. Wer es trotzdem tut bekommt sofort den Sonderstatus, was so viel heißt, dass du so gut wie Tod bist. Der Gedanke dieser neuen Welt fand ich gut gemacht und auch nicht vergleichbar mit anderen Dystopien die ich bisher gelesen habe. Jedoch hätte ich mir ein winzig kleines bisschen mehr Informationen zu dieser Welt gewünscht. Wie ist es dazu gekommen, was genau spielt sich hinter der Sperrzone ab usw. Man bekommt dazu nicht wirklich viele Informationen, was dann doch viele ungeklärte Fragen aufwirft. Aber um dies als wirklichen Mecker Punkt zu werten, müsste ich davon ausgehen, dass die Geschichte NICHT weitergeht… und das weiß ich leider nicht. Sonst könnte es dazu ja noch mehr Informationen in einer Fortsetzung geben. Die Idee von der Geschichte fand ich wirklich gut und ich finde auch dass sie gut umgesetzt wurde. Die Regierung ist noch ein wenig schwach auf der Brust, denn bis auf den Sonderstatus mit den man sich hier sehr schnell betiteln lassen kann, fehlte mir ihnen noch ein wenig mehr „Böses“. Aber auch hier weiß man eben nicht was sich alles hinter der Sperrzone abspielt, bei den anders „Denkern“, denn bisher liest man das ganze eben nur innerhalb der Mauern, der „schönen“ Seite wie es aussieht. Spannend in dem Buch fand ich, dass man nicht wirklich wusste was als nächstes passiert (da man ja vielleicht auch überrascht werden konnte mit dem was sich außerhalb der Sperrzone befindet, zumindest hatte ich immer mit irgend etwas "außerhalb" gerechnet).  Die Romanze fand ich an sich auch nicht schlecht, aber sie hätte mir dann doch noch ein wenig mehr „romantischer“ sein könne. Die Beziehung der beiden wird zwar mit der Zeit Aufgebaut, aber ging mir das Ganze dann trotzdem zu schnell und ohne viel "Prickeln".  Das Pria kein einfaches Mädchen ist, lässt sich natürlich schnell erahnen und so kommt es, dass sie schnell in Schwierigkeiten gerät. Sie ist ein wenig anders wie die typischen Dystopien- Charaktere, da sie nicht unbedingt diese kämpferische Ader an sich hat. Aber das ist in Ordnung, sie ist schließlich nicht umsonst eine Analytikerin. Klar fehlte mir hin und wieder ein klein wenig mehr aufbegehren, wie z.B. wenn es um ihre Verletzung im Rücken geht (das sie sich das ganze nicht einmal im Spiegel angesehen hat?).  Aber dies stört mich auch nicht allzu sehr, denn ich finde nach einer „System“ Erziehung bricht man nicht so einfach aus seinem Muster,  was wie ich finde den Charakter auch wieder ziemlich realistisch macht. Die Nebencharaktere sind an sich auch gut getroffen. Pria hat gleich zwei Verehrer und zwar einmal ihre guten Freund Peter und dann gibt es natürlich noch den Bad Boy Rona. Peter zögert oft Pria zu helfen, trotzdem finde ich, dass er an sich ein guter Freund ist. Denn auch er hat diese „System“ Erziehung genossen und daran zu zweifeln steht für ihn eben nicht in Frage. Aber immer wenn es darauf ankommt erscheint Peter trotz Widerwille um Pria bei zu stehen. Dann natürlich noch Rona, irgendwie fehlte mir bei ihm ein klein wenig mehr Männlichkeit (vielleicht bin ich aber auch schon einfach zu alt ;)). Das bisschen was er meiner Ansicht nach hatte, verlor er dann vollkommen in einer Bahr Szene (dort ist mir nicht recht klar ob er von einem Mann geküsst wird? Was mir nicht gefällt, kann einem anderen Leser hier aber natürlich gefallen ;)). Wie ich schon sagte sind die Nebencharaktere und auch die Hauptcharaktere an sich Gut geworden, ich mochte sie, aber das war es dann auch schon. So ganz richtig mit ihnen Mitfühlen konnte ich leider nicht ganz, hierzu lagen sie einfach nicht auf meiner Wellenlänge. Das Ende im Buch ist recht spannend, trotzdem sind noch eine Menge Fragen offen. Fazit Eine tolle Idee für eine Dystopie, die an sich auch Gut umgesetzt wurde. Allerdings sind noch so einige Fragen im Buch offen die noch beantwortet werden sollten. Ich gebe dem Buch daher 3 Sterne und für mich stellt sich hier einfach noch die Frage, ob die Geschichte weitergeht. Denn ansonsten finde ich, dass das Buch noch nicht ganz ausgereift ist und einfach noch etwas fehlt.  Bei einer Fortsetzung, würde der erste Band dann schon fast 4 Sternchen bekommen ;). 

