Lina Barold A little less conversation: Astro-Quickie - Krebs

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Inhaltsangabe zu „A little less conversation: Astro-Quickie - Krebs“ von Lina Barold

Ein erotisches Abenteuer mit einem Krebs-Mann. Hallo zusammen, ich schreibe seit vielen Jahren einigermaßen erfolgreich Liebesromane; aber meine Agentin meint, ich brauche mehr und heißeren Sex in meinen Geschichten. Also, wer hat Tipps für mich und Lust (haha), sich mit mir darüber auszutauschen? Herzliche Grüße, Sven Von: Katy-Kess An: sven_schreibt Ich bin quasi in der gleichen Lage wie du. Eigentlich schreibe ich reine Erotik, aber jetzt brauche ich auf einmal mehr Liebesgeschichte. Kommen wir ins Geschäft, Sex gegen Gefühl? Aus einer harmlosen Anfrage bei einem Autorenblog entspinnt sich ein humorvoller Schlagabtausch per Mail über Erotik, Gefühle und Klischees in der Literatur. Doch wie lange kann man über Sex schreiben, ohne dass es anfängt zu knistern? Ein Appetithappen für Fans von »Gut gegen Nordwind« und »Warte auf mich« von den Autorinnen von »Studium emotionale«. Die Astro-Quickies: Prickelnde Geschichten im Bann der Sterne! In dieser sexy Reihe erscheinen außerdem: Anaïs Goutier: Art Affair, Kajsa Arnold: Sign of love, Natalie Rabengut: Consulting the stars, Nina Hunter: For the first time und Naomi Noah: Twin in Trouble. Weitere Sternzeichen-Stories von Aimee Laurent, Izabelle Jardin, Emilia Lucas, Kaila Kerr, Bärbel Muschiol und Nina Martens erscheinen im September 2015 bei feelings. »A little less conversation« ist ein eBook von feelings –emotional eBooks*. Mehr von uns ausgewählte romantische, prickelnde, herzbeglückende eBooks findest Du auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.de/feelings.ebooks Genieße jede Woche eine neue Liebesgeschichte - wir freuen uns auf Dich!
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  • Lektor wünscht mehr Erotik? Was auch durchaus für diese Kurzgeschichte gilt

    A little less conversation: Astro-Quickie - Krebs

    Saphier

    20. August 2015 um 13:36

    Sven und Katy sind beide in einer ähnlichen Lage. Ihre Lektoren wollen, dass sie ihrem Schreibstil etwas hinzufügen sollen. Sven sollte mehr Erotik in seine Geschichten mit einbringen und Katy dagegen mehr Gefühl. Nach Svens Anfrage, ob ihm den jemand behilflich sein könnte, antwortet ihm Katy. Daraufhin beginnt ein E-Mail Verkehr, der zunächst eher oberflächlich gehalten wird. Erotik ist in ihrem Mails immer im Vordergrund, es scheint aber, dieses Hin und Her würde beide nicht gerade viel bedeuten. Wobei jeder Leser schnell merkt, der Schein trügt auch dieses Mal. Katy ist eine Frau, die sich hinter Witz und Humor versteckt. Dabei kann es wirklich nicht sein, dass die E-Mails sie kalt lassen. Meiner Meinung nach war aber nichts groß erregendes in den Mails. Dennoch geht klar hervor: da ist was zwischen ihnen. Aber ich will ja jetzt keinem Leser den Spaß verderben, indem ich zu viel verrate. Für mich war diese Kurzgeschichte, das bisher schwächste zwischen den Astro-Quickies. Sven und Katy hat das Ganze deutlich mehr zugesagt. Jetzt wo es um Erotik geht, habe ich mehr erwartet. Ich finde die Idee mit den E-Mails gut. Leider hat mich das alles nicht wirklich überzeugen können. Positiv war, dass es eine Kurzgeschichte ist und somit noch recht angenehm zu lesen ist. Zu einer längeren Geschichte würde meine Meinung und auch Bewertung ganz anders aussehen. Beim Lesen dachte ich mir, ist es denn so leicht aus zwei verschiedenen Perspektiven E-Mails zu verfassen? Möglich ist es sicherlich, aber vorteilhaft wäre es, wenn man als Duo an so einer Geschichte arbeitet. Mein Gedanke war auch richtig, da hinter dem Namen Lina Barold zwei Personen stecken. Es macht bestimmt viel mehr Spaß gemeinsam zu schreiben. Aus Erfahrung kann ich sagen, so ist es auch. Wobei ich hier dachte Lina Barold wäre eine einzelne Person. Kurzgeschichte hin oder her. Ich habe mehr erwartet. Gerade Kurzgeschichten könnten es kurzerhand schaffen den Leser zu begeistern. Mit etwas mehr Prickeln und das gewisse Etwas, wäre es kein Problem gewesen mich zu überzeugen. Fazit: Mein dritter Astro-Quickies, den ich nicht unbedingt weiterempfehlen würde. Die anderen beiden wären da eine viel bessere Wahl. Seinen Zweck von einer Unterhaltung für Zwischendurch hat es dennoch soweit erfüllt. Gute Ansätze waren da. Es hätte aber vieles besser gemacht werden können. Trotzdem sollten beide Autorinnen weiterhin zusammenarbeiten und dabei viel Spaß haben. Das Wichtigste ist das gemeinsame Schreiben zu genießen. 

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