Lin Hallberg Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder

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Inhaltsangabe zu „Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder“ von Lin Hallberg

Die 15-jährige Johanna liebt ihr Pferd Kasper über alles. Als es stirbt, geht für sie eine Welt unter. Da schickt ihre Mutter sie nach Island, das Land, in dem Johanna aufgewachsen ist und nach dem sie immer Sehnsucht hatte. Sie erlebt einen alles verändernden Sommer: Auf der Farm ihrer Großeltern lernt Johanna nicht nur ihren Vater kennen, sondern auch alles über das Leben mit den Wildpferden. Und sie erfährt hier vor allem, wie wichtig Freiheit und Vertrauen sind. Nicht nur für die Wildpferde, sondern auch für sich selbst...

Teilweise etwas zäh, aber wunderschön geschrieben, mal ein ganz anderes Pferdebuch, das auch ohne große Geschichte die Spannung hält.

— Bente1512
Bente1512

Trennung steckt jedes Kind anders weg - hier hilft das Pferd- der Zusammenbruch kommt mit dem Tod des Pferdes!

— dieFlo
dieFlo

Zart, schön, wild und eindringlich!

— Charlousie
Charlousie

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  • Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder

    Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder
    Themistokeles

    Themistokeles

    27. August 2013 um 09:34

    In gewissem Maß war ich von diesem Buch doch auch enttäuscht. Das lag wohl vor allen Dingen daran, dass ich einfach durch das Cover und den Klappentext doch etwas anderes von dem Buch erwartet hätte, als sich mir dann doch geboten hat. Ich war doch einfach sehr überrascht, wie viel des Buches noch in Schweden spielt, da ich einfach damit gerechnet hätte, das viel mehr des Romans schon auf die Handlung in Island verwendet wird. Trotzdem muss ich auch sagen, dass ich das Buch auch sehr mochte, auch wenn ich es teilweise ehrlich bedrückend fand, wie in diesem Buch der Umgang mit den Pferden beschrieben wurde, auch wenn es Gott sei Dank so dargestellt wird, dass man beim Lesen sofort merkt, was falsch ist und was nicht. Auch wenn ich das Buch dadurch beim Lesen auch an vielen Stellen doch relativ traurig fand. Abgesehen davon ist Johanna ein sehr interessanter, aber auch einfühlsamer und vor allen Dingen emotionaler Charakter. Man merkt richtig, wie sehr sie doch an diesem Pferd gehangen hat und dass sie sich, aufgrund der Bedingungen, wie es dazu kommt, mitunter die Schuld an seinem Tod gibt. Wie sie dann darum kämpft, damit umzugehen, ist richtig gut beschrieben, auch wenn man als Leser an vielen Stellen Johanna einfach am liebsten nehmen und schütteln würde, damit sie merkt, was sie teilweise für dumme Sachen macht. Am schönsten ist dann auch eindeutig der Part auf Island, in dem man einfach doch auch noch so einiges über das Land, das Leben dort, die Leute und auch über die Pferde erfährt, auch wenn es leider doch auch im Verhältnis relativ wenig Raum in dem Buch eingenommen hatte. Trotzdem fand ich den isländischen Teil ihrer Familie ehrlich sehr interessant, auch wenn es dort auch wieder so war, dass die Geschichte eine sehr traurige Note hatte, nie vollkommen ohne Hoffnung, aber durchweg hat das ganze Buch einfach etwas recht Trauriges, das unterschwellig immer spürbar ist und eine ganz besondere Atmosphäre kreiert. Ich hätte wohl einfach dann doch noch etwas mehr im Bezug auf die Islandpferde, die im Roman wirklich nur eine sehr untergeordnete Rolle spielen, und durchaus auch eine deutlich weniger traurige Atmosphäre erwartet, denn die reißt für mich irgendwie das ganze Buch hindurch nicht wirklich ab, sondern setzt kurz vor Kaspars Tod ein und bleibt dann eigentlich so gut wie bis zum Ende erhalten. Trotzdem ist es ein sehr schönes Buch, das Johanna bei ihrer Suche nach einem Sinn hinter den Dingen begleitet und einem dabei so einige teilweise vielleicht urig wirkende, aber auch sehr sympathische Charaktere vorstellt, wie unter anderem Johannas Großeltern, die ich beide sehr gern mochte. Eindeutig ein Buch, das jedem gefallen könnte, nicht nur Islandfans und Pferdenarren, da einfach beides zwar eine Rolle spielt, aber nur eine geringe und so vieles anders viel wichtiger erscheint.

