Lina Roberts Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...

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Inhaltsangabe zu „Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...“ von Lina Roberts

Alexandra Woods kann ihr Glück kaum fassen, als ihr Chef, Cole Lowell, sie bittet, ihn auf eine Geschäftsreise nach Berlin zu begleiten. In der Hoffnung, endlich sein Herz zu gewinnen, lässt sie sich auf eine heiße Affäre mit ihm ein, nur um am nächsten Morgen in eine Katastrophe zu schlittern. Cole hat sie nur mitgenommen, damit sie seinem Kunden schöne Augen macht. Wird sich Alex auf das gefährliche Spiel einlassen, um Coles Herz zu gewinnen? *** Eine romantische und prickelnde Kurzgeschichte (114.463 Zeichen, entspricht 74 Taschenbuchseiten im Format 12 x 19 cm) ***

Prickelnd wie ein warmer Sommerregen und romantisch wie ein Kaminfeuer an kalten Wintertagen.

— Guaggi
Guaggi

Eine Novelle, bei der man doch etwas "ein Auge zukneifen" muss.

— susanna_montua
susanna_montua

Ganz ok

— Lie01
Lie01

Anregend und flüssig geschrieben entführt uns die Autorin in ein Reich der Sinne ....

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Toller Schreibstil, aber die Geschichte konnte mich nicht überzeugen.

— Sabrina80
Sabrina80

hinreißend und verlockend erotisch...

— Angelblue
Angelblue

Insgesamt eine wirklich gelungene Kurz-Lovestory

— Schnuffelchen
Schnuffelchen

An einigen Stellen etwas weit hergeholt. Aber mit sehr guten Erotikpassagen und auch sehr sympathischem Pärchen. 4,5 von 5 Sternen

— Buechergraefin
Buechergraefin

Eine sinnlich, romantische Geschichte perfekt für Zwischendurch! <3

— Melanie_J
Melanie_J

Eine tolle Liebesgeschichte,die mich einfach fasziniert hat...

— Karoliina
Karoliina

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  • Eine schöne kleine prickelnde Geschichte.

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    resa82

    resa82

    11. November 2016 um 15:17

    Kurzbeschreibung: Alexandra Woods kann ihr Glück kaum fassen, als ihr Chef, Cole Lowell, sie bittet, ihn auf eine Geschäftsreise nach Berlin zu begleiten. In der Hoffnung, endlich sein Herz zu gewinnen, lässt sie sich auf eine heiße Affäre mit ihm ein, nur um am nächsten Morgen in eine Katastrophe zu schlittern. Cole hat sie nur mitgenommen, damit sie seinem Kunden schöne Augen macht. Wird sich Alex auf das gefährliche Spiel einlassen, um Coles Herz zu gewinnen? Über Lina Roberts: Lina Roberts ist ein Winterkind des Jahres 1969. Dennoch liebt sie den Frühling, sonnige Tage am Meer und die quirligen Metropolen Berlin, Kairo und Bangkok. Wenn sie nicht gerade schreibt, liest sie gern oder hängt träumend ihren Fantasien nach. Unter anderem Namen hat sie bereits einen Roman und einige Kurzgeschichten veröffentlicht. Als Lina Roberts schreibt sie romantische Liebesromane mit prickelnder Erotik. Meine Meinung: " Ein Chef für gewisse Stunden-Pay in Love" ist der erste Teil einer Novelle. Durch die viele erotische Szene, dies zwar anspruchsvoll und gut beschrieben wurden, bleibt leider die Handlung auf der Strecke. Es passiert an sich nicht viel und auch die Spannung bleib leider aus.Ich hatte das Gefühl, dass die Story einfach um die erotischsten stellen rum gebaut wurde. Der Schreibstil ist einfach Gehalt sehr schlicht, flüssig und einfach zu lesen. Mit den Protagonisten hatte ich leider so meine Probleme. Alex war mir persönlich zu unglaubwürdig. Mal ist sie das Mauerblümchen mit ihren selbst zweifeln und dann auf einmal wieder die taffe Power Frau. Und auch Cole konnte mir als Charakter nicht zu sagen. Er war mir einfach zu undurchsichtig und ich konnte mit ihm nichts anfangen. Fazit: Für zwischendurch ist " Ein Chef für gewisse Stunden-Pay in Love" eine schöne kleine prickelnde Geschichte. Reihe: Band 1: Ein Chef für gewisse Stunden Band 2: Ein Unfall mit bittersüßen Folgen 3 von 5 Sterne http://resas-welt.blogspot.de/