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  • Die Idee war gut ...

    PRIA

    inflagrantibooks

    17. August 2015 um 06:36

    Meinung Ich steh auf Dystopien. Ich mag es, wenn sich jemand erhebt und gegen das System kämpft, gegen Unterdrückung, um die Ketten zu sprengen und zu zeigen, dass sich niemand in sein Leben reinreden lässt. In Dystopien werden Helden geboren und Legenden geschaffen. „Pria“ machte mich Neugierig. Klappentext und Cover sprachen mich an und ich dachte „Warum nicht?“ Für ne gute Dystopie zwischendurch ist immer Zeit. Die Geschichte las sich auch sehr schnell, der Schreibstil ist einfach und lässt sich flüssig lesen. Die Idee als solche ist natürlich nicht neu, denn die Grundlage einer Dystopie ist ja schon irgendwie immer die gleiche, aber man kann was Tolles draus machen. Pria, unsere Hauptprotagonistin ist Regierungsangestellte, beste Analystin und so naiv, dass es schon wehtut. Aber stopp, bevor ich mit ihr anfange, muss ich wohl kurz auf die Welt eingehen. Die Welt … ist seltsam. Es gibt die besser Gestellten, die mit furchtbaren Catsuits herumlaufen (Warum sind nur die Frauen so schrecklich aufgetakelt und die Männer tragen stinknormale Klamotten?). Die Frauen werden mit Federn und allerlei Schnickschnack aufgehübscht und am Anfang dachte ich: „Oho, Panem?“ Es ist nicht Panem, so viel dazu. Dann gibt es noch die Grenzgebiete oder Gefahrenzonen, Sperrgebiete oder was weiß ich. So ganz hab ich es nicht verstanden, denn so wirklich sieht man die ganze Welt um die Prachtstraße und den Präsidentenpalast nicht. Es wird immer nur gesagt, dass es Kranke und Ausgestoßene gibt, aber mehr auch nicht. Ich als Leser sah nur den anscheinend guten Teil der Welt. Ja klar, da die Geschichte in der Ich-Form geschrieben ist und Pria die andere Seite nicht sieht, seh ich das auch nicht, aber ich denke, da hätte man noch mehr rausholen können. Weniger erzählen, mehr zeigen. Zurück zu Pria. Pria ist genau wie die Welt um sie herum. Nicht wirklich greifbar, blass und charaktertechnisch auf unterstem Niveau. Ich hatte oft genug Lust sie zu schütteln und ihr zu sagen, sie solle doch ihr Leben mal selbst in die Hand nehmen, als nur daneben zu stehen und zu gucken, was die anderen machen. Sie agiert nicht selbst, sie reagiert immer nur. Sie scheint für irgendwen eine Gefahr zu sein, allerdings kommt das mal so gar nicht rüber. Wenn sie doch so gefährlich ist, warum läuft sie dann frei herum? Warum bekommt sie so ziemlich alles in den Allerwertesten geschoben? Keine Strafe, nur eine mündliche Verwarnung? Warum ist der Präsident so ein Schwachkopf? Und warum um Himmelswillen guckt Pria sich ihre Wunde auf dem Rücken nicht an und schluckt alle Erklärungen, die ihr hingeworfen werden, ohne diese infrage zu stellen, wenn sie sich doch angeblich beobachtet fühlt? Warum hat sie keine Ängste, nachdem sie wirklich etwas Wichtiges herausfindet? Sollte ihr nicht etwas passieren? Der Präsident unternimmt rein gar nichts gegen sie, lässt sie machen und ruft sie nur zum Tee trinken zu sich. Sie hat Angst vor ihm und ich weiß beim besten Willen nicht warum! Weils zur Strafe keinen Tee gibt? Ich will