Lilly Summerfield Das Jahr der Feder

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Inhaltsangabe zu „Das Jahr der Feder“ von Lilly Summerfield

Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu verstellen, und alles wird noch komplizierter, als sie den attraktiven Mr. Howell kennenlernt. Denn schon bald wird Amelia klar: Wenn ihr Geheimnis entdeckt wird, verliert sie nicht nur ihre Familie und ihre Stellung in der Gesellschaft, sondern auch den Mann, den sie liebt. Doch was, wenn das innere Feuer stärker brennt als die Vernunft?

Ein schnelles Lesevergnügen und ein tolles Debüt!

— elmidi
elmidi

Ganz wunderbar! Jane Austen lässt grüßen!

— Ann_E_Hacker
Ann_E_Hacker

Das Buch überzeugt durch den Schreibstil der Autorin, welche einen mitnimmt in eine vergangene Zeit.

— mgolla
mgolla

Wer Jane Austen und Lucinda Riley mag, wird dieses Buch lieben.

— Emotionen
Emotionen

Tolle Geschichte mit einer starken Protagonisten

— thora01
thora01

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten hat sich dieser Roman zu einer kleinen Perle entwickelt ♥

— suggar
suggar

Schöne Geschichte, aber teils inhaltlich zu große Ähnlichkeit mit Jane Austens Werken.

— Jashrin
Jashrin

Sehr vorhersehbar, aber nett geschrieben. Etwas mehr Tiefe wäre schön gewesen.

— fredhel
fredhel

Ein Kammerspiel. Zeitweilig noch zu langatmig und nicht fesselnd genug, zu sehr bemüht, stellenweise zu rührselig und berechenbar.

— hasirasi2
hasirasi2

lässt sich schnell und leicht lesen - allerdings etwas sehr vorhersehbar und klischeebehaftet

— annlu
annlu

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  • Leserunde zu "Das Jahr der Feder: Historischer Liebesroman" von Lilly Summerfield

    Das Jahr der Feder
    TinaZang

    TinaZang

    In meiner Funktion als Verlegerin starte ich eine Leserunde für einen hinreißenden historischen Liebesroman. Oft sind es die kleinen Verlage, die literarische Entdeckungen machen. So erging es uns mit Lilly Summerfield und ihrem Debütroman "Das Jahr der Feder". Lilly Summerfields Stil erinnert an Jane Austen, ist dabei frisch und charmant und macht Lust auf Mehr. Es werden e-Books wahlweise im Format mobipocket (für Kindle) oder epub (für alle anderen Reader) verlost. Zum Inhalt: Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu verstellen, und alles wird noch komplizierter, als sie den attraktiven Mr. Howell kennenlernt. Denn schon bald wird Amelia klar: Wenn ihr Geheimnis entdeckt wird, verliert sie nicht nur ihre Familie und ihre Stellung in der Gesellschaft, sondern auch den Mann, den sie liebt. Doch was, wenn das innere Feuer stärker brennt als die Vernunft? Möchtest du dich bewerben? Dann hüpf in den Lostopf. Viel Glück Tina (alias Christine Spindler von www.26books.de)

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    • 156
  • Das Jahr der Feder

