Lina Bengtsdotter

 4 Sterne bei 164 Bewertungen
Autorin von Löwenzahnkind, Hagebuttenblut und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lina Bengtsdotter

Der Sensationserfolg: Lina Bengtsdotter, geboren in Gluuspang, ist eine schwedische Schriftstellerin. Ihr Debüt als Autorin gab sie mit dem Thriller „Löwenzahnkind“, dem Auftakt einer Reihe. Schnell ging das Buch viral und wurde zum Sensationserfolg. Als bestverkauftes Debüt Schwedens erschien es in über 20 Ländern. Heute lebt die Autorin in Stockholm.

Alle Bücher von Lina Bengtsdotter

Cover des Buches Löwenzahnkind (ISBN: 9783328103813)

Löwenzahnkind

 (110)
Erschienen am 13.05.2019
Cover des Buches Hagebuttenblut (ISBN: 9783328103967)

Hagebuttenblut

 (50)
Erschienen am 13.07.2020
Cover des Buches Löwenzahnkind (ISBN: 9783844532500)

Löwenzahnkind

 (4)
Erschienen am 13.05.2019
Cover des Buches Löwenzahnkind: Die Charlie-Lager-Serie 1 (ISBN: B07R5MZK7H)

Löwenzahnkind: Die Charlie-Lager-Serie 1

 (0)
Erschienen am 13.05.2019

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Rezension zu "Hagebuttenblut" von Lina Bengtsdotter

Zweite Runde der Charlie-Lager-Serie!
FrauWunderInPersonvor 5 Tagen

Die Charlie-Lager-Serie geht in die zweite Runde!

Der erste Teil der Reihe: „Löwenzahnkind“ hat mir richtig gut gefallen, sodass ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut habe.

Charlie Lager gilt als Stockholms beste Ermittlerin und begibt sich erneut und unerwartet in ihr Heimatort Gullspång zurück.

Charlie Lager ist eine vielschichtige Person. Auf der einen Seite ist sie knallhart und ihr ist völlig egal, was Personen von ihr denken. Sie ist zielstrebig und gibt n ich auf. Auf der anderen Seite hat sie tiefe Gefühle, die sie nur selten zeigt und hinter ihrer starken Fassade versteckt. Generell gefällt mir Charlie als Protagonistin sehr gut, dennoch ist sie mir manchmal zu extrem. Denn immer und zu jedem Zeitpunkt ist Charlie Lager in den Fall persönlich verwickelt. Das macht manchmal die Geschichte etwas holprig, was ich sehr schade finde.
Die anderen Charaktere des Thrillers sind sehr stark in schwarz und weiß eingeteilt. An manchen Stellen wirkt die ganze Stadt Gullspång trostlos und verloren. So richtig glücklich scheint niemand dort zu sein.
Die Handlung ist teilweise lang und die Zufälle häufen sich zum Schluss extrem. Mir persönlich hat Löwenzahnkind deutlich besser gefallen. Dennoch hat mich der Thriller gut unterhalten und die verschiedenen Zeitachsen und Perspektiven waren gut gewählt. Ich werde mit Sicherheit auch den nächsten Thriller lesen, da ich sehr gespannt bin ob Charlie ihre Probleme und Vergangenheit in den Griff bekommt.

📖 Ein mittelklassiger Schweden-Thriller, welcher in einem trostlosen Ort mit wenig Hoffnung spielt. Personen, die Ermittler mit ihrer eigenen düsteren Geschichte erwarten, werden diesen Thriller mit Sicherheit mögen.

💡 Tipp: Lest den ersten Teil der Reihe, denn es gibt sehr viele Anspielungen auf den vorherigen Teil.

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Rezension zu "Hagebuttenblut" von Lina Bengtsdotter

Toller Schwedenkrimi zum Mitfiebern
HisOwnHoneyvor 24 Tagen

„Sie ist Stockholms beste Ermittlerin. Doch dieser Fall kann sie alles kosten. 

Nie wieder wollte Charlie Lager in ihren Heimatort Gullspǻng zurückkehren. Doch die brillante Stockholmer Ermittlerin ist gezwungen, diesen Schwur zu brechen, als sie von einem ungelösten Fall Wind bekommt: Vor dreißig Jahren verschwand die sechzehnjährige Francesca aus Gullspǻng und wurde nie gefunden. Das große verfallene Herrenhaus ihrer Familie steht seitdem leer. Sobald das düstere Gebäude vor Charlie aufragt, spürt sie, dass ihr dieser Fall alles abverlangen wird – denn sie erinnert sich dunkel an diesen Ort. Und Charlie ahnt, dass sie alles zu verlieren hat: Wenn sie die Wahrheit um Francescas Verschwinden ans Licht zerrt, könnte sie ihr eigenes Leben für immer zerstören.“

Das Cover passt zu einem Schwedenkrimi. Das typische rote Häuschen irgendwo im Niemandsland, das vermutlich das Gut der Milds darstellen soll, welches ich mir trotz allem ganz anders vorgestellt habe. Dennoch erzeugt es eine mysteriöse Stimmung und in mir keimt sofort die Frage auf, was es mit dem Häuschen auf sich hat.

