Nullpunkt

von Lincoln Child 
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Nullpunkt
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Gluecksklees avatar

Leider enttäuschen mich Douglas Preston und Lincoln Child einzeln immer ein wenig, im Duo sind sie dafür großartig!

tragalibross avatar

Fesselnd, spannend ... tödlich! Einfach super!

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Inhaltsangabe zu "Nullpunkt"

Jahrtausende hat es geschlafen. Jetzt ist es erwacht.

Fear Base, eine verlassene Militärstation in Alaska. Ein kleines Team von Klimaforschern untersucht einen Berg, der den einheimischen Tunit seit Urzeiten heilig ist. Angeblich soll es Unglück bringen, dem Berg sein Geheimnis zu entreißen. Als ein riesiges Stück vom Gletscher abbricht, wird eine Höhle freigelegt: Tief drinnen zwei gelbe Augen, eingefroren im Eis. Eine wissenschaftliche Sensation, die sogar ein Filmteam auf den Plan ruft. Entgegen allen Warnungen sägen die Dokumentarfilmer das Wesen aus dem Eis, um es vor laufender Kamera aufzutauen. Über Nacht verschwindet die Kreatur. Doch sie kommt wieder – und bringt den Tod.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499252662
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.07.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 11.02.2010 bei Argon Verlag erschienen.

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    Wollys avatar
    Wollyvor 3 Jahren
    Es kommt um dich zu holen...

    Inhalt:
    Jahrtausende hat es geschlafen. Jetzt ist es erwacht. Fear Base, eine verlassene Militärstation in Alaska. Ein kleines Team von Klimaforschern untersucht einen Berg, der den einheimischen Tunit seit Urzeiten heilig ist. Angeblich soll es Unglück bringen, dem Berg sein Geheimnis zu entreißen. Als ein riesiges Stück vom Gletscher abbricht, wird eine Höhle freigelegt: Tief drinnen zwei gelbe Augen, eingefroren im Eis. Eine wissenschaftliche Sensation, die sogar ein Filmteam auf den Plan ruft. Entgegen allen Warnungen sägen die Dokumentarfilmer das Wesen aus dem Eis, um es vor laufender Kamera aufzutauen. Über Nacht verschwindet die Kreatur. Doch sie kommt wieder – und bringt den Tod.

    Meinung:
    Gewohnt spannend geht es auch in diesem Werk von Lincoln Child zu. Auch wenn ich das Autorenduo zusammen mit Douglas Preston bevorzuge, ist Child alleine auf jeden Fall lesenswert. Der Schreibstil des erfahrenen Autors ist gut zu lesen und passt zum Genre. Die Charaktere waren hier bunt gemischt und eine schöne Zusammensetzung. Kombiniert mit einem gelungenen Protagonisten, macht es Spaß die Figuren zu begleiten.
    So weit, so durchschnittlich. Die Besonderheit des Buches kommt erst mit ihrem Schauplatz. Eine alte Militärbasis im ewigen Eis verleiht ein Gefühl von ausgeliefert sein und Einsamkeit, das sich auf den Leser überträgt. Die Wahl des Ortes bildet so eine gute Grundlage für einen Thriller. Die Spannung gestaltet sich auch entsprechend, leider ist die Geschichte aber zu vorhersehbar, was Punktabzüge bringt.

    Fazit:
    Durchaus lesenswert.

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor 4 Jahren
    Rezension zu "Nullpunkt" von Lincoln Child

    Fear Base, eine Militärstation mitten in Alaska. Klimaforscher untersuchen einen mystischen Berg, ein Heiligtum der Tunit. Es soll Unglück bringen, den Berg zu stören. Als ein Stück des Gletschers abbricht, wird eine Höhle freigelegt. Bei Untersuchungen dieser Höhle entdecken die Forscher ein tausende von Jahren altes, komplett eingefrorenes Wesen mit unheilvollen gelben Augen. Diese Entdeckung bringt ein Filmteam auf den Plan, die Bergung zu filmen und das Wesen beim Auftauen zu filmen. Doch dann verschwindet das Wesen. Doch es kehrt zurück und hat seine eigenen Pläne.

