Lincoln Child , Douglas Preston Relic - Museum der Angst

(275)

Lovelybooks Bewertung

  • 303 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 5 Leser
  • 30 Rezensionen
(128)
(105)
(32)
(9)
(1)

Inhaltsangabe zu „Relic - Museum der Angst“ von Lincoln Child

Grausame Morde geschehen in einem New Yorker Museum. Stehen sie in Verbindung mit einer Austellung, bei der ein brasilianischer Monstergott gezeigt wird? Liegt ein Fluch auf dem Museum?
Ein schlafraubender Thriller der Extraklasse!

Erwartungen nicht erfüllt

— Pachi10

Interessant und spannend geschrieben. Wesentlich besser als der zweite Teil.

— julitter

Scheinbar bleibt der Geschmack nicht immer gleich

— brauneye29

Ich fand das Buch total klasse, spannender Auftakt einer tollen Reihe!

— MissS

Spannend, obwohl der Thriller ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

— Gluecksklee

absolut spitze

— marlen1103

Stöbern in Krimi & Thriller

Suizid

"Suizid" ist eine Verfolgungsjagd, die dem Leser fast den Atem raubt und mit seinen wissenschaftlichen Aspekten zum nachdenken anregt.

JennyWanderlust

Tante Poldi und der schöne Antonio

Gewohnt spritziger Poldi Spaß

Ein LovelyBooks-Nutzer

Der Mann, der nicht mitspielt

Hollywood, die goldenen Zwanziger und jede Menge Spannung

sternenstaubhh

Blutroter Sonntag

Ich liebe diese Reihe und lese jedes Buch schnellstmöglich! Diesmal hat mich sehr gestört, dass sehr früh klar wurde, wer der Täter ist.

TochterAlice

Das Mädchen aus Brooklyn

Was als Liebesgeschichte beginnt, entwickelt sich zu einer höchst dramatischen Lebens- und Familiengeschichte.

meppe76

Seelenkinder

Wer sich durch die erste Hälfte quält, wird belohnt :)

nessisbookchoice

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • In diesem Museum geht es alles andere als langweilig zu!

    Relic - Museum der Angst

    Ginger_owlet

    08. January 2018 um 10:46

    Inhalt: Eine wissenschaftliche Expedition im Amazonasgebiet findet ein schreckliches Ende - Jahre später geschehen im New Yorker Museum of Natural History grausame und mysteriöse Morde. Die Art und Weise, wie die Opfer getötet worden, ähnelt einem älteren Fall aus New Orleans, so dass der damals beteiligte Special Agent Pendergast an das Museum kommt, um Ähnlichkeiten zu ermitteln. Wie hängen all diese Geschichten zusammen? Kurz vor der Eröffnung der für das Museum wichtigen Aberglaube-Ausstellung machen rasch Gerüchte um einen Fluch und ein Museumsmonster die Runde. Doch ist da wirklich etwas dran? Bei seinen Nachforschungen stößt Pendergast auf Widerstand seitens der Museumsleitung, die scheinbar etwas zu verbergen hat. Zum Glück findet er auch Unterstützer in der Doktorandin Margo Green und dem Polizisten D'Agosta. Wird es ihnen gelingen, die Mordserie zu stoppen?   Meine Meinung: Die Geschichte beginnt spannend, lässt dann ein wenig nach, und nimmt im letzten Drittel nochmal so richtig Fahrt auf. Sie enthält Elemente eines klassischen Thrillers, aber auch eine gehörige Portion Naturwissenschaft und Mystery. Das Ende fand ich gelungen, da es noch einen Überraschungsmoment bereit hält. Mit Sprache und Schreibstil kam ich gut zurecht. Wissenschaft spielt hier natürlich eine wichtige Rolle und dementsprechend taucht der ein oder andere Fachbegriff auf. Allerdings reicht meines Erachtens eine gute Allgemeinbildung zum Verständnis aus, und wenn man ein Wort mal nicht versteht, tut es der Spannung keinen Abbruch, wenn man es nicht nachschlägt. Die Charaktere fand ich gut differenziert. Pendergast ist ein wenig exzentrisch, aber auch mit einem hervorragenden Spürsinn ausgestattet. Außerdem ist er schlagfertig und selbstbewusst, von Machtspielchen lässt er sich nicht beeindrucken. Die kluge, aber auch etwas schüchterne Doktorandin Margo Green, die unfreiwillig in die ganze Sache hineinstolpert und am Ende über sich hinaus wächst, bildet einen angenehmen Gegenpol dazu. Der freiheitsliebende und neugierige Journalist Smithback und der mutige Polizist D'Agosta geben der Geschichte auch noch eine humorvolle Note.   Fazit: Bei "Relic - Museum der Angst" handelt es sich um den ersten Fall von Special Agent Pendergast. Das Buch ist 1995 erschienen. Seitdem kamen noch viele weitere Romane hinzu. Der 16. (!) und jüngste Fall Pendergasts ist unter dem Titel "Obsidian - Kammer des Bösen" seit Dezember 2017 erhältlich. Wer Mystery-Thriller mag, wird also von dem Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child bestens versorgt. Mir jedenfalls hat der Einstieg gut gefallen und ich werde sicher noch weitere Bücher aus der Reihe lesen. Empfehlen würde ich das Buch Fans von Romanen wie "Der Schwarm" von Frank Schätzing.

