Linda Buckley-Archer

 4 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Der Lord ohne Namen, Der schwarze Reiter und weiteren Büchern.

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Linda Buckley-ArcherDer Lord ohne Namen
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Der Lord ohne Namen
Der Lord ohne Namen
 (14)
Erschienen am 30.01.2008
Linda Buckley-ArcherDer schwarze Reiter
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Der schwarze Reiter
Der schwarze Reiter
 (8)
Erschienen am 22.08.2008
Linda Buckley-ArcherThe Time Quake
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The Time Quake
The Time Quake
 (0)
Erschienen am 06.10.2009
Linda Buckley-ArcherThe Tar Man
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The Tar Man
The Tar Man
 (0)
Erschienen am 21.09.2009
Linda Buckley-ArcherThe Time Travelers [GIDEON TRILOGY #01 TIME T]
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The Time Travelers [GIDEON TRILOGY #01 TIME T]
Linda Buckley-ArcherThe Time Thief
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The Time Thief
The Time Thief
 (0)
Erschienen am 26.12.2007
Linda Buckley-ArcherGideon the Cutpurse
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Gideon the Cutpurse
Gideon the Cutpurse
 (0)
Erschienen am 18.09.2009
Linda Buckley-ArcherTime Quake
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Time Quake
Time Quake
 (0)
Erschienen am 07.01.2010

Neue Rezensionen zu Linda Buckley-Archer

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VanessaAAs avatar

Rezension zu "Der Lord ohne Namen" von Linda Buckley-Archer

Glaubhaft beschriebene Vergangenheit, aber nicht immer spannend
VanessaAAvor 3 Monaten

Zwei gegensätzliche Kinder, die durch eine Art Zeitmaschine ins 18. Jahrhundert zurückkatapultiert werden. Die Grundidee ist nicht neu. Was dieses Buch jedoch stark macht, ist die detailreiche und präzise Schilderung der Vergangenheit und des Aufeinanderprallens mit gegenwärtigen Vorstellungen - zusätzlich unterstützt durch einzelne "Ausflüge" der Erzählung in die Gegenwart und die Suche nach den Kindern. Es gibt viele Momente, die großes Lesevergnügen bescheren, beispielsweise wenn über das (un)abhängige Amerika fabuliert wird.
Ein Problem ist jedoch die mangelnde Spannung, die durch die letzten Endes doch recht schlichte Handlung entsteht. Vor allem fehlt es an Überraschungen - dass auf einen zwielichtigen Kerl, der auf einen abgelegenen Holperweg verweist, ein Überfall folgt, ist irgendwie keine große Wendung. Daher würde ich das Buch insgesamt als eher mittelmäßig einordnen.

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Kerrys avatar

Rezension zu "Der Lord ohne Namen" von Linda Buckley-Archer

Rezension zu "Der Lord ohne Namen" von Linda Buckley-Archer
Kerryvor 6 Jahren

Der 12-jährige Peter Schock lebt in London und führt ein behütetes und auch einsames Leben. Sein Vater John ist immer viel beschäftigt mit seinen Geschäften, sodass sogar die Feier zu Peters 12. Geburtstag verschoben werden musste. Doch selbst der neue Termin kann von John nicht wahrgenommen werden, wieder kommt ihm ein wichtiger Geschäftstermin dazwischen. Peter ist natürlich dementsprechend wütend. Margit, sein deutsches Au-pair-Mädchen, will mit ihm zum Trost aufs Land zu Freunden von ihr fahren. Peter ist natürlich nicht begeistert, fügt sich jedoch, denn Margit ist die einzige, die sich wirklich um ihn kümmert. Seine Mutter, eine erfolgreiche Produzentin, ist bereits seit Monaten beruflich in den USA und kann ihrem Sohn in dieser schwierigen Zeit nicht beistehen.