mit einer Protagonistin leiden, will ihre Schmerzen spüren, ihre Trauer, ihre Freude, ich will sie mögen, ihre Entscheidungen hassen und/oder ihre Entwicklung fürchten. Ich will mich in die Protagonistin hineinfühlen können. Pria ist verschlossen. Ein kleines Mädchen, dem einfach nix passiert. Kein Leiden, keine Hoffnung, kein gar nichts. Spannungstechnisch ist in der Geschichte noch so viel Platz nach oben, dass ich das Ende des Spannungsmastes gar nicht sehe. Natürlich gibt es dann auch noch den Bad Boy und den besten Freund. Pria sagt von sich selbst, das sie keine Menschenkenntnis besitzt. Mir ist nicht klar, warum sie sich selbst immer wieder so runterzieht und warum sie ihrem angeblich besten Freund nicht mal ihre Meinung sagen kann. Sie muss ihn immer wieder daran erinnern, dass sie ja befreundet sind. Sie muss einlenken, damit er nicht weggeht. Was ist das bitte für eine Freundschaft? Und er? Unterstützt sie nicht ein bisschen! In nichts, was ihr wichtig ist! Egal, ob er hinter dem steht, was sie sagt oder tut, wenn er ihr bester Freund ist, hilft er ihr, einfach weil es ihr wichtig ist. Punkt! Kommen wir zum Bad Boy. Er sieht gut aus, ist der jüngste Jäger und Pria steht auf ihn, wie so ziemlich jedes weibliche Wesen um und im Präsidenten Palast. Kurz: Er erfüllte so ziemlich jedes Klischee, was es im Karton „Bad Boy“ zu finden gibt. Allerdings muss ich ihm zu Gute halten, dass er der einzige war, der wirklich was getan hat, jedenfalls am Anfang. Entwicklung gleich null, denn am Ende entwickelte er sich in meinen Augen zurück. Was die Darstellung von ihm am Ende sollte weiß ich nicht, vielleicht sollte Pria dadurch besser dastehen, aber der Zug war schon abgefahren. Wenn ihre einzige Sorge ist, das der Gegenüber die nackte Oberweite sehen kann, während der panisch nach einem Peilsender oder so etwas ähnlichem sucht, damit beide nicht sterben … so jemand kann ich nicht ernst nehmen. Was bleibt noch? Nicht mehr viel. Das Ende ist genauso unscheinbar wie der Rest. Irgendwas Wichtiges passiert und Pria, nun ja, sagen wir einfach, sie ist anderweitig beschäftigt. Alles ziemlich schade, denn das Potenzial tropft aus allen Wörtern. Ich finde, ein Korrektorat und ein Lektorat könnten hier schon eine Menge bewirken, denn gerade was die wörtliche Rede angeht, sind sehr viele Fehler drin. Ich muss zugeben, ich war etwas erstaunt bis hin zu entsetzt, denn ich kenne das erste Werk der Autorin, und das hat mir gefallen. Es war lustig, hatte einen Spannungsbogen, interessante Charaktere, Konflikte… alles, was eine fesselnde Geschichte ausmachen sollte. Wo war das alles hier? Fazit „Pria“ könnte eine richtig klasse Dystopie sein. Leider fehlte es mir an Spannung, interessanten Charakteren, Konflikten, unerreichbaren Zielen, eine Sehnsucht die die Hauptprotagonistin antreibt und nachvollziehbare Handlungen … aber die Idee, die fand ich sehr gut! Auch einige interessante Ansätze, was die Welt und ihre Lebensweise angeht, waren neu, aber kamen leider zu kurz. Bewertung Nach einigem hin und her gebe ich hier 1 von 5 Marken. Ich drücke ein Auge zu, einzig und allein, weil ich die Idee wirklich ansprechend fand. Tilly