    "Nullpunkt" ist ein kurzweiliger, unterhaltsamer Thriller, wie es ihn schon öfters gegeben hat und mit Sicherheit auch noch öfters geben wird. Trotzdem ist das Buch spannend von Anfang bis Ende, denn Lincoln Child hat eine Art, den Spannungsbogen zu halten, der seinesgleichen sucht. Durch seinen verständlichen Schreibstil und die Art und Weise, wie er das nötige Wissen für solche Thriller vermittelt, kann der Leser der Geschichte sehr gut folgen. Da habe ich auch schon deutlich anderes erlebt! Die Charaktere sind klar beschrieben, man weiß, auf wessen Seite man steht und wem man die Rache der Kreatur gönnt. Durch die einzigartige Schreibweise von Lincoln Child fliegt man so durch das Buch und hat es sehr schnell gelesen!

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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Fesselnd, spannend ... tödlich! Einfach super!
    Rezension zu "Nullpunkt" von Lincoln Child

    Eine in einer Militärbasis untergebrachte Forschungsgruppe, entdeckt in einem Gletscher im hohen Norden Alaskas eine eingefrorene Kreatur. Nachdem die Presse Wind von dem spektakulären Fund bekommen hat, wird ein Filmteam in das abgelegene Gebiet geschickt. Der unheimliche Fund wird aus dem Eis geschnitten. 
    Unter Überwachung von Fernsehkameras, soll das vermeintliche Urzeitmonster aufgetaut werden, doch plötzlich ist es verschwunden und die erste entstellte Leiche wird auf der Militärbasis gefunden...

    Preston Child hat einen Mystery-Thriller vom Feinsten geschrieben.
    Ein unheimliches Monster, eine alte Indianerlegende und die Abgeschiedenheit einer unwirtlichen Gegend -- der Stoff aus dem Albträume sind.

    Spannend und mitreißend steigert sich die Geschichte nach und nach bis zum packenden Showdown.

    Ich hatte bisher noch nie ein Buch des Autors in der Hand, aber nach diesem gelungenen Thriller, werde ich unbedingt auch die anderen Bücher von Child lesen!


    Einfach ein unglaubliches Buch! 

    Kommentare: 2
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    Wurmlis avatar
    Wurmlivor 6 Jahren
    Rezension zu "Nullpunkt" von Lincoln Child

    Der Aufbau der Story von "Nullpunkt" erinnerte mich an "Riptide" und "Ice Ship": Ein gemächlicher Anfang, um dann umso stürmischer zu seinem Höhepunkt zu führen. Sehr spannender Schluss.

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    Gluecksklees avatar
    Glueckskleevor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Leider enttäuschen mich Douglas Preston und Lincoln Child einzeln immer ein wenig, im Duo sind sie dafür großartig!
    Rezension zu "Nullpunkt" von Lincoln Child

    Wieder einmal habe ich für mich festgestellt, dass ich Lincoln Child lieber in Zusammenhang mit D. Preston lese. Dieses Buch war nicht schlecht, auch nicht langweilig, aber doch ein wenig vorhersehbar. Unterhalten hat mich das Buch trotzdem, auch wenn ich wie gesagt nach wie vor das Autorenduo den Einzelwerken vorziehe.
    Der Handlungsort (eine richtige Eiswüste, weitab von jeglicher Zivilisation) ist spannend und interessant.

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    salorayas avatar
    salorayavor 7 Jahren
    Rezension zu "Nullpunkt" von Lincoln Child

    Wie immer in Childs Romanen gibt es diverse Haupt- und Nebenfiguren, manche werden herniedergemetzelt und andere wenige überleben das ganze am Ende knapp. Ich freue mich immer ein bischen, denn meistens sterben nicht die sympatischen und netten, mit denen man leidet - nein häufig sterben dann genau die auf spektakuläre Art und Weise bei denen der gehässige Teil in uns denkt: "Recht so, gib ihm was er verdient!".