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  • Gute Kurzgeschichte

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    Sulevia

    Sulevia

    06. July 2016 um 22:17

    Meinung zum Cover: Das Cover ist ein Eyecatcher, mir gefällt es sehr gut und es war auch ein Grund wieso ich mich für das Buch entschieden habe.  Meinung zum Inhalt: Unterhalten hat mich das Buch zwar schon ganz gut, einige Schwachstellen hat es in meinen Augen leider trotzdem. Vor allem die weibliche Protagonistin, Alexandra. Meistens ist sie ein schüchternes Mauerblümchen aber dann gibt es Momente, in denen sie selbstgewusst wirkt und sogar ihrem knallharten Chef, Cole, Paroli bietet. Auch mit ihm bin ich leider gar nicht warm geworden, ich finde ihn merkwürdig und nicht besonders nett. Wie sich Alex in ihn verlieben konnte, bleibt mir ein Rätsel. Der Schreibstil ist sehr angenehm, ich bin nur so durch die zirka 80 Seiten geflogen. Auch die erotischen Szenen haben mir sehr gut gefallen. Sehr ansprechend und nicht zu vulgär. Dass die Ereignisse alle sehr schnell passieren, ist natürlich bei einem Kurzroman kein Wunder, doch hier bekommt man leider den Eindruck, es würde alles vorbei rasen.  Fazit: Wer eine kurze erotische Geschichte mit ein bisschen Romantik haben möchte, ist hier genau richtig. Viel Tiefgang hat die Geschichte allerdings nicht. Obwohl ich mit den Protagonisten nicht warm geworden bin, war es eine gute Unterhaltung für Zwischendurch. 

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  • kurz, knackig, viel zu schnell zu Ende

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    12. April 2016 um 21:31

    Das Cover ist ok. Es passt zum Inhalt. Das es sich um eine Liebesgeschichte handelt merkt man ja bereits an dem Klappentext.Ich habe die Klappe gelesen und dachte mir, das wäre mal wieder etwas schönes für Zwischendurch. Was ich leider nicht gesehen habe und was mich immer etwas ärgert, die Seitenzahl. Ich achte selten auf Seitenzahlen und war dementsprechend schockiert als da plötzlich nach knapp 80 Seiten bereits wieder "ENDE" stand. Hach, ich mag Kurzgeschichten irgendwie nicht, meistens  sind es genau die Geschichten bei denen einfach alles zu schnell geht und vieles dadurch zu kurz kommt.Eine Liebesgeschichte auf so wenig Seiten zu reduzieren gelingt nicht vielen. Sie bekommen sich meist viel zu schnell und es ist immer die große Liebe. Zack wir kennen uns nun ganze 5 Seiten, Zeit zu heiraten und Babys, da lassen wir uns noch mind. 10 Seiten Zeit. :)Zum Anfang der Geschichte ist man direkt mitten drin in Alexandras Leben und somit in ihrem Gefühlschaos. Ihr Chef Cole hat sie mit nach Berlin für ein wichtiges Geschäft genommen.Sie ist schon lange heimlich in ihn verliebt und erhofft sich nun von dieser Reise viel mehr.Cole kann man nicht wirklich einordnen. Mal ist er nett und charmant und dann wieder eiskalt und auf Abstand.Sie kommen sich schnell näher und es knistert auf beiden Seiten mehr. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm, auch die erotischen Szenen waren völlig in Ordnung.Die Grundidee ist natürlich keine neue, aber man kann daraus soviel machen, dass es irgendwie nie langweilig wird.FazitKurz, knackig, viel zu schnell zu Ende.

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  • Schöne Liebesgeschichte für zwischendurch

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    Dominika

    Dominika

    02. January 2016 um 22:55

    Über das Buchcover: Es wirkt wegen der Zeichnung ein wenig kitschig, aber trotzdem süß und gleichzeitig sehr romantisch.  Über das Buch: Pay in Love - Ein Chef für gewisse Stunden ist eine einfache Liebesgeschichte. Eine leichte Kost für zwischendurch. Beinhaltet Romantik und Erotik. Alexandras Chef bittet Alexandra ihn nach Berlin zu begleiten. Dort, im Luxushotel Adlon, bezieht sie eine Suite, die mit seiner verbunden ist. Jeder in der Firma weiß, dass Alexandras Chef, Cole, eine junge Geliebte hat, aber keiner seiner Arbeitnehmer ahnt, auch nicht Alexandra selbst, dass sein Herz Alexandra gehört. Insgeheim hofft er, dass Alexandra ausversehen vergisst die Verbindungstür zu schließen, damit er einen einfachen Zugang zu ihrer Suite hat. Aber nicht nur Cole hat sein Herz an Alexandra verloren, sondern auch der Kunde, den Alexandra für Coles Geschäfte gewinnen soll.  Pay in Love - Ein Chef für gewisse Stunden ist eine schöne und kurze Liebesgeschichte mit einer leichtansteigenden Spannung, Erotik und Romantik. Ihr Ende kommt zwar schnell, ist aber sehr aufschlussreich und erscheint im Nachhinein logisch. Ich habe die Liebesgeschichte sehr gern gelesen.