    Mehr
  • Erwartungen nicht erfüllt

    Relic - Museum der Angst

    Pachi10

    10. October 2017 um 21:23

    Museum der Angst: ich kenne den Film und den fand ich recht gut, gruselig und spannend. Also habe ich auch erwartet, dass der Roman gruselig und spannend ist. Das Buch sei doch immer besser als der Film. Nicht so hier.Der Schreibstil ist zwar gut und liest sich auch angenehm, aber die Geschichte ist nicht spannend aufgebaut. Teilweise hat man das Gefühl einen wissenschaftlichen Bericht zu lesen und keinen Horror-Thriller. Obwohl es gegen Ende des Romanes etwas besser wird, kann das Buch nicht mit dem Film mithalten.Ein bisschen DNA-Wissenschaft, viel Spannung und Horror. Denn da ist das Monster im Museum, dass sich von den Gehirnen seiner Opfer ernährt ist im Film einfach besser. Also hier gilt - lieber den Film anschauen und das Buch weglassen. 

    Mehr
  • Scheinbar bleibt Geschmack nicht immer gleich

    Relic - Museum der Angst

    brauneye29

    07. June 2017 um 15:46

    Zum Inhalt:Grausame Morde geschehen in einem New Yorker Museum. Stehen sie in Verbindung mit einer Austellung, bei der ein brasilianischer Monstergott gezeigt wird? Liegt ein Fluch auf dem Museum? Ein schlafraubender Thriller der Extraklasse!Meine Meinung:Irgendwie hab ich mich gefreut, das Buch mal wieder zu lesen, weil ich es in echt guter Erinnerung hatte. Nun muss ich feststellen, dass ich enttäuscht bin. Entweder hat sich mein Geschmack verändert oder meine Erinnerung war schlicht falsch. Ja, das Buch war recht spannend aber irgendwie so gar nicht mein Ding. Fazit: Nicht immer ist ein zweiter Versuch gut.

