Lina Loos Das Buch ohne Titel

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Inhaltsangabe zu „Das Buch ohne Titel“ von Lina Loos

Lina Loos: Sie war die erste Ehefrau von Adolf Loos, die Weggefährtin von Egon Friedell und Franz Theodor Csokor und eine enge Freundin von Peter Altenberg, vor allem aber war sie eine scharfsinnige Beobachterin und pointierte Kritikerin ihrer Zeit. Erstmals 1947 erschienen und nun nach vielen Jahren neu aufgelegt präsentiert „Das Buch ohne Titel“ einen unverstellten, direkten Einblick in das Wien ihrer Zeit. Eine elegante, kluge, sinnliche und humorvolle Lebenschronik, reich an Anekdoten, Einsichten und Erinnerungen, die Presse und Publikum begeisterte.

eine Stimme die gehört werden muss... mir hat die Sammlung an Geschichten sehr gut gefallen!

— Gwenliest

Ein tolles Buch, aber dennoch nicht unbedingt mein Geschmack

— Steph86

Eine Muse hält Hof - in Wort und Schrift. Ein ganz besonderes, wenn auch mitunter etwas mühseliges Leseerlebnis!

— TochterAlice
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  • Das Buch ohne Titel

    Das Buch ohne Titel

    abetterway

    Inhalt: "Lina Loos: Sie war die erste Ehefrau von Adolf Loos, die Weggefährtin von Egon Friedell und Franz Theodor Csokor und eine enge Freundin von Peter Altenberg, vor allem aber war sie eine scharfsinnige Beobachterin und pointierte Kritikerin ihrer Zeit. Erstmals 1947 erschienen und nun nach vielen Jahren neu aufgelegt präsentiert „Das Buch ohne Titel“ einen unverstellten, direkten Einblick in das Wien ihrer Zeit. Eine elegante, kluge, sinnliche und humorvolle Lebenschronik, reich an Anekdoten, Einsichten und Erinnerungen, die Presse und Publikum begeisterte." Meinung: Ich habe mir zuerst ein bsischen schwer getan in das Buch hineinzukommen aber es wurde von Seite zu Seite besser. Es ist einfach ein kleines tolles buch das man nicht zwischendurch lesen sollte sondern sich bewusst dafür Zeit nehmen sollte. Das Buch deckt sehr viele Facetten ab, e sist interessant, klug, witzig, humorvoll, spannende und sehr einfühlsam. Absolute Leseempfehlung! Fazit: Wirklich ein tolles und informatives Buch.

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    • 2

    JoBerlin

    18. January 2016 um 09:04
  • Leserunde zu "Das Buch ohne Titel" von Lina Loos

    Das Buch ohne Titel

    EditionAtelier

    „Man muss nur den Mut haben, alles auf die Spitze zu treiben! Wer ausweicht, weicht sich selbst aus und wer sich selbst ausweicht, der findet sich nicht.“ „Das Buch ohne Titel“ von Lina Loos will gelesen werden! Herzliche Einladung zu unserer ersten Leserunde auf LovelyBooks! Es gibt 10 Exemplare zu gewinnen*, einfach bis zum 19.08. für ein Buch (print oder E-Book) bewerben. Jeder, der das Buch schon kennt, ist natürlich auch herzlich eingeladen, bei der Leserunde mitzumachen. Lina Loos: Sie war die erste Ehefrau von Adolf Loos, die Weggefährtin von Egon Friedell und Franz Theodor Csokor und eine enge Freundin von Peter Altenberg, vor allem aber war sie eine scharfsinnige Beobachterin und pointierte Kritikerin ihrer Zeit. Erstmals 1947 erschienen und nun nach vielen Jahren neu aufgelegt präsentiert „Das Buch ohne Titel“ einen unverstellten, direkten Einblick in das Wien ihrer Zeit. Eine elegante, kluge, sinnliche und humorvolle Lebenschronik, reich an Anekdoten, Einsichten und Erinnerungen, die Presse und Publikum begeisterte. Hier geht's zur Leseprobe! Wir freuen uns schon auf eure Bewerbungen und eine spannende Leserunde, euer Team der Edition Atelier * Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Leserunde ihre Rezensionen hier bei LovelyBooks und auch auf weiteren Foren (eigenen Blogs, bei amazon etc.) zu verfassen und uns diese gern zu mailen. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Vielen Dank!

