Linda Castillo Schrei im Morgengrauen

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Inhaltsangabe zu „Schrei im Morgengrauen“ von Linda Castillo

Spurlos verschwindet Kellys kleiner Sohn in der Wildnis. Eine verzweifelte Suche beginnt – zusammen mit dem Mann, der dieses Kind nie wollte: ein spannungsgeladener Roman von Linda Castillo!

Wo ist Eddie? Angst schnürt Kelly die Kehle zu. Ihr vierjähriger Sohn ist bei der gemeinsamen Wandertour in den Bergen spurlos verschwunden! Es ist Ironie des Schicksals, dass ihr nur der Mann helfen kann, der damals auf keinen Fall ein Kind haben wollte: der Leiter des Rettungsteams, ihr Ex Buzz Malone. Ihm zu gestehen, dass er einen Sohn hat, ist eine Sache. Aber sich mit Buzz durch die bedrohliche Wildnis zu kämpfen, eine andere. Kelly weiß, dass ihre einzige Chance gegenseitiges Vertrauen ist – doch was, wenn gerade dieses Gefühl endgültig erloschen scheint?

nicht so spannend wie ihre Amish Reihe, leider

— CorneliaP

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    Schrei im Morgengrauen

    Dreamworx

    Normalerweise schreibt Linda Castillo spannende Kriminalromane, die in sich schlüssig sind und die man regelrecht verschlingt. Doch mit diesem Buch hat sie sich keinen Gefallen getan. Dies Handlung um die Suche nach dem kleinen in der Wildnis verschwundenen Jungen artet in einen schwülstigen Liebesroman zwischen der Mutter des Kindes und dem von ihr geschiedenen Ehemann aus, der erst jetzt erfährt, dass er der Vater des Jungen ist. Anstatt sich auf die Suche nach dem Kind zu konzentrieren, ist die Handlung bestimmt von den Gefühlen der beiden Elternteile zueinander. Normalerweise hätte in jedem Fall das Wohl des Kindes oberste Priorität, aber in diesem Buch ist nichts normal. Und gerade deshalb wirkt es auch unglaubwürdig und langweilig. Also Finger weg davon, selbst als Pausenfüller nicht zu gebrauchen!

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  • Was ist Kelly wichtiger?!

    Schrei im Morgengrauen

    Minerva

    Meinung: Huaaah.. ein schrecklich ödes Buch! Leider, denn Castillo kann Spannung in Wörter kleiden. Mit den fünf Thrillern um die Amischen in Pennsylvania hat sie es mehrfach bewiesen. Schade, dass bei diesem Buch hier leider weder Spannung noch Interesse aufkeimt. Dabei beginnt alles ganz vielversprechend. Eine Mutter wandert in den Bergen mit ihrem vierjährigen Sohn, stürzt am Hang ab und wird bewusstlos. Der kleine klettert irgendwie zu seiner Mutter und möchte Hilfe holen. Leider nimmt das Kleinkind den entgegengesetzten Weg und entfernt sich von der Behausung auf dem Zeltplatz und den Leuten vor Ort. Die Mutter wird wieder wach und vermisst natürlich ihr Kind. Völlig panisch schlägt sie bei Ihrem Ex auf, der nicht nur in der Nähe in einer einsamen Hütte arbeitet (ahja!) sondern auch der hochangesehnste Typ in einer Bergrettungsstaffel ist (was sonst?!) und am Ende sogar noch der Vater des kleinen Jungen - denn das hatte Kelly, die Mutter, halt einfach mal vier Jahre für sich behalten (okaaaay). Beide machen sich auf die Suche nach dem Jungen. Im schrecklich dunklen Wald um die Berge ist nicht nur ein akuter Waldbrand die Gefahr für Eltern und Kind, sondern es treibt auch noch ein hungriger Puma (in seinem- vermutlich -  natürlichen Habitat.. gähn) sein Unwesen. Aha.. Spannung also. Gut, wenn ein Kleinkind in der Wildnis verloren geht muss das für eine Mutter wirklich schlimm sein! Denkt man, doch Kelly hat ganz andere Gedanken - auf ungefähr 80 Seiten verliebt sie sich wieder in ihren Ex und gibt sich heißer Fantasien hin. Ganz klar, eine Überreaktion in Sachen Panik - oder?! ;) Fazit: Unsagbar öde!

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