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  • Schön zum Abschalten

    Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder
    nadja_bieseke

    nadja_bieseke

    25. June 2013 um 12:41

    Inhalt:Die 15-jährige Johanna liebt ihr Pferd Kasper über alles. Als es stirbt, geht für sie eine Welt unter. Sie versucht alles um ihre Schuld abzuschütteln , lässt sich mit Skatern ein aber all das hilft nichts , da schickt ihre Mutter sie nach Island, das Land, in dem Johanna aufgewachsen ist und nach dem sie immer Sehnsucht hatte. Sie erlebt einen alles verändernden Sommer: Auf der Farm ihrer Großeltern lernt Johanna nicht nur ihren Vater kennen, sondern auch alles über das Leben mit den Wildpferden. Und sie erfährt hier vor allem, wie wichtig Freiheit und Vertrauen sind. Nicht nur für die Wildpferde, sondern auch für sich selbst... Meinung:Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, es ist einfach geschrieben und schlicht gehalten.Da das Buch in Island spielt , fließt viel aus diesem Land mit ein, hauptsächlich Landschaft und Sprache, für eine Islandliebhaberin wie mich goldwert :)Die Geschcichte um Jóhanna ist toll geschrieben, man erlebt ihre Wandlung die sie in Island macht förmlich mit ihr mit und genau das braucht man als Leser. So kann man sich gut in sie hinein versetzten und in die Probleme die sie seit Kaspers Tod hat.Für mich war dieses Buch allerdings nur eine kurze schöne Geschichte für Zwischendurch da sie relativ kurz gehalten ist und nun auch nicht sehr spannungsreich ist, einfach lesen und relaxen das ist das Buch für mich. Fazit:Dieses Buch ist eine tolle Islanderfahrung in die man sich gut hineinversetzten kann, man sollte allerdings nicht zu viel von diesem Buch erwarten.Für diese Geschichte passt die Seitenzahl sehr gut, länger hätte nicht gepasst da es nur eine schöne Geschichte ist die erzählt wird. Aber man bekommt tolle Eindrücke von Island und den Pferden.Ich würde es nicht noch einmal lesen aber um einfach mal abzuschalten ist das Buch genau richtig.

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  • Joa, joa!

    Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder
    susafoe

    susafoe

    12. June 2013 um 15:43

    Als Johanna 5 Jahre alt war, ist ihre Mutter mit ihr in einer Nacht- und Nebelaktion aus Island nach Schweden gegangen. Weg von ihrem Vater, den Großeltern und dem Fohlen, das Johanna bekommen sollte. In Schweden wächst sie zur Teenagerin heran, liebt Pferde, vor allem ihr Pflegepferd Kasper. Als Kasper stirbt verliert Johanna den Boden unter den Füssen, stellt alles in Frage, trifft die falschen Freunde, verfällt in eine Art Depression. Ihre Mutter weiß sich keinen Rat mehr und schickt Johanna zu ihrem Vater nach Island zurück. Bisher wusste ich sehr wenig über Island, die Autorin schafft es aber sehr gut, dem Leser die Landschaft und vor allem die zum Teil sehr kauzigen Einwohner näher zu bringen. Wenn mir auch der Schreibstil, gerade im ersten Teil des Buches etwas holprig vorkommt. Entweder hatte ich mich irgendwann daran gewöhnt, oder aber ab dem Zeitpunkt, wo Johanna nach Island kommt, hat sich auch der Schreibstil verändert… Johannas innere Zerrissenheit wird ebenfalls sehr authentisch beschrieben. Die Vorwürfe, die sie ihrer Mutter, aber auch ihrem Vater macht und die Veränderungen, die Johanna durchmacht, sind durch die Erzählung in der Ich-Perspektive bestens nachvollziehbar. Ich gehöre sicherlich nicht mehr in die Zielgruppe eines Jugendbuches und bin auch kein Pferdenarr und trotzdem habe ich dieses Buch gerne gelesen und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Ein Buch über das Suchen und Finden der eigenen Identität.