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  • „Ich schreibe, was ich will.“ (Zitat aus DAS BUCH OHNE TITEL)

    Das Buch ohne Titel

    Gwenliest

    10. October 2015 um 18:24

    „Denn nicht immer werden sie richtig verstanden, diese kindlich bleibenden Menschen mit ihrer unersättlichen Sehnsucht nach Romantik des Lebens – wer sie nicht versteht, der ist und bleibt – dies schleudere ich allen zum Abschied an den Kopf: ein hoffnungslos Erwachsener.“ so Lina Loos über Schauspieler. (Zitat aus DAS BUCH OHNE TITEL)“Ich möchte lieber gar nichts arbeiten.” (Zitat aus DAS BUCH OHNE TITEL) und dennoch hat Lina Loos sehr viel gearbeitet…. Sie war eine österreichische Schauspielerin, Kabarettistin, Dichterin, Schriftstellerin und Muse. Sie wurde verehrt von vielen Männern, die obwohl sie alle verschmähte, gute Freunde für sie wurden. Unter anderem Peter Altenberg, Egon Friedell und Franz Theodor Csokor, letzterer war maßgeblich daran beteiligt, dass DAS BUCH OHNE TITEL überhaupt erschienen ist. „In dem Leben dieser Frau vereinten sich innigste Enge und äußerste Weite. (Csokor über Lina Loos und ihr Buch ohne Titel, Zitat aus DAS BUCH OHNE TITEL)Ein kurzer Abriss über ihr außergewöhnliches und dann wiederum doch auch ganz gewöhnliches Leben mit Freuden, aber auch Ängsten und Sorgen. Die 1882 geborene Schauspielerin Lina Loos geht nach einer kurzen stürmischen Ehe mit dem Architekten Adolf Loos in die USA, hat danach auch Engagements in St. Petersburg, Berlin, Leipzig bis sie sich entscheidet wieder nach Wien zurückzukehren, um dort zu bleiben. Um die mickrige Schauspielergage aufzubessern beginnt sie bereits 1904 Beiträge für Tageszeitungen und Magazine zu schreiben, von 1927-1943 erscheinen ihre Artikel regelmäßig (zu Kriegszeiten seltener) im Feuilleton Teil der Wochenausgabe des Neuen Wiener Tagblatt. Die Familiengeschichte war keine einfache und auch von einem Großteil ihrer Freunde musste sich Lina Loos während des zweiten Weltkriegs verabschieden. „Es gab einige jähe Abstürze – aber das Lachen ist uns allen geblieben, und das sind doch die einzigen, immer gleich wertvoll, immer gleich bekömmlich bleibenden Rosinen des Lebens.“ (Zitat aus DAS BUCH OHNE TITEL)Sie selbst gesundheitlich überhaupt nicht auf der Höhe aufgrund eines Lungenleidens und einer Nierenkrankheit, verbrachte die Kriegsjahre abgeschieden in Wien. Lina Loos war eine unpolitische Schriftstellerin, keine Widerstandskämpferin, aber doch war sie sehr politisch in ihrem Auftreten. So rief sie während der Reichskristallnacht angesichts der Brandlegungen und Ausschreitungen immer wieder laut aus „Ich bin Zeuge.“. Nach der Schlacht um Wien 1945 ging Lina Loss den Sowjetsoldaten mit Salz und Brot entgegen. In den letzten vier Jahren ihres Lebens, engagierte sie sich in der Frauen- und Friedensbewegung, war Vizepräsidentin des Bundes demokratischer Frauen und ein Mitglied des Österreichischen Friedensrates, bevor sie 1950 verstarb.Die erste Auflage von DAS BUCH OHNE TITEL wurde 1947 von der bereits sehr kranken Lina Loos, gemeinsam mit dem Dramatiker und Freund F. T. Csokor und ihrer Freundin Leopoldine Rüther zusammengestellt. Sie enthielten ihre Beiträge aus dem „Neuen Wiener Tageblatt“. 2013 erschien Das Buch ohne Titel neu zusammengestellt durch den Herausgeber Adolf Opel; der Ausgabe wurden unter anderem Briefe und Buchbesprechungen der Erstausgabe hinzugefügt. „Nein, so billig gebe ich es nicht im Leben, ich bin eine Genießerin, was schon der Dichter Peter Altenberg erkannt hat, denn er sagte einmal: „Wissen sie, was Sie sind? Sie sind eine Rahmabschöpferin des Lebens“, und das bin ich, weil ich schon früh erkannt habe – obenauf schwimmt die Sehnsucht.“ sagt Lina Loos über sich selbst (Zitat aus DAS BUCH OHNE TITEL). Sie war eine großartige Unterhalterin, die ihre Umwelt sehr genau beobachtet und skizziert hat. Das merkt man in jeder einzelnen ihrer wunderbaren Geschichten, die alle von alltäglichen Themen handeln, mit denen sich jeder Leser identifizieren kann, von Familie, Freunden, Arbeit, der Nachbarschaft und weiteren willkürlichen Anekdoten. Lina Loos hatte einen großartigen Humor (auch wenn es um sie selbst geht) und ein großes Talent für Sprache. Da die Geschichten wöchentlich erschienen sind und nicht fürs am Stück lesen geschrieben worden sind, empfiehlt es sich das Buch mit Genuss und Muße zu lesen, sonst könnte man der Geschichten (wie bei guter Schokolade) etwas überdrüssig werden und sie könnten ihren großen Unterhaltungswert etwas einbüsen. Optisch ist die Ausgabe aus dem edition atelier Verlag eine Augenweide! Vielen Dank für dieses schöne Buch, das mich mit einer außergewöhnlichen Frau bekannt gemacht hat und mich häufig zum Lachen aber auch zum Nachdenken gebracht hat.„Mein Testament.Wenn ich tot bin, hinterlasse ich Güter von unermeßlich großem Wert: Die Erde! Wälder und viele Wiesen! Den Frühling und den Winter im Gebirge! Das Meer! Die Sonne und die Gnade Gottes! All diese Reichtümer meines Lebens hinterlasse ich euch ungeschmälert!“(Zitat aus DAS BUCH OHNE TITEL) * Rezensionsexemplar über Lovelybooks / Verlag