    Das Jahr der Feder
    AmberStClair

    AmberStClair

    12. January 2016 um 15:18

    Klappentext: Ein hinreißender Debütroman über Geheimnisse und die große Liebe Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu verstellen, und alles wird noch komplizierter, als sie den attraktiven Mr. Howell kennenlernt. Denn schon bald wird Amelia klar: Wenn ihr Geheimnis entdeckt wird, verliert sie nicht nur ihre Familie und ihre Stellung in der Gesellschaft, sondern auch den Mann, den sie liebt. Doch was, wenn das innere Feuer stärker brennt als die Vernunft? Meine Meinung: Amelie liebt Bücher über alles und schreibt heimlich einen Roman. Dies ist eigentlich verpönt da Frauen nicht schreiben. James in dem sie sich verliebt hat teilt mit ihr die Liebe zu Büchern. Aber sie weiß nicht wie er darauf reagiert, wenn er erfährt das sie einen Roman schreibt. Es kommt zu einigen Klatsch und zu Verwicklungen. Aber zum Schluß klärt sich alles auf. Ein wirklich schöner Historischer Roman der sich sehr gut lesen ließ. Man merkt so richtig die Standesunterschiede die damals so üblich waren und das Frauen keine Rechte hatten. Die Geschichte ist spannend und kommt sehr gut herüber. Auch die Personen kann man sich sehr gut vorstellen und deren Umfeld. Allerdings Amelie und James sind beide auf an hieb sehr sympathisch und man bangt förmlich mit, ob die beiden zu einander finden. Das Buch ist spannend und auch sehr gut durchdacht. Einen lieben Dank an der Autorin das ich das Buch lesen durfte!

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  • Das Jahr der Feder

    Das Jahr der Feder
    elmidi

    elmidi

    Mit 185 Seiten ist das Debüt von Lilly Summerfield schnell zu lesen – und das habe ich auch getan. Die Geschichte dreht sich um eine wunderschöne Liebesgeschichte und die Leidenschaft einer Frau im England des 19.Jhrdts. für Geschriebene und fürs Schreiben von Romanen! Für Amelia, die aus der höheren Gesellschaftsschicht stammt, bedeutet das Romanschreiben alles, aber eben das ist ein Skandal, gilt als exzentrisch und verrucht. Einen Mann findet man so jedenfalls nicht, denn der braucht die Ehefrau im Hintergrund, die sich ganz nach seinen Bedürfnissen und Wünschen richtet und auf den eigenen Kopf ganz verzichtet. Oder denkt der neue Nachbar da etwa anders? Ganz schnell war ich in der Geschichte drin und sie hat mich einfach mitgerissen. Die Höhen und Tiefen der Leidenschaften waren ganz im Stil alter Romane geschrieben, die Rolle der Frau eingeengt in uralte Konventionen. Trotzdem bleibt das Buch ein ganz kleines bisschen flach und ich hatte den Eindruck, ich les ein Romanheftchen. Wäre es nicht ein modernes ebook gewesen, hätte ich ein zerfleddertes altes Büchlein erwartet. Fazit: Ein schnelles Lesevergnügen und ein tolles Debüt!

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    • 2
    Alchemilla

    Alchemilla

    01. January 2016 um 17:48
  • Moderne Jane Austen

    Das Jahr der Feder
    Ann_E_Hacker

    Ann_E_Hacker

    29. November 2015 um 07:24

    Die Autorin liebt mit Sicherheit Jane Austen's Bücher! Da ich sie ebenfalls liebe, ist das natürlich ein großer Vorteil! "Das Jahr der Feder" lässt sich flott lesen. Die Charaktere sind gut und nachvollziehbar gezeichnet, die Spannung bleibt dank diverser Verwicklungen bis zum Ende erhalten. Okay, ich gebe zu, dass das Happy End nicht überraschend kam, das tut dem Lesegenuss aber keinen Abbruch! Stil und Sprache sind der Zeit, zu der der Roman spielt, angepasst, nur manchmal entkommt der Autorin ein modernes Wort, das nicht so recht passen will. Man liest aber schnell darüber hinweg. Alles in allem ein Roman so leicht wie eine Feder - sozusagen ein leckeres Genusshäppchen zwischendurch. Gerne mehr davon!

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  • Das Jahr der Feder

    Das Jahr der Feder
    mgolla

    mgolla

    23. November 2015 um 07:54

    Das Buch überzeugt durch den Schreibstil der Autorin, welche einen mitnimmt in eine vergangene Zeit. Einfühlsam und detailgetreu berichtet sie über das damalige Leben und der damit verbundenen Problemen. Ansprechend ist auch der Handlungsort der ganzen Geschichte geschrieben. Amalia ist eine junge Frau, die nicht offen aussprechen darf, dass ihre Leidenschaft den Büchern gehört und trotz der ganzen Problemen sich am Ende doch alles positiv entwickelt. Als Fazit lässt sich sagen, dass es ein Buch für einen Nachmittag ist, das allerdings auch schnell durchgelesen ist inklusive Happy End.