    Mehr
  • Rezension zu Relic

    Relic - Museum der Angst

    KruemelGizmo

    17. May 2017 um 17:26

    Inhalt: Grausame Morde geschehen in einem New Yorker Museum. Stehen sie in Verbindung mit einer Austellung, bei der ein brasilianischer Monstergott gezeigt wird? Liegt ein Fluch auf dem Museum?. Spezial Agent Pendergast, Lieutenant D'Agosta und Evolutionsbiologin Margo Green versuchen alles um die Morde zu stoppen. Relic-Museum der Angst ist der erste Teil der Pendergast-Reihe von Douglas Preston und Lincoln Child. Das Buch hat es mir erst nicht leicht gemacht, auch wenn es flüssig zu lesen war empfand ich es doch etwas zäh. Die Geschichte plätscherte für mich am Anfang nur so ein wenig vor sich hin, ohne wirklich von der Stelle zu kommen. Es wollte sich schon fast Enttäuschung bei mir einstellen, als die Geschichte an Fahrt aufnahm und mich dann wirklich mitreißen konnte. Das Buch wollte ich dann kaum noch aus der Hand legen. Die Mischung aus Thriller mit mystischen Elementen empfand ich ab der Mitte des Buches wirklich gut gelungen und spannend umgesetzt. Pendergast der Protagonist, kam mir persönlich hier ein wenig zu kurz, wirklich viel konnte man als Leser nicht über ihn erfahren, so blieb so einiges im Dunkeln oder wurde nur durch Andeutungen näher betrachtet, so dass ich immer neugieriger wurde, mich aber wohl bis zu den nächsten Teilen gedulden muss. Mein Fazit: Ein Buch mit Startschwierigkeiten für mich, im weiteren Verlauf sich dann aber zu einer spannenden Geschichte entwickelte.

    Mehr
    • 10
  • eBook Kommentar zu Relic - Museum der Angst von Lincoln Child

    Relic - Museum der Angst

    Gunter Hofmann

    via eBook 'Relic - Museum der Angst'

    Einfach genial.

    • 2
  • Der erste Pendergast

    Relic - Museum der Angst

    vanjarvis

    12. April 2015 um 14:51

    Zwei Jungs streifen durchs Natural History Museum in New York und werden kurze Zeit später tot aufgefunden – in Fetzen, mit zertrümmertem Schädel und angefressenem Gehirn. Der Fall erregt Aufsehen, insbesondere, nachdem einen Wachmann des Museums kurze Zeit später dasselbe Schicksal ereilt. Lieutenant d’Agosta untersucht die Morde und bekommt schon bald Verstärkung von einem Special Agent des FBI, Pendergast, der ähnliche Verstümmelungen bei Leichen schon vor einer Weile in New Orleans zu Gesicht bekommen hat. Für die Museumsleitung sind die Morde (und besonders ihr Timing) eine Katastrophe, steht doch die Eröffnung einer wichtigen Ausstellung bevor, bei der erstmals auch ein besonderer Fund einer Amazonas-Expedition gezeigt werden soll, von der niemand lebendig zurückkehrte. Unter den Mitarbeitern werden zunehmend Gerüchte über einen Fluch, der auf dem Museum lastet, laut, und je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto abstruser wird das Bild, das d’Agosta und Pendergast vom Täter bekommen… Ich wollte ja ein bisschen Monster-Horror, aber der sachliche und ziemlich gewöhnliche Schreibstil in Verbindung mit einem Überschuss an oberflächlich gezeichneten Charakteren, mit denen ich in 80% der Fälle nichts anfangen konnte, waren dem Spannungsaufbau sehr hinderlich. Dass der Roman auf dem Stand von vor 20 Jahren und sein Verlauf ziemlich vorhersehbar ist, das stört mich bei derartiger Literatur nicht sonderlich, aber ich will dann auf andere Art gepackt werden – vorzugsweise, weil ich um die Protagonisten bange. Das letzte Drittel hat’s ein wenig rausgerissen, insgesamt hatte ich allerdings mehr erwartet. Der Epilog hat mir den nächsten Teil, Attic, dann doch noch ein wenig schmackhaft gemacht, aber nachdem ich an Relic schon zwei Wochen hing, weiß ich noch nicht, wann ich mich da ranwage.