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  • Wow! Eine grandiose Dystopie!

    PRIA

    Line1984

    08. August 2015 um 09:23

    Klappentext: (Quelle Amazon) Als eine Frau in ihren Armen stirbt, findet Prias süßes Leben als Regierungsangestellte jäh ein Ende. Heimlich beginnt sie, Nachforschungen anzustellen – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie sich begibt. Schon bald fühlt sie sich verfolgt, doch niemand glaubt ihr, nicht einmal ihr bester Freund Peter. Einzig Rona – geheimnisvoller, cooler Mädchenschwarm – scheint ihr zu glauben. Doch er ist einer der gefürchtetsten Jäger, der für die Regierung tötet… Der erste Satz: Jetzt hängt alles an mir. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt, allein schon das Cover ist mehr als außergewöhnlich und fiel mir sofort auf, auch der Klappentext überzeugte mich sofort. Man beginnt mit dem lesen und ist sofort mitten im Geschehen. Die Autorin zieht den Leser in den Bann der Geschichte und erklärt das System derart realistisch das ich als Leser dem Geschehenen und dieser neuen Welt sofort folgen konnte. Die Grundidee der Story überzeugte mich sofort und ich kann sagen die Autorin hat hier eine grandiose neue Welt geschaffen die mich mitgerissen hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig und liest sich sehr angenehm. Dieses Buch habe ich in Rekordzeit ausgelesen an einem einzigen Abend habe ich es geradezu verschlungen. Die Protagonisten sind authentisch und detailliert gezeichnet. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten und die Dreiecksgeschichte rundet das ganze noch ab. Zusammenfassend gesagt ist dieses Buch ein MUSS für jeden Dystopie Fan, dieses Buch konnte mich bestens unterhalten. Daher empfehle ich dieses uneingeschränkt! Unbedingt lesen!!! Das Cover: Dieses Cover fällt auf, es ist ein wahrer Hingucker, es bleibt im Kopf und so schnell vergisst man es nicht. Fazit: Mit Pria ist der Autorin eine außergewöhnliche Dystopie gelungen die mich vollkommen überzeugen konnte. Erfrischende Ideen und starke Charaktere sowie eine rasante Handlung überzeugen auf ganzer Linie! Von mir bekommt Pria daher 5 Sterne!

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  • Düstere Dystopie mit tollen Protagonisten!

    PRIA

    LadyOfTheBooks

    19. July 2015 um 11:16

    Als großer Fan von Dystopien habe ich über die Autorin Laura Newman, von Lilly Panthers "Pria" erfahren und war sehr gespannt, auf dieses Buch... Handlung Wir lernen Pria kennen. Sie lebt in einem sehr kontrolliertem System und arbeitet für die Regierung. Ihre Eltern sind gestorben als sie noch klein war und auch ihr bester Freund Peter ist ohne Eltern aufgewachsen. Beide haben sich im Wohnheim kennengelernt und sind über die Jahre gute Freunde geworden und geblieben. Das System in dem Pria lernt ist sehr streng und hart. Die Menschen werden kontrolliert, auch mit Kameras welche überall aufgehängt sind. Wenn man gegen das System oder den Präsidenten etwas sagt, wird man auf die Abschussliste gesetzt und steht dann wortwörtlich zum Abschuss frei. Als Pria von einer Ausgestossenen erfährt, dass dieses etwas über ihren toten Vater weiß, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf. Auch Rona, der doch sehr geheimnisvoll wirkt, spielt um die Vergangenheit von Pria eine große Rolle... Charaktere Ich mochte Pria unglaublich gerne. Sie ist stark, mutig, ehrlich und ein wenig naiv. Klar, so sind viele weibliche Protagonisten in Dystopien, Pria ist aber anders. Denn sie steht einfach dazu, wie sie ist. Sie lässt ihren Charakter komplett einfließen und macht aus sich einfach das Beste. Mir gefallen ihre Gedankengänge sehr gut und auch ihre Veränderung im Laufe der Geschichte ist sehr positiv. Peter ist der beste und langjährigste Freund von Pria. Er macht einen sehr ruhigen und ernsten Eindruck. Er versucht Pria immer wiedre auf den richtigen System-Weg zu bringen und duldet keinen Widerspruch. Er ist mir manchmal zu hörig, was das strenge System angeht und man spürt, dass tief in ihm drin irgendwas schlummert. Rona... Ein Charakter in den ich mich gleich verliebt habe! Nicht nur sein Name (ich mag aussergewöhnliche Namen), sondern auch wie er von Pria beschrieben wird, macht ihn mir unglaublich sympathisch. Er wirkt geheimnisvoll und man spürt, da ist noch viel mehr. Seine Geschichte und die Wendungen die mit ihm einhergehen sind wirklich gelungen! Stil Ich mochte den Stil von Lilly Panther sehr. Man war sofort in der Geschichte drin und konnte das Buch dann nicht mehr weglegen. Es hat mich in eine Welt gezogen, die schnell erklärt war und man doch die Feinheiten erst nach und nach versteht. Gerade die Wendungen in der Geschichte haben mich sehr überzeugt, da sie sehr überraschend waren und nicht so, wie man es von anderen dystopischen Geschichten kennt! Die aufkommende Liebesgeschichte ist zu keiner Zeit zu präsent und nicht zu kitschig. Das finde ich ebenfalls immer wichtig, da ich finde, dass so etwas manche Dystopie doch kaputt machen kann. Hier ist der Rahmen gut gewählt und man hat Spaß an den echt anfühlenden Gefühlen und Gedanken. Empfehlung Von mir gibt es eine klare Empfehlung! Eine tolle Dystopie, die mir unglaublichen Spaß gemacht hat. Das System ist gut durchdacht und man spürt mit welcher Leidenschaft, sie erstellt wurde. Auch die Protagonisten haben mir gut gefallen und die Gedanken von Pria passen perfekt zur geschaffenen Welt. Auch auf das tolle Cover möchte ich kurz eingehen, denn das finde ich wirklich sehr, sehr gelungen! Eine wunderbare Geschichte, die einen in die erschaffene Welt zieht und erst am Ende wieder raus lässt! Ich hoffe, die Geschichte wird bald fortgesetzt, denn ich könnte mir eine Fortzsetzung hier wirklich gut vorstellen!