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  • Buch ohne Titel

    Das Buch ohne Titel

    Steph86

    04. October 2015 um 12:07

    Buchinhalt Lina Loos: Sie war die erste Ehefrau von Adolf Loos, die Weggefährtin von Egon Friedell und Franz Theodor Csokor und eine enge Freundin von Peter Altenberg, vor allem aber war sie eine scharfsinnige Beobachterin und pointierte Kritikerin ihrer Zeit. Erstmals 1947 erschienen und nun nach vielen Jahren neu aufgelegt präsentiert „Das Buch ohne Titel“ einen unverstellten, direkten Einblick in das Wien ihrer Zeit. Eine elegante, kluge, sinnliche und humorvolle Lebenschronik, reich an Anekdoten, Einsichten und Erinnerungen, die Presse und Publikum begeisterte.   Leseeindruck Ein anspruchsvolles Buch, was mir das Lesen nicht immer einfach gemacht hat. So kann ich meinen Leseeindruck eigentlich in einem Satz verpacken. Aber da ich gern etwas neues ausprobiere, bin ich dennoch froh es jetzt zu meinen Schätzen zählen zu dürfen. Die Autorin entführt den Leser in ihres Zeit in Wien. Wie erwähnt viel mir das Lesen, gerade auch weil es nicht aus der modernen Zeit stammt, nicht immer einfach. Ich muss hier auch einfach zugeben, das die Mitte des Buches für mich sehr zäh war. Es waren also in meinem Eindruck, nicht alle Kapitel gleich interessante gestaltet. Allerdings kann ich es all denjenigen empfehlen, die gern von starken Frauen lesen.