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  • Man erkennt den Autor aus der Schrift vielleicht deutlicher als aus dem Leben.

    Das Jahr der Feder
    Sick

    Sick

    England, Anfang des 19. Jahrhunderts: Die junge Sophy ist überglücklich darüber, dass sie bald heiraten wird und auch ihre Eltern sind stolz auf die vorteilhafte Partie, die ihre Älteste gemacht hat. Die 19-jährige Amelia macht sich dagegen so gar nichts aus Männern, sondern verbringt die meiste Zeit mit Büchern. Ihre Familie kann das nicht verstehen und auch Amelias beste Freundin Laura hält Bücher für eine schlechte Kopie der Realität. Als der attraktive Junggeselle James Howell mit seiner Schwester Mary aus London in die Nachbarschaft zieht, ist die komplette Damenwelt Brokefields aus dem Häuschen und auch Amelia kann sich seinem Charme nicht entziehen. Doch sie hat eine geheime Leidenschaft, für die Frauen zu ihrer Zeit verpönt sind, und die ihre gesamte Familie ihren guten Ruf kosten könnte… „Das Jahr der Feder“ ist der Debutroman von Lilly Summerfield, der sich stark an den Büchern von Jane Austen anlehnt. Viele Motive, die die berühmte Autorin verwendet hat, finden sich auch hier wieder. Neben Stolz und Vorurteilen sind das natürlich Missverständnisse, ausgelöst durch gesellschaftliche Zwänge oder das klassische Aneinandervorbeireden. Auch das Setting und die Personenkonstellationen orientieren sich an den Klassikern. Mich hat das nicht besonders gestört, denn die Zeit damals war eben so. Und die Darstellung dieser ist in meinen Augen gut gelungen. Gleich zu Anfang erfährt der Leser, wie die Sichtweise der Leute war, welchen Beschäftigungen sie nachgingen, was ihnen wichtig war. Ich empfand das als sehr authentisch und somit habe ich mich sofort in der Handlung widergefunden. Amelia ist eine sympathische Protagonistin, die hartnäckig ihren Traum verfolgt, gleichzeitig aber auch damit hadert und sich fragt, ob es das wirklich wert ist. Die Menschen um sie herum sind völlig unterschiedliche Charaktere, die man entweder schnell lieb gewinnt oder sie ablehnt. Mr. Howell ist eigentlich die einzige Person, die man nicht so richtig einzuschätzen vermag. Das liegt insbesondere daran, dass man ihn nur aus der Sicht der Damenwelt beschrieben bekommt. Zumeist wird aus Amelias Perspektive erzählt, aber auch die Gedanken von Sophy, Mary, Laura oder Charlotte, einer weiteren Freundin, sind im Text enthalten. Diese Perspektivwechsel sorgen zwischenzeitlich für etwas Auflockerung und Spannung, denn natürlich gibt es Rivalitäten unter den Frauen, die nicht offen ausgelebt werden. Allerdings sind die Intrigen nicht so schlimm wie vermutet, was im dramaturgischen Sinne schade ist. Da wäre viel Potential vorhanden gewesen, das leider nicht genutzt wurde, das gleiche gilt für die Hintergründe zu den einzelnen Charakteren. Ein paar kleine Fragen blieben ebenfalls bis zum Schluss stehen, deren Antworten zwar nicht unbedingt wichtig sind, aber während des Lesens doch von Interesse für mich waren. Der Schreibstil war leicht verständlich und doch passend zur Geschichte, ich hatte jedenfalls keine Probleme und das Buch war zügig ausgelesen. Für einen ruhigen Nachmittag ist „Das Jahr der Feder“ absolut geeignet. Fans von Jane Austen wird einiges bekannt vorkommen, aber ob das jetzt gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden.

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    • 2
  • Der mutige Kampf einer Frau, die für ihre Leidenschaft eintritt ...