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  • Liebe und Erotik in Kurzformat

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    Guaggi

    Guaggi

    09. December 2015 um 17:17

    Prickelnd wie ein warmer Sommerregen und romantisch wie ein Kaminfeuer an kalten Wintertagen, treffender könnte ich diese Kurzgeschichte nicht beschreiben. Die Autorin schildert uns in sechs Kapiteln, ein Wochenende im Leben der Hauptprotagonistin Alex Woods. Alex, ein katholisch erzogenes Mädchen vom Lande begleitet für ein Wochenende ihren Chef Cole Lowell zu einer Geschäftsreise nach Berlin. Alex ist seit Arbeitsantritt in der Firma heimlich in ihren Chef Cole verliebt, würde aber niemals im Traum daran denken, dass dieser ihre Gefühle erwidern, geschweige denn Interesse an ihr Hegen könnte. Das Geschehen wird ausschließlich aus der Sicht von Alex erzählt, wodurch man trotz der kurzen Zeitspanne einen guten Draht zu der Protagonistin bekommt. Man lernt ihre Ängste, Selbstzweifel und geheimen Wünsche kennen und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Der männliche Gegenpart ist Cole Lowell, der charismatische Womanizer an dem Alex ihr Herz verloren hat. Ich wurde lange nicht schlau aus seinem Verhalten, was eindeutig daran lag immer nur das Geschehen aus der weiblichen Sicht zu erleben. Cole umhüllt dadurch ein gewisser Hauch von Unnahbarkeit und entfesselter Erotik. Die anderen Protagonisten sind nur zierendes Beiwerk, um dieser Geschichte den letzten Schliff zu verleihen. Die erotischen Szenen, die diese Kurzgeschichte durchziehen, sind wunderbar und sinnlich beschrieben. Ihnen haftet nichts Vulgäres oder Pornografisches an, wodurch sie genug Spielraum lassen die eigene Phantasie zu beflügeln. Das Konstrukt um die erotischen Szenen ist gut durchdacht und nicht nur spannend, sondern auch herzergreifend und überraschend. Pay in Love ist eine hinreißende Kurzgeschichte, die Erotik und Romance gekonnt vereint. Dieses Werk von Lina Roberts konnte mich durch ein spannendes und erotisches Gesamtpaket nicht nur begeistern sonder auch überzeugen.

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  • Leider nicht wirklich etwas Neues

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    susanna_montua

    susanna_montua

    23. April 2015 um 08:16

    Rezension von http://lesekatzen.blogspot.de Meine Meinung: Da ich aktuell ganz viel zu lesen habe, war ich froh, dass uns Katzen etwas "kurzes" angeboten wurde. Pay in Love kommt als Novelle daher, perfekt für zwischendurch. Erotik darf dabei auch nicht fehlen, also durchaus ein rasches Leseabenteuer. Wie bei Novellen üblich, geht es kopfüber ins Geschehen und ich darf Alexandra (Alex) Woods kennenlernen, die, nach kurzer Erklärung, in Berlin sitzt (aber aus London kommt), wo sie ihr Chef Cole mit hingeschleppt hat. Die gebürtige und streng katholisch erzogene Deutsche (wo ich mich frage, wie es zum Nachnamen Woods kommt, so deutsch ist der nämlich nicht) katapultiert sich dadurch ins perfekte Gefühlschaos, denn Cole ist heiß. Und eigentlich will sie ihn ja schon lange, wäre da nicht Caroline, seine vermeintliche Geliebte. So wie mir Cole vorgestellt wird, kann ich ihn nicht ansatzweise leiden, wenn ich ehrlich bin. Er ist mir zu perfekt und da reißt er es auch nicht raus, dass er insgeheim auf eine Frau mit Kurven steht. Ebenso unecht wirkt das Insiderwissen über den Sohn desjenigen, den er gerne als Vertragspartner hätte. Oha, ein Dom! Das lässt mich leider nur müde seufzen, denn es klingt und wirkt sehr inszeniert. Sex hingegen bietet diese Novelle viel. Sogar in verschiedenen Variationen - prima. Dennoch quatschen mir die zwei ein bisschen viel, also nicht so frei nach dem Motto, »wo hättest's denn gern«, sondern mehr so nach diesem, »Oh nimm mich, ich war ja so unartig«. Äh ja. Vielleicht liegt es daran, dass Alex die ganze Zeit über mit ihren Minderwertigkeitskomplexen kämpft, da sie nicht das 08/15 Modell darstellt, sondern die gewünschten Kanten bzw. Kurven beherbergt. Etwas rasch kam dann der Höhepunkt, der in diesem Zusammenhang dann tatsächlich mal nichts mit Sex zu tun hat, quasi der kleine unschöne Eklat, bevor es mit ganz viel Herz weitergehen kann, was die Autorin gut eingesetzt hat. Wobei, so am Rande die Frage im Raum stünde, wer hier wen wegen Körperverletzung verklagen kann. Fazit: Für die Unterhaltung zwischendurch sicher eine schmucke Geschichte, die hier und da ein wenig schwächelt, aber deswegen nicht mit wenig Gefühl und Herz daherkommt, generell und nüchtern betrachtet, ist es nicht wirklich etwas Besonderes, es ist einfach eine weitere Beziehungskiste zwischen reichem, hübschen Geschäftsmann und normalem Mädchen. Hier hätte man evtl. noch ein bisschen was aus dem imaginären Hut zaubern können. Aber dafür bekommt man sein Happyend. Wie es wohl weitergeht?