    Mehr
  • Rezension zu "Relic" von Lincoln Child

    Relic - Museum der Angst

    silbereule

    04. January 2013 um 19:44

    RELIC war eine einzige Enttäuschung für mich, hatte ich zuvor doch FORMULA gelesen, welches megaspannend war und ich das Gleiche von diesem Buch erwartet habe. Aber Fehlanzeige. Es geht um mysteriöse und äusserst brutale Morde im New Yorker Museum, ein urzeitliches und genetisch verunglücktes Monster, welches dafür verantwortlich ist und um die Bemühungen von Polizei und den Museumsangestellten, den Übeltäter zu fassen. Dabei ziehen leider nicht alle am selben Strang. So etwas wie Spannung ist nur anfangs zu finden und gelegentlich zwischendurch, aber kaum ist die Spannung aufgebaut, wird sie schon durch nicht endend wollendes langweiliges, pseudowissenschaftliches Geschwafel erstickt. Ebenso nervig das Kompetenzgerangel der ermittelnden Parteien, wobei einer dem anderen nicht die Butter auf dem Brot gönnt. Und mit diesen Dingen ist die Mehrzahl der Seiten gefüllt. - achja, als dann im Museum eine Panik ausbricht, wird es auch nochmal kurz spannend, aber eben nur kurz, denn auf den folgenden 200 Seiten wird beschrieben, wie mehrere Leute nach dem Ausgang suchen......gähn! Die Begeisterung der anderen Leser kann ich absolut nicht teilen und ich frage mich, ob wir tatsächlich von dem gleichen Buch sprechen.......

    Mehr
  • Museum der Angst

    Relic - Museum der Angst

    Stefan83

    02. November 2011 um 19:46

    Es gibt so einige Bücher, die ich gerne mehr als einmal lese, da sie auch nach der xten Lektüre nichts von ihrer Faszination verlieren und mich immer wieder aufs Neue unterhalten. "Relic" vom Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child gehört auch dazu. Den ersten Band der Pendergast-Reihe habe ich jetzt mittlerweile bestimmt schon mehr als dreimal gelesen. Spannungsverlust? Null. Jedes Mal packt mich die Story von vorne und lässt mich bis zu Ende nicht mehr los. Dabei wird sich manch einer fragen warum es überhaupt einem Duo zur Verfassung eines Romans bedarf. In diesem Fall ist das schnell beantwortet und die Zusammenarbeitet logisch erklärt. Der eine (Douglas Preston) recherchiert den wissenschaftlichen Hintergrund des Plots, während der andere (Lincoln Child) den Verlauf der Handlung konstruiert und sich für die Dramaturgie verantwortlich zeigt. Und dass das funktioniert, beweist "Relic" nur allzu deutlich. Der Untertitel "Museum der Angst" könnte nicht treffender gewählt sein. Fast das komplette Buch spielt sich in den langen Gängen und dunklen Kellergewölben des Natural History Museum in New York ab. Nachdem vor der Eröffnung einer großen Ausstellung mehrere brutale Morde geschehen sind, wird Special Agent Pendergast vom FBI auf den Fall angesetzt. Für ihn beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die Museumsleitung will die grausamen Geschehnisse mit allen Mitteln vertuschen und den Gala-Abend trotz möglicher Gefahren für die Gäste stattfinden lassen. Und nun ist die Angst wahrlich allgegenwärtig. Nicht nur bei den Protagonisten im Buch, sondern auch beim Leser, der sich anfangs so gar keinen Reim darauf machen kann, was dort durch die düsteren Hallen schleicht. Wenn Pendergast oder sein Polizeikollege D'Agosta wieder einmal nur mit einer Taschenlampe bewaffnet einen komplett dunklen Raum ausleuchten und dabei am Rande des geworfenen Lichts eine verwischte Bewegung ausmachen, hält man unwillkürlich den Atem an. Preston und Child setzen zwar auf klassische Horrorelemente, doch diese funktionieren hier wie ein Uhrwerk. Da mag die Story objektiv gesehen noch so sehr B-Movie-Format entsprechen. Der Spannungsbogen steigt bis zum Ende und dem nervenzerfetzenden Finale, das sich über fast 200 Seiten zieht, kontinuierlich und sorgt durchgängig für Gänsehaut. Wen kümmert es da, dass vieles an den Haaren herbeigezogen ist? Insgesamt ist "Relic" sicherlich alles andere als ein literarisches Meisterwerk. So sind zum Beispiel die Figuren relativ zwei-, in manchen Fällen sogar eindimensional gezeichnet. Als Makel betrachte ich das jedoch nicht, da hier das schmückende Beiwerk schlichtweg dem temporeichen Vorankommen der Story geopfert wurde. Mit Erfolg. "Relic" ist gut durchdachte, handwerklich solide und perfekt umgesetzte Unterhaltung im Horror-Trash-Genre und der bestmögliche Einstieg in die Reihe um den sich im weiteren Verlauf noch entwickelnden Special Agent Pendergast.