    Das Jahr der Feder
    Emotionen

    Emotionen

    11. November 2015 um 17:00

    „Der Name der Feder“ ist der Debütroman der Autorin Lilly Summerfield und ich finde es ist ein sehr gelungenes Buch geworden. Ich durfte das Buch im Zuge einer Leserunde kennen lernen und es hat mir schöne Stunden beschert. Ich habe mir sagen lassen, dass anscheinend viele Stellen sehr ähnlich mit Jane Austen Büchern ist und einige Leser meinten, dass es sich teilweise zu sehr an diesen Büchern orientierte. Ich selber habe noch nichts von der Autorin gelesen und kann das deshalb nicht beurteilen. Der Leser wird mitten hineingeworfen in die Welt der jungen Amelia und lernt auch schnell in welchem gesellschaftlichen Umfeld sie lebt. Es handelt sich um einen historischen Roman, der im 19. Jahrhundert spielt. Die Frauen hatten zu dieser Zeit im Gegensatz zu den Männern eine unterordnende Rolle einzunehmen. Man erfährt auch gleich zu Beginn an, dass besonders aufstrebende junge Schriftstellerinnen es zu dieser Zeit nicht leicht haben, Anerkennung zu finden. Amelia ist jedoch fasziniert von der Welt der Bücher und sie setzt es sich zum Ziel, einen eigenen Roman zu veröffentlichen. Sie schreibt, ohne dass ihre Eltern davon wissen und kümmert sich relativ wenig um die Sachen, die für die anderen Mädchen ihrer Generation schier lebensnotwendig zu sein scheinen, etwa die Suche nach einem Mann. Das oberste Ziel einer Frau dieser Zeit ist es eine gute Partie zu machen. Frauen sollten keine Flausen wie das Schreiben von Büchern im Kopf haben. Aber Amelia kann sich nicht gegen ihren heimlichen Wunsch wehren, ihr Buch in einem Verlag zu veröffentlichen und als sich ihr diese Gelegenheit bietet gerät sie in einen Konflikt: einerseits ist sie ihrer Familie verpflichtet und will diese nicht enttäuschen, zudem wenden sich auch ihre Schwester und ihre beste Freundin von ihr ab, aber andererseits ist sie bereit, für ihre Leidenschaft zu kämpfen … Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen und ich konnte der Handlung immer gut folgen. Natürlich musste ich mir manchmal an den Kopf fassen, wenn ich über die Mentalität dieser Zeit las, andererseits gibt das Buch ja nur historische Tatsachen wieder. Wer sich für Jane Austen oder Lucinda Riley interessiert ist bei diesem Buch gut aufgehoben und ich finde, dass sich die Autorin nicht vor den großen Namen dieser beiden Autorinnen zu verstecken braucht. Ich finde das Buch klasse und kann es jedem weiterempfehlen, der bereit ist, sich auf Geschichte einzulassen. Das Thema Schriftstellerei bietet sich natürlich für alle Schreiberlinge und Leseratten ideal an. Einzig und alleine wenn man ziemlich feministisch verlangt ist – so wie ich teilweise – dann könnte man mit dem Buch das eine oder andere Problem haben und vielleicht von dem Ende nicht zu hundert Prozent begeistert sein. Aber ich will nicht zu viel verraten und auch niemanden abschrecken. Das Buch ist wirklich klasse und ich werde nach weitern Büchern der Autorin Ausschau halten!  

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1599
  • Amelia nimmt ihr Leben in die Hand