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  • Buchverlosung zu "Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ..." von Lina Roberts

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    LinaRoberts

    LinaRoberts

                                       5 eBooks zu gewinnen! Hallo ihr Lieben. Vor ein paar Tagen ist mein erotische Novelle ‚Pay in Love – Ein Chef für gewisse Stunden …‘ erschienen und die Freude darüber möchte ich mit euch teilen.  Ich verlose fünf eBooks im Wunschformat. Du magst Liebesromane mit einem ordentlichen Schuss Erotik? Pay in Love ist eine erotisch prickelnde Sommergeschichte für einen kurzweiligen Leseabend. Längst gehört Alexandras Herz ihrem Chef. Cole Lowell ist nicht nur heiß, er ist verboten heiß. Doch in der Firma kurieren Gerüchte, dass er eine Affäre mit seiner Assistentin hat. Auf einer Reise nach Berlin bleibt Alex nur eine Möglichkeit, um das Herz von Cole zu erobern. Sie muss sich auf ein gefährliches Spiel einlassen, dessen Ausgang ungewiss ist. Wenn Du in den Lostopf  hüpfen willst, dann beantworte einfach folgende Frage: Wie weit würdest du für deine große Liebe gehen? Mit Teilnahme an der Verlosung verpflichten sich die Gewinner zur Rezension. Am 15.08.2014 lose ich aus. Viel Glück!

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    • 32
  • Pay in love2- in ordnung

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    Lie01

    Lie01

    25. March 2015 um 21:37

    Inhalt: Alexandra Woods kann ihr Glück kaum fassen, als ihr Chef, Cole Lowell, sie bittet, ihn auf eine Geschäftsreise nach Berlin zu begleiten. In der Hoffnung, endlich sein Herz zu gewinnen, lässt sie sich auf eine heiße Affäre mit ihm ein, nur um am nächsten Morgen in eine Katastrophe zu schlittern. Cole hat sie nur mitgenommen, damit sie seinem Kunden schöne Augen macht. Wird sich Alex auf das gefährliche Spiel einlassen, um Coles Herz zu gewinnen? Rezension: Es war eine kurze erotische Geschichte ohne großartige Handlung, aber wenn man erotisch schreiben will, sollte man die Erotik nicht nur anschreiben, sondern auch richtig ausführen. Die Charaktere sind flach und typisch. Die Umgebung gab es nicht. Spannung ebenso wenig. Es ging nur um eine kurze erotische Geschichte, die letztendlich nicht wirklich als Erotikroman gelten kann. Insgesamt hat es mir mittelmäßig gefallen.

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  • Der kleine erotische Quickie für Zwischendurch

