Lincoln Child

 4.1 Sterne bei 900 Bewertungen
Autor von Relic - Museum der Angst, Mount Dragon und weiteren Büchern.
Autorenbild von Lincoln Child (©Douglas Preston und Lincoln Child  Luchie Child)

Lebenslauf von Lincoln Child

Allein und im Doppelpack ein voller Erfolg: Child begann bereits in der zweiten Klasse Kurzgeschichten zu verfassen. Er studierte am Carleton College in Northfield, Minnesota und graduierte 1979 in englischer Literatur. Nach seinem Studium arbeitete er als Lektorassistent in New York. 1984 erschien sein erstes Buch, eine Anthologie amerikanischer Horror-Stories. 1988, während der Arbeiten zu seinem Buch über das American Museum of Natural History in New York, lernte er Douglas Preston kennen. Es war der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit als Thriller-Autoren. Das Relikt, ihr erster gemeinsamer Roman, wurde 1995 veröffentlicht und 1996 verfilmt.

Alle Bücher von Lincoln Child

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Buchformat:
Cover des Buches Relic - Museum der Angst9783426603581

Relic - Museum der Angst

 (302)
Erschienen am 11.05.1995
Cover des Buches Mount Dragon9783426608654

Mount Dragon

 (107)
Erschienen am 09.06.1998
Cover des Buches Wächter der Tiefe9783499245992

Wächter der Tiefe

 (102)
Erschienen am 01.02.2010
Cover des Buches Eden9783426634608

Eden

 (63)
Erschienen am 01.11.2006
Cover des Buches Nullpunkt9783499252662

Nullpunkt

 (59)
Erschienen am 01.07.2011
Cover des Buches Das Patent9783426629383

Das Patent

 (47)
Erschienen am 01.06.2005
Cover des Buches Hüter des Todes9783499266607

Hüter des Todes

 (25)
Erschienen am 19.12.2014
Cover des Buches Frequenz9783499271588

Frequenz

 (11)
Erschienen am 21.07.2017

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Neue Rezensionen zu Lincoln Child

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M

Rezension zu "Relic - Museum der Angst" von Lincoln Child

Spannend bis zur letzten Seite
Melanie-Schultzvor einem Monat

Der Thriller war wirklich spannend. Ich habe ihn an einem Wochenende komplett durchgelesen. Sympathische Darsteller. Viele vorhersehbare und unvorhersehbare Wendungen. Ein Ekelfaktor (Gruselfaktor) ist auch vorhanden.
Alles in allem zu empfehlen. 

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Rezension zu "Ice Limit" von Lincoln Child

intelligentes Leben
cvcoconutvor 2 Monaten

Vor Jahren ging in der Arktis ein Schiff unter, beladen mit einem Meteoriten. Aus diesem wuchs eine außerirdische Intelligenz. Jetzt wird ein Team zusammengestellt, um diese zu vernichten.


Mir ist es schwer gefallen in die Geschichte richtig rein zu kommen. Es zieht sich eine ganze Weile, eh es erst einmal um das Hauptgeschehen geht. Dies ist dann zwar sehr actiongeladen und mit viel Wissenschaft und Technik bepackt, allerdings zieht es sich einfach nur in die Länge.


Der Sprecher ist absolut top und konnte ein bisschen was rausreißen.


Interessante Idee, aber leider sehr schleppend verarbeitet.

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L

Rezension zu "Der Luna-Effekt" von Lincoln Child

Spannend
Lovereading_janavor 4 Monaten

 

 

Autor: Lincoln Child

Verlag: Rowohlt

Seitenanzahl: 320

ISBN: 978-3499273896

Preis: 10,00 €

 

 

Klappentext

 

Ein scharrendes Geräusch, ein fauliger Geruch. Dann ist David Palmer tot. Kurz darauf wird die Leiche des Wanderers am Fuß des Desolation Mountain aufgefunden, abgelegt in einer Vollmondnacht und bis zur Unkenntlichkeit zerfleischt. Für die Einheimischen liegt auf der Hand, wer für diesen und weitere mysteriöse Morde in den dunklen Wäldern des Adirondacks Nationalparks verantwortlich ist: die sonderbare Blakeney-Familie, um die sich seit Jahren Gerüchte ranken. Aber dann entdeckt der Enigmatologe Jeremy Logan ein Labor mitten im Wald – und stößt auf ein Geheimnis, ebenso unglaublich wie gefährlich ...

 

Meine Meinung

 

Den Klappentext von „Der Luna-Effekt“ fand ich sehr spannend und hoffte, hier eine Horrorgeschichte lesen zu können. Auch wenn es ein Sci-Fi- Roman ist, finde ich, dass hier definitiv auch Horrorelemente vorhanden sind und war wirklich begeistert, als es auf den ersten Seiten direkt gruselig wurde.

Da der Einstieg so gut verlief, war ich dementsprechend schnell im Lesefluss und konnte das Buch schwer aus der Hand legen. 

Der Schreibstil tat sein Übriges, denn der war sehr flüssig geschrieben und die Kapitel hatten die perfekte Länge.

 

Jeremy als Protagonist fand ich manchmal etwas lahm, da er nicht wirklich Charakter zeigt und eindimensional bleibt. Er ist zwar clever, doch ich konnte ich trotzdem irgendwie nicht richtig greifen. 

Mir fällt es sehr schwer ihn zu beschreiben, da er bis auf die Intelligenz sich nicht wirklich abheben konnte. Das fand ich schade.

 

Die Geschichte fand ich dafür umso besser. Ich kann euch nicht zu viel verraten, da ich das Geheimnis, was sich im Wald verbirgt, nicht spoilern möchte. Doch ich kann nur sagen, dass ich die Grundidee genial fand ich es genau das richtige für mich war.

Ich werde definitiv auch die anderen Teile lesen und hoffe, dass die genauso gut sind wie der fünfte Teil. Übrigens ist es nicht schlimm mit diesem Teil zu starten, mir ist bis zum Schluss nicht aufgefallen, dass ich vier verpasst habe. Das finde ich super, denn anscheinend steht jeder für sich und kann unabhängig voneinander gelesen werden, da jedes Buch einen anderen Fall behandelt.

 

Fazit

 

Ich gebe 4,5/5 Sterne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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