Linda Castillo Verratenes Vertrauen

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Inhaltsangabe zu „Verratenes Vertrauen“ von Linda Castillo

Es war ihre einzige Möglichkeit, das Gefängnis zu überleben: Nach einem brutalen Angriff ist Abby Nichols geflohen. Nun setzt sie alles daran, zu beweisen, dass sie keine Mörderin ist. Dabei lässt sie sich von niemandem aufhalten. Auch nicht von dem attraktiven Sheriff, der sie in den Rocky Mountains aufspürt. Der Auftrag eine entflohene Mörderin wieder einzufangen, begeistert Sheriff Jake Madigan nicht gerade. Bis er der Gesuchten gegenübersteht. Dabei scheint sie ihm zu solch einer Tat gar nicht fähig. Aber Jake ist in seinem Leben schon von vielen Frauen getäuscht worden. Ein heftiger Schneesturm zwingt sie gemeinsam Schutz zu suchen. In sturmumtoster Nacht fängt Abby an, ihm ihre Geschichte zu erzählen. Doch kann er ihr wirklich glauben? “… abenteuerlich und romantisch … Linda Castillo strahlt.“ Debbie Richardson, Romantic Times “… eine heiße Romanze, die ihre Leserinnen nicht enttäuschen wird.“ Tracy Farnsworth, theromancereadersconnection.com

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  • Zuviel Erotik, zu wenig Thriller

    Verratenes Vertrauen
    Kandida

    Kandida

    20. September 2016 um 10:10

    Sheriff Jake Madigan bekommt den Auftrag, im unwegsamen Gelände der Rocky Mountains eine entflohene Mörderin einzufangen. Unterwegs mit Pferd und Maultier kann er Abigail Nichols schnell ausmachen und festnehmen. Doch auf dem Weg in die Zivilisation geraten die beiden in einen Schneesturm und müssen in einer einsamen Berghütte Schutz suchen. Im Laufe der Nacht beginnt Abigail ihre Geschichte zu erzählen. Aber können sie einander vertrauen? Ist Abigail tatsächlich die unschuldig verurteilte Mörderin, als die sie sich versucht darzustellen.   Die Geschichte an sich ist nicht unbedingt neu, hat aber immer wieder ihren Reiz. Hier wird aber zuviel Wert auf die Anziehung der beiden Personen aufeinander genommen. Dies steht immer und immer wieder im Vordergrund und lässt dabei die Geschichte der unschuldigen Mörderin und ihren Versuch dies zu beweisen, blass zurück. Viel interessanter wäre es gewesen, wenn die beiden Hauptakteure in eine Diskussion geraten wären, warum Abigail unschuldig sein soll und warum dies so nicht stimmen kann. Gerne auch ein bisschen Knistern und Kribbeln, aber nicht so, wie es jetzt hier beschrieben. Im weiteren Verlauf der Geschichte geschehen Dinge, ohne vorgreifen zu wollen, die in gewisser Weise die Unschuld von Abigail beweisen, jedoch wird darauf kaum Bezug genommen. Sehr schade. Das Ende war, trotz eines Spannungsmoments im letzen Drittel, absolut vorhersehbar und somit enttäuschend. Fazit: Das Buch lässt sich gut lesen, plätschert allerdings etwas seicht daher. Mehr Spannung, weniger sexuelle Anziehungskraft hätte dem Buch gut getan.  Ansonsten, wer nicht viel nachdenken und sich gut unterhalten möchte, dem sei das Buch empfohlen.  

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  • Ein halbherziger Romantik-Thriller