    Mehr
  • Rezension zu "Relic" von Lincoln Child

    Relic - Museum der Angst

    John_Sheridan

    Monsterstimmung in New York. Im Naturwissenschaftlichen Museum (übrigens dem größten dieser Art auf der gesamten Welt) von besagter Stadt geschehen bizzare Morde. Der New Yorker Polizist Vincent DÁgosta ist ratlos, den Opfern werden immer wieder bestimmte Teile des Gehirns entfernt. Ein bizzarer Serienkiller scheint umzugehen. Unsterstützung bekommt er vom mysteriösen "FBI Special Agent "Pendergast der allerdings eigene Ziele zu verfolgen scheint. Währendessen versucht der Polizeireporter der New York Post, Bill Smithback, auf eigene Faust herauszufinden ob die ominöse Museumsleitung mehr weiß was sie zugibt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Das ist nicht der Klappentext sondern eine kurze Zusammenfassung meiner Person. Es ist der erste gemeinsame Roman des Autorenduos Douglas Preson, der lange zeit in dem Museum arbeitete und Lincoln Child, der zuvor Lektor bei einem Verlag war. Verfilmt wurde er unter dem Titel "Das Relikt". Er ist der Beginn einer ganzen Reihe von Thrillern der Autoren. Der Roman schafft es durch seine Charaktere und seine Fokussierung auf das Museum eine spannende ja klaustrophobische Atmospähre aufzubauen. Mich persönlich hat es auch nicht gestört das es aufgrund des Erscheinungstermines, heute selbstverständliche Technik, wie beispielsweise Handys nicht gibt. Ich find es sogar angenehm. DÁgosta ist ein sympahtischer, ein "menschlicher" Polizist dem nicht alles egal für den beruflichen Erfolg ist, während Pendergast ein zurückhaltender moderner Sherlock Holmes mit feinem Benehmen darstellt. Die Charaktere ergänzen sich, das macht den Reiz des ganzen aus. Besonderes Lob verdient das Ende das absolut stimmig und gelungen für ein solches Buch ist. Fazit: Bereits der erste Roman des Duos zeigt handwerklich Bestsellerambitionen. Eine von Beginn an mürderische Grundstimmung und die sympathischen Charaktere machen das Buch zu einem Schmuckstück seines Genres. 5/5

    Mehr
    • 2
  • Frage zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten

    doceten

    Kennt jemand die Reihenfolge der Preston & Child Romane mit Special Agent Aloysius Pendergast? Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und 'Cult' hat mir eigentlich ganz gut gefallen...