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  • Eine Muse hält Hof

    Das Buch ohne Titel

    TochterAlice

    13. September 2015 um 22:51

    zumindest eine Teilzeit-Muse, denn zeitweilig war sie ebendies für ihren Kurzzeit-Ehemann, den Architekten Adolf Loos, sie mag es für weitere Weggefährten wie Egon Friedell und Karl Kraus gewesen sein. Hier unterhält sie uns mit ihren Plaudereien, kleinen Bonmots, Anekdötchen - fast ist es so, als würde man bei ihr antichambrieren, um dann erfolgreich zu sein und auf Stündchen zum Tee und Unterhaltung mit der - oder vielmehr durch die - Gastgeberin gebeten zu werden. Es sind Menschen, über die sie schreibt, Mitmenschen aus ihrem unmittelbaren Umfeld wie ihre Mutter, ihr mittlerweile schon seit langem geschiedener Gatte Adolf Loos, diverse Theaterdirektoren, unter denen sie wirkte - ebenso sind es aber Menschen, die sie seit Jahren beobachtet, bspw. in ihrem Wohnort Sievering, über die es das ein oder andere Heitere oder Sonderbare zu berichten gibt. Eigentlich sehr beruhigend, denn wir erfahren dies und jenes, das doch ein wenig absonderlich, gar absurd wirkt, gelegentlich können wir aber auch von den uns Vorgeführten - denn genau das ist es, was Lina Loos mit ihrem Umfeld anstellt - lernen, bspw. von ihrer Tante Wetti, die die Vorherrschaft des Gatten am heimischen Herd in die eigene umkehrte. Lang ist's her, dass Frau Loos ihre Gedanken verschriftlichte, dies geschah in den 1940er Jahren, kurz nach dem 2. Weltkrieg - so ist mir teilweise die Sichtweise, das Weltbild etwas fremd und unverständlich, teilweise zog sich das Ganze dann auch ziemlich und kam bei mir lange nicht so spritzig und geistreich rüber, wie es die Autorin, eine Dame von Welt, beabsichtigt hatte. Doch andere mögen duldsamer oder auch empfänglicher sein für Lina Loos' Bemerkungen - insgesamt ist dies auf jeden Fall ein ausgesprochen unterhaltsames und auch lehrreiches Dokument aus vergangener Zeit, das durchaus einiges beinhaltet, das auf ewig Gültigkeit bewahren wird!

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  • Die Rahmabschöpferin...

    Das Buch ohne Titel

    Aspasia

    "Denn nicht immer werden sie richtig verstanden, diese kindlich bleibenden Menschen mit ihrer unersättlichen Sehnsucht nach Romantik des Lebens - wer sie nicht versteht, der ist und bleibt - dies schleudere ich allen zum Abschied an den Kopf: ein hoffnunglos Erwachsener!" Und damit uns das nicht passiert, wir dieses schreckliche Los ein hoffnungslos Erwachsen zu sein nicht tragen müssen, hat Adolf Opel dieses Buch mit den bezauberndsten Bonmots, mit den amüsanten Feuilletons und dazu eine kleine Anzahl persönlicher Briefe Linas Loos als Anleitung zum Glücklichsein herausgegeben. Die erste Auflage 1947 wurde von der bereits sehr kranken Lina Loos gemeinsam mit dem Dramatiker und Freund F. T. Csokor und ihrer Freundin Leopoldine Rüther zusammengestellt. Sie enthielten die von ihr allwöchentlich zwischen 1927 und 43 im "Neuen Wiener Tageblatt" gegen Honorar veröffentlichten Texte. Weitere Ausgaben erschienen 50, 86 und 96. Die hier rezensierte Ausgabe ist im Edition Atelier Verlag in Wien erschienen und wahrlich ein Augenschmaus, ganz in der Tradition des Wiener Jugendstils gestaltet und durch seinen Leinenrücken auch ein haptisches Vergnügen. Wunderschön, angemessen für