Lincoln Child

 4.1 Sterne bei 877 Bewertungen
Autor von Relic - Museum der Angst, Wächter der Tiefe und weiteren Büchern.
Lincoln Child

Lebenslauf von Lincoln Child

Allein und im Doppelpack ein voller Erfolg: Child begann bereits in der zweiten Klasse Kurzgeschichten zu verfassen. Er studierte am Carleton College in Northfield, Minnesota und graduierte 1979 in englischer Literatur. Nach seinem Studium arbeitete er als Lektorassistent in New York. 1984 erschien sein erstes Buch, eine Anthologie amerikanischer Horror-Stories. 1988, während der Arbeiten zu seinem Buch über das American Museum of Natural History in New York, lernte er Douglas Preston kennen. Es war der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit als Thriller-Autoren. Das Relikt, ihr erster gemeinsamer Roman, wurde 1995 veröffentlicht und 1996 verfilmt.

Alle Bücher von Lincoln Child

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Relic - Museum der Angst

Relic - Museum der Angst

 (289)
Erschienen am 11.05.1995
Mount Dragon

Mount Dragon

 (100)
Erschienen am 09.06.1998
Wächter der Tiefe

Wächter der Tiefe

 (100)
Erschienen am 01.02.2010
Eden

Eden

 (62)
Erschienen am 01.11.2006
Nullpunkt

Nullpunkt

 (58)
Erschienen am 01.07.2011
Das Patent

Das Patent

 (47)
Erschienen am 01.06.2005
Hüter des Todes

Hüter des Todes

 (24)
Erschienen am 19.12.2014
Fever - Schatten der Vergangenheit

Fever - Schatten der Vergangenheit

 (11)
Erschienen am 11.01.2011

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Rezension zu "Ice Limit" von Lincoln Child

Ice Limit
meisterlampevor einem Monat

Inhaltsangabe:

Bei einer Expedition in die Antarktis ging vor sechs Jahren ein riesiger Meteorit über Bord. Noch immer liegt er dort in eisiger See auf dem Meeresgrund. Eli Glinn, der Chef von Effective Engineering Solutions, drängt auf eine Lösung. Er möchte damit nicht zuletzt seine Schuld an der damaligen Havarie begleichen, bei der über 100 Menschen ums Leben kamen und er selbst schwer verletzt wurde. Die Zeit drängt: Das Objekt hat sich inzwischen als Alien-Lebensform entpuppt, die stetig wächst. Wird sie nicht zerstört, droht der Erde der Untergang. Glinn rüstet eine Expedition an die Eisgrenze aus. An Bord des hochmodernen Forschungsschiffs »Batavia« ist auch Agent Gideon Crew. Als Nuklearexperte soll er die Vernichtung des Aliens ins Werk setzen. Schon bald muss er jedoch erkennen, dass die extraterrestrische Lebensform nicht gewillt ist, das Feld kampflos zu räumen …


Meine Meinung:

Bisher war ich großer Fan vom Autorenduo Preston & Child, Favorit ist ganz klar Special Agent  Pendergast, aber auch Gideon Crew fand ich nicht schlecht. Doch bei diesem Hörbuch "Ice Limit" war mein Limit zum Hörvergnügen recht schnell erreicht. Die Geschichte war sehr langatmig, zu viel Technik und Fachgesimpel, spezifische Abkürzungen und Begriffe, schwierig zu hören, so dass ich nach 3 Stunden abgebrochen habe. Ich kann im Nachhinein nicht mal sagen, was der Inhalt der gehörten Zeit war, es ist einfach nichts hängengeblieben. Die Stimme des Sprechers war nicht angenehm, die Story selbst ging nicht an mich ran. Diesmal muß ich leider sagen: schade um die Zeit! Die Autoren können das besser.