    Das Jahr der Feder
    thora01

    thora01

    26. October 2015 um 20:55

    Inhalt/Klappentext: Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu verstellen, und alles wird noch komplizierter, als sie den attraktiven Mr. Howell kennenlernt. Denn schon bald wird Amelia klar: Wenn ihr Geheimnis entdeckt wird, verliert sie nicht nur ihre Familie und ihre Stellung in der Gesellschaft, sondern auch den Mann, den sie liebt. Doch was, wenn das innere Feuer stärker brennt als die Vernunft? Das Buch gefällt mir sehr. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Das Werk ist spannend geschrieben und wirkt sehr emotionsgeladen. Dabei wird  der historische Aspekt sehr gut dem Leser näher gebracht. Die Protagonistin ist eine junge Dame die ihren eigen Kopf hat und ihren Weg gehen will. Sie ist sehr facettenreich beschrieben. Der Charakter gefällt mir sehr gut. Die Nebenprotagonisten sind auch alle sehr liebevoll und mit den verschiedensten Charaktereigenschaften ausgestattet worden. Das Umfeld in dem dieser Roman spielt ist sehr an die reale Vergangenheit angelehnt.  Die Beschreibung der Landschaft weckt im Leser die Lust dieses Gebiet zu besuchen und sich mit eigenen Augen ein Bild zu machen. Der Abschluss ist positiv gestaltet und wie bei vielen sogenannten "Frauenromanen" ein Happy End.

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  • ♥ wunderbare Leseperle in Jane-Austen-Manier ♥

    Das Jahr der Feder
    suggar

    suggar

    23. October 2015 um 09:27

    Nach anfänglichen Startschwierigkeiten im Schreibstil und offensichtlichen Parallelen zu Jane Austens Büchern hat es die Autorin Lilly Summerfield geschafft ihre ganz eigene Handschrift der Geschichte zu verpassen ♥ Zart und verletzlich wie eine Feder erzählt sie die Geschichte von Amelia, die ihr langweiliges Dasein in der hiesigen Gesellschaft des 19. Jh. durch ihre Leidenschaft zu Büchern zu entfliehen versucht. In den Jahren, in denen lesende Frauen als unsittsam und anrüchig galten und wenig Chancen auf einen Ehemann hatten. Als sie dann auch noch den gutaussehenden und charmanten Mr. Howell kennenlernt, muss sie sich entscheiden: ein abgesichertes Leben ODER ihren Traum als Schriftstellerin verwirklichen?!? Das Cover des Buches passt wunderbar zu der Geschichte und spiegelt die Sehnsucht nach Freiheit und Freigeist wider. Durch die zarten Farben wirkt es sehr feminin und entführt Einem mit seinem Charme in die Vergangenheit :) Im Laufe des Buches hat die Autorin auch einen eigenen Erzählstil entwickelt, der mir sehr gut gefallen hat: zart, melancholisch und dennoch spannend ♥ Mir hat das Buch gut gefallen und mich am Ende doch noch überrascht :D Fazit: 4* für diese kleine wunderbare Leseperle in Jane-Austen-Manier, die mich verzaubern konnte und mich sehnsüchtig zurücklässt.

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  • Etwas zu sehr an Jane Austen orientiert

    Das Jahr der Feder
    Jashrin

    Jashrin

    21. October 2015 um 13:12

    Die junge Amelia liest lieber anstatt nach einem Ehemann Ausschau zu halten. Etwas, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts in England eher unschicklich, in jedem Fall aber untypisch war. Ihre Schwester Sophy ist reich verlobt, ihre Freundin Laura ist auch stets auf der Suche nach einem Heiratskandidaten und ihre Eltern sähen ihre zweite Tochter ebenfalls gerne verheiratet. Daher gibt es niemanden, mit dem sie ihre Leidenschaft teilen kann oder der sie auch nur ansatzweise versteht, dass sie eigentlich selbst gerne schreiben würde. Denn spätestens das ist wirklich keine angemessene Beschäftigung. Plötzlich ziehen der Junggeselle James Howell und seine Schwester Mary auf das Nachbaranwesen. Alle jungen Frauen aus dem Ort sind ganz aus dem Häuschen und überlegen, wie man sich ihn am besten angelt. Auch Amelia muss zugeben, dass er ihr sympathisch ist, doch leider sind seine Wertvorstellungen eher sehr zeitgemäß. So kommt es zu allerlei Verwicklungen. Muss sich Amelia wirklich zwischen ihrer Liebe und ihrer großen geheimen Leidenschaft entscheiden? Die Geschichte um Amelia ließ sich leicht und flüssig lesen und die Sprache war größtenteils gut an die Zeit angepasst, in der der Roman spielt. Gut gefallen hat mir, das gerade zu Beginn des Romans einige gesellschaftliche Gepflogenheiten gut rübergebracht wurden, besonders was Standesunterschiede und die Rolle der Frau angeht. Amelia als Protagonistin war mir sympathisch und sowohl das Setting als auch die Geschichte an sich haben mir gut gefallen. Leider gab es aus meiner Sicht einige Parallelen zu viel zu Jane Austens Werken, besonders zu „Stolz und Vorurteil“. Daher war die Handlung sehr vorhersehbar und mir hat ein wenig das Eigenständige gefehlt. Ich hatte zwar das Gefühl, dass es im Laufe der Geschichte immer mehr zu etwas Eigenem entwickelt, aber vieles kam mir einfach zu bekannt vor. Ich denke, wenn einige Dinge, die nur kurz erwähnt werden - wie etwa Lauras Hintergrund oder auch die Familiengeschichte der Howells – etwas weiter ausgearbeitet und in die Geschichte eingeflochten worden wären, hätte der Roman sehr gewonnen. Ich habe lange überlegt, wie ich den Roman bewerten soll. Insgesamt bin ich bei etwa dreieinhalb Sternen gelandet, aufgerundet also vier.

