Linda Castillo Lange Vermisst

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Inhaltsangabe zu „Lange Vermisst“ von Linda Castillo

Wer hat Angela Blaine gesehen? Die junge Frau verschwand spurlos vor zwanzig Jahren. Nur ihre blutigen Kleider fand man am Ufer des Flusses. Kate Burkholder und John Tomasetti ermitteln und stoßen dabei auf ein lange gut gehütetes Geheimnis. Spannend und bewegend: ›Lange Vermisst‹ ist eine spannende und unterhaltende Kurzgeschichte, die im Land der Amischen spielt.

Tolles Setting mit viel viel Charme der Rest war ganz Ok.

— el_lorene
el_lorene

Recht kurz aber okay.

— Minerva
Minerva

hat mich nicht überzeugt

— Leseratz_8
Leseratz_8

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  • Lange vermisst..

    Lange Vermisst
    Minerva

    Minerva

    15. March 2016 um 11:58

    Meinung: ... wird eine junge Frau, der einige schlechte Eigenschaften nach ihrem Verschwinden angedichtet werden. Kate und Tomasetti wollen sich eine schöne Auszeit in einer kleinen Familienpension nehmen, um vor Ort ihre Zukunftspläne zu gestalten. Doch schon beim ersten Gespräch mit den Pensionsinhabern merkt Kate, es wird wohl doch kein freies Wochenende werden. Die Arbeit ruft und dir beiden gehen auf Spurensuche. Sehr kurzweilig aber in Ordnung.

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  • muss man nicht gelesen haben...

    Lange Vermisst
    Leseratz_8

    Leseratz_8

    22. November 2015 um 18:41

    Klappentext: "Wer hat Angela Blaine gesehen? Die junge Frau verschwand spurlos vor zwanzig Jahren. Nur ihre blutigen Kleider fand man am Ufer des Flusses. Kate Burkholder und John Tomasetti ermitteln und stoßen dabei auf ein lange gut gehütetes Geheimnis. Spannend und bewegend: ›Lange Vermisst‹ ist eine spannende und unterhaltende Kurzgeschichte, die im Land der Amischen spielt." Kate und Tomasetti wollen ein romantisches Wochenende in einer kleinen Pension, nicht weit von Painters Mill, verbringen. Angeblich spukt es dort und Angela Blaine erscheint, die Frau deren blutige Kleider man unweit der Pension am Ufer fand. Nun ja, es ist eine Kurzgeschichte und man sollte vielleicht nicht zuviel erwarten, aber mich konnten sowohl der Plot als auch die Auflösung nicht überzeugen. Wenn ich das konkret begründe, würde ich spoilern, deshalb lasse ich es. Aber ich kann sagen, dass die Auflösung an den Haaren und zwar an seeehr langen Haaren herbeigezogen ist. Von Logik keine Spur, die Auflösung würde vielleicht in einer Stadt wie New York, Tokio oder Mexiko City funktionieren, aber nicht in einer ländlichen Gegend, einer Kleinstadt! Fazit: Wirklich eingefleischte Fans werden es sicher gern lesen, als Überbrückung bis zum nächsten Band oder um wirklich alles gelesen zu haben. Zum Kennenlernen der Serie und des Stils von Frau Castillo kann ich diese Geschichte nicht empfehlen. Ihre Thriller sind um einiges besser als dieses Häppchen.

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  • Story zwischen Band 4 und Band 5 der Kate-Burkholder-Reihe

    Lange Vermisst
    Kerry

    Kerry

    Kate Burkholder, Polizeichefin von Painters Mill, Ohio und ihr Lebensgefährte John Tomasetti machen endlich einmal Urlaub. Zwei Tage lang wollen sie sich erholen und haben sich dafür den kleinen Ort Marple Creek, der etwa eine Stunde von Painters Mill entfernt liegt, entschieden. Hier wollen sie die Seele baumeln lassen, gut essen und einfach nur Zeit miteinander verbringen. Gebucht haben sie ihre Unterkunft im Marple Creek Inn, einer beschaulichen kleinen Pension, welche von den Mennoniten Fannie und Harley Hilty geführt wird. Beide sind ehemalige Swartzendruber-Amische und von Herzen gute Menschen, wobei Fannie eher Realistin ist, während Harley an Geister glaubt, denn vor 22 Jahren verschwand Angela Blaine spurlos aus ihrer Pension. Ein paar Tage später hat Harley nur noch ihre blutige Kleidung gefunden, von Angela selbst fehlt seither jede Spur. Kate und Tomasetti sind einstimmig der Meinung, dass sie sich nicht einmischen werden, doch als sie bei einem Spaziergang auf einen Gedenkschrein am Fluss treffen, gerät ihr Entschluss ins Wanken. Auch in Marple Creek hat sich herumgesprochen, dass zwei Polizisten vor Ort sind und sie werden ebenfalls auf das Verschwinden von Angela angesprochen. Kate und Tomasetti wissen, dass sie keine Ruhe haben werden, ehe sie es nicht wenigstens versucht haben, von daher beschließen sie, nur mal zu schauen, ob sie noch Hinweise finden - was nach 22 Jahren allerdings eher fragwürdig ist ... Story zwischen Band 4 und Band 5 der Kate-Burkholder-Reihe! Der Plot wurde authentisch und abwechslungsreich erarbeitet und ich fand es faszinierend zu beobachten, dass weder Kate Burkholder noch John Tomasetti während ihres Urlaubes wirklich abschalten können bzw. dass vermisste/ermordete Personen sie förmlich zu verfolgen scheinen. Die Figuren wurden realistisch erarbeitet, wobei  hier wieder Kate Burkholder sehr prägnant im Vordergrund steht, denn eigentlich ist sie die treibende Kraft hinter der Suche nach der Wahrheit. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass sich diese kurze Story förmlich von selbst gelesen hat.

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