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Rezension zu "Der Luna-Effekt" von Lincoln Child

Unterhaltsamer Wissenschaftsthriller, kein Mystery!
Ashimausvor einem Monat

Bei #DerLunaEffekt von #LincolnChild handelt es sich um den 5. Teil der #JeremyLogan Reihe - lässt sich aber auch super ausserhalb der Reihe lesen, da es sich um in sich abgeschlossene Fälle handelt 👌🏼 Im Buch selbst bekommt man immer wieder ein paar Einblicke über die Geschehnisse in der Vergangenheit unseres Protagonisten (der vorigen Bücher), dadurch wird er greifbarer und bekommt ausreichend Tiefe 😊 Natürlich könnten diese Schilderungen evtl die vorigen Bücher spoilern, was ich aber nicht mit Sicherheit sagen kann, da es mein erstes Buch aus der Reihe gewesen ist. 
Generell finde ich den Protagonisten mal sehr gut abgehoben von der Norm 👍🏻 Denn Jeremy ist nicht nur sehr sympathisch, er ist ausserdem Empath, Enigmatologe und hat dazu noch ein eidetisches (fotografisches) Gedächtnis. Und trotzdem wirkt er nicht wie der Superheldenermittler, dem alles nur so zufliegt 😉👌🏼 Mir hat das Gesamtpaket gut gefallen, es ist spannend und interessant geschrieben. Auch die wissenschaftlichen Fakten werden dem Leser  verständlich und interessant rübergebracht 👌🏼
Lediglich die vielen ausschweifenden Orts- und Wegbeschreibungen sind mir manchmal etwas zu viel geworden 😅 
Dafür ist das Ende so rasant und spannend, dass man darüber fast schon wieder hinwegsehen kann 😁
FAZIT:
Eine interessante Thematik auf wissenschaftlichen Grundlagen (kein Mystery-Thriller ☝🏻), ein aussergewöhnlicher Protagonist und ein super spannendes rasantes Ende! Im Ganzen ein unterhaltsamer, aber auch manchmal vorhersehbarer, Thriller für Zwischendurch 😊 
Von mir gibts 🌟🌟🌟/5 Sterne!

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Rezension zu "Der Luna-Effekt" von Lincoln Child

„Bei Mondlicht betrachtet…“
losgelesenvor 4 Monaten

Lincoln Child ist die eine Hälfte des erfolgreichen Autorenduos Preston und Child und ebenso wie Douglas Preston auch auf Solopfaden erfolgreich unterwegs. Mit „Der Luna Effekt“ ist im Wunderlich Verlag der mittlerweile fünfte Roman um seinen Hauptprotagonisten Jeremy Logan erschienen.
Im Adirondack-Nationalpark werden Menschen auf mysteriöse Weise ermordet. Die Opfer werden in den Vollmondnächten nahezu bis zur Unkenntlichkeit zerfleischt. „Werwolf, ick hör dir trapsen!“ möchte man zu Beginn in den dunklen Blätterwald lauthals hineinbrüllen, aber ganz so einfach gestaltet sich die Lösung dieses Falls für Jeremy Logan und den Leser dann allerdings doch nicht. Letzten Ende aber ist das Problem dann auch nicht so kompliziert oder so überraschend, dass sich eine durchgehende Spannung beim Lesen des 320 Seiten dicken Romans einstellt. Die Grundidee für den Thriller ist eigentlich gut, aber leider leidet die gesamte Geschichte an der eher langweiligen Szenerie, die einen beim lesen des Buchs durchgehend nicht wirklich gefangen nimmt. Auch in dunkler Nacht, die nur vom Vollmondlicht erleuchtet wird, liest man sich gelassen durch die Seiten, ohne dabei eine besondere Spannung zu verspüren. Das ist schade, denn die bisherigen Romane von Lincoln Child waren diesbezüglich deutlich besser in Szene gesetzt.
So aber bleibt bei Mondlicht betrachtet zwar kein schlechter, aber auch nur ein ganz netter Roman. Dieser liest sich zwar gut, aber auch recht schnell und wird vermutlich ähnlich schnell wieder in Vergessenheit geraten. Das geht insgesamt besser und erfahrungsgemäß kann es Lincoln Child auch besser schreiben. So ist zu hoffen, dass die Serie nach diesem Band trotzdem nicht enden wird.

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