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  • Männer und Frauen, gar nicht so einfach

    Das Jahr der Feder
    fredhel

    fredhel

    18. October 2015 um 20:03

    Im Nachhinein bildet das Viktorianische Zeitalter im Rückblick eine herrliche Kulisse für historische Romane. Auch Amelie, die Hauptfigur aus "Das Jahr der Feder",  lebt in dieser Epoche. Sie ist eine intelligente junge Frau. Die Aussicht, ihr ganzes Leben auf eine standesgemäße Ehe auszurichten, macht ihr wenig Freude. Amelies große Leidenschaft gilt der Literatur, sie ist geradezu süchtig nach Büchern. Und insgeheim hat sie selbst schon begonnen, kleinere Geschichten zu verfassen. Das ist ihr grßses Geheimnis, denn für eine Frau und im Prinzip für die ganze Familie, ist es ehrenrührig, wenn sie als Autorin bekannt würde. Natürlich verliebt sich Amelie. Der Auserwählte ist sehr sympathisch, aber man merkt deutlich, dass auch er es mit den allgemeinen Wertevorstellungen hält. Es gibt wie in jedem Liebesroman nun ein ganzes Hin und Her an Missverständnissen, was schließlich die Würze der Geschichte ausmacht. Insgesamt ist die Geschichte ansprechend und spannend geschrieben. Die einzelnen Personen haben ihren ganz eigenen Charakter und wecken sofort Sympathie oder Ablehnung beim Leser. Man kommt schnell in den Leseflußhinein und will wissen wie es weitergeht, aber im Prinzip weiß man alles schon von der ersten Seite an. Es gibt keine Überraschung, und eben wegen dieser Vorhersehbarkeit kann ich leider nur 4 Lesesterne vergeben.