    Ich muss mich hier mal als großer Fan von Mr. Child outen und bin von daher wieder mal begeistert von seinem Werk! Ich mag die Mischung aus Wissenschaftlichem Thriller und dem Actionteil in dem es richtig zur Sache geht.

    In diesem Buch also geht es um Fear Base eine Anlage die in Alaska liegt und ursprünglich Forschern eine Heimat sein soll, die versuchen, etwas über das frühere Leben in dieser Region herauszufinden.

    Kurz nachdem die Forscher mit ihrer Arbeit beginnen bricht ein großer Teil eines nahegelegenen Berges und legt eine Höhle mit einem "Wesen" frei, das zunächst mal aussieht, wie ein Säbelzahntiger und natürlich gleich rausgeschnitten wird, ohne auf die Einheimischen zu hören, die meinen es sei besser, das Ding da zu lassen, wo es ist...

    Das Vieh verschwindet, nachdem ein Filmteam beschließt eine große Dokumentation zu machen und niemand kann sich einen Reim darauf machen, wie man so etwas großes so schnell auftauen und wegschaffen kann.

    Dann sterben die ersten Leute und man sucht fieberhaft nach dem Mörder oder dem vermeindlichen Polarbären, kann aber niemandem finden. Sollte es doch der lange Zeit eingefrorene "Säbelzahntiger" gewesen sein?

    Ich bin kein Wissenschaftler und kann daher nicht sagen, ob Child immer korrekt recherchiert und mit Fakten spielt oder mir hier fiktion unterjubeln möchte, aber das macht für mich auch keinen unterschied, denn ich empfinde die Story als geschickt konstruiert und finde keine ungereimtheiten oder Brüche, in denen etwas nicht zusammenpasst. Der Spannungsteil kommt wieder nicht zu kurz, besonders am Ende, aber ich möchte für die, die es noch lesen möchten nicht zu viel verraten!

    Die Charaktere sind eher oberflächlich beschrieben, da es so viele sind, ist das auch angenehm, denn man kann sich nicht alle Geschichten merken und somit gut innerhalb der Personen zurechtfinden.Trotzdem gibt es immer ein paar Personen, die für die Geschichte von großer Bedeutung sind und daher ein bischen näher beschrieben werden.

    Das Buch liest sich flüssig und zügig, wie oben schon beschrieben ist es nun keine schwere Kost sondern möchte gut unterhalten.

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    wildfires avatar
    wildfirevor 7 Jahren
    Rezension zu "Nullpunkt" von Lincoln Child

    auf der verlassenen militärbasis in alaska machen wissenschaftler am nahen gletscher eine wissenschafliche sensationsendeckung. tief in der gletscherhöhle finden sie eine im eis eingefrorene kreatur. entgegen dem dringenden rat der ureinwohner die kreatur dort zu lassen wo sie ist und die basis sofort zu verlassen,wird die kreatur aus dem eis geholt.mit tödlichen folgen....

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Nullpunkt" von Lincoln Child

    Lincoln Childs neuster Thriller ist das, was man von ihm erwartet: spannend, blutig, wissenschaftlich recherchiert und mit Mythen ausgelegt.

    Die Geschichte spielt in einer abgelegenen Militärbasis, in der ein Forschungsteam in einer Höhlle eines toten Eisvulkans eine prähistorische Kreatur entdecken, die dort im Eis eingeforen ist.
    Durch die klaustrophobische Enge der Basis, auf der sich das Geschehen abspielt, und die vielen Personen, die sich plötzlich dort befinden (Wissenschaftler und Filmteam), wirkt die Geschichte sehr stark auf den Leser. Man kann die beklemmende Enge, die Spannungen zwischen den Personen und die Angst vor der Kreatur förmlich spüren.

    Der Autor hat es geschafft eine spannende Geschichte zu erzählen, die einerseits aus wissenschaftlichen Fakten und andererseits aus einem Mythos besteht. Lincoln Child erklärt die wissenschaftlichen Fakten für den Leser so, dass er sie problemlos versteht. Die Dinge, die man als Laie auf diesem Gebiet nicht versteht, sind aber für die Handlung nicht von großer Wichtigkeit.

