Linda Castillo Die Zahlen der Toten

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Inhaltsangabe zu „Die Zahlen der Toten“ von Linda Castillo

Sie sind Amische In ihrer Welt darf es keine Verbrechen geben Doch jetzt liegt eine verstümmelte Frauenleiche auf dem Feld. Die verstümmelte Leiche der jungen Frau liegt auf einem schneebedeckten Feld. Ihr Mörder hat sie regelrecht abgeschlachtet und ihr eine römische Zahl in den Bauch geritzt. Fassungslos steht Kate Burkholder, die neue Polizeichefin im verschlafenen Painters Mill, Ohio, vor der grausig anmutenden Szenerie. Kann es wahr sein? Ist der, den sie damals den Schlächter nannten, und der vor 16 Jahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise tötete, wieder zurück? Für Kate steht jetzt alles auf dem Spiel: Sie muss den Mörder so schnell wie möglich finden. Doch dann muss sie auch ein Geheimnis preisgeben, das sie ihre Familie und ihren Job kosten könnte.

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    Die Zahlen der Toten

    Aglaya

    12. June 2017 um 17:52

    In Painters Mill wird ein Mordopfer gefunden, auf deren Körper eine Zahl eingeritzt ist. Die Polizeichefin Kate Burkholder wird dadurch an eine Mordserie vor vielen Jahren erinnert. Doch der damalige Täter kann unmöglich auch der heutige sein, das weiss Kate genau. Oder war damals doch alles anders, als Kate bis jetzt geglaubt hat?Die Geschichte wird zu einem grossen Teil aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Kate Burkholder in der Gegenwart erzählt. Einige Szenen werden allerdings in der dritten Person geschildert, was ich stellenweise etwas verwirrend fand. Kate ist als Amish aufgewachsen, bevor sie sich mit 18 Jahren entschied, nicht der Glaubensgemeinschaft angehören zu wollen. Mit diesem Hintergrund eignet sie sich perfekt für den Job als Polizeichefin im kleinen Nest Painters Mill, Ohio, wo nicht nur Amische, sondern auch "Englische", also Nicht-Amische, leben. Kate hat als eine der Wenigen Einblick in beide Lebensweisen und kann daher auch gegenüber beiden Verständnis zeigen.Kate hat, man möchte fast sagen natürlich, eine tragische Vergangenheit, die sie erst zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Diese Vergangenheit hat auch grossen Einfluss auf den Fall, den sie in "Die Zahlen der Toten" lösen muss. Heutzutage scheint in praktisch jeder Krimireihe der Ermittler eine düstere Vergangenheit und ein paar Leichen im Keller zu haben, sodass dies nicht mehr aussergewöhnlich, sondern nur noch langweilig wirkt. Lediglich Kates Hintergrund als Amische, der ihr Denken bis heute beeinflusst, hebt sie von der grauen Masse der Krimi-Ermittler etwas ab.Die Handlung verläuft ziemlich geradelinig und bietet kaum Überraschungen. Anstelle von echter Spannung arbeitet die Autorin Linda Castillo lieber mit Schreckmomenten und unappetitlichen grafischen Beschreibungen der Verletzungen der Mordopfer. So vermag "Die Zahlen der Toten" wohl Fans von Blut und Innereien zu begeistern, nicht aber Anhänger von psychologisch geschickt geführter Spannung. Dabei bleibt das Buch durchaus unterhaltsam, ich bezweifle jedoch, dass es mir lange im Gedächtnis bleiben wird.Die Geschichte wird von Tanja Geke gelesen, die ihre Arbeit solide erledigt, aber die mittelmässige Handlung auch nicht retten kann. Mein FazitLiterarischer Fastfood. Durchaus bekömmlich, aber nicht überragend, und wohl schnell verdaut.

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