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. March 2015 um 10:09

    Meine Meinung- ein persönlicher Eindruck Die Romanfiguren In der hier vorliegenden Kurzgeschichte , einem Ready-Steady Go, sind Alexandra , genannt Alex und Cole die Hauptfiguren. Mit Alex gehe ich gemeinsam auf diese erotische Reise der Lust ins beschauliche Berlin. Ich darf an ihrer Lust, ihrer Ektase und ihren geheimen Fantasien teilhaben, die mich natürlich auch nicht kalt lassen. Das Alex dabei nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht macht sie in meinen Augen zu der idealen Figur für dieses Abenteuer und mir leicht ihr zu folgen. Der Autorin gelingt es auf eine interessante Art und Weise trotz der Kürze der Geschichte dem Charakter von Alexandra Tiefe und Charme zu geben. Das gleiche gilt auch für den männlichen Charakter – Cole Lowell. Durch kleine Attribute, eingestreute Beschreibungen und witzige Dialoge gewinnt auch dieser Charakter an Profil und lässt ein realistisches Mannsbild für mich als Leserin zurück. So ergänzen sich beide Charaktere und runden das insgesamt stimmige Bild ab. Die Handlung, die Geschichte und die Erzählweise Die Handlung ist ganz klar die eines Erotikromans und die Autorin nimmt diesbezüglich kein Blatt vor den Mund. Sie redet nicht drum herum, sondern schreibt das was Frauen brauchen und wollen. Sinnlich, erotisch, leidenschaftlich und ekstatisch begehen die beiden Protagonisten ihre Liebe und treiben mir dabei, als Leserin die eigenen Gedanken in den Kopf. Ich erlebe die Fantasien der beiden und habe natürlich keine Chance mich einem Kopf Kino zu verweigern. Ich kenne glaube ich keine Leserin die bei diesen gekonnt gewählten Worten der Autorin gleichgültig geblieben wäre. Sie schafft es Akte der Lust und Ekstase zu schildern ohne vulgär oder abstoßend zu klingen. Die Geschichte ist aber nicht nur auf das Eine reduziert sondern rankt sich im Großen und Ganzen um die Geschäftsreise nach Berlin. So hat der Leser nochmal einen anderen Blickwinkel auf die beiden Protagonisten und lernt nebenbei noch einige andere Figuren kennen. Dadurch lockert die Autorin die ganze Geschichte auch ein wenig auf und bietet dem Leser mehr Facetten von sich an. Mir gefiel die Idee der Geschichte , die Umsetzung und auch das Ende sehr gut, da es sich vom klassischen Muster abhebt und dem Leser etwas neues, abseits schon zigmal gelesener Pfade anbietet. Das FAZIT Lina Roberts ist nicht nur gelungen mich zu einem anregenden Kopf Kino zu inspirieren, sondern sie hat mich auch mit einer Geschichte mit vielen Wendungen und interessanten Charakteren sehr gut unterhalten. Obwohl die Geschichte als Ready-Steady Go relativ kurz ist, habe ich nichts vermisst und diesen kleinen erotischen Quickie sehr genossen. Ich freue mich auf den zweiten Band – Ein Unfall mit bittersüßen Folgen- der diesen Monat erschienen ist. Sterne und Dankeschön Einzelwertung Cover 4 von 5 Sternen Romanfiguren 4 von 5 Sternen Handlung, Geschichte 5 von 5 Sternen Gesamtwertung 4,5 Sterne von 5 Sternen Ich danke der Autorin für die fantasiereichen, sinnlichen Momente, die ich mit dem Buch erleben durfte und dem Verlag Bookshouse für das Rezensionsexemplar. Wer sich auch verführen lassen möchte, darf gerne unter http://www.bookshouse.de/buecher/Ein_Chef_fuer_gewisse_Stunden_______Pay_in_Love/ für Band 1 und unter http://www.bookshouse.de/buecher/Ein_Unfall_mit_bittersuessen_Folgen___Pay_in_Love_2/ für Band 2 (Ein Unfall mit bittersüßen Folgen ) stöbern gehen. Ich wünsche Euch viel Spaß .

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  • Toller Schreibstil, aber die Geschichte konnte mich nicht überzeugen.

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    Sabrina80

    Sabrina80

    05. March 2015 um 15:45

    Erster Satz: "Alex angelte aus ihrer Jackentasche einen Fünfeuroschein, der sich im Gegensatz zur Pfundnote seltsam an fühlte, und drückte ihn dem Hotelpagen in die Hand." .•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•. Alexandra Woods hat vor drei Jahren Glück gehabt und einen ganz tollen Job bekommen. Allerdings ist sie auch seit drei Jahren unglücklich in ihren Chef Cole Lowell verliebt. Sie macht sie keine große Hoffnung, da sie ein paar Pfunde zu viel mit sich herum trägt und er seit einiger Zeit mit Caroline, die fast nur halb so alt wie er ist, eine Affäre hat. Doch dann wird Caroline krank und Alex muss ihn nach Berlin zu einem Geschäftstermin begleiten. Doch Cole ignoriert sie komplett. Wird aber sauer auf sie, als ihr nach dem Abendessen sie schwindlig wird und meint, sie soll nicht so viel Alkohol trinken, wenn sie keinen verträgt. Ein Wort führt zum anderen und sie verbringen eine heiße Nacht miteinander. Doch am nächsten Morgen ist ihr Bett leer und Cole ignoriert sie wieder... Meine Meinung Eine Liebesgeschichte auf gerademal 78 Seiten zu verpacken ist nicht einfach und hier ist es auch nicht ganz gelungen finde ich. Was zum größtenteil an den Protagonisten liegt. Sie waren wir beide nicht sympathisch. Cole war mir viel zu undurchsichtig. Da wusste man gar nicht, woran man ist. Er war nur merkwürdig drauf und überhaupt nicht nett. Ein  unangenehmer Zeitgenosse. Eindeutig kein Chef mit dem ich viel Zeit verbringen, geschweige denn mich in ihn verlieben möchte und das Bett teilen. Aber Alexandra hat sich in ihn verliebt. Nur zeigt sie ihm das gar nicht bzw. schenkt ihm nicht mal ein Lächeln oder so. Wie soll er denn dann dahinter kommen? Aber gut, so wie er sich ihr gegenüber benimmt, hat er auch kein Lächeln verdient. Und dann hatte Alex ja noch diese dummen Komplexe, sie wäre zu dick und überhaupt nicht gut für Cole. Wobei es meiner Meinung nach ja eher anderes herum ist: Er ist nicht gut genug für sie. Naja, und nachdem sie einmal im Bett waren, passiert es öfter, aber trotzdem wird immer nur aneinander vorbeigeredet. Es waren einige Situationen dabei, die schnell geklärt hätten sein können, hätte man weiter gefragt und am Ende ging mir das alles zu schnell und zu glatt. Fazit Der Schreibstil ist echt toll, die Geschichte liest sich flüssig weg und auch die erotischen Szenen sind sehr ansprechend gestaltet. Nur leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen und mit den Protagonisten wurde ich einfach nicht warm. Schade. Pay in Love Band 1: Ein Chef für gewisse Stunden Band 2: Ein Unfall mit bittersüßen Folgen