    Ich finde die Geschichte kurzweilig, spannend und gut zu lesen. Die Charaktere sind teilweise sehr sympathisch, was für Evan, Logan und Kari gilt, während andere Charaktere wie Conti und Ashleigh sowas von nervtötend sind, dass man sich fast ihren Tod herbei wünscht.

    Am meisten hat mir aber die Atmosphäre gefallen, die der Autor geschaffen hat. Ich konnte wirklich die Beengtheit spüren und die Spannung, die sich von Kapitel zu Kapitel immer mehr aufgebaut hat.
    Natürlich sind einige Dinge vorhersehbar, vor allem, wenn man schon einmal ein Buch von Lincoln Child gelesen hat. Das ist allerdings etwas, was mich weniger stört, denn die Spannung bleibt trotzdem erhalten.

    Ich gebe der Geschichte an sich 3 Sterne, allerdings möchte ich 1 Zusatzstern für die tolle Atmosphäre geben!

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    9Honey3s avatar
    9Honey3vor 8 Jahren
    Rezension zu "Nullpunkt" von Lincoln Child

    Kennt ihr das Buch Mission Arktis?
    Ein gemeinsames Werk von Lincoln Child und Douglas Preston. Es handelt von Weißen Monstern, die Jahre im Eis eingefroren waren.....
    Wenn ich Nullpunkt beschreiben soll, kommt es Mission Arktis ziehmlich nahe.
    Versteht mich nicht falsch, dies ist nich schlecht, nur sollte man sich eins von beiden aussuchen, den ließt man das eine, denkt man sehr oft an das andere.

    In Hullpunkt kommen, für mich, sehr viele wissenschaftliche Fakten auf einem Haufen zusammen. Oft verlor ich dabei den Überblick.
    Viele Handlungen sind schon vorher abzusehen und kommen wohl kaum überraschend.
    Auch das Ende ist hinsichtlich des restlichen Buches eher unspektakulär, baut sich doch zwischen Marshall und Kari eine kleine, sehr unscheinbare Romanze an...

    Dennoch kann ich dieses Buch nur empfehlen, wenn man Mission Arktis noch NICHT gelesen hat.

    LG Andrea

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    Die Buchprüferins avatar
    Die Buchprüferinvor 8 Jahren
    Rezension zu "Nullpunkt" von Lincoln Child

    KURZ GESAGT:

    Als Fan von richtig guten Wissenschaftsthrillern muss ich wohl doch mal pausieren. Irgendwie stoße ich viel zu selten auf echte Leckerbissen und viel zu oft auf solide gemachte Durchschnittsreißer. Mit Childs "Nullpunkt" geht’s mir genauso. Das gelbäugige Monster, das im arktischen Eis steckt und von Klimaforschern entdeckt wird, überrascht mich zunächst nicht wirklich, nach dem ersten Viertel wollte ich das Buch schon weglegen. Denn natürlich warnt der Eingeborenenstamm vor dem Bösen, das die weißen Männer aufwecken, und natürlich hören sie nicht auf den weisen Mann. Weise oder weiß – beides zusammen geht bekanntlich nicht in der Schwarzweiß-Welt der Spannungsliteratur.

    Diesmal sind die Bösewichte aber weniger die Wissenschaftler selbst und nicht mal – das ist immerhin erstaunlich! – das Militär, sondern die ruhmgeile Filmcrew, die mit Hubschraubern und sonstigem Zinnober anrauscht, um das Monster beim Auftauen abzufilmen. Doch Gelbauge schlägt ihnen ein Schnippchen, bevor sie noch "Action" sagen können, und den Cut übernimmt es auch gleich selbst: Schon bald pflastern Leichen die Station.

    Ab da nimmt das Buch tatsächlich Fahrt auf, und Child gelingt es doch noch, mit ein paar gut ins Unerwartete gezielten Erklärungen zu überraschen! Auch wenn ich hoffe, dass beim nächsten Buch ein paar Klischees weniger mit aufs Bild kommen, möchte ich den Wissenschaftsthriller-Fans sagen: Kann man schon lesen!

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