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  • traurig und schön, nicht nur für Pferdeliebhaber geeignet

    Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder
    Manja82

    Manja82

    16. May 2013 um 15:43

    Kurzbeschreibung: Die 15-jährige Johanna liebt ihr Pferd Kasper über alles. Als es stirbt, geht für sie eine Welt unter. Da schickt ihre Mutter sie nach Island, das Land, in dem Johanna aufgewachsen ist und nach dem sie immer Sehnsucht hatte. Sie erlebt einen alles verändernden Sommer: Auf der Farm ihrer Großeltern lernt Johanna nicht nur ihren Vater kennen, sondern auch alles über das Leben mit den Wildpferden. Und sie erfährt hier vor allem, wie wichtig Freiheit und Vertrauen sind. Nicht nur für die Wildpferde, sondern auch für sich selbst... (Quelle: Kosmos) Meine Meinung: Johanna ist ein Pferdenarr. Ihr ganzes Leben ist ihr Pferd Kasper. Mit ihm verbringt sie so viel Zeit wie nur irgend möglich. Doch dann muss Kasper eingeschläfert werden und für Johanna bricht eine Welt zusammen. Sie verliert sich komplett in ihrem Schmerz, gibt sich gar die Schuld an Kaspers Tod. Als Konsequenz verkriecht sie sich und hört sogar mit dem Reiten auf. Lieber verbringt sie ihre Zeit nun mit einer neuen, gefährlicheren Clique. Johannas Mutter findet keinen Zugang mehr zu ihrer Tochter und ihre Sorge wächst immer mehr. Als Johannas Großmutter krank wird schickt die Mutter das Mädchen kurzerhand nach Island, zu ihren Großeltern und ihrem Vater. Für Johanna beginnt nur eine Zeit, in der sie nicht nur zu sich selber zurück findet, sondern auch die Pferdewelt ganz neu entdeckt … Das Jugendbuch „Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder“ stammt von der Autorin Lin Hallberg. In ihrem Buch entführt die Autorin den (meist) jugendlichen Leser ins ferne Island. Die Protagonistin Johanna ist ein absoluter Pferdenarr. Ihr Pferd Kasper ist ihr ein und alles. Als er jedoch eingeschläfert werden muss ändert sich für das junge Mädchen alles. Johanna vergräbt sich total in ihrem Kummer und gibt sich sogar die Schuld an Kaspers Tod. Ihre Verzweiflung ist richtig zu spüren, man leidet als Leser richtig gehend mit. Johannas Reise nach Island wird für sie ein Weg der Selbstfindung. Sie verändert sich dort total, macht quasi eine 180 Grad Wendung. Ich persönliche mochte Johanna von Anfang an sehr, man kann sich sehr gut mit ihr identifizieren. Auch die Nebencharaktere sind Lin Hallberg sehr gut gelungen. Besonders die Großeltern von Johanna aber auch ihr Vater haben mir sehr gefallen. Die typische Art für Island kommt bei ihnen besonders gut rüber. Der Schreibstil der Autorin ist etwas abgehackt. Zu Beginn könnte dies ein wenig zum Problem werden. Doch hat man sich einmal daran gewöhnt so liest sich der Roman wirklich sehr leicht und locker. Die Figuren wirken alle sehr lebendig und deren Gefühle werden intensiv an den Leser weitergegeben. Die Landschaft Islands beschreibt die Autorin sehr bildhaft, man sieht sie quasi vor dem inneren Auge. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Johanna in der Ich-Perspektive. Diese Sichtweise bringt sie dem Leser nochmal ein wenig näher. Man fühlt sich mit Johanna verbunden. Die Handlung an sich ist traurig und gefühlvoll beschrieben. Island wirkt authentisch und wird anschaulich beschrieben. Je weiter man im Buch voranschreitet desto mehr ist man in ihm gefangen. Das Thema Erwachsen werden wird sehr groß geschrieben in diesem Buch und ich finde die Autorin hat dies sehr gut umgesetzt. Aber auch die Pferde kommen nicht zu kurz, auch wenn sie eine meist nur untergeordnete Rolle spielen. Fazit: „Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder“ von Lin Hallberg ist ein ganz wunderbares Jugendbuch über das Thema Erwachsen werden. Die Protagonistin wirkt lebendig und authentisch und die Landschaft Islands wird bildhaft wiedergegeben. Nicht nur Pferdeliebhaber werden an diesem, teilweise doch recht traurigen, Buch ihre Freude haben! Empfehlenswert!