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  • Scheitert für mich an den Protagonisten

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    MikkaG

    MikkaG

    11. November 2014 um 12:12

    Die Grundidee ist einfach:  Die junge Alexandra ist hoffnungslos in ihren Chef verliebt, der hat jedoch eine Affäre mit seiner 19-jährigen Assistentin und beachtet Alexandra scheinbar überhaupt nicht. Bis sie ihn eines Tages doch auf eine Geschäftsreise begleiten darf und sich all ihre Träume zu erfüllen scheinen - nur um dann in einem bösen Erwachen zu enden... Oder? Und sehr viel mehr hat die Geschichte in meinen Augen leider auch nicht zu bieten. Ich fand sie eher flach und wenig aufregend, alles passiert unheimlich schnell und hopplahopp, und auch die Wendungen am Schluss kamen für mich leider gar nicht so unerwartet, wie sie wahrscheinlich sein sollten. Ich hatte das Gefühl, dass die Handlung eigentlich ohnehin nur als Gerüst für die erotischen Szenen dienen sollte.  Der Schreibstil ist eher einfach, liest sich aber durchaus flüssig und angenehm. In den erotischen Szenen schwingt er sich manchmal zu interessanteren, bildreicheren Beschreibungen auf, die ich zum Teil gelungen fand und zum Teil etwas zu blumig und klischeehaft.  Dennoch, die erotischen Szenen sind einfallsreich und durchaus ansprechend geschrieben, was ja eigentlich das Wichtigste sein sollte bei einem Erotikroman, oder? Allerdings konnte mich die Erotik trotzdem nicht wirklich ansprechen, und auch nicht die Romantik - was daran lag, dass ich mit den Charakteren einfach nicht warm werden konnte, besonders nicht mit Cole Lowell, dem Chef.  Denn den fand ich, zumindest am Anfang der Geschichte, sehr unangenehm. Er starrt Alexandra ungeniert auf die Brüste, als ihre Bluse vor Schweiß in der Sommerhitze an ihr klebt - und sie findet das direkt unheimlich erregend, obwohl er sich ihr gegenüber nicht gerade nett verhält. Und danach stürmt er türenknallend davon, was sie sich damit erklärt, dass ihr Anblick ihn so entsetzt hat, dass er vor Wut die Fassung verloren hat! Auch später gab es Szenen, die für mich beinahe eher nach sexueller Belästigung klangen als nach Erotik... Seine Vorstellung einer Liebeserklärung ist anscheinend, ihr entweder zu sagen, sie sei sein Viagra - oder anzudrohen, jeden Mann zu kastrieren, der an ihr Interesse zeigt.  Alexandra ist im Prinzip eine sympathische junge Frau, aber ich fand wenig glaubhaft, wie begriffstutzig sie manchmal war; dadurch entstehen Konflikte und Probleme, wo eigentlich keine sind, was für mich aber nicht zur Spannung beitrug, weil es mir konstruiert vorkam. Sie zieht gewagte Schlüsse, die sie dann nicht hinterfragt, obwohl sich mit einem kurzem Gespräch alles klären ließe.  Außerdem macht sie sich immer und immer wieder schlecht und sagt sich, dass Cole zu gut für sie ist und dass er sie gar nicht lieben kann, weil sie das nicht verdient hat. Dass sie uninteressant ist, pummelig, nicht in seiner Liga, dumm... Dass er gar nicht mit ihr ins Bett geht, weil ihm etwas an ihr liegt, sondern nur, weil sie gerade verfügbar ist. Auch als sie später ein anderer Mann belästigt, sagt sie sich direkt, dass das ihre Schuld ist.  Mal ist sie gehemmt und verhält sich wie ein Mauerblümchen, dann wird sie kurz zur Femme Fatale, die Cole Paroli bietet... Ich hatte Schwierigkeiten damit, sie wirklich als glaubhafte Person wahrzunehmen.  Fazit: 78 Seiten Erotik, verpackt in ein wenig Handlung. Eine junge Frau mit katastrophalem Selbstwertgefühl beginnt eine Affäre mit ihrem eiskalten, stahlharten Chef. Mit beiden konnte ich leider einfach nicht warm werden, wodurch Erotik und Romantik mich nicht wirklich ansprechen konnten, obwohl sich der Schreibstil durchaus angenehm liest. 