eine der schönsten Frauen Wiens ihrer Zeit. Ihren Plaudereien vorangestellt, ist ein informatives Vorwort des Herausgebers, das die Einordnung der Texte in ihre Biographie erleichtert, und erweitert um einen dokumentarischen Anhang mit datierten Briefen. Hätte man die Feuilletontexte noch mit ihren Erscheinungsdatum versehen und Herr Opel etwas zur Briefauswahl angeführt, wäre ich vollends glücklich gewesen. Obwohl Lina Loos, geborene Caroline Obertimpfler, von sich sagte: "Ich möchte lieber gar nichts arbeiten.", war sie eine umtriebige Frau, eine ausgebildete Schauspielerin, mit Engagements in New York, Berlin und St. Petersburg, Kabarettistin und für uns Leser vor allem eine wundervolle Erzählerin. Ob sie nun in großer Runde unter ihrer illustren, bohemianhaften Freundesschar das Wort führte oder im humorvollen Plauderton für die lesende Öffentlichkeit  geschriebene Geschichten zum besten gab, sie tat es stets charmant, humorvoll und mit einem ironischen Impetus.  So erzählt sie vom Wohlstand ihrer Familie genauso wie vom Konkurs des berühmten Caféhauses ihrer Eltern, vom Schulschwänzen ihres Bruders, um Schauspieler zu werden und vom gänzlichen Verschwinden ihrer Schwester, von der Weisheit ihrer ungebildeten Mutter und dem schwierigen Charakter des Vaters. Aber auch Kurzgeschichten, Tiergeschichten, über ihr Theaterleben, ihre Freunde und über Sievering, jenen Stadtteil, der ihr Wien war, der ihr Zuflucht bot, als das alte Wien sich unter den neuen Herrschern aufgelöst hatte.  Sie schildert ausgelassen, wie sie 1903 den Wegbereiter der Moderne, den Ornamentverweigerer und revolutionären Architekten Adolf Loos kennenlernt, und noch am selben Abend einwilligt ihn zu heiraten, um dann nur ein Jahr später auf USA Tournee zu gehen, womit der emotionalen Trennung eine räumlich folgte. Warum diese Ehe mit dem viel älteren Loos scheiterte, darüber schweigt sie, ihr gemeinsamer Freund, der Lebenskünstler und Poet, Peter Altenberg schreibt in einem Brief 1906 an sie: "In diesem Blick liegt die Unabhängigkeit von der Mann-Sklaverei!...für mich sind Sie das Opfer allerschamlosen Sexualität des Mannes, dem nichts heilig und künstlerisch ist,..." Sie hatte eine längere Affaire mit einem schriftstellerisch ambitionierten Abiturienten, der ihrem Künstlerkreis angehörte und die ihr Ehemann aufdeckte. Sie gibt keine Erklärung dazu, vielleicht trifft es dieses Zitat: "Aber so ist das Leben, eine ständig wechselnde Sehnsucht." Als Lina sich für keinen der beiden entscheiden wollte, brachte der junge Mann sich um. Viele wunderbare Dinge, aber auch schreckliche Dinge passieren in ihrem Leben, sie lernt interessante Menschen kennen, aber sie verliert auch viele von ihnen sehr früh. Sie liebt das Theater, aber ist keine Sarah Bernard. Sie erlebt zwei Weltkriege, erwähnt sie aber kaum. Sie erkrankt jung und stirbt qualvoll. Ihr Leben ist beeindruckend, aber noch beeindruckender ist es, wie sie es führt, mutig und immer erhobenen Hauptes.  Ihr Freund und Frauenvergötterer Peter Altenberg sagt über sie, und an diesem wunderwunderschönen Kompliment werde ich ab jetzt alle Männer messen, die da des Weges kommen: "Sie sind eine Rahmabschöpferin des Lebens." Ihre Entgegnung: "Und das bin ich, weil ich schon früh erkannt habe - obenauf schwimmt die Sehnsucht!” Dem ist nichts hinzuzufügen, außer: Lesen!