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  • Eine packende Story!

    PRIA

    YvetteH

    10. July 2015 um 15:56

    Klappentext: WEM KANNST DU TRAUEN, WENN NICHTS IST, WIE ES SCHEINT? Als eine Frau in ihren Armen stirbt, findet Prias süßes Leben als Regierungsangestellte jäh ein Ende. Heimlich beginnt sie, Nachforschungen anzustellen – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie sich begibt. Schon bald fühlt sie sich verfolgt, doch niemand glaubt ihr, nicht einmal ihr bester Freund Peter. Einzig Rona – geheimnisvoller, cooler Mädchenschwarm – scheint ihr zu glauben. Doch er ist einer der gefürchtetsten Jäger, der für die Regierung tötet… Meine Meinung: Ich durfte dieses Buch vorablesen und bin total begeistert. Durch eine flüssigen und packenden schreibstil nimmt Lilly Panther der Leser schnell mit in die Geschichte. Unklarheiten werden durch Erläuterungen, die aber nicht gestelzt oder zu lang sind, meist sofort beseitigt und man versteht das "System" immer besser. Die Hauptprotagonisten Pria, Peter und Rona sind toll beschrieben, sodass man sie sich gut vorstellen kann und durch die Beschreibung der Charakterzüge auch gut in sie hineinversetzen. Auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben - ich hatte irgendwie sofort Bilder im Kopf. Die Dreiecksgeschichte zwischen Pria, Peter und Rona rundet die Geschichte ab. Für wen wird sich Pria entscheiden und warum???? Lest selbst. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung gibt, denn für mich geht die Geschichte hier erst richtig los. Mein Fazit: Für Dystopienfans ein MUSS, vor allem für Fans von "Legend" und "Tribute von Panem". Aber auch für alle, die Dystopia mal kennenlernen wollen. Eine ausdrückliche Leseempfehlung und 5 Sterne.

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  • PRIA - Spannung pur

    PRIA

    VonnyBonn

    10. July 2015 um 14:02

    Mein zweites Buch von Lilly Panther, dass diesmal im Fantasy Bereich. Ich war so gespannt und ganz ehrlich.! Ich bin dermaßen begeistert und hoffe sehr das es noch eine Fortsetzung geben wird. Es ist unglaublich, der Schreibstil ist locker, und fesselnd, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Was Pria , mit Peter und Rona erlebt und ob das System wirklich das ist was es scheint? Was oder wer Robotai ist, was ein Sonderstatus oder die Gefahrenzone bedeutet...? Ich verrate nichts, holt Euch das Buch lernt Pria und ihre Welt kennen und macht Euch ein eigenes Bild von dem was passiert. Ich verspreche euch es ist sehr unterhaltsam, seien es die e witzigen, aber auch ernsthaften Dialoge der Charaktere. Die Spannung, die Fragen die beantwortet werden müssen oder auch die Frage "Wer bin ich wirklich?"  Für mich ein sehr gelungenes Debüt von Lilly Panther, 5Sterne von mir mit absoluter Leseempfehlung von mir!!!!

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