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  • hinreißend und verlockend erotisch...

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    Angelblue

    Angelblue

    22. October 2014 um 13:39

    Alexandra Woods entspricht nicht den Modelmaßen. Leider scheint sie sich ihren fraulichen Vorzügen jedoch nicht bewusst zu sein und träumt deshalb nur von einer zärtlichen Begegnung mit ihrem unwiderstehlichen Chef. Auch auf der gemeinsamen Geschäftsreise macht sie sich nicht viel vor bis zu jenem Augenblick, als er ihr doch näher kommt und sie die elterliche und vor allem züchtige Erziehung über Bord wirft. Denn er scheint der Ort zu sein, an dem sie sein möchte. Wäre da nicht Caroline... eine jahrelange Büroaffäre. Ich glaube, dass sich viele Frauen in Alex wieder erkennen werden. Denn welche Frau kann schon Maße wie 90-60-90 aufweisen ? ... und hat nicht jede Frau so ihre eigenen Träume? Schön an dieser Kurzgeschichte ist auf jeden Fall, dass mal ein "Problem" angesprochen wird, auch wenn es im Grunde gar keins ist... das Männer "nur" auf schlanke Frauen stehen...

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  • Insgesamt eine wirklich gelungene Kurz-Lovestory

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    Schnuffelchen

    Schnuffelchen

    Inhalt: Alexandra Woods kann ihr Glück kaum fassen, als ihr Chef, Cole Lowell, sie bittet, ihn auf eine Geschäftsreise nach Berlin zu begleiten. In der Hoffnung, endlich sein Herz zu gewinnen, lässt sie sich auf eine heiße Affäre mit ihm ein, nur um am nächsten Morgen in eine Katastrophe zu schlittern. Cole hat sie nur mitgenommen, damit sie seinem Kunden schöne Augen macht. Wird sich Alex auf das gefährliche Spiel einlassen, um Coles Herz zu gewinnen?  (Quelle: Bookshouse.de) Meine Meinung: Ready-Steady-Go ist ein only-eBook-Programm des Bookshouse Verlags,  in dem Kurzgeschichten veröffentlicht werden. Ich nutze diese Geschichten gern, als kleine Appetithappen für zwischendurch.  Die Hauptfigur in diesem eBook ist Alexandra. Eine Endzwanzigerin, die zwar Köpfchen aber wenig Selbstbewusstsein besitzt. Ich habe mich in dieser Frau schnell wieder finden können. Ich selbst trage auch ein paar Pfund mehr mit mir rum als man es auf den Werbeplakaten sieht und dann hilft auch eine gewisse Intelligenz kaum um das Selbstbewusstsein aufzuwerten.  In sofern empfand ich Alex als ziemlich gut getroffen. Ihr Chef Cole wiederum hat mir weniger zugesagt. Er kam mehr Arrogant als Selbstsicher rüber. Dafür ziehe ich einen Punkt ab. Da hier die Gratwanderung nicht ganz so geglückt ist. Jetzt zur Geschichte selbst: Sicher, zuviel darf ich nicht schreiben,. Nicht das die Rezi länger wird als die Geschichte. Aber wenn ich euch jetzt verrate, das es die Autorin den beiden Protagonisten durch Misstrauen, Vorurteilen und Missverständissen, nicht leicht macht - ist das sicher nicht zu viel. Dazwischen gibt es prickelnde Szenen und Cole erhält sogar die Chance, als Ritter zu glänzen und das holde Fräulein zu retten.  Insgesamt war die Geschichte schön kurzweilig, die Erotik war prickelnd und romantisch und selbst die Liebe kam nicht zu kurz. Insgesamt eine wirklich gelungene Kurz-Lovestory.

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    • 2
    parden

    parden

    29. September 2014 um 06:25
  • Manchmal offenbaren ein kleiner Zufall und ein Wochenende in einer fremden Stadt verborgene Gefühle.