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  • Die Rezension ohne Titel

    Das Buch ohne Titel

    Mrs. Dalloway

    08. September 2015 um 14:29

    Lina Loos war Schauspielerin, Schriftstellerin und Kabarettistin, die um die Wende zum 20. Jahrhundert herum lebte und wirkte. Zudem war sie auch die erste Ehefrau von Adolf Loos und wird oft mit Egon Friedell und Franz Theodor Csokor, sowie Peter Altenberg in Verbindung gebracht. Meine Meinung: Dieses ist ein kleines, aber feines Büchlein, das mit Bedacht gelesen werden will. Lina Loos greift in ihren Texten so viele unterschiedliche Dinge auf und gewährt dem Leser einen Einblick in das Wien ihrer Zeit. "Elegant, klug, humorvoll" - so verrät es der Klappentext und das kann ich absolut unterschreiben, Ich habe mich größtenteils bestens unterhalten gefühlt, wenn es auch in der Mitte etwas zäh wurde. Nicht alle Texte waren für mich gleichermaßen interessant. Dennoch kann ich dieses Buch allen LeserInnen empfehlen, die starke Frauen mögen, den Beginn des letzten Jahrhunderts, Wien und viele kleine nette Anekdoten.

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  • Humorvolle Zeitzeugen

    Das Buch ohne Titel

    solveig

    06. September 2015 um 22:32

    „Ich möchte am liebsten für eine große Idee leben und für eine große Idee sterben … aber … ich habe keine Idee.“ Solchermaßen selbstkritisch äußerte sich einmal Lina Loos ihrem Lehrer gegenüber.   Geboren 1882 in Wien als Carolina Catharina Obertimpfler unterhält sie schon früh Kontakt zu einem Künstlerkreis, dem u.a. Peter Altenberg, Karl Kraus und Franz Theodor Csokor angehören. Knapp 20jährig als Schauspielschülerin heiratet sie den mehr als 10 Jahre älteren Architekten Adolf Loos. Die Ehe hält nur kurz, Lina will nicht nur seine Ehefrau und Muse sein, sie hat eigene Vorstellungen, wie sie ihr Leben selbstbestimmt gestalten will.   Die kurzen Geschichten und Anekdoten, zusammengefasst in ihrem „Buch ohne Titel“ , beschreiben auf liebenswerte, humorvolle Weise Episoden aus ihrem Leben mit Familie, Freunden und Theaterkollegen. Als Zeitzeugen präsentieren sie Alltag und Flair der Wiener Gesellschaft des beginnenden 20. Jahrhunderts. Mit Geist und Witz hält Lina Loos ihre Gedanken und Kritik zu vielen sozialen und gesellschaftlichen Themen ihrer Zeit fest und bringt sie ironisch verpackt zum Ausdruck. Pathos liegt ihr nicht: schnörkellos, stets im Plauderton erzählt, scheinen ihre Erzählungen leicht und wie soeben auf das Papier geworfen zu sein, sind aber hintergründig, oft selbstironisch und animieren den Leser zum Nach- und Weiterdenke. „Das Buch ohne Titel“ ist eines der Werke, die der Leser immer wieder einmal zur Hand nimmt.   "Ich ... begann zu schreiben - ein lustiges belangloses Buch. Gerne hätte ich ein wertvolles ernstes, für alle Menschen wichtiges Buch geschrieben ..." , erklärte Lina Loos einmal. Belanglos ist diese Sammlung von Geschichten sicher nicht. Sie unterhält auf hohem Niveau. Ich wünsche diesem Buch recht viele Leser!

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  • Schimmernde Perlen

    Das Buch ohne Titel

    JoBerlin

    01. September 2015 um 18:54

    Die blutjunge, bildschöne Lina Obertimpfler lernt 1902 am literarischen Stammtisch Peter Altenbergs den wesentlich älteren Architekten Adolf Loos kennen und noch am selben Abend bittet er sie um ihre Hand. Klingt wie ein Märchen? Ist aber eine wahre Geschichte, nachzulesen in Lina Loos wunderbarem „Buch ohne Titel“.  Diese amüsanten Anekdoten, die erlebten Geschichten, die fein formulierten Feuilletons gehören sicher zum Besten dieser literarischen Gattung. Ob es sich nun um Privates wie die liebevollen Erinnerungen an die Mutter, ein Brief an den Ehemann oder Würdigungen der prominenten Freunde (u.a. Altenberg Csokor, Friedell), um Theatergeschichten der Schauspielerin Lina Loos oder um überspitzte Glossen handelt – sie sind wunderbar geschrieben und lassen Alltag und düstere Gedanken in kürzester Zeit vergessen.  Zurück tritt aber auch der historische Kontext der 2 Weltkriege, die Machtübernahme der deutschen Nationalsozialisten , die Selbstmorde der Freunde. Lina Loos konnte sich nur durch unauffälliges Stillhalten dem Naziterror entziehen. Umso eindrücklicher wirkt da die Notiz des Herausgebers Adolf Opel zur Reichskristallnacht: „Lina Loos begibt sich an die Tatorte, … folgt dem Tross der Brandstifter und Plünderer und spricht …. immer wieder die Worte‘ Ich bin Zeuge! Ich bin Zeuge!‘ Wie durch ein Wunder entkommt sie unbehelligt.“ Nach der Befreiung Österreichs engagiert sie sich in der Frauen- und Friedensbewegung.  Die erste Buchausgabe editierte sie 1947 noch selbst, die hier vorliegende Ausgabe wurde durch Adolf Opel zusammengestellt. Ein großer Dank gebührt dem österreichischen Verlag edition atelier, der das „Buch ohne Titel“ nun neu herausbringt und diese geistvolle, fazettenreiche Autorin einer hoffentlich großen Leserschaft neu zugänglich macht. Nur bitte nicht gleich alles ruckzuck lesen – diese erlebten Geschichten, diese schönen Perlen schimmern langsam aneindergereiht noch viel schöner und strahlender!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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