Mit Spannung habe ich auf diesen Abschlussband gewartet. Und ja, das war anstrengend - aber es hat sich gelohnt. Endlich durfte ich erfahren, warum Rod zum "grantigen Einzelgänger" wurde und mit welchen Erlebnissen der Vergangenheit ER sich herumschlug. Trotz aller (auch Selbst-) Zweifel hat er eine für SICH schwere Entscheidung getroffen, zu der er auch steht, was das Verhältnis zwischen Wächtern und Hüterin noch einmal auf eine entscheidende neue Stufe stellte. Zur engeren Zusammenarbeit mit ihren Wächtertieren gezwungen, erwerben die Wächter noch einmal zusätzliche Fähigkeiten.
Der letzte Band klärt nach und nach darüber auf, WARUM die Sisoner in den Iszeroniten ihre Feinde sehen und andersherum die Iszeroniten in den Sisonern.
Mir hat die Auflösung und auch der "Weg" dorthin sehr gut gefallen. Einige meiner eigenen Vermutungen wurden bestätigt, andere Gedanken in eine vollkommen andere Richtung umgelenkt.
Dass auch die neuernannten weiblichen Wächter gebührend gewürdigt wurden, und deren Kenntnisse und Fähigkeiten ebenfalls zum guten Ende beitragen durften, hat mich besonders gefreut.
Ich halte die Rezension deshalb kurz, denn jedes nähere Eingehen auf den Inhalt würde in meinen Augen zu viel spoilern.























