Lily Brett New York

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Inhaltsangabe zu „New York“ von Lily Brett

»›Wenn man zu schnell geht, bekommt man Falten‹, sagte eine Nachbarin zu mir. Um mir das mitzuteilen, hatte sie mich mitten auf dem West Broadway angehalten. ›Tatsächlich‹, sagte ich. ›Davon bin ich felsenfest überzeugt‹, antwortete sie. Ich sah ihr Gesicht an. Sie ist um die Sechzig. Ihr Gesicht war verhältnismäßig faltenlos. ›Ich kenne Sie‹, sagte sie. ›Sie gehen immer sehr schnell.‹ Damit hatte sie recht. Ich gehe gern schnell. Es ist gar nicht so einfach auf den überfüllten Straßen Manhattans schnell zu gehen.« Ein Jahr lang hat Lily Brett in der Wochenzeitung Die Zeit über ihr Leben in New York berichtet. Die Texte zeichnen ein Bild der Stadt und ihres Lebensgefühls; sie fügen sich aber gleichzeitig auch zu einem Selbstporträt ihrer Autorin, die mit ihrer Offenheit und ihrem Mut die Herzen ihrer Leserinnen und Leser für sich gewonnen hat. Nach dem überwältigenden Erfolg von Einfach so (st 3033) und Zu sehen (st 3148) ist Lily Brett mit New York ein weiteres zauberhaftes Buch gelungen. Ob Lily Brett einen Schönheitssolon besucht oder mit ihrem Vater telefoniert, ob sie über einen unbeabsichtigten Nebeneffekt von Monica Lewinskys Affäre mit dem Präsidenten oder das Los des »Singles« sinniert: Ein weiteres Mal beweist Lily Brett, wie meisterhaft sie anhand scheinbar alltäglicher Situationen die großen Themen des Lebens erklären kann.

Hin und weg - alle WIRKLICH ALLE Kurzgeschichten waren großartig. Lily Brett - das nächste Buch kommt bald auf den SuB!

— Eltragalibros

Naja, Kolumnen zusammengefasst in einem Buch sind nicht wirklich meins.

— trivia_brain

ich lese es aus aktuellem anlaß und in vorfreude auf new york :)

— giulianna

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  • Rezension zu "New York" von Lily Brett

    New York

    Weeklywonderworld

    27. November 2012 um 20:45

    Woody Allen Fans werden dieses Buch lieben! FAZIT: "New York" war mein erstes kurzes Buch der Autorin und es hat mir sehr gut gefallen. Geschichten aus der Metropole New York liest man doch immer wieder gerne. Es ist Lustig, Sarkastisch und auf eine Art geschrieben, wie Woody Allen Filme macht und dies musste ich nicht erst auf dem Klappentext eines Ihrer Bücher lesen, um zu erkennen, dass hier Neurotiker, Hypohondrie groß geschrieben wird. Amüsante Storys für Zwischendurch und für alle die New York ein bisschen näher kennenlernen wollen!

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  • Rezension zu "New York" von Lily Brett

    New York

    HappyEnd

    20. February 2010 um 12:16

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
    Die Autorin beschreibt alltägliche Situationen in kleinen, kurzen Kapiteln.
    Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich etwas über das Leben in New York erfahren wollte. In jeder Kurzgeschichte werden skurrile, witzige oder auch ganz normale Situationen beschrieben. Ein sehr kurzweiliges Buch, das gut zu lesen ist und Freude macht.

  • Rezension zu "New York" von Lily Brett

    New York

    lokoschade

    18. December 2009 um 14:33

    Es ist einfach immer wieder wunderbar mit welcher Beiläufigkeit Lily Brett erzählen kann und auch wie tiefgründig und erheiternd sie in einem Absatz sein kann. Ich freue mich immer wieder Geschichten von ihr zu lesen .

  • Rezension zu "New York" von Lily Brett

    New York

    giulianna

    09. September 2009 um 14:21

    Wie soll ich es sagen: es gibt Menschen, mit denen hätte man sich auf Anhieb so viel zu erzählen, als würde man sie schon ein Leben lang kennen und es gibt Menschen, mit denen man nie auf einer Wellenlänge sein wird. Frau Brett gehört für mich zur letzten Kategorie. Ich hatte mir dieses Büchlein in Vorfreude auf meine erneute Reise nach New York ausgeliehen. Ich liebe diese Stadt und hatte naiv angenommen, der Autorin würde es ähnlich gehen. Nach der Lektüre bin ich mir da nicht mehr so sicher. Zumindest liebt sie sie auf eine andere Weise. Und so geht es mir mit vielem, das Frau Brett schildert: unsere Ansichten gehen weit auseinander. Des Weiteren stimme ich meiner Vorrezensentin zu: als Sammelband wirken viele der Episoden zu sehr auf eine Pointe hin konstruiert. Mehr als einmal hatte ich das Gefühl, dass sie etwas völlig vom Thema Abschweifendes einwirft, um am Ende zu einer Pointe kommen zu können. Nicht immer gelingt dies auf charmante Art und Weise. Mein Fazit: New York - ich komme wieder - Frau Brett wird leider darauf verzichten müssen, dass ich weitere Werke von ihr lese. Schade.

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  • Rezension zu "New York" von Lily Brett

    New York

    Bachblüte

    02. September 2009 um 17:28

    Klar lesen sich die knappen Geschichten gut, besonders gut sogar, wenn man sich in NY auskennt. Aber rechtfertigt das schon die Zusammenfassung in einem Buch? Ich denke, Tag für Tag so eine kleine Miszelle in der Tageszeitung, das ist amüsant. Aber für das lesen am Stück ist mir das ganze dann doch zu oberflächlich und zu sehr auf die Pointe hin konstruiert.

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