Die ersten hundert Seiten haben gut an die Story herangeführt und auch der Schreibstil ist angenehm und einfach. Man lernt die Protagonistin richtig kennen, man erfährt Dinge über ihr Leben, die es ihr aktuell schwermachen und sie psychisch belasten. Was mich zunächst verwirrt hat war der Wechsel zwischen der Er-Erzählperspektive und der Ich-Erzählperspektive, woran man sich aber schnell gewöhnt hat, da die Ereignisse ja sowohl zeitlich als auch Personenbezogen voneinander getrennt sind.

Der Protagonistin Charlie konnte ich jedoch nicht so viel Sympathie abgewinnen. Francesca ist mir irgendwie sympathischer, vielleicht liegt es an der Ich-Perspektive oder daran, dass sie von der Altersklasse besser zu mir passt und ich ihre Handlungen besser nachvollziehen kann. Man erfährt durch die Perspektive mehr über Francescas Gedanken, Gefühle und Handlungen und wird nicht andauernd im Dunkeln gelassen wie es bei Charlie der Fall ist. Ich konnte allgemein der Story von Paul und Fran mehr abgewinnen, als der von Charlie, auch wenn sie dreißig Jahre in der Vergangenheit liegt. 

Die Bezeichnung „Thriller“ finde ich dennoch etwas übertrieben. Richtige Spannung wurde erst nach ¾ des Buches aufgebaut und die Story hat mich eher an einen Kriminalroman erinnert, da das Buch ja aus der Sicht einer Ermittlerin geschrieben ist. Das heißt jedoch nicht, dass ich das Buch nicht gut fand. Das Ende ist meiner Meinung nach gut gelungen, auch wenn es etwas abrupt kam und die Protagonistin hat bis zum Schluss nicht aufgegeben und den Fall doch noch gelöst. Interessanter Krimi der Bestsellerautorin.

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Rezension zu "Hagebuttenblut" von Lina Bengtsdotter

Hagebuutenblut
Fleur_de_livresvor einem Monat

Meinung:

Das Cover zeigt eine rote Hütte umgeben vom Wald. So stellt man sich das Landleben in Schweden vor. Dieses Titelbild passt sehr gut zu dem Teil und auch zu dem ersten Band. Die beiden Bände harmonieren, was manchmal bei einigen Fortsetzungen nicht immer der Fall ist und meinen inneren Monk verzweifeln lässt.

Die Autorin schafft mit der Ermittlerin Charlie Lager keine einfache Figur. Charlie hatte keine einfache Kindheit, Ekchen und Kanten und sie trinkt zu viel. Und doch ist sie ein der besten Ermittlerinnen in Stockholm. Charlie ist keine Figur, die einem sofort sympathisch ist, sondern mit der man erst langsam – je mehr man sie kennen lernt, warm wird. 

Durch die beiden Zeitebenen, ist es zu Beginn nicht ganz so leicht, in die Handlung rein zu kommen, auch weil ich den ersten Teil vor längerer Zeit gelesen habe. Aber das Durchhalten lohnt sich und dann wird man mit einer sehr spannenden und irgendwie auch düsteren Geschichte belohnt. Die vielen Handlungsstränge werden sehr gekonnt verwebt und so entsteht eine nicht nur fesselnde Geschichte, sondern auch ein ein Sog. Der Leser fliegt zum Ende hin nur so durch die Handlung und will wissen, was das alles bedeuten soll. 

Die Figuren sind gut ausgearbeitet und man hat als Leser nicht das Gefühl, dass hier irgendjemand unpassend für die Geschehnisse ist. Die beste Freundin, deren Kinder tun einem leid, aber man erkennt an Charlies Handlungen, dass sie nicht der schroffe Charakter ist, den sie vorgibt zu sein. Durch diese Nebenhandlungen entsteht ein Blick auf die Bewohner der schwedischen Stadt, die dem Leser Spaß macht beim Lesen. Der Fall aus der Vergangenheit tut sein übriges dazu, das es eine runde Sache ist und die Lösung am Ende verblüfft einen. Aber es entstehen offene Fragen beim Leser, die hoffentlich in einem weiteren Teil gelöst bzw. weiter angesprochen werden.

Fazit:

Keine einfache Ermittlerin und doch ein super gelungener Thriller aus Schweden – lesenswert. Aber lest vorher den ersten Teil.

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Cover des Buches Hagebuttenblut

Stockholms beste Ermittlerin ist zurück! Nach ihrem Überraschungserfolg "Löwenzahnkind" legt die schwedische Thriller-Autorin Lina Bengtsdotter mit einem neuen Fall für ihre eigenwillige Ermittlerin Charlie Lager nach. Charlie ist zurück in ihrer Heimatstadt Gullspång, um das Verschwinden der sechzehnjährigen Francesca vor 30 Jahren zu untersuchen. Ein Fall, der auch Charlies Leben für immer verändern könnte ...

Für unsere neue Crime Club Leserunde zieht es uns nach Schweden: Charlie Lager ist zurück in ihrer Heimatstadt, um endlich das Verschwinden des Teenagers Francesa vor über 30 Jahren aufzuklären. Als Charlie das erste Mal vor Francescas früherem Elternhaus steht, wird ihr klar, dass dieser Fall auch ihr eigenes Leben für immer verändern kann. 

Gemeinsam mit Penguin vergeben wir für unsere Leserunde 30 Exemplare des neuen Thrillers "Hagebuttenblut" von Lina Bengtsdotter.

Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmer*innen, die Band 1 der Charlie Lager-Reihe noch nicht kennen, die neue Taschenbuchausgabe von "Löwenzahnkind".

797 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

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