    Verratenes Vertrauen
    Krimine

    Krimine

    08. September 2016 um 17:31

    Deputy Sheriff Jake Merigan erhält den Auftrag, eine geflohene Mörderin einzufangen. Als Chef der zuständigen Reiterstaffel kennt er sich in den Bergketten der Rocky Mountains gut aus und deshalb wird er in die unwegsame Gegend geschickt, wohin die Strafgefangene geflüchtet sein soll. Und tatsächlich. Schon nach kurzer Zeit trifft er auf eine verdammt gut aussehende junge Frau, deren grauer Overall verrät, dass sie die gesuchte Verbrecherin ist. Doch anstatt mit aller Härte gegen die verurteilte Mörderin vorzugehen, verliebt er sich in sie und kann nur mit Mühe ihrem verlockenden Charme widerstehen. Ein Umstand, den Abigail Nichols gut zu nutzen weiß. So passiert es, dass sie erneut flüchten kann und Jake Merigan sie wieder einfangen muss. Und das, während ein ungewöhnlich starker Schneesturm tobt und ein unbekannter Schütze gezielte Angriffe auf sie verübt. „Verratenes Vertrauen“ ist ein Roman der in Texas lebenden Schriftstellerin Linda Castillo, die es liebt, romantische und nervenaufreibende Geschichten zu verfassen. Mit ihrer Reihe um die junge Polizeichefin Kate Burkholder schrieb sie sich in die Herzen der deutschen Krimifans und überzeugte mit einer souveränen Heldin und wunderbar kniffligen Fällen. Bei diesem Buch allerdings, sieht es ganz anders aus. Eine romantische Geschichte hoch in den rauen Bergen erwartet den Leser, die trotz aufschäumender Gefühle und dramatischer Umstände weder herzerwärmend noch spannend ist. Dabei hat Linda Castillo alle Zutaten für einen gelungenen Romantik-Thriller in die Handlung gepackt und doch nimmt man ihr die wenigen nervenaufreibenden Szenen und halbherzigen Turteleien einfach nicht ab. Ob es nun daran liegt, dass „Verratenes Vertrauen“ eines ihrer ersten Veröffentlichungen ist oder sie besser kriminelle Handlungen und detaillierte Ermittlungen beschreiben kann. Eines ist gewiss, die Suche nach einer entflohenen Mörderin gehört nicht zu ihren erfolgreichen Werken. Fazit: Es lohnt sich nicht, diesen Roman zu lesen. Deshalb meine Empfehlung, lieber zu Kate Burkholder greifen. Die Amish-Reihe ist wesentlich spannender und überzeugt mit kniffligen Fällen und einer interessanten Ermittlerin und ein wenig „Romantic Suspense“ gibt es hier auch.

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  • Westernromanze im Schnee

    Verratenes Vertrauen
    TochterAlice

    TochterAlice

    24. August 2016 um 06:44

    Als Linda-Castillo-Fan der ersten Stunde habe ich mich riesig auf diesen Roman gefreut, der in den Staaten bereits 2002 vorliegt, doch erst jetzt übersetzt wurde.Nicht ohne Grund, wie sich herausstellte: Von der Kate-Burkholder-Reihe bin ich daran gewöhnt, dass es nicht gerade zimperlich zur Sache geht, nein, in der Regel sind es recht brutale Morde, die die Ermittlerin aufzuklären hat und in der Regel haben sie mit den Amish zu tun, die in Burkholders Bezirk die Mehrheit der Einwohner stellen. Man erfährt also auch Interessantes aus deren Umfeld und es ist trotz aller Brutalität immer ein sehr atmosphärisches Setting.Nicht so in diesem Frühwerk, das außerhalb der Reihe steht und in der Sheriff Jake Madigan die aus dem Gefängnis entflohene, wegen Mordes einsitzende Abigail Nichols stellen und zurückbringen muss. Dies alles geschieht in einer einzigen Nacht (und dem darauffolgenden Tag) in der winterlichen Bergwelt von Colorado und erinnert ganz klar an einen Western - wohlgemerkt an einen Film. Die überschaubare Handlung beinhaltet eine gemeinsame Nacht, in der Abigail, aus ihrer Sicht unschuldig verurteilt, dem Sheriff ihre Geschichte erzählt: sie wurde - das beinhaltet bereits der Buchtitel - verraten, ihr Vertrauen mißbraucht und nun hat sie die Schuld eines anderen abzutragen. Die gemeinsam verbrachte Zeit beinhaltet auch mehrere Fluchtversuche Abigails. Ich für meinen Teil konnte während der Lektüre nicht fassen, in welchen Situationen beide Protagonisten, vor allem jedoch Jake, von erotischen Gefühlen, ja von Wollust übermannt wurden. Hier geht es um Leben und Tod und dennoch steht ständig eine erotische Anspannung zwischen den beiden Protagonisten, die über weite Strecken auch die einzigen Akteure überhaupt sind, im Raum. Aus meiner Sicht nimmt dies viel zu viel Raum ein und raubt der Geschichte eine Menge ihrer Spannung. Der eigentlich spannungsreiche Stoff verkommt zu einem Lore-Roman. Das hat Linda Castillo definitiv nicht verdient und ich hoffe sehr, dass weitere Frühwerke in ähnlicher Qualität nicht übersetzt werden - falls dies nicht bereits geschehen ist. Diese zeigen die Autorin nämlich leider nicht von ihrer besten Seite und werfen ein schiefes Licht auf sie!

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