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    diebobsi

    diebobsi

    07. September 2014 um 12:13

    Ich kann diese Wiederholungen des Klappentextes zu Beginn einer Rezi einfach überhaupt nicht leiden. Wenn mich das Cover angesprungen hat, lese ich doch sowieso erst den Klappentext und widme mich dann erst den Leserwertungen, oder? Also ich schon, deshalb geht es nun zu meiner Rezi. J -Eine Novelle- Das Cover ist etwas Besonderes und springt aus der Menge an erotischer Literatur hervor. Es wirkt so klar, sortiert und sowohl das Bild, als auch der Banner des Verlages an der rechten Coverseite, lassen darauf schließen, dass es sich mehr um die Liebe, als um Sex dreht. Gut gemacht!!! Ich gehöre seit wenigen Wochen nun auch zu denen die „Shades of Grey“ gelesen haben, was ich in dem Fall von Alexandra und Coles Wochenendtrip nach Berlin nicht bereut habe. Diese Anspielung auf SUB und DOM hätte ich sonst ehrlicher Weise nicht verstanden. Aber keine Sorge hier spielt dieses ganze BDSM-Zeug keine wirklich wichtige Rolle. Alex war mir von Anfang an sympathisch und ich spürte und hoffte, dass ihre Zuneigung zu Cole keine Einbahnstraße war. Sein kalter Blick und die Zurückhaltung verursachten selbst mir als Leser eine Gänsehaut. Es schien so, als hätte er Alexandra nur mit nach Berlin genommen, weil ihre Vorfahren von dort kamen und sie die Sprache verstand, doch weit gefehlt, es gab noch einen ganz anderen Grund. Die Spannung der beiden war spürbar und als Alex ihren Gefühlen freien Lauf ließ und sich in einsamer Sicherheit wiegt um ihrem Körper wenigstens einen Teil davon zugeben wonach er sich sehnt, stand plötzlich Cole vor ihr. Diese Szene war so erfrischend, amüsant, leicht peinlich und doch ungemein prickelnd, dass ich sie zu meiner Lieblingsszene erkläre. 60 Seiten und drei Tage - ich war überrascht wie tiefgründig diese Geschichte war und wie neugierig ich auf die Geschehnisse im Hotel wurde. Der Schreibstil war sehr angenehm und die Liebeszsenen waren wirklich heiß, detailreich, nicht billig und vor allem kein bisschen klischeehaft! Tja, auch bei „Pay in Love“ wäre es besser gewesen, wenn Alex und Cole mal miteinander gesprochen hätten! Ich bekomme jedes Mal eine mittelschwere Kriese, wenn die Protagonisten nicht miteinander über das reden was sie fühlen und dadurch mehr Distanz schaffen, als sie zu überwinden. Aber zum Glück gibt es auch hier ein romantisches Happy End, wie ich es liebe. Ich vergebe 5, am Berliner Fernsehturm hängende, kurvenreiche und unmissverständliche, Sterne.

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  • Kurzweilig und anregend

    Pay in Love: Ein Chef für gewisse Stunden ...
    GrikaGrinsekatze

    GrikaGrinsekatze

    06. September 2014 um 21:11

    Inhalt: Als ihr Chef Cole sie um Unterstützung bei einer Geschäftsreise, da seine Sekretärin und eigentliche Begleiterin krank geworden ist, sagt Alex natürlich zu, denn schon lange ist sie heimlich in ihn verliebt. Während eines Geschäftsessen keimt in ihr jedoch der Verdacht auf, dass Cole sie nur mitgenommen hat um seinem Geschäftspartner den Vertrag zu versüßen. Oder will er sie doch für sich selbst? Meinung: Dies war eine nette, kurzweilige Novelle für zwischendurch, die zwar einige Macken hat, als Urlaubslektüre und für den Preis allerdings hervorragend geeignet ist - für alle die gerne süße Liebesgeschichten mit einer ordentlichen Portion Erotik lesen. Die Charaktere bleiben aufgrund der Kürze der Geschichte zwar etwas flach und ohne viel Tiefgang, die Sexszenen der beiden jedoch sind prickelnd und anregend geschrieben. Alex fühlt sich schon lange zu ihrem Chef hingezogen, glaubt aber, dass er eine Affäre mit seiner hübschen Sekretärin hat, neben der sie sich absolut minderwertig fühlt. Was mich hier echt störte war der Magerwahn von Alex, die sich offensichtlich viel zu dick fand und sich meiner Meinung nach mit so einem gestörten Selbstwertgefühl niemals so beim Sex hätte gehen lassen können, wie sie es tat. Einige Erklärungen waren zwar ziemlich an den Haaren herbeigezogen - besonders Coles Erklärung weswegen er Alex drei Jahre lang nicht näher gekommen ist, obwohl er es wollte - wer jedoch den Kopf ausgeschaltet lassen kann und etwas nettes, anspruchsloses für zwischendurch sucht, sollte hiermit nicht viel falsch machen können.

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