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  • „Drama Baby Drama“

    Das Jahr der Feder
    hasirasi2

    hasirasi2

    16. October 2015 um 20:14

    England Anfang des 19. Jahrhunderts: Sophy, reich, hübsch und verwöhnt, ist bereits verlobt und versteht ihre jüngere Schwester Amelia nicht. Diese sollte sich ebenfalls langsam um einen Ehemann bemühen, aber sie will partout nicht heiraten sondern liest lieber Romane. Auch Amelias beste Freundin Laura muss dringend einen Ehemann finden, da sie bei ihrer Tante nur geduldet ist. Laura sieht zwar gut aus, hat aber keine große Mitgift zu erwarten, deshalb übergehen die Männer sie meist. Als das Nachbargut wieder bezogen wird – von dem Junggesellen (!) James Howell und seiner Schwester Mary – schlagen die Herzen fast aller Frauen höher. Endlich wieder ein Heiratskandidat. Wie er aussieht, ist dabei erst mal zweitrangig, die heiratswilligen  Mädchen sind bereits verliebt, bevor sie ihn auch nur einmal gesehen haben. Amalie und Mr. Howell finden sich zwar interessant, aber natürlich gibt es ein ewiges Hin- und Her, denn auch andere Damen versuchen, sich den begehrten Jungesselen zu angeln. Dann kommt auch noch Lauras Cousin Richard Colebridge ins Spiel und die Gerüchteküche kocht über. Immer wieder gibt es Missverständnisse und die Verliebten reden aneinander vorbei. Die Geschichte hatte leider etwas von einem Kammerspiel. Ich fand sie zeitweilig noch zu langatmig, nicht fesselnd genug, zu sehr bemüht. Außerdem ist sie mir stellenweise zu rührselig und berechenbar: zu viel Liebe und zu wenig Handlung. Mir fehlt die Spannung, eine gewisse Eigenständigkeit oder Einzigartigkeit des Buches. Ich hatte das Gefühl, es schon einmal mal gelesen zu haben. Einzig das Ende versöhnt mich etwas mit dem Buch. Es ist an sich zwar vorhersehbar, aber wenigstens nach meinem Gefühl nicht 1:1 von Jane Austen übernommen.

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  • eine junge Frau ist zwischen ihrer Liebe und ihrer Leidenschaft hin- und hergerissen

    Das Jahr der Feder
    annlu

    annlu

    16. October 2015 um 16:27

    „Du bist unmöglich! Denkst du denn nie daran zu heiraten? Verurteile mich, wenn du willst, aber ich finde meine Gedanken angemessener als deine.“ Amelia hakte sie unter und sagte leichthin:“ Du hast ja recht. Wahrscheinlich bin ich wirklich etwas seltsam. Ich lese lieber über die Liebe, als mich im wirklichen Leben darum zu kümmern.“ England, Anfang 19. Jhd. Nachdem sich ihre Schwester verlobt hat, wird dies nun von der neunzehnjährigen Amelia erwartet. Im Gegensatz zu ihrer Freundin Laura ist sie allerdings mehr am Lesen interessiert, als an den heiratsfähigen Männern. Als der interessante Junggeselle James Howell neu in den Ort kommt, kann sich auch Amelia seiner Anziehungskraft nicht entziehen. Doch sie verbirgt ein Geheimnis, das sich für eine junge Frau nicht schickt? Wird sie sich für ihre Leidenschaft, oder die Liebe entscheiden` Der Beginn der Geschichte war insofern recht interessant, als dass dort einige Aspekte der Gesellschaft und der Standesunterschiede zu tragen kamen. Das Leben der Frauen wird aus heutiger Sicht als nicht sonderlich interessant dargestellt und Amelia durch ihre innere Rebellion dagegen wirkt sehr sympathisch. Grundsätzlich bleibt ihr lange ein innerer Zwiespalt erhalten, zwischen dem, was sie gerne macht und dem, was von ihr erwartet wird. Das Verständnis für sie und ihre Rebellion werden dadurch verstärkt, dass die jungen Frauen, die sich an die gesellschaftlichen Konventionen halten, recht unsympathisch dargestellt werden. Die Geschichte ist ganz stark an Motive eines Jane Austen Romans angelehnt. Die Grundzüge der Liebesgeschichte sind nicht neu (Frau und Mann verlieben sich – Missverständnisse kommen dazwischen – müssen geklärt werden) und die Erzählung weicht kaum von ihnen ab. Das Ende ist dann auch sehr klischeehaft. Der Beginn des Buches hat mir sehr gut gefallen, die Charaktere waren sympathisch und der lockere Schreibstil mit den kurzen Kapiteln hat es zu angenehmer Lektüre gemacht. Ab der Mitte konnte man dann jedoch die weiteren Vorgänge und das Ende vorhersagen, weswegen danach die Spannung gänzlich geschwunden ist und mich das Ende eher enttäuscht hat - wenn es auch ganz nett war. Aber dort hat mir dann das Überraschende gefehlt, eine Wendung, die das Buch zu etwas Anderem macht. So hatte ich das Gefühl eine Geschichte zu lesen, die zwar an sich ganz nett war, aber durch nichts aus einer Vielzahl an ganz gleichen Geschichten heraussticht. Daher meine Wertung von 3,5 Sternen

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  • Für Liebhaber historischer Romane ein Muss!