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  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

    litschi

    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

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  • Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder - Lin Hallberg

    Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. April 2013 um 17:05

    Wie gut, dass das Cover ein Island-Motiv besitzt, denn sonst wäre ich vermutlich nie aufmerksam geworden auf dieses Buch. Als ich dann jedoch die Inhaltsbeschreibung las, war klar, dass ich als großer Island(pferde)-Fan dieses Buch haben musste! Allerdings stellt sich beim Lesen schnell heraus, dass es keine reine Pferdegeschichte ist, sondern viel mehr um das - eher verkorkste - Leben eines Teenagers geht, die auf der Suche nach sich selbst ist. Dafür reist sie nach Jahren wieder zurück in ihr Heimatland Island, zurück zu ihren Großeltern und ihrem Vater. Am Anfang musste ich mich etwas an den abgehackten Schreibstil der Autorin gewöhnen, doch mit der Zeit fiel dieser gar nicht mehr auf und erleichterte sogar das Lesen für mich. Ich konnte mich direkt in die Geschichte fallen lassen und hatte zeitweise echt das Gefühl direkt in Island zu sein. Ich empfehle es Jugendlichen, die auf der gleichen Sinnsuche wie Protagonistin Johanna sind; das muss auch nicht unbedingt ein Pferdenarr sein. Alles in allem wurde ich beim Lesen sehr gut unterhalten!

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  • Selbstfindung

    Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder
    shadow_dragon81

    shadow_dragon81

    06. April 2013 um 20:57

    Inhalt: In Island, da ist Johanna aufgewachsen. Da war noch alles in Ordnung. Doch als sie 5 Jahre alt war, hat ihre Mutter bei Nacht und Nebel die Sachen gepackt und ist mit ihr nach Schweden geflüchtet. Auch 10 Jahre später, ist es nicht leicht für sie und dann stirbt auch noch ihr Pflegepferd Kaspar. Da bricht für Johanna eine Welt zusammen. Sie fängt an sich selbst zu hassen und bekommt schwere Depressionen. Sie schwänzt die Schule, hat die falschen Freunde und redet mit niemanden um sich helfen zu lassen. Als letzten Ausweg schickt sie ihre Mutter nach Island zu ihrem Vater. Johanna beginnt zu verstehen..... Meine Meinung: Ein wirklich schönes Buch über das Erwachsenwerden und die Selbstfindung. Johannas Gefühle werden sehr schön beschrieben und man kann sich sehr schön in sie hineinversetzen. Dazu trägt auch der tolle Schreibstil bei. Der ist flott und trotzdem intensiv. Die Pferde spielen in diesem Buch zwar eine Rolle, aber man muss kein Pferdefreund sein, um dieses Buch zu mögen. Johannas Charakter ist glaubwürdig und gut nachvollziehbar. Man fühlt sich beim lesen gleich wohl und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon zuende. Fazit: Wunderbare Geschichte. Nicht nur für Pferdefreunde geeignet.

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  • Buchverlosung zu "Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder" von Lin Hallberg

    Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder
    Daniliesing

    Daniliesing

    Heute möchte ich euch ganz herzlich zur Verlosung eines besonderen Jugendbuches aus dem Kosmos Verlag einladen. Die schwedische Autorin Lin Hallberg hat mit "Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder" keinen gewöhnlichen Pferderoman geschrieben. Vielmehr erzählt sie darin eine bewegende und zugleich auch hoffnungsvolle Geschichte über Verlust und Neuanfang. Mehr zum Inhalt: Die 15-jährige Johanna liebt ihr Pferd Kasper über alles. Als es stirbt, geht für sie eine Welt unter. Da schickt ihre Mutter sie nach Island, das Land, in dem Johanna aufgewachsen ist und nach dem sie immer Sehnsucht hatte. Sie erlebt einen alles verändernden Sommer: Auf der Farm ihrer Großeltern lernt Johanna nicht nur ihren Vater kennen, sondern auch alles über das Leben mit den Wildpferden. Und sie erfährt hier vor allem, wie wichtig Freiheit und Vertrauen sind. Nicht nur für die Wildpferde, sondern auch für sich selbst... --> Leseprobe Wenn ihr gern Johannas ergreifende Geschichte vor der fantastischen Kulisse Islands lesen und mit etwas Glück ein Exemplar von "Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder" gewinnen möchtet, habt ihr jetzt die Gelegenheit dazu. Zusammen mit dem Kosmos Verlag verlosen wir 10 Exemplare des Romans von Lin Hallberg. Nutzt gleich eure Chance und beantwortet bis einschließlich des 17. März 2013 die folgende Frage: Johanna sehnt sich im Buch schon lange Zeit nach Island. Gibt es ein Land oder einen Ort, nach dem ihr eine ganz besondere Sehnsucht verspürt? Wieso sehnt ihr euch danach?