An ihrem Reiseziel angekommen, werden Peter und Margit enthusiastisch von Familie Dyer aufgenommen. Peter fühlt sich dort etwas verloren, die Familie hat viele Kinder und er ist Einzelkind und hat keine Freunde, sodass es ihm mit unter schwer fällt, mit Gleichaltrigen zu kommunizieren. Die älteste Tochter, Katherine Dyer, genannt Kate, ist sehr bodenständig und kann mit dem Großstadtkind Peter auch nicht viel anfangen. Kates Vater Andrew ist Wissenschaftlicher und arbeitet, zusammen mit einem Kollegen, an einem Prototyp einer Antigravitationsmaschine. Bei einem Laborbesuch mit Kate und Peter geht jedoch etwas schief. Die Kinder versuchen Kates Hund, der ins Labor eingedrungen ist, zu fangen ... und erwachen auf einer Wiese.

Peter erwacht als erster und muss feststellen, dass er und Kate nicht allein sind. Ein Mann bestiehlt ihn und entwendet die Antigravitationsmaschine, die ebenfalls auf der Wiese angekommen ist. Mit dem Hinweis, ihn in London aufzusuchen, wenn sie die Maschine wieder haben wollen, überlässt er die Beiden ihrem Schicksal. Körperlich geht es Peter und Kate gut, doch wissen sie nicht, wo sie sind.

Am nächsten Tag jedoch dämmert es Kate - sie sind nach wie vor in England, nur sieht hier alles ganz anders aus. Es gibt keine Strommasten, keine Telefone, nichts, was an Zivilisation erinnert. Als sie auf Gideon Seymour, einen jungen Mann auf dem Weg zu seinem Arbeitgeber, treffen, leuchtet den Beiden langsam aber sicher ein, dass sie nach wie vor am gleichen Ort sind, jedoch nicht mehr in der gleichen Zeit! Sie befinden sich im Jahr 1763 und sind vollkommen auf sich allein gestellt. Wie genau sie dort hingekommen sind, können sie nur erahnen, doch am wichtigsten ist erst einmal zu überleben. Peter und Kate weihen Gideon in ihr Geheimnis ein und dieser verspricht ihnen, ihr Geheimnis zu wahren und ihnen zu helfen, wieder nach Hause zu kommen. Doch das Jahr 1763 ist nicht ungefährlich, vor allem nicht für zwei Kinder aus der Gegenwart. Sie müssen viele Abenteuer und Gefahren der damaligen Zeit bestehen, um wieder nach Hause zu kommen. Doch wird es ihnen gelingen, zumal sie noch immer nicht genau wissen, wie sie überhaupt in die Vergangenheit gelangt sind?

Ein wirklich phantastisches Buch! Der Plot ist eine gute Mischung aus Abenteuerroman, Historie und SciFi. Die Figuren der Protagonisten wurden sehr realistisch und ausgesprochen facettenreich in Szene gesetzt, immer wieder war ich überrascht, wie diese Kinder gehandelt haben und dennoch war es für mich immer nachvollziehbar. Den Schreibstil empfand ich als wunderbar leicht und flüssig zu lesen, ja schlimmer noch, eigentlich mochte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Wider erwartend hat es dieses Buch geschafft, mich zu fesseln und an sich zu binden, sodass ich jetzt zusehen muss, dass ich dem 2. Band der Reihe "Der schwarze Reiter" habhaft werde.

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Huebners avatar

Rezension zu "Der Lord ohne Namen" von Linda Buckley-Archer

Rezension zu "Der Lord ohne Namen" von Linda Buckley-Archer
Huebnervor 8 Jahren

Nicht nur für Jugendliche ein besonderes Buch. Zwei Teenager - Peter und Kate - werden durch eine Maschine in die Vergangenheit katapultiert ... Sehr gut liest der Wechsel der Sprachstile innerhalb der jeweiligen Zeiten, die modernen Jugendlichen im 18.Jh. da kommt die ein oder andere unerwartete und komische Situation zustande.
(I. Hübner Dryas Verlag)

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