    Das Jahr der Feder
    Kerstin73

    Kerstin73

    13. October 2015 um 12:15

    Dieser historische Roman ist mir aufgrund des schönen Covers aufgefallen. Er ist wunderschön geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Die Sprache wird der damaligen Zeit gerecht und die Standesunterschiede sowie die Rolle der Frau kommen sehr gut herüber. Die einzelnen Charaktere sind sehr treffend beschrieben, man kann sie sich sehr gut vorstellen. Amelia ist anders als die anderen Frauen, die nur darauf aus sind, sich einen Mann zu angeln und zu heiraten. Sie liebt Bücher und wenn es schon nicht gern gesehen wird, dass sie - bzw. Frauen überhaupt - Bücher lesen, so kann man sich sehr gut vorstellen, dass es einer Schande für die Familie gleicht, wenn sie dann auch noch selbst Bücher schreibt. Sie schreibt daher heimlich und offenbart sich nur ihrer Freundin, die ihr daraufhin die Freundschaft aufkündigt. Sehr gut kommt Amelias Begeisterung für ihren Roman, aber auch ihre Angst, dabei aufzufallen, heraus. Auch, dass sie anders ist als die anderen Frauen wird schnell klar. Dabei kommen natürlich auch Klatsch und Tratsch nicht zu kurz. Gleichzeitig ist aber auch Amelia verliebt und gerade in dem Moment, als sie den Entschluss gefasst hat, James, mit dem sie ihre Liebe zu Büchern teilt und für den sie scheinbar auch noch etwas mehr empfindet, von ihrem Geheimnis zu erzählen, hat er einen schweren Unfall, aufgrund dessen sie ein Versprechen abgibt..... James verhält sich nach seinem Unfall sehr komisch und scheint irgendwie verändert. Hat er etwa von Amelias Arbeit als Schriftstellerin erfahren? Amelia hat mir sehr gut gefallen, da sie sich nicht verbiegen lässt und ihr Leben trotz aller Widrigkeiten nach ihren eigenen Vorstellungen lebt. Während andere Frauen nur aif der Siche nach dem passenden Ehemann sind, verbringt sie jede freie Minute mit dem Schreiben. Zum Glück findet sie in James Schwester und seiner Mutter eine große Unterstützung und kann mit ihnen offen über ihre Geheimnisse sprechen und so ihr stilles Leiden beenden. Und James Mutter war scheinbar auch nötig, um der Geschichte zu diesem tollen Abschluss zu verhelfen, denn auch sie ist ganz anders als man es von einer Frau zu dieser Zeit erwartet. James ist ein Gentleman, der Amelia sehr ähnlich ist. Er teilt ihre Liebe zu Büchern und auch zu ihr. Leider zieht er als stiller Beobachter die falschen Schlüsse, behält diese für sich und leidet still vor sich hin. James konnte mich am Ende dann aber noch einmal so richtig überraschen, denn mit dieser Reaktion auf das Manuskript hätte ich nicht gerechnet. Dieses Buch ist insgesamt sehr stimmig. Der Titel passt perfekt und der Inhalt ist gut durchdacht, spannend und hat auch an den passenden Stellen unvorhergesehe Wendungen, die der Geschichte die nötige Spannung verleihen und zum Weiterlesen zwingen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Von den anderen historischen Liebesgeschichten hebt sich dieses dadurch ab, dass es mehr auf das Standesdenken der damaligen Zeit eingeht und den Sinn des Lebens der Frauen darin beschreibt, sich standesgemäß und so wie man es von einer Frau erwartet zu verhalten , um einen adäquaten Ehemann zu finden - denn, die Sorge um das Ansehen der eigenen Familie ist groß und welcher Mann möchte schon eine Frau heiraten, die nicht der Norm entspricht?

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