Lin Anderson Der Duft des Todes

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Inhaltsangabe zu „Der Duft des Todes“ von Lin Anderson

Als die Gerichtsmedizinerin Rhona MacLeod das kleine, düstere Apartment betritt, fällt ihr sofort der Geruch auf. Ein Hauch von einem sehr teuren Männerparfüm haftet noch an der Kleidung der Leiche. Das Zweite, was Rhona mit Bestürzung feststellen muss: Der Tote, ein hagerer Junge, ist ihr auffallend ähnlich. Dadurch drängt sich Rhona der Gedanke auf, dass das Opfer ihr eigener Sohn sein könnte, den sie nach der Geburt zur Adoption freigeben musste. Unverzüglich macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder – und nach ihrem Sohn. Doch der Mörder verfolgt bereits ein neues Opfer; er trachtet nach dem Leben von Rhona …

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  • Rezension zu "Der Duft des Todes" von Lin Anderson

    Der Duft des Todes

    Coco206

    14. July 2009 um 10:33

    Mit 252 Seiten ist es ein Buch, das man relativ schnell gelesen hat. Aber genauso schnell gerät es wieder in Vergessenheit. Ein Zitat auf dem Umschlag sagt: "Mit Rhona MacLeod hat Lin Anderson eine ähnlich charismatische Figur wie Ian Rankin mit seinem John Rebus geschaffen: liebenswert und sympathisch, aber mit genügend menschlichen Schwächen versehen, um der Figur Glaubwürdigkeit zu verleihen. Wenn Sie ein Fan von Inspector Rebus sind, werden Sie diese Gerichtsmedizinerin ohne Zweifel mögen!" The Student Nun kenne ich "John Rebus" nicht, aber wenn er ähnlich uninteressant wie Rhona MacLeod ist, weiß ich schon, dass die Rankin-Bücher auch nichts für mich sind. Sie soll Gerichtsmedizinerin sein, wird auch zum Tatort hinzugerufen, aber arbeitet eigentlich in einem Labor, um forensische Spuren auszuwerten, also eher als Kriminaltechnikerin. Zudem führt sie eine komische Beziehung mit einem Jazz-Saxophonisten. Ihr Ex-Mann ist auch in diesem Buch eine relevante Figur, genauso wie ihr Sohn, den sie vor 17 Jahren zur Adoption freigegeben hat, und der dem Mordopfer verblüffend ähnlich sieht. Im Verlauf lernt sie zufällig einen Computerspezialisten kennen, der ihr bei der Suche nach ihrem "verlorenen Sohn" hilft, und der natürlich auch eine Rolle spielt. Ihre Kollegin aus dem Labor, Chrissy, macht auch eine schlimme Zeit durch, hat einen dubiosen Vater und noch dubiosere Brüder. Sie findet einen Jugendfreund wieder, ein Stricher, der -wie könnte es anders sein- auch eine wichtige Rolle hat. Der Sohn ihres Ex-Mannes hat übrigens auch eine wichtige Rolle. Wie eigentlich alle in diesem Buch, die auf ganz zufällige Weise miteinander verbunden sind. Zudem geht es irgendwie dauernd um sexuelle Handlungen. Manche ganz legal zwischen zwei Erwachsenen, manche verbunden mit seltsamen Phantasien und -als Leitfaden- in illegaler Weise als Pädophilie. Wenn jemandem dieses Thema (Pädophilie) zu nahe geht, sollte dieses Buch besser nicht lesen. Meiner Meinung nach sollte man dieses Buch aber überhaupt nicht lesen, denn das einzig Positive daran ist die geringe Seitenanzahl. Ob ich nochmal ein Buch dieser Autorin lesen werde? Eher nicht. Aber die 90 Cent, die ich für das Mängelexemplar gezahlt habe, tun mir nicht weh. Es gibt einen Stern von mir. Achja, wer sich für Forensik und Gerichtsmedizin interessiert, wird hier sicherlich enttäuscht werden.

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