    • 5
  • Rezension zu "Relic" von Lincoln Child

    Relic - Museum der Angst

    Buecherdiebin

    26. June 2011 um 19:10

    Im Museum of National History in New York werden zwei Jungen brutal ermordet. Die Museumsleitung versucht die Morde zu vertuschen, denn in nur einer Woche soll die Ausstellung zum Thema Aberglaube starten. Herzstück der Ausstellung ist die Figur des Mbwun, eine Darstellung des Bösen von einem längst ausgestorbenen Dschungelvolks. Lieutnant Vincent D'Agosta und der FBI Agent Aloysius Pendergast nehmen die Ermittlungen auf, doch die Serie der Morde reißt nicht ab, immer wieder verschwinden Wachmänner. Das grausamste Detail ist, dass der Mörder einen Teil des Gehirns verspeist. Als sich die Museumsleiter durchsetzen und die große Einweihungparty startet, kündigt sich ein Massenmord an... ***************************************************** Der erste Thriller der Pendergast-Reihe. Sehr spannend, rasant und super geschrieben kann man es kaum aus der Hand legen. Selbst wenn man die anderen Bücher der Pendergast-Reihe kennt, ist es spannend, die Anfänge von Agent Pendergast zu lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Relic" von Lincoln Child

    Relic - Museum der Angst

    Buecherfreundin

    11. June 2011 um 13:12

    Kurz vor der Eröffnung einer neuen, spektakulären Ausstellung geschehen im Museum of Natural History grausame Morde. Hartnäckig halten sich die Gerüchte, das ein „Monster“ dort sein Unwesen treibt. FBI Agent Pendergast legt der Museumsleitung nahe die Ausstellung zu verschieben. Die halten allerdings an ihrem Zeitplan fest und so scheint es unausweichlich das die große Feier in einer Katastrophe endet. ----------- Den Film „Das Relikt“ habe ich schon vor Jahren gesehen und habe mich so immer gescheut das Buch im Nachhinein noch zu lesen. Da es der letzte der „Pendagastromane“ ist welcher mir noch gefehlt hat, konnte ich nun der Versuchung doch nicht widerstehen. Auf den ersten Seiten, immer die Bilder des Films vor Augen, ging es etwas schleppend los. Aber das hat sich schnell geändert. Nach kurzer Zeit ist den beiden Autoren wieder einmal gelungen mich mit ihrer Erzählweise in ihren Bann zu ziehen. Es ist der erste Roman der „Pendergastreihe“ in dem wir u.a. den Journalisten Smithback und Lieutenant D´Agosta kennen lernen. Auch wenn man bereits alle nachfolgenden Bücher dieser Reihe kennt, schmälert es nicht das Lesevergnügen. Die Geschichte hat einen Wissenschaftlichen Hintergrund, so wird der Leser oft mit Informationen über DNS, Entwicklung verschiedener Spezies u.ä. konfrontiert. Ich fand das durchaus interessant. Manchem Leser mag es vielleicht etwas zu viel sein. ----------- Mein Fazit: Kurzweilige, spannende Geschichte mit interessanten Figuren.

    Mehr
  • Rezension zu "Relic" von Lincoln Child

    Relic - Museum der Angst

    JaneSmith

    05. March 2011 um 11:11

    Ein bisschen Fantasy, man muss sich darauf einlassen. Habe früher, zu der Zeit als ich das hier gelesen habe, nichts für Fantasy übrig gehabt, aber es hat mir trotzdem gut gefallen. Spannend, ein bisschen zu dünn für meinen Geschmack, aber gut geschrieben, ließt sich locker bis zum Ende.

  • Rezension zu "Relic" von Lincoln Child

    Relic - Museum der Angst

    Henriette

    19. November 2010 um 11:40

    Habe es jetzt auch gelesen. Ich fand es wirklich super. Toll geschrieben und auch wirklich spannend.

  • Rezension zu "Relic" von Lincoln Child

    Relic - Museum der Angst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. August 2010 um 11:30

    Beginnt es zunächst etwas blutrünstig und scheinbar vorhersehbar, so findet man sich doch bald dabei wieder plötzlich in Pflanzenkunde und Paläontologie zu forschen, atemlos durch die Museumsgänge zu schleichen und mit den Protagonisten zum Spielball der Ereignisse zu werden. Schlaf? Vergesst es! Man bleibt gefangen in diesem Museum bis die letzte Seite umgeblättert wurde.

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks