Lina Andrejewna Schilke Apfelkerne essen

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Inhaltsangabe zu „Apfelkerne essen“ von Lina Andrejewna Schilke

In der Erzählung „Apfelkerne essen“ wird die uralte Sage von Platons „Eros“ geschildert, jener Sehnsucht nach Schönem, das wahr ist. Schilke übersetzt diesen Dialog in zeitgemäße Bilder. In nuce: Junger Wissenschaftler verliebt sich unsterblich in eine schöne Frau, die er lediglich von einem Plakat kennt. Fiktion oder Realität? Er versucht, die unbekannte Schöne kennen zu lernen, ihr nahe zu sein. Bei dieser Suche durchlebt er verschiedene Abenteuer. Kann er letztlich die Wahrheit bergen oder entzaubert sich die Schöne als etwas Fragiles, ja Hässliches? Schilke lädt den Lesenden dazu ein, in ihrem Sagen auf das Ungesagte zu hören, dorthinein zu lauschen, wo Bild, Szene, Wort und Erzählung schweigen.

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    Apfelkerne essen

    John14

    01. January 2014 um 03:17

    Dieses Buch habe ich bei einer Tombola gewonnen und zunächst nur wenig beachtet. Aber dann las ich doch einmal hinein - und war von Anfang an gefesselt von der Lektüre. Geschildert wird die Suche eines jungen Wissenschaftlers nach einer schönen Frau, die er nur von einem Plakat kennt. Gibt es sie überhaupt? Er setzt alle Hebel in Bewegung, um sie ausfindig zu machen und hat nach vielen Umwegen tatsächlich Erfolg. Nun ereignet sich eine phantasievoll-romantische Liebesgeschichte zwischen dem Wissenschaftler und dem real gewordenen Traumbild der schönen Helene. Die Autorin lässt die Geschichte in Frankreich spielen; ganz nebenbei erfährt man auch viel über die französische und internationale Küche sowie über französische Weine. Die Liebe der beiden rankt sich neben der Küche um die französische Kultur - in dem Moment, in dem man den Wissenschaftler Pierre und Helene im Liebeshimmel wähnt, passiert etwas Schockierendes: Helene ist verschwunden, alle Bemühungen Pieres, sie wieder zu finden, schlagen fehl. Ich empfehle das Buch als spannende Lektüre einer Newcomerin. 

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