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  • Das Liebste auf der Welt

    Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder
    Blackie

    Blackie

    04. April 2013 um 15:29

    Johanna hat nur eine Sache auf der Welt, die ihr von ganzem Herzen etwas bedeutet - ihr Pflegepferd Kasper. Um ihn drehen sich ihre Tage im Stall und auf der Reitbahn. Doch als ihr Reitstall langsam, aber sicher pleite geht und bei der geplanten Übernahme alle Pferde medizinisch überprüft werden, verliert sie allen Halt - Kasper muss eingeschläfert werden. Johanna verliert sich in diesem Schmerz. Sie gibt sich die Schuld und hört auf, zu reiten. Statt dessen geht sie skateboarden und rutscht in eine gefährlich Clique hinein. Als ihre Mutter es nicht länger mit ansehen kann, schickt sie Johanna zu ihren Großeltern nach Island - in das Land, in dem sie geboren wurde und in dem auch ihr Vater auf sie wartet, den sie seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hat und der ein völlig Fremder für sie ist... Lin Hallberg ist eine ehrliche und schmerzliche Geschichte über das Erwachsenwerden und die Illusionen, die man sich als Kind und Jugendlicher von Erwachsenen macht, gelungen. Man leidet und lernt mit Johanna, wieviel Eigenverantwortung man als Mensch übernehmen darf, Vertrauen in sich und andere Menschen zu haben und nicht zuletzt, sich auf diese zu verlassen und sie auch gehen zu lassen, wenn die Zeit dafür kommt. Island und seine menschlichen und tierischen Bewohner sind sehr schön dargestellt und man kann sich in dieses rauhe, eigensinnige und doch so berührende Land hineinlesen. Johanna hat ihre Ecken und Kanten, sie ist störrisch, unentschlossen und sehr unsicher. Im Laufe des Buches lernt sie viele neue Seiten von sich selbst und von denen, die ihr nahe stehen kennen und sie beginnt langsam, das Loch in ihrem Herzen zu schließen. Ein Buch, das für junge Pferdeliebhaber geeignet ist, für weniger junge Leser, die Pferde lieben oder auch nicht, für Leser, die gern eine Familengeschichte mit und ohne Happy End mögen und ein Buch für die, die wissen wollen, was passiert, wenn es junger Mensch ein Tier mehr liebt, als sich selbst.

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  • Rezension zu "Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder" von Lin Hallberg

    Verlass dich auf mich, morgen komme ich wieder
    Tami

    Tami

    12. March 2013 um 21:05

    Mein Lieblingszitat “…woher weiß man, wer man ist, Großmutter? Ist man der, für den einen andere halten? Oder gibt es noch etwas, etwas, das im Inneren versteckt ist?” Genre Ein sehr bewegender Roman, der den Leser zum Mitfühlen und Nachdenken anregt. Was passiert? Die 15-Jährige Johanna hat eine große Liebe…ihr Pferd Kasper. Denn es erinnert sie an Island, an ihren Vater und an die Reitausflüge mit ihrer Großmutter. Kasper ist ihr Halt im Leben. Aber dann stirbt er und als Johanna immer mehr der Wirklichkeit entgleitet schickt ihre Mutter sie nach Island. Zu ihrem Vater und zu den Island Pfernden. Meine Meinung Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich etwas skeptisch war, als ich hörte, dass das Buch ein Pferderoman ist, denn eigentlich lese ich solche Romane nicht wirklich. Besonders überrascht hat mich daher, wie gut mir das Buch gefallen hat. Die Autorin hat es geschafft mich in die Geschichte zu ziehen und mit Johanna mitfühlen zu lasse, dabei reite ich noch nicht mal selbst und habe mit Pferden eigentlich nichts am Hut. Aber trotzdem litt ich mit, als Kasper stirbt. Es war einfach sich in Johanna hinein zu versetzen, aber dafür auch oft schmerzhaft. Manchmal hat sich das Buch etwas hingezogen, dafür gibt es einen kleinen Abzug, aber dann war das Buch auch wieder wunderschön, vor allem als die Handlung nach Island verlagert wird. In einem Satz… Ein sehr realistisches und auch sehr trauriges Buch, das von einem Mädchen erzählt, die sich selbst verloren hat.

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